Werbung:

Werbung:

Die größte Gefahr für die Linken sind Einbahnstraßen

Die Berliner Linken wollten erst Apollo News und jetzt Nius aus den Redaktionsräumen vertreiben. Dabei sind wir gar nicht ihre größte Gefahr – nicht, solange es Einbahnstraßen gibt.

IMAGO/Hohlfeld

Werbung

Es ist fast 2 Uhr morgens an einem Freitag oder technisch gesehen schon Samstag, ich stehe an einer Straße irgendwo in Kreuzberg und warte auf Ahmed G.. Wenn man heutzutage mit einer App ein Taxi ruft, bekommt man schon vorher Name und ein Foto von seinem Taxifahrer angezeigt. Ich kann problemlos an einer Hand abzählen, wie oft ich schon allein ein Taxi genommen habe. Das könnte ich sogar, wenn ich wie der Ehemann der Cousine meiner Großmutter zwei meiner Finger als Hafenkapitän in einem Schiffstau verloren hätte. 

Ich kann ganz einfach nicht einsehen, weshalb ich 16 Euro dafür bezahlen sollte, in einem Auto eine Strecke gefahren zu werden, die ich problemlos auch einfach in drei Stunden zu Fuß zurücklegen könnte, während ich mit dem Puls eines Infanteristen in der Schlacht von Waterloo in den Straßenecken nach zwielichtigen Gestalten Ausschau halte. Ich weiß auch nicht, was ich diese Nacht anders gemacht habe, aber da ist Ahmed in seinem Mercedes schon vorgefahren, bevor ich meine finanziellen Entscheidungen überdenken kann. 

Ahmed, ungefähr Mitte 50, ist höflich, aber merklich genervt. Mit leichtem Akzent erklärt er mir, er hätte noch früher da sein können, „aber hier sind jetzt so viele Einbahnstraßen, da kommt man einfach nicht durch“. Ganz vorsichtig erwidere ich: „Ja, diese Verkehrsberuhigungsmaßnahmen haben wirklich zugenommen.“ Vielleicht machte mich das in seinen Augen zu einer Verbündeten, jedenfalls gab es für Ahmed jetzt kein Halten mehr. „Daran sind die Grünen schuld mit ihrer Verkehrspolitik! Die wollen, dass wir alle mit dem Fahrrad fahren, die haben doch einen an der Macke!“ 

Es ist erfrischend, Fremde über die gleichen Dinge schimpfen zu hören, über die man sich selbst immer aufregt. Doch auch bei der wenigen Erfahrung, die ich mit Taxifahrern habe, weiß ich, dass das hier keine Besonderheit ist. Insbesondere wenn der Fahrer nicht deutsch ist, kann man sich sicher sein, dass „grüne Verkehrspolitik“ definitiv in seinem Vokabular ist und sie bei der ersten Straßensperre ausgiebig verflucht wird.

Es ist lustig, denn „Mohammed aus dem Dönerladen“ ist doch eine so gern genutzte Metapher für die Zielgruppe linker Politik. Doch keiner dieser Politiker dürfte jemals in Kontakt mit diesen Menschen kommen, die sie vermeintlich wählen. Selbst wenn das daran liegen mag, dass sie Chauffeure haben und nicht auf Taxifahrer angewiesen sind – da endet es noch nicht. Wenn der türkischstämmige Elektriker kommt, wird der sich auch erst mal darüber beschweren, dass es in Friedrichshain heutzutage unmöglich ist, einen Parkplatz zu finden. Danach wird er ankündigen, bald in bestimmten Bezirken keine Aufträge mehr anzunehmen, wenn das so weitergeht. 

