Meinung •
Hochglanzmagazin
Stern feiert Siege gegen die AfD – nicht überall geht das Brandmauer-Konzept auf
Der Stern feiert erfolgreiche Gegenkandidaten zur Alternative für Deutschland als Beleg für ein funktionierendes Gegenmodell. Doch aktuelle Wahlergebnisse wie in Fürstenwalde widersprechen dieser Darstellung. Allparteienkoalitionen sind kein Allheilmittel.
Der Stern hat die passenden Helden gefunden. Auf seiner aktuellen Ausgabe stehen sie als „AfD-Besieger“: Politiker, die sich in direkten Wahlkämpfen gegen Kandidaten der AfD durchgesetzt haben. Das Magazin schreib dazu, die träume vom Durchmarsch und ist in Umfragen stärkste Kraft, sei aber „nicht unschlagbar“. Das ist richtig. Es ist aber nur die halbe Geschichte.
In Oranienburg gewann Jennifer Collin-Feeder von der SPD im Oktober 2025 die Bürgermeister-Stichwahl gegen die AfD-Kandidatin Anja Waschkau mit 59,6 Prozent. Im rheinland-pfälzischen Wahlkreis Ludwigshafen I setzte sich der CDU-Kandidat Raymond Höptner mit 30,6 Prozent durch; der AfD-Kandidat Johannes Thiedig kam auf 21,6 Prozent.
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Auch nach Erscheinen der Stern-Ausgabe gab es weitere Ergebnisse, die in dieses Bild passen. In Wismar gewann der SPD-Kandidat Frank Junge die Bürgermeister-Stichwahl mit 68,2 Prozent gegen die AfD-Bewerberin Manuela Medrow. In Drebkau setzte sich der CDU-Amtsinhaber Paul Köhne mit 73 Prozent gegen den AfD-Kandidaten Dietmar Serb durch.
Doch aus einzelnen Wahlsiegen wird noch kein politisches Rezept. Das zeigt Fürstenwalde/Spree. Dort gewann am Sonntag Amtsinhaber Matthias Rudolph die Bürgermeister-Stichwahl mit 53,5 Prozent. Rudolph trat offiziell für BFZ & BVB/Freie Wähler an und wurde von der AfD unterstützt. Sein Gegenkandidat Mathias Papendieck war offiziell Einzelbewerber, politisch aber von SPD, CDU, Grünen und Linken unterstützt. Er kam auf 46,5 Prozent.
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Auch Altenberg passt nicht zur Erzählung der „AfD-Besieger“. Dort gewann André Barth von der AfD im Januar 2026 die Bürgermeisterwahl bereits im ersten Wahlgang mit 61,8 Prozent. In Pirna wurde 2023 Tim Lochner zum Oberbürgermeister gewählt – parteilos, aber für die AfD angetreten. Im thüringischen Sonneberg gewann Robert Sesselmann die Landratswahl. In Raguhn-Jeßnitz setzte sich Hannes Loth als AfD-Kandidat bei der Bürgermeisterwahl durch.
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Der Stern ist ein Hochglanzmagazin auf Antifa-Niveau.
Ein Revolverblatt für von Leseschwäche geplagte und Denkbehinderte der linken Blase, überwiegend aus Fotos bestehend, garniert mit einem Schuss Hass & Hetze gegen die bösen Rechten.
Stern … Hitler-Tagebücher?
Wer liest denn noch den Stern?
Teures Hochglanzmagazin, mit niveaulosem und tendenziösem Inhalt.
…und in einigen Ortschaften werden AfD-Kandidaten mit zweifelhafter Begründung und undemokratischen Methoden kurzerhand von der Wahlliste gestrichen..ich freue mich auf die Retourkutsche, die über kurz oder lang ganz sicher kommen wird.
Der ‚ Stern ‚ , vor 20 Jahren mal eine gute Zeitschrift ,
Heute ein links grünes Blättchen , vollgestopft mit Werbung und Klimabelehrung und AfD Bashing .
Muss man absolut nicht lesen .
Meiner Meinung nach war der Stern auch vor 20 Jahren schon ein äußerst einseitiges rot-grünes Kampfblatt.
Stern, gibt’s noch ??? Staun …
Meine Güte, müssen den Kartellmedien die Beine schlottern. So krass wie dieser Tage war die Schlagzahl ja noch nie.
Der sinkende Stern (Höhepunkt: Hitler Tagebücher) kann es sich erstaunlicherweise leisten auf mittlerweile über 25% der potentiellen Leserschaft zu verzichten. Er wird mit solchen Titeln nicht einmal zur Sternschnuppe
Den „Stern“ seit fünfundzwanzig Jahren nicht mehr gelesen….
Anbei noch eine nette Abendgeschichte zum Gruseln:
Backhaus und der Wal
Wie peinlich kann man sein?
Backhaus: „Ja“!
„Wal-Experten kritisieren Minister“
„Ich habe ihn angefasst“: Backhaus nutzt sich und schadet dem Wal
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/ich-habe-ihn-angefasst-backhaus-nutzt-sich-und-schadet-dem-wal/
Vielleicht hat das Backhaus nicht richtig verstanden mit Wal und Wahl…
Henri Nannen wird im Grab rotieren. Sollte man für ne CO2 neutrale Stromerzeugung nutzen.
Den Stern gibts wahrscheinlich nur noch wegen üppiger Subventionen, natürlich muss dann die Propoganda auch stimmen…
Und was daran ist die Meldung?
Dass der Stern BS schreibt?? Ihr habt solche Lückenfüller nicht nötig.
Ich war Fußballer und es gilt immer noch:
“ Am Schluss wird gezählt.“
Hat das Drecksblatt noch eine Restleauflage von 500??
Das Scheißblatt findest nicht einmal im Wartezimmer beim HA
deiner Wahl. Steht nichts drin und dem Lesezirkel ist’s zu teuer!
Stern, TAZ und Spiegel da ist die Farbe des Magazins Programm.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Wobei Zeit, Südversiffte Zeitung und FAZ auch ganz dicht dran sind.
Stern: So authentisch wie der Spiegel und mit genauso sinkenden Auflagen 🤣🤣🤣