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Sudanese in Nordirland

Köpfung in Belfast: Opfer verliert Auge – Täter bedrohte danach in der Klinik eine Mitarbeiterin mit dem Tod

Das Opfer des Enthauptungsversuchs in Belfast hat sein linkes Auge verloren. Unterdessen ist bekannt geworden, dass der Täter nach seiner Festnahme eine Krankenhausmitarbeiterin mit dem Tod bedrohte. Auch weitere Details über Täter und Opfer sind nun öffentlich.

Von

Aufnahmen der blutigen Tat in Belfast (Screenshot via X)

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Eine Messerattacke am Montagabend in Belfast schockiert Großbritannien und Europa: Ein Sudanese stach auf einen Menschen ein und versuchte, ihn zu enthaupten. Während der Täter in Untersuchungshaft sitzt, befindet sich das Opfer noch immer in einem kritischen Zustand.

Bei dem Opfer handelt es sich um den 44-jährigen Stephen Ogilvie aus Schottland. Er soll nach Angaben von Nachbarn seit rund anderthalb Jahren in seinem aktuellen Wohnhaus wohnen – seit Kurzem gemeinsam mit dem Täter.

Ogilvie hat Medienberichten zufolge durch den Angriff sein linkes Auge verloren. Auch am rechten Auge hat er schwere Verletzungen davongetragen, ebenso wie tiefe Schnittwunden im Gesicht, am Hals und am Rücken. Bereits vor dem Angriff soll der Mann auf einem Ohr taub gewesen sein. Nachbarn beschreiben ihn laut der britischen Daily Mail als schutzbedürftig. Bereits im vergangenen Jahr soll es einen Angriff auf Ogilvies Wohnung gegeben haben, woraufhin er hätte umziehen müssen.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich derweil um den 30-jährigen Sudanesen Hadi Alodid. Er soll vor Kurzem in den Wohnblock Ogilvies eingezogen sein. Zuvor war er 2023 nach Polizeiangaben über Paris und Dublin nach Nordirland gekommen, wo er prompt Asyl beantragte, das ihm im September 2023 auch gewährt wurde.

Da Alodid nach seinem Angriff ärztlich behandelt werden musste, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Dort bedrohte er unter anderem eine Mitarbeiterin mit dem Tod. Einen Anwalt oder einen arabischen Übersetzer hatte er bei seiner Festnahme unterdessen abgelehnt.

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Nun werden Alodid versuchter Mord, der Besitz eines Messers sowie Bedrohung vorgeworfen. Bei seinem Termin vor dem Haftrichter bekannte er sich nicht schuldig. Der nächste Gerichtstermin wurde auf den 8. Juli gelegt. Das Motiv Alodids ist derweil unbekannt – die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund derzeit aus. Auch weitere Informationen zu Täter und Opfer wurden bislang nicht veröffentlicht.

Die Videoaufnahmen des Angriffs gingen um die Welt: Alodid hatte mutmaßlich versucht, Ogilvie, den er auf dem Boden fixiert hatte, zu enthaupten, nachdem er ihm wiederholt in den Hals gestochen hatte. Mutige Anwohner überwältigten den Angreifer noch, bevor die Polizei eintreffen konnte.

bc

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56 Kommentare

  • Hat Starmer ihn bereits besucht und ihm noch das Essen serviert?

    • … Sie meinen sicher den Täter und nicht das Opfer ..

      • Korrekt….ein KGE Moment.

        • Einzelfall, laufen sie weiter es gibt nichts zu sehen.

          15
      • Täter bedrohte danach…

    • Ja, und Puderzucker wird dem Verbrecher wohl auch in den A**** geblasen.

    • Vielleicht bekommt der Täter auch vom steingeier ein Bundesverdienstkreuz für gekonnte Integration.

  • Gibt es schon Besuchsanfragen von KGE😎

  • So so, die Behörden schließen einen terroristischen Hintergrund derzeit aus. Die Relativierung der jeweiligen Ereignisse hat also auch das Ausland erreicht. Deutschland war lso mal wieder Vorbild! Großartig!

  • Ich vermute nach 20 Arbeitsstunden für den Sozialdienst ist seine Schuld abgegolten.

  • Ich will die, die den reingelassen haben in Handschellen sehen.

    • Richtig!
      Man muß die Verursacher bestrafen nicht die Opfer.

  • Es heißt er habe versucht, dem Opfer die Augen auszustechen. Mittelalterlich erzogene und so auch mittelalterlich denkende Menschen bringen eben ihre mittelalterlichen Gepflogenheiten mit. Aber selbst Augenausstechen gabs bei uns schon damals nur durch ein Gerichtsurteil. Viel nachzuholen, aber wir schaffen das, meinen einzelne, z.B. Merkel in der Mehrzahl. Ich zähle mich jedenfalls nicht zu diesem WIR.

  • Also „polizeibekannt“ …

  • Was macht der Typ im Krankenhaus 😑

    • …seine Tat vollenden???

    • Ist doch mit dem Hockeyschläger gestreichelt worden.

