Mehr Staatskontrolle über das Internet: Auf dem CDU-Parteitag weht ein Hauch von Moskau
Die CDU will auf ihrem Parteitag harte Netzregularien beschließen: Alterskontrolle, Klarnamenpflicht. Angeblich dient das dem Kinderschutz. Doch in Wahrheit geht es um einen Frontalangriff auf die Freiheit im Netz.
Gute Chancen für Daniel Günther: Sein CDU-Landesverband bringt auf dem Bundesparteitag in Stuttgart am 20. Februar einen Antrag für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ein. Und findet dafür viel Unterstützung in der Partei. Auch Generalsekretär Carsten Linnemann will ein solches Verbot – um, wie er sagt, das „Recht auf Kindheit“ zu schützen.
Nach australischem Vorbild soll der Zugang zu sozialen Netzwerken streng reguliert werden. Der Antrag für den Parteitag begründet dies zuvorderst mit dem Schutz von Jugendlichen vor „Hass und Hetze“ im Netz. „Digitale Hassrede, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, sexistische und antisemitische Hetze finden auf digitalen Plattformen täglich statt“, attestiert der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein. Und beklagt: „Die Anonymität des Netzes begünstigt Hass und Hetze sowie strafbares Verhalten.“
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Des Pudels Kern ist genau das – was als „Jugendschutz“ verkauft wird, ist de facto ein Angriff auf die Anonymität im Internet. Das ist der Hintergrund, wenn die CDU, wie es im Antrag heißt, die „digitale Öffentlichkeit ordnen“ will: Die staatliche Kontrolle über das Netz soll ausgeweitet werden.
Es braucht gar keinen bösen Willen oder eine herbeigezogene Interpretation dieser Pläne, um zu diesem Schluss zu kommen – der Antrag selbst macht klar, wohin die Reise gehen soll. Etwa mit der Forderung nach einer Klarnamenpflicht im Netz: Jeder Nutzer soll bei den Social-Media-Plattformen seinen bürgerlichen Namen und seine Identität hinterlegen müssen. „Eine Klarnamenpflicht schafft mehr Verbindlichkeit, erleichtert Rechtsdurchsetzung und stärkt das Vertrauen in digitale Diskurse“, meint die CDU Schleswig-Holstein. Dies würde auch den Schutz „insbesondere von jungen Menschen im Netz“ stärken, behauptet man.
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Doch um junge Menschen geht es hier eindeutig nicht mehr – sondern um die Gesellschaft als Ganzes. Niemand soll mehr ungestört anonym im Netz unterwegs sein dürfen. Dieser Angriff auf die Freiheit liest sich bei der CDU Schleswig-Holstein dann so: „Die CDU steht für eine freiheitliche, aber verantwortungsgebundene digitale Ordnung.“ Auch die Meinungsfreiheit brauche staatliche „Leitplanken“, heißt es in dem Antrag.
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Putins Russland argumentiert ganz ähnlich
Dass diese Argumentation auch ein Feigenblatt für autoritäre Ambitionen sein kann, beweist Putins Russland – die Ideen, die Daniel Günthers Landesverband für den Parteitag in Stuttgart einbringt, sind dort schon weitgehend und seit Jahren etabliert. 2023 schaffte Russland die Anonymität im Netz weitgehend ab – mit einer Klarnamenpflicht, wie sie auch die CDU Schleswig-Holstein fordert. Anbieter von Web-Diensten wie soziale Medien müssen die Identität ihrer Nutzer erfassen und im Zweifel an die Behörden weitergeben.
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Seit über einem Jahrzehnt gibt es in Russland politischen Druck in diese Richtung. Die Argumentation deckt sich dabei immer wieder fast wortgleich mit den Argumenten, die auch die CDU Schleswig-Holstein vorbringt – man will gegen „politische Propaganda“ effektiver vorgehen oder den Jugendschutz stärken, so die Behauptung. Schon 2012 sprach Wladimir Putin von „verlässlichen Barrieren“, die man gegen Extremismus im Netz schaffen müsse.
Immer weitergehend und immer engmaschiger wird die Kontrolle des Netzes in Russland seitdem. Mittlerweile müssen sich auch die Betreiber großer Telegram-Kanäle, in Russland ein weit verbreitetes Mittel zur digitalen Information, mit Klarnamen registrieren. Der Duma-Abgeordnete Andrey Svintsov von den rechtsnationalen „Liberaldemokraten“, die noch rechts von Putins Partei „Einiges Russland“ stehen, forderte im Januar: „Ich glaube, wir sollten das erste Land der Welt sein, das die Anonymität im Internet vollständig abschafft“.
