Zürich
„Kapitalismus heißt Krieg“: Polizei muss Gummigeschosse gegen linke Feministen-Demo einsetzen
In Zürich musste die Polizei Tränengas und Gummigeschosse gegen Teilnehmer einer linken Feministen-Demonstration einsetzen. Die Frauen sollen Feuerwerkskörper auf die Polizisten geworfen und den Straßenverkehr blockiert haben.
In Zürich musste die Polizei Tränengas und Gummigeschosse gegen Frauen einer linksradikalen Demonstration einsetzen. Denn diese hatten Feuerwerkskörper in Richtung der Polizisten geworfen. Die Demonstration fand am Samstag unter dem Motto „Kapitalismus heißt Krieg“ anlässlich des „feministischen Kampftags“ am 8. März statt. An der Demonstration sollten laut den Veranstaltern ausschließlich Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Non-binäre, „Trans-Personen“ und Asexuelle („Flinta“) teilnehmen.
Männer wurden dazu aufgefordert, „solidarisch“ zu sein und nicht teilzunehmen. Denn der öffentliche Raum sei von Sexismus und Mansplaining geprägt, und die Frauen wollten einen Nachmittag für sich selbst haben. Die Demonstration wurde laut dem Tages-Anzeiger nicht genehmigt. Die Veranstalter verzichteten bewusst auf eine Genehmigung durch die Polizeibehörde, weil dieses Vorgehen patriarchal und frauenfeindlich sei. Die Polizisten duldeten die Demonstration, solange sie friedlich verlaufe.
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Allerdings versuchten einige der Frauen, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Diese setzte daraufhin Tränengas und Gummigeschosse ein, wie Videos auf X zeigen. Über 1.000 Personen sollen laut mehreren österreichischen Medien an der Demonstration teilgenommen haben. Die Veranstalter sprechen von 10.000 Teilnehmern.
„Mit einer anfänglichen Performance auf dem Paradeplatz haben wir auf die Komplizenschaft der Schweiz in den zahlreichen Kriegen und Genoziden auf dieser Welt aufmerksam gemacht.“ Bei der Demonstration kam es laut den Veranstaltern auch zu bewusst verübter Sachbeschädigung. Ein Gebäude der Schweizer Bank UBS wurde am Paradeplatz mit roter Farbe beschmiert.
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Auch andere Formen von Sachbeschädigung scheinen stattgefunden zu haben, wie folgender Satz der Demo-Organisatoren auf Instagram nahelegt: „Kollektiv haben wir Kapital, Krieg und Aufrüsung wortwörtlich zerschlagen.“ Weiter schreiben sie: „Kriegstreiber wie die UBS wurden markiert, und andere Profiteure wissen morgen auch von unserem Besuch.“
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Sozialismus heißt Krieg, so wird ein Schuh daraus.
Schweizer stimmen in Volksabstimmung dafür, weiterhin 330 (statt 200) Franken für ihr linksgrün-versifftes Staatsfernsehen zu zahlen: https://www.bazonline.ch/srg-initiative-im-liveticker-muss-die-srg-federn-lassen-576342424280#7a7d8385-4e75-4d20-a74a-dd1b76cd863c
und das glauben Sie, das irgendjemand freiwillig mehr Geld abgibt?
Ja absolut. Ich bin oft in der Schweiz und die glauben das wirklich, dass sie mit den 330 Franken ein unabhängiges Staatsfernsehen SRF finanzieren, dabei ist das mittlerweile längst genauso linksgrün-versifft wie ARD und ZDF.
In der Schweiz ist eine Volksabstimmung über die deutliche Reduzierung des Rundfunkbeitrags nach einer ersten Hochrechnung klar gescheitert. Demnach lehnten rund 62 Prozent der Wählerinnen und Wähler den Vorschlag ab. Kritiker wollten die Medienabgabe von heute 335 Franken im Jahr auf 200 Franken senken – umgerechnet rund 222 Euro – und Unternehmen ganz befreien.
Sie forderten, dass das durch die Abgabe finanzierte Medienhaus SRG Programme eindampft.
Dadurch sollten Haushalte entlastet werden und private Anbieter etwa bei Sport und Unterhaltung mehr Raum haben.
Unabhängig von der Volksabstimmung hatte die Schweizer Regierung bereits eine Senkung des Beitrags auf 300 Franken bis 2029 beschlossen.
– so schaut es aus
Dann wäre die USA also Sozialistisch ?
Sie führen Weltweit die meisten Kriege.
Sollen sich diese weiße Männer hassenden Furien doch einen Orientalen anlachen ? Wo ist das Problem?
Jeder wird auf seine Art geheilt, manche eben auch gar nicht.
Nein, Feminismus heißt Verblödung, so wird ein Schuh draus.
Sollen die wohlstandsverwahrlosten W… doch in Sozialistische Länder gehen.
