Werbung:

Werbung:

Die Methode Correctiv: Wie die Fernandes-Story das Land hinters Licht führte

Christian Ulmen hat nach jetzigem Kenntnisstand keine Deepfakes von seiner Ex-Ehefrau versendet. Trotzdem wird in der Berichterstattung das Gegenteil suggeriert. Schuld daran ist eine auf Verdachtsberichterstattung basierende politische Kampagne.

Das Spiegel-Cover zur Causa Ulmen-Fernandes (IMAGO/Christian Ender)

Werbung

Nach jetzigem Kenntnisstand hat der Schauspieler und Moderator Christian Ulmen in seiner Ehe mit Collien Fernandes keine sexualisierten Deepfakes seiner damaligen Ehefrau verschickt. „Zum einen gibt es Menschen, die Deepnudes von mir online gestellt haben, zum anderen gibt es die pornografischen Videos, die der Täter unter meiner Identität verschickt hat. Hierüber haben uns Männer informiert, die die Echtheit dieses Profils anzweifelten”, sagte Fernandes auf Nachfrage gegenüber Nius.

Doch in der aktuellen Berichterstattung wird das Gegenteil behauptet – und das ist politisch von erheblicher Bedeutung. Der Fall wird derzeit von Politikern und Aktivisten aufgegriffen, um den Ruf nach einer schärferen Regulierung des Internets zu verstärken, insbesondere im Hinblick auf Deepfakes. Bundesjustizministerin Hubig hat bereits angekündigt, ein entsprechendes Gesetz voranzutreiben.

Fernandes schilderte im Rahmen einer Spiegel-Story, dass Ulmen in ihrem Namen über Jahre hinweg Fake-Profile im Internet betrieben haben soll. Über diese Profile soll er sexuelle Chats geführt und pornografisches Material verschickt haben. Die Aufnahmen sollen demnach Frauen zeigen, die Fernandes lediglich „täuschend ähnlich sehen”. Dass Ulmen im Rahmen dessen Deepfakes versendet haben soll, wird jedoch nicht behauptet.

Die Verknüpfung beider Themen wird allerdings bereits im Teaser der Spiegel-Geschichte angedeutet. Dort heißt es: „Schauspielerin Collien Fernandes kämpft gegen Onlinemissbrauch: Sie sucht seit Jahren diejenigen, die Fake-Pornografie von ihr verschicken. Nun hat sie Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet, den Moderator Christian Ulmen.” Da im weiteren Textverlauf von im Internet kursierenden Deepfake-Pornos die Rede ist, die Fernandes zeigen sollen, wird der Eindruck erweckt, es handle sich um dasselbe Phänomen.

Zahlreiche Medien sind auf die Verdachtsberichterstattung des Spiegel hereingefallen und gingen davon aus, dass Ulmen tatsächlich die Verbreitung von Deepfakes vorgeworfen wird. Ulmen „soll jahrelang im Internet Fake-Profile seiner Frau erstellt und Deepfake-Pornos verbreitet haben”, schrieb die Tagesschau einen Tag nach der Veröffentlichung.

Lesen Sie auch:

„Die Moderatorin Collien Fernandes wirft in dem Bericht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor, unter anderem für Deepfakes von ihr und deren Verbreitung verantwortlich zu sein”, heißt es beim WDR. Laut der Zeit soll Ulmen „über Jahre hinweg Deepfake-Pornos und Fake-Profile” von Fernandes erstellt haben. Auch die Taz geht davon aus, dass Ulmen die Verbreitung von „gefälschten intimen Aufnahmen” vorgeworfen wird. Weitere Medien stellen den Sachverhalt ähnlich dar.

Nur dem aufmerksamsten Leser dürfte bei der ersten Lektüre des Textes trotz des plakativen Framings aufgefallen sein, dass es sich tatsächlich um unterschiedliche Sachverhalte handelt. Der manipulative Charakter dieser Berichterstattung, die suggeriert, dass Ulmen Deepfakes versendet haben soll, erinnert stark an die Methode Correctiv. Das Rechercheportal legte in seiner Berichterstattung zum angeblichen „Geheimtreffen von Potsdam“ Ende 2023 nahe, dass die anwesenden Personen die millionenfache Ausbürgerung und Ausweisung deutscher Staatsbürger geplant hätten.

