Steuerhammer im Anmarsch: Wie die SPD ihre neue Abgaben-Agenda vorantreibt
Einkommen, Vermögen, Erbschaften, Familien, „Übergewinne“, ja selbst zuckerhaltige Getränke: Nichts ist mehr sicher vor den Steuerplänen der SPD. Ob die Union dabei überall mitmacht, ist noch unklar – letztlich aber wohl nur eine Frage der Zeit.
Unter der Bundesregierung von Friedrich Merz könnten sowohl private Verbraucher als auch heimische Unternehmen mit einer Reihe zusätzlicher steuerlicher Belastungen konfrontiert werden. Die Impulse kommen dabei von verschiedenen Seiten. Doch insbesondere die SPD treibt derzeit die Einführung neuer steuerpolitischer Instrumente voran.
Dabei geht es mitnichten nur um „Reiche“ oder „Besserverdiener“. Am Ende wären wohl alle von der Steuererhöhungsorgie betroffen, wenn die SPD sich durchsetzt. Es geht um zig Milliarden Euro mehr, die Bürgern weggenommen und durch den Staat umverteilt oder gleich konsumiert werden sollen.
Werbung
Ein zentrales Vorhaben der Sozialdemokraten ist die Reform der Erbschaftsteuer. Bereits im Januar hatte die Partei hierzu ein Konzeptpapier vorgelegt. Demnach sollen private Vermögen künftig nur noch einem einzigen lebenslangen Freibetrag von bis zu einer Million Euro unterliegen. Betriebsvermögen sollen bis zu einem Wert von fünf Millionen Euro von der Besteuerung ausgenommen bleiben.
Die Sozialdemokraten behaupten zwar, Ziel der Reform sei es, mehr Gerechtigkeit und Leistungsgleichheit zu schaffen. Doch tatsächlich geht der Reformvorschlag in vielen Fällen zulasten genau jener Gruppen, die eigentlich geschützt werden sollen. Private Erben und Familienunternehmen sehen sich zunehmend unter Druck gesetzt.
Werbung
Ein lebenslanger Freibetrag von einer Million Euro für private Erben wirkt auf den ersten Blick großzügig, führt in der Gesamtbetrachtung jedoch zu einer höheren steuerlichen Belastung. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass es sich um einen einmaligen Freibetrag handelt und nicht um regelmäßig erneuerbare Freibeträge, wie sie aktuell bestehen.
Lesen Sie auch:
Strafrecht
Gesetzentwurf der SPD-Justizministerin: Wer Po-Fotos macht, soll ins Gefängnis
SPD-Justizministerin Stefanie Hubig plant strengere Strafregeln gegen digitalen Voyeurismus. Ein Gesetzentwurf ihres Ministeriums sieht vor, dass Bildaufnahmen von bestimmten Körperteilen verboten werden – sogar, wenn diese bekleidet sind.SPD- und CSU-Politiker
Mehr als 14.000 Euro: Top-Beamte der Bundeszentrale für politische Bildung erhalten deutlich höhere Gehälter
Ex-Politiker im Dienste der Bundeszentrale für politische Bildung verdienen bald mehr Geld. Präsident Sönke Rix erhält künftig über 14.000 Euro monatlich, der ehemalige CSU-Abgeordnete Volker Ullrich verdient als neuer Vize 12.000 Euro.Derzeit können, abhängig vom Verwandtschaftsgrad (zum Beispiel für Kinder 400.000 Euro), alle zehn Jahre neue Freibeträge genutzt werden. Über die gesamte Lebenszeit hinweg kann die Summe der übertragenen Beträge demnach deutlich über einer Million Euro liegen. Mit dem neuen Modell entfällt diese Möglichkeit: Ein einmal in Anspruch genommener Freibetrag – etwa durch eine Schenkung in jungen Jahren – steht bei späteren Erbschaften nicht mehr zur Verfügung. Die vermeintliche Entlastung trügt: Gerade mittlere private Erben stehen am Ende schlechter da.