Aber nein, in der Schweiz lebt es sich schon ganz gut…
Und ja die bösen Männer, wer hat denn die Fabrik für die Plakate und Feuerwerkskörper gebaut, Frauen ganz sicher nicht…
Das Patriarchat ist an der Gewalt schuld, deshalb werden wir alles kaputt machen. Genau mein Humor
Die merken nichts mehr. Völlig verblendet!
Gegen gewalttätige Kriminelle hätten es auch Wasserwerfer und Gummiknüppel sein können. Oder heißt das im konkreten Fall „Kriminellinnen“?
Linke Spinnerinnen
Schade, hätte ich gerne live gesehen
Als Ersatz stehen Dir die Omas gegen Rechts zur Verfügung.
“ Männer wurden dazu aufgefordert, „solidarisch“ zu sein und nicht teilzunehmen. “
Gerne, meine Damen. Egal wo. Auch keinerlei Beteiligung an der ewigen Herumgenderei. Etcetera ppp.
Systempresse
https://www.ksta.de/koeln/koeln-natuerlich-ist-aufgefallen-dass-der-ob-zu-beginn-nur-maenner-ausgewaehlt-hat-1236751
Fällt jemand was auf?
„Besonders gut kann man das am Beispiel einer Kleinstadt in Schweden erklären: Da hat man geschaut, wo geräumt wird, wenn Schnee fällt. Zuerst auf Straßen, dann auf Fahrradwegen, dann auf Fußwegen. Aber wer bewegt sich auf diesen Wegen? Wenig überraschend sind es auf den Straßen häufig einzelne Autofahrer, also Männer, die auf dem Weg zu Arbeitgebern waren. Auf den Fahrradwegen waren hauptsächlich Mütter mit kleinen Kindern unterwegs. Und auf den Fußwegen Seniorinnen, die zum Einkaufen gingen.“
„Und, wurde etwas geändert an den Abläufen der Schneeräumung?
Ja, die haben es einfach umgekehrt. Jetzt werden zuerst die Fußwege geräumt, dan die Fahrradwege, dann die Straßen. Das kostet die Gemeinde nichts, macht aber das Leben gleichberechtigter. Das kann man in einer Stadt auf alle Planungen und Abläufe im öffentlichen Raum anwenden.“
Kann in Bürlün nicht vorkommen. Da wird nicht geräumt.
Man hätte auch einfach n bisschen früher anfangen können mit dem Räumen und keine Geschlechterdebatte aus Schnee formen müssen. Wieso ist es hier eigentlich ok zu sagen das Männer mehr arbeiten gehen als Frauen?🥲
https://www.welt.de/debatte/plus69ad2c207ce3c08db9d25a69/politik-und-geschlecht-koennte-eine-transfrau-bundespraesidentin-werden.html
Broder giftet wunderbar.
Und, übrigens, Gleichberechtigung gibt es erst bei 50 % Frauen auf dem Bau, in der Abfallentsorgung, im LKW, undsoweiter.
Dafür bitte mehr Männer in die Drogeriemärkte.
Was man nicht alles tut, wenn man Migräne hat 😃👍
Das würde ich mir von unserer Polizei auch mal wünschen
Ich halte solche Feministinnen für frauenfeindlich.
Die Unterdrückung der Frauen jetzt erinnert an die Unterdrückung der Frauen zur Adenauer-Zeit. Nur, daß jetzt auch noch 1. die Verunglimpfung der Familie dazugekommen ist. Und 2. die Beschränkung des Sagbaren. Das kommt davon, wenn man 50 Jahre lang EMMA schreibt und liest.
Oh man, sie könnten recht haben. Beim Lesen sind mir mindestens 6 blöde Sprüche/Witze dazu eingefallen 🫣
Bitte, bitte wenigstens einen zum KI – Test.
ne besser nicht. wenn feministinnen mit roter farbe rumschmieren ist doch schon alles gesagt 🫣🫣🫣
Zuviel vier um zehn geschaut, für solche Steilvorlagen
8. März – wenn Frauen „streiken“ und keiner merkt es (was NICHT am Sonntag liegt) 😉
Interessant ist, Schweizer Frauen demonstrieren gegen Kapitalismus
Frauen sind die Hauptnutzniesser der Gesellschaft. Ob Steuer- oder Sozialsysteme: Sie nehmen deutlich mehr aus dem System als sie einzahlen.
Die Demonstrantinnen haben keine Ahnung, wie gut es ihnen geht.
Geld ist besser als Tauschhandel. Beim Tauschhandel hast du das Problem, dass derjenige, von dem du etwas möchtest, vielleicht nicht benötigt, was du ihm bietest.
Geld umschifft dieses Problem elegant.
Beispiel: Du hast Wasser, du willst eine Heilbehandlung vom Medizinmann. Medizinmann hat bereits Wasser. Ein Jäger aber hat Fleisch und will Wasser. Der Medizinmann will Fleisch.
Du kannst natürlich einen Vertrag zwischen 3 Leuten machen. In einer komplexen Gesellschaft mit Arbeitsteilung löst aber Geld das Problem spezialisierter Angebote und Nachfrage.
Die Alternative heißt vielleicht Feudalismus.
