„Falsche Relativierung“
„Fehlgeleiteter Diskurs über Migration und Kriminalität“: Juraprofessorinnen fordern offene Debatte über Migranten-Gewalt
Zwei renommierte Jura-Professorinnen kritisieren ideologisch geprägte „Verdrängungsstrategien“ und „falsche Relativierungen“ im Umgang mit Ausländerkriminalität. Sie fordern eine faktenbasierte Diskussion über den Zusammenhang von Migration und Gewalt.
Die Strafrechtsprofessorinnen Elisa Hoven und Frauke Rostalski haben in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) eine offenere Debatte über den Zusammenhang von Migration, Kriminalität und Gewalt gefordert. Unter der Überschrift „Wie wir über Migration und Gewalt sprechen sollten“ kritisieren die Rechtswissenschaftlerinnen einen „seit Jahren fehlgeleiteten Diskurs über Migration und Kriminalität“ in Deutschland.
Ausgangspunkt ihres kürzlich erschienenen Beitrags ist ein Fall aus Berlin-Neukölln. Dort sollen muslimische Jugendliche eine 16-Jährige vergewaltigt, die Tat gefilmt und das Mädchen anschließend erpresst haben. Später soll das Jugendamt trotz Hinweisen aus Sorge vor einer befürchteten „Marginalisierung der Tätergruppe“ nicht eingeschritten sein (Apollo News berichtete, mehr dazu auch hier). Aus Sicht von Rostalski und Hoven ist das Verhalten der Behörden kein bloßer Einzelfall, sondern Ausdruck eines durch ideologische Denkverbote geprägten gesellschaftlichen Umgangs mit dem Thema, bei dem Probleme aus Angst vor Stigmatisierung verdrängt würden.
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Die beiden Strafrechtlerinnen schreiben, ernsthafte Debatten über Zuwanderung und Kriminalität würden in Deutschland häufig vorschnell als „rechts“ oder „rassistisch“ abgestempelt. Bereits der Hinweis auf eine höhere Kriminalitätsbelastung von Migranten gelte vielen als „gefährlich“. Statt Befunde sachlich einzuordnen, trete häufig deren „falsche Relativierung“ an die Stelle einer nüchternen, auf Statistiken und Daten gestützten Analyse.
Zugleich wenden sich Hoven und Rostalski gegen die Tendenz, selbst unbestreitbare und für jedermann einsehbare Tatsachen, etwa die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), zu tabuisieren, wenn sie politisch unbequem sind. „Wer sich seriös mit Gewalt gegen Frauen beschäftigt“, müsse sich zwar „differenziert äußern“, dürfe sich „aber nicht danach richten, wem seine Erkenntnisse gefallen und wem nicht“.
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Nach Auffassung der Juristinnen besteht kein Widerspruch zwischen dem Schutz von Frauen und dem Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit. Vielmehr sei ein ehrlicher Umgang mit Zahlen „letztlich die bessere Strategie gegen Populismus und Fremdenfeindlichkeit“. Denn wer reale Probleme verschweige, überlasse das Thema gerade populistischen Kräften.
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Dabei betonen Hoven und Rostalski, dass daraus keine pauschalen Urteile über Migranten folgen dürften. Vielmehr müsse nach Ursachen gefragt werden. Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Integrationserfolg, traumatische Erfahrungen, schwierige Wohnverhältnisse oder kulturelle Prägungen seien ausschlaggebend für das eigene Risiko, kriminell zu werden. Migration sei deshalb „ein Faktor (von mehreren) für Gewalt – auch gegen Frauen“. Dieser Befund lasse sich erklären, „aber nicht leugnen“.
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Besonders deutlich äußern sich die beiden Juristinnen zum Thema Gewalt gegen Frauen. Wer Frauen wirksam schützen wolle, müsse „sämtliche Ursachen und Erscheinungsformen in den Blick nehmen“ – „die Vergewaltigung durch den deutschen Ehemann ebenso wie die Gruppenvergewaltigung oder den Ehrenmord durch Täter mit Migrationshintergrund“. Es sei nicht gerechtfertigt, ein Gewaltphänomen gegen ein anderes auszuspielen.
