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Stromausfall nach Terror: Berlins Blackout offenbart das brutale Systemversagen in der Hauptstadt. Vor allem das Scheitern von Innensenatorin Iris Spranger wird offenkundig. Und Kai Wegner blamiert sich nach Strich und Faden.

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Ich habe versucht, zu koordinieren“ – die ganze Hilflosigkeit des Berliner Staates in einem Satz des Regierenden Bürgermeisters. Kai Wegner hat sich über das Wochenende hinweg nicht mit Ruhm bekleckert. In den ersten Stunden des Stromausfalls im Südwesten nach einem linken Terroranschlag war vom Bürgermeister nichts zu hören. Wo ist Wegner? Das wusste keiner.

Jetzt kommt heraus: Wegner war nicht nur im Homeoffice – peinlich genug – sondern machte zwischendurch ausgiebig Pause. Am Samstag zwischen 13 und 14 Uhr meinte der Regierende Bürgermeister, mit seiner Lebensgefährtin und Senatskollegin Katharina Günther-Wünsch Tennis spielen zu müssen. Er sei aber stets erreichbar gewesen, betont die Senatskanzlei gegenüber dem rbb.

Das widerspricht Wegners Erzählung, er habe sich in seinem Büro „eingeschlossen“ und hart gearbeitet, dann doch etwas. Immerhin: Am Dienstag läuft die Krisenkommunikation dann. Kai Wegner schafft es plötzlich doch, sichtbar zu sein. Und: Schon am Mittwoch ist der Stromausfall behoben, einen Tag früher als geplant. Eine glückliche Wendung nach den Pannen-Tagen vom Wochenende.

Dass aber der Strom in weiten Teilen der Hauptstadt so lange und so massiv ausfallen kann – das ist nicht nur peinlich, sondern entlarvend. Noch entlarvender ist die bodenlos schlechte Reaktion der Behörden auf diese Notlage. Für all das trägt Kai Wegner natürlich die Verantwortung – weil er der Regierende Bürgermeister und damit Regierungschef des Landes Berlin ist. Und zwischen Tennis und Homeoffice wird relativ offenkundig, dass er die Lage selbst nicht ernst genug nahm.

Wegner erlebte seinen ganz eigenen Blackout. Sein Verschwinden während der Krise, sein Impuls, in einer Katastrophenlage nach einem Terroranschlag aus dem Homeoffice „koordinieren“ zu wollen, kann man ihm schon mit viel Recht vorwerfen. Dann zwischendurch auch noch Tennis-Pause zu machen und die Öffentlichkeit anschließend von einem Sprecher verschaukeln zu lassen („Stets in Berlin“, „im Krisenstab“) – eine einzige Katastrophe.

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Diesen Anschlag und den anschließenden Stromausfall aber allein Wegner vor die Füße zu legen, wäre zu kurz gegriffen. Das politische Versagen kann man anderen Akteuren mindestens so sehr anlasten wie Wegner selbst: vor allem Innensenatorin Iris Spranger. Ihr Name steht besonders prominent unter dem Bild des Berliner Systemversagens, und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

So soll es nach Informationen dieser Redaktion Spranger gewesen sein, die die Ausrufung einer „Großschadenslage“ auf Landesebene verschleppte. Angeblich musste die Innensenatorin vom Bürgermeister dazu gedrängt werden, als dieser schließlich im Krisenstab erschien. Spranger habe die Verantwortung nicht übernehmen wollen, hört man spekulativ.

Die Senatsverwaltung für Inneres wollte diese Informationen auf Anfrage von Apollo News nicht kommentieren und somit auch nicht bestreiten – verwies jedoch mit Bestimmtheit darauf, dass die Senatorin die Großschadenslage am Sonntagnachmittag ausgerufen hatte. Zwischen dem Brandanschlag und dem daraus folgenden Stromausfall am Samstagmorgen und dieser Maßnahme am Sonntagnachmittag lagen insgesamt 33 Stunden.