„Geld ist besser als Tauschhandel.“
Finde ICH nicht. Wenn man etwas tauschen möchte, muss man etwas herstellen was Andere wollen und somit müssten viel mehr Menschen in Deutschland arbeiten um überhaupt überleben zu können und würden sich überlegen ob 1 oder zwei Kinder nicht doch reichen.
Die Wohlstandsverdummung schreitet voran. Vom Klischee her war klar, dass die Schweiz vorn dabei ist.
Die 18 hasste auch Kapitalisten und er war auch ein Linker.
Lustig. Wenn der Busen blaue Flecken hat….
Also Feminismus bedeutet auf jeden Fall mal nicht Frieden, soviel ist klar.
Von mir aus können die Damen sämtliche ihrer Tage für sich haben, ich will sie sowieso nicht.
Aber schön, dass der anitkapitalistische Feminismus mal wieder „sichtbar“ geworden ist, ich habe ihn schon so, so lange nicht mehr gesehen…
Wer mich jetzt bei der Anti-Feminismus-Meldestelle anzeigt, den zeige ich bei der Anti-Maskulinismus-Meldestelle an. Wie, die gibt es gar nicht??
„Über 1.000 Personen sollen laut mehreren österreichischen Medien an der Demonstration teilgenommen haben. Die Veranstalter sprechen von 10.000 Teilnehmern.“
Mehrere östereichische Medien können also nicht zählen?
Tja lieben Feministinen, wenn demnächst die Gesellschaft zusammenbricht, dann ist Schluß mit Geld kassieren ohne etwas dafür tun zu müssen
… „Die Veranstalter verzichteten bewusst auf eine Genehmigung durch die Polizeibehörde, weil dieses Vorgehen patriarchal und frauenfeindlich sei. “
Im Umkehrschluß heißt das: Frauen stehen über dem Gesetz . . .
Persönlich sehe ich da eher Persönlichkeitsstörungen vorliegen… In der freien Wildbahn, ohne Recht und Gesetz, würden die schneller untergehen, als sie weglaufen könnten, weil dort dann das Recht des Stärkeren gelten würde.
Die Emanzipation der Frauen zuzulassen war ein großer Fehler. Das sage ich auch immer meiner Frau…
Wo ist dieser Feminismus eigentlich, wenn es um die frauenfeindlichen, illegalen Barbaren geht ?
Mir ist schon klar, dass es eine rhetorische Frage war, ich beantworte diese aber trotzdem.
Weil „illegale Barbaren“ einen S[…]dreck auf Feministen geben.
Nur die dummen, weißen, lokalen Cis-Honks lassen sich von Feministen beeindrucken.
Und von diesen Leuten schlagen sie Kapital.
„Einige vermummte Frauen blockierten den Tramverkehr in der Schweizer Hauptstadt, indem sie Seile über die Gleise spannten, wie Blick.ch berichtet.“
Das Video wurde in der Selnaustrasse aufgenommen, die offenkundig nicht in Bern ist.
Schon die Aufmachung und Vorgehensweise zeigt, dass diese hysterischen Furien aus dem Antifa-Sumpf stammen.
Gottseidank sind schweizer Polizisten wehrhaft.
Wahrscheinlich wochenlang überlegt, mit welchem Thema man Radau machen könnte, mangels Geistesblitzen dann in die linke En-vogue-Problembärschatulle gegriffen. Kinders, Kinders, sonst keine anderen Sorgen.
Diese Damen sollen erst einmal die Definition für Kapitalist lesen, zumal diese über die Zeit eine immer etwas andere Bedeutung hatte. Wenn jemand Kriege auslöst kann man ihn einen Kriegstreiber nennen. Die Initiatoren von Kriegen können aber Menschen jeglicher Couleur sein. Egal ob nun durch Hass oder durch wirtschaftliche Interessen geprägt, es müssen nicht zwingend Kapitalisten sein, welche Kriege auslösen. Die Skrupellosen verdienen daran und mehren ihr Kapital, so ist das zweifellos immer gewesen.
Stören tut mich, dass diese Frauen nicht einmal bei den einfachen Dingen hinzulernen.
Sie machen sich keine Gedanken darüber, dass sie mit ihrer Haltung Fluchtwellen auslösen und damit diejenigen, welche die Herkunftsländer vielleicht verändern könnten, aus ihren Ländern herausziehen. Es nutzt nämlich nichts abzuhauen und aus der sicheren Ferne die Dinge verändern zu wollen. Man gibt durch dieses Verhalten sein Herkunftsland für Diktatoren und Angriffe frei.
„Es nutzt nämlich nichts abzuhauen und aus der sicheren Ferne die Dinge verändern zu wollen.“
Natürlich nutzt das was. Flüchten hat schon seit Jahrtausenden vielen Leuten das Leben gerettet. Natürlich ist das bei Ihnen anders. Sie würden aushalten und kämpfen bis zum letzten Blutstropfen. Wie all die anderen Schlauberger auf ihren Sofas.