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Die Selbstzerstörung geht weiter: Wie Umweltminister Schneider die Klimapolitik forcieren will

Das neue Klimaschutzprogramm von Umweltminister Carsten Schneider zeigt: Deutschland befindet sich im Zangengriff grüner Ideologen. Statt das gescheiterte Transformationsdogma endlich aufzugeben, soll es mit noch mehr Nachdruck verfolgt werden.

Weist der Wirtschaft den Weg: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) im Bundestag. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Deutschland im Jahr 2026. Die Wirtschaft befindet sich im achten Jahr des industriellen Niedergangs. Firmen schließen ihre Pforten, Hunderttausende haben in den Kernsektoren der Wohlstandsmaschine – in der Chemie, im Maschinenbau oder im Automobilbau – ihre Existenz verloren.

Der Klimawandel hat zugeschlagen, oder besser gesagt: Die Folgen der ideologisch verkanteten und gesellschaftspolitisch nahezu beispiellosen Selbstzerstörungswut der deutschen Politik zerfetzen inzwischen jede Hoffnung auf eine Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Verhältnissen.

Der Versuch, sich von herkömmlichen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle unabhängig zu machen, durch den Umstieg auf CO₂-freie Energieträger – gesellschaftspolitisch und psychologisch zu einem Kampf um die Rettung des Weltklimas aufgebauscht –, ist gescheitert.

Angesichts der verheerenden Wettbewerbssituation der deutschen Wirtschaft, die im Zuge der energiepolitischen Fehlsteuerungen inzwischen dreimal höhere Energiepreise zahlt als die Konkurrenz an Referenzstandorten wie Frankreich oder den USA, würde ein rationaler Geist nun dringend dazu raten, das gesamte Transformationsprogramm ausnahmslos in die Truhe gescheiterter politischer Hybris und Verrücktheit zu legen und dem raschen Vergessen anheimzugeben.

Es gilt zu retten, was noch zu retten ist: eine schnelle Rückkehr zum marktwirtschaftlichen Energiedesign, Schluss mit zerstörerischen Umwelt- und Sozialexperimenten – die Anpassung des Wohlfahrtsapparats an die neuen ökonomischen Gegebenheiten wäre zwingend erforderlich. Deutschland verarmt, seine Produktivität sinkt, das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf fällt. Da kann auch das gigantische Schuldenprogramm der Bundesregierung nicht darüber hinwegtäuschen.

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Doch Deutschland ist im Jahr 2026 kein normales Land. Seine politische Elite und mit ihr der affirmative Mediensektor haben sich buchstäblich in ein selbstreferenzielles System der emissionszentrierten ökonomischen Steuerung eingegraben – ein System, das nun durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zusätzliche Nahrung erhält.

Die Richter verpflichteten in einem Urteil die Bundesregierung dazu, ihre umweltpolitischen Ziele nachzuschärfen. Nach Lage der Dinge und dem derzeitigen Stand der Transformation bliebe bis zum Jahr 2045 eine Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO₂, die nun entlang der deutschen Wirtschaftsprozesse geschlossen werden müsse.

Richter, die politische Zielsetzungen faktisch an die Stelle demokratischer Aushandlungsprozesse setzen, definieren nun den Rahmen für den weiteren Niedergang der Bundesrepublik.

Die Klage gegen den Status quo der Emissionspolitik führte die Deutsche Umwelthilfe. Man erinnert sich: Es ist die Organisation, die bereits den ersten veritablen Angriff gegen die deutsche Automobilproduktion vortrug, als es um die Feinstaubbelastung in deutschen Innenstädten ging. Man kann sagen, der Druck auf Deutschland entsteht in seinem Inneren. Er entspringt einem aus Steuergeldern finanzierten NGO-Komplex, der seine Aufgabe offenbar darin sieht, zentrale Industrien politisch zu delegitimieren – und dabei den Staatsapparat auf seiner Seite weiß.