Damals ließen sich große Teile der Medienlandschaft durch die Formulierungen von Correctiv aufs Glatteis führen und griffen die angedeuteten Sachverhalte als Tatsachenbehauptung auf. In der Folge kam es zu einer Reihe von Gerichtsverfahren, infolge derer mehrere Medien ihre Berichterstattung korrigieren mussten. Vergangene Woche kassierte das Landgericht Berlin II schließlich sogar die zentrale Aussage der Correctiv-Recherche und bewertete sie ebenfalls als unzulässige Tatsachenbehauptung.

Ähnlich wie die derzeitige Aufregung um den Fall Ulmen-Fernandes schlug damals auch die Correctiv-Recherche hohe Wellen. Und wie schon damals verselbständigte sich die mediale Rezeption rasch gegenüber dem tatsächlich Berichteten. Eine nicht unerhebliche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die NGO HateAid.

HateAid und Fernandes arbeiten bereits seit einer Kampagne gegen Deepfakes aus dem Jahr 2023 zusammen. Die Geschäftsführerin von HateAid, Anna-Lena von Hodenberg, erklärte bereits einen Tag nach Veröffentlichung der Spiegel-Geschichte in einem Interview mit dem RTL-Nachtjournal, sie sei bereits seit Monaten in die Angelegenheit eingeweiht gewesen. Wie eine Recherche von Apollo News offenlegte, hat HateAid dem Bundesjustizministerium im Februar einen Vorschlag für einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach „nicht einvernehmliche sexualisierende Deepfakes“ unter Strafe gestellt werden sollen.

Wenig überraschend stellte HateAid die gegen Ulmen erhobenen Vorwürfe in einem anschließenden Instagram-Post in einen Zusammenhang mit einem gefälschten Sexvideo, das unter der Überschrift „Abwichschallenge“ veröffentlicht worden war. Vor dem Hintergrund ihrer politischen Agenda liegt es nahe, dass die NGO ein erhebliches Interesse an einer medialen Verknüpfung der Affäre Ulmen-Fernandes mit Deepfake-Material hat.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

74 Kommentare

  • Wer genau leiert solche politischen Kampagnen immer an?
    Welcher Minister ist dafür zuständig?
    Oder kommt das direkt aus Brüssel?
    NGOs und MSM alleine, kann ich mir nicht vorstellen.
    Ohne das Zutun polit. Institutionen können die auch nicht machen was sie wollen.

    • Die im Dunkeln sieht man nicht……..

    • In diesem Fall Hate Aid, deren Unterstützer ja bekannt sind. Man kann sagen, dass aus dem Parlament und den Parteien nichts Eigenes kommt, während Leute mit Agenda von Aussen das Geschehen komplett bestimmen.

    • HateAid ist eine Organisation der Grünen, mit 5Mio.€ Steuergeld vom Bund finanziert.
      Die Verbindungen zur SPD-Ministerin Hubig sind gut dokumentiert.
      Seit Oktober 2025 gab es mehrere Treffen zwischen der Justizministerin und HateAid .

    • Hallo Apollo !!!
      bitte unbedingt in gleicher Weise die Ibiza Affäre mit dem Opfer Strache und den Rücktritt von ÖVP Kanzler Kurz aufarbeiten. Die Stasi Methoden im Zusammenspiel mit Böhmermann und der SZ. Danke

    • @Knorks
      Nennt sich „Lobby-Arbeit“. Vor 20 Jahren waren es die großen Autobauer die Gesetze in den Bundestag gebracht haben und dieser fast unverändert diese annahm, heute sind es irgendwelche links-grüne Ideologen von irgendeiner steuerfinanzierten NGO.

      Die Autobauer konnten sich wenigstens noch rausreden das sie es für die deutsche Wirtschaft tun und für mehr Einnahnen in der Staatskasse sorgten. Die Begründung, welchen Mehrwert diese permanenten Kampangen dem deutschen Staat bringen, würde mich ja brennend interessieren…

    • Es sind Menschen, welche es sich im leistungslosen Leben bequem gemacht haben!
      Siehe Bundestag, da sitzen garantiert 75%, welche im normalen Leben nie soviel Geld verdienen könnten, weil sie eben Nicht können!

