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„Körperliche und künstlerische Erfahrungen in der Gruppe“: So förderte die Amadeu-Antonio-Stiftung das Pornoskandalprojekt

Die Amadeu-Antonio-Stiftung bestreitet ihre Verantwortung für den Queer-Pornoskandal bei einem Schulprojekt in Sachsen. Doch der von ihr bewilligte Förderantrag zeigt, wie viel inhaltlichen Spielraum die Stiftung den linksradikalen Aktivistinnen gelassen hat.

Von der Amadeu-Antonio-Stiftung finanziert: Linksradikale Pädagoginnen im Klassenzimmer der Oberschule Schleife (Foto: Junge Freiheit – eigene Montage)

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Die Amadeu-Antonio-Stiftung will nicht mit dem Skandal um Queer-Pornos bei einem von ihr geförderten Schulprojekt in Verbindung gebracht werden und zieht deswegen gegen Apollo News vor Gericht. Stiftungsinterne Unterlagen zeigen nun, wie die Förderung dieses Projekts zustande kam.

Dabei fällt auf, wie schwammig der Förderantrag formuliert war. Was genau die beiden Berliner Pädagoginnen – gegen die inzwischen polizeilich ermittelt wird – mit den Schülern in Ostsachsen vorhatten, blieb darin offen. Die Stiftung entschied sich dennoch, das Projekt zu finanzieren. Ein Mitarbeiter schrieb, er „würde da gern Vertrauen investieren“.

Den Förderantrag für das Projekt „Mut“, der Apollo News vorliegt, stellte der Berliner Landesverband der „Sozialistischen Jugend – Die Falken“ für den Zeitraum September 2025 bis Juni 2026. Als Durchführungsort war „Ostsachsen, an Schulen und Jugendclubs“ angegeben. In einer fast seitenfüllenden Inhaltsbeschreibung werden Floskeln der linkspädagogischen Szene aneinandergereiht, ohne dass man als Leser versteht, wie die „einwöchigen Workshops in Schulen und Jugendclubs“ ablaufen und was den Teilnehmern dort konkret vermittelt werden soll.

Anlass des Projekts sei „eine weit verbreitete Mut- und Hoffnungslosigkeit unter Jugendlichen“, beginnt der Text. „Vielen Jugendlichen fehlt es an Perspektiven, und sie fühlen sich allein angesichts der aktuellen Krisen. Dies führt dazu, dass rechte Gruppen, die ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen, einfache ‚Lösungen‘ und unterkomplexe Feinbilder konstruieren, besonders in ländlicheren Orten, in denen es an Angeboten für Jugendliche ansonsten mangelt, an Popularität gewinnen.“ 

Dann wird die einfache Lösung präsentiert: „Wir glauben, dass es am Thema Mut, verbunden mit antifaschistischer, künstlerischer Bildungsarbeit, mangelt, und würden gerne eine Initiative in Ostsachsen starten, die das ändert.“ Wie diese antifaschistische Bildungsarbeit aussehen soll, erklärt der sozialistische Jugendverband nur vage: „Durch theaterpädagogische Forschung und Übungen, wollen wir mit den Jugendlichen gemeinsame (körperliche und künstlerische) Erfahrungen in der Gruppe machen und Raum für die individuellen Emotionen und Gefühle der Jugendlichen zum Thema Mut, aus ihrer Lebensrealität heraus, geben.“ 

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Ein Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung schrieb dazu: „Ich finde das Engagement nicht schlecht. Sie haben Leute, die Ahnung von der Lage vor Ort haben und sind mit Schulen und Jugendclubs in Kontakt. Die Idee, angesichts rechtsextremer Jugendgruppen ein alternatives Angebot zu schaffen, ist ambitioniert, aber ich würde da gern Vertrauen investieren.“ Damit wurde die Förderung bewilligt.