Dem Deutschlandfunk liegt der Entwurf eines neuen Klimaschutzprogramms aus dem SPD-geführten Umweltministerium vor, der beschreibt, wie die Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 doch noch erreicht werden soll (Apollo News berichtete). Man hatte wohl geahnt, dass die Richter den Druck erhöhen würden, und hat auf über 330 Seiten bereits Vorarbeit für ein neues Klimaschutzgesetz geleistet. Die politischen Linien werden in den Gerichten gezogen, und die Klima-Apologeten in Berlin dürften froh sein über den juristischen Beistand angesichts der ökonomischen Lage im Land. Politischer Streit wäre somit fürs Erste ad acta gelegt.

Zu den Schwerpunkten der Nachjustierung zählt unter anderem die Wärmewende im Gebäudesektor. Das Bundesumweltministerium will hier den Hebel ansetzen und schlägt vor, Haushalten mit einem Jahreseinkommen von bis zu 30.000 Euro künftig 40 Prozent statt bislang 30 Prozent Kostenzuschuss beim Austausch der Heizkörper und beim Einbau einer Wärmepumpe zu gewähren. Eine runde Sache für das klimapolitische Zentralkomitee, das nun mit dem Subventionsfüllhorn durchs Land ziehen wird. Es ist ja schließlich auch Wahlkampfzeit.

Die Klimastrategie beschreibt eine generelle Erhöhung des Transformationsdrucks. Neue Instrumente werden nicht vorgestellt, doch wie im Fall der Wärmewende werden Gebäudeeigentümer nun stärker unter zeitlichen Druck gesetzt, den Heizungsaustausch vorzunehmen.

Klimapolitik und finanzielle Zumutbarkeit geraten dadurch noch schärfer in Kontrast. Angesichts der Dauerrezession im Land entstehen Konflikte, die die Bundesregierung gezielt anheizt und versucht, mit immer neuen Subventionen abzumildern.

Deutschland steht mit einer Staatsverschuldung von 65 Prozent derzeit im europäischen Vergleich noch relativ gut da. In Berlin herrscht ganz offensichtlich die Meinung vor, ausreichend Spielraum zu haben, den Transformationspfad über wachsende Staatsverschuldung zu finanzieren und gleichzeitig den Druck auf den privaten Sektor massiv zu erhöhen – um so doch noch das erwünschte Ziel zu erreichen.

Von mehr Jobs im Klima-Handwerk spricht Umweltminister Carsten Schneider in diesem Kontext. Alles zusammen klingt nach politischer Komödie und hat den Bezug zur Realität längst verloren. Ein Staat, der seine eigene Transformationspolitik über immer höhere Subventionen, also Kredite und höhere Steuerlasten, finanziert, um sich die Zustimmung der Bevölkerung zu sichern, wirkt obszön, ökonomisch zerstörerisch und provoziert irreparable Schäden.

Darüber hinaus ist von einem Methan-Messprogramm bei der Rindviehhaltung die Rede, wie es in Neuseeland praktiziert wird. Es geht also auch den Landwirten wieder einmal an den Kragen. Die deutsche Emissionspolitik tritt damit in eine manische Phase ein, in der man nicht mehr weiß, ob es sich um Stand-up-Comedy oder Realpolitik handelt.

Immer wieder wird die Subventionsmaschine in Stellung gebracht. 800.000 E-Fahrzeuge will der Bund in den kommenden Jahren fördern. Kreditmittel sind reichlich vorhanden, nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz noch mit dem alten Bundestag die verfassungsmäßige Schuldenbremse exekutiert hatte. 2040 soll der E-Auto-Anteil in Deutschland auf 70 Prozent ansteigen. Niemand in Berlin könnte angesichts der katastrophalen Lage des deutschen Strommarkts an dieser Stelle eine ernsthafte Antwort auf die Herkunft der notwendigen Strommengen geben, die diese Idee impliziert.

