Bosch und Co.
Betriebsräte großer Autozulieferer warnen vor Verbrenner-Verbot
Die Betriebsräte der drei Zulieferer Bosch, ZF und Mahle haben sich deutlich für eine Aufweichung des Verbrenner-Verbots ausgesprochen. Ohne eine solche Anpassung auf EU-Ebene könnten noch mehr Stellen in der heimischen Automobilindustrie wegfallen.
Bosch, ZF, Mahle – die Betriebsräte dieser drei großen Automobilzulieferer wenden sich gegen das Verbrenner-Aus, das die EU-Kommission ab 2035 durchsetzen möchte. Denn die negativen Auswirkungen, die die strengen EU-Klimaregeln für die deutsche Automobilindustrie mit sich bringen, sind verheerend. Besonders die sich stetig verschärfenden Flottengrenzwerte, die letztlich auf ein vollständiges Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 zulaufen, erweisen sich als problematisch. Weitreichende Gewinn- und Umsatzeinbrüche bei den Autobauern sind die Folge.
Dies hat auch gravierende Konsequenzen für die deutschen Autozulieferer, die stark von der wirtschaftlichen Lage der heimischen Hersteller abhängig sind. Sinkende Absatzzahlen führen dazu, dass die Autobauer weniger Aufträge vergeben. Dadurch geraten auch die Zulieferer zunehmend unter wirtschaftlichen Druck und stehen teilweise sogar vor existenziellen Herausforderungen.
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Wie stark der EU-Klimakurs und seine Folgen die deutsche Zuliefererindustrie aus dem Gleichgewicht bringen, wurde zuletzt deutlich: Die Zahl der Insolvenzen in der Branche ist hoch, zudem häufen sich Stellenstreichungen (mehr dazu hier). Vor diesem Hintergrund hat sich, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, nun ein Zusammenschluss der Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der Autozulieferer Bosch, ZF und Mahle gebildet, der sich mit einer eindringlichen Warnung an die deutsche Politik wendet.
Das Bündnis fordert einen Kurswechsel beim geplanten Verbrenner-Aus ab 2035 und drängt die Bundesregierung, diese Position geschlossen gegenüber EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu vertreten. „Wir stellen die CO2-Neutralität nicht infrage, aber wir brauchen mehr Zeit, um diesen Wandel hinzubekommen“, betont Frank Sell, oberster Arbeitnehmervertreter bei Bosch. Nach Vorstellung der Betriebsräte könnte ein entschleunigter Übergang zur Elektromobilität die Branche stabilisieren und die Unternehmen entlasten.
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Das Gremium warnt deutlich: Sollte Brüssel starr am Verbrenner-Verbot festhalten, werde sich die ohnehin angespannte Lage der europäischen – und insbesondere der deutschen – Autoindustrie weiter verschlechtern. Vor allem der Arbeitsplatzabbau könnte weiter ausgeweitet werden. „Wenn wir wirklich nur auf rein batterieelektrische Fahrzeuge setzen, bedeutet das einen weiteren massiven Stellenabbau in Deutschland. Zusätzlich zu all den Sparprogrammen, die jetzt schon auf dem Tisch liegen. Und an jedem Industriearbeitsplatz hängen noch mindestens zwei bis drei weitere Arbeitsplätze dran“, sagt Boris Schwürz, Gesamtbetriebsratsvorsitzender von Mahle.
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Volkswagen plant tiefgreifende Umstrukturierungen am Elektrowerk in Zwickau – unter anderem infolge der stockenden Nachfrage nach Elektroautos. Nun könnten bis zu 7.500 Arbeitsplätze vor dem Aus stehen.Bereits jetzt ist das Ausmaß der Stellenkürzungen, das allein bei den drei großen Zulieferern umgesetzt werden soll, enorm. Bosch hatte zuletzt angekündigt, zusätzlich zu den bereits im Jahr 2024 gestrichenen 9.000 Stellen weitere 13.000 Jobs abzubauen (Apollo News berichtete). Dieser Abbau ist Teil eines Sparprogramms, mit dem Bosch bis 2030 jährlich rund 2,5 Milliarden Euro einsparen will. Besonders betroffen von dem Sparkurs ist die Mobility-Sparte, die Geschäftsbereiche Power Solutions und Electrified Motion sowie Produktion, Verwaltung und Vertrieb. Da bei Bosch noch bis 2027 die Beschäftigungssicherung gilt, kann der Stellenabbau in Deutschland vorerst nur über freiwillige Regelungen wie Abfindungen oder Vorruhestand erfolgen. Danach stehen dem Unternehmen jedoch alle Wege für betriebsbedingte Kündigungen offen.