Spricht man über das Versagen des Berliner Katastrophenschutzes, muss man vor allem über Spranger sprechen. Seit 2021 im Amt, ist sie es, die die führende Verantwortung für den Katastrophenschutz in der Hauptstadt trägt. Dafür hatte sie einst große Ambitionen mitgebracht, die sich weitgehend in Rauch aufgelöst haben. Ein Landesamt für Katastrophenschutz wollte Spranger gründen, mit insgesamt 100 Beamten, das die teils chaotischen Strukturen bündeln sollte. Ein „Leuchtturm-System“ mit klaren Anlaufpunkten für Bürger im Ernstfall wollte man auch schaffen.

Herausgekommen ist lediglich ein „Kompetenzzentrum für Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement“, das 2024 über 24 statt 100 Mitarbeiter verfügte. Das Landesamt wurde nie geschaffen, kostete die finanziell klamme Hauptstadt aber dennoch satte 1,4 Millionen Euro. Die „Leuchttürme“ der Innensenatorin wurden nur bruchstückhaft aufgebaut. Und die chaotische Lage im Katastrophenschutz – die bestand fort.

Noch im November 2025 meldete der Landesrechnungshof Berlin ernsthafte Bedenken an, was die Arbeitsfähigkeit der entsprechenden Behörden anging. „Berlin ist organisatorisch und personell nicht gut auf den Krisenfall vorbereitet“, warnte das Gremium in seinem umfassenden Jahresbericht für 2025. So sei die Stadt „im Ernstfall nicht handlungsfähig.“ Rechnungshof-Direktor Gerald Jank sagte dazu: „Der Zustand des Katastrophenschutzes in Berlin ist aus unserer Sicht alarmierend.“

Kritisiert wird dabei vor allem das Haus von Senatorin Spranger: Der für Inneres zuständigen Senatsverwaltung sei es fortwährend „nicht gelungen, erforderliche Strukturen und Abläufe sicherzustellen.“ Die Innenverwaltung müsse ihre Verantwortung „deutlich besser wahrnehmen.“

Das Bild der Planlosigkeit, das der Rechnungshof von Sprangers Ressort zeichnet, ist vernichtend. Fünf von 14 nachgeordneten Behörden der Innensenatorin hätten gar nicht gewusst, überhaupt mit Aufgaben im Katastrophenschutz betraut worden zu sein, und dies gegenüber dem Rechnungshof zurückgewiesen.

Unklar sei, ob das wiederum der Innensenatorin und ihrer Verwaltung überhaupt bewusst gewesen sei, heißt es in dem Bericht. Letztere hätte „Katastrophenschutzbehörden zwar regelmäßig zu Sitzungen eingeladen, eine Nichtteilnahme jedoch zu keinem Zeitpunkt als Anlass für Klärungen genommen.“

Für die zunächst für den Katastrophenschutz zuständigen Bezirke zeichnete sich ein ähnlich schlechtes Bild. Fünf von zwölf Bezirksämtern gaben an, keine eigenen Katastrophenschutzpläne zu haben. Acht erklärten, keine eigene Gefährdungseinschätzung vorgenommen zu haben. Das gilt auch für die Innensenatsverwaltung – die schlicht und ergreifend keine ressortübergreifende Gefährdungsabschätzung erstellt hatte.

Die letzte Abschätzung dieser Art stammt aus dem Jahr 2008, seitdem sei nichts mehr passiert. Ausdrücklich beanstandet der Landesrechnungshof, „dass es der für Inneres zuständigen Senatsverwaltung bislang nicht gelang, hier koordinierend zu Lösungen zu kommen.“ Auch sogenannte Ausführungsvorschriften, mit denen die zuständige Senatsverwaltung die konkrete Umsetzung der Bestimmungen des Katastrophenschutzgesetzes organisiert, seien von Spranger schlicht nicht erlassen worden.