  • Und dann wird so getan, als seien die, die dagegen auf die Straße gehen, die Übeltäter seien. Schmeißt das kriminelle Pack raus, die sollen nach Hause gehen.

    • … genau: gehen oder schwimmen !!!

    • Die sind nicht bloß auf die Straße gegangen zum Demonstrieren, die haben randaliert und Häuser angezündet.
      Für euch geistig Zurückgebliebenen offenbar ganz normal, oder ?

      -41
      • Vergleichen Sie das mal mit den Ausschreitungen nach dem Tod von George Floyd, darüber hat man sich aber nicht so mokiert.

        • George Floyd war übrigens ein Berufskrimineller.

          7
      • Wenigstens einer, der hier geistig Spitze ist: Bobbycotz1

      • Was soll normal daran sein, wenn Afrikaner in Nordirland Schotten massakrieren, Sikhs in Southampton Engländer usw. usf.?

  • Ich bin für die Todesstrafe.

  • Es gibt Nationen, deren Kultur und Mentalität, deren gesamte Zivilisation nicht mit westlichem Stand vergleichbar sind. Menschen, die in einer solchen Umgebung sozialisiert wurden, sollten wir niemals in unsere Länder lassen.

  • Ich bin selten sprachlos, aber bei dieser Nachricht muß ich gestehen- meine Gedanken bleiben bei mir – dem Opfer wünsche ich alle Kraft und Hilfe

  • +++ Meine Meinung +++ Der Täter hat für mich jedes Recht auf medizinische Hilfe verwirkt! Und bitte…nicht schon wieder „der arme, arme Kerl“. Ich kann’s nicht mehr hören!

  • Vollkommen unverständlich, wie man da zum Ausländerfeind wird? Dabei ist auch Framing. Niemand will Japaner, Norweger, weiße Südafrikaner … ausweisen. Es geht um Westasiaten und Schwarze mit islamischen Hintergrund. Nur mal so: Ausländer leben im Ausland. Da können sie bleiben.

    • Nein. „Ausländer ist jeder, der nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 GG ist“, § 2 Abs. 1 AufenhG.
      Artikel 116 Abs. 1 GG:
      „Deutscher im Sinne dieses GG ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt …“
      Also ist jeder ein „Deutscher“, sobald er die deutsche Staatsangehörigkeit zuerkannt bekommen hat. Per Urkunde wird ein Syrer, Afghane oder Sonstwer ein „Deutscher“. Anspruch auf Sozialhilfe hat unabhängig davon jeder, der sich in Deutschland aufhält (!), egal ob Deutscher oder Ausländer. Und egal, ob legal oder illegal im Inland. Das hat uns das BVerfG im Jahr 2012 eingebrockt.
      Und Merkel und Sinnesgenossen haben diese Steilvorlage dankend aufgenommen und volley verwandelt.

  • Nun werden Alodid versuchter Mord, der Besitz eines Messers sowie Bedrohung vorgeworfen.

    Alles völlig korrekt – anklagen, verurteilen und einbuchten.

    • Wieder auf Kosten des Steuerzahler? Nee! Abschieben dahin wo der Pfeffer wächst!

      • Dann kommt der wieder…mit Messer.

      • Und wo ist da die Strafe?

    • Und abschieben …

  • In den USA hätte man die passende Bandbreite der Bestrafungen zur Verfügung. Im verzagten Europa wird man vermutlich wieder schlussfolgern, dass der arme Migrant stark traumatisiert ist. Quatsch, er ist ein Barbar aus der einer archaischen Steinzeitgesellschaft, der nichts in Europa verloren hat.

    • Das geht nach dem Recht der Bundesstaaten.
      Jeder davon entscheidet selbst, ob Todesstrafe oder nicht
      und wenn ja, dann wie.

      Die weltweit höchsten Zahlen haben Iran China und Saudi Arabien.

      Wollen wir genauso kultiviert werden?

      • Wir waren doch schon mal so kultiviert. Oder konnten Sie etwa eine Zunahme an Kultur bemerken?

    • In Geschichte meistens gefehlt, gell ?!
      „Die Barbaren“ waren aus Europa.

      -27
      • Es geht um den sprachlichen Begriff, du hast anscheinend selbst sehr viel im Alter des Bildungsaufbaus gefehlt. Aber trotzdem immer große Klappe.

        Selbst die allseits bekannte Müllhalde Lügipedia schafft es, das kurz und knapp zu definieren:

        „im heutigen Wortgebrauch bezeichnet der Begriff abwertend Menschen, deren Verhaltensstandards weniger „zivilisiert“, also von weniger Selbstkontrolle gekennzeichnet sind als der Standard der Person, die jeweils den Begriff verwendet. Die als „barbarisch“ bezeichnete Person wird also zum Beispiel als gewalttätiger, lauter oder direkter im emotionalen Ausdruck empfunden. Weitere abwertende Begriffe mit ähnlicher Bedeutung sind etwa: „ungeschliffen“, „roh“, „primitiv“, „kulturlos“ oder „unzivilisiert“.

