Deutsche Hochschulen
Gegen die „faschistische Gefahr“: Wissenschaftler rufen bundesweit zur antifaschistischen Themenwoche auf
Mehr als 500 Wissenschaftler wollen Anfang Juni im Rahmen einer Themenwoche an Hochschulen bundesweit über drohende „faschistische Gefahren“ diskutieren. Insbesondere in der AfD sehen sie eine Bedrohung für Demokratie und Wissenschaftsfreiheit.
Mehr als 500 Wissenschaftler haben zu einer bundesweiten Themenwoche unter dem Motto „Wissenschaft gegen Faschismus“ aufgerufen. In der ersten Juniwoche sollen an mehr als 70 Hochschulen bundesweit über 240 Veranstaltungen stattfinden, darunter Vorträge, Seminare, Podiumsdiskussionen und Workshops. Ziel der Initiative ist es, über die „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr“ ins Gespräch zu kommen und eine öffentliche Debatte über autoritäre Entwicklungen, Demokratie und Wissenschaftsfreiheit anzustoßen, heißt es in einem Aufruf.
Hinter der Initiative steht neben Professoren aus dem gesamten Bundesgebiet vor allem das linke studentische Netzwerk „Studis gegen Rechts“, das sich den Kampf gegen die AfD auf die Fahnen geschrieben hat und personell wie organisatorisch eng mit dem Antifa-Bündnis „Widersetzen“ verflochten ist (Apollo News berichtete). Nach Angaben der Organisatoren, bei denen es sich ausweislich der Impressumsangaben auf der Webseite der Initiative um den „Referent_innenrat“ (AStA) der Berliner Humboldt-Universität handelt, wurde der Zusammenschluss erst vor wenigen Wochen gegründet.
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Bereits jetzt hätten mehr als 500 Wissenschaftler ihre Unterstützung zugesagt. Ziel sei ein „gemeinsamer Impuls auf Bundesebene“, der zugleich lokale Schwerpunkte und unterschiedliche Formate zulasse. Hochschulen sollen Lehrveranstaltungen öffnen, Diskussionen organisieren und teils reguläre Lehrangebote zugunsten vertiefter Debatten aussetzen.
An der Universität Göttingen bewirbt die Initiative im Rahmen ihrer antifaschistischen Themenwoche gleich mehrere Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen des Aktionsbündnisses „Widersetzen“, das Anfang Juli den AfD-Parteitag in Erfurt mit allen Mitteln „verhindern“ will (Apollo News berichtete). Daneben bestehen auch Kooperationen mit der sozialistischen Hochschulgruppe SDS. Geplante Diskussions- und Vortragsveranstaltungen tragen Titel wie „Was ist eigentlich Faschismus und wie bekämpfen wir ihn am besten?“, „Gute Arbeit gegen Rechts“, „Historische Ursprünge des autoritären Neoliberalismus“ oder „Was heißt „Nie wieder Faschismus!“ 2026? Mit Infos zu Widersetzen“.
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Im Mittelpunkt der Themenwoche steht die Diagnose einer vermeintlich autoritären Entwicklung der politischen Rechten in Deutschland. In einem kürzlich veröffentlichten „Call to Action“ („Handlungsaufruf“, Anm. d. Red.) sowie auf der eigenen Webseite wendet sich die Initiative allen voran gegen die AfD. Dort heißt es, die Partei stelle „eine reale Gefahr für die Demokratie in Deutschland“ dar. Vor allem der sogenannte Höcke-Flügel arbeite angeblich „gezielt am Aufbau einer faschistischen Massenbewegung“.
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Die Initiative begründet damit ihre Einschätzung, dass Hochschulen und Wissenschaft nicht neutral bleiben dürften, sondern gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich am Kampf gegen die AfD beteiligen müssten – explizit auch im Rahmen der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt Anfang Juli. Dort würden sich „zentrale Anknüpfungspunkte für antifaschistische Mobilisierung“ ergeben, so die Initiatoren von „Wissenschaft gegen Faschismus“.
