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Schuldenverschwendung beim Sondervermögen: Merz verspricht Investitionen – und liefert Abstieg

Das ifo-Institut rechnet vor: Weniger als fünf Prozent des Sondervermögens wurden für zusätzliche Investitionen genutzt. Stattdessen wird der Sozialstaat weiter aufgebläht. Doch die Empörung vieler Kritiker ist wohlfeil: Diese Entwicklung war absehbar.

IMAGO/dts Nachrichtenagentur

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Das ifo-Institut hat nachgewiesen, was im Grunde jedermann bereits ahnte: Die Aufweichung der Schuldenbremse durch die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz diente einzig dem Zweck, die aufreißenden Lücken des Staatshaushalts und der Sozialversicherung zu schließen. Die Münchner Ökonomen sind bei der Betrachtung der Haushaltspläne und Mittelverwendung ins Detail gegangen und haben in ihrer Berechnung zur Nutzung des Sondervermögens für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK) klar belegt, dass mitnichten in die Infrastruktur oder die Zukunft des Landes investiert wurde. 

Für ifo-Präsident Clemens Fuest handelt es sich um einen klaren Wortbruch der Politik. In seiner Einschätzung erinnerte der Ökonom daran, dass die Regierung im vergangenen Jahr zugesagt hatte, zusätzliche Schulden für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und die Wiederbelebung des Wirtschaftswachstums zu verwenden. Dass dabei aber nahezu sämtliche Mittel zweckentfremdet wurden und stattdessen zum Stopfen von Haushaltslöchern dienten, sei ein großes Problem, so der Ökonom.

Dass jetzt in Teilen der Öffentlichkeit und der Medien Empörung herrscht, ist naiv – war doch von Anfang an absehbar, dass der deutsche Wohlfahrtsstaat weit über seine finanziellen Möglichkeiten hinausgewachsen und wirtschaftlich nicht mehr tragbar ist. Die Politik wird stets den Weg des geringsten Widerstands wählen und Haushaltslücken zunächst durch Kredite und faktische Geldschöpfung schließen, bevor sie sich zu schmerzhaften Reformen durchringt, die die Wahlergebnisse negativ beeinflussen könnten.

Deutschland ist nicht mehr der ökonomische Riese der Vergangenheit. Das Land hat sich im Zuge seines ideologischen Crash-Kurses und der selbst verordneten grünen Transformation wirtschaftlich und sozialpolitisch selbst verzwergt und steht nun vor der Herausforderung, seinen Sozialstaat an die neuen ökonomischen Gegebenheiten anzupassen.

Und die haushaltspolitische Lage wird sich in den kommenden Jahren weiter verdüstern. Bis zum Jahr 2029 muss der Bundesfinanzminister ein Defizit von mindestens 170 Milliarden Euro ausgleichen. Hinzu kommt die kumulierte, massive Lücke in den Haushalten von Ländern und Kommunen, die im vergangenen Jahr rund 45 Milliarden Euro betrug.

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Angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit dürfte sich auch die Entwicklung der Sozialversicherungen wenig überraschend gestalten – auch hier summieren sich die Defizite zu einem Problem. Berechnet man die Neuverschuldung des laufenden Jahres realistisch und bereinigt die Zahlen um die buchhalterischen Tricks des Finanzministers, läge sie bei etwa 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Das entspricht in etwa der Höhe des Defizits des Nachbarn Frankreich – man schreitet brüderlich, Seite an Seite, in den fiskalischen Sonnenuntergang. Deutschland wird also noch stärker auf Kredite angewiesen sein, da die Politik jede Form ernsthafter Reformarbeit verweigert und selbst eine Migrationswende, die unmittelbare Entlastung bringen könnte, kategorisch ausschließt.