    • Ich habe schon lange den Verdacht dass hinter all dem, was hier in Deutschland abgeht, eine größere Macht steckt die Parteien, Politiker und die EU diktieren. Es gibt einen großen Plan dem sich alle unterwerfen müssen. Ich bin keine Verschwörungstheoretikerin, aber es ist unerklärlich wie ehemals konservative Parteien, und vernunftbegabte Menschen sich so verändern. Das so eine kranke, zerstörerische und die eigene Kultur abschaffende Ideologie jeden befällt der in die Politik geht. Ich glaube nicht an Aliens oder Reptilien Wesen die hier die Menschen lenken, aber es geht im Hintergrund etwas vor sich.

  • Eine Vernichtungskampagne wie sie seit 2013 gegen die AfD gefahren wird.

    • Ob sie noch herausstellt, dass Höcke Telefonsex-Kunde der Fakenandes war, Weidel ihre Videos lud?

      -15
      • „Fakenandes“

        Klasse!

      • Offenbar versteht hier niemand Ihre Ironie.
        Immer wieder erstaunlich.

  • Meiner Meinung nach muss man diese Brutalität, diese mittelalterlich Hetzjagd sehr Ernst nehmen. Dahinter stehen mächtige NGO Organisation, die ohne demokratische Legitimation handeln und sich modernster psychologischer Manipulationstechniken bedienen vergleichbar mit Geheimdiensten. Deshalb braucht es eine sehr schlagkräftige sehr finanzstarke Gegenorganisation, die diesen Hassern und Hetzern an den Kragen geht. Es braucht einen internationalen Geldfonds, der betroffene finanziell unterstützt, um rechtlich gegen diese Leute vorgehen zu können. Das sind mittlerweile halbe Sekten mit viel Macht.

    • Es reicht bereits diesen NGO‘s die Gelder zu streichen – denn ohne öffentliche Zuwendungen ist die Empörung nur noch halb so groß, ansonsten keine Spenden.

    • Sie haben absolut recht und ES WIRD IMMER SCHLIMMER und BRUTALER !

      • Das wird von den Herrschenden gefördert.

    • @Fredi: Man kann ja als „privat“ finanziertes Magazin eine Kampagne reiten, wenn man sie transparent etikettiert. Als einen frühen Versuch davon habe ich eine Anti-Windmühlenstory vom Spiegel in Erinnerung. Das würde dort heute natürlich niemand mehr schreiben 😉 Gerade bei den C-Promis meine ich es aber so verstanden zu haben, dass gar nicht klar ist, ob „Er“ überhaupt schuldig ist! Selbst die voll auf Linie befindliche dpa hatte sogar auf Verdachtsberichterstattung verzichtet! Wenn „Er“ nicht verurteilt wird, wirds – siehe Kachelmann – teuer für Spiegel & Konsorten.

    • Lb. Fredi: 100% richtiger Weg. Bisher waren die Angegriffenen und Verleumdeten und Verletzten einfach zu brav und haben alles hingenommen. Die ‚Gegenorganisation‘ müßte garnicht groß sein, sondern intelligent und mutig und undercover; sie brauchte garnicht mal so viel Geld – die Finanzierung müßte aber sicher sein.

    • Deshalb sollte jetzt die Gunst der Stunde genutzt werden, um diesen gesamten NGO Komplex transparent zu machen und mal eine echte Kampagne gegen diese antidemokratischen Umtriebe zu lasten der deutschen Steuerzahler, zu starten.

      Es muss jetzt umgedreht, gewendet werden.

      Der Bannstrahl muss sich gegen die ihn werfenden selbst richten.

      • Dieser ganze „NGO-Komplex“ würde sich von alleine auflösen, wenn man endlich die öffentlichen Zahlungen an diese verbieten würde – es ist eine reine Veruntreuung von Steuergeldern zu Gunsten politischer Handlanger, die eigentlich sogar gem. des GG verboten wäre.

      • Sie haben recht, aber der linksgrün-versiffte Sumpf ist verdammt tief. Die haben wirklich „gute“ Arbeit geleistet, beim SICH EINNISTEN.