Diesbezüglich beanstandete der Landesrechnungshof ausdrücklich „die Gefahr, dass notwendige Maßnahmen nicht, nicht in der gebotenen Qualität oder zu spät ergriffen werden.“ Sprangers Arbeit werde „der Bedeutung und Dringlichkeit des Themas nicht gerecht“, urteilt der Landesrechnungshof. Ihre Senatsverwaltung habe „die zahlreichen Defizite bei der Katastrophenvorsorge nicht erkannt und konnte nicht steuernd eingreifen.“

All das, was im Landesrechnungshofbericht steht, weist Spranger nun zurück. „Die Behörden haben in kürzester Zeit das nachgeholt, was in über 30 Jahren vernachlässigt wurde“, behauptete die Senatorin auf einer Pressekonferenz. Die vom Strom-Anschlag betroffenen Berliner dürften das überrascht aufnehmen – gemerkt haben sie es nicht.

Wenn Kai Wegner den Bürgern am Mittwoch erklärt, man werde „die Resilienzstruktur Berlins weiter verbessern“, klingt das vor diesem Hintergrund fast wie Hohn. „Weiter verbessern“? Von bisherigen Verbesserungen haben die Berliner in der aktuellen Krisenlage jedenfalls sehr wenig mitbekommen. Im Gegenteil: Berlin hat strukturelle Krisen-Unfähigkeit demonstriert. Und das liegt vor allem an einer Innensenatorin Spranger, deren Ressort ganz offenkundig seit Jahren seine Hausaufgaben nicht vernünftig gemacht hat.

Seit 2021 im Amt, hat die Senatorin an der katastrophalen Lage in Berlin nicht nur nichts maßgeblich verbessert – Spranger ist für sie direkt mitverantwortlich. Der unglückliche CDU-Bürgermeister Wegner mag mit seinen Pannen-Auftritten und seiner Entrücktheit ein sehr leicht greifbares Symbol für dieses Krisenversagen sein. Der Kopf hinter der ganzen Kopflosigkeit ist allerdings auch eine Innensenatorin, die ihren Aufgaben fortwährend nicht gerecht geworden ist.

Was der Senat den Bürgern anbieten konnte, beschränkte sich gerade zu Beginn der Notlage vor allem auf warme Worte – wenn überhaupt. Zwischen einer überforderten Senatorin und einem tennisspielenden Bürgermeister hat Berlin ein bedenkliches Krisenversagen demonstriert.

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81 Kommentare

  • Kakistokratie
    Kakistokratie bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Herrschaft der Schlechtesten

    • In Mordor findet man wohl eher eine gesichert metastasierende Idiokratie. Diese Dystopie kann man an den marodierenden Demonstrationshorden vor und den Insassen der Donnerkuppel tagtäglich wuchern sehen 😉

    • Die rot-grün-versifften Typen in Berlin wollen Herrn Wegner ans Bein pinkeln.
      Schande auf sie.
      Die rot-grün-versifften Neider kriegen doch nur öffentliche Toiletten hin. Das wars dann aber auch.
      Für mich ist Wegner ein großer deutscher Patriot.

  • Wenn man bedenkt, wie Helmut Schmidt als Hamburger Innensenator das Jahrhunderthochwasser koordinierte und meisterte, dann muss man sich schon fragen, welche Anforderungen sollte ein Amtsträger heute mitbringen ?
    Heutzutage scheint es schon an den Mindestanforderungen zu scheitern.

    • Und der hatte bei weitem nicht die technischen Möglichkeiten, die heute zu Verfügung stehen.

    • Helmut war halt ein Mann.
      Wegner ist ein Halodrie, der eine Frau nach der anderen beglückt.

  • Tja – die waren (und sind…) halt „stets bemüht“….

    • Aber erfolglos………..

      • „Stets bemüht“ in einem Arbeitszeugnis bedeutet ein vernichtende Aussage, einer Note 4-6 gleichzusetzen und bedeutet erfolglos.

    • Die tun so, als ob. Posten ergattern, abkassieren, Pension abgreifen. Ohne Arbeit legal reich werden, so geht Dummland.

      • Wie sie da hocken, da oben auf ihrer Kanzel, diese Gestalten. Diese leeren ausdruckslosen Gesichter, als wären sie irgendwelche Herrschaften.
        Erbärmlich.
        Jeder sollte sich überlegen, noch mal eine der üblichen Parteien zu wählen. CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP alles das Gleiche und verursachen seit zig Jahren diese Probleme, wie sie jetzt für jeden unübersehbar sind.