Lesen Sie auch:

Nachdem wir wegen unserer Redaktionsräume in Treptow-Köpenick Ärger bekommen haben, wollen die Linken nun auch Nius aus Kreuzberg verjagen. Auch das ist lustig. Denn wir geben Menschen eine Stimme, die sich sonst nur unter vorgehaltener Hand aufregen. Ich kann verstehen, dass das für Leute, die eine andere Meinung nicht aushalten können, störend ist. Aber es wird sich kaum ein Linker auf unsere Seite verirren, alle Piercings aus der Nase ziehen und seine Meinung ändern. Wir sind nicht die größte Gefahr für die Linken in Berlin. Nicht, solange grüne Bezirksämter weiter Parkplätze mit Bänken blockieren, die dann von Obdachlosen besetzt werden. 

Wer nicht in einer Stadt wie Berlin, in einem Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg lebt, der kann kaum nachempfinden, was diese Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in einem auslösen. Ich suche schon wirklich lange nach den Worten dafür. Dieses Gefühl, wenn in seinem Kiez plötzlich Zettel aushängen, die solche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen ankündigen, ist einfach kaum zu beschreiben. Einbahnstraßen, Fahrradstraßen, völlige Blockaden, Streichung von Parkplätzen. Ein kleiner Trost sind die ratlosen Gesichter sämtlicher Passanten, die vor diesen Zetteln stehen.

Aber meine Straße ist doch ruhig, wofür muss hier der Verkehr beruhigt werden? Und inwiefern soll es den Verkehr beruhigen, wenn der gesamte Verkehr, der vorher über fünf Straßen geflossen ist, jetzt nur noch in eine Richtung über eine Nebengasse geleitet wird? Was nützt es der Umwelt oder meinen Anwohnern, wenn ich jeden Tag nach der Arbeit eine halbe Stunde für die Parkplatzsuche einplanen muss? 

Dann werden Stück für Stück die Maßnahmen umgesetzt, gerade als man die Pläne wieder vergessen hatte. Das Pflaster wird nicht schnell aufgerissen. Man kommt nach Hause und plötzlich sind zehn Parkplätze weg. Dann, ein paar Wochen später, sind große Fahrradsymbole auf die Nebenstraße gemalt. Dann kommt das Einbahnstraßenschild. Dann die Poller. Wo einst eine kleine Straße rund um ein verschmutztes Stück Rasenfläche mit heruntergekommenen Bänken führte – ein perfekter Ort, um zu wenden oder noch einen übersehenen Parkplatz zu finden –, ist plötzlich alles abgesperrt. 

Man wolle die Fläche der Straße, die nun frei wird, als einen Ort des Zusammenkommens im Kiez nutzen, heißt es auf einem zerfledderten Zettel. Man schluckt seine Wut herunter und versucht, sich damit abzufinden, während Autofahrer ihre Abbiegemanöver mitten auf der Fahrbahn abbrechen müssen, weil sie in ihrer Routine die Absperrungen erst übersehen haben. Für einige Wochen bleibt das kahle Stück Straße einfach leer da, wie eine Provokation. Beim Spazierengehen geht man die Fläche ab und versucht abzuschätzen, wie viele Autos hier stehen könnten. Dann plötzlich erscheint da mitten auf der brachen Fläche eine Tischtennisplatte. Ein architektonischer Mittelfinger des Bezirksamts. 

Im großen Ganzen der deutschen Politik klingt die Wut über Einbahnstraßen vielleicht lächerlich. Aber nur, wenn man das nicht erlebt hat. Diese neuen Verkehrspläne, die so völlig sinnlos wirken, als hätte ein Kind auf einer Stadtkarte wild herumgekritzelt. Diese Poller, die plötzlich auftauchen. Es ist, als würde das einen Urtrieb ansprechen. Dieses tiefe Empfinden von Gerechtigkeit, das selbst Schimpansen haben. Wenn man hilflos einfach zusehen muss, wie andere so offensichtlich destruktive Entscheidungen treffen, und man das einfach runterschlucken muss, macht das etwas mit einem. 