Nachdem sie die Förderzusage erhalten hatten, schickten die beiden jungen Frauen ihr Projektangebot an die Oberschule Schleife im Landkreis Görlitz. In ihrer E-Mail verwiesen sie laut sächsischem Kultusministerium auf die Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung, sollen aber verheimlicht haben, dass sie von dem sozialistischen Jugendverband „Die Falken“ kommen. Auch in dem Projektvertrag, den die Schule daraufhin mit den beiden Berlinerinnen abschloss, sei von den „Falken“ keine Rede gewesen.

Was die zwei linksradikalen Pädagoginnen dann Mitte März mit den Neuntklässlern in Schleife machten, schildert eine Teilnehmerin im Interview mit Nius. Es klingt ziemlich banal.

„Nachdem wir im Kreis standen, sind wir in den Wald gegangen. Dort haben wir wieder in einem Kreis gestanden, sollten unsere Namen sagen und wiederholen. Dann wurden uns in Zweiergruppen die Augen verbunden. Wir sollten dann durch den Wald laufen – als Vertrauensübung. Später haben wir eine Art Schlange gebildet und sind gemeinsam durch den Wald gegangen. Danach sind wir zurück ins Klassenzimmer“, erzählt die Neuntklässlerin.

„Wurde euch vorher erklärt, worum es bei dem Projekt ‚Mut‘ geht oder warum ihr in den Wald geht?“, fragt der Reporter nach. „Nein, gar nicht. Es hieß nur, wir gehen irgendwohin und machen ein Spiel. Mehr wurde uns nicht gesagt.“

Zurück im Klassenzimmer sollten sie eine Collage machen. Dazu hatten die beiden „Falken“ Material mitgebracht. „Es waren Zeitungen mit LGBTQ-Inhalten und auch schwule Pornohefte. Ich selbst habe nicht viel reingeschaut, ich saß eher am Rand. Aber zwei oder drei Schüler haben sich das angesehen“, so die Schülerin. „Die Betreuer haben gesehen, dass einige reinschauen, haben aber zunächst nichts gesagt. Erst als Fotos gemacht wurden, haben sie reagiert.“

Diese Fotos zeigen unter anderem einen nackten, behaarten männlichen Hintern in Großaufnahme, zwei nur mit Socken und Sportschuhen bekleidete Männer in verschiedenen Sexstellungen und eine nackte, magere Frau, die in einer akrobatisch wirkenden Pose über einer anderen auf einem Sessel herumturnt.

„Sie meinten, es sei nicht richtig, davon Fotos zu machen, und haben die Hefte dann weggenommen“, schildert die Schülerin den weiteren Verlauf des ersten Projekttages. Auf die Frage „Wurde erklärt, warum diese Hefte überhaupt auslagen?“ antwortet sie: „Nein, gar nicht.“

Viel sei dann nicht mehr passiert. „Das Projekt wurde beendet, und wir sind nach Hause gegangen. Einige Schüler haben ihren Eltern davon erzählt, die sind direkt zur Polizei gegangen und haben Anzeige erstattet. Viele Eltern haben sich beim Direktor beschwert. Der hat das Projekt sofort gestoppt. Am nächsten Tag hatten wir schulfrei, weil viele Lehrer nicht da waren. Danach war das Projekt vorbei“, fasst die Neuntklässlerin das Geschehen zusammen.

Abgesehen von dem womöglich strafrechtlich relevanten Queer-Porno-Material wirft diese Schilderung des ersten (und letzten) Projekttags die Frage auf, wer die inhaltliche Qualität solcher Angebote sicherstellt. Der wohl bewusst unkonkret gehaltene Förderantrag, der von der Amadeu-Antonio-Stiftung bewilligt wurde, lässt viel Interpretationsspielraum. Doch was belanglose Vertrauensspiele im Wald und Schnippelcollagen im Klassenzimmer mit politischer Bildung zu tun haben sollen, für die zwei Tage Unterricht ausfallen, bleibt schleierhaft.

