„Demokratie leben“
„Präsenz in Kommentarspalten“: Familienministerin schickt „Online-Streetworker“ gegen Hassrede ins Netz
Familienministerin Karin Prien will das NGO-Förderprogramm „Demokratie leben“ umstrukturieren und von linker Ideologie befreien. Doch ein neues Projekte weckt daran Zweifel: „Online-Streetworker“ sollen in sozialen Medien gegen „demokratiefeindliche Narrative“ kämpfen.
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Bundesfamilienministerin Karin Prien hat angekündigt, das NGO-Förderprogramm „Demokratie leben“ umgestalten zu wollen und weniger linke, „selbstreferenzielle Gruppen“ finanzieren zu wollen. Nun wird klar, was sie damit gemeint hat: Ein neues „Demokratie leben“-Projekt schickt staatlich finanzierte „Online-Streetworker“ in die sozialen Medien.
Kürzen will die Christdemokratin das üppig ausgestattete Programm nämlich nicht – stattdessen sollen die für dieses Jahr vorgesehenen 191 Millionen Euro nur anders verteilt werden. „Wir müssen in die Breite kommen, dahin, wo die Menschen sind“, sagte Prien Ende März in einem Interview mit der taz. „Und wir wollen uns aufs Internet konzentrieren, weil sich dort junge Leute informieren, und zu viele leider auch radikalisieren.“
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Die „Online-Streetworker“ sollen „systematische Präsenz in Kommentarspalten, Threads und Gruppenchats“ zeigen, „in denen Diskriminierungserfahrungen, Hassrede oder Radikalisierung sichtbar werden“, heißt es in der Projektbeschreibung auf der Webseite des Bundesprogramms.
Und weiter: „Mit Videos, Memes, Bildern sowie Textbeiträgen werden Dialogräume in öffentlichen und halböffentlichen Online-Räumen angeboten. Über eine direkte Ansprache, vertrauliche Einzelchats, moderierte Gruppenangebote sowie Peer-to-Peer-Formate entsteht ein sicherer Raum für Austausch, Unterstützung und Orientierung.“ Ziel ist es, „demokratiefeindliche sowie verschwörungsideologische Narrative dialogbasiert zu entkräften“. Außerdem werden KI-gestützte Texte und Videos verwendet.
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Das Projekt „Civic Youth Net – Demokratieförderung und Extremismusprävention online“ wird im Rahmen des Sondervorhabens „Digitale Demokratiebildung“ mit zunächst rund 248.000 Euro gefördert. Träger ist der Verein „AVP – Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive“.
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Der Verein wurde 2002 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Er setzt sich laut Eigendarstellung für interkulturellen Austausch, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Teilhabe ein. Neben Online-Projekten betreibt der Verein auch eine Kita, Jugendclubs und eine Einrichtung für ambulant betreutes Wohnen. Ein Fokus der Arbeit von AVP liegt auf „Demokratieförderung“.
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Im Rahmen der „Demokratieförderung“ betreibt der Verein auch das Projekt „Ceops online“, das sich an Schüler ab 15 Jahren, junge Erwachsene und Pädagogen in Niedersachsen richtet. Es soll Lehrer unter anderem über Rechtsextremismus im Internet informieren. Junge Erwachsene können sich zum Beispiel über die Verbindung von Schönheitsidealen und Rechtsextremismus informieren. Außerdem gab es eine Veranstaltung zum Thema „Weiße Vorherrschaft im Gaming“. Im September 2025 informierte der Verein auf Instagram über „performative males“, also Männer, die sich feministisch geben, ohne eine Ahnung von patriarchalen Strukturen zu haben. Auch „toxische Männlichkeit“ ist ein Thema.
Die Schlagworte, mit denen AVP-Projekte beschrieben werden, sind die üblichen Floskeln, mit denen die durch die immer üppigere staatliche Förderung in den vergangenen Jahren entstandene NGO-Szene in Deutschland hantiert. Dass Karin Prien die Steuermillionen ihres „Demokratie leben“-Programms an weniger linksgerichtete Projekte verteilen will, scheint zumindest in diesem Fall nicht aufzugehen.
