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Mehr Staatskontrolle über das Internet: Auf dem CDU-Parteitag weht ein Hauch von Moskau

Die CDU will auf ihrem Parteitag harte Netzregularien beschließen: Alterskontrolle, Klarnamenpflicht. Angeblich dient das dem Kinderschutz. Doch in Wahrheit geht es um einen Frontalangriff auf die Freiheit im Netz.

Daniel Günther und sein Landesverband treiben die Pläne gegen die Freiheit im Netz voran – auf dem Parteitag könnten sie eine Mehrheit bekommen. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Gute Chancen für Daniel Günther: Sein CDU-Landesverband bringt auf dem Bundesparteitag in Stuttgart am 20. Februar einen Antrag für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ein. Und findet dafür viel Unterstützung in der Partei. Auch Generalsekretär Carsten Linnemann will ein solches Verbot – um, wie er sagt, das „Recht auf Kindheit“ zu schützen.

Nach australischem Vorbild soll der Zugang zu sozialen Netzwerken streng reguliert werden. Der Antrag für den Parteitag begründet dies zuvorderst mit dem Schutz von Jugendlichen vor „Hass und Hetze“ im Netz. „Digitale Hassrede, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, sexistische und antisemitische Hetze finden auf digitalen Plattformen täglich statt“, attestiert der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein. Und beklagt: „Die Anonymität des Netzes begünstigt Hass und Hetze sowie strafbares Verhalten.“

Des Pudels Kern ist genau das – was als „Jugendschutz“ verkauft wird, ist de facto ein Angriff auf die Anonymität im Internet. Das ist der Hintergrund, wenn die CDU, wie es im Antrag heißt, die „digitale Öffentlichkeit ordnen“ will: Die staatliche Kontrolle über das Netz soll ausgeweitet werden.

Es braucht gar keinen bösen Willen oder eine herbeigezogene Interpretation dieser Pläne, um zu diesem Schluss zu kommen – der Antrag selbst macht klar, wohin die Reise gehen soll. Etwa mit der Forderung nach einer Klarnamenpflicht im Netz: Jeder Nutzer soll bei den Social-Media-Plattformen seinen bürgerlichen Namen und seine Identität hinterlegen müssen. „Eine Klarnamenpflicht schafft mehr Verbindlichkeit, erleichtert Rechtsdurchsetzung und stärkt das Vertrauen in digitale Diskurse“, meint die CDU Schleswig-Holstein. Dies würde auch den Schutz „insbesondere von jungen Menschen im Netz“ stärken, behauptet man.

Doch um junge Menschen geht es hier eindeutig nicht mehr – sondern um die Gesellschaft als Ganzes. Niemand soll mehr ungestört anonym im Netz unterwegs sein dürfen. Dieser Angriff auf die Freiheit liest sich bei der CDU Schleswig-Holstein dann so: „Die CDU steht für eine freiheitliche, aber verantwortungsgebundene digitale Ordnung.“ Auch die Meinungsfreiheit brauche staatliche „Leitplanken“, heißt es in dem Antrag.

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Dazu werden „umfassendere gesetzliche Vorgaben und Verfahren zur schnelleren Löschung rechtswidriger Inhalte“ gefordert – um „Betroffene besser zu schützen“, wie es heißt. Es müsste auch empfindliche Bußgelder für jene geben, die „rechtswidrige Inhalte einstellen“. Schon seit über zehn Jahren fordert die Politik solche „schnelleren Löschungen“ – diese Forderung war unter anderem treibende Kraft für das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Das sogenannte „NetzDG“ wurde schon damals scharf kritisiert, weil die engen Löschfristen und die bei Fristmissachtung empfindlichen Geldstrafen Konzerne dazu anhalten würden, im Zweifel auch zulässige Äußerungen zu zensieren.

Putins Russland argumentiert ganz ähnlich

Dass diese Argumentation auch ein Feigenblatt für autoritäre Ambitionen sein kann, beweist Putins Russland – die Ideen, die Daniel Günthers Landesverband für den Parteitag in Stuttgart einbringt, sind dort schon weitgehend und seit Jahren etabliert. 2023 schaffte Russland die Anonymität im Netz weitgehend ab – mit einer Klarnamenpflicht, wie sie auch die CDU Schleswig-Holstein fordert. Anbieter von Web-Diensten wie soziale Medien müssen die Identität ihrer Nutzer erfassen und im Zweifel an die Behörden weitergeben.