In einer Stellungnahme zu dem Skandalprojekt in Sachsen schreibt die Stiftung: „Wir prüfen anhand der Antragstexte die Träger und die darin dargestellten Vorhaben und Ziele auf der Grundlage unserer Förderkriterien. Außerdem beurteilen wir die Träger selbst durch Nachfragen und intensive Hintergrundrecherchen.“ Die Falken Berlin seien ein erfahrener, professioneller und angesehener Bildungsträger. „Im Vorfeld hatten wir keine Zweifel daran, dass der Träger in der Lage ist, das Vorhaben erfolgreich umzusetzen.“

Die Förderung des Projekts „Mut“ sei inzwischen gestoppt worden, die Mittel müssten zurückgezahlt werden, erklärt die Amadeu-Antonio-Stiftung. Zudem betont sie, dass in diesem Fall kein Steuergeld geflossen sei. Die Projektförderung werde „aus Eigenmitteln der Stiftung, Erträgen aus dem Stiftungskapital und zweckgebundenen Drittmitteln“ getragen. Generell finanziert die Stiftung ihre Arbeit überwiegend durch staatliche Zuwendungen.

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59 Kommentare

  • Angeblich kein Steuergeld geflossen. Lässt sich das überhaupt so einfach trennen vom Budget her, woher die Gelder kommen?

    • Nein, selbstverständlich nicht.

      Und wäre das eine AfD-nahe Organisation würde man nun wahrscheinlich sogar das Stiftungskapital einziehen (und für weitere linke „Projekte“ zur Verfügung stellen).

      • Da stimme ich ihnen zu 100% zu !

    • AN Ihr habt die Gänsefüßchen vergessen: “ Pädagoginnen“

      • Das sind im gegensatz zu dir echte pädagoginnen also spar dir deinen billigen sarkasmus oppah

  • Man kann aufgrund öffentlich zugänglicher Informationen eine fundierte Einordnung nach Geldtöpfen machen.
    1. Projektbezug
    ◦ Das von dir genannte „Mut-Projekt“ (Mut = gegen Rechtsextremismus, für Zivilcourage) wird offiziell als Bildungsprojekt für Schüler*innen geführt.
    ◦ Solche Projekte werden in der Regel projektbezogen finanziert – also aus Mitteln, die für konkrete Bildungsmaßnahmen bereitgestellt werden.
    2. Förderquelle
    ◦ Bei schulischen Bildungsprojekten gegen Diskriminierung, Extremismus oder für demokratische Kultur handelt es sich oft um Mittel von Bundesministerien oder Landesministerien (z. B. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder Kultusministerien). […]
    3. Abgrenzung zu anderen Töpfen
    ◦ Institutionelle Mittel (Grundbudget) sind dagegen typischerweise für Personal, Infrastruktur oder allgemeine Verwaltung gedacht.

    Warum sollte das Mut-Projekt eine Ausnahme von der Grundregel sein?
    Am Ball bleiben!

  • Das wird mit euren Steuergeldern gemacht… Unfassbar. Einfach unfassbar.

    • Das ist so gewollt!

      Vorfeld Organisation ist wörtlich zu nehmen. Im Vorfeld von Politik, der qua GG Grenzen gesetzt sind,
      aggiert die Straße/NGO und macht MACHT-Politik, im und für das rotgrüne Milieus.

      Siehe Korrektiv Propaganda die entlang einer Lüge, konzertiert Millionen auf die Strasse stellte.

    • Schwul ist gut und ich will mehr davon. Wenn eure Väter sich offen zu ihrer Schwulheit bekannt hätten müsten wir heute einige von euch nicht ertragen.

  • „Die Betreuer haben gesehen, dass einige reinschauen, haben aber zunächst nichts gesagt. Erst als Fotos gemacht wurden, haben sie reagiert.“

    Aha!
    Beweismittelaufnahmen waren unerwünscht.

  • Na klar kein Steuergeld.
    Die haben etliche getrennte Kassen 🙁
    Je nach Projekt wird aus einer dafür bestimmten Kasse Geld genommen.
    Das können die vielleicht den noch schlafenden Deutschen erzählen.

