Cambridge
Zurückgetretener Diversitätsforscher wurde von Akademikern empfohlen, die „Umerziehung von Weißen“ forderten
Jason Arday ist nach Plagiatsvorwürfen als Cambridge-Professor zurückgetreten. Nun zeigt sich, dass ihn ausgerechnet Akademiker für die Professur auswählten, die selbst für eine „Umerziehung von Weißen“ und die „Entkolonialisierung“ der Universitäten argumentierten.
Das Aushängeschild des woken Wissenschaftsbetriebs, Jason Arday, ist am Mittwoch von seiner Position als Professor für Bildungssoziologie an der renommierten britischen Universität Cambridge infolge schwerer Plagiatsvorwürfe überraschend zurückgetreten. Seitdem kommen immer mehr Details ans Licht. Mehrere Professoren, die Arday auf seine Professur berufen haben, prangerten eine „weiße Vorherrschaft“ im Bildungswesen an, wie der Telegraph enthüllte.
Demnach haben mindestens zwei Professoren eines neunköpfigen Gremiums, die Arday im Jahr 2022 einstimmig wählten, solche anti-weißen Ansichten vertreten. Bei beiden handelt es sich um externe Akademiker; jeweils vier werden in das Entscheidungsgremium berufen. Es handelt sich um den Professor für Erziehungstheorie an der zypriotischen Universität, Michalinos Zembylas, und um Professor Anoop Nayak von der Newcastle University.
Der Telegraph wertete unter anderem die Arbeiten dieser beiden Akademiker aus, und das Ergebnis ist folgenschwer. Beide haben in ihren Werken anti-weiße Ansichten verbreitet. Während Zembylas die „Umerziehung von Weißen“ forderte, verurteilte Nayak die sogenannte „neoliberale Weißheit“ an britischen und US-amerikanischen Schulen.
In einer 2023 veröffentlichten Arbeit argumentierten Prof. Zembylas und seine Co-Autorin Prof. Cheryl Matias, „Weißsein“ sei eine von weißen Menschen zu unterscheidende, unterdrückende Ideologie, die in der Lehrerausbildung weiterhin „schädlich“ fortbestehe. Sie forderten, diese Ideologie müsse „zur Rechenschaft gezogen und schuldig“ gesprochen werden.
Der zweite externe Wahlberechtigte, Prof. Nayak, veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Abhandlung über die „Entkolonialisierung“ des Fachs Geografie. Darin kritisierte er unter anderem die höheren Studiengebühren für internationale Studenten als mögliche Form institutionellen Rassismus und sprach von einer „neoliberalen Dominanz weißer Amerikaner“ an Universitäten. Zugleich lobte er die Proteste von Black Lives Matter und pro-palästinensischen Studenten als Impuls für eine „Entkolonialisierung des Lehrplans“ und bezeichnete reservierte, finanzierte Promotionsplätze für Schwarze und ethnische Minderheiten als „notwendig“.
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Und was macht man jetzt mit denen? Wegschauen und hoffen, dass sich das Problem von selbst erledigt? Wohl kaum. Wer eine „Umerziehung von Weißen“ fordert und die „Entkolonialisierung“ der Universitäten vorantreibt, muss sich auch die Frage gefallen lassen, ob er an einer Universität wirklich wissenschaftliche Offenheit oder vielmehr politische Indoktrination betreibt. Solche Entwicklungen bekämpft man nicht mit Wegsehen, sondern mit klaren Konsequenzen: wissenschaftlichen Standards, Transparenz und einer schonungslos offenen Debatte.
Ob die Kritische Weißseinsforschung als Wissenschaft zu qualifizieren ist, ist offen. Vielfalts-Mediathek (gefördert von Demokratie leben[!]): „Die Ansätze gehen davon aus, dass Weißsein eine andere Sicht auf die Welt mit sich bringt. Außerdem haben weiß-gelesene Menschen strukturelle Vorteile in Bezug auf ökonomische, politische, soziale und kulturelle Bereiche. Ebenso gilt Weißsein als die Norm, wohingegen Schwarze Menschen und People of Color als das ‚Andere‘ betrachtet werden. Daran knüpft die Tatsache an, dass weiße Menschen sich ihrer Privilegien, die sie aufgrund ihres Weißsein erfahren, nicht bewusst sind und die sich dadurch ergebende vorherrschende ‚Norm‘ in der Gesellschaft für People of Color umso deutlicher macht.“ Also: Alle Nicht-Weißen sind im Schwarz-Weiß-Schema Opfer. Sind Menschen in Asien eigentlich auch weiß?