Formell-künstlicher Sachzwang ersetzt politische Debatte, und wir wissen längst, was von Beginn an klar war: Das Aufweichen des Verbrennerverbots war nichts weiter als politische Folklore, eine Beruhigungspille für die Bürger, denen schrittweise das ganze Desaster der grünen Ideologie bewusst wird.

Auch für den Energiesektor, der nun mit Dutzenden Reservegaskraftwerken nachgerüstet werden muss, hält die Klimastrategie eine Verschärfung des Maßnahmenkatalogs bereit. Kraftwerke sollen wasserstofffähig umgebaut werden, internationale Offshore-Projekte im Bereich der Windenergie werden vorgezogen. Diese Maßnahmen stellen hoffnungslose Rettungsversuche der gescheiterten Energiewende dar, was selbst das Umweltministerium in Teilen einräumt. Modellbasierte Hoffnung ersetzt rationale Erwägungen.

Die deutsche Klimapolitik, die im Doppelspiel mit Brüssel zu einem autoreferenziellen System erstarrt ist, offenbart nun ihren eindimensionalen, temporalen Pfad und ihre argumentative Verarmung. Über allem schwebt zudem die Drohung der Deutschen Umwelthilfe, notfalls erneut den Rechtsweg zu beschreiten, sollte ihr der abschließende Gesetzentwurf qualitativ nicht genügen.

Deutschland befindet sich im Zangengriff grüner Ideologen, die sämtliche Parteien vor der politischen Brandmauer ideologisch unterworfen haben. Den größten politischen Zwischenerfolg feierte die Öko-Lobby, als es ihr gelang, das Net-Zero-Ziel zum Verfassungsrang zu erheben.

Wie groß muss der ökonomische Druck noch werden, bis sich selbst vor dieser Brandmauer eine Mehrheit findet, um diesen offenkundigen politischen Unfug wieder zu eliminieren?

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54 Kommentare

  • Schneider tritt bei der Klimapolitik aufs Gas – und wundert sich dann, wenn der Standort aus der Kurve fliegt. Statt Technologieoffenheit gibt’s Zielzahlen, statt Planungssicherheit Preis- und Verbotsroulette. Die Industrie soll investieren, während man ihr gleichzeitig Energie verteuert und Regeln stapelt – das ist keine Steuerung, das ist Abwürgen mit gutem Gewissen.
    Wenn’s knallt, war’s sicher nur „ein notwendiger Transformationsschritt“.

    • Nennt man auch Sozialistische Planwirtschaft, die ja schon immer „Perfekt“ funktioniert hatte! Am Ende gab es immer nur Tod und Verelendung!

    • schneider tut nur, worauf man sich in europa mit grosser mehrheit geeinigt hat.

      **Das Europäische Parlament hat nun endgültig das Ziel verabschiedet, die Klimagasemissionen bis 2040 um 90 Prozent zu senken.
      Das Ziel wurde am Dienstag mit 413 zu 226 Stimmen angenommen**

      **Die norwegische Umweltbehörde hat einen Bericht veröffentlicht, in dem sie darlegt, welche Einsparungen ihrer Ansicht nach notwendig sind, damit Norwegen seine Klimaziele bis 2050 erreichen kann.**

      erforderlich sind ua:
      co2 -abscheidung
      elektrifizierung auf allen ebenen
      steigerung der e-mobilitaet
      hohe steuern auf fossile brennstoffe
      transportbedarf kuerzen durch 15min-staedte
      rotes fleisch verbieten
      ….

      kurz und gut: agenda 2030 volle fahrt voraus !

  • Boeminghaus auf x beschreibt die katastrophale wirtschaftliche Lage jeden Tag und die pol. Verantwortlichen machen munter mit der Deindustrialisierung weiter. Und es gibt keine nennenswerte Reaktion der Bevölkerung. Also will man es auch wohl nicht so genau wissen.

    • Der Zusammenbruch der Wirtschaft wird kommen, dass Aufwachen in der Bevölkerung wird dann katastrophal sein!