Was wir nun erleben – Krisenpolitik und Schuldenaufnahme – sind notwendige Konsequenzen, die aus dem zum Weltsozialamt ausgedehnten deutschen Wohlfahrtsstaat folgen. Die begleitende Debatte um die Einführung einer Vermögenssteuer, die Anhebung der Erbschaftsteuer und des Spitzensteuersatzes ist die logische Folge der Überdehnung der Staatsaktivitäten und der Versuch der Politik, sich dem Reformdruck zu entziehen. Die Kreditmaschine wird heißlaufen, die Schulden wachsen unaufhaltsam.

Die Konsequenzen sind absehbar: Immer neue Staatsverschuldung heizt die Inflation an. Sie frisst immer tiefere Löcher in die Kaufkraft der Bürger und wird so zum Problem der Mittelschicht. Die sozialen Systeme geraten unter zusätzlichen Druck, die Schuldenspirale dreht sich schneller.

Laut Berechnungen des ifo-Instituts wurden im Jahr 2025 rund 24,3 Milliarden Euro an neuen Schulden aufgenommen, die dem sogenannten Sondervermögen zuzurechnen sind. Von diesen zusätzlichen Mitteln dürften lediglich 1,3 Milliarden Euro tatsächlich in Investitionen, etwa in die Infrastruktur, geflossen sein. Das sind nicht einmal fünf Prozent.

Ein durchaus bemerkenswerter Nebenaspekt der ifo-Analyse war die Kritik der Autoren an der überkomplexen und verschachtelten Konstruktion des Schuldenpakets. Die Politik agiert in zunehmendem Maße klandestin, verbirgt ihre wahren Absichten und Finanzentscheidungen in einem vielschichtigen Prozess wohl auch, um sich genau dieser Kritik zu entziehen.

Ganz offensichtlich rechnet man in Berlin damit, dass sich die Lage der öffentlichen Haushalte und der Sozialversicherungen in diesem Jahr dramatisch verschlechtern wird. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Situation dürfte diese Einschätzung kaum fehlgehen. Da ist es wichtig, Kritik an der fiskalischen Praxis nicht überkochen zu lassen.

Deutschland müsste jetzt, um zum Wachstum zurückzukehren, ideologische Fesseln abstreifen und der gefährlichen Tendenz zur Deindustrialisierung entschieden entgegenwirken. Doch nichts geschieht: weder in der Energiepolitik, die weiterhin einem starren ökologischen Dogma folgt, noch in der zunehmend ausufernden Regulierungspraxis auf deutscher und europäischer Ebene.

Das im Grundgesetz verankerte Sondervermögen wird bis zum Jahr 2035 ein Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro erreichen und ein entsprechendes Kreditvolumen mobilisieren können. Ob diese Summe tatsächlich ausreicht, um die aufreißenden Haushaltslücken innerhalb des zunehmend überdehnten Staatsgefüges zu schließen, bleibt abzuwarten.

Fest steht jedoch: Deutschland ist nicht länger der ordnungspolitisch verlässliche Anker der Europäischen Union. Das Land ist vielmehr zum regulären Mitglied eines Schuldenklubs geworden, der offenbar dem Glauben verfallen ist, soziale Probleme durch immer neue Verschuldung lösen zu können. Wie lange die Anleihemärkte und Ratingagenturen das noch mitmachen werden, ist offen. Kurzfristig versucht Berlin, seine politische Autorität zu stabilisieren. In der langen Frist aber kann keine schuldenbasierte Macht bestehen.

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76 Kommentare

  • Die Frage ist doch: Was passiert jetzt ? Wird die Regierung platzen ? Geht jemand zum Verfassungsgericht und klagt ? Oder warten alle bis die nächsten Steuern erhöht werden ? Fragen über Fragen

    • Bei 75% für die schwarz-rot-grüne Einheitspartei ist es irrelevant, ob die Regierung platzt, bzw. ob Merz, Klingbeil oder Mickey Mouse diese anführt.

      Es bleibt bei Messermigration,Klimawahnsinn und Steuermilliarden für alle (ausser für die Interessen deutscher Bürger)!

