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Söder klopft Sprüche und lässt die alten AKWs abreißen – so riskiert er Bayerns Industriemodell

In München inszeniert sich Markus Söder als neuer Atompapst. Doch statt die abgeschriebenen Kernkraftwerke zu nutzen, setzt man auf (noch) nicht existente SMR und irgendwann Fusionskraftwerke. Für eine Volkswirtschaft, die bezahlbaren Strom in großen Mengen braucht, ist das brandgefährlich.

Markus Söder will wieder Strom aus Kernkraft erzeugen – und baut Bayerns AKW im Rekordtempo zurück. (IMAGO/Lindenthaler)

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Wirtschaftlich ist die Lage klar: Die deutschen Kernkraftwerke ließen sich technisch in diesem Jahrzehnt wieder ans Netz bringen – vor einem halben Jahr wäre das sogar noch schneller gegangen. Großverbraucher der Grundstoffindustrie sitzen auf Stromlieferverträgen mit Festpreisen etwa bis 2030; laufen diese aus und liegt kein verlässliches Angebot deutlich unter 10 Cent pro Kilowattstunde auf dem Tisch, wird die Produktion umgehend ins Ausland verlagert. Ohne Grundstoffindustrie brechen ganze Wertschöpfungsketten weg – und Bayern gehört zu den am stärksten betroffenen Regionen.

Gleichzeitig schiebt Deutschland eine gigantische Investitionswelle in KI-Rechenzentren vor sich her. Ex-Google-Chef Eric Schmidt hat vor dem US-Kongress unmissverständlich klargemacht, wie brutal der Wettbewerb um neue Kraftwerkskapazitäten für die KI wird – entscheidend sind die 2020er Jahre, nicht das Ende der 2030er. Wer wie die Söder-Regierung auf SMR verweist, die frühestens in 10 bis 15 Jahren marktreif sein werden, verwechselt PowerPoint mit Netzfrequenz. Bis dahin hat sich die industrielle Landkarte Europas längst verschoben.

Politisch springt die Staatsregierung zu kurz. Auch SMR brauchen eine vollständige Revision des Atomgesetzes. Kernenergie ist derzeit schlicht illegal – so gewollt von den Grünen, die Export- und Weiterverarbeitungsverbote für Atommüll „hineingenäht“ haben, um das „Atomklo zu verstopfen“ – so ihre eigene Formulierung. Wer ernsthaft wieder in Kerntechnik einsteigen will, muss diese Bremsen lösen. Das geht nicht „ein bisschen“: Entweder wird Kernenergie als Technologie wieder voll legitimiert – inklusive der nachgelagerten Verordnungen – oder private Investoren bleiben fern.

Gerade deshalb wäre die Rückholung der stillgelegten Kernkraftwerke der notwendige Hebel: Sie schafft Zeitdruck, zwingt den Bund zu einer schnellen Novelle des Atomgesetzes und macht klar, dass es nicht um symbolische Debatten im nächsten Jahrzehnt geht, sondern um Versorgungssicherheit in dieser Dekade. Stattdessen setzt die CSU darauf, die politisch „verbrannte“ Leichtwassertechnologie zu überspringen und direkt zur nächsten Generation zu springen. Das ist ein Fehlschluss.

Fast alle heute diskutierten SMR basieren auf Leichtwassertechnik – sie sind nur kleiner und damit teurer. Ob damit jemals das Versprechen günstigerer Kilowattstunden eingelöst werden kann, ist noch nicht absehbar. Inhärent sicher – also physikalisch fehlertolerant – sind nur zwei Linien: der Kugelhaufenreaktor nach Jülicher Vorbild, derzeit in China im Aufbau, und Reaktoren mit flüssigem Brennstoff wie Salzschmelz- oder Dual-Fluid-Reaktoren.

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Beide sind Jahre von einer kommerziellen Flotte entfernt. Wer diese interessante Zukunftstechnik politisch unterstützt, sollte sich ehrlich machen: In den nächsten Jahrzehnten wird die dominante Kernkrafttechnologie Druck- oder Siedewasserreaktor (also Leichtwasser) heißen – oder Deutschland spielt energiewirtschaftlich schlicht keine Rolle mehr.