      • Kampagne unbedingt. Es gibt in der jüngeren Geschichte ein paar Beispiele, bei denen EIN intelligenter/entschlossener Witzbold oder einige wenige ‚Verschwörer‘ ihre Gegner ganz schön ins Schwitzen gebracht haben: 1. Als die NGO noch jung waren (die Grünen und ihr Waldsterben) oder 2. den Briefmacker aus Georgsmarienhütte (http://www.briefmacker.de/briefmacker/Buchauszug_Best-of-Briefmacken_files/Best-of-Bornemanns-Briefmacken.pdf) oder 3. Dagobert, ‚der Kaufhauserpresser‘ aus Berlin. 4. Nicht zu vergessen, wie Alice Schwarzer mit EMMA eine bekannte Bevölkerungsgruppe unzufrieden gemacht und jetzt in ratlose, demonstrierende Fußtruppen (‚Omas‘) verwandelt hat.

  • Furchtbar! Dann ist das wohl Rufmord. Von so was erholt man sich meistens nie! Die Meute springt oft sofort ohne Faktenwissen auf alles drauf. Wer wundert sich da noch über Wahlergebnisse?

    • Es wäre nicht überraschend, wenn Herr Ulmen in den kommenden Monaten aus dem Leben geht. Das wird der medialen Pöbel dann öffentlich als Gerechtigkeit feiern.

      Die acht nicht-virtuellen australischen Gang-Rape-Parties in BRD-Jugendzentren bis dahin, wird man fleißig ignorieren.

      • Ach was. Nach einer gewissen Zeit entschuldigt sich Ulmen öffentlich und wird mit offenen Armen in die mediale Clique wieder aufgenommen. Mindestens Dschungelkamp dann.
        Ich sage nur: Kachelmann, Paolo Pinkel, Gil Ofarim ( oder wie man den schreibt)…

  • Gesetzesvorlagen von NGOs. Gruselig.

  • Wenn solche Themen nicht so wahnsinnig gehypt werden, verschwinden Sie gleich automatisch. Ein Thema ist nur so lange brisant und lebhaft, solange sich die Menschen diesem widmen. Am besten schmunzeln und ignorieren und dann verpufft alles von alleine!

    • Ja, alles einfach weglächeln, es kann so einfach sein, bis sich der Traum vom Kommunismus erfüllt hat: „Du wirst nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“. Oder frei nach Jean-Claude Juncker: „Wir stellen beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten was passiert….“

  • Die Schauspielerin spielt eine Rolle. Wer zahlt die Gage und wie hoch ist sie? Und wer steckt hinter dem ganzen Schauspiel? Fragen über Fragen.

  • Kann es sein, dass Frau Fernandez von der Regierung engagiert wurde?

  • Solange keine eindeutigen Beweise vorliegen wer der Täter ist, muss auch überlegt werden ob sie nicht selbst die Täterin ist. Es muss in alle Richtungen gedacht werden und Denkverbote darf es nicht geben.

  • Gerade der Relotius-Spiegel, der sich während der Corona-Zwangsmaßnahmen von Gates finanziell fördern lies, will mit seiner Kampagne, eine „Moral-Debatte“ um „virtuelle Gewalt“ loslösen.
    Der Spiegel sollte sich mehr mit seinem Förderer Gates und dem Epstein-Missbrauch beschäftigen. Da hätte der Spiegel erstmal genug zu tun.

    • naja, dieses medium hier hat sich aber auch nicht gerade mit ruhm beckleckert, als es den wievielten? beitrag zu dem thema schrieb, und noch immer schreibt.
      duerften bald mehr beitraege sein als beim fall kramer.
      da war es doch deutlich gerechtfertigter.
      scheint also ein ganz eintraegliches geschaeft zu sein.

      hinters licht gefuehrt wurden alle die, die keine freien medien konsumierten.

      denn schon ab dem ersten tag dieser ereignisse war klar und deutlich kommuniziert, dass es sich um eine geschaeftliche kollaboration zw. U/F und NGOs handelte, um die umstrittene klarnamenpflicht in der bevoelkerung gesellschaftsfaehig zu machen.

      ich hatte das sofort auch hier gepostet.
      ist aber im allgemeinen rummel um diesen *promi-fall* von dem sich offensichtlich jeder irgendwie betroffen fuehlte, komplett untergegangen.