  • Bloß nicht zugeben, dass man Fehler gemacht hat. Dann lieber weiter so in den Abgrund, weiter in der Abschaffung, zweigleisig, mit Klima und Migration.
    Man fragt sich bloß, warum 80 Jahre danach?

    • Man muss sich mal eine Regierung vorstellen wo der eine Teil sich ausschließlich mit der Abwicklung der Industrie und dem Ausbau der Sozialleistungen für die ganze Welt beschäftigt und der andere Teil !!!! ???? Ja was machen Merz und seine Sozialistische Opportunisten Truppe eigentlich ? Außer Schmollend daneben zu stehen ?

      • Die die das Geld ranschafften weiter traktieren. Mehr ranschaffen? Krank sein gestrichen.
        Etwas mehr Respekt vor der arbeitenden Bevölkerung täte der Regierung gut und keine Beschimpfungen jener die das Geld ranschaffen.

      • Reisen in der Gegend rum?

      • Die AfD „klein“ halten, auch durch mieseste Tricks, Distanzierung, Lügen, Unterwanderung und Kontaktschuld. Das ist die oberste und wichtigste Aufgabe „unserer Demokratie“.
        Bei begrenztem Potential bleibt dann leider nichts. Aber man will sich ja auch nicht wehren, alles nur Show, von Anfang an, damit die Naiven immer wieder Union wählen um rotgrüne Politik zu bekommen. Denn schließlich will man nicht „abgehängt“ sein.

  • Den Bürgern musd gar nichts klar werden, da sie zu 80% weiterhin mit frenetischer Begeisterung hinter dieser Politik stehen. Nächster Beleg werden die Landtagswahlen im März sein.

    • Und das macht mich noch wütender als die politik an sich.
      Dumme Menschen die den Untergang legitimieren.

    • Den Bürgern wurde das Denken abgewöhnt und das macht für sie der ÖRR. Ist doch praktisch so denkt er immer politisch korrekt.

      • Nicht nur das. Sie müssen nicht denken und bekommen dazu ein „gutes Gewissen“ geschenkt. Funktioniert nach wie vor.

  • https://www.bundesumweltministerium.de/ministerium/hausleitung/carsten-schneider/lebenslauf-von-carsten-schneider Quelle: Webseite des Umweltministeriums

    Unter diesem Link findet sich der Lebenslauf dieses Herrn Minister. Der Lebenslauf belegt, das dieser Mann null berufliche Kompetenz im Bereich Naturwissenschaften, Ökologie und Volkswirtschaft mitbringt. Der Vorgänger brachte ähnliche Kompetenzen mit.
    https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse18/a16/standortauswahl/habeck-294782 Quelle: Webseite Deutscher Bundestag

    Hier mag jeder für sich entscheiden, was die politischen Entscheidungen in diesem Land Wert sind, und welche Personen in höchste Ämter gehievt werden.

    • Inkompetenz ist Voraussetzung für den Job. Wichtig ist auch Vernetzung im Parteisumpf der Berliner Blase.

    • Thorsten, kennen Sie einen Minister/Ministerin, der von dem, was er vertritt Ahnung hat? Kennen Sie einen Minister/Ministerin, der überhaupt einen Berufsabschluss hat? Ich muss da schon lange überlegen… Ach ja, der Markus Söder ist ausgebildeter Journalist und deshalb sehr redegewandt. 🙂 Und der Jens Spahn hat wohl mal eine Lehre im Bankwesen begonnen und konnte deshalb nicht überschauen, dass wir Millionen Masken gar nicht brauchten. Und doch, der Karl Lauterbach hatte bloß vergessen, dass es auch eine Herdenimmunität gibt und war deshalb so eifrig beim Impfen. Und ja… 🙂 🙂 🙂

      • Fr. Dr. Hubig, derzeitige Justizministerin, ist tatsächlich Juristin. Katherina Reiche, Wirtschaft, ist wenigstens dipl. Chemikerin. Was das allerdings mit Wirtschaftswissenschaften zu tun ist mir auch nicht ganz klar. Vielleicht damit die Chemie zwischen den Regierungsmitgliedern stimmt 😉 Richtung Volk, Wähler hat das allerdings bis jetzt auch nichts gebracht !!!