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Zugleich betonen die Initiatoren, dass die Themenwoche ausdrücklich als Forum für eine kontroverse wissenschaftliche Debatte gedacht sei. Diskutiert werden solle etwa, ob der Begriff „Faschismus“ geeignet sei, gegenwärtige politische Entwicklungen analytisch zu beschreiben. In ihrem Aufruf räumt die Initiative selbst ein, dass der Begriff umstritten sei und „jegliche Zuspitzung zu scheinbaren Verkürzungen“ führe.
Gerade deshalb solle an Hochschulen darüber diskutiert werden, „welche heuristischen Begriffe geeignet sind, gegenwärtige Entwicklungen zu erfassen“, welche historischen Analogien hilfreich seien und welche Konsequenzen sich daraus für wissenschaftliches und gesellschaftliches Handeln ergäben. Zudem wolle die Themenwoche Räume schaffen, „an denen wir gemeinsam erörtern, wie autoritäre Verhältnisse überwunden, die faschistische Gefahr gebannt oder der Faschismus bekämpft werden kann“.
Unterstützung erhält die Initiative dabei von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die in einem Statement nicht zuletzt eine direkte Parallele zur Machtergreifung der NSDAP zieht: „1933 begrüßten die allermeisten Mitglieder der Universitäten nicht nur den deutschen Faschismus, sondern hatten ihm Jahre zuvor den ideologischen Boden bereitet. Ganz anders heute: Mehr als 500 Wissenschaftler*innen rufen für die Woche vom 1. bis 7. Juni 2026 zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung an den Hochschulen mit der wachsenden faschistischen Gefahr auf.“
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Andreas Keller, im GEW-Vorstand für Hochschule und Forschung zuständig, erklärte, „gesellschaftliche Angriffe auf Demokratie und Wissenschaftsfreiheit“ nähmen zu. „Rechte und autoritäre Kräfte versuchen zunehmend, kritische Forschung, demokratische Bildung und emanzipatorische Wissenschaft unter Druck zu setzen“, sagte Keller. Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen dürften dazu „nicht schweigen“. Er begrüße es, wenn Wissenschaftler und Studenten „Haltung zeigen“ und sich für Wissenschaftsfreiheit, Demokratie, Vielfalt und Diskriminierungsschutz einsetzten. Dies sei „gelebte Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung“.
Zu den Unterstützern der Initiative zählen zahlreiche Hochschulinstitute und Wissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter Einrichtungen der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität, der Goethe-Universität Frankfurt, der Universität Göttingen und des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Auch prominente Wissenschaftler wie die Sozialphilosophin Rahel Jaeggi, die Migrationsforscherin Naika Foroutan oder der Soziologe Klaus Dörre beteiligen sich an Veranstaltungen. Höhepunkt der Themenwoche soll ein bundesweites Podium am 3. Juni an der Humboldt-Universität zu Berlin sein. Thema der Diskussion ist „Wissenschaft zwischen Analyse und demokratischem Widerstand“.
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Man nimmt es nur noch beiläufig zur Kenntnis. Links ist vorbei…
Links ist die neue Mitte und Blau ist mega out
Al Schablone und rot, grün und schwarz ist ein schlammiges braun da lobe ich mir den blauen Morgenhimmel
Trolle bitte nicht füttern!
Schlammiges Braun gipts nur bei mir auf dem Klooooooo
Er ist wach.
Die Linken InternationalSOZIALISTEN schreien Nazis raus aus den Hochschulen. Das ist dermaßen grotesk. Sie agieren mit Nahziehmethoden und werfen anderen vor, sie seien das Problem. Freunde, wenn ihr Nazis sehen wollt, schaut einfach mal in den Spiegel.
Gerdolfo will ein Influenzer sein und hält sich für „in“🤣
Ich bin Gerdolfo
Wieder einer der zu doof ist die Umfragewerte zu kapieren.