      • AN ist zu danken, dass über die Kampagne des Spiegels und den Neubauer-Berufsdemonstranten berichtet wird. Diese Kampagne sollte als Grundlage einer Gesetzes-Änderung zur Klarnamenpicht und damit einen totalitären Eingriff in die Meinungsfreiheit dienen. Deshalb ist es wichtig über die Hintergründe dieser „Geschichte“ zu berichten, bei der nicht einmal die Staatsanwaltschaft Anklage erheben will.

  • Drei Diktaturen hatte dieses Land, die brutale, die fiese, die bizarre. Ich bin in der glücklichen Lage, zwei davon erleben zu dürfen.

  • Sollte diese Geschichte wirklich erfunden sein, gehört dieser Frau auch das Sorgerecht entzogen, weil sie damit ja den Vater ihrer Tochter aufs übelste beschädigt hat. Wenn er wissentlich Teil der Story ist, dann beiden. Das Mädchen ist das eigentliche Opfer von dem ganzen und keiner fragt wie es ihr grad eigentlich geht ODER sie ist involviert!

    • @Julie
      Ich stimme Ihnen voll zu, doch: bevor das passiert, können wir auf der Venus Schneemänner bauen.

      Ich kenne persönlich Fälle wo die Mutter amtlich als gefährlich für sich und ihre Umgebung bewertet wird und dennoch das volle Sorgerecht hat. Das man in DE einer Mutter das Umgangs-/Sorgerecht wegnimmt, muss diese schon mitn LKW in Weihnachtsmärkte rasen und selbst dann wirds schwierig…

      • Ich bin mir ganz sicher, daß es auch gegenteilige Fälle gibt und es manchmal ganz schnell geht, je nachdem, denn wenn Jugendämter, so wie aktuell in dem Berliner Jugendzentrum Täter politisch motiviert schützen(!), dann sind sie auch fähig einer Mutter das Kind zu nehmen, wenn es, politisch motiviert um „Kindeswohlgefährdung“ geht!
        P.S. In der DDR gab es Zwangsadoptionen, wenn die Eltern nicht „auf Linie“ waren!

  • … solche soziomedialpolitischen Störungen sollen einerseits vom Wesentlichen und Beabsichtigten ablenken und es andererseits ermöglichen … nämlich die Verknechtung der Europäer durch Gesetze …

  • Nein. Einen Trugschluss verbreiten, der für die Realität gehalten wird, ist keine Manipulation.

    Wer beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser hält (ein Trugschluss), manipuliert nicht, wenn er die Überzeugung verbreitet: Gartenzwerge seien Erlöser.

    Eine Manipulation wird es erst, wenn der Trugschluss bewusst wird, dass Gartenzwerge keine Erlöser sind und an der bisherigen Aussage festgehalten wird.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -12
  • NGO’s abschaffen!!!!

  • Meiner Meinung nach müssten diese Strippenzieher LEBENSLANG hinter Gitter. Dann wäre der Spuck schnell vorbei. Aber im besten Deutschland aller Zeiten verleihen die kriminellen den kriminellen noch Orden.

    • Naja, lebenslang ist schon ein bisschen übertrieben.

      Aber eine adäqute Haftstrafe macht sicher Sinn.

    • Nein bei ALDI an die Kasse.

      • Das ist doch nun wahrlich keine Strafe.
        Was ist das für ein Arbeitsethos? 🙂

  • Christian Ulmen wird beim ersten Gang ins Gericht eine schusssichere Weste brauchen, nicht demonstrativ „Collien“ auf dieser lächerlichen Veranstaltung, die gestern Abend vor rasendem Publikum abgezogen wurde.

    Die klare und offene Vorverurteilung, die hier zu vernehmen ist, stellt alles Bisherige weit in den Schatten. Die Orchestrierung dieser ganzen Posse ist klar zu erkennen, die Gruppierungen und Interessengruppen auch ganz offen erkennbar – für den, der die Augen mal aufmachen will und sich fragt: „Cui bono“!?

  • Es handelt sich um eine orchestrierte Kampagne zwecks Einführung von Verboten in Form von Strafvorschriften.

    Da dies jetzt geklärt ist, sollte der SPIESS UMGEDREHT werden dergestalt, dass diese neuerliche „Correctiv“-Schweinerei als Anlass genommen wird, solche MACHENSCHAFTEN unter Strafe zu stellen !