  • Ist eigentlich ganz einfach. Entweder die AAS weiß, wen und was sie da fördert – nämlich linksextreme Gruppierungen -, dann müssen die Zuwendungen aus Steuermitteln sofort gestoppt werden. Oder die AAS weiß nicht, an wen oder was sie Fördergelder weiterleitet. Dann ist das fahrlässig und muss zum sofortigen Stopp der Zuwendungen aus Steuermitteln führen. Dass „NGOs“ wie die AAS mit Geld der Allgemeinheit, die linke Politik mehrheitlich ablehnt (!), gemästet werden, ist ein Skandal!

    • Man muss sich nur mal die Website der Sozialistischen Jugend angucken. „Seit über 120 Jahren vertreten bei uns Kinder und Jugendliche ihre Rechte und Interessen selbst und kämpfen für eine andere Gesellschaft. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gründet. Der Kapitalismus hingegen beruht auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft.“ Der Verband finanziert sich Medienberichten zufolge zu einem guten Teil aus staatlichen Fördermitteln. (Siehe auch Lobbyregister des Bundestags.)

    • Ach Gerald, ganz schön viele Behauptungen für ziemlich wenig Belege, finden Sie nicht? Nirgendwo steht fest, dass diese Gruppe „linksextrem“ ist, weder im Artikel noch durch irgendeine offizielle Einstufung. Einfach alles, was einem politisch oder kulturell nicht gefällt, als extremistisch abzustempeln, macht den Begriff bedauerlicherweise irgendwann bedeutungslos.

      Und nur weil die autoritär beschwippste und dennoch äußerst süßliche, von daher völlig harmlose Adolf-Amaretto-Stiftung ein Projekt gefördert hat, heißt das noch lange nicht, dass sie jede Aussage oder Aktion aller Beteiligten abnickt. So funktionieren Förderungen einfach nicht.

      Man kann das Projekt kritisieren, geschmacklos finden und ablehnen. Das ist jedermanns Recht. Aber aus dieser konstruierten Empörung direkt einen „Steuergeldskandal“ und „Linksextremismus“ zu basteln, ist komplett lächerlich und stumpfer Kulturkampf.

      -40
      • Das Projekt ist geschmacklos, es ist aber auch dumm. Eine Selbsterfahrungskurs auf Grundlage eines Psychoratgebers aufzubauen und den dann damit noch zu unterbieten – das kann ich auch.

        Ich weiß in der Tat nicht, wie Förderung funktioniert. Natürlich kann das Ministerium sich nicht um die einzelnen Projekte kümmern. Aber irgendeine Stelle sollte das doch tun und können, bevor Geld fließt, und für mein Verständnis wäre das hier diese Stiftung gewesen. Und eine solche Prüfung sollte sich ganz sicherlich nicht mit dem Blabla, das im Artikel zitiert wurde, zufriedengeben. Das ist, pardon, unter aller Sau.

        Und die Falken mögen nicht linksextrem sein, extrem links sind sie aber gewiß, mindestens so sehr wie die AfD „nazi“ ist.

        Und die Kritik ist kein „Kulturkampf“. Wenn Steuergelder für so einen unterqualifizierten Blödsinn ausgegeben werden – und wohl nicht nur in diesem Einzelfall -, dann ist das ein Skandal.

      • noch so ein Ober-“ Lehrer“

      • Ach Atlas, es ist erschütternd, wie verharmlosend Sie sich zu recht Offensichtlichem immer wieder äußern müssen.
        Aber wer auf einem Auge blind sein will, der bleibt es auch.

  • Klar doch! Kein Steuergeld, weil die AA-Stiftung dann richtig Ärger hat. Die Falken mit Steuergeldern unterstützen, ein SPD-naher Verband und Propaganda gegen die AfD, also Verstoß gegen das Neutralitätsgebot. Deshalb betonen die das Gegenteil.

    • Jetzt sehen sie mal, wie es sich anfühlt, wenn die Geldquelle bedroht ist…
      Hoffentlich verlieren sie bald richtig viel davon!
      Das wäre mal echte „Demokratieförderung“

  • Der sächsische Staatsminister für Kultus heisst Conrad Clemens (CDU). Clemens leitet seit Dezember 2024 das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK), das für Schulen, Kindertageseinrichtungen und Bildung zuständig ist.

