Aktionstag letzten Sonntag
„Bittere Realität“: Berliner Senat verteidigt „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ – Bezirksbürgermeister dagegen
Ohne sich mit der breiten Kritik an dem Vorhaben auseinanderzusetzen, beging Berlin am Sonntag zum ersten Mal den „Tag gegen Islamfeindlichkeit“. Antimuslimischer Rassismus sei „für viele Menschen in Berlin eine bittere Realität“, heißt es aus dem Senat.
Am vergangenen Sonntag fand zum ersten Mal in Berlin der „Internationale Tag gegen Islamfeindlichkeit“ statt. Nach Darstellung der Senatsverwaltung soll der Aktionstag auf eine angebliche Bedrohungslage für die in Berlin lebenden Muslime aufmerksam machen. Schon die Ankündigung im vergangenen Herbst hatte Irritationen ausgelöst, da sich viele Kritiker fragten, worin diese Bedrohungslage konkret bestehen soll.
Bis zum Tag selbst blieb eine über die üblichen Erklärungen hinausgehende Rechtfertigung durch die Verantwortlichen aus. Stattdessen entschied sich der Senat, im Vorfeld die gleichen Begründungen, die bereits zur Ankündigung des Aktionstags vorgelegt wurden, im Kern noch einmal zu wiederholen.
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Cansel Kızıltepe, Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, sagte in einer Pressemitteilung am Freitag, antimuslimischer Rassismus sei „für viele Menschen in Berlin eine bittere Realität“. Es müsse sichergestellt werden, dass sich auch Muslime „in unserer Stadt sicher fühlen“.
Yücel Meheroğlu, Ansprechperson für antimuslimischen Rassismus, erklärte, die Diskriminierung von Berliner Muslimen zeige sich „in zahlreichen Lebensbereichen“. Antimuslimischer Rassismus sei „nicht nur Ausdruck individueller Vorurteile, sondern verweist auf strukturelle und institutionelle Problemlagen“. Der Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit schaffe daher „Sichtbarkeit für diese Realität“ und unterstreiche die Notwendigkeit von Prävention und Sensibilisierung.
Des Weiteren spricht der Senat in seiner Mitteilung erneut von einem „alarmierenden Anstieg antimuslimischer Vorfälle“. Apollo News hatte den Senat bereits zuvor um Auskunft über die Datengrundlage dieser Darstellung gebeten. Ein Sprecher verwies damals auf eine Studie der CLAIM-Allianz, die für den Zeitraum von 2023 auf 2024 einen entsprechenden Anstieg feststellte – allerdings auf Grundlage einer fragwürdigen Datenbasis (Apollo News berichtete).
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„Tag gegen Islamfeindlichkeit“: Wie undurchsichtige muslimische Netzwerke eine Bedrohung konstruieren
Der Berliner Senat hat für Sonntag den ersten „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ ausgerufen. Er begründet das mit „zahlreichen Übergriffen“ auf Muslime. Auf Nachfrage verweist er auf eine fragwürdige Studie einer zweifelhaften Organisation.Tatsächlich hatte sich im selben Zeitraum auch die Zahl der Beratungsstellen verdoppelt, bei denen Diskriminierungsfälle gemeldet werden konnten. Ende vergangenen Jahres löste sich die CLAIM-Allianz zudem auf, weil das Innenministerium im Rahmen einer Kleinen Anfrage der AfD offenlegte, dass gegen Mitgliedsorganisationen der Allianz seitens des Verfassungsschutzes „Erkenntnisse unterschiedlicher Intensität, Wertigkeit sowie Aktualität“ vorlägen. Da das Ministerium in Erwägung zog, die weitere Förderung der CLAIM-Allianz zu überprüfen, übertrug man das operative Geschäft auf einen neuen Träger, die CLAIM gGmbH.
Obwohl es für die Behauptung des Senats, die Bedrohungslage für Berliner Muslime nehme zu, keine belastbare empirische Grundlage gibt, wird sie offenbar dennoch ohne kritische Prüfung zur Rechtfertigung des Aktionstags herangezogen. Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) kritisierte den Tag mit Verweis auf die fehlende Einordnung der vorgelegten Forschungsergebnisse, insbesondere im Hinblick auf antisemitische Taten.