      • Exakt so ist es. Da können wir noch 100 Jahre wählen: Das Ergebnis wird – für die Bürger – immer dasselbe sein (so wie sie es eben HABEN WOLLEN !)

    • Die demokratischen Institutionen sind großenteils unterwandert mit Zerstörern. Diejenigen, die sich nicht eindeutig erkennbar an der Zerstörung von Deutschland beteiligt haben, werden sich „eine andere Jacke“ anziehen. Die Täter werden keine Macht mehr haben. Andere werden ihre Posten beziehen.

    • Noch kann sich selbst der letzte Idiot die Bratwurst, das Bier und den Glotzkasten samt Internetverbindung leisten. Also wird sich nichts ändern. Und wie lange wird es dauern, bis er sich auch das nicht mehr leisten kann? Was für eine Frage! Man wird es ihm immer geben, nur damit er die Schnauze hält. Mehr will er auch nicht. Thema beendet.

      -11
      • Stimmt. Sie haben offensichtlich eine Internetverbindung.

        • Er ist ein HiWi der Verkäufer.

          3
      • Atlas

        Nicht ganz unrealistisch. Nur kommt der Regierung zunehmend die Fähigkeit zum Geben abhanden. Wirtschaftlicher Abstieg und Inflation lassen die Kerze an beiden Enden brennen. Ich bin gespannt, wer diesmal als erstes als Sündenbock herhalten muss. Die paar „Reichen“ werden nicht reichen.

      • Dass ich mal Atlas einen Daumen hoch gebe…Bizarrowelr

      • Schau in den Spiegel Atlas.

  • Investitionen waren nie ernsthaft geplant. Das war der Kaufpreis für die 2.-Wahl-Kanzlerschaft vor der Brandmauer.

    • Ich habe von Anfang an gesagt, dass mir Scholz noch lieber ist als Merz.

      • Weder der eine, noch der Andere.
        Alles inkompetente Gestalten

  • Hochverrat wurde früher hart bestraft. Und das ist auch gut so.

    • Das war gut so, jetzt gibt es dafür Orden verliehen.

      • Ich möchte noch folgendes ergänzen: Je mehr sie lügen und betrügen, umso schneller und höher stolpern sie auf der Karriereleiter nach oben. Ich könnte dutzende Beispiele nennen. Das alte Spichwort vom ruinierten Ruf hat neue Höchstwerte erreicht.

    • Europa wird von einem anderen Kontinent mittels Marionetten beherrscht und zerstört. Wie? Ganz einfach:

      Gründe die EU als Werkzeug zur Kontrolle und Steuerung Europas.

      Installiere dann überall in EU-Kommission, EU-Behörden, Nationalregierungen, Nationalbehörden, europäischen Konzernleitungen und in europäischen Medien ferngesteuerte Marionetten.

      Lass dann durch diese Marionetten die Energieversorgung, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gesellschaft und die Kultur Europas zerstören.

      Der verheerende Niedergang Europas ist kein Zufall. Es erfolgt alles nach Drehbuch.

      Frage: Wer zieht den größten Nutzen aus einem sterbenden Europa?

      • auch hier bei AN wieder festzustellen:
        die Leute wollen die Wahrheit nicht wissen,sonst hätten Sie 100 Daumen hoch.

        • Es ist möglich, dass er 500 Likes hatte, die durch Dislikes „neutralisiert“ wurden. Außerdem: Viele sind noch auf der Arbeit. Um diese Uhrzeit sind es eher die Disliker*innen, die hier herumklicken.

          4
  • „Angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit“ … will die linksdominierte „Regierung“ Merz obendrein 400.000 „Fachkräfte“ importieren.

  • „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“ — Franklin D. Roosevelt

    Wir sollten uns also nicht nur darüber aufregen, DASS die Regierung diese bodenlose Geldverschwendung betreibt, sondern vor allem fragen:
    WARUM und WEM NÜTZT ES?