    Frage: Wer ist nun tatsächlich für das Bildungsangebot in Sachsen zuständig?

  • „Zudem betont sie, dass in DIESEM FALL kein Steuergeld geflossen sei. Die Projektförderung werde „aus Eigenmitteln der Stiftung, Erträgen aus dem Stiftungskapital und zweckgebundenen Drittmitteln“ getragen.“

    Es darf gelacht werden!
    Haben die dort markierte Euros?

  • Auch nicht schlecht: Das Projekt fand ohne Lehrer statt, die sind dann folgerichtig einfach zu Hause geblieben und am nächsten Tag fiel deshalb der Unterricht aus, weil ja keine Lehrer da waren. Wow, grandiose Planung…..

    • Vielleicht waren diese auch einfach nur anderweitig gebunden? Klassenfahrten, Projektwoche etc oder man hat dadurch, dass nur die beiden Pädagogen für das Projekt eingeplant waren, woanders Lücken stopfen können. Kein Lehrer kann „einfach so mal zu Hause bleiben“. Bei mir klingelt bei kurzfristigem Ausfall frühs das Telefon. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal…

  • Man sollte sich generell mal den bewilligten Förderanträgen für Steuergeld widmen, denen von Demokratie leben! direkt und denen von Organisationen, die Geld von Demokratie leben! weitergeben. Meine Vermutung wäre, dass da mit vielen buzzwords gearbeitet wird, die in keiner Weise erahnen lassen, was die Geförderten tun wollen (Rassismus, Verschwörungstheorie, Vielfalt sichern). Hinzu kommt das schöne Wort staatliche Neutralität. Wenn bei einem Buch wie „Antifeministische Narrative“, mit getragen von der AAS, Unterstützer wie die Heinrich-Böll-Stiftung und das Bundesfamilienministerium im Umschlag erst mal klarstellen, die Publikation stelle nicht (notwendigerweise) ihre Meinung dar, heißt das übersetzt: Man gibt Geld, die Projektverantwortlichen können damit aber tun, was sie wollen. Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

  • >>n ihrer E-Mail verwiesen sie laut sächsischem Kultusministerium auf die Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung<<

    Spätestens da müssten alle Alarmglocken läuten.

  • „Zudem betont sie, dass in diesem Fall kein Steuergeld geflossen sei.“

    Wie wird denn das kontrollliert? Werden
    die Scheine markiert? Bißspuren in den Münten??

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Aktivisten. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    In der Konformität bilden Klischees den Maßstab für vermeintlich richtiges Verhalten.
    Die Klischees bestehen aus folgendem Muster: „Wenn alle sich so … oder so … verhalten würden, wäre die Gesellschaft gerettet“

    Daraus kann jede Floskel oder Klischee abgeleitet werden. Ist seit Jahrtausenden die Grundlage der Missionare.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Konformität nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Amadeu-Antonio-Stiftung ist das „beste schlechte Beispiel“ für das Scheitern des „Outsourcing des Parteienprivilegs“ an NGO´s.

    Unsere Verfassungsdemokratie hat ihr „vom Menschen nach Oben“ Demokratieprinzip auf den §7 Parteiengesetz gegründet! Wird die Basis des §7 PartG durch Kaderspiele verletzt, gibt es „den Top-Down-Bias“ in der Politik, der Ideologien, Ärger, Jakobinertum und Chaos gebiert!
    Am Ende stehen Campaigner in Parteizentralen mit Organisationsgraden von 0,2%-1,7% der Wahlberechtigten vor unlösbaren Aufgaben und 5%-Hürden!

    Keine Staatsknete mehr für die AAS, zwischen Müritz und Zwickau! Nach dem AEUV-Vertrag dürfen nur wirtschaftsdienliche Zwecke mit Beihilfen finanziert werden. Ideologische Zweckbetriebe sind den Parteienstiftungen vorbehalten!

