Projektwoche
Schwulen-Pornos an Schule in Sachsen: Polizei bestätigt Ermittlungen gegen non-binäre Aktivisten aus Berlin
Nachdem zwei non-binäre Aktivisten an einer sächsischen Schule Schwulen-Pornos verbreitet haben, prüft nun das Kultusministerium die Vorgänge. Auch die Polizei ermittelt wegen der Verbreitung pornografischer Inhalte an unter 18-Jährige.
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Im Rahmen einer Projektwoche an einer sächsischen Oberschule sollen zwei Aktivisten, die sich selbst als „non-binär“ bezeichnen, Schwulenpornos ohne pädagogische Aufsicht und ohne vorherige Absprache mit den Eltern in einer Schulklasse gezeigt haben (Apollo News berichtete).
Nachdem Eltern der Schüler wegen des Vorgangs Anzeige erstattet hatten, hat die Polizei mittlerweile Ermittlungen aufgenommen. Dies bestätigte ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz gegenüber Apollo News. Auch das Kultusministerium prüft den Vorgang. Zuerst berichtete die Junge Freiheit.
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Die Ermittlungen laufen demnach wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Personen unter 18 Jahren nach Paragraf 184 des Strafgesetzbuches. Die Polizei sprach von „zwei weiblichen Tatverdächtigen im Erwachsenenalter“. Nähere Angaben wolle man aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.
Das sächsische Kultusministerium hat infolge des Berichts die Prüfung des Vorfalls angekündigt. Ob ein Verstoß gegen die Regelungen des sächsischen Schulgesetzes vorliegt, ist nun Gegenstand der Prüfung des Landesamts für Schule und Bildung. Auf Anfrage von Apollo News teilte das Ministerium mit, dass man mit der Schule in Kontakt stehe.
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Bei den zwei Aktivisten soll es sich um Berliner Studenten handeln, die für das Hamburger Theaterprojekt „Mut!“ tätig sein sollen, wie die Achse des Guten berichtet. Die beiden Aktivisten sollen im Rahmen der Projektwoche vom Direktor ohne pädagogische Aufsicht in die neunte Klasse geschickt worden sein. Schon bei der Vorstellung sollen sich bizarre Situationen ereignet haben. Die beiden Aktivisten, die als Ersatzlehrer fungierten, wollten ihre Namen nicht nennen, um Rückschlüsse auf ihr wahres Geschlecht zu verhindern. Von den Schülern verlangten die beiden, dass sie sich mit Pronomen vorstellen sollten.
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Mit den Eltern wurden diese Inhalte zuvor nicht abgesprochen. Damit steht nicht nur eine strafrechtliche Relevanz, sondern auch ein Verstoß gegen das sächsische Schulgesetz im Raum. Paragraf 36 des Schulgesetzes schreibt ausdrücklich vor: „Ziel, Inhalt und Form der Familien- und Sexualerziehung sind den Eltern rechtzeitig mitzuteilen und mit ihnen zu besprechen.“
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Auch politische Botschaften sollen die Aktivisten verbreitet haben. So sollen die beiden Anti-AfD-Flyer auf dem Boden verteilt haben: „FUCK AfD“ und „Höcke ist ein Nazi“ soll etwa zu lesen gewesen sein, so berichtet es die Junge Freiheit. Auch soll ein Mädchen beschimpft worden sein, als es auf der Nennung seines Namens bestand, anstatt ein Pronomen zu verwenden. In „Nazi-Sachsen“ hätte man nichts anderes erwartet, sollen die beiden daraufhin erwidert haben.
Das sächsische Kultusministerium kündigte eine Stellungnahme zu dem Sachverhalt an. Diese soll spätestens am Vormittag veröffentlicht werden. Ursprünglich war die Projektwoche für den 16. bis 20. März geplant gewesen. Der Schulleiter kündigte dem Theaterprojekt direkt am 17. März und bedankte sich bei den Eltern der betroffenen Schüler.
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„Die beiden Aktivisten sollen im Rahmen der Projektwoche vom Direktor ohne pädagogische Aufsicht in die neunte Klasse geschickt worden sein.“
Was soll da noch geprüft werden?
Der Direktor gehört wegen Amtsmissbrauchs und Gefährdung Minderjähriger umgehend aus dem Amt entfernt und entlassen, natürlich ohne weitere Bezüge!