Für Unternehmen existiert derzeit kein klassischer Freibetrag. Stattdessen wird das Betriebsvermögen bei Fortführung des Betriebs teilweise (Regelverschonung) oder bei Erhalt der Arbeitsplätze vollständig (Optionsverschonung) von der Erbschaftsteuer ausgenommen. Für die Optionsverschonung muss der Betrieb sieben Jahre lang weitergeführt werden, wobei die Lohnsumme in diesem Zeitraum mindestens 700 Prozent betragen muss, also im Durchschnitt nicht sinken darf.
Werbung
Der feste Freibetrag von fünf Millionen Euro für Betriebsvermögen – darüber volle Besteuerung ohne Verschonung – stellt demgegenüber eine deutliche Mehrbelastung dar. Wie stark die Reform insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Familienbetriebe belasten könnte, zeigt auch eine Untersuchung der Stiftung Familienunternehmen und Politik. Demnach müssten künftig rund 83.000 Unternehmen mit etwa 5,2 Millionen Beschäftigten höhere Steuern zahlen. Zuvor war das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) lediglich von rund 44.000 betroffenen Betrieben ausgegangen.
„Das Modell der SPD wird am Ende uns alle schädigen, und wir alle werden uns auf einem geringeren Wohlstandslevel wiederfinden“, kommentierte Rainer Kirchdörfer von der Stiftung Familienunternehmen und Politik die SPD-Pläne gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Auch bei der Einkommensteuer wollen die Sozialdemokraten Änderungen vornehmen: Konkret heißt es aus Parteikreisen, dass die unteren 95 Prozent der Steuerpflichtigen entlastet und im Gegenzug die oberen 5 Prozent stärker belastet werden sollen. Umgesetzt werden soll dies durch eine Reihe von Maßnahmen.
Werbung
Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes, der längst zum Regelsteuersatz geworden ist, von derzeit 42 auf mindestens 45 Prozent könnte laut den Sozialdemokraten Mehrbelastungen beziehungsweise -einnahmen von rund 14 Milliarden Euro pro Jahr bedeuten. Hinzu kommen soll eine weitere Anhebung des sogenannten Reichensteuersatzes von 45 auf mindestens 47 Prozent. Im Gegenzug könnte zumindest der Solidaritätszuschlag auf die Einkommensteuer entfallen.
CDU und CSU lehnen die Pläne der SPD zwar noch ab. Auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft kritisiert, dass eine Umsetzung die Steuerzahler insgesamt weiter belasten würde. Doch der Widerstand in den Reihen der Union und auch der Wirtschaftsforschungsinstitute scheint zu bröckeln.
Außerdem wurde in den Reihen der Sozialdemokraten in den letzten Jahren immer wieder über die Einführung einer Vermögensabgabe diskutiert – eine Idee, die auch die Linke unterstützt. Das Konzept der Linkspartei sieht vor, dass Privatvermögen oberhalb von einer Million Euro sowie Betriebsvermögen ab einem Wert von fünf Millionen Euro besteuert werden. Der Einstiegssatz läge dabei bei einem Prozent.
Werbung
Bis zu einem Vermögen von 50 Millionen Euro soll dieser Satz schrittweise auf bis zu fünf Prozent pro Jahr ansteigen. Für sehr große Vermögen ab einer Milliarde Euro ist schließlich ein pauschaler Steuersatz von 12 Prozent pro Jahr vorgesehen. Durch einen Freibetrag von fünf Millionen Euro auf Betriebsvermögen sollen nach Angaben der Linken kleinere Unternehmen von dieser Regelung ausgenommen bleiben.
Doch damit nicht genug. Neben der Reform der Vermögens- und Einkommensbesteuerung wollen die Sozialdemokraten weitere umstrittene Vorhaben vorantreiben – etwa die Einführung einer Zuckersteuer. Diskutiert wird derzeit eine gestaffelte Abgabe, etwa rund 20 Cent pro Liter zuckerhaltigem Getränk bei geringerem und 30 Cent pro Liter bei höherem Zuckergehalt – angelehnt an das bereits bestehende britische Modell, das zu massiven Süßstoffzusätzen in allen Softdrinks geführt hat.