    • Cui bono? Mein Eindruck ist, dass BlackRock-man Merz für seine alten Seilschaften ein Füllhorn aufgemacht hat und für die Bevölkerung die Büchse der Padora. Das verzinsliche „Sondervermögen“ dient nicht Investitionen, die der eigenen Ifrastruktur zugute kommen, sondern dem Bedienen des Weiter-so Prinzips der Umverteilung. Auf mittelbare Zeit angelegt und inmitten einer politisch eingeleiteten Rezession völlig aus den Fugen geraten. Schuldengeld geht an die Seilschaften der Sozialindustrie – NGOs, Stiftungen, Bündnissse – die als Vorfeldorganisationen mittelbar dem Machterhalt der etablierten Parteien dienen. Geht in Klimaschutz, Enwicklungshilfe, Geschlechtergerechtigkeit, Kampf gegen Rechts und überhaupt in die ganze Welt.
      Die Lebensgrundlage der Bürger, das eigene Land, die eigene Wirtschaft – das hat ganz offensichtlich keine Priorität. Das scheint fast keine Rolle zu spielen.

    • Frankiboy Roosevelt war zu einer Zeit aktiv, als man noch häufig Intelligenz unter den Politikern fand. Das jedoch ist heute nicht mehr der Fall. Nur noch verdammte Korruption unter unseren Lenkern. Ich denke, dass der Kipppunkt nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Es kann ja nicht anders sein. Die sollen ALLE in der Versenkung verschwinden, und sich von der AFD mal zeigen lassen, wie man mit seinem eigenen Land und deren Bürger umgeht. Hier muss aufgeräumt werden.

      • Intelligenz hin oder her, aber bereits der Bankier Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) sagte: „Geben Sie mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es ist mir egal, wer die Gesetze macht.“
        Ist das heute anders? Ich denke, nicht.

    • Habt Ihr euch schon mal Gedanken gemacht, warum das „Sondervermögen“ so schnell über die Bühne ging, vor Allem noch mit den alten BT? Ich bezweifle, daß sowas überhaupt rechtens ist.

  • Sondervermögen oder Etikettenschwindel mit Vorsatz, wie man auch will.
    Kein verantwortungsbewusster Politiker, dem das Wohl seiner Nation wichtig ist, würde das Land derart aushöhlen. Was hat er vor, vermutlich läuft alles nach Plan.

  • Was habt ihr denn erwartet von diesem Kanzler und seinem sensiblen Freund Lars???

    • Also, für mich sind Lars und Friedrich, wie Oliver Hardy und Stan Laurel. Der eine ist Dick und der andere wird niemals die Intelligenz von Doof erreichen.

  • Aus dem Bundesministerium der Finanzen wurde mir soeben vorab die vertrauliche Mitteilung zugestellt, dass ALLE expliziten Staatsschulden (Bund, Länder, Gemeinden, Sozialversicherungen) zum 30. Juni 2026 glattgestellt werden. Ab dem 01.07.2026 wird Bargeld als einziges gesetzliches Zahlungsmittel ins GG aufgenommen und die Bundesbank gibt am selben Tag Banknoten und Münzen mit der Wertbezeichnung NDM (Neue Deutsche Mark) heraus.

    Das Investmentbanking wird verboten, ausschließlich die Geschäftsbanken sind ab dem 01.07.2026 berechtigt nach dem Kreditwesengesetz Forderungen und Verbindlichkeiten zu tätigen. Die Deutsche Bundesbank wird im Übrigen nicht mehr an Weisungen und Aufträgen aller Staatsgewalten gebunden sein.

    Carpe diem.

  • „Merz verspricht ……“ – Das ist der Moment, wo man sich für Augenrollen oder einen Lachanfall entscheiden muss.