Besonders bizarr ist die Angst, man könne mit einer klaren Pro-Kernkraft-Linie Wähler verprellen. Die Daten sprechen eine andere Sprache. Eine aktuelle Civey-Umfrage zeigt: In Deutschland wünschen sich deutliche Mehrheiten von über 60 Prozent, dass Atomkraft weiter zur Stromerzeugung eingesetzt wird – in manchen ostdeutschen Ländern liegen die Zustimmungswerte nahe 80 Prozent.

Noch deutlicher wird es nach Parteipräferenz: Bei Unionswählern befürworten fast 80 Prozent den Weiterbetrieb von Kernkraft, bei AfD-Anhängern sogar über 90 Prozent. Ablehnung kommt vor allem aus dem grünen Milieu – also aus einem Lager, das für die CSU ohnehin nur begrenzt wahlstrategisch relevant ist. Wer in dieser Lage ausgerechnet im bürgerlichen Lager Angst vor Atomfreundlichkeit hat, verwechselt Twitter-Empörung mit Mehrheitsmeinung.

Kommunikativ droht Markus Söder in eine Glaubwürdigkeitsfalle zu laufen. Dank Social Media ist seine Rolle beim Atomausstieg 2011 dokumentiert; das Netz vergisst nicht. Wenn er heute vorsichtige Pro-Atom-Signale sendet, ohne sich wirklich um eine Kehrtwende zu bemühen, wirkt das wie zaghafte PR, nicht wie Führung. Unter seinen eigenen Posts lassen sich zahlreiche Kommentare finden, die genau diesen Widerspruch benennen.

Der einzig glaubwürdige Weg wäre ein offener Umgang mit Fehlern: „Ja, 2011 war ich dabei. Ja, mit dem Wissen von heute war das falsch. Ja, ich habe dazugelernt.“ Wer seinen Lernprozess transparent macht, dokumentiert Lernfähigkeit – eine der knappsten Ressourcen in der Spitzenpolitik. Aus kommunikationstheoretischer Sicht ist das keine Schwäche, sondern das vertrauensbildende Gegenteil. 2011 hatte Söder drei Viertel der Bevölkerung hinter sich, heute könnte eine echte Hinwendung zur Kernenergie auf breiter Zwei-Drittel-Basis stehen – bei der CSU-Wählerschaft womöglich bei 90 Prozent.

Strategisch ist es für die CSU grob fahrlässig, das Kernkraft-Thema nicht offensiv zu besetzen. Im Bund gibt es dafür derzeit keine Mehrheit – genau deshalb wäre es ein ideales Differenzierungsfeld. Statt sich vom Kanzleramt treiben zu lassen, könnte man „Kanzler Klingbeil“ von der SPD beim Thema Versorgungssicherheit und Klimaziele in die Defensive bringen. Die Grünen müssten erklären, warum sie CO₂-arme Kernkraft bekämpfen, während sie gleichzeitig kohlenstoffintensive Backup-Strukturen für volatile „Erneuerbare“ in Kauf nehmen.

Gleichzeitig säße man die Freien Wähler aus, die tief im Sumpf der Windlobby stecken. Wenn der Bruder des Wirtschaftsministers langjähriger Windkraftinvestor ist, fällt es schwer, die eigenen Bedenken gegen windkraftgetriebene Landschaftszerstörung glaubwürdig zu artikulieren. Eine konsequente Pro-Kernkraft-Linie der CSU würde hier einen deutlichen Kontrast setzen.

Auch gegenüber der AfD läge eine Chance: Peter Taubers Konzept der asymmetrischen Demobilisierung bestand darin, der politischen Konkurrenz die Themen zu nehmen, an denen sie sich stark mobilisiert. In der Energiepolitik ließe sich genau das tun – mit einem seriösen, technologisch unideologischen Plädoyer für sichere, preisgünstige und CO₂-arme Kernkraft.