  • Benedikt Lux (Grüne), 2020: „Wir haben d. gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft (…). Ich hoffe sehr, dass sich d. in Zukunft bemerkbar macht.“

    Noch im November 2025 meldete der Landesrechnungshof Berlin ernsthafte Bedenken an, was die Arbeitsfähigkeit der entsprechenden Behörden anging. „Berlin ist organisatorisch und personell nicht gut auf den Krisenfall vorbereitet“, warnte das Gremium in seinem umfassenden Jahresbericht für 2025. So sei die Stadt „im Ernstfall nicht handlungsfähig.“

    q.e.d.

    Sowas kommt von sowas.

  • Wir hatten mal einen SPD-Mann, der sich für das am Boden liegende Berlin buchstäblich aufgeopfert hat und viel zu früh gestorben ist. Sein Name war Ernst Reuter. Kai Wegner wirkt dagegen wie eine Karikatur – leider. Denn Berlin könnte ein fähiges Oberhaupt dringend gebrauchen.

  • Eine skrupellose Loosertruppe, völlig unfähig zu strukturiertem und zielführenden Denken sowie unfähig Empathie für die Bürger zu fühlen.

    • skrupellos auf jeden fall.
      aber nicht unabsichtlich.
      die wussten genau , was sie tun, bzw. nicht tun.
      es war gewollt, zumindest beabsichtigt.

      einfach mal austesten, wie weit man gehen kann, bis der poebel reagiert?
      denn aehnliche situationen wird es zukuenftig sicher oefter geben.

      der buerger hat sich im sinne der politik auf jeden fall bewaehrt.
      im wesentlichwen zuckte er duldasam mit den schultern, strassenaufzuege und umfangreiche demonstrationen fanden nicht statt,
      *politiker sind eben etwas unfaehig* heisst es.
      man weigert sich, die absicht zu erkennen.
      die politiker reiben sich die haende und klatschen ab.
      prima, untertanen, ihr habt genau die politik bekommen, die ihr verdient.

  • Es werden noch Wetten angenommen ob er zurücktritt oder nicht. Und ich wette dass er nicht zurücktritt, wer hält dagegen?

    • Er ist politisch schon ein Zombie. Also untot, bis ihm jemand den Rest gibt.

    • Der tritt nicht zurück. Wenn er mit merz telefoniert hat, tritt er nicht zurück. Spranger schon eher, weil ein Opfer her muss.

  • Ja Moment, er hat doch ein Regenbogen-Outfit angehabt beim Tennis. Damit ist er voll rehabilitiert. Man muss halt Prioritäten setzen !!!

    😉

  • NTV und CDU sehen das ganz anders: „ Berliner CDU: Wegner hat Stromausfall gut gemanagt“.
    Mal schauen wie der Wähler das in 8 Monaten sieht.

  • Es scheint einen Null-Anspruch der Berliner an ihre Regierenden zu geben.

  • 3X0=0! 🙁

  • Dann kann man wohl behaupten: Berlin hat den Blackout nicht wegen der Politiker einen Tag eher bewältigt, sondern trotz der Politiker.
    Es drängt sich der Verdacht auf, dass nicht Kompetenz oder Entscheidungsfreudigkeit für ein politisches Amt ausschlaggebend sind sondern Redekunst und Machtwille.
    Solche Ereignisse zeigen, wer wirklich zu hohen Ämtern befähigt ist (Helmut Schmidt, Mathias Platzeck, mehr fällt mir nicht ein)

  • Die tariflichen Ruhe und Pausenzeiten gelten auch für einen Bürgermeister. Er hatte ja außerdem das Handy auf laut gestellt. Wieso regen sich alle so auf?

    • Das stimmt irgendwie, denn die ganze Politik einschließlich der Bundesregierung lebt im Blackout in Berlin

  • Echten Einsatz werden sie zeigen beim Klammern ans Amt.