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„Die Claim-Allianz hat 644 antimuslimische Übergriffe gezählt. Und das bei rund 400.000 muslimisch Gläubigen in der Stadt. Dagegen stehen rund 2.500 antisemitische Übergriffe bei nur rund 40.000 Jüdinnen und Juden in der Stadt. Das ist eine mehr als Verdreifachung zu dem Stand vor dem 7. Oktober 2023. (…) Als politisch Verantwortlicher muss man schauen, welches Signal setzt man, wenn wir eine solche Brisanz haben. Dass man da ein Stück weit Sensibilität walten lassen sollte”, sagte Hikel gegenüber dem Portal evangelisch.de.
Auch die Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, Seyran Ateş, sieht den Tag gegen Islamfeindlichkeit kritisch. Nicht nur, weil ihre Moschee vor allem vor radikalen Muslimen geschützt werden muss, sondern auch mit Blick auf den 7. Oktober 2023. Demnach sei zu beobachten, dass insbesondere Gruppen aus muslimischen Milieus intolerant und gewaltbereit auftreten würden, wie sie gegenüber evangelisch.de angibt.
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Man sollte solche Tage gut nützen.
An diesem Tag sollten überall öffentliche Lesungen aus dem Koran stattfinden, über religiös motivierte Pädophilie (Sure 65:4), Polygamie (Sure 4:3), Gewalt gegen Frauen (Suren 2:223, 2:229, 4:11, 4:34, 24:4, etc., etc.), über Antisemitismus (Suren 2:65, 2:75, 2:87, 2:94, 2:120, 2:135, 4:46, 4:50, 4:155, 4:160, 4:161, 5:41, 5:51, 5:82, 9:30, 62:6, 7:166) sowie über das Verbrennen (Sure 4:56), Auspeitschen, Amputieren und Kreuzigen (Suren 24:2 und 5:33), Enthaupten (Suren 8:12 und 47:4) und überhaupt über das Töten von Ungläubigen (Sure 9:5).
Damit auch jeder weiß, warum es Islamfeindlichkeit überhaupt gibt.
Das Von-den-Dächern SCHUBSEN und das MIT DEN BAUKRÄNEN haben sie leider übersehen…;-)))
Von Baukränen und Hochhäusern hatte Allah eigenartigerweise eben noch nichts gewußt.
„Gewiß, Allah ist Allwissend und Allweise.“ – Suren 4:11, 4:24, 9:28
Allah war „technologieoffen“…;-)
Nicht umsonst oder zufällig ist er „der GRÖSSTE und EINZIGSTE GOTT…..“
‚EINZIGSTE‘
Noch einziger als einzig?
„Einzig“ lässt sich nicht steigern – ergibt sich aus der Wortbedeutung.
Wobei der Blick auf die Fakten eigentlich schon reichen müsste. Den menschenrechtlichen Fakten in allen islamischen Ländern und überall da, wo Islam in seiner ganzen Pracht in Erscheinung tritt.
Im Koran findet man dann die Gründe für islamische Verhaltensweisen.
Der Cansel gefallen Steinigungen, Schächten, Kinderehen, Beschneidungen. 🤮
Islam stoppen jetzt.
Ich bin auch gegen die Feindseligkeit des Islam.
Aber ganzjaehrig.
Die sollen nach Mekka pilgern und…..dort bleiben.
Die wollen die dort auch nicht auf Dauer haben.
Genau. Bittere Realität: Islam verteidigt „Tag gegen Berlinfeindlichkeit“
Nur kurz rekapitulieren, damit ich sicher sein kann, korrekt verstanden zu haben:
Die Mehrzahl der Juden in Deutschland sitzt quasi auf gepackten Koffern, bereit, wenn es noch gefährlicher für sie wird, auszuwandern. Und das nur, weil die Muslims so bedroht sind. Ist das der Kern der Botschaft?