Das ist doch nur Trolli.
Gleich geht’s wieder los mit Boooomer und Klooo. Mehr geht eben nicht.
Der linksgrüne Staatsmop der keine andere Meinungen mehr duldet und wie Al Schablone von Staatsgeldern lebt, denkt er ist die Mehrheit.
Das nennt sich ,,Thomas-Theorem“😉
Umfragewerte spielen keine Rolle. Die Zivielgesellschaft hat entschieden.
Ja Schablone, besonders in Sachsen und Sachsen-Anhalt gelle 😉
Nur Baumschule ist halt keine Bildung 🤣🤣🤣
Jeder der bis 3 zählen kann weis dass die AfD die Mitte ist.
…zwischen NPD und III. Weg.
Die Stasi-SED soll die neue Mitte sein? Lassen Sie das nicht die Antifa oder die SED hören. Da werden die stinksauer. Die legen Wert auf ihr faschistisches LINXX.
Die Wissenschaftsgesellschaft…das Pendant zur Zivilgesellschaft.
Der Staat kauft seine verlogenen korrupten Claqueure, damit die Abschaffung weiter geht. Die Freiheit der Wissenschaft war einmal, heute bringt man sie durch Drittmittel auf Linie. Wir sind bereits mitten im Sozialismus.
Oder wie der Depp zu schreiben beliebt, die „Zuvielgesellschaft“.
Die Party ist bald zu ende
Haha, ich lache sehr…
Richtig und ich freu mich darauf wenn eure Renten zusammengestrichen und eure „Spaaahbiehschle“ gefendet werden.
@blah2: stimme zu, das Zeug aber bitte löschen…
..und du bist bald tot…..
Deine Ma ist die neue Mitte mein Freund 😘
Der Al steht selbst beim Resteverwerter
Deine Muddah steht vorm ALDI und schreit „nur ich bin billiger“
Dummerle…..
@Schablone
Nein, wir nennen dich KI: Keine Intelligenz !
Angenehm, ich bin Al Schablone. Du kannst mich Al nennen.
Halt d‘ Goschn, Depperl!
Rot und Grün geben deine Braune Matsche…
Alles nichts Neues, hatten wir 40 Jahre in der DDR
Gender-Gaga ist keine Wissenschaft somit sind es auch keine Wissenschaftler
Ingenieurskram ist keine Wissenschaft sondern Handwerk
Hallo Atlas, sei gegrüßt ✋️
Werfen Sie Ihr Handy und ihren PC weg! Ist doch nur Ingenieurs-Kram.
Deine OssiYossi Kommentare enthalten immer weniger Hass und Hetze. Schreibe doch mal unter einen anderen IP die hier noch nicht bekannt ist, dann kannst du wieder richtig loslegen.
Das ist doch das einzige was der hat.
Wär ja wie Lobotomie
Das kann auch nur jemand sagen, der keine Ahnung von Ingenieurswissenschaften hat.
Die Ingenieure sind meist auch schnell dabei, auf Fächer zu spucken, von denen die keine Ahnung haben…
Komm Schablone, zeig uns mehr von Deinem Frust über das Wachstum von Rechts. Das macht uns eine tierische Freude 😉
😆🤣😂
Und ohne Ingenieurskram würden sie mit Faustkeilen Hieroglyphen in Steintafeln kloppen aber ich bezweifle das sie so was drauf hätten.
wir haben keinen verfassungsschutz mehr, dafür einen kartell regierendenschutz.
wir haben keine staatsanwaltschaft mehr, dafür eine kartell regierungsanwaltschaft.
die regierenden mögen das auch sehr gerne so wie al s capone
also schnauze halten und nicht selber denken!
Au weia ..