Franziska Kersten, agrarpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, erklärte der Rheinischen Post diesbezüglich: „Softdrinks werden insbesondere von Kindern und Jugendlichen konsumiert und gelten laut Weltgesundheitsorganisation WHO als besonderes Risiko für Übergewicht“. Langfristige Folgen seien häufig chronische Erkrankungen und eine eingeschränkte Lebensqualität.
Werbung
Auch wenn die gesundheitliche Argumentation nachvollziehbar ist, mehren sich kritische Stimmen, die darin vor allem das politische Interesse sehen, zusätzliche Einnahmequellen für den finanziell angeschlagenen Bundeshaushalt zu erschließen. Auch innerhalb der Koalition stößt der Vorschlag auf Widerstand: Die CDU/CSU lehnt eine Zuckersteuer mehrheitlich ab. Die Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp (CDU) verwies jüngst in einer Stellungnahme darauf, dass eine Zuckersteuer keine Gesundheitspolitik sei, sondern Ausdruck grüner Bevormundung.
Ein weiteres Vorhaben, das von der SPD vorangetrieben wird und die steuerliche Belastung für weite Teile der Bevölkerung weiter verschärfen könnte, ist die Abschaffung des Ehegattensplittings. Beim Ehegattensplitting handelt es sich um ein Verfahren im deutschen Steuerrecht, bei dem verheiratete Paare ihre Einkommensteuer gemeinsam berechnen lassen können.
Ziel der bisherigen Regelung ist es, Paare steuerlich gleichzubehandeln – unabhängig von der Verteilung der Einkommen innerhalb der Partnerschaft. Dadurch werden viele Eheleute steuerlich entlastet – insbesondere dann, wenn die Einkommen unterschiedlich hoch sind. Ohne Ehegattensplitting würden Ehepaare ähnlich besteuert wie geschiedene Paare.
Während ein Großteil der CDU/CSU eine Abschaffung ablehnt, argumentiert die SPD, dass das Ehegattensplitting vor allem Alleinverdiener-Ehepaare mit höheren Einkommen begünstige und die Erwerbsbereitschaft des geringer verdienenden Partners – häufig der Frau – mindere.
Diese Argumentation greift jedoch zu kurz und berücksichtigt die Lebensrealität vieler Familien nur unzureichend. Dann könnten Eheleute nicht mehr selbst entscheiden, wie sie Erwerbs- und Hausarbeit untereinander aufteilen wollen. In vielen Haushalten ist die Entscheidung, dass ein Elternteil weniger arbeitet, eine bewusste Priorität zugunsten der Kindererziehung. Gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes übernimmt häufig ein Elternteil – in vielen Fällen die Mutter – den Großteil der Betreuung.
Dennoch will Vizekanzler Lars Klingbeil Medienberichten zufolge zusätzliche Anreize schaffen, damit beide Ehepartner eine Erwerbstätigkeit aufnehmen bzw. ihre Arbeitszeit ausweiten. Offizielles Ziel dieser Maßnahmen ist es, das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und damit auch konjunkturelle Impulse zu setzen. Dafür könnten höhere Steuern bei gleichzeitig niedrigeren Grenzsteuersätzen den nötigen Druck ausüben.
Des Weiteren setzt sich die SPD derzeit – vor dem Hintergrund steigender Kraftstoffpreise – für die Einführung einer sogenannten Übergewinnsteuer ein, die von Energiekonzernen erhoben werden soll. Unterstützt wird dieser Vorschlag auch von anderen Parteien wie der Linken und den Grünen.