All das hat eine klare Ähnlichkeit – was in Russland schon Doktrin ist, reimt sich zumindest mit dem, was in Teilen der CDU gefordert und auch im Rest der Partei weitgehend unkritisch begleitet wird. Kritische oder mahnende Stimmen gegen solche Pläne finden sich in der Partei so gut wie gar nicht. CSU-Chef Markus Söder hatte sich allerdings in jüngster Vergangenheit kritisch geäußert.
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Wie soll ein Social-Media-Verbot umgesetzt werden?
Das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige und die damit einhergehenden Argumente für Jugendschutz und ein „Recht auf Kindheit“ lassen sich in der öffentlichen Diskussion gut ins Schaufenster stellen, um dahinter diverse andere Maßnahmen wie die Klarnamenpflicht zu verdecken. Doch wie soll diese konkrete Maßnahme eigentlich sicher und sinnvoll umgesetzt werden? Als Vorbild wird immer wieder ein entsprechendes Gesetz in Australien bemüht – auch die CDU Schleswig-Holstein beruft sich in ihrem Antrag darauf.
Australien hat die Verantwortung für eine Altersverifikation per Gesetz an die Plattformbetreiber ausgelagert. Diese müssen mit technischen Mechanismen sicherstellen, dass niemand unter 16 ihre Plattformen nutzt. Mögliche und angewendete Optionen sind hier etwa ein biometrischer Gesichtsscan beziehungsweise das Hochladen von Fotos oder Videos des Gesichts oder auch eine Analyse des Nutzungsverhaltens bereits bestehender Accounts. Auch Drittanbieter können ein Alter verifizieren und eine Ja-Nein-Information an die Plattformbetreiber weitergeben.
Politische Umsetzung: Skepsis in der SPD
Ein Parteitagsbeschluss der CDU in dieser Sache gilt als wahrscheinlich – aber um diesen dann zu einem Gesetz zu machen, müsste die Bundesregierung tätig werden. Mit Justizministerin Stephanie Hubig haben die Befürworter des Vorhabens schon mal eine mächtige Verbündete – zumindest, was die Altersverifikation angeht. Eine klare und vor allem wirksame Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien schütze Kinder in ihrer Privatsphäre und fördere zudem eine gesunde Entwicklung, sagte die SPD-Politikerin im vergangenen Sommer der Nachrichtenagentur dpa. „Kinder und Jugendliche brauchen Schutz statt Selbstdarstellungsdruck“, meint Hubig.
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Eine Klarnamenpflicht hingegen, also ein Verbot von Anonymität im Netz, stößt bei der Ministerin offenbar auf Skepsis. „Eine staatlich verordnete Klarnamenpflicht im Internet lehne ich ab. Wer eigene Meinungen oder Erfahrungen anonym oder unter Pseudonym äußern möchte, ist dafür keine Rechenschaft schuldig“, sagte Hubig im Dezember dem Tagesspiegel. „Bei der Auslegung des Strafrechts muss dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Rechnung getragen werden“, betonte sie. Das Grundgesetz schütze „gerade auch die kontroverse Meinung und die polemische Zuspitzung“.
Auch die SPD-Bundestagsfraktion zeigt sich kritisch gegenüber solchen Ideen. Deren rechtspolitische Sprecherin Carmen Wegge lehnt sowohl Social Media ab 16 als auch eine Klarnamenpflicht ab. Beides gehe am Kern des Problems vorbei, sagte die Politikerin dem SPD-nahen Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ob die CDU einen möglichen Parteitagsbeschluss dann also auch in Gesetzesform gießen könnte? Bisher jedenfalls scheint die SPD dafür nicht offen zu sein.
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Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten! sagte einst Walter Ulbricht
Ab 1961 stand Sie dann für 40 Jahre.
Nein, die Mauer stand 28 Jahre.
Das sowjetische Konstrukt „DDR“ existierte 40 Jahre.
der mann aus kiel war minnestrant, kein rotarmist.
Die Politbüro-Tagung von „unserer C-Diktatur“ wird sicher bahnbrechende Ergebnisse zeitigen. Keep calm.