Was hat der Direktor für ein Parteibuch?
Wenn es um solche Ausrichtungen geht, dann sicher ein Linkes, oder Grünes
Richtig,wer hat denn die Perversen engagiert?
Die Schulen prüfen gar nichts solange sie von Unserer Demokratie kommen. Das sind DIE GUTEN!
Die Polizei sprach von „zwei weiblichen Tatverdächtigen im Erwachsenenalter“.
Na, dann ist ja alles klar. Dann werden die Polizisten eine Anklage bekommen, und die Strafe wird vermutlich höher ausfallen, als für die Täter…
Oh bu hu voll Mitleid mit Bullen die solche Aktivisten überhaupt erst möglich machen.
Äh, wa hat die Polizei damit zu tun was die Schule auf die Kinder loslässt?
Wenn man von „Aktivisten“ liest, weiß man, es handelt sich um schwerst Kriminelle
die im Auftrag der Systemparteien unterwegs sind.
Verletzungen der Aufsichtspflicht. Was kommt als Nächstes Dorgenaufklärung durch erfahrene Dealer?
Da habe ich ein furchtbares Bild vor Augen.
Die Schulleitung muss abgesetzt werden. Es sollte sowieso verboten sein dass andere Personen ausser die offiziellen Lehrer dass andere einfach so in die Klasse gehen um für ihr Ding zu werben. Schliest Polizei und Militär mit ein. Aber wie immer es wird nichts geschehen. Ich würde meine Kinder von der Schule nehmen. Ganz einfach.
„Die Schulleitung muss abgesetzt werden“
Die gehören mit angeklagt! Die haben die Fürsorgepflicht für die Schüler und hätten vorher prüfen MÜSSEN was dort vorgetragen wird!
Vor allen Dingen das Anschauungsmaterial!
Das wäre,,Rassismus“.😉Der Schulleiter ist Sorbe.
Von der Schule nehmen ist Hürde.
Die „Guten“ werden auf die gesetzliche Schulpflicht verweisen.
Nein,solche widerlichen Praktiken sollten Dokumentiert werden wie von wenigstens einen anständigen Schüler.
Das Hamburger Theaterprojekt „Mut!“ „wird von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und dem Bezirksamt Eimsbüttel gefördert. Mit seinem überregional bedeutenden Charakter leistet das MUT! Theater einen wichtigen kulturpolitischen Beitrag für die Stadt Hamburg.“
Der künstlerische Leiter des Theaters, Mahmut Canbay, betonte auf Nachfrage der JF, sein Schauspielhaus sei „in keiner Weise“ an dem Projekt in Schleife beteiligt gewesen. Zudem sagte Canbay: „Unsere theaterpädagogischen Projekte und Aktivitäten finden ausschließlich in Hamburg statt.“
Wie je jemand auf die Idee gekommen ist, das Konzept „non-binär“ ernst zu nehmen, ist mir ein großes Rätsel.
Warum wird nicht gegen den Direktor ermittelt?
Er ist offensichtlich der Hautpbverantwortliche!
Na, wollten die Zwei dort etwa für sich rekrutieren?
Wer weiß wie viele Schüler vorher schon bereichert worden aber nichts gesagt hatten!?
Einfach nur abartig.
Ich hoffe das meiner Tochter sowas erspart bleibt.
Ganz gewiss würde sie nicht schweigen. Weder sie, noch ihre Schulfreunde und schon gar nicht die Elternschaft.
Ob diese „Aktivisten“ realisieren, dass sie mit solchen strafbaren und dümmlichen Aktionen genau das Gegenteil davon bewirken, das sie eigentlich zu erreichen versuchen?
Abgesehen davon hoffe ich, dass sich die Eltern zusammentun und gegen die Schule klagen.
Ekelerregend.
Ob sich schon Kinder und Jugendliche mit der Perversion der linken Ideologie anfreunden sollen?
Ob die nonbinären Aktivisten auch in links-rot-grüne Familien eingeladen werden?
“ Bunte“ Vielfalt „?
Mich würde mal interessieren, ob sie in Problemklassen mit über 80% Ausländeranteil auch ihre Vorführungen machen?