ZF Friedrichshafen plant, bis Ende 2028 bis zu 14.000 der insgesamt 54.000 Stellen in Deutschland abzubauen. Dieser umfassende Stellenabbau betrifft Produktion, Verwaltung und Entwicklungsbereiche und soll durch Altersteilzeit- und Abfindungsprogramme sozialverträglich gestaltet werden.
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Mahle plant derzeit einen Stellenabbau von etwa 1.000 Arbeitsplätzen weltweit, wobei ein großer Teil davon in Deutschland am Standort Stuttgart in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung entfällt. Bereits im Juli 2025 wurden rund 600 Stellen in Deutschland gestrichen. Auch bei den Sachkosten möchte das Unternehmen einsparen. Durch diese Maßnahmen will der Zulieferer die Kosten jährlich um rund 150 Millionen Euro reduzieren (Apollo News berichtete).
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„Wir stellen die CO2-Neutralität nicht infrage, aber wir brauchen mehr Zeit, um diesen Wandel hinzubekommen“, betont Frank Sell, oberster Arbeitnehmervertreter bei Bosch.
„Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.“
Bertolt Brecht
am e-mobil werden wir langfristig nicht vorbeikommen, wenn die EU es vorschreibt.
ungarn setzt voll auf e-mobilitaet.
liegt es daran, dass die ungarn generell vieles mit offenen armen annehmen, was mit digitalitaet und moderner technik zu tun hat?
**Besonders hervorzuheben ist, dass der Anteil der Mild-Hybride (MHEV) deutlich von 31 auf 36 Prozent gestiegen ist, während der Anteil der reinen Benziner von 30 auf 24 Prozent gesunken ist. Der Anteil der reinen Diesel-Fahrzeuge verharrte bei 12 Prozent. Die Hybrid-Elektrofahrzeuge (HEV) halten ihren stabilen Anteil von 15 Prozent, ebenso wie die Plug-in-Hybride (PHEV) mit 5 Prozent. Der Anteil der Reinelektrischen Fahrzeuge (BEV) konnte von 7 auf 8 Prozent zulegen. Insgesamt sind laut Unternehmensangaben bereits über 82.000 elektrifizierte Fahrzeuge in Ungarn zugelassen.**
elektrobusse, elektro-lkw (aldi) gibts auch im land.
https://ungarnheute.hu/news/ungarn-wird-teil-von-europas-groesstem-megawatt-ladenetz-fuer-elektro-lkw-58423/
BYD baut in Ungarn seine erste große europäische Fabrik. Man hat sich aktiv GEGEN das ex-Ford Werk in Saarlouis entschieden.
Eine vollständige E-Mobilität ist aus Gründen der Umweltschäden, sowie fehlender Ressourcen und Energie nicht darstellbar. E-Roller sind ineffizient, zumindest in der EU
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Erste Vorschläge zum Verbrennerverbot in der EU:
Juli 2021: EU-Kommission legt im „Fit for 55“-Paket erstmals den Plan vor, ab 2035 nur noch CO₂-neutrale Neuwagen zuzulassen → faktisches Verbrennerverbot.
November 2025-Betriebsräten fällt auf,Verbrennerverbot ist Nicht so toll.
4 Jahre+4 Monate später.
Ihr seid die Besten!
Nein,war schon vor ca. 15 Jahren klar!Denn da hat man schon beschlossen immer strengere Grenzwerte inklusive Strafen einzuführen.Und es war auch klar das man die Gr. irgendwann nicht mehr einhalten kann.
Geliefert wie Bestellt
es wird auch ohne verbrennerverbot uebel enden !
smartcitiy-aenhnliche verbote ueberziehen europa, nahezu unerfuellbare EU-normen schraenken das autofahren ein.
macht euch vertraut mit dem, was schon in ein paar wochen auf uns zukommt:
https://exxpress.at/politik/umweltpass-fuer-autos-diese-neuen-eu-regeln-kommen-jetzt-auf-uns-zu/
Welches Parteibuch und welcher ihr nahestehenden Vorfeldorganisation (Gewerkschaft) gehören die Betriebsräte wohl an ?
Dazu kommt dass der VDA in Person von Hildegard Müller( CDU ) ja wohl die Meinung vertritt oder in die Welt setzt dass das Verbrenner-Verbot kein Problem für Deutsche Arbeitsplätze ist . Ganz im gegen Satz zur AFD die Arbeitsplätze in der Branche kosten wird . Wie die gute auf den Zusammenhang gekommen ist mag selbst ich mir nicht ausdenken können .
Böse Menschen könnten sagen dass die Politik kritische Stimmen und Vertretungen im Vorfeld schon Mundtot gemacht haben indem diese Positionen mit dem entsprechend unqualifizierten und Inkompetenten aber loyalen Personen besetzt wurden .
Auch die Gewerkschaften haben den Untergang Deutschlands mit zu verantworten!
Dann würde es auch keine Betriebsräte mehr geben! Wählt echte Vertreter!