Diese Wissenschaften sind nicht zu retten, weil sie im Kern eben keine Wissenschaft anzubieten haben. Es ist kein Zufall, dass sie sich zur reinen politischen Indoktrination entwickelt haben.
„Diversitätsforscher“ – Das sagt doch schon alles.
In den dunklen Zeiten unserer Republik gab es mal Aerosolforscher.
Und Rassenforscher.
Mit dem Geld der Woken Forschung forscht und baut das nich Woke China sehr gute Autos und macht ausländische Wohe Autobauer vertig !
Früher sind die Sekten gen Westen aufgebrochen….per Schiffspassage – ins gelobte Land. Heute gehen sie der Mehrheitsgesellschaft auf den Sack.
Schwarze Akademiker sind nicht verflichtet sich kolonialistischen Affirmations Rittualen zu unterziehen.
… kolonialistische Affirmationsrituale…
Satireversuche bitte Kennzeichen 😉
Was ist den ein “ Rittual“ ?
Das ist eine Frage und keine Fragge!
Dieser Typ ist ein Opfer grüner Lehrer*:Innen, die Orthographie und Interpunktion als reaktionäres Herrschaftsinstrumente sehen, die Kinder aus prekären Verhältnissen diskriminieren.
Da kommen neben inhaltlichen Schwächen leider auch Wortschöpfungen wie „Rittuale“ bei heraus.
Eindeutig ein Opfer von „schreiben nach Gehör“.
Fortgeschrittenes Legastheniker-Diplom.
Da hat er was eigenes. 🙂
The Morning – Du hast definitiv recht ! Mein Fehler weil ich das
Schreibprogramm nicht korrigiert habe!
Aber „Rittual“ kann man diesem wohl kaum zuordnen, oder ?
Und wo ist das „p“?
Was ist ein „den“ hier? Muss doch ein „denn“ seinnnnn…
Kolonialistischen Orthographieritualen auch nicht?
Allein die Orthographie Ihres Satzes bringt mich zum Schmunzeln. Wenn ich dann noch über den Inhalt nachdenke brechen alle Dämme! 🙂
Tut so viel Dummheit eigentlich weh?
Es gibt wegen des geringen IQs keine schwarzen Akademiker!
Zwingt ja keiner die Negger zum studieren. Wem es nicht passt, einfach nicht die Uni besuchen
welche Affen Rituale meinst Du ?
Sauf weiter, und nerv hier nicht.
Wir können nichts dafür , das du selbst beim ZDF rausgeflogen bist..
Erstaunlich mit welchen Themen man heute an einer UNI Geld verdienen kann.
Die linkswoke Blase fördert eben mit massenhaft Steuergeld ihr Klientel….Der Typ ist nur die Spitze des Woke Eisberges.
Haben wir nicht heute schon 150 Lehrstühle für Genderwissenschaften, überwiegend mit weiblichen Highpotentials besetzt?
… und das sind nur die Profs. Im Mittelbau & Verwaltung sieht es NOCH schlimmer aus, was PoC-, Frauen- und ähnliche Quoten der VerBLÖDung angeht.
Hat mit Wissenschaft absolut gar nichts mehr zu tun. Ist reinste politische Propaganda, sonst nichts.
Man muss nur „Erziehungswissenschaften“ lesen.
Sicher gibt es schon Bücher über die verborgene „Weißheit“ der Primzahlen?
Gibt bestimmt Idioten-Lehrstühle, die Hautfarbe und Geschlecht von pi und e erforschen.
Trivialerweise Weiß!
Nur Weiße und ein paar Gelbe (aus braun-schwarzer Sicht praktisch Weiß (aus weißer auch)) treiben überhaupt Mathematik bzw. MINT generell.
Da fragt man sich, wer hier eigentlich die Rassisten sind.
Uns Weißen wird dies ständig vorgeworfen, rassistisch zu sein.