Die Wähler haben jetzt die Wahl und werden sich davon ganz bestimmt NICHT beeindrucken lassen, sondern weiter CDU wählen.
Nicht DIE Wähler, sondern die unerfahrenen Schlafschafe im Westen Deutschlands!
Sie werden weiterhin die Parteien wählen, welche Deutschland schon heute in Grund und Boden gewirtschaftet haben. Und sie merken gar nicht, das es aus diesem Abgrund kein >Entkommen mehr gibt!
Wegen eines „Abstimmungsfehlers“ im Kieler Bauausschuss,
bei dem die Grünen mit der AfD stimmten, kocht der OB-Wahlkampf hoch.
Die Grünen entschuldigen sich für den Fehler, doch CDU und SPD sehen die Brandmauer gegen die AfD fallen.
https://www.welt.de/videos/video691188660580923d0998c993/fraktionschefin-entschuldigt-sich-eindeutig-ein-fehler-eklat-in-kiel-nach-gruenen-abstimmung-mit-afd.html
Zeit, dass sie fällt und je schneller um so besser. Erst dann kann man sehen, ob mit ihr Land in Sicht ist.
Schön, wenn sie noch stände. Es wäre uns viel erspart geblieben. Auch in der Zukunft. Sorry, das muss ich einfach mal sagen. Insbesondere die CDU wäre noch eine konservative Partei. Merkel hat sie doch komplett entkernt.
Die Politik wird vermutlich kaum dazu beitragen, dass die Freiheit im Netz wächst. Das ist offensichtlich und darf zu Recht kritisiert werden. Doch letztlich ist es nicht allein die Politik, die eine kalte Mauer um die Menschen errichtet und sie in algorithmische Ketten legt. Durch die freiwillige Nutzung dieser von Grund auf wenig freien und zutiefst asozialen Technologien machen sie es schon selbst.
In diesem Zusammenhang fällt mir ein „Witz“ über die teilweise sehr beunruhigende KI-Entwicklung ein:
„Man kann eine künstliche Intelligenz nicht damit beauftragen, das gesamte Internet zu verschlingen, und sich dann darüber wundern, wenn sie zum Psychopathen wird.“
Das Internet ist kein schöner Ort. Noch nie gewesen.
Ja wirklich, wie furchtbar, dass sich Menschen über ihren 15-Minuten-Radius hinaus in aller Öffentlichkeit verständigen können.
Immer diese widerlichen Massen, die sich da zusammentun.
Ach Atlas: Sie nehmen hier Dinge von Leuten an, wie heute morgen bei mir schon, die absolut nicht stimmen. Sie verweigern sich der Einsicht und pöbelten gestern selbst die Leute hier übelst an, die sich über eine Mädchen- und Frauen-verachtende Politikerin zu Recht aufregten!
Die Kommentarspalte hier ist immer noch besser, als DAS was die Antifa-Leute an Gewalt herauslassen oder wollen Sie etwa verneinen, dass es Gewalt auch schon vor dem Internet gab?
Es hemmt sogar konservative Kräfte, die traditionell nicht gewaltsam sind. Wir wären schon seit Jahren in übelsten Auseinandersetzungen auf den Strassen, wenn wir hier nicht dieses Ventil hätten!
Sie verdrehen hier Dinge und meinen sich ein Recht herausnehmen zu können, den Ärger und die Wut anderer bewerten zu meinen, ohne nur Irgendwas von ihnen zu wissen, über deren Umgang mit anderen Menschen, etc.!
Schliessen Sie einfach nicht von sich auf Andere, damit wäre uns allen schon geholfen!
Es geht um die Art und Weise, wie sich im Internet verständigt wird.
Wer den Großteil seines Tages in den Kommentarspalten eines hetzerischen Nachrichtenmagazins verbringt (wo erst gestern unter 222 Beiträgen der Top-Kommentar ein platter „Mutterwitz“ über einen Andersdenkenden war), dem fällt es schwer, ein anderes Niveau der Auseinandersetzung überhaupt noch wahrzunehmen.
Und betrachtet man dann die wahre Flut an Projektionen unter der abwehrenden Reaktion des Kritisierten (all die gekränkten Egos, die sich persönlich angegriffen fühlen), wird deutlich, was das Netz allzu oft hervorbringt: Nicht die feine, respektvolle Seite des Menschen, sondern seine verletzlichste und zugleich lauteste.
