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Julian Schmidt

Junger AfD-Abgeordneter in Gießen angegriffen: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

Am Samstagmorgen wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Julian Schmidt von Vermummten attackiert und verletzt. Die Polizei nahm einen der mutmaßlichen Täter fest.

IMAGO/dts Nachrichtenagentur

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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Julian Schmidt wurde im Vorfeld des Gründungskongresses für einen AfD-Jugendverband von vermummten Unbekannten angegriffen. Die Prügelattacke fand am Samstagmorgen um 8:30 Uhr in Heuchelheim statt, wie die Polizei Mittelhessen gegenüber Apollo News bestätigte. Die Gemeinde Heuchelheim schließt sich unmittelbar westlich an Gießen an.

Laut der Jungen Freiheit hatte der 35-jährige Schmidt sein Auto in der Nähe der Hessenhalle, des Veranstaltungsortes, geparkt. Dabei sei er erkannt worden. Rund 20 mutmaßliche Linksextremisten hätten ihn und seine Begleitung dann angegriffen. Bei der Attacke erlitt der hessische AfD-Politiker Schrammen und Rötungen im Gesicht durch Schläge und Tritte. Polizeikräfte vor Ort schritten jedoch ein, bevor Schlimmeres passieren konnte.

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, teilte die Polizei Mittelhessen gegenüber Apollo News mit. Welche Schutzmaßnahmen genau seitens der Sicherheitsbehörden ergriffen wurden, gibt die Polizei nicht bekannt. Die meisten Teilnehmer des Kongresses, die später anreisten, wurden mit Bussen zum Veranstaltungsort gebracht, der inzwischen sehr weiträumig abgesperrt ist.

In einem Video ist der Angriff nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören, wie die Vermummten unter anderem „Alerta, alerta antifascista!“ und „Verpisst euch!“ rufen. Nicht nur Teilnehmer der Veranstaltung, auch Polizisten und Journalisten von Tichys Einblick wurden von Gegendemonstranten attackiert, wie weitere Videos zeigen (Apollo News berichtete).

Zehntausende wollen in der mittelhessischen Stadt Gießen gegen die geplante Neugründung der AfD-Jugendorganisation demonstrieren. Durchgeführt werden die Aktionen von verschiedenen Organisationen und Bündnissen, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund, Die Linke, Attac, die Jusos, die Grüne Jugend sowie Omas gegen Rechts. Das „Bündnis Widersetzen“ gibt an, dass alle Zufahrtswege zum Veranstaltungsort der AfD-Jugend, der Gießener Messe, blockiert seien.

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Die neue Jugendorganisation soll „Generation Deutschland“ heißen. Sie soll die Nachfolge der im Frühjahr aufgelösten Jungen Alternative antreten, die nach der Trennung von der AfD ihre Arbeit eingestellt hatte. Für das Gründungstreffen in der Hessenhalle wurden rund 1.200 Teilnehmer erwartet.

AfD-Chefin Alice Weidel wünschte Schmidt in ihrer Rede auf dem Gründungskongress gute Besserung. Auch Tino Chrupalla ist bei der Veranstaltung und beschrieb die Situation im Umfeld der Halle als „bürgerkriegsähnliche Zustände“. Der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland richtete sich per Videobotschaft an die Jung-AfDler: „Seien Sie von mir aus auch radikal, aber nicht extrem.“

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82 Kommentare

  • Geliefert wie bestellt!
    Das kommt davon, wenn man 551 Fragen stellt — und dann ausschließlich zum Machterlangung und zur Schonung des »sensiblen Lars« auf deren Beantwortung verzichtet, sogar weiter finanziert, teilweise die Budgets der Radikalen noch mit Steuergeld aufstockt!

    262
    • Man konnte nur bundesweit 25000-30000 Teilnehmer, trotz Gewerkschaften und massiver medialer ÖRR Berichterstattung mobilisieren. Schwaches Ergebnis der Linken, bei fast 84 Millionen Einwohnern in der BRD.
      https://www.ffh.de/nachrichten/top-meldungen/452270-demos-gegen-neugruendung-der-afd-jugendorganisation-in-giessen.html

      • Wenn die Offiziellen mit Zahlen von 25000-30000 kommen, waren es maximal 20.000

        • Zieht man die Bezahlten ab, bleiben da höchstens ein paar hundert Ideologieverblödeter.

          67
      • Warten Sie mal ab.
        Das wird noch 5x nach unten korrigiert.

        • Hoffentlich ist genug Platz in Stuttgart Stammheim für die Terroristen der 5. Generation…

          79
        • Im betreuten Fernsehen (ÖRR) werden es morgen bestimmt 100000 gewesen sein.

          54
    • Täuschen sie sich mal nicht: Mit Sicherheit erhält ein Teil der dort aufgelisteten NGOs auch von der Union abgenicktes Steuergeld.