    • @Gina F.
      Jetzt erklärt sich der Begriff:“Klammeraffe!“ 🙂

  • ..und wieder arbeiten Sie sich ab und keine Reaktion der Verantwortlichen! Ist das nicht frustrierend, wenn Sie Ihrer Arbeit als Journalisten zwar nachkommen, Ihnen letztlich jedoch nur ein müdes Lächeln von diesen Leuten geschenkt wird anstatt wirkliche Konsequenzen?!

  • Er habe versucht, zu koordinieren… Was denn??
    Hat er wenigstens im Tennis gewonnen?

  • Ein BM, der sich zur Sammlung zum Tennis zurückzieht, anstatt die Schublade Katastrophenschutz aufzumachen den Plan herauszuholen und zu agieren, ist schon desaströs. Ok, den Plan gab es wohl nicht oder?

  • Schöne Bildauswahl👍

    Triumphirat der absoluten und bornierten Skrupellosigkeit einer Politiker Klasse die vor allem am eigenen Wohl “ arbeitet“ !

  • Unsere Politik ist doch augenscheinlich mit Dilettanten besetzt.
    Alles schönreden und so wirklich gar nichts hinbekommen.
    Traurig.

    • Nicht nur Augenscheinlich.
      Das traurige Ander Sache ist, die Versager sind nicht an ihre Pöstchen
      hingelaufen die wurden ins Amt gewählt: Von Uns.

  • Das ist kein Versagen, es ist so gewollt!
    Ich kann dieses Wort Versagen nicht mehr hören!

  • Der unglückliche CDU-Bürgermeister Wegner mag mit seinen Pannen-Auftritten und seiner Entrücktheit ein sehr leicht greifbares Symbol für dieses Krisenversagen sein.

    Einer muß halt den Schwarzen Peter ziehen.
    Sowas wird meist vorher abgesprochen und er wird das gewußt haben, vielleicht auch gewünscht?

    So läßt sich das Verhalten zumindest erklären.

  • Die 3 auf dem Bild, zurücktreten. Sofort!

  • Die Politiker von heute wollen alle nur so viel Verantwortung tragen, wie sie bei Fehlentscheidungen nicht haftbar gemacht werden können!
    Wenn man hervortreten muß und „Macher“-Qualitäten offenbaren muß, wollen die sich alle drücken!

    Aber die Diäten – die sind natürlich zu 100% samt aller Zuschläge und sonstigen Vergünstigungen willkommen!

  • Moin, die Probleme liegen doch nicht allein bei Wegner.
    Man muss sich doch fragen warum nichts mehr funktioniert im besten Deutschland….
    Der größte Feind ist doch wie schon früher Frühling,Sommer,Herbst und Winter.
    Egal was passiert wir haben Probleme.
    Und jeder hat Angst eine Entscheidung zu treffen
    Es könnte ja persönliche Konsequenzen haben…..Und Und..
    Und wo sind die hochbezahlten Manager der Verantwortlichen Firmen.
    Wegner kann kein Stromkabel anschließen oder Schnee schieben.
    Dazu kommen Gesetze, Verordnungen und ideologische Vorurteile
    Wir sind mit diesen Umständen nicht mehr in der Lage zu handeln.
    Dazu kommt das der Bürger mit dem Land abgeschlossen hat und ein mittlerweile riesiger Anteil von Zugewanderten mit dem Land nichts am Hut hat. Nur Vorteile ziehen.
    So kann nichts mehr werden. Punkt. So sehe ich das.

    • Nee, andersherum. Es gibt eben keine persönlichen Konsequenzen mehr.
      Politiker in diesem Land können machen was sie wollen: Steuergeld veruntreuen, maßlos verschwenden, täglich ihren Amtseid brechen, das Volk anlügen, verhöhnen, verspotten, sich die Taschen vollmachen, etc.

      Es hat für sie keine Konsequenzen, sie werden trotzdem von vielen dummen Wählern wiedergewählt. Jeder halbwegs vernünftige Mensch hat dafür kein Verständnis mehr. Deshalb funktioniert nichts mehr.

  • In China wäre das in 12 Stunden repariert, ansonsten könnte der betreffende Bürgermeister seinen Hut nehmen

    • Aber wollen sie wirklich chinesische Verhältnisse?

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