Häh? Doof…
Gerdolfo wär gern Ingenieur aber kann es nur mit der Hand🤣
Als Dipl. Elektroingenieur kann ich über ihre Aussage nur lachen. Sie haben NULL Ahnung. Machen Sie sich ruhig noch mehr lächerlich mit ihren infantilen und defitären Äußerungen.
Lach nur. Bald wirst du Spargel ernten geschickt.
Das sieht man wie ihr dieses Land zugrunde richtet mit euerem Handwerk, hol deine Pillen ab.
Mach‘ einen Deutschkurs, Depperl!
Räumen Sie weiter ihr Schhnapsregal ein
Das merkt man
Lieber aus als ein *hix*
…du bist so dumm wie n Hammer🤦……
Deine Kommentare deuten darauf hin, wessen Geistes Kind du bist. Hast du überhaupt eine Schule besucht? Ich glaube das nicht. Wie ich schon geschrieben habe, wenn du eine Schule von innen gesehen hast, ist es sicher eine Förderschule gewesen sein. Und selbst in dieser warst du der letzte
Mich stört massiv diese Verallgemeinerung „gegen RECHTS“. Gegen Rechts-Extremismus oder Rechts-Radikalismus bin ich voll dabei, aber wieso die CDU bei „gegen RECHTS“ mitmachen kann und nicht widerspricht, das bleibt mir seit Jahren ein Rätsel.
Wenn man sich das objektiv Beobachtbare nicht erklären kann, dann geht man normalerweise von falschen Annahmen aus.
Mit der AfD könnten tatsächlich großflächig Firlefanz-Lehrstühle gestrichen werden.
Die Universitäten könnten wieder zur Orten des Wissens und der wissenschaftlichen Leistung werden.
Das muss natürlich als „Faschismus“ deutlich benannt und verhindert werden.
Sie haben Angst vor den Geistern, die sie rufen und führen sie gleich einer selbsterfüllenden Prophezeiung in selbstzerstörerischer Form regelrecht herbei! Dabei bekämpfen sie eigentlich sich selbst mit den Methoden, die sie von Anderen befürchten – kein Blick in den Spiegel, keine Reflexion und kein Blick für die Folgen ihres eigenen Tuns: „Aktion – Reaktion“ war einmal – all DAS gab es Alles schon so oft und wird von der sich selbst bezeichnenden Elite dieses Landes, die sich doch für so schlau und gebildet hält, einfach nicht erkannt!
Damals waren es die Studenten und Profs, die die Bücher auf dem Königsplatz in München und in anderen Städten verbrannten.
Bonhoeffer hatte so recht!
Irgendwo zwischen Liberalität und Ideologie haben sie den Kompass verloren.
Zum Schaden der ganzen Gesellschaft, mindestens!
Warum auch noch Götz Aly, Peter Longerich, Mattias Desmet oder Gustave le Bon empfehlen, es wäre vertane Zeit. Wobei ich bis zum Schluss an das Gute im Menschen glaube, wie Hans Fallada.
Wissenschaftler sind Forscher für das Ungewisse oder vielleicht Mögliche, mehr ist da nicht.
Sich an der wissenschaft festzuklammern ist für viele Laien leider die Realität.
Die Wissenschaftsgesellschaft…das Pendant zur Zivilgesellschaft.
Der Staat kauft seine verlogenen korrupten Claqueure, damit die Abschaffung weiter geht. Die Freiheit der Wissenschaft war einmal, heute bringt man sie durch Drittmittel auf Linie. Wir sind bereits mitten im Sozialismus.
Gegen die „faschistische Gefahr“ da bin ich auch dabei! Nur das diese Gefahr nicht von Rechts kommt.
Da wird wohl eher deren Moralvorstellung diskutiert und die Realität ausgeblendet. Leider zahlt der Steuerzahler diese überflüssige Veranstaltung.
Bis zu den Landtagswahlen im Herbst wird noch desinformiert, gelogen, gehetzt werden was das Zeug hält.
Ganz schwere Geschütze werden aufgefahren.