Können Sie bitte mal für uns recherchieren, was es genau bedeutet, wenn ein Professor der Uni Cambridge „zurücktritt“ bzw. „zurückgetreten ist“. Wie macht er das? Bezieht er zum Beispiel sein Gehalt weiter? Behält er seine akademischen Titel? Das wäre doch ein komfortabler Rücktritt: Keine Lehrverpflichtungen mehr, aber das Geld auf dem Konto und die Möglichkeit, dem Ruf an die nächste Uni zu folgen, die verrückt genug ist, ihn zu berufen. „Zurücktreten“ ist in diesem Zusammenhang ein gar seltsames Wort, passt eher für einen Politiker.
Ist der junge Mann nicht auch Opfer? Was da an sozialen Projektionen in ihn hineingeheimnist worden ist, erinnert eher an eine Gesellschaft in einer geschlossenen Abteilung. Was geht vor in weiten Kreisen der Gesellschaften, also nicht nur der britischen, auch den europäischen. Man könnte meinen, von den Aliens bestrahlt zu werden.
Lesen Sie mal seinen CV, Münchhausen lässt grüßen. Schön auf Wikipedia de zusammengefasst.
Entweder ist er schlau und hat die Uni absichtlich verarscht, weil er erkannte, dass sie verarscht werden wollte , oder er lebt im Wolkenkuckucksheim.
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei Akademikern.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), werden Akademiker Gartenzwerge befürworten, um im Zweifel Schlümpfe umzuerziehen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Überzeugungen haben mit Wissenschaft nichts zu tun. Wer von etwas überzeugt ist, hinterfragt nicht, aber das ist der Kern der Wissenssuche.
Wer Überzeugungen pflegen will, hat in der Wissenschaft nichts verloren, noch weniger, wer Glaubenssysteme pflegen will.
Peter Mayer hat ja auch nicht von Wissenschaft gesprochen, sondern von gruppenbezogenen Ideologien, die auch durch die Realität nicht zerstört werden können. Wer etwa argumentiert, die bunte Einwanderungsgesellschaft sei unterm Strich auf jeden Fall eine Bereicherung, dürfte das selten wissenschaftlich belegen können.
gähn, da isser wieder
Angesichts dessen, dass die Natur- und Technikwissenschaften ihren festen Halt stets in einem philosophischen Denken finden, das aber ohne die Soziologie blind bleibt, könnten die Folgen für eine hochentwickelte Industriegesellschaft verheerender nicht sein, wenn es bereits in den Humandiszplinen daran fehlt, etwas Eigenes zu sagen zu haben. Wenn man so will, lässt sich deshalb kritisieren, dass die Berufung von Jason Arday in Wirklichkeit nichts Geringeres gewesen ist als ein Anschlag auf die westliche Hemisphäre. Fraglich wäre dann, warum nicht schon längst der Staatsschutz die Initiative ergriffen und die Universität Cambridge zur Rede gestellt hat?
Soziologie trägt zu Mint NICHTS, wirklich gar nichts bei.
Th. Kuhn hatte einen (1!) Treffer, als er die Geschichte der Quantenphysik betrachtete – eine Übertragung auf IRGEND eine andere Periode oder Wissenschaft steht aus (und kommt auch nicht). Luhmann trägt nicht. Foucault et al. ist hegelartiges Geschwurbel, St. Jürgen dito.
Warum, um StSch in Cambridge ins Deutsche zu variieren, der Extremistenbeschluß („Radikalenerlaß“) nicht mehr gilt / nicht angewendet wird, müßte man Unseredemokratie fragen. Der AfD wäre ein – auch retroaktiver – erneuter Einsatz zu wünschen.
Erinnert an den von der GEZ-ARD gehypten Physiker aus Afrika, dessen TV-Gerät Energie erzeugen sollte.
Die Pisa-Redakteurende (m/w/d/x/y) war so stolz, den Beitrag zu senden….
Einige beim ARD glauben wohl heute noch, dass es funktioniert, nur muss der Zuschauer eine sehr schwarze Haut haben damit es funktioniert.
…erhielt er nicht auch noch einen gut dotierten Preis überreicht von Hirschhausen und Nico Rosberg…?
Maxwell Chikumbudse, künftiger Nobelpreisträger.