Seit über einem Jahrzehnt gibt es in Russland politischen Druck in diese Richtung. Die Argumentation deckt sich dabei immer wieder fast wortgleich mit den Argumenten, die auch die CDU Schleswig-Holstein vorbringt – man will gegen „politische Propaganda“ effektiver vorgehen oder den Jugendschutz stärken, so die Behauptung. Schon 2012 sprach Wladimir Putin von „verlässlichen Barrieren“, die man gegen Extremismus im Netz schaffen müsse.

Immer weitergehend und immer engmaschiger wird die Kontrolle des Netzes in Russland seitdem. Mittlerweile müssen sich auch die Betreiber großer Telegram-Kanäle, in Russland ein weit verbreitetes Mittel zur digitalen Information, mit Klarnamen registrieren. Der Duma-Abgeordnete Andrey Svintsov von den rechtsnationalen „Liberaldemokraten“, die noch rechts von Putins Partei „Einiges Russland“ stehen, forderte im Januar: „Ich glaube, wir sollten das erste Land der Welt sein, das die Anonymität im Internet vollständig abschafft“.

All das hat eine klare Ähnlichkeit – was in Russland schon Doktrin ist, reimt sich zumindest mit dem, was in Teilen der CDU gefordert und auch im Rest der Partei weitgehend unkritisch begleitet wird. Kritische oder mahnende Stimmen gegen solche Pläne finden sich in der Partei so gut wie gar nicht. CSU-Chef Markus Söder hatte sich allerdings in jüngster Vergangenheit kritisch geäußert.

Wie soll ein Social-Media-Verbot umgesetzt werden?

Das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige und die damit einhergehenden Argumente für Jugendschutz und ein „Recht auf Kindheit“ lassen sich in der öffentlichen Diskussion gut ins Schaufenster stellen, um dahinter diverse andere Maßnahmen wie die Klarnamenpflicht zu verdecken. Doch wie soll diese konkrete Maßnahme eigentlich sicher und sinnvoll umgesetzt werden? Als Vorbild wird immer wieder ein entsprechendes Gesetz in Australien bemüht – auch die CDU Schleswig-Holstein beruft sich in ihrem Antrag darauf.

Australien hat die Verantwortung für eine Altersverifikation per Gesetz an die Plattformbetreiber ausgelagert. Diese müssen mit technischen Mechanismen sicherstellen, dass niemand unter 16 ihre Plattformen nutzt. Mögliche und angewendete Optionen sind hier etwa ein biometrischer Gesichtsscan beziehungsweise das Hochladen von Fotos oder Videos des Gesichts oder auch eine Analyse des Nutzungsverhaltens bereits bestehender Accounts. Auch Drittanbieter können ein Alter verifizieren und eine Ja-Nein-Information an die Plattformbetreiber weitergeben.

Politische Umsetzung: Skepsis in der SPD

Ein Parteitagsbeschluss der CDU in dieser Sache gilt als wahrscheinlich – aber um diesen dann zu einem Gesetz zu machen, müsste die Bundesregierung tätig werden. Mit Justizministerin Stephanie Hubig haben die Befürworter des Vorhabens schon mal eine mächtige Verbündete – zumindest, was die Altersverifikation angeht. Eine klare und vor allem wirksame Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien schütze Kinder in ihrer Privatsphäre und fördere zudem eine gesunde Entwicklung, sagte die SPD-Politikerin im vergangenen Sommer der Nachrichtenagentur dpa. „Kinder und Jugendliche brauchen Schutz statt Selbstdarstellungsdruck“, meint Hubig.

Eine Klarnamenpflicht hingegen, also ein Verbot von Anonymität im Netz, stößt bei der Ministerin offenbar auf Skepsis. „Eine staatlich verordnete Klarnamenpflicht im Internet lehne ich ab. Wer eigene Meinungen oder Erfahrungen anonym oder unter Pseudonym äußern möchte, ist dafür keine Rechenschaft schuldig“, sagte Hubig im Dezember dem Tagesspiegel. „Bei der Auslegung des Strafrechts muss dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Rechnung getragen werden“, betonte sie. Das Grundgesetz schütze „gerade auch die kontroverse Meinung und die polemische Zuspitzung“.