Zugleich warnen die Professorinnen vor Übertreibungen. Die Kriminalitätszahlen in Deutschland seien nicht „explodiert“. So seien etwa Mord- und Totschlagsdelikte seit den 2000er-Jahren deutlich zurückgegangen. Die große Mehrheit der Deutschen wie auch der Nichtdeutschen begehe keine Straftaten.
Zuletzt wenden sich Hoven und Rostalski gegen eine politische Kultur des Wegsehens. Die bisher weithin praktizierte „Verdrängungsstrategie“, die Gewalt gegen Frauen selektiv und nur dann zum Thema macht, wenn sie von den „richtigen“ Tätern verübt wird, bringe zwar „Haltungsnoten“ ein und sei in politisch korrekten Milieus anschlussfähig. „Bei der Lösung realer Probleme kommen wir dadurch keinen Schritt weiter.“
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Hoven lehrt an der Universität Leipzig und ist Richterin am Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen. Rostalski ist Professorin an der Universität zu Köln und Mitglied des Deutschen Ethikrats.
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Sehr, sehr mutig Frau Rostalski. Meine Hochachtung und vielen Dank für diesen Beitrag…
Unbedingt die Rede von Waldemar Hartmann – zum Opfergedenken, die durch Migrantengewalt in Deutschland verübt wurden – anhören!
Eine Superrede, die durch GANZ Deutschland gehen sollte, weil JEDES Wort stimmt!
https://youtu.be/i37CbqpzDbA
Danke für den Link!
Waldi spricht die Wahrheit!
„HAMMER Rede Waldemar Hartmann bei Trauerwache Deutschland in Dresden Sachsen! Er teilt HART aus!“
https://www.youtube.com/watch?v=YwbKEfWA3os
Naja, die Professorinnen sagen einiges was ohne jeden Zweifel richtig und wichtig ist, andererseits ist aber auch ihr Bemühen erkennbar, die – in WAHRHEIT DOCH EXPLODIERENDE GEWALT – und die unbestreitbaren TIEFEREN URSACHEN etwas polit.-korrekt „weichzuspülen“.
Aber immerhin zeigen sie in die richtige Richtung, in die sich der Diskurs künftig bewegen muss, wenn er ein ernstzunehmender Diskurs sein will.
man lese sich nur mal die beschreibung dieser beiden frauen in wikipedia durch. dann weiss man bereits bescheid, was dieser bloedsinn nun wieder soll. – leute wie diese haben doch das problem erst verursacht ! ich sitze nur noch in der naehe der notbremse im zug von saalfeld nach nuernberg. davon haben diese weltfernen frauen doch gar keine ahnung.
Klartext ist angesagt!
@Claudia No. 2
Klartext wäre wenn man Gewalt unabhängig vom Geschlecht thematisieren würde, denn Männer sind deutlich öfter Opfer von Gewalt als Frauen.
Dieser ganze Geschlechterbullshit soll nur gegen Männer im Allgemeinen hetzen und vom eigentlichen Problem, der deutlich überrepresentierten Gewalt von Migranten, ablenken.
Das was die beiden Damen hier ansprechen ist eine Facette der Migrantengewalt. Im Grunde genommen muss man das große Thema Migrantengewalt in unterschiedliche Bereiche aufschlüsseln.
Sexuelle Straftaten
Straftaten gegen Leib- und Leben, wozu auch die Ehrenmorde gehören.
Betrugsfälle mit angewendetet psychischer Gewalt
Bandenkriminalität mit der damit verbundenen Gewalt
Schleuserkriminalität mit der damit verbundenen Gewalt…
Schaut man auf die Opfer, dann ist die Geschlechterverteilung immer etwas anders.