Man kann nur hoffen, dass dieser ganze Mumpitz beim Wähler längst nicht verfängt.
Der Schlumpfenpöpel wird staunen: Der ganze AfD/Chega/Mi Hazunk Kram wird demnächst zentral von Brüssel aus verboten dann ist endlich Ruhe.
Verboten wird das aus Stalins Werkstatt, wird aber vielleicht nicht ohne Widerstand gehen
Die werden Sie ordentlich polieren
Ich freu mich darauf.
Die Zivielgesellschaft übernimmt die Politur.
Ob die das verbieten oder nicht interessiert aber keinen!
Das hätte das linke Schweinepack gerne
Fahren die Geschwätz“wissenschaftler“ wieder mal die Parolengeschütze auf?
Mit Soziologie und Gendergedöns lässt sich aber weder eine Volkswirtschaft noch ein Land ernähren.
Zu poden mit tisen leuten !
Al Schablone, wieso kommentieren sie noch? Der Einsatz von Dum-Dum-Geschossen wurde doch bereits im Jahr 1899 durch die Haager Friedenskonferenz völkerrechtlich verboten
Das versucht ihr links-grünen Nichtsnutze schon seit Jahren. Aber selbst dafür seid ihr zu unfähig.
@ Al Schablone
Und was wollt ihr Einzeller den den machen ?
Stellt ihr euch an die Straße und macht ne Schippe 😜
@Al Schablone
Wer ist wir ? Kannst du auch das nichtmal alleine ?
So wird das nichts mit der Herrschaft 👻😜
@Olaf.Kloeckner
Wir überwachen euch dann bei der Feldarbeit.
Wir haben uns zurückgehalten weil wir dachten irh wärt lernfähig aber damit ist jetzt vorbei.
Zurückgehalten?
Ich warte noch auf meinen Termin zu Enteignung. Da kommt ja nix weil Du ein kleiner Feigling bist. Treffen wir uns doch in Erfurt? Zylinder und weiße Nelke im Knopfloch?
Sie sind ja ein echter „Demokrat“ ein wahrer Tschekist. Bestätigt aber nur die Resultate der Pisa Studie.
Gerdolfo hat Angst vor Schlümpfen🤣
Ich bin OssiYossi
Mach‘ einen Deutschkurs, Depperl!
Ihr wisst aber schon, auf welchen Pfaden Ihr da unterwegs seid, ja? Schau mal, welche ehemaligen Nazis da den Ursprung geschaffen haben, vorher als auch punktgenau (Letzteres: Eigenrecherche!)!
Lesen kannst Du ja sicher bis zum Ende oder brauchst Du eine Einordnung im X – oder Ausweich-Social Media-Stil?
https://www.uni-hildesheim.de/fb1/institute/geschichte/erasmus-und-europagespraeche/europa-gespraeche/wintersemester-201314/das-wirtschaftssystem-des-nationalsozialismus-und-die-perspektive-eines-neuen-europa/
„Trulla“ kann lesen, verstehen und Schlüsse ziehen. Du auch, L.U. (steht doch für Luzifer?)?
Brauchst Du noch einen Link zu den Unterstützer-Aktivitäten der N. mit Wissenschaftlern oder einen, wie sie jüdische Wissenschaftler ausgegrenzt und vertrieben haben? Wie weit seid Ihr bereit in Eurem
Wahn zu gehen?
Aus Angst vor einer Wiederholung aus anderen ideologisch angetriebenen Gründen mehr und mehr ähnliche Methoden zu nutzen, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren, ist nicht besser, sondern der direkte Weg in die Sackgasse und ins nächste totalitäre System! Der Zweck heiligt nämlich nicht die/alle Mittel!
Trulla hat wieder was rausgehauen hier…
Unis wie Gewerkschaften sind seit langem linke Blasen, d.h. hier wollen Leute miteinander „diskutieren“, die ohnehin einer Meinung sind und sich dafür gegenseitig auf die Schulter klopfen. Eine sinnbefreite Verzeifelungsaktion.