Aus dieser Szene erhält die CDU-Politikerin dennoch scharfen Gegenwind. In einer gemeinsamen Stellungnahme haben sich zahlreiche Fördergeldempfänger, darunter die Amadeu-Antonio-Stiftung, an die Ministerin gewandt und fordern sie auf, die laufende Umstrukturierung des Programms „Demokratie leben“ auszusetzen. Denn diese stelle sich „für uns in der Praxis als massive Kürzung dar – mit gravierenden Folgen für die etablierten Strukturen, das Vertrauen und die Kooperationspartner in der Bildungsarbeit, in Verwaltungen und in weiteren Regelstrukturen.“
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Timo Reinfrank, Vorstand der Amadeu-Antonio-Stiftung, erklärte dazu in alarmistischem Ton: „Wenn rechtsextreme Straftaten und Gewalt sich auf einem Höchststand befinden und gleichzeitig Demokratieförderung gekürzt wird, entsteht genau das Gegenteil von Sicherheit: Menschenleben werden gefährdet. Zum jetzigen Zeitpunkt die Demokratiearbeit zurückzufahren, ist, als würde man die Feuerwehr während eines Flächenbrandes umorganisieren und Einsatzkräfte entlassen.”
Die Amadeu-Antonio-Stiftung nimmt innerhalb der linken NGO-Szene, die sich dem staatlich finanzierten Kampf gegen Rechts widmet, eine Schlüsselfunktion ein. Sie kämpft derzeit um ihren guten Ruf, nachdem es bei einem von ihr finanzierten Schulprojekt des sozialistischen Jugendverbands „Die Falken” zu einem Eklat um Queer-Pornos kam. Gegen Apollo News ist die Stiftung deshalb vor das Landgericht Berlin gezogen. Sie will uns per einstweiliger Verfügung die Aussage verbieten lassen, dass sie hinter dem Skandalprojekt steckt. Ihr Anwalt argumentiert: Weil dies Geldgeber abschrecken könne, sei die „wirtschaftliche Existenzgrundlage” der Amadeu-Antonio-Stiftung gefährdet.
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Es ist immer wieder bemerkenswert, wie weit die Familienministerin von dem entfernt ist, was viele Bürger tatsächlich bewegt.
Was bewegt Sie denn?
Mich bewegt enorm, dass Jugendliche durch Social Media stark beeinflusst und manipuliert werden. Besonders problematisch ist, dass viele Eltern selbst keinen bewussten Umgang mit sozialen Netzwerken gelernt haben und deren Wirkung unterschätzen. Fehlt diese Verantwortung, müssen Schulen, Jugendarbeit und Politik stärker unterstützen. Ist doch klar.
Für mich ist das vergleichbar mit Alkohol: Würde man seinem Kind regelmäßig Alkohol in großen Mengen geben, würde die Gesellschaft eingreifen, weil die Folgen schädlich sein würden. Bei Social Media passiert Ähnliches, nur weniger sichtbar. Algorithmen und der Druck nach Aufmerksamkeit beeinflussen Selbstbild, Verhalten und Entwicklung junger Menschen. Deshalb braucht es mehr Aufklärung, Medienkompetenz und klare Schutzmechanismen für Kinder und Jugendliche.
Es geht doch alles schon viel früher los, denn was ist denn heute eine Familie? Es gab mal eine Zeit, da bestand sie aus Mutter, Vater, Kind, alle hatten den gleichen Familiennamen. Heute kann sich jeder aussuchen wie er heißen möchte, wer er/sie/es sein will. Der Mann, der mit einer Katze lebt gilt genauso wie die Frau mit dem Wellensittich als „Familie“, Kinder sind zunehmend orientierungslos, genau wie ihre Eltern. Das besorgt mich auch, wundert mich aber nicht.
Wie sollen Kinder denn Orientierung bekommen, wenn sie in Familien leben, die nicht (mehr) klar definiert sind, die Mama (wenn es denn eine ist!) einen anderen Namen trägt als man selbst, sich schon sehr früh selbst überlassen ist, weil keiner mehr Zeit hat, weil das Leben auch hart erarbeitet werden muß, die Großeltern weit weg oder nicht mehr am Leben sind? Ernährt wird man von Nestle und Doktor Oettker. Dazu kommen die kulturellen Herausforderungen, spätestens mit dem Schuleintritt.
Orientierung? Schwierig.
Genau das ist gewollt und wird gefördert. Die Familie ist der Feind weil es dort Prägung und Orientierung gibt! Gemeinschaft und Halt. Eine Familie ist nicht zu kontrollieren und könnte konservative Werte vermitteln.
Kinder und Jugendliche ohne eine Heimat und Wurzeln sind einsam. Anfällig für Sekten und deren Ideologien (wo emotionaler und psychischer Missbrauch vorherrscht). Das ist perfekt. Sie bieten den Kindern und jungen Menschen augenscheinlich einen Halt plus Gemeinschaft und indoktrinieren sie wie sie wollen und es ihnen nutzt.