Migration und Gewalt? Also ich hab noch keinen Krimi im ÖRR gesehen, wo mal jemand mit Migrationshintergrund der Täter war.
Ich hab Krimis gesehen in denen es böse alternative Medien gab & immer Linke gute & Rechte böse waren & zwar nicht zu wenige im ÖRR…und vorallem was die inhaltlich da abliefern , reinste Propaganda 18,36….
ich auch nicht. danke fuer den hinweis.
Dafür gibt es Quotenmigranten als Darsteller! Mehr Wahrheit darf es nicht sein.
Mir geht diese Verharmlosung von Gewalt schon lange gegen den Strich. Vor 2015 war mir niemand bekannt, der sich mit Elektroschocker oder Pfefferspray bewaffnet hat. Mittlerweile trauen sich selbst Frauen auf dem Land im Dunkeln nicht mehr raus. Es gibt schon geführte Frauentouren abends. Ich habe schon Rentner gesehen, die abends mit Schreckschußpistole bewaffnet ihren Hund ausführen.
WTF wo lebst du?
Warum in erster Linie nur Gewalt gegen Frauen? Diese einseitige Fragestellung ist diskriminierend gegenüber Männern und zeigt das subjektive Eigeninteresse den beiden.
Ja, da gebe ich Ihnen Recht.
Wieviele Männer sind durch Ausländerkriminalität verletzt oder sogar getötet worden. Mir fallen da spontan der 42jährige von Aschaffenburg ein, der die Kindergartengruppe beschützen wollte, der Mord an Polizist Rouven Lauer in Zusammenhang mit dem Angriff auf Herrn Stürzenberger, der US-Amerikaner, dessen Gesicht letzten Jahres zerschnitten wurde durch einen Syrer (siehe Artikel von gestern), der Mord an dem 12jährigen Jungen auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt. Es sind so viele Gewalttaten, zu viele.
Auch hier soll gespalten werden, in dem nur Gewalt gegen Frauen erwähnt wird.
Wir dürfen uns alle nicht spalten lassen.
@Susan
Die meisten werden medial garnicht verwurstet und kommen deswegen in der Breite garnicht an. Es zieht halt viel besser wenn eine Frau aufn Heimweg von X vergewaltigt wird. Ich erdreiste mir nicht da zu sagen was schlimmer ist, ein toter Mann oder eine Vergewaltigte Frau. Für mich ist beides gleich schrecklich und die URSACHE sollte im Fokus stehen, nicht die Opfer, die medial ja fast immer die Frauen sind (statistisch aber eben nicht!).
Rechnet man mal statistisch die Migranten komplett raus, dann wird DE seit Jahrzehnten ein immer friedvolleres Land, dann würden wir über steigende Gewalt nur im Bereich politischer Randgruppen sprechen, überall würde sie sonst sinken. Vorallem Gewalt ausgehend vom biodeutschen Mann wird immer weniger, deswegen sind Agiatoren die pauschal gegen Männer als Ursache von Gewalt hetzen schlichtweg nur Sexisten und Misandristen.
Absolut korrekt. Wenn schon nach der offiziellen PKS z.B. Syrer und Afghanen bei schweren Gewaltdelikten 14 mal so kriminell sind wie der deutsche Durchschnittsmann, dann ist bei dieser Quote ja der prozentuale Anteil der PASS-Deutschen bewusst unterschlagen, weil diese alle der „deutschen Gruppe“ zugerechnet werden. Würde dies korrekterweise berücksichtigt und korrigiert werden, würden die nackten Zahlen der AUSLÄNDERKRIMINALITÄT noch ganz anders aussehen.
Verwischt wird hier auch, dass es gar nicht pauschal um „Ausländer“ oder um „Migranten“ geht oder jemals ging, sondern um GANZ BESTIMMTE und KONKRET zu benennende TEILGRUPPEN, was für jeden Informierten evident ist.