Das Internet belohnt selten die Friedfertigen. Es schreckt sie ab und zieht jene an, die den Krawall suchen, ihn nähren und sich in ihm bestätigt fühlen.
Das Internet ist ein Psychopath und jeder entscheidet selbst, ob er ein Teil davon sein will.
Sagte er während er diese Technologie nutzte…. Reflektieren kann nur Ihr Spiegel, oder Atlas?
Und Atlas, warum tust du dir diesen furchtbaren Ort an?
Kleiner Masochist?!
@Reiner Mader:
Die KI wird dann alle Namen auswerten und dementsprechend sanktionieren, so in der Art wie in China. Das läuft dann Alles über die digitale ID, die kommen soll, ebenso das digitale Gelde, etc. .
Bitte lesen Sie https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung .
Was hat jetzt KI mit Klarnamenpflicht zu tun?
Was hat KI damit zu tun wenn der Staat noch weiter die Rechte der Eltern einschraenkt?
Warum muessen wieder um Kinder schuetzen alle Erwachsenen als Verbrecher behandelt werden?
Das ganze ist falsch auf allen ebenen.
Mal abgesehen von den obligatorischen hohlen Phrasen „hetzerisches Newsportal“ und ähnlich Geartetes eines Papageien würdig nachgeplappert frag ich mich: wie läuft es mit deiner Therapie zur Nazi-Psychose? Wieso treibst du Klassenkasper dich eigentlich dann hier stets herum? Hast du ein Aufmerksamkeitsdefizit? Was ist deine Situation?
Ein Hauch von Moskau…ich denke eher an Brüssel.
Warum denke ich an Brüssel und nicht an Moskau, weil Moskau mich nicht betrifft aber Brüssel schon.
Und ich denke eher an Kambodscha, Nordkorea, Karthum, hingegen nicht an den bezaubernden Hauch von Moskau.
@ Lars vom Mars
“ Hauch von Moskau“ empfinde ich als billige Polemik.
Genau so restriktiv – siehe Corona-Zwangsmaßnahmen A U S T R A L I E N.
Aber Hauch von Australien zieht nicht so.
Da schlägt bei AN die Russland-Phobie durch. Schlechter Journalismus.
plant man schon ein merkel-mausoleum auf dem alex ?
Und mit dem 16. Geburtstag ist die Welt dann in Ordung und noch am selben Tag dürfen die mit „Recht auf Kindheit“ geschützten Kinder eigenverantwortlich wählen gehen.
Nein, weil ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche bedeutet nichts anderes als eine Ausweispflicht für alle im Internet.
Hier kann man unterschreiben. Ich unterschreibe fast alles von denen:
https://www.patriotpetition.org/2026/02/11/anonymitaet-im-internet-verteidigen-nein-zu-social-media-verboten/
Bis zu diesem Alter ist man offenbar der Meinung, die Kinder jahrelang genug indoktriniert zu haben, sodaß diese sattelfest wissen, politisch linke Positionen zu vertreten und dementsprechend auch zu wählen.
Aber ab 14 dürfen die Jugendlichen frei ihr Geschlecht wählen und sich umoperieren lassen, auch ohne Zustimmung der Eltern.
Offenbar „betreutes Wählen“…
Bis dahin hat die Indoktrinaton seine volle Wirkung erreicht und man ist, ohne eigenen Willen, Teil der Regierungsmaschine.
@da war doch noch was.
Interessanter Aspekt bezüglich NWO und Wahlen und ihre Ansicht zu armen Leuten. Scary.
Er sagt die NZZ sei das neue Westfernsehen – mit Nichten, seit dem Weggang Kisslers zu NIUS ist die NZZ nur noch MS vom feinsten. Auch das journalistische Handwerk hat gelitten. Interessante Artikel nur noch vereinzelt, Man kann sagen seit Corona hat sich NZZ verändert. Da ziehe ich inzwischen andere vor.
Die SPD wird denen versprechen, das sie Bürgergeld bis zur Rente bekommen werden und deshalb werden sie dann gewählt!
Seit 40 Jahren gehen die Politiker nicht den ganzen irren sozialen Klimbim an und heute machen sie wieder Mist!