Eine Übergewinnsteuer zielt darauf ab, angebliche „Zufallsgewinne“ von Unternehmen abzuschöpfen, die infolge außergewöhnlicher externer Ereignisse entstanden sind. Konkret wird Energiekonzernen wie BP/Aral, Shell und TotalEnergies derzeit vorgeworfen, von der Iran-Krise bzw. der Schließung der Straße von Hormus zu profitieren. Die zusätzlichen Einnahmen aus der Übergewinnsteuer sollen dazu verwendet werden, Verbraucher und Haushalte finanziell zu entlasten.
Berücksichtigt man jedoch, dass ein erheblicher Teil der deutschen Kraftstoffpreise auf Steuern und Abgaben zurückzuführen ist, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind – etwa die CO₂-Abgabe – und dass die Iran-Krise im Vergleich dazu eher einen begrenzten Einfluss auf die Preisentwicklung hat, wird deutlich, dass wirtschaftspolitische Maßnahmen vielmehr an anderer Stelle ansetzen müssten.
Sowohl bei Diesel als auch bei Benzin liegt der Anteil von Steuern und Abgaben derzeit bei rund der Hälfte der Gesamtkosten (mehr dazu hier). Wer Entlastung schaffen will, kann also einfach die Steuern senken. Doch das ist aus Sicht der Sozialdemokraten wohl nicht gewünscht.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Es wird Zeit der SPD nun endgültig den Stecker zu ziehen!
Aber wie????
Wenn Parteien nicht verboten werden und nicht durch wirkliche Fachleute ersetzt werden:
Es wird nichts ändern, wenn Sie eine andere Partei wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie neue Politiker wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie Briefe an Ihre Abgeordneten schreiben. Es wird nichts ändern, wenn Sie vor Regierungsgebäuden protestieren.
Es werden keine sinnvollen Gesetze verabschiedet. Es wird keine Strafverfolgungen von nennenswerter Bedeutung geben.
Es wird weiter den Täterschutz für eine bestimmte Klientel geben.
Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.
Durch die 3,5-Prozent Regel. 3,5 % des Volkes reichen für einen Regimewechsel. Das wären hier ca. 3 Mio. Leute. Wir AfD-Wähler sind ein Vielfaches davon. Wenn wir alle morgen früh in Berlin sind, dann bringen wir die KONSERVATIVE REVOLUTION auf den Weg und das Regime ist morgen schon weg. Übermorgen verbieten wir alle linken Organisationen und bringen eine Regierung der NATIONALEN RETTUNG ins Amt. Dann werden Volk und Vaterland wieder auferstehen.
Da mache ich mit, es müsste nur einer organisieren, dann klappt das auch.
Der CDU nicht ????
Natürlich die auch!
Der natürlich auch, schließlich saß die in den letzten 40 Jahren davon 32 in der Regierung. Unter unter Merkel ging es massiv in die falsche Richtung.
Ich AMÜSIERE mich KÖSTLICH über die Dislike-Kampagne der an ERBÄRMLICHKEIT nicht zu überbietenden TROLL-Armee-Würstchen auf AN…;-))
„Gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes übernimmt häufig ein Elternteil – in vielen Fällen die Mutter – den Großteil der Betreuung.“ undzwar ganz bewußt, aus vollster Überzeugung ein Kind geboren zu haben um sich auch selbst darum zu kümmern und das nicht anderen zu überlassen und schon garnicht dem Staat!
Olaf Scholz: „Wir wollen die Lufthoheit über die Kinderbetten erlangen“.
Auch in der DDR und anderen sozialistischen Ländern werden und wurden die Kids bereits im Kindergartenalter indoktriniert und auf Staatslinie gebracht.
Wenn man sich heute so einige Kitas und Kindergärten anschaut, dann müssen sich unsere ehemaligen DDR-Bürger ja fast schon wie zuhause fühlen. 🙂
Nur, sie haben es durchschaut. Nicht ohne Grund ist die AfD im Osten die stärkste Partei.