    Deutschland muss wieder „Brutto-Innovations-Glück“ fördern und wirtschaftliche Geschäftsbetriebe in den Fokus der Wirtschaftspolitik stellen!

  • Frau Prien beabsichtigt, Fördergelder an NGOs zu kürzen und dafür Sportvereine und freiwillige Feuerwehren mehr und gezielter zu fördern. Das würde auch die Amadeu Antonio Stiftung betreffen.

    Zitat Stiftung:
    Zivilgesellschaft droht Kahlschlag

    Der geplante Kahlschlag des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die CDU-Ministerin Karin Prien bedeutet massive Einschnitte für die Zivilgesellschaft – genau dort, wo Demokratie im Alltag verteidigt wird.

    CDU-Familienministerin Karin Prien setzt nun um, was sich die AfD seit langem wünscht und kürzt zentrale Strukturen der Demokratiearbeit.

    Die vorgeschlagenen Akteure (Berufsschulen, freiwillige Feuerwehren, Sportvereine, Landjugend, Bibliotheken etc.) stärker in Demokratiearbeit einzubinden ist zwingend notwendig und wird begrüßt. Aber diese müssen zusätzlich gefördert werden – nicht auf Kosten bestehender Projekte……

    —-Sportvereine freiwillige Feuerwehren zählen für die linke Stiftung wohl nicht zur Zivilgesellschaft-

  • „Rechte Gruppierungen“ konstruieren also „unterkomplexe Feindbilder“. Wenn man sich anschaut, welch komplexe Feindbilder die Linksextremen konstruieren, dann muss man ihren Intellekt einfach bewundern.

    • Was unterkomplexe Feindbilder anbelangt, nehmen sich rechte und linke Gruppierung nichts.

      • Mit diesem Satz lassen sich über 50 % der Artikel hier beschreiben. Und 90 % der Kommentare.

        • @Atlas
          Besonders Ihre!

          -4
    • Frage an ChatGPT mit Kommentaren von hier:
      Aussage 1:
      „Im Kern ging es also drum Jugendliche vom „Rechtsextremismus“ abzuhalten. Dafür zeigt man ihnen Perversitäten unter der Überschrift „Mut“?
      War die Nazizeit nicht schon pervers genug?“

      Aussage 2:
      Sollte genauso schnell aufgelöst und verboten werden wie der ÖRR! (gemeint: Amadeu-Anonio-Stiftung)

      Aussage 3:
      Ist eigentlich ganz einfach. Entweder die AAS weiß, wen und was sie da fördert – nämlich linksextreme Gruppierungen -, dann müssen die Zuwendungen aus Steuermitteln sofort gestoppt werden.

      Könnte man diese Aussagen als „unterkomplex“ bezeichnen?

      Antwort eine Etage tiefer.

      • ChatGPT – Teil 2:
        2. Aussage 2:
        ◦ Kernargument: „Amadeu-Antonio-Stiftung sollte schnell verboten werden, so wie der ÖRR“
        ◦ Unterkomplexität: Extrem vereinfachte Gleichsetzung zweier völlig unterschiedlicher Institutionen, ohne Belege, Argumente oder Abwägung von Zielen und Wirkungsweisen. Pauschale Ablehnung.
        ◦ Wirkung: Emotional, polarisierend, keine sachliche Differenzierung.
        3. Aussage 3:
        ◦ Kernargument: „AAS fördert linksextreme Gruppierungen, daher Steuermittel stoppen“
        ◦ Unterkomplexität: Es wird eine komplexe Frage (staatliche Förderung, politische Bildung, Abwägung zwischen Extremismusprävention und politischer Neutralität) auf ein lineares Ursache-Wirkungs-Denken reduziert. Es fehlen Belege, Definitionen („linksextrem“) und kontextuelle Überlegungen.