Die sitzen auf gepackten Koffern, in der Tat. Und WISSEN SIE, wem diese Juden DAS ZU VERDANKEN HABEN ? Also wirklich zu verdanken, meine ich ???
Merkel natürlich. Diese Frau gehört vor Gericht und eingesperrt.
Ja natürlich! Ich verfolge die Geschehnisse in buntland lange genug und gehöre einer Generation an, die noch zum eigenständigen Denken erzogen wurde. Wir können noch zwei und zwei zusammen zählen.
Dem blödem Deutschen und seinem Wahlverhalten?
Und warum kommen dann jedes Jahr zigtausende Muslime freiwillig und unter größten Gefahren, durch unzählige sichere Drittländern (illegal) nach D?
Money for nothing and chicks for free 🎵🎶🎶
Ich dolmetsche mal:
Tag für Islamfreundlichkeit -lautet die Übersetzung und Frauen wie Cansel Kızıltepe sind Teil der Problematik, nämlich dass wir den Islam ins Herz schließen sollen, selbst wenn er uns feindlich gesonnen ist.
Alle Kartellparteien sind von den Muslimbrüdern unterwandert worden…weshalb die längst überall an den Kabinettstischen und in den Polizei- und Geheimdiensbehörden sitzen, sowie an sonstigen Schaltstellen unseres GEMEINEN Wesens, äh GemeinVERwesens !
Nach dem Motto: Wenn du den Feind nicht besiegen kannst, umarme ihn.
Ist man islamophob, wenn man gegen den Terror im Namen des Islam ist?
In den Augen der Durchgeknallten? Ja, sicher.
Ein Tag gegen Tennisfeindlichkeit und Stromrassismus wäre auch angebracht in Berlin 🙂 🙂 🙂
Ich organisiere gerade für Gaza einen Tag gegen Frauengewalt.
Wann war nochmal der
„Tag gegen Deutschfeindlichkeit“?
Am 4. Sept. 2015
https://www.welt.de/politik/deutschland/article168900336/Fluechtlingskrise-2015-Unklare-Rechtsgrundlage-fuer-Merkels-Grenzoeffnung.html
Aha, es gibt keinen! Es gibt nur
den „Tag der Deutschfeindlichkeit“,
erstmals am 04.09.2015. Oder schon
früher? Oder ist dieser jeden Tag?
Den alarmierenden Anstieg muslimischer Vorfälle sehe ich auch als großes Problem und auch die zunehmende Diskriminierung von Nichtmoslems ist mittlerweile unübersehbar.
Ja, in der Tat ist der Islam bittere Realität.
Wie hieß die Dame im Bild noch gleich? Maria Müller?
Ex Muslim klärt auf https://www.youtube.com/@ex-muslimeklarenauftv4475/videos
Bitter, aber wahr:
Meine eigene Hauptstadt habe ich abgeschrieben. Von mir aus kann man wieder eine Mauer drumherum bauen, aber für Apollo News täte es mir natürlich sehr leid! 🙂
Wann kommt der Tag gegen islamistischen Terror?
Berlin ist nicht zu retten . Gutes hört man nicht von diesem Bundesland. Es wird Zeit die Auflösung in Angriff zu nehmen .
»Es müsse sichergestellt werden, dass sich auch Muslime „in unserer Stadt sicher fühlen“.« Andersherum wird ein Schuh draus! Man frage nur die jüdischen Mitbürger, Homosexuelle oder auch junge Frauen, die ungefragt „zwangsbeglückt“ werden von oben genannter Klientel, die dann auch noch straffrei davonkommt. Unfassbar, das alles.
ich sage es einmal ganz platt: CANCEL CANSEL!
Ist, dieser gedenktter nicht diskriminieren gegenüber all den Menschen, die eine andere Religion haben?
Christen sind die meist verfolgte religiöse Gruppe weltweit. Die Schändung christliche Gebäude und Kirchen in Deutschland nimmt immer mehr zu, Weihnachtsmärkte. Müssen wegen Sicherheitsgefährdung abgesagt werden.