Die dominante Klammer um die deutsche Energiepolitik ist heute die Windindustrie. SPD und Grüne setzen im Bundestag nahezu kommagleich um, was deren Lobbyverband fordert – inklusive fragwürdiger Verfahrenstricks. So konnten Elemente ins EEG geschrieben werden, die in perfider Weise eine Branche bevorzugen, während die übrige Industrie die Kosten trägt: Geisterstromvergütung für nicht eingespeisten Strom, Hochstufung von EEG-Strom zu „nationaler Sicherheit“, was Umwelt- und Landschaftsschutz faktisch entkernt, und eine Erhöhung der Vergütungen um 25 Prozent kurz nach Weihnachten 2022, die Pachtpreise und die Kostenbelastung für den Steuerzahler explodieren ließ.

Statt sich aus diesem Klammergriff zu befreien, will die bayerische Staatsregierung „das Referenzertragsmodell modernisieren“ – sprich: Windenergie an Schwachwindstandorten, wo sie nichts zu suchen hat, noch stärker subventionieren. Das ist das Gegenteil eines industriepolitischen Befreiungsschlags. Die CSU lebt noch von einem Vertrauensvorschuss ihrer Wähler. Wenn die Partei nicht bald sichtbar Schaden vom bayerischen Volk abwendet und dessen Nutzen mehrt, droht ihr schon bald das Schicksal anderer christdemokratischer Volksparteien in Europa.

Mein Fazit: Bayern bräuchte eine Regierung, die beim Thema Energiepolitik nicht nur in Überschriften, sondern in Systemen denkt. Die Rückholung der Kernkraftwerke, eine ehrliche Reform des Atomrechts und eine Abkehr von einseitiger Windlobby-Politik wären dafür die zentralen Bausteine.

Wer das Fundament eines Industrielandes erhalten will, sollte sich nicht auf Reaktortypen verlassen, die es frühestens in den 2030ern gibt – und auch nicht auf Pressetexte, die widersprüchliche Politik mit grün gefärbten Schlagworten kaschieren. Es ist Zeit für eine echte Kurskorrektur.

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42 Kommentare

  • Wer sich bei diesem Thema zuerst bewegt und handelt, der wird ein Opfer der links grünen Presse. Davor haben sie alle Angst.

    • Und wer sich nicht bewegt, ist ein Populist und Angsthase.

    • Ohne EIER frisst ihn irgendwann der GEIER.

    • Und die Antifa wird die Baustellen sabotieren.
      Nicht nur die Baustellen, sondern auch die Zulieferer.
      KKW-Bau nur unter dem Schutz der Bundeswehr.
      So sieht es aus.

      Die Linken haben schon die Weimarer Republik mit ihrem „Rot Front Kämpfer Bund“ zerstört und die Nazis in den Sattel gehoben.

  • Es ist nicht allein die Schuld der CSU, sondern allen voran der grünen Medien und ihrer naiven Follower. Eine Demokratie basiert nämlich auf dem Zugang zu unverfälschter Information und dies ist seit 20 Jahren, erst langsam und mittlerweile atemberaubend schnell, nicht mehr der Fall.

    Und Parteien wollen nur gewählt werden, also laufen diese den Mehrheiten hinterher … und die Wähler haben selbst die Verantwortung sich breit zu informieren, bevor sie ihr Kreuzchen machen.

    Leider funktioniert dies in Deutschland immer schlechter.
    Eine Folge der Bildungsmisere?

    • Widerspruch: Jedermann hat Zugang zu – nahezu – jeder echten und korrekten INFO, wenn er sie nur haben will.
      Demokratie setzt MÜNDIGE Bürger zwingend voraus, die in der Lage sein müssen, sich die notwendigen KORREKTEN Infos zu besorgen.
      Zwar trifft ihr Vorwurf an die linksgrünen Medien Propaganda zu verbreiten anstatt sachlich-richtige Infos zu übermitteln zu, kann aber nicht alleine für dieses von der Mehrheit der Bürger angerichtete DESASTER verantwortlich gemacht werden. Das wäre viel zu einfach.
      In der Realität ist es ja nicht selten auch so, dass viele Bürger sachlich richtige Infos die ihnen tatsächlich zugetragen werden erst gar nicht zur Kenntnis nehmen (wollen), weil sie mit deren Weltbild nicht übereinstimmen. Sprich: Was nicht sein darf kann auch nicht sein. Nach diesem Motto verfahren viele. Die Wahrheit und die Realität sind komplex.

