„Raise the Colours“
Anti-Migrations-Demo in England: Polizisten schleudern 17-Jährigen gegen Metallpoller
Britische Polizisten sind am Wochenende mit äußerster Brutalität gegen Teilnehmer einer migrationskritischen Demonstration vorgegangen. Wie auf Videos zu erkennen ist, wurde ein 17-Jähriger dabei von einem Beamten gegen einen Metallpoller geschleudert.
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Am Samstag haben Mitglieder der Gruppe „Raise the Colours“ zu einem Protest in Sheffield aufgerufen und ein Ende der liberalen Migrationspolitik gefordert. Wie auf Videomaterial zu erkennen ist, ist die Polizei dabei mit unverhältnismäßiger Härte gegen die Demonstranten vorgegangen.
Die Organisation „Raise the Colours“ ist ein Zusammenschluss mehrerer Gruppen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Großbritannien flächendeckend mit Union Jacks und englischen Flaggen zu überziehen. Am Freitag veranstalteten Mitglieder dieser Gruppen eine Demonstration in der englischen Stadt Sheffield.
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Etwa 150 Teilnehmer, die unter anderem gegen die Einwanderungspolitik der britischen Regierung demonstrierten, waren anwesend. Ihnen stellten sich Hunderte Gegendemonstranten entgegen, was nach einiger Zeit zu einer Eskalation führte.
Aufnahmen, die sich in den sozialen Netzwerken schnell verbreiteten, zeigten, wie ein Polizist gewaltsam gegen einen Teilnehmer vorging. Bei dem Demonstranten soll es sich um einen 17-Jährigen gehandelt haben.
In der Aufnahme ist zu sehen, wie der Beamte ihn am Körper packt, kurzzeitig mit ihm ringt und ihn danach gegen einen Metallpoller schleudert. Der Jugendliche wurde anschließend abgeführt und musste später in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden.
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Des Weiteren zeigen Privataufnahmen, die ebenfalls in den sozialen Medien verbreitet wurden, einen Vater, der von Polizeibeamten offenbar abgeführt wurde. Dabei wurde auch ein kleiner Junge von den Beamten mitgenommen, der sich gegen sie wehrte.
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Einer der Polizisten riss den Jungen mit sich und packte ihn in einen Polizeiwagen. Aufgebrachte Passanten reagierten darauf empört und forderten, dass der Junge wieder freigelassen wird.
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Klingt so ähnlich, wie damals die deutsche Polizei mit wehrlosen Coronaskeptikern umgegangen ist🤔. Polizeigewalt wird also auch jetzt keine Folgen haben, wie damals bei uns.
Ja. Ich musste gleich an den kleinen Jungen eines Vaters denken, den sie festgehalten hatten. Den Jungen hatten sie zwar nicht in ein Auto gezerrt, aber weinend im Freien herumstehen lassen.
Wenn sich die Proteste weiter verschärfen, möchte ich kein Polizist sein.
Wir haben bei Corona erlebt das Bullen die Freunde des Regimes und nur willenlose Befehlsempfänger sind !!
Mein Verhältnis zur Polizei ist nach Corona mehr als nur gespalten. Ich erinnere mich sehr gut wie Streifenwagen durch Parks fuhren um „Coronagegner“ zu stellen oder wie Hubschrauberbesatzungen durch das Megaphon runterplärrten, das „Abstände einzuhalten sind sonst würden Maßnahmen getroffen“. Von der unnötigen Brutalität gegen friedliche Demonstranten mal völlig abgesehen.
NEIN; da ist bei mir gar nichts vergessen … und schon gar nichts vergeben!
Wieso, ihr Boooooooomer wollt doch immer robustes Durchgreifen der Pollizei wie in den alten Zeiten.
Ich verstehe die Polizisten nicht, sie erleben doch jeden Tag selber die Gewalt auf der Strasse und wissen genau von wem diese hauptsächlich ausgeht.
Weil es Rückgradlose Marionetten sind, die nicht auf ihre Passion verzichten wollen. Dabei reicht die eigene Intelligenz nicht aus; wenn in DE keine Industrie mehr da ist, ergo keine Wertschöpfung, dann gibts auch kein Steuergeld mehr, welches umverteilt werden kann. Dann werden alle Staatsdiener feststellen, dass man Steuerbescheide nicht essen kann!
Wenn sie schon kleine Jungen in Polizeiwagen zerren …
Sie können, was sie können und sie tun, was sie dürfen.
Bald sollte man wohl nur noch mit Bodycam in den öffentlichen Raum gehen, um diese Schandtaten im Falle eines Falles zu dokumentieren…´
Vielleicht kann man ja mal eine Übersicht von Europa erstellen, in welchen Ländern der Totalitarismuswert schon über 50 Prozent liegt. Immer mehr Vorgänge in der Strafverfolgung und Politik haben m.E. nichts mehr mit einer Demokratie zu tun.
Die Gegner formieren sich, einige früher andere später….!
Während Gruppenvergewaltigungen und Messerangriffe dem eigenen Volk als neuer Nomalzustand aufgezwungen werden, geht man nun dafür mit Gewalt gegen Kinder vor. Das ist nicht meine Welt und ich glaube nicht, dass sich das Volk das noch lange gefallen lässt.
Eine Schande, wenn man sich vorstellt, dass diese Polizisten einmal einen Eid geschworen haben. Auf das eigene Volk!
Das ist so krank.
So sind die linken Starmerpsychos.
Ich kann mir vorstellen, dass es die Absicht der Bullen war, das Kind in ein sicheres Umfeld zu bringen. Trotzdem, hätte man anders lösen können.
Die Polizei dein Feind und Spion. Polizei ist für die Eliten zum Schutz dafür darf der Bürger ruhig Opfer sein. Grundbildung für alle! Erzähle nie etwas einem Polizisten. Glaube nie etwas von einem Polizisten.
Und Rauschbart Ali tut sich besonders hervor.
Der dünne Lack der vermeintlichen „Demokratie“ blättert ab, und zum Vorschein kommt die hässliche Fratze des Faschismus, genannt „UnsereDemokratie™️“…!
Der Beruf des Polizisten lässt sich wie folgt definieren: Grundsätzlich ist zu tun, was der Vorgesetzte sagt. Selbst denken kann der Karriere Schaden zufügen. Man bleibt besser auf Linie der Regierenden. Am Anfang muss man durch einige Scheiß Jahre, doch wenn man es bis zum Schluss gepackt hat, winkt die süße Pension. Aber man darf kein Gewissen haben und kein Schmerzgefühl empfinden über das, was zu tun man gezwungen wird. Schöne Grüße an Michael Fritsch, einen Aufrechten mit Gewissen, an dem die “Unsere Demokratie” Staatsmacht ihr Exempel statuiert, ihn zum politischen Gefangenen gemacht hat.
Da fällt mir spontan ein Satz von Victoria Nuland in abgewandelter Funktion ein; fuck this Police