Die Poller machen die Botschaft physisch eindeutig: Du kannst nichts dagegen tun. Es gibt kein Gesetz, das dich davor schützt, dass die Politik, die angeblich für deine Interessen einstehen muss, Straßen und Parkplätze streicht, obwohl sie weiß, dass die Nachfrage danach höher ist. Die meisten wirren politischen Diskurse finden im Internet und in den Nachrichten statt. Die Verkehrsmaßnahmen sind real und direkt vor der Haustür. Man kann ihnen nicht entkommen. Und jeden Tag, wenn man noch fünf Minuten länger nach einem Parkplatz suchen muss, kosten sie einen Lebenszeit, die man nie wieder zurückbekommt. 

In sämtlichen kleinen Läden von Fleischern, Handwerkern und Kiosken tauchen Flyer mit Aufrufen zum Stopp der Maßnahmen auf. Stiller Protest macht sich breit. Man testet aus, wie weit man sein Auto ins Parkverbot stellen kann. In der Hecke, zwischen den neuen Bänken, halb auf der Straße. In Frankreich hätte man die Tischtennisplatte wohl einfach weggesprengt.

Werbung

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

52 Kommentare

  • Die Behörden streichen Parkplätze. Wir schimpfen.

    Es werden Milliarden ins Ausland verschenkt. Wir schimpfen.

    Es wird die nächste Steuererhöhung angesetzt. Wir schimpfen.

    Es wird die Meinungsfreiheit beschnitten. Wir schimpfen.

    Es wird die Umstellung auf Kriegswirtschaft in Angriff genommen. Wir schimpfen.

    Uns wird die ehemalig sichere und preiswerte Energieversorgung, die Basis jedweden Wohlstands, zerstört. Wir schimpfen.

    Stadtbild. Wir schimpfen.

    Enteignungsfantasien werden mehrheitsfähig. Wir schimpfen.

    Was muss noch alles passieren, bevor wir handeln?

    • Schätze, man müsste uns das Smartphone wegnehmen. Ganz im Ernst.

    • Wie sollte man Ihrer Ansicht nach legal handeln?

      • Mal mit Demos probieren. 1 Million Demonstranten sind nicht zu ignorieren. Was in der DDR und z.b. Bulgarien funktionierte ist auch in der BRD möglich. Oder Wahlen. Solange aber jedes mal das gleiche Herauskommt sehe ich in der Tat wenig Hoffnung.

    • Was muss passieren? Kein Fussball mehr im TV , dann vielleicht, aber auch dann nicht

    • Jeder von euch ist schlau wie der Fuchs für den eigenen Vorteil. Gilt es das Ganze, so ist jede Besinnung dahin. Solon

    • Scheint das Deutsche Untertanengen zu sein. wie war das mit der Bahnsteigkarte?

      • Sagt der Lenin, der ohne deutsche politische und logistische Unterstützung niemals seine Revolution hätte veranstalten können.

        • Der Schuss vom Kaiser ging nach hinten los. Ist dann der Sozial/Kommunismus doch eine deutsche Erfindung?

          3
    • „Was muss noch alles passieren, bevor wir handeln?“
      Nichts. Die meisten von Ihnen wollen nämlich nur anonym schimpfen, mehr nicht. In Wahrheit sind Sie alle graue Mäuseriche, die in wirklichen Leben um Gottes Willen bloß nicht auffallen wollen.

  • Ich habe nicht mal ein Auto und rege mich über sowas trotzdem wahnsinnig auf.

  • Mir unklar, warum man da lebt.

  • „Stiller Protest macht sich breit. Man testet aus, wie weit man sein Auto ins Parkverbot stellen kann.“

    Die Berliner haben doch bald die Qual der Wahl. Mögen sie sie WEISE nutzen !

  • Seit längerem schon zweifle ich an meiner emotionalen Gesundheit, weil mich die gesammelten Anti-Auto-Maßnahmen so unglaublich frustriert und wütend machen. Man sollte meinen, es gäbe doch größere Probleme, aber kaum etwas bringt mich so sehr in Rage wie die auch hier beschriebenen Umstände.