Die immer gleiche Nummer: Man zieht die Hitlerkarte, auf dem „goldenen Ticket“ basiert dann die eigene Macht. Es macht ich allerdings zunehmend Hektik breit. Zu anderen Zeiten gab es natürlich auch andere Tickets, dies nur nebenbei, aber wir leben halt in unserer Zeit.
Kann ich als Faschist da auch mitmachen? Hört sich interessant an.
Ich will auch endlich irgendwo mitmachen dürfen. Keiner will mich dabei haben. Das ist so gemein. Und mein Oppah war doch auch schon Faschist
Al Schablone, versuchen sie es bei den Grünen die nehmen sie bestimmt mit ihrem geballten Wissen
Korrekt…
Die heutigen Grünen sind Rechtsabweichler
Awww armes Hasi. Schreib mir, ich lade Dich ein und das Event wird bestimmt meg lustig 💯🔥🤘
Nicht nur Opa, der Enkel auch 🤣
Du bist doch der Held bei jeder BDSM Party. Nennt man Dich nicht den SubKing?
„Und mein Oppah war doch auch schon Faschist“ Und Du wärst es vor 1945 auch gewesen.
Dein Opa war zu jung, deshalb wärst du selber gerne einer
Sind das die ach so Toleranten, die weder Kritik noch andere Meinungen dulden?
Hass ist keine Meinung
Wirst du dir bald aussuchen können
Richtig erkannt. Er ist ein so genanntes „Gefühl“.
Doch, meine!
Wissenschaftler? Mhhh vermutlich alles Gender Studies und Soziologen?
Wieviele MINT Wissenschaftler machen da mit?
Was ist Faschismus?
1. Vorrang des Staates vor Individuum und Gesellschaft – die „Bündelung“
1A erfüllt in Deutschland. Nur eben vom linken Nanny-Staat.
2. Einparteienstaat und Führerprinzip
Im Osten regiert die Einheitspartei schon. Was einem „Führer“ hierzulande zuletzt am nächsten kam, war Habeck.
3. Gleichschaltung von Medien, Kultur, Verbänden und öffentlichem Leben
In Deutschland zu 100% erfüllt vom linken Mainstream, der einfach ALLES in diesem Land durchinfiziert hat.
4. Korporativer Staat – Aufhebung unabhängiger Interessenvertretung
Die heutigen Gewerkschaften …
5. Gewalt- und Mobilisierungsprinzip im Dienst nationaler Macht
„Massenaufmärsche, Uniformen, Parteimilizen, Führerkult, Propaganda, Heroisierung von Opfer und Kampf sowie die Bereitschaft zu politischer Gewalt gehören wesentlich dazu.“ Vieles davon: BRD anno 2026.
Nicht, dass wir aktuell im Faschismus leben – aber das heutige System ist erheblich näher am Faschismus dran als das, was die AfD vorhat.
wer erklärt diesen rotznasen mal das die nazis links waren.zur nachfrage göbbels konsultieren.
Das ist richtig. Göbbels selbst sagte in einem Artikel des Hamburger Echos von 1927 sinngemäß: „Wir sind die Sozialisten Deutschlands“ – eine eindeutige politische Positionierung. Verwirrung besteht oft in Bezug auf die nationalistische Ausrichtung der Politik der NSDAP, weswegen die AfD gerne in deren Nähe gerückt wird. Allerdings lassen sich bei der AfD weder Rassenideologie, Antisemitismus, Unterdrückung der Opposition, autoritäre Einparteienherrschaft, Verherrlichung des Militärs oder eine Ablehnung liberaler Marktwirtschaft erkennen. Ich glaube eher, wir haben es hier mit einer Art Massenpsychose zu tun, angeheizt von Politik, Medien und anderen.
du weist schon dass dauernde Wiederholungen auf alsheimer Gefahr hindeuten
Ach deshalb schreibst du deinen Kommentar zweimal.