Von daher sind wir von einem offenen und ehrlichen Diskurs auf gesamtgesellschaftlicher und polit-medialer Ebene noch Lichtjahre entfernt.
genau, das geschlecht ist egal. ein grosses tabu ist auch häusliche gewalt von frauen gegen männer. frauen nutzen dafür häufiger gegenstände/ waffen und die verletzungen sind daher oft gravierend. und was ist mit dem missbrauch von jungs durch mütter? wird totgeschwiegen. ich arbeite übrigens als mann in einem typischen frauenberuf und kann aus langer erfahrung sagen, dass die damen nicht bessere menschen sind, was mir auch viele kolleginnen sagten, viele arbeiten lieber mit männern, wäre auch mal ein thema. in meinem beruf sind die frauen der grösste feind der kolleginnen, mobbing und intrigen. von übergriffen von männlichen kollegen habe ich noch nie gehört.
p.s. die damen verdienen übrigens das gleiche, auch so ein mythos, der so nicht stimmt, alles andere erlaubt das deutsche arbeitsrecht gar nicht. irgendwer bot mal 10000 euro für einen einzigen fall von ungleicher bezahlung in einer firma, das ist ein rein statistischer effekt, da frauen oft andere berufe wählen und kinderpausen einlegen etc.
Weiber und Intrigen, Mobbing – davon kann ich auch ein Lied singen aus meiner Schulzeit.
@Wie dem auch sei
Korrekter Einwand, aber es interessiert sich halt keiner für Männer, gibt ja auch keine Lobby (in nennenswerter Größe).
Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, migrantische Gewalt geht in der Masse deutlich gegen Männer, erst danach kommen Frauen. Gewalt allgemein gegen Frauen ist zu 80% häusliche Gewalt, also Gewalt die aus dem DIREKTEN häuslichen Umfeld von Frauen ausgeht, meist der Partner und auch hier sind Migranten überrepräsentiert, da sollte aber erstmal die Frage gestellt werden: warum?
Gewalt allgemein geht in der Masse zulasten von Männern, man schaue sich nurmal die Zahlen zu unvollendeten Mord an, also Morde bei dem das Opfer das Pech hatte zu überleben. Hier sind wir in Dimensionen des DREIFACHEN gegenüber Frauen, juckt halt keinen. Männer in unserer Gesellschaft sind schon lange weniger Wert als Frauen, kann man im Zweifel ja auch vom Jüngling bis ins Greisenalter im Schützengraben verheizen, den Migranten freuts, siehe oben meine „Frage“.
@Wie dem auch sei
@oOxytl
Danke!
Sie sprechen da beide ein sehr wichtiges Thema an.
Wir sollten uns alle nicht ablenken lassen.
Das Problem grundsätzlich ist GEWALT!
Und ich habe um meinen Sohn genau so Sorgen wie um meine Tochter und meine Frau.
Man muss nicht alles auf die Goldwaage legen — die Damen beziehen sich halt nun mal auf die Diskussion in der Form, wie sie in den letzten Wochen medial geführt worden ist.
Übrigens wird hier ständig beklagt,an könne die Töchter abends nicht mehr alleine ausgehen lassen, stimmt das etwa nun doch nicht…?!
Wehleidige Mannsbilder sind schon eigenartig.
Ihnen möchte ich auch zustimmen.
Es ist so, die Damen beziehen auf die Diskussion in der Form, wie sie seit langer Zeit medial geführt wird.
Das halte ich auch für gut, wichtig und absolut richtig.
Das schließt ja auch keineswegs aus, dass wir allgemein über Gewalt sprechen müssen – Gewalt, die sich ja gegen uns alle richtet.
Klar, es ist vor allem die sexuelle Gewalt gegen Frauen die exorbitant gestiegen ist. Dennoch leidet das gesamte Land unter einer Gewaltwelle.
Wir sollten uns nicht auseinander dividieren lassen.
@Waldschrat
Nein stimmt eben nicht.