    Auch wenn es an meinem Zorn, der die Grenze zur Feindseligkeit gegenüber den Verantwortlichen bereits seit längerem überschritten hat, oder an der Verkehrssituation selbst nichts ändert, ist es dennoch gut zu lesen, dass es anderen ähnlich geht und sogar eine Begründung für diese heftigen Gefühlsausbrüche gefunden wird.

  • „In Frankreich hätte man die Tischtennisplatte wohl einfach weggesprengt.“

    Ja. Hier macht man das mit der eigenen Energieinfrastruktur. Think big. Im Dunkeln Pingpong spielen steht ganz weit oben auf der Agenda, in Berlin.

  • Und gleichberechtigte Straßen an deren Kreuzung rechts vor links gilt!

    • Rechts vor links sollte auch endlich bei Wahlen gelten.

  • „Ein architektonischer Mittelfinger des Bezirksamts.“
    Genau das ist es.

  • Ich verstehe das Gejammer nicht. Habe gerade Mal die „Sonntagsfrage“ überprüft. Exakt 83% der Berliner sind weiterhin begeisterterte Fans dieser Politik. Wobei meine persönlichen Kontakte zu Berlinerin eher auf annähernd 100% hindeuten.

  • Det is Berlin, früher war das mal schön mit Currywurst und Berliner Weise mit der Oma über die Friedrichsstrasse nach Köpenick zur Tante. Echte Menschen herzlich und lieb,da regte man sich über die Flasche Rotkäppchen für 20.-€ Ostmark auf! Sonst nüscht,Verkehr gabs auch, aber alles nebenbei. Den Ali gabs auch, auch ok gehörte dazu und lief mit. Heute nach 40 Jahre bleibt nüscht übrig, alles weg. Arme Berliner war zuletzt 2002 dort….nie wieder schaue mir das jetzt von der hessischen Provinz aus an,obs hier besser bleibt….?

  • Ich kann das sehr gut nachempfinden. In meiner Stadt das gleiche Drama. Grüner Bürgermeister und einige Besessene in den Ämtern. Voller Hass auf die Autofahrer mit einem ausgesprochenen Hang zum Sadismus. Bei der letzten Kommunalwahl gab es einen Dämpfer und der Bürgermeister wird bestimmt nicht noch einmal gewählt, aber noch haben sie viel Zeit sehr viel Schaden anzurichten.

    • Fahren sie mal nach Münster. Ganz Straßenzüge werden zu Fahrradstraßen rot angemalt. Die Hälfte der Parkplätze oder alle werden abgeschafft.
      Das wird von Grünen vorangetrieben obwohl 47 Millionen im Haushalt fehlen.

      • Wenn Luxus-Tret-Lastenräder für 4-6000 EU angeschafft werden können, und 50 % des Straßen- Verkehrsraums für dieses Klientel BESETZT/GESPERRT werden, dann ist auch eine Lastenfahrrad Steuer von 50 – 100 EURO jährlich notwendig/vertretbar. Oder eine Kürzung der KFZ-Steuer um 10 %? Noch Fragen Kienzle?

        • Habe bis heute nicht verstanden, warum für diese Gruppe Verkehrsteilnehmer nicht die selben Regeln gelten:
          Versicherungspflicht!
          Nummernschild!
          Steuern!

          Für ALLE, die am Straßenverkehr teilnehmen.

          1
      • In Münster haben die doch schon seit Jahrzehnten den Knall. Ich war in.den 90er Jahren mal mit dem Auto dort. An jeder Kreuzung lehnten sich degenerierte Studenten mit Fahrrädern an die Autos, zerkratzten diese.
        Kritik daran war in diesem Drecksnest verboten, immer mit der grünkommunistischen Parole „Wir sind Fahrradstadt.“
        Ich bin nie wieder dorthin
        gefahren.