Kommt auch mal was konstruktives, außer dem ewigen Gesülz?
Schon gut, Alzi
Wenn man Ihre Booooomer-o als Wiederholungen ansieht, sind Sie im Alzheimer 16. Grades.
du weist aber schon dass dauernde Wiederholungen auf alsheimer Gefahr hindeuten
Al Schablone, sie wissen aber schon das Alsheim eine rheinhessische Ortsgemeinde ist
Es heisst Zablone…
Wenn Wissenschaftler von faschistischer Gefahr sprechen, dann spricht das nicht für sie , sondern dass es ihnen an Intellekt mangelt. Eine souveräne Gesellschaft schließt niemanden aus, der sich an die Gesetze hält und lässt die freie Meinungsäußerung zu .
Der Faschismus ist schon längst wieder da. Und er ist – wie immer – links.
Ich unterstelle mal, dass es sich bei den Wissenschaftlern um die Fakultäten handelt, die von der AFD als „Schwatz-Wissenschaften“ klassifiziert wurden; insofern kann ich die Aufregung dieser Wissenschaftler verstehen – geht es doch um ihre bequeme Existenz!
Da haben aber viele Angst, ihr leistungsloses Einkommen zu verlieren.
Früher waren mal schlaue Menschen an den Unis und nur wenige Idioten.So ändern sich die Zeiten
Ob bei Corona oder in den grauenhaften Zeiten des Gröfaz, sogenannte „Wissenschaftler“ und Professoren (z.B.. https://www.wsws.org/de/articles/2017/01/04/hitl-j04.html) waren immer die ERSTEN welche dem Zeitgeist und der Diktatur huldigten. Sie laufen auch heute wieder zur „Höchstform“ eines Diederich Heßlings auf. Also als Opportunisten und skrupellose Karrieristen, die jede Gelegenheit nutzen, um ihre Macht zu festigen und die Unterwürfigkeit gegenüber höheren Autoritäten zu demonstrieren.
Ignazio Silone hatte also echt, als er vor über 75 Jahren sagte „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“
Wie die deutsche Wirtschaft sind auch die deutschen Hochschulen im internationalen Vergleich im freien Fall – noch Fragen zu dem ganzen Mist?
Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Gilt auch hier!
Teil 1
Ob die den Koran kennen? Das ist Narzissmus und Nazismus in Reinkultur. Bitteschön:
Die politische und bürgerliche Gleichheit gewohnten Bürger im Westen haben ferner Mühe zu verstehen, dass der Islam dieses Konzept ablehnt. Die Menschen sind nicht gleich. Sondern es ist die Religion, die ihnen ihren politischen und bürgerlichen «Wert» zuschreibt. Verantwortlich dafür ist nicht ein «islamistisches», sondern ein generell islamisches Verständnis der menschlichen Natur, «fitra» genannt.
Nach dieser Vorstellung kommt man als Muslim zur Welt. Erst durch die Eltern oder andere Umstände wird man Christ, Jude oder Ungläubiger. Wer in dieser Weise seiner Natur entfremdet ist, gilt im Falle der Juden oder Christen als «Schriftbesitzer» und damit als Bürger zweiter Klasse. Wer sich mit der damit einhergehenden Minderung seiner bürgerlichen Rechte abfindet, verwirkt immerhin im Allgemeinen nicht sein Leben. Die Ungläubigen sind jedoch weitgehend rechtlos.
Diese Unterscheidung ……….
Teil 2
Ob die den Koran kennen? Das ist Narzissmus und Nazismus in Reinkultur. Bitteschön:
Diese Unterscheidung in Erst-, Zweit- und Drittklassmenschen ist mit der Gleichheit aller Menschen sowie der voraussetzungslosen Geltung der Menschenrechte unvereinbar.
Martin Grichting in der NZZ vom 01.11.2023