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Brüssel

Gedenktag: EU-Kommission hält Schweigeminute für „Opfer der globalen Klimakrise“ ab

Die EU-Kommission hielt am Mittwoch eine Schweigeminute für die Opfer des Klimawandels ab. Bei dem Gedenktag drehte sich alles um die Hitzewelle im Juni. EU-Kommissarin Teresa Ribera stellte in Aussicht, dass die EU einen neuen Klimaplan vorlegen wolle.

EU-Kommissarin Teresa Ribera betonte, dass Europa mehr gegen den Klimawandel tun müsse. (IMAGO/ABACAPRESS)

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Am Mittwoch gedachten EU-Beamte der Opfer der letzten Hitzewelle mit einer Schweigeminute, wie Euractiv berichtet. Denn am Mittwoch fand der jährliche „EU-Tag für die Opfer der globalen Klimakrise“ statt. Dieser Gedenktag wurde 2023 auf Initiative der EU-Institutionen eingeführt und soll auch die Öffentlichkeit darüber informieren, welche Schritte unternommen werden können, um Katastrophen zu verhindern, die vermeintlich in Verbindung mit dem Klimawandel stehen sollen.

„Der Klimawandel ist ein Killer, und das wissen wir“, sagte die EU-Kommissarin Teresa Ribera in ihrer Rede. Selbst der reichste Kontinent sei auf dessen Risiken „nicht vorbereitet“. Doch die Europäische Union werde die „beängstigenden Bedrohungen“, die der Klimawandel für die Menschen darstelle, „nicht hinnehmen“.

Die Kommission wolle bald einen neuen Klimaanpassungsplan vorlegen. Dabei werde der CO2-Reduktion Vorrang eingeräumt. Doch zugleich müssten sich die EU-Staaten darauf einstellen, eine höhere Resilienz gegen Extremwetterereignisse aufzubauen, so Ribera. Außerdem gab es am Mittwoch auch zwei Podiumsdiskussionen darüber, wie die EU sich vorbereiten könne und wie die Resilienz in der Bevölkerung gestärkt werden könne. Bei der zweiten Diskussion sprach auch Cornelia Weigand, die Landrätin des Ahrtals, wo sich 2021 eine schwere Flutkatastrophe ereignete.

Am 8. Juli fand im EU-Parlament auch eine Debatte über die Vorbereitung auf Hitzewellen statt. Darin wurden vor allem zwei Linien vertreten: Während die einen mehr Klimaanlagen forderten, setzten linke Fraktionen in ihren Reden eher auf Klimaschutz; etwa eine Begrünung der Städte und Sanierung von Gebäuden. Die Emissionen müssten reduziert werden. Klimaanlagen allein würden nicht ausreichen.

Im Rahmen des Gedenktages fanden auch mehrere Veranstaltungen in verschiedenen Staaten wie Griechenland, Polen, Belgien oder Portugal statt. Auch in Deutschland fand eine Veranstaltung statt: Anlässlich des fünften Jahrestages der Flutkatastrophe im Ahrtal gab es in Sinzig ein gemeinsames Essen, bei dem über „Anpassung an das Klima und Resilienz“ geredet werden sollte.

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76 Kommentare

  • Das einzige Opfer der“Klimakrise“ ist die Vernunft.

    • …und deren Steuerzahler…

      • Ich glaube die jetzt gerade am Hochofen stehen und ihre Arbeit bei 1500 bis 2500 Grad ihre Arbeit verichten kommen gerade aus dem lachen nicht mehr raus.

      • … und die Freiheit.

  • Deutschland wäre ohne die herbeigeführten Probleme ein Paradies auf Erden. Aber so ist eher die wahrgewordene Hölle.

    • Das ist nur noch verrückt.

  • Wie wäre es mit einer Gedenkminute für die Opfer des Migrationswahns, die vergangenen und zukünftigen?

  • Anders als manch andere hier denke ich schon, daß wir einen Klimawandel beobachten können, zu dem der Mensch auch seinen Teil beiträgt.

    Das ganze Theater, das darum veranstaltet wird, sei es nun eine solche „Gedenkminute“, seien es eindeutig falsche Bemerkungen in Wetterberichten, hilft allerdings nicht gerade dabei, den Verdacht auszuräumen, daß es nicht auch, wenn nicht gar vorwiegend noch um ganz andere Dinge geht.

    • Daß das Klima sich wandelt, ist unstrittig. Daß der Einfluß des Menschen darauf zu vernachlässigen ist, ebenfalls. Und die CO2-Lüge wurde mittlerweile sogar vom IPCC aufgegeben — was normalerweise bedeutet, daß das Ziel erreicht, der angerichtete Schaden irreversibel ist und der Aufwand für das Kasperletheater somit auf den nächsten Betrug verlagert werden kann.

  • hier könnte ein Kommentar stehen.

  • Es gibt keine globale Klimakrise. Auch die 5000 Hitzetoten sind frei erfunden.

    • Hitzetote gibt es schon, aber nur weil wir diese moderne Erfindung „Klimaanlage“ nicht nutzen und weil in den Altenheimen nicht genug darauf geachtet wird, dass die Insassen auch trinken. Kann man im übrigen auch in jedem Krankenhaus beobachten.

  • Wann hält die EU-Kommission eine Schweigeminute für die Opfer der Migranten-Gewalt ab?