Ich war 8 Wochen alt(!) als mich meine Mutter JEDEN Morgen, Montag bis Freitag, früh um 7 in die Kinderkrippe gebracht hat und mich 17.00 Uhr wieder abgeholt hat. Das alles ging nahtlos über, in den ganztägigen Kindergarten, der Schule mit anschließendem Hort und später den FDJ-Nachmittagen! Man hat den Müttern damals auch eingeredet sie dringend in der Wirtschaft zu baruchen UND sollte es mal Mütter (Väter) gegeben haben, die partout nicht „auf Linie“ zu bringen waren, waren Judendamt und Staatssicherheit zur Stelle und leiteten eine Zwangsadoption ein!
Die Ostalgiker hier, schwärmen aber immer noch von ihrer sozialistischen Heimat. Das war alles ganz toll und in der BRD ist alles ganz mies. Die Russen sind toll und die Amis ganz mies. Stockholmsyndrom ist gar kein Ausdruck dafür. Geisteskrank trifft es eher.
Die klassische Familie ist den Linken schon seit Jahren ein Dorn im Auge. Insofern ist die Abschaffung des Ehegattensplittings und die steuerliche Mehrbelastung von Familien nur die logische Folge dieser links-grünen Ideologen.
Argumentiert wird, dass der nicht-arbeitende Partner die Chance bekommen soll, mehr als Halbtags zu arbeiten. Fakt ist, dass der nicht-arbeitende Partner dann arbeiten MUSS.
Auch so zerstört man eine Gesellschaft. WER will dann denn noch Kinder bekommen, wenn Familien immer nur finanziell gemolken werden.
„WER will dann denn noch Kinder bekommen…“? Na die, die vom Sozialstaat am meisten profitieren obwohl sie NOCH NIE was eingezahlt haben! Und demnächst lohnt es sich schon deshalb nicht mehr, weil man im eigenen Land eine Minderheit sein wird. Man muß kein Mathegenie sein um auch nur zu erahnen wohin die Reise geht.
👍👍
Die SPD hat ihr Problem offensichtlich noch nicht verstanden. Wenn die Partei nun Umverteilung und Planwirtschaft nach dem Vorbild der SED anstrebt, sollte das noch schneller wie bisher durch den Souverän beendet werden.
Wen interessiert schon, was der Souverän will? Es gibt doch schließlich die Brandmauer, die die Altparteien vom Willen der Wähler unabhängig macht.
Falsche Analyse ! Nicht die Wähler sind abhängig von der Brandmauer, vielmehr ist die Brandmauer ein Produkt des WählerWILLENS, der sich jederzeit verändern und die Mauer zum BERSTEN bringen kann. Die Wähler haben es in der Hand.
Eine SPD arbeitet NICHT in der Wirtschaft, sie raubt ausschließlich was andere erwirtschaften, würden manche hinweisen.
Daher kennt sie das Problem nicht wie eine Wirtschaft funktioniert.
Politiker, die nur ehrenamtlich aktiv sind, oder eben eine Haupttätigkeit haben, die kennen die Realität.
Eine Demokratie braucht KEINE Parteien, aber Parteien brauchen den Demos der deren Dekadenz und Leben finanziert.
Ich frage mich wie immer: Warum schauen alle auf die SPD ? Sollten diese Pläne Wirklichkeit werden, dann trägt die Union WIE IMMER doch denselben Anteil an dieser Schweinerei !
Trotz Neuverschuldung und Rekordeinnahmen reicht die Kohle nicht.
Da ich nicht morgens um sechs Uhr geweckt werden möchte werde ich zu den möglichen Ursachen an dieser Stelle schweigen.
Bei allen noch ausstehenden Wahlen packe ich jedoch das letzte mir noch zur Verfügung stehende Mittel am Schopf…
Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf 💙💙💙
Allein schon deshalb, daß wir eine Neuverschuldung brauchen, obwohl wir Rekordeinnahmen haben, kann ja irgendwas nicht stimmen.