Frauen die abends alleine nachhause gehen werden DEUTLICH weniger Opfer von Straftaten als Männer die abends alleine nachhause gehen. Das war schon immer so und wird wahrscheinlich auch immer so bleiben.
Die Gefahr Nummer 1 für Frau liegt meistens direkt im Bett neben ihr, das ist ein statistischer Fakt. Auch hier sind Migranten stark überrepräsentiert, wie in allen Gewaltdelikten.
Angriffe auf der Straße gegen Frauen waren schon immer ein Topthema der Medien, schon weil hier alle Parteien sofort dahinter stehen, bei Männern kickt der Beschützerinstinkt rein bei Frauen die Angst und ja, solche Angriffe vorallem mit sexuellen Hintergrund sind massiv gestiegen, kommen aber im Verhältnis deutlich seltener vor als Angriffe auf Männer.
Mit Wehleidigkeit hat das nichts zu tun, sondern mit Tatschenverdrehung und Doppelmoral. Gewalt ist immer zu verurteilen, egal gegen wen!
Sollte nur nicht unerwähnt sein, dass häusliche Gewalt in etwa 50/50 von beiden Seiten ausgeht, auch wenn auch hier der Mann als Opfer niemanden interessiert.
@Mathematiker – 26.04.2026 um 16:14 Uhr
Ja das kommt noch verstärkend dazu. Die öffentliche Diskusion zu dem Thema ist eine einzige Lachnummer die sich wissenschaftlich nichtmal annähernd halten lässt, aber im Bundestag werden dann immer fein frisierte Studien und Berichte vorgestellt das es schon 10 nach 12 ist bei der Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegen Männer ist ja nicht mal ein Thema.
Mein Favorit ist ja als im Bundestag anhand der PKS die „massiv gestiegenen“ Femizide angesprochen wurden, wenn man mal in das Dokument reinschaut steht dann, das einfach alle Morde in den Frauen „in einer schlechteren Position als der Täter“ (indirektes Zitat) sich befanden als Femizide gewertet wurden. Also in fast allen Fällen Mann-Frau, es sei den die Frau war Bodybuilderin und der Mann ein Lauch vom Felde, zumal mich mal interessieren würde wie die PKS das nachträglich herausgefunden hat, denn solche Merkmale werden garnicht statistisch erfasst…
@ oOxyotl 16:22 Uhr
Sagen Sie mal, haben sie in letzter Zeit zugenommen? Ich sehe da ein kleines o auf der linken Seite, das hatten Sie früher nicht, oder? Ich kann mich irren.
Der Term „Femizid“ ist ein Skandal für sich, der so offensichtlich ist, dass ich nicht kapiere, warum die Leute das nicht sehen (oder nicht sehen wollen?)
Was die 2 Professorinnen angeht: Lassen Sie sich von denen 2 nicht täuschen. Der Männerhass gilt allen Männern, es wurde aus der Schwesterideologie nur überdenkt: ausländische Männer durfte man plötzlich nicht mehr direkt angreifen. Die 2 Professorinnen machen hier nur einen neuen Anlauf, einen neuen Versuch, um wieder alle Männer zu diskreditieren.
Der wichtige Hinweis ist das Zitat: “ „die Vergewaltigung durch den deutschen Ehemann ebenso“
Das ist das, was Feministen auch ständig sagen. Sie wollen die Aufmerksamkeit wieder allgemein auf „Mann“ setzen. Das ist die Mission der 2 Professorinnen.
@Mathematiker – 26.04.2026 um 16:44 Uhr
Exzellent beobachtet, ich habe mich sozusagen „erweitert“. Sie kennen es ja selber, schreibt man unliebsame Dinge, vor allem im Bereich der Feminismuskritik, hat das Folgen, nämlich das versucht wird den Autor der unliebsamen Kritik einfach mundtot zu machen, da man ja eh keine Argumente hat. Gleiches ist mir passiert. Um den unliebsamen AN-Kommentator loszuwerden registriere man einfach einen AN-Account unter dessen Nutzernamen damit dieser seinen Nutzernamen nicht mehr verwenden kann. Schwupp ist der Kommentator abgeschafft. Nur wird man mich leider nicht ganz so einfach los.