Auch die SPD-Bundestagsfraktion zeigt sich kritisch gegenüber solchen Ideen. Deren rechtspolitische Sprecherin Carmen Wegge lehnt sowohl Social Media ab 16 als auch eine Klarnamenpflicht ab. Beides gehe am Kern des Problems vorbei, sagte die Politikerin dem SPD-nahen Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ob die CDU einen möglichen Parteitagsbeschluss dann also auch in Gesetzesform gießen könnte? Bisher jedenfalls scheint die SPD dafür nicht offen zu sein.

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58 Kommentare

  • Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten! sagte einst Walter Ulbricht
    Ab 1961 stand Sie dann für 40 Jahre.

    • Die Politbüro-Tagung von „unserer C-Diktatur“ wird sicher bahnbrechende Ergebnisse zeitigen. Keep calm.

      Die Wähler haben jetzt die Wahl und werden sich davon ganz bestimmt NICHT beeindrucken lassen, sondern weiter CDU wählen.

    • Die Politik wird vermutlich kaum dazu beitragen, dass die Freiheit im Netz wächst. Das ist offensichtlich und darf zu Recht kritisiert werden. Doch letztlich ist es nicht allein die Politik, die eine kalte Mauer um die Menschen errichtet und sie in algorithmische Ketten legt. Durch die freiwillige Nutzung dieser von Grund auf wenig freien und zutiefst asozialen Technologien machen sie es schon selbst.

      In diesem Zusammenhang fällt mir ein „Witz“ über die teilweise sehr beunruhigende KI-Entwicklung ein:

      „Man kann eine künstliche Intelligenz nicht damit beauftragen, das gesamte Internet zu verschlingen, und sich dann darüber wundern, wenn sie zum Psychopathen wird.“

      Das Internet ist kein schöner Ort. Noch nie gewesen.

      -23
      • Ja wirklich, wie furchtbar, dass sich Menschen über ihren 15-Minuten-Radius hinaus in aller Öffentlichkeit verständigen können.
        Immer diese widerlichen Massen, die sich da zusammentun.

        • Es geht um die Art und Weise, wie sich im Internet verständigt wird.

          Wer den Großteil seines Tages in den Kommentarspalten eines hetzerischen Nachrichtenmagazins verbringt (wo erst gestern unter 222 Beiträgen der Top-Kommentar ein platter „Mutterwitz“ über einen Andersdenkenden war), dem fällt es schwer, ein anderes Niveau der Auseinandersetzung überhaupt noch wahrzunehmen.

          Und betrachtet man dann die wahre Flut an Projektionen unter der abwehrenden Reaktion des Kritisierten (all die gekränkten Egos, die sich persönlich angegriffen fühlen), wird deutlich, was das Netz allzu oft hervorbringt: Nicht die feine, respektvolle Seite des Menschen, sondern seine verletzlichste und zugleich lauteste.

          Das Internet belohnt selten die Friedfertigen. Es schreckt sie ab und zieht jene an, die den Krawall suchen, ihn nähren und sich in ihm bestätigt fühlen.

          Das Internet ist ein Psychopath und jeder entscheidet selbst, ob er ein Teil davon sein will.

          -14
      • Sagte er während er diese Technologie nutzte…. Reflektieren kann nur Ihr Spiegel, oder Atlas?

      • Was hat jetzt KI mit Klarnamenpflicht zu tun?
        Was hat KI damit zu tun wenn der Staat noch weiter die Rechte der Eltern einschraenkt?
        Warum muessen wieder um Kinder schuetzen alle Erwachsenen als Verbrecher behandelt werden?
        Das ganze ist falsch auf allen ebenen.

      • Und Atlas, warum tust du dir diesen furchtbaren Ort an?
        Kleiner Masochist?!

  • Und mit dem 16. Geburtstag ist die Welt dann in Ordung und noch am selben Tag dürfen die mit „Recht auf Kindheit“ geschützten Kinder eigenverantwortlich wählen gehen.

    • Bis zu diesem Alter ist man offenbar der Meinung, die Kinder jahrelang genug indoktriniert zu haben, sodaß diese sattelfest wissen, politisch linke Positionen zu vertreten und dementsprechend auch zu wählen.