Da diese „Extrem-Melkung“ des Bürgers auch nach dieser Runde noch nicht ausreichen wird, müssen wir hoffen, dass die deutschen Sozis das Zitat „Pekunia non olet“ nicht kennt …
STEHT ENDLICH AUF UD FÜHRT DEN REGIMEWECHSEL HERBEI !!!!!!! Ich selber kann leider nicht, weil ich arbeiten muss und noch einige andere Termine habe
Tja und die, die nicht arbeiten werden einen Teufel tun dagegen anzugehen!
Schlimm, wie das Regime uns malochen lässt bis zum Umfallen. Wir sind nach der Arbeit einfach zu müde um das Regime zu stürzen. Das ist PERFIDE und UNFASSBAR !!
Ich werde morgen nach Berlin fahren und dort vor dem Reichstag lautstark DEMONSTRIEREN !! MIR REICHT’S !!!!! Diese Plünderer müssen WEG !!!!!!
Super !!! Das ist echter Einsatz für das DEUTSCHE VOLK !!! Ich komme auch und bringe meine Deutschlandfahne mit !!
Spitzensteuersatz klingt so nach Reichtum und Hochverdienst. Man muss ja aber sehen, dass die Schwelle dazu mittlerweile fast alle betrifft, die einigermaßen auskömmlich verdienen. Und sie wird stetig abgesenkt, immer mehr ins normale Lohngefüge hinein.
Versucht es doch mal mit der anderen Richtung, radikale Steuersenkung kombiniert mit Ausgabensenkungen. Das gibt ganz neue Impulse!
Wir wollen nur dein Bestes, dein Geld.
Auch dieses Geld wird nicht reichen und dann kommen die nächsten Steuererhöhungen!
Das ist die destruktivste Regierung der Nachkriegsgeschichte, und der Kanzler heisst: FRIEDRICH MERZ.
Falsch der Kanzler heißt Klingbeil,Pinocchio ist nur der Darsteller.
Der Fritz ist nur eine Marionette. In Wirklichkeit haben George Soros, Merkel, Bill Gates, das WEF, Klaus Schwab und Angela Merkel die Fäden in der Hand.
Von der Union ist da wenig Widerstand zu erwarten, wenn überhaupt werden sie sich vehement für eine Entlastung der Unternehmen einsetzen. Die Mehrbelastung der Bürger ist bei dieser Partei meiner Meinung nach zweitrangig.
„Wenn die SPD sich durchsetzt“
Merzel wird dem zustimmen damit er Aussenkanzler bleiben kann. Klingbeil und Bas regieren Deutschland. Auch wenn nicht von der Mehrheit gewählt.
Klar stimmt Pinocchio zu , er ist doch machtgeil ,und hat null Rückrad
Lars und Bas, ich hoffe das wars.
Ich habe kein Problem damit, reiche und sehr reiche hoch zu besteuern.
Wenn mich jetzt eine Tankfüllung 200,- € kostet, dann sollte sie einen Jürgen Hardt ein vielfaches davon kosten.
Wenn der Mann 20.000€/Monat Einkommen hat, wären doch 2000 € für seine Tankfüllung angemessen. Erst recht, wenn die Hälfte des Preises Steuern sind.
Das gilt auch für Politiker anderer Parteien.
Auch vermögende grüne sollten hoch besteuert werden.
Strom für eAutos, egal ob aus eigener PV Anlage oder von der Ladesäule, sollten nach oben genanntem Prinzip besteuert werden.
Aber wir können gerne runter skalieren.
Wir werden erster werden und es wird kräftig im Steuer-Kling Beutel klingeln.
Schon seit Jahren belegt Deutschland den zweiten Platz bei Steuern und Abgaben.
OECD-Studie von 2024:
Nur ein Land hatte höhere Steuern und Sozialabgaben als Deutschland, Belgien.
Anders als oft behauptet ist laut OECD auch die Belastung für Familien in Deutschland zunächst hoch.
Und neben der Einkommensteuer gibt es dann ja auch noch die andere wichtige Abgabensäule, Rente, Arbeitslosen und Krankenversicherung. Da gibt es ja auch nur einen Weg, mehr mehr mehr.