Die beiden Aktivisten, die als Ersatzlehrer fungierten. Nice, dass völlig Inkompetente als ERSATZLEHRER eingesetzt werden. Ich erinnere mich an eine junge Dame, die in unserer Schule für ihre Ausbildung unterrichten musste. Das durfte sie ohne die Anwesenheit der Klassenlehrerin nicht. Und heute dürfen dahergelaufene Aktivisten als Ersatzlehrer fungieren? Unbeaufsichtigt? Nur weil sie von einem Verein geschickt werden der zu „den Guten“ gehört?
Das ätzende ist, dass Eltern über NGO – Verantstaltungen nicht informiert werden. Lediglich die Kinder bekommen es schriftlich. Das ist perfide! Als Mutter muss man seine Kinder kontrollieren um sie an bestimmten Tagen aus der Schule zu halten um die eigenen familiären Werte zu schützen!
Ich kann Ihre Bestürzung absolut nachvollziehen. Zu DDR-Zeiten konnten wir unsere Kinder relativ problemlos dazu befähigen, den SED-Nonsens, der ihnen in der Schule gepredigt wurde, entsprechend einzuordnen. Wenn ich heute auf einer Seite der Bundesregierung solches lese:
„…die Handreichung für pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik…“
(Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
bekomme ich den unguten Eindruck, dass wieder nach den Kindern gegriffen wird – nur dieses mal aus deutlich unappetitlichen Gründen.
Ich bin froh und dankbar, dass ich keine Kinder im Kita – oder Schulalter mehr habe.
Früher (zur Klarstellung: nach 45) hätte man solche Leute „perverse“ genannt und niemals in die Nähe von Kindern gelassen – aber so ändern sich die Zeiten. Geliefert wie gewählt
Es ist besser, man informiert sich über diese Ekelnummer auf Achgut oder JF. Da bekommt man das ganze Ausmaß dieser, das Regime charakterisierende, Dekadenz zu erfahren. Auch die Rolle des sächsischen Pinoccios Kretschmer in dieser Causa und die jetzt von der AfD in Gang gesetzte parlamentarische Untersuchung. Hier werden Kommentare, die die Sache und Personen als das bezeichnen, was sie sind, unterdrückt.
Danke für den Hinweis,das ist ja noch weit widerlicher als gedacht.
„Non Binäre Aktivisten“, früher einfach Perverse genannt.
Ist keine Hassrede sondern Verständnisshilfe für die Gen ü50.
(für die ü90: Sodomisten)
Kinderporno geht auch auf der reversiblen Schiene, z.B. wenn man solche Machwerke Minderjährigen vorführt. Eindeutig strafbar. Aber die „Guten“ „unserer Demokratie“ sind selbstredend sakrosankt. Unbeschreiblich, was hier vor sich geht.
Das sind die kritikwürdigen Auswüchse von diesem ganzen LGBTQ-Regenbogen-Mist. Was sie sich anziehen oder wie die sich dabei fühlen ist völlig nebensächlich. Sie sollten eine unbeachtete Randerscheinung bleiben und nicht in den Mittelpunkt gestellt werden. Da gehören sie nicht hin. Und schon gar nicht zu Kindern und Jugendlichen.
Wer Minderjährigen pornografische Schriften oder Bilderzeugnisse zugänglich macht, begeht eine Straftat.
Am besten, diese Ferkel wiederholen ihr Experiment an einer Brennpunktschule in Berlin und dann schauen wir mal, wie die aus der Nummer wieder rauskommen.
Wegsperren diese Perversen!
Warum treten die Dingsbums mit ihrem Analprojekt nicht in einer Schule in Neukölln auf? Weil es zu harten Diskussionen mit den Surensöhnen kommen könnte?
Non-binär, aber trotzdem weiblich? Aber es ist ja von Aktivisten die Rede und nicht von Aktivistinnen. Wer kennt sich da noch aus. Auf jeden Fall sind es aber zwei kranke Perverse.
Wo bleibt die Demo gegen räächts gegen die Fascho – Ermittler, die es wagen, gegen irgendwelchen Lbq….. und was da noch alles in der Buchstabenfolge kommt Schrott , vorgehen zu wollen.
Erziehung im rotgrünen Dummland: Man schickt zwei Schwuchteln in die Klasse, die dort Pornohefte verteilen. Erziehungsauftrag erfüllt.