    • Bis dahin hat die Indoktrinaton seine volle Wirkung erreicht und man ist, ohne eigenen Willen, Teil der Regierungsmaschine.

    • Aber ab 14 dürfen die Jugendlichen frei ihr Geschlecht wählen und sich umoperieren lassen, auch ohne Zustimmung der Eltern.

  • Je schlechter Politiker ihren Job machen, desto mehr fürchten sie die freie Meinungsäußerung und die freie Presse.

    Leider fehlt es an der Fähigkeit zur Selbstreflexion, Kritikfähigkeit ist ebenfalls eher nicht zu erkennen. Also wendet man sich mit den aufgebauten Machtnetzwerken gegen die Bürger.

    Ist nur mein Eindruck, vielleicht irre ich mich ja.

  • dann lässt sich der 15jährige einfach von seinem 16jährigem Bruder helfen

  • Der Günther wird bald erfahren das er nur ein gewählter Politiker ist und die kann man auch ganz schnell wieder abwählen.
    Ich schreibe das hier als Privatmann 🤣

    • Sie Überschätzen Den Intellekt Der Schleswig Holsteiner….

      • Er wird wieder von denen gewählt die keine Probleme mit Zensur haben, weil sie ja nichts falsches sagen.

      • Sagt der CSU-Büttel…

  • Ach ja, Putin hat es auch nicht an einem Tag geschafft, Russland umzubauen…

  • Die CDU will die Meinungsfreiheit weiter drastisch einschränken, die Vorbilder dafür dürfte eher in Nordkorea oder in der DDR zu suchen sein.

    Die von der CDU unterstützte Chatkontrolle der EU (wurde nur zwischenzeitlich umbenannt, damit wir es nicht merken!), ist ein weiterer Schritt die Bürgerrechte und die Freiheit einzudampfen.

    Und gleichzeitig richten sich die Herren Politiker für sich selbst immer neue Sonderrechte ein. In Kombination wirkt dies über die Zeit staatszersetzend.

  • Letztlich steht hinter diesem Vorstoß das Ziel der Klarnamenspflicht. Denn eine Altersgrenze für Social-Media wird sich nur durchsetzen lassen, wenn man den Nutzer entsprechend identifizieren kann.
    Man muss allerdings sagen, dass alle Evidenz darauf hindeutet, dass das Internet jungen Menschen nicht guttut. Insofern muss man sich schon überlegen, wie das künftig sinnvoll gesteuert werden kann, ohne dass es auf Zensur hinausläuft.

  • Ein Hauch von Moskau…ich denke eher an Peking….

    • Moskau im Titel aber Australien als Vorbild. Wo gibt es in Moskau Klarnamenpflicht etc.?

  • Nach meinem Kenntnisstand kann „Rechtswidrigkeit“ nur von Gerichten erkannt werden. In der Realität soll aber wohl auf „Zuruf“ irgendwelcher „Meldestellen“ mit Vorverständnis gelöscht werden.

  • Genau Günni, ICH WILL euch kontroliern !!! Das hätste wohl gerne

  • Ich entschuldige mich stellvertretend für die Schleswig-Holsteiner.. Wir lassen hier durch Unwissenheit und Naivität solche Gestalten wie Günther auf euch los…

    Also Verzeihung Deutschland 🙁 wir sind nicht alle so..

    • Der Rest von Deutschland ist ja genau so.

    • Gegenüber Söder und Co ist der Grünther noch harmlos.

  • Was eigentlich nur noch fehlt – eine gewaltige False-Flag-Aktion. Warten wir es ab…

  • Wenn der „Günther-Schrägkowski-“Plan durchgeht, versehentlich eine neue Mauer zu errichten, war es das mit dem „D“ in der CDU! — Auch vom C ist schon wenig übrig und nur mit „U“ ist UNTERGANG auf dem Programm!

  • Daniel Breschnew vereint im Bruderkuss mit Carsten Mielke. Die hölzerne, linke Union kann mit Social Media nicht umgehen und will es deshalb zensieren. Sie gehen also auf die Barrikaden. 🤮

  • Was ein Herr Söder sagt ist unwichtig. Wenn der Wind aus einer anderen Richtung kommt dreht sich Seine Fahne ganz schnell, EGAL was Er vorher gesagt hat. Politiker in Deutschland haben sich zu Lebewesen entwickelt die sich winden können wie wirbellose Tiere.