  • Jeder, der sich Demokrat nennt, verachtet diese Gewalt. Dafür muss man nicht mal AfD-Wähler sein. Antifa, Omas gegen Rechts und Co sind keine Demokraten, sie sind auch keine Antifaschisten. Sie sind eine Schande.

    230
    • … um es auf den Punkt zu bringen:
      es sind Faschisten und deren Schlägertruppen !!!

      176
      • Das sind steuerfinanzierte NGO-Schlägertrupps. Merz hätte diese Gefahr am Tag 1 seiner erschlichenen Kanzlerschaft stoppen können.

      • Faschisten und Schlägertruppen mit unzähligen kostenlosen Bussen nach Gießen gekarrt um „mit aller Kraft“ gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation zu protestieren! Dass dieser Protest friedlich stattfinden soll und Gewalt kein Mittel des Protests ist, davon keine Silbe im Aufruf an ihre Mitglieder und Anhänger nach Gießen zu kommen: https://mittleres-ruhrgebiet.verdi.de/ueber-uns/++co++1b98e102-c5fb-11f0-b17b-b38dc2ebbceb

      • „es sind Faschisten und deren Schlägertruppen“ – ja, genau wie 1933 haben wir jetzt wieder eine vom Staat subventionierte SA. Die nennt sich aber jetzt wegen der bösen Vegangenheit nicht SA sondern ANTIFA.

    • Laut Wikipedia abgeleitet von „fasces“, Bündel. Wer verbündet sich eigentlich gegen wen?

      • Die „fasces“ waren die Macht-Insignien der römischen Magistraten zur Zeit der Römischen Republik (bis so ca. 42 v.Chr.) und wurden von den Liktoren getragen, genau waren das Äxte in einem „Rutenbündel“.
        Die Liktoren waren die executiv Gewalt im Alten Rom, dieses standen nur den 2 Prätoren (je 6 Liktoren) und 2 Konsulen (je 12 Liktoren) zu.
        Die Liktoren waren die Executive und un Inhaber der einzigen Gewalt, die gegen Bürger verfassungsgemäß ausgeübt werden konnte. Sie waren den MAgistraten mit Imperium weisungsgebunden, die Magistraten waren nur an die Verfassung gebunden, mußten jedoch sich nach Ablauf der Amtszeit auch den Anklagen von Bürgern stellen.

    • Alt SEDler.

  • Schrankspalter Rockmüller:
    „Lasst uns tun, was getan werden muss.“

    • Beim EK2 Lehrgang hätten wir Freude gehabt, mit diesen „linken Lappen“.

      • Einer von denen (lila Schal, graue Jacke) ist trainiert und geht kontrolliert vor.
        Dennoch: 20 gegen 4 ist eine miese Quote für eine Schlägerei. Wäre der gestürzte Abgeordnete nicht von seinem Kumpel rausgehauen worden, hätte es übel ausgehen können.

  • Das Attentat fand um 8:30 Uhr statt und ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Der dürfte mittlerweile wieder auf freiem Fuss sein und die Tatermittlung im Sand verlaufen.

  • Ich hoffe, Otto Normalverbraucher hat heute genau hingeschaut. Ist das die Demokratie die er will und gutheißt?

  • Das solche Zustände in diesem unserem Land zugelassen werden irritiert gewaltig und ist nicht unbedingt vertrauensbildend. Alle Gewalt geht vom Staate aus, so Thomas Hobbs, Gießen irritiert, und wirkt sicher nicht förderlich auf das Sicherheitsempfinden des Bürgers.

  • Und was ist mit den Schlägern, die auf die Reporter von Tichys Einblick losgingen…
    Auf deren veröffentlichte Aufnahme sieht man ja ganz klar wer draufschlägt.

  • Das war doch bestimmt nur Satire von den „Angreifenden“, oder? Und „Satiere darf alles“ :-/
    Geradezu zum Totlachen… 🙁

  • Es drängt sich der fatale Eindruck auf, dass politische Vorgaben die Arbeit unserer Sicherheitsbehörden massiv behindern. Während bürgerliche Demonstranten oft die volle Härte des Gesetzes spüren, wirkte die Strategie gegenüber dem gewaltbereiten Gegenprotest in Gießen wie eine Kapitulation.
    Die Fakten, die jeder prüfen kann:
    1. Angekündigte Gewalt: Im Vorfeld wurde auf linken Plattformen offen mobilisiert, „Gießen brennen“ zu lassen. Diese Bedrohungslage war bekannt.
    (Hier Link einfügen, z.B. zu dem YouTube-Video oder Screenshots der Aufrufe)
    2. Keine Durchsetzung des Vermummungsverbots: Dutzende Straftäter konnten vermummt agieren, Steine und Flaschen werfen und Brandstiftungen begehen. Dass die Polizei hier – ob aus Taktik oder Anweisung – nicht konsequent zugriff und Personalien feststellte, kommt faktisch einer Strafvereitelung gleich. Die Täter konnten unerkannt in der Menge untertauchen.