  • Ein Schweigejahrzehnt stünde der EU-Kommission gut…

  • Ich bin mir ganz sicher, dass die tatsächliche Migrationskrise mehr Todesopfer gefordert hat als die eingebildete Klimakrise.
    Vielleicht sollte man dafür eine Gedenkminute einführen. Täglich!

  • Wenn jemand wegen Hitzetoten zu belangen wäre, dann die, die Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden verhindern und privat den Zugang durch den Entzug von Finanzmitteln erschweren.

  • Wo bleibt der Gedenktag????

    In der Europäischen Union kamen im Jahr 2025 vorläufigen Zahlen der Europäischen Kommission zufolge insgesamt etwa ⭕️19.400Menschen⭕️bei Verkehrsunfällen ums Leben. Dies entspricht einem Rückgang von rund 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2024 (19.934 Tote).

  • Die Klimakrise zeigt sich vor allem im leeren Geldbeutel und der kaputten Infrastruktur 🏝️

  • Ich bin für einen Gedenktag gegen die grössten Lügen der Vergangenheit und Zukunft!

  • Die sollten lieber einen Schweige Tag einlegen, für die Opfer der Massen Immigration!

  • Dexit! Zurück zur EG!

  • Ist ein Witz…..oder?
    Das kann doch nur ein Witz sein!

  • Selbst die KI sagt: Weltweit und in Europa sterben derzeit deutlich mehr Menschen an den Folgen von Kälte als an Hitze. Studien zufolge fordern niedrige Temperaturen und damit verbundene saisonale Infektionen (wie Grippe oder Lungenentzündungen) etwa zehn- bis zwanzigmal mehr Menschenleben als extreme Hitze.

    Brüssel ist eine Co2 Propagandaschleuder!!!

  • ich hab mal gehört es gibt mehr Menschen die an der Kälte als an der Hitze sterben…

  • Schweigeminute sollten für andere Opfer gehalten werden. Aber das passt halt nicht in die Agenda.

    • wie wärs mit zehn schweigejahren, im dunkeln, hinter gittern? für den anfang..

      man kann dieses verlogene, machtgeile gesindel nicht mehr etragen.

  • An Messer und Medikamente sterben erheblich deutlich mehr als an Klima. Wann gibts dafür Gedenktage?

  • Opfer der Klimahysterie sind offensichtlich Wissen und Verstand.

    • und man ist auch bei apollo immer noch zu feige? die katastophalen folgen der energiewende für land und menschen zu beleuchten, den domino effekt auszulösen und die aktuelle politik damit an die wand zu stellen..

      warum?!

      (dieser kommentar wartet auf löschung)

  • „Am Mittwoch gedachten EU-Beamte der Opfer der letzten Hitzewelle mit einer Schweigeminute“
    Kann die EU die Schweigeminute nicht auf ein Jahr ausdehnen? Mit der Option auf Verlängerung?

  • Schweigeminute? Wofür? Wenn alte und schwache Menschen aufgrund zu großer Hitze sterben, weil sie außerstande sind, sich ausreichend dagegen zu schützen, empfinde ich das nicht als tragisch, sondern als natürlich und ab einem bestimmten Punkt sogar als zwingend notwendig.

    -20
    • Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!

      • Wo er recht hat, hat er recht.

        -17
    • Atlas, Sie machen Ihrem Status als führender Kommentar-Kasper bei AN so schon alle Ehre. Aber daß Sie derart geschmacklos daher kommen – Respekt, das verlangt einen sehr abseitigen Charakter.

    • Wie schützt sich denn ein alter Mensch in einer kleinen stickigen 40m²-Wohnung mit Existenzminimum-Rente? Und ich hoffe, sie haben ihre Krankenversicherung gekündigt. Wenn Ihr eigenes Geld für die Behandlung nicht mehr ausreicht, dann ist es doch ok, wenn Sie sterben müssen, oder?

    • Sie meinen bestimmt die Wüstenbewohner in der Sahara, gell?

    • Das kommt darauf an, ob bis zum Eintritt des Todes eine sachgerechte Pflege stattgefunden hat, bzw. die Menschen frei waren, sich gegen die Hitze schützen. Dazu gehört auch der Einsatz von Klimaanlagen.
      Ohne diese Vorbedingung ist Ihr Kommentar faschistisch und menschenverachtend.

  • Nun, man liest: „Die EU-Kommission hielt am Mittwoch eine Schweigeminute für die Opfer des Klimawandels ab“ und stellt dabei ein paar grundsätzliche Erwägungen an:

    #1: Zunächst – man soll ja nicht nur das Negative sehen, verdient es echte Anerkennung, daß wenigstens in dieser Minute die Absonderung des sonst gewohnten dümmlichen Gefasels in Brüssel unterblieben ist.

    #2: Gleichwohl wird man konstatieren müssen, daß die Minute wohl zu kurz war für eine nachhaltige Intervention des Heiligen – oder sonstigen – Geistes, denn die angebliche Besinnung sollte ja der neuheidnischen Klimareligion dienen und führte augenscheinlich nicht zur Erkenntnis ihres längst offenkundig sektenhaften Charakters.

    #3: Interessanterweise gedachte man dabei der lediglich rein hypothetischen Klimaopfer, während man an den tatsächlichen Verlust von Personen (oder solchen, denen man die Personenwürde zumindest hypothetisch zubilligen müßte) durch Abtreibung weder ein Gedenken, noch einen Gedanken verschwendet.

  • Nebenbei werden Drohnen zum Beschuss von Tankern und Raffinerien finanziert …. Vermutlich eine andere Klimazone.

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