    • Ein Amöbengen muss man dazu haben

  • An ihren Taten sollt ihr sie erkennen…
    Nun, offensichtlich muss man nicht in der AFD sein, um deren Antidemokratiekurs zu führen.
    An Australien braucht man sich kein Beispiel nehmen, was den Jugendschutz betrifft, denn dieser funktioniert dort nicht. Hier braucht man eigentlich nicht lange nach Berichten bzw. Experten, damit meine ich echte und keine handverlesenen, suchen, die das Dilemma der Australier beschreiben. Umgehen der Altersgrenze und falsche Beschuldigte durch gefälschte Klarnamen sind noch die harmlosesten Probleme. Aber immer druff, am besten mit dem Hammer, liebes Kieler Politbüro, Mielke wäre stolz auf euch

  • Die CDU wiedermal ganz links aussen…

  • Ja bitte, mehr davon! Hauptsache es trifft die Altparteienwähler irgendwie.

  • Wohl ein CDU Parteitag der Privatmänner. Wenn es Gegenwind gegen ihre Pläne gibt, war alles nicht so gemeint. Privatmann Genosse Günther orient sich gern an Diktaturen ,um die Meinungsfreiheit zu bekämpfen

    • Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein hat Sucharit Bhakdi angeklagt.
      Er könnte in der Folge auch seinen Professorentitel verlieren.
      Bhakdi war Professor für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene in Mainz.
      Mehrere seiner Thesen zur Covid-Pandemie wurden von Experten – etwa seines ehemaligen Instituts an der Universität Mainz – als irreführend oder falsch eingeordnet.
      Sein Buch „Corona Fehlalarm?“ war eines der meistverkauften Sachbücher des Jahres 2020.
      https://www.forschung-und-lehre.de/politik/ministerium-prueft-professorentitel-bhakdis-4708.

      • Nur wegen Herrn Bhakdi lies ich mich nicht Impfen, Danke Dafür!

      • „wurde Sucharit Bhakdi angeklagt“ Herr Bhakdi und viele andere Corona Kritiker haben in fast allen Punkten recht behalten. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen der Corona Diktatur jetzt endlich angeklagt werden. Ein M. Ballweg war unschuldig 9 Monate in Haft. Diese Zeit wünsche ich mir mindestens auch für viele Politiker

  • Die CxU versucht krampfhaft wieder den Zustand herzustellen, den es vor dem Internet gab: Informationen bieten nur die Zeitungen/Zeitschriften und der ÖRR. Alles andere existiert nicht mehr. Da man aber das Internet nicht abschalten kann, versucht man es mit Zensur, die als Moralapostel verkauft wird.

  • Statt uns Maulkorb zu verpassen, wäre es besser, „die da oben“ würden einen verpasst bekommen, es ist unerträglich, die ständigen Eingriffe in unser Leben.

  • Das war schon immer der Plan!!! EU sanktioniert ohne Gerichtsbeschluss, das sog. Grundgesetz oder das sog. Völkerrecht, sind nicht das Papier auf dem es geschrieben steht. Wir haben keine unabhängigen Medien, wir haben keine unabhängige Justiz, wir haben Politiker die anderen Interessen dienen.

  • Eine Frage an die Regimemedien die glauben zu wissen was Demokratie ist..

    Welche Rechte haben Russlands Bürger nicht,die es in der „unsereDemokrate“gibt?
    Entgegengesetzt,was darf man in der „Putindiktatur“was in Deutschland strikt verboten ist?🤫

    • Wir haben den „Vorteil“ einer Scheindemokratie.
      Der schöne Schein ist auch was wert.

      • Ist bloss nichts wert

    • Eine mögliche Antwort auf Ihre zweite Frage: Mit Gas heizen und mit Benzin Autofahren?

  • Das soll dann auch durchgesetzt werden, wenn die AfD die Kanzlerin stellt. Wenn die CDUler dann meinen, dass würde nicht mehr gelten, wenn sie in der Opposition sind, dann sollen die dann im Knast landen oder hohe Bussen bekommen.

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