„Lassen Sie sich von denen 2 nicht täuschen.“
Danke, aber schon lange durchschaut. Ebenso wenig man mich einfach los wird, kann man mich täuschen.
Ich sage bei dem Thema häuslicher Gewalt gern (auch wenn mir hier oft eine Täter-Opfer-Umkehr vorgeworfen wird): Augen auf bei der Partnerwahl. Ein gewalttätiger Mann kann seine fehlende Impulskontrolle nicht verstecken.
Weil es in unserer gynozentrischen Welt nun mal nur darum geht.
Interessiert niemanden, dass Männer viel häufiger Opfer von Gewalttaten werden.
Wenn sie die 2 Tanten da durchsetzen, dann kann das als Beweis gewertet werden: Opferschaft der Frauen ist stärker als Täterschaft von Ausländern.
Die dafür bekannten Parteien und Unterorganisationen aus dem links grünen Umfeld werden die beiden Juristinnen erst einmal als rechts brandmarken. Frau Rostalski unterrichtet an der Kölner Uni. In NRW kann man davon ausgehen, dass ihr jetzt das Leben schwer gemacht wird. Ulrike Guerot, welche einen job an der Uni Bonn innehatte, hat man nach ihrer Kritik an der Corona Politik nicht nur das Leben schwer gemacht, sondern sie letztendlich unter fragwürdigen Vorwürfen entlassen.
Elisa Hoven ist etwas unabhängiger, aber auch sie wird man nicht in Ruhe lassen.
Das dürften die Damen auch wissen. Danke, dass sie trotzdem den Mut aufgebracht haben, das Thema anzusprechen.
Der inzwischen verstorbene Arzt und Philosoph Horst Kächele reklamierte zuletzt noch im Jahr 2019, dass noch immer danach gefragt wird, welches Leiden eine Person hat; anstatt danach, welche Person worunter leidet. Es würde dann sehr schnell augenfällig, dass zuvörderst die Talentiertesten gesellschaftlich infolge des vorherrschenden Relativismus mit geradezu diktatorischen Zügen einen schizophrenen Prozess durchlaufen müssen und damit buchstäblich durchs „Feuer“ (Daniel 3,25) zu gehen haben. Sogar Karl Marx verzeichnete daraufhin schwere Beeinträchtigungen seiner Selbstständigkeit und Fähigkeiten. Über weite Strecken war der Altvordere der Kritik der politischen Ökonomie dadurch schlicht nicht arbeitsfähig. Womöglich hätte sich die Menschheit denn auch das sozialistische Experiment ersparen können, wenn bereits der Ideengeber gesundheitlich auf der Höhe gewesen wäre.
Uiih! Mutige Dame. Recht hat sie. Aber ab morgen wird sie (leider) den Preis dafür von der 🟢🔴🌈-Bubble serviert bekommen.
Ich dachte, in Deutschland gibt es das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung??
eigentlich eine selbstverständlichkeit in einer demokratischen gesellschaft!
Es ist Nacht. Es ist dunkel. Früher haben wir immer das Licht angemacht dann. Aber jetzt geht das nicht mehr.
Es wird zuerst geleugnet, dass es überhaupt Nacht ist, und dunkel ist es auch nicht. Man würde sehen wie schlimm alles aussieht, wenn man das Licht anmacht. Besser nicht.
Erfinden wir doch Gründe, warum wir es gar nicht sehen wollen. Im Dunkeln ist es doch viel gemütlicher. Wenn wir trotzdem bei Nacht herumlaufen wollen, dann kriechen wir einfach und verleugnen unseren aufrechten Gang, der uns als intelligente Maneschen über etwas anderes erhebt, aber im Dunkeln können wir das nicht, weil wir sonst über den nächsten Unrat der herumliegt stolpern würden.