    • … eher Angstschweiß

  • Bereits Ende 2026 wird in Deutschland eine deutliche positive Wende erkennbar sein. Es wird nur der Anfang sein. Das zumindest ist meine Wahrnehmung. Das Ausmaß der Zerstörung durch die Bundesregierung externer Interessen ist dermaßen gigantisch, dass die kritische Masse groß genug sein wird.

    – Illegale Massenmigration
    – „Corona-Maßnahmen“ inkl. Spritze
    – Vernichtung der eigenen Wirtschaft
    – Kriegstreiberei gegen Russland

    Das Fass ist mehr als voll!

    • Das Fass ist voll, aber bis zum Überlaufen wird es noch ein Weilchen dauern. Eine grandiose Mehrheit hat doch gerade gezeigt, dass es noch lange nicht reicht. Schauen wir mal, was die „unsere Demokratie“ sich noch alles zu den Wahlen im Osten einfallen lässt.

  • Zeitenwende der Schamlosigkeit.

  • Vollpension für Millionen von Fachkräften (Ingenieure, Ärzte, Raketenwissenschaftler) zu zahlen, kostet halt.

  • Nun, jedes gebrochene Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen.

    (Ob da seine Zeit für die Sühne noch reicht …?)

  • Merz hat die Kohle in ein schwarzes Loch geworfen, wo sie für immer verschwand, aber immerhin hat er sie nicht der Dröge gegeben „um die deutsche Klimaschutzpolitik zu sichern“.

  • Lügen haben kurze Beine und lange Nasen.

  • Da wünscht man sich fast die Ampel zurück. 🤡

  • Anklage wegen Hochverrat! Sofort!!

  • Deutschland braucht ein Pfändungskonto – kann mit Geld nicht umgehen!

  • Da ist eine dicke Verfassungsbeschwerde fällig.
    Die Altparteien feiern die Schuldenorgie, die Grünen wollen nicht, also muss die AfD ran.
    Auf gehts.

  • Ja und, was solls? Dank „Antifaschisten Schutzwall“ kann die ehrenwerte, geschlossene Gesellschaft tun und lassen, was ihr beliebt. Sämtliche Korrekturmechanismen sind ausgeschaltet.

  • Christian Lindner hat erkannt, was auf Deutschland zukommt und die Ampelkoalition platzen lassen, weil mit den Grünen und der SPD keine Änderungen zu erwarten sind. Die neue Regierung konnte das Haushaltsloch ebenfalls nicht übersehen und hat als Notmaßnahme den alten Bundestag zusammengetrommelt, um das Schuldenpaket durchzudrücken. Blöd nur, wenn man weiter mit der SPD koaliert, die erwiesenermaßen mit Geld nicht umgehen kann.

    • Die CDU kann mit Geld genausowenig umgehen wie alle Linken Grünen und die SPD.

  • „Merz verspricht“ diese beiden Wörter kann man doch nicht in einem Atemzug nennen ohne dabei nicht sofort ein mulmiges Gefühl zu bekommen.

  • Linke haben das Wissen: „Das kostet nichts, das bezahlt ja der Staat“. Und Linke erzählen dem „Kanzler“, wo es lang geht.

  • Willi der Unwillige
    18.03.2026 um 13:58 Uhr
    Melden
    Die Frage ist doch: Was passiert jetzt ? Wird die Regierung platzen ? Geht jemand zum Verfassungsgericht und klagt ? Oder warten alle bis die nächsten Steuern erhöht werden ? Fragen über Fragen

    Es wird nix passieren bis das Volk auf der Fresse liegt.

    • In einem Rechtsstaat wäre das ein Fall für Staatsanwalt und morgendliches Rollkommando !

    • Die Grünen würden es gerne machen, aber dann würde die AfD dafür sein. Da darf man das nicht. Soweit dazu ,das alles zum Wohle des Volkes geschehen soll. Mit

  • Wann liest man endlich, sie sind alle!!!! Auch nach Nairobi versetzt.

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