  • In Münster ist der OB seit dem letzten Jahr ein Grüner. Jetzt wird es hier immer schlimmer. Teilweise stehen über Nacht Blumenkübel auf ehemaligen Parkplätzen. Die Studenten in dieser Stadt, die ihn wohl weit überwiegend gewählt haben, begreifen nicht, dass ihre WG-Toilette von jemandem repariert werden muss der sein dazu benötigtes Werkzeug ganz sicher nicht auf einem Lastenfahrrad unterbringen kann. Es ist diese Weltfremdheit die aus den geisteswissenschaftlichen Instituten wabert, die unsere Gesellschaft von innen heraus auffrisst. Vielleicht wäre es gut Studienplätze nur noch an solche Personen zu vergeben, die voher eine handwerkliche oder kaufmännische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und sich mindestens ein Jahr in ihrem Beruf betätigt haben.

    • Diese ganzen Studenten der Geschwätz“wissenschaften“ sind ja auch dumm wie Bohnenstroh. Keinerlei Wissen – aber jede Menge Haltung.

      Diese Inflation an Soziologen, Politik“wissenschaftlern“, Sozial“wissenschaftlern“ und sonstigen unnützen Schwätzern nützt diesem Land gar nichts, schadet nur.

      Das ist Dekadenz in Reinkultur.

  • Wer noch in Berlin wohnen bleibt, ist selber schuld.

    • Man kann doch nicht immer nur fliehen und solchen Menschen das Feld überlassen, außerdem gibt es bald überall Berliner Zustände.

  • Aktuell: Attentat auf Trump! Bei einer Veranstaltung der Linkslastigen Korrespondenten Veranstaltung in den USA. Täter laut Bild- ein hellbrauner junger Mann aus dem Linken Kalifornien, Lehrer und Spieleentwickler. Ich unterstelle, dass die Sicherheitsschleusen der Veranstaltung bewußt schlampig kontrolliert wurden….Trumps eigene Sicherheitsleute haben offenbar zum Glück richtig und rasch reagiert! So sieht eben “ Unseredemokratie“ weltweit aus. Gewalt, verlogen, heuchlerisch, Einbahnstraßen in den Abgrund…
    GOD SAVE TRUMP

  • In keinem einzigen Bereich sind für Bürger Verbesserungen, oder einfach nur schöne Dinge, Begrünung usw , entstanden. Alle Bereiche beeinflussen den Alltag negativ. Es geht lediglich um Bevormundung und Macht. Man könnte meinen sie rächen sich an ihren Eltern wegen ihrer fürchterlichen Kindheit … oder so …

  • Die Grünen HASSEN Autos. Sie hassen einfach alles daran – nicht einfach nur den Verbrennungsmotor. Dass der Bürger sich einfach so frei bewegen kann, wie er will, löst im Grünen einen Urtrieb aus. „Darf der das?!“ denkt es dann im Grünen. Sein Herz brüllt ihm ein stahlhartes „Nein!!“ entgegen, aber sein Verstand sagt ihm, dass wir eben noch nicht so weit sind, hinter jeden Bürger einen Grünen zu stellen, der jede Regung einem Genehmigungsverfahren unterzieht. Seufz!

    • Weil die Grüninnen eigentlich bösartige, neidzerfressene, diktatorische Faschistinnen sind.

  • Ich wohne auf dem Land, dafür danke ich Gott mehrmals täglich.
    Berlin ist Deutschlands größtes Shithole, und das haben Berlins Bewohner durch ihr Wahlverhalten sich selbst herbei gewünscht. Ich kann nur jedem Normalen empfehlen, verlasst diese Stadt, es wird nicht besser…

    • 👏👏👏

    • Wir sind vor 27 Jahren aus Berlin weggezogen.
      Meine Schwester vor 10 Jahren.
      Und unsere Mutter zieht jetzt trotz ihrer 88 Jahre aus Berlin weg, an die Küste.

      Berlin ist ein shithole geworden, voller Moslems und degenerierter Grüninnen.