Wenn wir uns dann irgendwann dazu entschieden haben, doch mal kurz das Licht anzumachen, haben wir vergesen, wo der Schalter ist.
Das wars für sie….
Wäre Ulmen ein Rechtgläubiger, hätte man keinen Skandal gehabt.
„Wir müssen über die Ursachen reden“
Nein, wir haben lange genug geredet – viel zu lange.
Wir müssen handeln!!
Allein das sowas gefordert werden muss zeigt doch schon wo wir aktuell stehen.
Viel aussagefähiger als die PKS ist die Strafvollzugsstatistik. Der Ausländeranteil ist dort noch höher als der Anteil der Bevölkerung. Daran erkennt man die falschen Debatten noch besser!
Ich denke das hat viel mit dem Migrationspakt von Marrakesch 2018 zu tun.
Zwischenstaatliche Konferenz zur Annahme des Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration
Dort wurden meiner Ansicht nach einige Prämissen getroffen die dieses Verhalten mit beeinflussen. Vor allem bezüglich der Berichterstattung. Bemerkenswert finde ich aber, daß es hauptsächlich um ‚“geregelte Migration“ geht und nur sekundär um die Abwehr der „illegalen Migration“: Dabei ging man von 200-300Mio Migranten bis 2065 in die EU aus-aus dem arabisch/afrikanischen Raum.
Dies entspricht 4,25 Mio bis 6,38 Mio pro Jahr an Zuwanderung in die EU.
Das erreicht man aber nicht wenn man sie „vergrault“ oder schlecht über sie redet.
Die Professorininnen haben recht. Die AfD liegt jetzt bei 28 %. Nötig ist ein System gemäß den Vorstellungen C. G. Jungs und Nietzsches.
https://jlt343.wordpress.com
„Wasser auf die Mühlen der AfD“ – das ist doch eines der, zum lautstark vorgetragenen, Argumente gegen ein ehrliche und differenzierte Argumentation. Überhaupt: Mir scheint, die AfD verhindern zu wollen hat viele der heute gebräuchlichen Argumentationsmuster und rhetorischen Figuren, Hohlfloskeln und Leerphrasen, erst so richtig in Umlauf gebracht. Und jetzt hört man so gut wie nichts anderes mehr.
Die Art, wie politische Diskussionen in Deutschland geführt werden, ist das Kohlendioxid nicht wert, das durch sie verursacht wird. Sie sind ein Erzärgernis und eine Volksverblödung par excellence.
Mit „Wasser auf die Mühlen der AfD“ ruinieren Merz und Klingbeil gerade Schland, weil sie am Untergang stur festhalten wie Hitler nach Stalingrad oder Honecker am Megabitchip.
„Fehlgeleiteter Diskurs über Migration und Kriminalität“: Juraprofessorinnen fordern offene Debatte über Migranten-Gewalt
Stellen sie diese Forderung im Bundestag was berechtigt wäre , würden SPD , Grüne und Linke abdrehen , obwohl es der Wahrheit entsprechen würde .
Die Menschen , die es erlebt haben werden niemals zu Wort kommen .
Wollen Politiker aber nicht hören .
Denn die Realität verweigern die Politiker !
Zu diesem Thema kann jeder der mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt ein Lied singen,dazu braucht’s keine Professorinnen oder andere Besserwisser.
Wenn man die Nationalität mal völlig wegläßt (warum werden paßdeutsche Syrer als „Einheimische“ gerechnet?) und sich an die Religion hält, bei Atheisten ggf. die der Großeltern, dürfte es SEHR hart aufschlagen: Die nichtmusl. Asiaten verwässern nämlich die ohnehin schon hohe Quote bei Ausländern noch, die frisch eingebürgerten Syrer und AFG werden durch Paßbesitz ja nicht friedfertig.