      Aber wer WIRKLICH informiert sein will, kann das auch sein.

      • Theoretisch

    • Konformität, Herdentrieb

  • Der Nero-Befehl muss erfüllt werden.

  • Und die Antifa wird die Baustellen sabotieren.
    Nicht nur die Baustellen, sondern auch die Zulieferer.
    KKW-Bau nur unter dem Schutz der Bundeswehr.
    So sieht es aus.

    Die Linken haben schon die Weimarer Republik mit ihrem „Rot Front Kämpfer Bund“ zerstört und die Nazis in den Sattel gehoben.

  • Stilllegung – Rückbau von Innen nach Außen – Sprengung der Kühltürme. So ist die Reihenfolge. Bayern hat 6 AKW stillgelegt. Und von wegen 2011. Bayern hat innerhalb von 14 Monaten 2024 / 2025 4 Kühltürme von 2 AKW gesprengt. Insoweit ist Ende Gelände.
    Isar 2, Bayerns letztes stillgelegtes AKW, befindet sich derzeit im Frühstadium des Rückbaues. Die Sprengung der Kühltürme ist noch nicht terminiert. Söder kann ja den Rückbau stoppen und den Wiederaufbau anordnen, wenn er seinen populistischen Worten auch Taten folgen lassen will.

  • Seriös wäre es ein sofortiges Moratorium zu verkünden und alle Abbruchaktivitäten einzufrieren um eine mögliche Reaktivierung zumindest der zuletzt abgeschalteten
    KKW nicht zu sabotieren. Aber Söder treibt lieber wieder neue Säue wie SMR und Fusionskraftwerke durchs Dorf.

  • Der Herr Söder möge jedesmal dazusagen, ob es sich bei ihm gerade um eine Tatsachenbehauptung handelt oder um eine Meinungsäußerung, aus der locker auch das Gegenteil geschlossen werden könne…

  • …. schöner Nebeneffekt ist, das Bayern immer weniger über den Länderfinanzausgleich nach Berlin überweist, bis am Ende gar kein Geld mehr nach Berlin fließt.

    • Dieser „schöne Nebeneffekt“ führt irgendwann in naher Zukunft direkt zum Insolvenzverwalter.

      • Danach kommt wieder der Verstand, das geht nur durch Leiden…

  • Dass die Wähler diesem Populisten noch nicht überdrüssig sind, wundert mich. Genau der gleiche Charakter wie der BK. Wendehals, Ahoi.

  • So wie der Wind weht, so denkt und handelt Söder. Was kann man ihm glauben?

    • Was glaubt der? Nix?

  • An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

  • Herr Dr. Peters, ein sehr guter und faktenreicher Artikel. Er müßte bei BR24 4-mal pro Stunde laufen. Herr Söder als Technologiepapst ist aber nicht satisfaktionsfähig.
    (Hin- und her bei der Kernenergie oder die Einweihung des Elektrolufttaxis)

  • Bis Bayern den ersten Bau für eins von den mini AKWs genehmigt hätte wäre Söder in Rente. Nur darum gehts.
    Würde er sich um ein bestehendes AKW kümmern ginge das viel zu schnell.. für die Zeit die Söder noch aktiv ist!

  • Söder ist langweilig. Der spielt uns immer wieder den gleichen Blödsinn vor.
    F.J. Strauss, das war ne Type. Da lohnte sich das Zuhören!