„Die Sozialdemokratische Partei ist entschlossen, zum Schutz der errungenen Freiheit das Letzte einzusetzen.
Die Sozialdemokratische Partei kann sich aber nicht darauf beschränken, die Republik vor den Anschlägen ihrer Feinde zu schützen. Sie kämpft um die Herrschaft des im freien Volksstaat organisierten Volkswillens über die Wirtschaft, um die Erneuerung der Gesellschaft im Geiste sozialistischen Gemeinsinns. Die Überführung der großen konzentrierten Wirtschaftsbetriebe in die Gemeinwirtschaft und darüber hinaus die fortschreitende Umformung der gesamten kapitalistischen Wirtschaft zur sozialistischen, zum Wohle der Gesamtheit betriebenen Wirtschaft erkennt sie als notwendige Mittel, um das schaffende Volk aus den Fesseln der Kapitalherrschaft zu befreien… die Menschheit zu höheren Formen wirtschaftlicher und sittlicher Gemeinschaft emporzuführen.“
“
Grund und Boden, die Bodenschätze sowie die natürlichen Kraftquellen, die der Energieerzeugung dienen, sind der kapitalistischen Ausbeutung zu entziehen und in den Dienst der Volksgemeinschaft zu überführen…
Erbrecht des Reichs bei entfernteren Verwandtschaftsgraden, Pflichtteil des Reichs, abgestuft nach der Zahl der Erben. Wirksame Verfolgung der Steuerhinterziehung und Kapitalflucht. Schonung der Arbeitskraft und Belastung jedes verschwenderischen Überverbrauchs. Beteiligung der öffentlichen Gewalten am Vermögen der kapitalistischen Erwerbsunternehmungen.“
Aus dem Görlitzer Programm der SPD von 1921. Die Ideologie hat sich nie geändert und ist genau die gleiche, totalitäre Politik, durch die, die SPD den Weg in den NS Staat ermöglicht hat.
Übrigens zeigt sich an Phrasen wie „Erbrecht des Reichs“, dass die SPD ebenfalls eine Nationalsozialistische Partei war/ ist und National auf keinen Fall für die linke Begründung herhalten kann, dass die NSDAP rechts gewesen sein soll.
Die Zitrone ist zwar ausgebremst. Jetzt geht es ans Blut, zu dem wir zur Ader gelassen werden.
.
… und wer nicht mitmacht, der ist halt Nazi.
Die nehmen ERNSTHAFT Nazi-Blut ?
Ihnen sollten langsam klar sein das die alles nehmen wie man sieht auch, von den von ihnen so gehaßten Afdlern.
Das scheinen ja ÜBELSTE ZECKEN zu sein…;-))
Für Ihre Art der humoristischen Darstellung, sind die hier zu unterbelichtet. Oder aber man nimmt Ihnen immer noch Ihre klugen Statements von gestern im Fall Noelia übel.
https://www.youtube.com/watch?v=1_hMgspTOPc
Bald ist WM zum Ablenken da. Dann geht’s konkret voran. Brot und Spiele.
Bei „Vermögen“ vermute ich, dass die SPD an die Sparguthaben der Bürger gehen will.
Eine 10 % ige Abbuchung wurde bereits vor über einem Jahr im Bundestag diskutiert.
Sobald das Bargeld abgeschafft ist, wird dies auch geschehen.
Reformen sind immer nur Steuer- und Abgabenerhöhungen.
.. und wenn Abschaffung des Ehegattensplittings, dann auch bitte Abschaffung der Gehaltszusammenführung beim Anspruch auf Sozialleistungen von Ehepartnern.
Davon profitiert der Staat erheblich.
80% der Wähler wollen das so. WARUM NUR ???
Maximale Politik gegen die, die noch eine Wertschöpfung betreiben, keinerlei Einschnitte von denen, die durch die Erstgenannten durchfinanziert werden…
Ob die Union da mitmacht???? 🤣🤣🤣🤣🤣