Mir ging es vor allem um den Einfluss von Social Media auf Kinder und Jugendliche. Familien können heute unterschiedlich aussehen. Erstens maße ich mir nicht an, anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben oder ihre Familie zu gestalten haben. Und zweitens ist aus meiner Sicht entscheidend, ob Kinder vernünftige Orientierung und Aufmerksamkeit bekommen und einen bewussten Umgang mit Medien lernen. Mehr nicht.
Es ist für dich doch in Ordnung wenn sie von „unserer Demokratie“ infiltriert werden.
Kinder gehen in Ihrer woken Welt nicht raus, sondern sitzen nur vor dem Computer. Der ermordete Vierzehnjährige wäre vielleicht noch am Leben, wenn es so wäre
Jesus Christus!
Mückenschiß.
Heute noch Verschwörungstheorie morgen schon die belegt Wahrheit.
Das ist was mir die letzten Jahre gezeigt haben, sage nur Epstein, Corona,..,
Krähe.
„Verschwörungstheorien“?. CIA-Sprech gegen Wahrheit und Wirklichkeit.
J.-F. K.
Linke NGO sind so etwas wie die kleinen Kinder von linksrotgrün, genau deshalb stehen sie unter besonderem Schutz der SPD.
Ein Anruf von Klingbeil an Merz und die Sache ist vom Tisch…
Ist tatsächlich aber nichts Neues. Dazu hatten die Grünen schon vor etlichen Jahren die „grüne Netzfeuerwehr“ ins Leben gerufen.
Wenn die eigene Ideologie partout nicht durchzusetzen ist, muss halt mehr Agitprop und Zersetzung her. Wusste schon die Stasi – das sind die geistigen Väter von derlei Praktiken.
Lustig ist die Bezeichnung „Online-Streetworker“…..Das sind in Wahrheit Blockwarte, so muss man sie benennen. BLOCKWARTE. Frau Prien ist eine brave Dienerin ihres Herrn, dem Herrn Pinocchio. Er ist ebenso ein Linksradikaler, er ist sozusagen das linksradikale trojanische Pferd, welches nach Merkel noch zur Verstärkung in die CDU eingedrungen ist. Auch Pinocchio ist ein Blockwart, ist er doch mit tausenden Anzeigen gegen rechtschaffene Bürger mit an der Spitze der Denunzianten.
Linke NGO sind so etwas wie die kleine Schwester von Scheiße.
V-Männer in Foren?
In der DDR nannte man das „Zersetzung“.
Das nachfolgende kann gar nicht oft genug gezeigt werden:
Bärbel Bohley hatte Recht
DDR 2.0
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen.
Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.
Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
Diese Präsenz ist hier schon bemerkbar.
nur diese Leute interessiert hier eigentlich niemand und sind auch permanent negativ bewertet. Aber sie geben halt nicht auf.
Aha. Jetzt wird virtuell gekämpft.
Ich dachte alle müssen zur Bundeswehr und richtig kämpfen weil bald die Russen kommen.
Ich bleibe bei meinen Überzeugungen die ich aus der mich umgebenden Realität beziehe. Ich jage jeden „vom Hof“ der mich belehren oder bequatschen will und sich ungefragt einmischt. Ich suche auch nicht die Nähe der Linken um Orientierung zu finden (ich bin schon groß und kann selbstständig denken, mich informieren und analysieren).
Leider haben die Ideologen es meist auf Kinder und Jugendliche abgesehen.
In einer Demokratie hätten wir Stiftungen und Vereine die lehren wie man sich mit unterschiedlichen Ansichten auseinandersetzt, und zu eigenständigen Überlegungen und Überzeugungen kommt.
Warum wird diesen Kommentaren und Meinungen, egal ob positiv oder negativ, eigentlich so viel Raum und Diskussion gegeben? Mal grundsätzlich gefragt. Brauchen wir überhaupt Kommentare und likes? Wird das nicht gnadenlos überbewertet?
Social Engineering.
Etwa 2/3 aller Menschen funktionieren primär nach Herdenprinzip und orientieren ihre Meinung an der der sichtbaren Mehrheit. Oder was als solche dargestellt werden kann – und genau DAS ist die Funktion (u.a.) von „likes“.
Hat bei den totalitären „Pandemie“ Maßnahmen ziemlich gut funktioniert und so um besagten 2/3 zur Nadel getrieben(weitere ~10% mit Nötigung).
Ich finde Kommentare sehr wichtig da sie zum Nachdenken anregen. Ja, auch Atlas regt an. So kann sich jeder für sich eine Meinung bilden. Ohne Kommentare auf verschiedenen Plattformen hätte Unsere Demokratie schon ihre Gleichschaltung.
Von Ideologie befreien?
Das geht IMHO nur durch schließen, alle Mitarbeiter entlassen, mit neuem Personal neu aufbauen, das keinerleit partei bindungen oder AntiFa Verbindungen hat.