      • Antwort
        ChatGPT – Teil 1:
        Ja, man könnte diese Aussagen als „unterkomplex“ bezeichnen, und ich erkläre genau, warum.
        Der Begriff „unterkomplex“ beschreibt Argumentationen oder Darstellungen, die sehr stark vereinfacht sind, Nuancen ignorieren und häufig auf starke Emotionen oder Schlagworte setzen, statt differenziert zu analysieren.
        Schauen wir uns deine drei Beispiele an:
        1. Aussage 1:
        ◦ Kernargument: „Nazizeit war pervers genug, warum zeigt man Jugendlichen noch Perversitäten unter dem Deckmantel von Mut?“
        ◦ Unterkomplexität: Die Aussage reduziert ein pädagogisches Konzept (präventive Aufklärung gegen Rechtsextremismus) auf eine moralische Empörung über „Perversitäten“. Es wird kein Bezug zu wissenschaftlichen oder pädagogischen Erkenntnissen hergestellt, keine Abwägung, keine Kontextualisierung.
        ◦ Wirkung: Emotional aufgeladen, vermittelt Kritik ohne differenzierte Begründung.

      • ChatGPT – Teil 3:
        Fazit: Alle drei Aussagen sind unterkomplex, weil sie:
        • stark vereinfachen
        • emotionale Schlagworte nutzen
        • Nuancen, Belege und Kontext ignorieren
        • kausale Zusammenhänge einseitig darstellen

  • Sofortiger Stop aller Steuergelder sollte denm Treiben ein Ende setzen! Das wäre wohl für viele Politischen Familien ein Deasater.

  • „Jugendlichen fehlt es an Perspektiven, und sie fühlen sich allein angesichts der aktuellen Krisen.“

    Nicht nur Jugendlichen fehlt es dank der durch linksgrüne Ökosozialisten hervorgerufenen Krisen an einer Zukunftsperspektive!

  • Im Kern ging es also drum Jugendliche vom „Rechtsextremismus“ abzuhalten. Dafür zeigt man ihnen Perversitäten unter der Überschrift „Mut“?
    War die Nazizeit nicht schon pervers genug?

  • Sollte genauso schnell aufgelöst und verboten werden wie der ÖRR!

    • Der ÖRR ist jedoch noch nicht aufgelöst … und schnell geht da gar nix.
      Die CDU und SPD hängen nämlich sehr an ihrem Propaganda-Instrument!

  • In den USA stigmatisiert man Pädophile in der Öffentlichkeit, damit jeder Bürger weiß, wer in seiner Nachbarschaft wohnt. Im Narrenhaus D wird alles öffentlich gefördert, was in diese Richtung geht. Das zeigt auf, unter welchem Einfluss bestimmte Parteien und NGOs sich mittlerweile befinden. Eine ganz gefährliche Entwicklung, die zur Zersetzung der zivilisierten Gesellschaft führen wird. Es braucht ein Umdenken und Besinnung auf zivilisierte Werte in der Gesellschaft und das bedeutet, dass neue Köpfe die Führung des Landes übernehmen müssen um diesem gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen. Mit der Union ist das mittlerweile nicht mehr machbar. Wann kommt das Umdenken bei den verbliebenen Unionswählern?

  • Sperrt diese Stiftung zu. Ende.
    Die haben keinen Mehrwert für unser Land.

  • „In einer fast seitenfüllenden Inhaltsbeschreibung werden Floskeln der linkspädagogischen Szene aneinandergereiht, ohne dass man als Leser versteht, wie die „einwöchigen Workshops in Schulen und Jugendclubs“ ablaufen und was den Teilnehmern dort konkret vermittelt werden soll.“

    Das hat Methode.
    So lesen sich ja alle linkspädagogischen Pamphlete.
    Ein Geschwurbel zum Gotterbarmen.

  • Prüft denn auch jemand nicht nur, ob diejenigen, die die am Ende Projekte durchführen, nicht nur schön gegen rechts zu wettern und zu polemisieren verstehen, sondern ob sie irgendwelche Qualifikationen haben oder sich nur selbst verwirklichen und das auf ziemlich bescheidenem Niveau?

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