Es wird bald keine Wahlen mehr geben. Das war auch schon länger so in den Unterlagen der Regierung angegeben, dass das Ziel dann wäre, dass das Netz „ausgewertet“ würde und man keine Wahlen mehr bräuchte.
In dieser Welt sind wir nun schon fast:
https://reitschuster.de/post/epsteins-netzwerk-geht-es-um-die-globale-macht/
Je schlechter Politiker ihren Job machen, desto mehr fürchten sie die freie Meinungsäußerung und die freie Presse.
Leider fehlt es an der Fähigkeit zur Selbstreflexion, Kritikfähigkeit ist ebenfalls eher nicht zu erkennen. Also wendet man sich mit den aufgebauten Machtnetzwerken gegen die Bürger.
Ist nur mein Eindruck, vielleicht irre ich mich ja.
Du hast hier die Dummheit der deutschen Wähler vergessen!
dann lässt sich der 15jährige einfach von seinem 16jährigem Bruder helfen
Das sowieso. Darum geht es aber ja auch gar nicht.
Es geht um die 16-88-Jährigen: Ende der Anonymität, Ende der Freiheit.
Die Kids von heute sind cleverer als Stasi-Günther, Internetneuland-Angela und Zensursula von hinter den Bergen. Es wird immer Möglichkeiten geben.
Woher bekommen dann ihre „Kids“ denn die Weisheit? Aus der Grünen Schule? Schauen Sie sich echt die „Spielshows“ im ÖRR an; „Kids gegen „Erwachsene“? Wie Idiot ist das denn?
Der Günther wird bald erfahren das er nur ein gewählter Politiker ist und die kann man auch ganz schnell wieder abwählen.
Ich schreibe das hier als Privatmann 🤣
Sie Überschätzen Den Intellekt Der Schleswig Holsteiner….
Er wird wieder von denen gewählt die keine Probleme mit Zensur haben, weil sie ja nichts falsches sagen.
er ist per direktwahl in SH gewaehlt worden. man wundert sich wirklich, was fuer leute in SH wohnen.
Sagt der CSU-Büttel…
Woher wissen Sie, dass er CSU wählt? Sind Sie bei der Stasi?
Es gibt Politiker, die wollen halt nicht, dass ihre offensichtlichen Lügen als Lügen dargestellt werden.
Ob Politikerlügen wohl als “ heilige Wahrheiten“ verbreitet werden sollen.?
Hm, wenn eine Freiheit „staatliche Leitplanken“ benötigt, ist es dann noch eine Freiheit?
@ Kopfschüttel
Es geht doch immer um Kinderschutz in -unsererdemokratie.
Beim Besuch von Dreckquiehnz im Kindergarten: Kinderschutz.
In Moskau wir das Internet nicht kontrolliert.
Ich wäre eher für mehr Parteien und Regierungskontrolle durch das Volk, welches diese Apparate finanzieren muss!
Genau der gleiche, kalte Blick wie Brosius-Gersdorf. Sind es Zwillinge?
An alle Mißgünstigen hier meine frohe Botschaft:
Wer Daniel bei Lanz gesehen hat, weiß, dass er fast so schön singen kann wie Robert.
Und wer sich in der Welt auskennt, der weiß, dass ein Mann der singt, reinen Herzens ist.
Das war noch auf keinem Piratenschiff anders.
Vielleicht ist es in Moskau freier als hier. Wenn man dort eine Parterrewohnung hat.
Ein Hauch von Moskau…ich denke eher an Peking….
Moskau im Titel aber Australien als Vorbild. Wo gibt es in Moskau Klarnamenpflicht etc.?
Ich meine, die sind da ähnlich unterwegs.
„Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“ sagte der berühmte Fußball-Philosoph Andy Möller.
Peking oder Moskau, Hauptsache kommunistische Vorschriften…
Sagt Stasi-Günther.
Mailand oder….
Das war doch der Lothar Ma….
oder ?? ☺️
Letztlich steht hinter diesem Vorstoß das Ziel der Klarnamenspflicht. Denn eine Altersgrenze für Social-Media wird sich nur durchsetzen lassen, wenn man den Nutzer entsprechend identifizieren kann.
Man muss allerdings sagen, dass alle Evidenz darauf hindeutet, dass das Internet jungen Menschen nicht guttut. Insofern muss man sich schon überlegen, wie das künftig sinnvoll gesteuert werden kann, ohne dass es auf Zensur hinausläuft.