Ich glaube nicht, dass AN die Photos dieser Protagonisten selektioniert.
Nach intensiven Vergleichen, auch mit MSM, kommt man zu dem Schluss, dass die immer so „rüberkommen“.
Ist wohl eher Charaktereigenschaft als Aussehen.
Sie wird zermürbt durch das, was sie an den Schulen sieht und der Politik, die sie machen muss. Man kann nur hoffen, dass es diese kognitive Dissonanz ist, die sie zeichnet und irgendwann zur Erkenntnis führt, dass es so nicht weiter geht.
Wann kapieren solche Politiker es endlich: Wir brauchen und wollen kein „betreutes Denken“ – wir haben was gelernt!!!!
„Online Streetworker“. Und wieder werden Stellen geschaffen, die niemand braucht. So etwas wie „Correctiv“ oder die vielen „Faktenprüfer“, die Verschwörungstheorien gegen die AFD in die Welt setzen und den Steuerzahler viel Geld kosten.
Es gibt keine NGOs..Es sind alles linksradikale GOs…
Danke nein, der Bedarf ist bei AN bereits gedeckt.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch eine Ministerin. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
Die Konformität besteht aus zwei Teilen: Das Erkennen von Erwartungen und die Formulierung an andere.
Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung
Ist seit Jahrtausenden die Grundlage der Missionare – auch bei einer Ministerin.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Konformität nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Endlich mal jemand, der die Welt in einfacher Sprache erklärt …
Und zwar unentwegt.
Wie eine kaputte Schallplatte
Ist wie Herpes: will keiner, kommt immer wieder
Steht „Atlas“ schon bei der Prien auf der Lohnliste?
Möglich, aber ich glaube, daß Atlas ganz schlimme Minderwert Komplexe hat.
Soll man den Typen bedauern, oder sollte man den einfach nur auslachen?
Ein anderes Schleifchen um die Verpackung und schon wird ein neues Projekt verkauft. Die Verarschung und Veräppelung des Souveräns hat mal wieder einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch der Wolf im Schafgehege wird auch weiterhin von vielen Schafen im Gehege nicht erkannt und als der ihrigen angesehen. Und so kann er auch weiterhin sein Unwesen treiben. Wenn das Schaf erst wach ist wenn der Wolf an seiner Gurgel hängt, dann ist es zu spät für das Schaf.
Staatlich subventionierten Meinungsmache, das Gegenteil von offenem Diskurs. Von diesen Demokraten in „Unserer Dermokratie“ bekommt man das Krausen!
Ministerin Prien ist vermutlich nicht gut beraten worden, denn es wird sicher zum Breiten-Volkssport werden, die „imperativ beauftragten Forenteilnehmer“ herauszufordern!
So wird sich eine kreative Szene mit vielen Harald Schmidts herausbilden, die „Hass-Äußerungen“ künstlerisch unterhalb der Strafbarkeitsschwelle als neue Volkskunst kreieren! „Drei-Blazer-Bärbel“ – „Halstuch-Trulla“ ist schon im Netz zu finden!
Auf die einfache Idee kommen die Politikerinnen & Politiker ja nicht: gute Politik zu machen, die die Committments für die Demokratie wieder erneuert! :-))
Gute Politik für das Volk beinhaltet die Agenda 2030 nicht. Und deshalb muss mit Überwachung und Zersetzung fortgefahren werden.
NGOs sind das, was für die Mafia Auftragskiller sind, die bezahlt werden, aber außerhalb det Familie stehen.
Läßt panische Angst erkennen vor dem Rutsch in die Bedeutungslosigkeit.
Die sind doch schon überall unterwegs.
Auf X wird man von links beispiellos anproletet, dann argumentiert man und zack… geblockt.
Immer das gleiche, es geht nur darum, Kommentare zu entwerten.
Hier doch auch. Die V-Männer wissen doch gar nicht mehr, wer auch V-Mann ist.
287 Fake-Accounts betreibt allein der Verfassungsschutz Brandenburg, allerdings weniger um „aufzuklären“, als strafrechtlich Relevantes zu provozieren und auszuspähen.
Wie lächerlich wollen die sich noch machen?
So sieht offenbar das Ergebnis totaler Befreiung von Kompetenz aus.
Nun, „Streetworker“ sind im „Netz“ vermutlich in ihrem natürlichen Lebensraum.
Wer gibt diesen Politiker eigentlich das Recht solche NGOs zu gründen und das auf Kosten der Steuerzahler?
Die sowieso nur eine Aufgabe haben uns zu transalieren und auszubeuten.