    • 3. Behinderung der Presse: Freie Berichterstatter, die diese Missstände dokumentieren wollten, wurden unter Verweis auf die „Vertraulichkeit des Wortes“ (§ 201 StGB) behindert. Das schützt im Ergebnis nicht das Recht, sondern die Täter vor Identifizierung.
      Wenn Opfer eines gewalttätigen Mobs, der sich explizit gegen die Versammlungsfreiheit richtet, am Ende ohne Schutz dastehen, haben wir ein massives Demokratieproblem.
      Wer solche Zustände politisch verantwortet und zulässt, dass das Gewaltmonopol des Staates derart ausgehöhlt wird, verspielt das Vertrauen der Bürger. Das ist kein „Kampf gegen Rechts“, das ist ein Bankrott des Rechtsstaats.

  • Der Schläger bekommt ganz bestimmt ins Gewissen geredet, ganz bestimmt! 👆🏻

  • Es müsste der Verfassungsschutz doch herausfinden können, wer die Krawalle so grandios generalstabsmäßig organisiert hat. Die unverhältnismäßige und Blockierung einer politischen Veranstaltung mittels Gewalt ist nämlich eine Straftat. Man darf gespannt sein.

  • Es waren auch vor 90J LINKE!

    • SAntifa, und Merz sieht noch immer keine Probleme.

      • Genau so muss es kommen Antifa verbieten…. für immer und ewig!

  • Ich frage mich, ob irgendeine der vielfältigen linksradikalen Straftaten in Gießen Eingang in die Kriminalstatistik finden (Stichwort: PKL).

  • Die AfD trotzt den Störern,hält unbeirrt ihren Parteitag ab und gründet die neue Partei.👍👍👍
    Hat sich alles nicht gelohnt für das linke Spektrum.

    • Doch,schließlich wurden sie ja vom Wahrheitsministerium bezahlt , nebenbei gab es noch einen Gratis Ausflug.

    • Gründen nur einen neuen Partei Jugendverband… Die heißen jetzt nur nicht mehr Junge Alternative (JA). Wurde auch Zeit JA Produkte habe ich sonst immer im Supermarkt gekauft und das war schon von Anfang an eine Verwechslung… Und vor allem kostenlose Werbung für die JA Produkte….🙂

  • Wer will kann dieses WE sehr deutlich sehen: die Gewalt, der Terror kommt von Links.

    101
  • na endlich mal eine richtige Reaktion

  • Die Gewerkschaften sind mit Schuld an dem wirtschaftlichen Desaster.

  • Und immer schön vermummt, die kleinen Antifa Kämpfer. Das ist der Mut Gesicht zu zeigen, achja alleine sind die Kämpfer so mutig wie ein 2 jähriges Mädchen.

    103
    • Naja woher soll auch die Power kommen die sind alle Veganer da fehlen die tierischen Proteine für die Mukies..
      Und dann müssen die ständig Kiffen weil das Zeug bei denen gar nicht mehr wirkt…😆 Gewöhnungseffekt…

  • Wer sich mit diesen kampferprobten Schlägertrupps gemein macht, hat das demokratische Spektrum verlassen und nimmt in Kauf, daß früher oder später der erste Andersdenkende auf unseren Straßen ermordet wird. Wenn man sich die Berichte rund um Gießen betrachtet, wird doch sehr deutlich aus welcher Ecke Hass, Hetze und Gewalt kommen.

  • Mir reichts !
    Das nächste mal engagieren wir die Engel der Hölle als Bodygards.

    „Die Hells Angels haben keine einheitliche politische Einstellung; sie vertreten eine stark individualistische Haltung, die auf den Werten Freiheit und Respekt basiert und sich auf das Motorradfahren konzentriert, während sie von verschiedenen staatlichen Stellen als kriminelle Vereinigung eingestuft werden. Einzelne Mitglieder haben jedoch Verbindungen zu extremistischen Gruppen wie der rechtsextremen Szene in Deutschland.“

  • Festgenommen? Will man ihn sicher zum Spalter-Walter zur Ehrung bringen? Er hat schließlich nur getan, was getan werden muss.

  • Für mich das einfach ein Terroristentreffen,da ist die Neugründung der AfD Jugend nebensächlich.

  • Donald Trump hat Recht. Antifa ist eine Terrororganisation

    • Musk hatte auch Recht, nur die AfD kann Deutschland momentan noch retten.

  • Diese Antifa und assoziierten Linksextremen müssen verboten werden, das ist völlig klar.

  • Der DGB is adabei. Was ist denn blos mit Verdi und der GEW? Verpennt? Aufauf, Spieß voran, drauf und dran, setzt aufs Bundesdach den Roten Hahn.

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