      • Warum Gendern Sie?

        • Isaranwohner, … weil es tatsächlich Ministerinnen gibt!

          0
  • Ein Schneider (SPD) war schon als „Ostbeauftragter“ der Ampel eine Fehlbesetzung.
    Jetzt will er Umweltminister und „Klimaexperte“ einer schon lange gescheiterten Energiewendepolitik sein. Wie kommen solche Leute nur an die Ministerposten?

    • Parteienfilz

  • Nein. Denn das aktuelle Gruppendenken ist keine Ausnahme. Gruppendenken kann seit jeher zur Selbstzerstörung führen.

    Die Sekte Peoples Temple hat beispielsweise mit ihren 900 Mitgliedern einen Massenselbstmord umgesetzt. Dabei ist die Selbstzerstörung eine Folge der angestrebten Gemeinsamkeit.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen (z.B. diese) abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Das Gericht hat lediglich gesagt, dass der Gesetzgeber seine eigenen Ziele verfehlen werde, wenn nicht deutlich nachgeschärft werde.
    Das kann man jetzt natürlich so auslegen, als dass Gerichte die Klimapolitik durchsetzen wollen würden.

    Dabei urteilen die Gerichte nur über die Einhaltung von Gesetzten.

    Das Parlament / die Politik müsste den Schneid haben, das Scheitern der Klimaideologie einzugestehen und die Gesetzte zu ändern.
    Dann werden die Richtersprüche auch wieder anders ausfallen und die Klagen auf Einhaltung der Gesetzte ebben ab.

    • Aber das steht doch jetzt im Grundgesetz.

  • Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!
    Das Thema ist durch, nach der Gaskrise kommt die Stromkrise. Mit welchem Gas sollen die Gaskraftwerke zur Stromerzeugung betrieben werden?
    Wir werden ein bleibende Energiekrise haben.

  • Ich glaube, dass er – von wo auch immer – einem enormen Druck ausgesetzt ist, die Zerstörung weiter voranzutreiben, und zwar in Windeseile. Wenn man all die anderen Minister/innen anschaut, legen sie ebenfalls plötzlich ein Tempo vor. Das ist alles nicht „gesund“. Ich glaube, dass in nicht allzu weiter Ferne irgendetwas passiert.

    • Das nimmt ja beängstigende Dimensionen an. Diese Entwicklung der EU ist keine gute und lässt den europäischen Grundgedanken verblassen.

  • Warum produzieren Kühe Co2 beim Furzen? – Weil sie sich vegan ernähren!!! Was sagt uns das?

  • Welches Land wird Merz nach drei Jahren hinterlassen? Ein deindustrialisiertes Land? Arbeitslosigkeit und Armut? Das ist Merz anscheinend völlig schnuppe. Er be lässt seinen Minister weiter im Amt.

  • Der Schreibstil und die Argumentation ist 1a.

    „Von mehr Jobs im Klima-Handwerk spricht Umweltminister Carsten Schneider in diesem Kontext. Alles zusammen klingt nach politischer Komödie und hat den Bezug zur Realität längst verloren.“

    Die Betriebe suchen schon jetzt händeringend nach Auszubildenden. Weniger als 30% bilden überhaupt noch aus.
    Ein überwiegender Teil der Jugendlichen verweigert sich indem sie „Arbeitslosigkeit“ studieren. Gemeint ist die lange Liste der Geschwätzwissenschaften.

  • Bitte behaltet immer das große ganze im Blick! Es ist die „Agenda 2030“ und es läuft alles nach plan. Die Wirtschaft und das private Vermögen wird mit aller Gewalt zerstört. Wenn wir hungernd und frierend im dunkeln sitzen, können sie uns formen und steuern wie sie wollen – so zumindest deren Plan.