  • Das sind Massnahmen von zugezogenen Wessis für zugezogene Wessis.

  • Ich weiß gar nicht, warum immer dieses Minderheitengejammer so aufgewertet wird?
    Die Führung durch die Hölle: „Das ist ja gar nicht so schlimm hier“, …Der Teufel nickt: „Ja, wir haben modernisiert.“ In einem Randbereich dann: „Um Himmels Willen! Was ist denn da los? Warum werden diese Leute so schrecklich behandelt?“
    „Ach, das sind die Katholiken. Die wollen das so!“
    Berlin ist die Hölle und die Berliner wollen das so. Sie wählen so, alles ist gut.

  • Ist auch für Risiko-Patienten scheiße. Selbst eine nicht so schlimme Erkrankung (z. B. im ÖPNV bekommen) reicht gerade bei wirtschaftl. schwieriger Lage die Probezeit nicht zu schaffen bzw. dass der (Ketten-)Zeitvertrag einfach nicht verlängert wird. Meine sehr demente Oma konnte auch kaum laufen, aber nix Behindertenparkausweis.
    Bei uns haben sie eine Verkehrsinsel auf die Hauptstr. gesetzt um „den Radverkehr zu fördern“ (Verbindung zu einer Fahrradstr. in einer Nebenstr.). Ich fahre da immer wieder mit dem Rad durch, die Insel hat aber noch nie Sinn gemacht. Gleichzeitig wurde an der Stelle einem kleinen Lebensmittelladen wo die Leute wohl ausl. Wurzeln haben die Anlieferung massiv erschwert. Wenn die dicht machen, werden die Leute noch eher mit dem Auto an den Stadtrand zum Einkaufen fahren. Man fördert so also Verkehrslärm durch eine Maßnahme die angeblich für Radfahrer ist.
    Wird auch Problem für freiw. Feuerwehr & Co.: Alarm -> Privatauto -> Wache -> LKW fahren unter Stress.

  • Wie geliefert so bestellt?

    Frau David, ich weiß, ihre Wahlentscheidung lief konträr, aber so ist das in der Demokratie.

    Grünlinks wählen und sich dann über die Umsetzung des Wahlprogramms aufregen, das sind die wirklichen Idioten der Stadt.

    Wie wäre es mit einem Umzug? In Sachsen-Anhalt scheint es noch normale Leute zu geben z.B.

  • Wirr. ….

  • Liebe Frau David, Sie sprechen mir sowas von aus der Seele!
    Die Ohnmacht, die schimpfenden Taxifahrer, Handwerker – und nicht zu vergessen militante Radfahrer, durch diese Politik in ihrer Meinung bestärkt werden, sie dürfen sich einfach alles erlauben, auf Autodächer hauen, einen anbrüllen etc. (Dass diese vermehrt durch verpeilte E-Roller-Touristen, vor allem aber durch essensausliefernde Inder genervt werden, freut einen fast – wenn man nicht selbst davon genervt wäre…) Und es geht immer weiter – hoffentlich haben Sie recht und die nächste Pop-up-Spielstraße am umsatzstarken Freitagnachmittag treibt auch den letzten Gewerbetreibenden von den Grünen weg… But wait…

  • Geboren in den geistigen Einbahnstrassen.
    Nur die Symptome einer metastasierenden Krankheit, die mit Dekadenz, Ignoranz und viel Geld ihre eigene Unfähigkeit zelebriert.
    Ein Zustand, der mit dem Leben nicht vereinbar ist.

  • Die größte Gefahr für Linke ist, dass deren dritte Synapse zur Summenbildung anspringt. Aber keine Sorgen; sie wehren sich erfolgreich dagegen…

    • Synapsen setzen mehr als eine Gehirnzelle voraus, mit dieser Annahme habe ich echte Schwierigkeiten…

      • Grüninnen haben genau eine Hirnwindung mehr als ein Hofhuhn.

        Und diese eine verhindert, dass sie auf den Hof kacken.

Werbung