Es gibt kein Perpetuum mobile. Ihr Grünen seid zu blöd das zu begreifen. Ist ja auch Physik, keine Ahnung als Anaphabeten. Zerstört nicht meine Heimat🤮🤮🤮
Ein Fernseher erzeugt Energie: Licht und Wärme.
Zurück in die Schulbank.
Aus dir spricht der Sonderschüler.
Er wandelt um, wenn er an Strom angeschlossen ist. Falls er bei Ihnen Licht erzeugt und die Wohnung wärmt, dann Glückwunsch!!
Wenn er heizt, ist es wahrscheinlich ein Raduga(russische Heizung mit Fernsehbild).
Was haben Sie denn für einen Fernseher? Wenn der noch Wärme erzeugt dann sollten Sie das Teil schnellstens entsorgen.
„Diversitätsforscher“ Mann oh Mann, was es alles so gibt…
In unserem Unternehmen gibt es seit wenigen Jahren eine Diversity Beauftragte.
Habe mal im engen Kollegenkreis vermutet, daß sie mehr verdient als wir und
die Frage nach der Wertschöpfung gestellt, die sie für das Unternehmen bringt.
In den Unternehmensmeldungen im Intranet wird gegendert auf Teufel komm raus.
Als Schüler hätte ich in der 2.Klasse im Diktat dafür eine 6 bekommen und in meinem
Inneren sträubt sich alles dagegen, sich durch diese Satzzeichen- und Sternchen-
wüste hindurchzuquälen, weswegen ich die Meldungen schon gar nicht mehr
vollständig lese.
Denn merke: Wer gendert, spricht nicht zur Mehrheit der Bevölkerung, sondern
zur links-woke-grünen Blase !
Sie sprechen mir aus der Seele !!!
Geht mir auch in vielen Webeanzeigen so. Wenn das, dank Gendersprech,
total „unleserlich“ wird, lese ich erst gar nicht weiter.
Dumm nur für die Firmen, daß die Generation 60+ mit die kaufkräftigste ist !
Die spinnen, die Briten!
Nicht nur Die!
Das hätte in Deutschland genau so passieren können.
Nicht ganz vergleichbar, aber immer noch schlimm genug:
Denken Sie nur an Hamado Dipama aus Burkina Faso, der hier seit 24 Jahren sein Unwesen treibt, 9 Jahre nur mit dem Status der Duldung; angeblich in seiner Heimat BWL-Student, inzwischen „Aktivist“ und Referent für Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns………..
Ab nach Hause, den können die Löwen fressen. Und viele andere auch gleich
Alle die den gewählt haben müssen sich verantworten … Alle !!!
Manche faseln sogar schon was von „Weisser Mathematik“…“Die ehemalige OMCA-Präsidentin Heather Theijsmeijer hatte das Webinar veröffentlicht. Sie verwies auf Twitter u.a. bei der „2+2=4 Debatte“ auf Tweets von Dr. Laurie Rubel, eine Dozentin in Mathematik-Pädagogik. Rubel schrieb, dass „2+2=4“ eine „Perspektive weißer, westlicher Mathematik“ sei, die „andere mögliche Werte“ marginalisiere. “ https://www.danisch.de/blog/2023/03/29/rassistennewsletter-22/
Danke für den Hinweis!
https://bklyner.com/brooklyn-college-professor/
file:///home/alena/Downloads/324-1554-1-PB.pdf
Mir kommt das alles ziemlich verrückt vor und ich kriege da weißes Rauschen im Kopf.
Mein Mathelehrer hätte gesagt, 2+2 kann auch 6 sein, wenn 2 hinreichend groß ist.
Demnach haben mindestens zwei Professoren eines neunköpfigen Gremiums, die Arday im Jahr 2022 einstimmig wählten, solche anti-weißen Ansichten vertreten… Es handelt sich um den Professor für Erziehungstheorie an der zypriotischen Universität, Michalinos Zembylas, und um Professor Anoop Nayak von der Newcastle University.“ Man fragt sich doch spontan immer, ob Leute, die gegen das „Weißsein“ polemisieren, selber „PoCs“ oder „Schwarze“ sind. Zembylas sieht nicht dunkelhäutig aus, Nayak hat evtl. einen Migrationshintergrund (weiß ich nicht). Anoop ist ein männlicher Vorname mit indischen Wurzeln. Bemerkenswert ist auf jeden Fall, dass die Offenheit der Lehre an den Universitäten heutzutage auch erlaubt, „weiße Vorherrschaft“ anzuprangern. Ob man genauso kritisch gegenüber Nicht-Weißen sein dürfte, bleibt offen.