Gibt es auch einen Gedenktag gegen Christenfeindlichkeit?
Oder gegen Judenfeindlichkeit? Denn soweit mir bekannt ist, müssen aufgrund der hohen Gefährdungslage Synagogen, jüdische Kindergärten und andere jüdische Einrichtungen polizeilich geschützt werden.
Islamverbot. Jetzt.
Da gibt es noch ganz andere Bedrohungslagen und „Diskriminierungsfälle“, die insbesondere für Frauen in diesem Land zur „bitteren Realität“ geworden sind. Wer gerne „alarmierende Anstiege“ begutachten möchte, dem sei ein Blick in die Kriminalstatistik empfohlen, in die Rubriken Gewalt- und Sexualkriminalität.
Wo bleibt da das Mitgefühl? Der „Internationale Gedenktag“ für die Opfer? Für Frauen, die sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Türe trauen?
Im Übrigen ist die alberne Wortschöpfung „antimuslimischer Rassismus“ hanebüchener Blödsinn: Der Islam ist keine Rasse. Er wird auch dann keine, wenn seine Anhänger sich für eine bessere Gattung Mensch oder eine Art Edelrasse halten. Islam ist eine Religion, und selbst wenn diese Religion zu einer mehr oder weniger politischen Ideologie hochstilisiert wird, ist und bleibt es ein Glaube. Einen Glauben kann man ablegen, eine Rasse – sofern man den Begriff heute überhaupt noch verwenden mag – nicht.
Die haben ihren CLAIM abgesteckt und leben jetzt gut von der Täter-Opfer-Umkehr auf unsere Kosten. Empirisch(PKS) eine komplette Nullnummer, aber ideologisch? 400.000 „Binden“?
Täter-Opferumkehr, bzw. Taqiyya. Bei Moslems business as usual. Wurde vor einiger Zeit auch von den Kartellparteien übernommen.
Schon wieder so ein urdeutscher Name …..
Wann feiern wir denn den Tag der Christenfeindlichkeit? Gedenken an die Opfer, die durch den Islam und seine Muslime im Namen Allahs getötet wurden? Sind das etwa Opfer „zweiter Klasse“, an die man sich nicht erinnern soll?
Sie können tausende Kilometer reisen und das Mittelmeer unter harten Bedingungen überqueren. Aber kaum sind sie hier, sind sie traumatisiert oder in einem psychischem Ausnahmezustand. Dürfen nahezu ungestraft töten oder vergewaltigen. Sie flüchten angeblich vor Krieg, dem Klima oder vor der Arbeit. Anstatt sich an uns und unsere Lebensweise anzupassen, rennen manche von ihnen durch die Straßen und brüllen „Juden ins Gas“ wie in Berlin, oder Parolen wie „from the river to the sea“. Widerlich.
Ich habe keine Lust mehr auf Mörder, Vergewaltiger oder Volksverhetzer. Ein Zeichen wäre wirklich, einmal dieser – christlichen – Opfer zu gedenken. Aber die sind diesen Islamfreunden da offenbar nichts wert…
Ich denke es wäre gut, wenn sich die zuständigen Personen für antimuslimischen Rassismus mit den zuständigen Personen für antichristlichen Rassismus zusammensetzen würden.
Ach stimmt, es gibt ja in Deutschland gar keine zuständigen Personen für antichristlichen Rassismus. Warum auch, ist ja auch nur die weltweit am meisten verfolgte Religion – und am meisten gefährdet wegen genau diesen, ja ach so schutzbedürftigen, Anhängern der „Friedensreligion“. Darauf ein friedliches Mashalla an alle Ungläubigen 😉
Ich bin auch xenophil, aber nicht gegenüber Moslems. Due wollen sich nicht anpassen, die wollen uns unterwerfen.
Die Bedrohungslage geht wohl vielmehr von den in Berlin und änderst wo
lebenden Muslime aus.
Aber wenn ich die Frau auf den Bild mir ansehe kann man den Wind pfeifen hören.