  • Die CSU saß damals 2011 mit an der Regierung als das Ding aus der Uckermark das AKW-Aus beschloss. Jetzt wieder Hott statt Hüh. Nein, jetzt müssen die Konsequenzen voll durchschlagen, denn dieses Volk ist noch zu dumm und wählt wieder irgendwann in Massen Grüne. Dies kann nur durch einen wirtschaftlichen Crash verhindert werden.

    • Das tonnenschwere Rotorblatt eines Windrades ist heute Vormittag gegen 9 Uhr im Bürgerpark Berching im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz heruntergefallen. Verletzt wurde niemand, teilte die Betreiberfirma Windpower aus Regensburg mit. Jetzt wird mit Hochdruck nach den Ursachen geforscht.
      Laut Betreiberangaben ist ein Windrad insgesamt 142 Meter hoch und ein Rotorblatt circa 55 Meter lang. Bei gängigen Onshore-Anlagen, wiegt ein Blatt etwa 15 bis 25 Tonnen, heißt es in Fachmagazinen
      Die letzte Überprüfung fand im November 2025 statt. (BR)

  • Die Lösung bieten FRC-Fusionsanlagen, elastokalorische Klimaanlagen und ein minimalistischer Lebensstil. Nach der Wahl in RLP werden die AfD und DieBasis an Einfluss gewinnen.
    https://jlt343.wordpress.com

  • Der Lars und der Uli sind doch aber dicke Freunde, beim FC Bayern. Sozialisten und Top-Kapitalisten ; wo kommen die zusammen Herr Söder?

  • Was hat der irgendwann, positives geleistet? Er hat die CSU niedergerungen; weiß ich.
    Als Franke hat er die Bayern doch eher betrogen? Übrigens schönes Bild auf dem Oktoberfest ’25. Auf gehts.

  • Bayern führt den Beweis,daß die SPD nicht der alleinige Verursacher der linksgrünen Unionspolitik ist.

    Söder führt den Klimawahnsinn weiter,es starten keine Rückführungsflieger und die Gelder der NGOs werden nicht den Schulen zugeführt!

    Abschiebung und Bildung sind Ländersache und in Bayern gibt es keine SPD in der Regierung!🤔

    • In Sachen Abschiebung rankt Bayern bundesweit sogar auf den hinteren Plätzen…

  • Es werden wieder die Deutschen auf dem Arm genommen. Wer soll den Altparteien noch irgend etwas glauben, wenn sie uns Deutschen bewiesener Maßen am laufenden Band von vorne bis hinten ekelhaft belügen. und Wahlversprechen mit sehr viel Freude in die Tonne hauen.

  • Das kommt davon, wenn sich ein Volk immer wieder von notorischen Lügnern und Schaumschlägern reGIERen lässt, SEHENDEN AUGES und wider besseren Wissens.

    Wer den Zusammenhang zwischen eigener Wahlentscheidung und deren FOLGEN nicht erkennt oder nicht wahrhaben will, darf sich am Ende auch nicht beschweren über sein Schicksal.

    Dieses Volk ist mehrheitlich ein Fall für den Psychiater (und das meine ich keinesfalls scherzhaft)

  • Söder bewunderte einst Franz-Josef Strauß.
    Der war bekanntermaßen Deutschlands erster Atomminister.
    Heute läßt Söder voll renovierte, TÜV geprüfte Kernkraftwerke wider besseren Wissens in die Luft jagen. Weil es seine Lieblinge, die Grünen, wünschen.
    Die Mitglieder der CSU sind gefordert, ihre Partei vom Fluch dieses Parteivorsitzenden zu befreien. Zur Rettung Bayerns, zur Rettung Deutschlands.

    • Die CSUler schlafen

  • Würde Söder in der Tierwelt leben wäre er ein Chamäleon , alle Stunde eine neue Meinung , grade welche die zum Themas passt .

  • Dem Typen würde ich nicht den Bahnhofskiosk bei uns anvertrauen, und der führt ein Bundesland mit 13 Millionen Einwohnern, aber wohin.

  • Windenergie an Schwachsinnsstandorten noch stärker subventionieren.

    Nette Polemik am Rande.

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