Nun, auch dieses Problem läßt sich, wie fast alle, recht einfach lösen – man muß es nur wollen.
Man errichtet Universitäten für Neger, Indianer und sämtliche anderen tatsächlich oder gefühlt „unterdrückten“ Minderheiten und „getriggerte“ Personen mit den Fakultäten: Genderwissenschaft, Postkolonialismus, Kritische-Rassen-Lehre, Soziologie, Staatliche Transferleistungen, Feministische Mathematik, etc.
Und andere Universitäten für die „nicht unterdrückten“ Minder- und Mehrheiten mit den Fakultäten: Theologie, Philosophie, Recht, Medizin, Mathematik, Physik, Biologie, Ingenieurwissenschaften, etc.
Voila! Probleme sämtlich gelöst!
Ich würde vorschlagen, dass die unverstandenen Minderheiten ihre „Universitäten“ selbst errichten, da es ihnen sowieso Niemand recht machen kann.
Selbstgemachtes wird auch nicht so schnell zerstört.
Worum geht es eigentlich? Daß die Melaninarmen es geschafft haben, zumindest für eine kurze Zeitspanne im Laufe der Menschheitsgeschichte einigermaßen friedlich miteinander zu leben und ein verschwindend geringer Teil von ihnen durch den dadurch entstandenen zivilisatorischen Entwicklungsvorsprung die Gunst der Stunde nutzte, um sich an Fremden obszön zu bereichern? Dann zieht bitte die verantwortlichen Blutlinien zur Rechenschaft und laßt den Rest der Unbeteiligten endlich in Frieden weiterleben.
Geht nicht, die Erben genau dieser Blutlinien finanzieren den Wokismus als Mittel zur Gesellschaftszersetzung, um auf diesem Wege die Voraussetzungen für die Wiedereinführung des Feudalismus zu schaffen. Nennt sich Agenda 2030.
In den Universitäten herrschten in der Nazizeit die übelsten Hetzer der jeweiligen Ideologie gegen Andersdenkende bzw. Ausgeschlossene. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Von wegen „akademische Intelligenz“ – eher „Dummheit und Stolz sitzen auf einem Holz.“
Diese „Diversitätsforscher“ hassen Weiße.
Arday ist wenigstens noch zurückgetreten. Auf die Idee kommt der Thüringer Plagiator Mett-Mario erst gar nicht
Der hat so ein dickes Fell, der kann glatt ohne Rückgrat laufen
Der ist ja auch nicht mehr Professor.
Im Januar 2017 wurde Voigt auf die Professur für Digitale Transformation und Politik an der privaten Quadriga Hochschule Berlin berufen. Seit der Übernahme der Position als Ministerpräsident des Freistaates Thüringen im Dezember 2024 ist Voigt als Professor beurlaubt.
Na, zumindest ist er beurlaubt. 😉
https://www.znt-berlin.com/
Grüner Müll. D a s ist Quadriga.
Diesem grünen Müll hat sich Mett-Mario angedient.
Ich glaube, Mett ist grün.
Tja erinnert mich stark an „Des Kaisers neue Kleider“ – ein eher durchschnittlich denkender Typ sogar schafft es, dieses kranke System auszuspielen 🤣🤣
So wie der aussieht, kommt der auch aus dem Völkerrecht.
Professor für irgendwas oder Gedöns, egal, Hauptsache schwarz.
Erinnert mich an den Erfinder des Fernsehers, der im Betrieb mehr Strom aus Funkwellen produziert als er selbst verbraucht.
In Schland schlägt der erste Hauptsatz des Multikulturalismus inzwischen den ersten Hauptsatz (und nicht nur den) der Thermodynamik.
was soll das werden? Die neue Rassentheorie?!
„Dissertation mehr als 180 Passagen anderer Autoren übernommen zu haben, ohne diese ordnungsgemäß als Zitate zu kennzeichnen.“
Hätte er sie gekennzeichnet, wäre es aber immer noch keine Wissenschaft, sondern nur ein Pasticcio gewesen.