Ansonsten: Soviel Wahrheitsliebe an deutschen Unis gibt es nicht oft. 👏
Die Statements der beiden Professorinnen sind ein reines Ablenkungsmanöver: Gruppenvergewaltigungen gab es vor 2015 nicht in Deutschland. Ehrenmorde gibt es in Deutschland seit mehreren Jahrzehnten – siehe hierzu das Archiv des Portals „Ehrenmord“.
Des Weiteren weiß jeder, der sich über die Stellung der Frau in muslimischen Ländern informiert, dass Frauen und Mädchen nicht als gleichwertig anerkannt werden – siehe Scharia, Schulbesuch etc. .
Ehrenmord gibt es nicht mehr, weil das diskriminierend wäre.
Das Ding heißt jetzt „Feminzid“, weil australische Austauschstundenten das auch tun!
Habe neulich die Schilderung einer Mutter gelesen, deren Tochter in 2009, Opfer einer Gruppenvergewaltigung von arabischstämmigen Jugendlichen, wurde.
Ein Hoffnungsschimmer in unserem „pseudo-feministisch“ (naja, ist ja auch nicht Frauenrechtlich) geprägtem Land.
Seit einiger Zeit verzweifle ich regelrecht an dem, was viele Frauen in herausgehobenen Positionen von sich geben. Wenige Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Zeit meines Lebens war ich ein Frauen-Freund. In unserer Familie waren die Frauen sehr stark, verantwortungsbewusst und klug. Schon als kleiner Pimpf profitierte ich von den Frauen,
Auch später hatte ich familiär großes Glück.
In den letzten Jahren begann ich jedoch, ich gebe es offen zu, an der Intelligenz vieler Frauen zu zweifeln. Das liegt weniger im Privaten. Es liegt viel mehr an den „Damen“ der Prominenz, der Politik und der ÖR-Medien.
Graus oh Graus!
So kann man wirklich zum Chauvi werden.
Insofern bin ich froh, dass diese beiden Juraprofessorinnen sich endlich zu Wort melden. Und das auch noch in der FAZ an der man in den letzten Jahren auch verzweifeln konnte.
Wirklich. Ich muss es aussprechen. So viele minderintelligente Frauen die uns in den letzten Jahren als politisch (Un)Verantwortliche präsentiert wurden……………
Wahnsinn!
Aber: Bei den Männern sieht es ja zu einem großen Teil auch nicht besser aus.
Wir waren einmal das Land der Dichter und Denker!
Bitte ein Revival!
“ … So seien etwa Mord- und Totschlagsdelikte seit den 2000er-Jahren deutlich zurückgegangen “ – ich kann es nicht mehr hören, die Lebens-Realität ist eben eine andere: da werden selbst schwerste Straftaten ‚umgedeutet‘ zB als Körperverletzung mit Todesfolge, wenn es das Messeropfer noch bis in die Klinik schafft.
Gar nicht berücksichtigt durch diese ‚Wissenschaftler‘ wird das extreme Vermeidungsverhalten in der Normalbevölkerung. Mir fällt das im Ausland auf, wenn tief in der Nacht noch durch das Stadtzentrum flaniert wird – hier mittlerweile undenkbar.
Du , mein Vater war Kokain / Heroin – Dealer/Junkie vor 2000 , und es gab dort zwar immer schon Ausländer mit im Geschäft , aber in den 90ern hat sich der ganze Markt massiv umgeformt. Heute wird der Großteil des gesamten Drogen & Prostitutionszeugs komplett von ausländischen , organisierten Strukturen beherrscht, die auch immer mehr expandieren….
Und deshalb konnte es auch schlecht mehr werden als in den 90ern….
Wobei es natürlich noch andere Sachen gibt die massiv verzerren…
Schön, schön. Aber feministische Juraprofessorinnen sind bei mir seit letztem Jahr irgendwie unten durch. Sie befassen sich sowieso am liebsten mit den eigenen Rechten.