    • Was sie übersehehn ist das die überwältigende Mehrheit es gar nicht erwarten kann hungernd und frierend im dunkeln zu sitzen. Und da es sich hierbei um einen genetischen Defekt handelt ist der auch nicht korrigierbar.

  • Es scheint zu stimmen was prophezeit wurde. Ab 2021 sind in D nur noch Abriss-Regierungen am Werk. Mich würde interessieren welche Weichen hinter den Kulissen gestellt wurden, um zu gewährleisten das jeder Minister seit 2021 in seinem Bereich alles dafür tut, das Fundament des Landes zu zerstören und ein Wiedererstarken Deutschlands nahezu unmöglich ist. Sind es Kompromate? Erpressung? Drohungen?

  • 2030 wird uns zum Verhängniss – wir müssen politbande stopen… sonst machen die uns platt.Schande.

    • Zu spät. Läuft doch rund, die Dominosteine der Wirtschaft fallen.

  • Ist das Satire??? Falscher Film …

  • Die Ampel in verschärfter Form!

  • Deutschland wird zwischen den Mühlsteinen Migration und Klimawahn zerquetscht. So lange die Brandmauer hält, wird es nicht an Energie fehlen, diese Mühlsteine weiter anzutreiben.

  • Sein Privatvermögen sollte in einem Gerichtsverfahren konfisziert werden. Anklage wegen Hochverrat und Meineid.

  • Stephan Lessenich als der von Bündnis 90/Die Grünen ins Amt gehievte Direktor des Instituts für Sozialforschung (IfS) behauptete gegenüber der früheren Parteizeitung der SED noch jüngst, dass angeblich „das Ganze menschengemacht ist“ (nd-aktuell v. 30.1.2023). Wie aber längst zuvor der damalige Papst Benedikt XVI. anlässlich seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 feststellt: „Der Mensch macht sich nicht selbst“. Angesichts dessen, dass also fortgesetzt bis auf die Gegenwart der Beweis des Gegenteils nicht erbracht ist, könnte heute in der Tat zuvörderst die sogenannte Klimapolitik voluntaristischer nicht sein. Unsummen an öffentlichen, aber nicht zuletzt auch an privaten Geldern sind dadurch bereits verloren, noch bevor sie ausgegeben sind. Es nimmt dann nicht wunder, wenn zusehends die ökonomischen Kräfte entschwinden.

  • Kein Mitleid mit diesen Leuten die Ihre Arbeitsplätze in diesen Kernindustrien verloren haben. Ihr habt diese Regierung gewählt und diese Parteien unterstützt. mGenauso wie damals die Merkel. Jetzt gibt es wieder die Möglichkeit überlegt was gut ist und handelt danach weiter rot grün ist der Untergang. Aber hinterher nicht jammern.

    • “ Aber hinterher nicht jammern.“

      Wird doch jetzt schon allerwärts gejammert. Leider fehlt offensichtlich bei gut 80% die mentale Fähigkeit, eins plus eins zusammen zu zählen.

  • Korrupter Klima Sozialismus gekoppelt mit von “ Staatsmedien “
    Gehirngewaschenen in Angst getriebenen “ Besser Menschen “ !

    Der Aufschlag am Boden der Realität wird Kommen !

  • Die Wärmewende wird die größte Enteignung den deutscher geschichte.

    Bürger die ihren Altbau mit einem Darlehen erworben haben werden oft keinen weiteren Kredit bekommen der nötig wäre für die nötige Sanierung.
    Gleichzeitig fällt der Wert des Hauses ins bodenlose und da könnte schon die Anschlussfinanzierung scheitern bzw nur zu teuren neuen Konditionen.
    Gleiches gilt für Rentner die schonmal gar keinen Kredit in entsprechender Höhe bekommen.

    Damit erreichen die Sozialisten dann wieder eine Umverteilung nach oben. Denn wer wird die Immobilien dann wohl erwerben?

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