Sind für den Schutz und die Erziehung von Jugendlichen nicht die Eltern zuständig und verantwortlich?
Warum muss alles vom Staat gesteuert und kontrolliert werden?
Die Jugendlichen und deren Schutz sind denen scheixxegal. Es geht nur um die Überwachung ALLER Personen.
Sehe ich genauso. Und der Begriff Social Media wird dann sicher seeehr großzügig ausgelegt.
Ist doch völlig klar, wenn ein Verbot für Kinder unter 16 kommen soll, müsste jeder Teilnehmer aine ID Nummer bekommen! Um dann eben nach vollziehen zu können, wer da am PC sitzt. Und genau das ist das Ziel, die Überwachung für Alle!
Den Politikern gehen doch die deutschen Kinder am Arsch vorbei. Ansonsten würden sie doch wesentlich härter gegen die ausländischen Droogendealer vorgehen. Auch die Gewalt an den Schulen an deutschen Kindern ist ihnen egal und nun erschiessen sogar Kinder Kinder. Und die Politik und die Gurken Justiz werden auch dagegen nichts tun!
Ach ja, Putin hat es auch nicht an einem Tag geschafft, Russland umzubauen…
Nach meinem Kenntnisstand kann „Rechtswidrigkeit“ nur von Gerichten erkannt werden. In der Realität soll aber wohl auf „Zuruf“ irgendwelcher „Meldestellen“ mit Vorverständnis gelöscht werden.
Ein Hauch ist untertrieben!
Früher habe ich immer gesagt, daß Leute, die sich für Spitzelorganisationen und umfassende Überwachung der Bürger starkmachen, wohl sehr leichtsinnig sein müßten, weil doch die Gefahr bestünde, daß diese Mittel eines Tages in die Hände der Falschen geraten könnten, und sie dann die Opfer wären. Heute weiß ich, daß die selbst diese „Falschen“ sind. Es sind die Methoden, nicht die vorgeblichen Ziele, die eine demokratiefeindliche, kollektivistische Herrschaftsform ausmachen. Die Ziele sind IMMER vorgeblich gut!
Wenn der „Günther-Schrägkowski-“Plan durchgeht, versehentlich eine neue Mauer zu errichten, war es das mit dem „D“ in der CDU! — Auch vom C ist schon wenig übrig und nur mit „U“ ist UNTERGANG auf dem Programm!
Angesichts der EU-Rechtsentwicklung muss der nördlichste Ministerpräsident der CDU wohl auch neu EINGENORDED werden!
https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/european-media-freedom-act.html
Nun, wenn die sich mit ihren harten Netzregularien so gerne an Australien orientieren, dann sollte diese CDU auch die strenge, selektive Einwanderungspolitik der Australier übernehmen.
Genau Günni, ICH WILL euch kontroliern !!! Das hätste wohl gerne
Die CDU will die Meinungsfreiheit weiter drastisch einschränken, die Vorbilder dafür dürfte eher in Nordkorea oder in der DDR zu suchen sein.
Die von der CDU unterstützte Chatkontrolle der EU (wurde nur zwischenzeitlich umbenannt, damit wir es nicht merken!), ist ein weiterer Schritt die Bürgerrechte und die Freiheit einzudampfen.
Und gleichzeitig richten sich die Herren Politiker für sich selbst immer neue Sonderrechte ein. In Kombination wirkt dies über die Zeit staatszersetzend.
Völlig korrekt!
Wieder eine Regulierung zu viel.
In erster Linie sollte es doch um Aufklärung gehen und nicht um Einschränkungen. Und auch die Eltern sind hier in der Pflicht, ihre Kinder aufzuklären und zu schützen.
Und man sieht es doch beim Verbot von Alkohol und Zigaretten für Jugendliche. Wenn ein Jugendlicher Alkohol haben möchte, findet er einen Weg, den zu bekommen.
Das ZK der SED war ja auch überrascht, dass die DDR-Bürger die Bonzenprivilegien und die fehlenden Bürgerrechte nicht mehr begeistert goutierten.
Was eigentlich nur noch fehlt – eine gewaltige False-Flag-Aktion. Warten wir es ab…
„Doch in Wahrheit geht es um einen Frontalangriff auf die Freiheit im Netz.“
In Wahrheit geht es um die Jagd auf Regierungskritiker☝️