        Der Gegenbegriff zu „barbarisch“ ist heute demgemäß etwa „zivilisiert“.“

      • Hier geht’s um ein Menschenleben, Du Penner und nicht um Geschichtsunterricht.
        Sei Froh, daß Du in diesem Augenblick nicht neben mir stehst. Linke Verharmloser und Ablenker mag ich besonders. Habt Ihr Linken gar kein Respekt mehr? Mann, ich könnte platzen….

      • Bobbycat, mein Geschichtsverständnis ist ein vollkommen anderes. Ich schau auf die Errungenschaften die Europa erschaffen hat. Und ja, wir haben andere unterworfen. Na und? Das Leben ist ein Wettbewerb.
        Dieser Migrant hat aber einfach einen Mitmenschen bestialisch fast ermordet. Einen sinnvollen Beitrag hat er in seinem Leben vermutlich noch nie geleistet.

      • Das ist so falsch. Barbaren: (allgemein:) grausame Kulturfremde.
        Auch mal aus Europa, aber nicht zwingend (Attila, Barbarenküste).
        In Europa sind die heutzutage ausgestorben. Wie man sieht: im Sudan nicht. Zweifellos ist das hier ein echter Barbar wie er im Buche steht – und die benötigt niemand in Europa.

      • Lasst den unbeantwortet. Dem geht jedes Mal einer ab.

      • Als „Barbaren“ (abgeleitet vom altgriechischen Wort bárbaros) wurden historisch all jene Völker und Personen bezeichnet, die nicht der griechischen oder römischen Zivilisation angehörten und deren Sprache fremdartig klang. Im modernen Sprachgebrauch wird der Begriff meist abfällig für unzivilisierte, rohe oder ungebildete Menschen verwendet.

        S I E sind noch nicht im modernen Sprachgebrauch angekommen.
        Da herrscht geistiger Modernisierungsbedarf.

  • Man kann diese Subjekte eigentlich nur der Natur entnehmen!

  • Schlimm ist, dass nicht differenziert wird. Nicht alle Ausländer sind übel. Nur die üblen müssen weg. Und ich will die auch nicht mit meiner Arbeitsleistung oder sonstwas unterstützen.

    • Ich gebe Ihnen vollkommen recht und akzeptiere hunderte Daumen runter. Ich lebe seit 1985 nicht mehr in Deutschland, war also auch überall Ausländer und kenne eine große Anzahl Nicht-Deutscher, die sich korrekt verhalten und sich niemals etwas zu Schulden haben kommen lassen. Latinos haben Trump gewählt und ausländische Mitbürger wählen AfD. Machen wir bitte nicht den gleichen Fehler wie die links-grünen Spalter*innen.

      • Sie unterschlagen das Motiv, die Kultur, die Religion etc.
        Bosnien, Israel, Nigeria.
        Versus Island oder Japan.
        Sudanesen haben schon in Australien ordentlich Staub aufgewirbelt. Im Schnitt völlig inkompatibel für eine moderne Zivilisation.
        Man muss gar nicht Menschen zusammenführen, die sich dann massakrieren. Kann man auch sein lassen. Ist nicht erforderlich, macht keinen Sinn.

      • Kein Ausländer hat Wahlrecht.

    • Nicht jeder M ist ein T.
      Aber fast jeder T ist ein M.

      • Und einen TM sollte man mit dem T bestrafen.

    • Genau. Und der Täter hat ja auch nicht alle Nordiren umgebracht. Damit Sie was zum Differenzieren haben.

    • Schlimm ist die Tat und wie wenig Kontrolle darüber besteht WER da eigentlich WARUM Asyl will. Zu viele kommen ohne Identität und „ohne Vergangenheit“ nur mit dem Wort „Asyl“ und der Behauptung politisch verfolgt zu werden.
      Ich kenne den Typ zwar nicht, aber wer jemand zu köpfen versucht war auch davor schon kein Engel in seinem Leben und ist eher ein „Flüchtiger“ als ein „Flüchtling“.
      Die Forderung zu differenzieren ist ein Pseudoargument im „Kampf gegen Rechts“ und Pro-Massenmigration. Die Differenzierung hat stattzufinden BEVOR die reingelassen werden. Erst wenn an den Grenzen wieder zurückgewiesen und die unkontrollierte Masse durch Ausweisungen reduziert wurde ist die Differenzierung kein unzulässiges Totschlagargument mehr.
      Ansonsten:
      Jaja..ich weiß…sie sind nicht alle so…blabla…DAS WEIß JEDER und muss nicht jedes Mal extra zur Verharmlosung des Problems erwähnt werden!

  • Wenn man alleine oder mit der Familie in die Innenstadt geht und sich Muslime/Asylbetrüger nähern, dann sollte man immer auf Defcon 2 gehen. Mit denen kann alles passieren. Die haben eine sehr kurze Zündschnur. Da muss man mit allem rechnen.

    • muß man immer damit rechnen, daß die Lunte bereits brennt. Zur falschen Zeit am falschen Ort, Sie wissen schon…..

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