  • Jetzt frage ich mich aber:

    WO bleibt denn der Kerl?
    WARUM geht der nicht auch an die Öffentlichkeit und schafft ein Gegengewicht?
    WAS läuft juristisch?
    Wäre das meine Ex-Gattin würde ich jetzt alle mir zur Verfügung stehenden juristischen Mittel ergreifen, um mich öffentlichkeitswirksam (!) entlasten zu lassen.

    Ein mutiges Plus wäre dann noch:

    Gegen die politische Einflussnahme zu agieren.

    Aber gut, den Mann haben ja sogar „Freunde“ verlassen.

    Diese ganze Sache ist so schäbig!

    Aber, ein Gedanke meiner Frau:

    „Die Fernandes ist doch schauspielerisch weg vom Fenster. Oder, die kann nur noch mit Frauen zusammenarbeiten. Welcher Regisseur tut sich denn ein so heißes Eisen an?“

    • Genaugenommen erhebt sie doch gar KEINE Vorwürfe gegen ihren Mann, sondern erweckt durch geschicktes Wording nur den Eindruck, dass dem so ist/sei…

      • Stimmt.

        • Trotzdem könnte er mal aus der Deckung kommen.

          0
    • Der hat recht. Er bleibt still und wartet bis sich die durch Dynamik des Ganzen die Vorwürfe selbst demontieren. Vermutlich das Beste, was er machen kann. Im Moment ist die Hysterie und der Vernichtungswille so groß, dem würde nicht mal eine/r glauben, wenn er nur einatmet.

  • Nius berichtet heute über die mysteriöse Rolle des Relotius-Spiegel bei diesen Machenschaften. Es ist auffällig, dass deutsche Presse mit extrem linker Schlagseite so gut wie immer in solche Schweinereien MIT VERSTRICKT sind. Das war bei „Correctiv/Wannsee-Konferenz“ so, dass war damals beim Sturz des österreichischen Vizekanzlers Strache (dort die Alpen-Prawda) so, etc. pp.

    Mit seriösem Journalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun, mit kriminellem Campaigning dafür aber sehr viel.

    • Auffällig, aber nicht mehr wirklich überraschend.

  • Es ist einfach irre: Statt ein paar B-Promis ihre Sex-Spielchen unter sich ausmachen strickt die Ex-Partnerin daraus eine politische Kampagne gegen Männer, gegen. „Virtuelle Vergewaltigung“, „toxische Männlichkeit“ und so. Und wer von denen geht gegen wirkliche, echte, täglich stattfindende Vergewaltigung einheimischer (und zugewanderter) Frauen auf die Straße? Dieses Thema existiert bei der linken Kamerilla einfach nicht.

    • … die Fernandes kollaboriert und kopuliert mit einer NGO die wiederum offensichtlich mit dem Justizministerium im Bett liegt …

  • HateAid hatte bereits vor Monaten ein entsprechendes Papier zur Vorlage vorbereitet und mit Fr. Fernandes eine Schlammschlacht vom feinsten abgeliefert. HateAid gehört aufgelöst, da es Bestrebungen zum Stören der demokratischen Grundordnung führt. Aufwiegelung, Fake-News usw.

  • Einmal Relotius-Spiegel, immer Relotius-Spiegel. Immerhin hängt das frühere Nachrichtenmagazin (noch) nicht am GEZ-Tropf. Läuterung ist vom „Spiegel“ genauso wenig zu erwarten wie vom GEZ-TV. Kann also beides weg.

  • Kritische Medien-Konsumenten spüren die Orchestrierung hinter der emotionalen Kampagne. Sie ahnen das Ziel der BRD-Kader, durch die kommende NGO-Stasi das Internet und die Untertanen zu kontrollieren.

    Die meisten Mitbürger sind dem gegenüber entweder blind oder begrüßen gar die totalitäre Kontrolle, weil sie nichts zu verbergen haben, meinen sie. Dass die kommende Geheimpolizei ihnen die Tür eintritt, weil sie einen frechen Witz über einen Demokratiefürsten machen, lernen sie, wenn es zu spät ist.

  • Falsch!
    Nicht die Verdachtsberichtserstattung führte das Land hinters Licht!
    Es ist der zwangsfinanzierte Staatsfunk der im vorauseilendem Kadavergehorsam und politisch motiviert nicht an Journalismus sondern an gezielter Gehirnwäsche arbeitet…

Werbung