Die Einsicht kommt reichlich spät.
Bleiben jetzt im Ländle die Gewerbesteuern aus?
wer hätt‘ au des denkt…..
Es geht den Betriebsräten nur darum, ihre eigene Haut zu retten. Denen sind die Arbeiter und Angestellten doch vollkommen egal.
Genauso wie den Gewerkschaften.
Diese unterstützen seit vielen Jahren die links-grüne Deindustriealisierung und damit den Ruin Deutschlands.
Rastatt erwartet in 2026 nur noch eine Millionen € Gewerbesteuer. 2024 waren es noch 100 Millionen! Tja, go woke…
das fällt denen ja rechtzeitig ein
Allerdings. Man fragt sich wieso erst jetzt?
Weil in Deutschland die Justiz bis über die Ohren da mit drin Steckt!
Und alle Beteiligten profitieren, nur der Steuerzahler nicht!
Lieber wieder langlebige leichte Autos bauen, die etwas unsauberer verbrennen und Elektroautos nur für Vielfahrer.
Durch die verkürzten Lebenszyklen der modernen Autos gegenüber den besten jemals gebauten Autos von ~ 1990-2009 gibt es kaum Vorteile für die Umwelt. Nur höhere Kosten und viel Ärger für die Halter.
Man sollte besser alte Autos als Grundlage nehmen und die mit heutigen Erkenntnissen besser bauen statt das Rad immer wieder neu zu erfinden, es teurer (und nach schlecht durchdachten EU-Vorgaben) zu entwickeln um es dann zu einem Schrotthaufen kaputt zu sparen.
Mein aktuelles Auto ist von 2010 und hat keinen Rost. Die anderen vorher waren ähnlich alt und jeweils alle verrostet.
Die Autos waren damals nicht besser und hielten auch nicht länger. Und warum sollten Vielfahrer ein E-Auto kaufen? Für die paar Karren müssen zehntausende Kilometer dicke Stromleitungen gezogen werden. Von den dafür erforderlichen Kraftwerken ganz zu schweigen.
In der Tat. Wenn man sich einmal die konstruktiven Errungenschaften der letzten Jahre ansieht, wie bspw. im Motoröl laufende Zahnriemen, auf der Motorrückseite am Getriebe liegende und somit schlecht erreichbare Steuerketten oder das heiße V derzeitiger V8-Motoren (wo vier extrem heiße Bauteile (2 Turbos und 2 Kats) dicht an dicht gedrängt zwischen den Zylinderbänken direkt unter der Haube gepackt sind) ist die Frage ob die Konstrukteure nicht den Verstand verloren haben naheliegend.
Viele alte Autos haben diese Probleme nicht, weil sie nicht so vermurkste Technik haben.
Die Welt des Automobils,war so lange in Ordnung,wo Kats noch freiwillig waren.
Danach begann die Bevormundung der Verbraucher,Aufgrund von Ideologie!
Zudem wurden Materialen“effektiver“,um die Nachfrage anzukurbeln.
Es wurde so „effektiv“,das Dir Dein Getriebe bei 100.000 km,um die Ohren flog!
Das war damals,in den 90ern schon Betrug+Erpressung. Punkt.
Mein 190er von 87`,läuft noch immer-nach 38 Jahren!
Wo ist Ihr Tesla,Bj. 2015? WO?
In Indien-auf dem Meeresgrund…….
@Schwarz auf Weiß: Tesla? Ich? Nee, niemals. Ich fahr einen 25 Jahre alten E39.
Schade, dass der Betriebsrat von Schaeffler hier keine Meinung zu hat.
Das fällt ihnen ja früh ein, zeigt aber was für Leuchten da in den Betriebsräten und Gewerkschaften sitzen.
Zecken sind das !
Das Kleinhirn einer Zecke erkennt den letzten Tropfen Blut wenn er zur Neige geht.
ist es nicht eh schon zu spaet ?
die grossen hersteller alle desolatem zustand.
die zulieferbetriebe im benachbarten ausland auch fast alle insolvent.
dazu die megakonkurrenz aus china?
dallein die zeitlichen verluste in forschung und technik durch das herumhhampeln der letzten jahre lassen sich doch kaum wieder aufholen?
und, was man nicht vergessen sollte :
die relevanz der individualmobilitaet koennte gefaehrdet sein:
….Ebenfalls im Frühjahr sprach man beim Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie über das Freiwerden von Ressourcen im Automobil- und Automobilzulieferbereich und stellte das Motto “Autos zu Rüstung” in den Raum (Report24 berichtete). VW dementiert…..
https://report24.news/medienbericht-wird-2026-der-spannungsfall-ausgerufen/
Alle die jetzt rumheulen waren damals bei Habeck ganz tief hinten drin.
Da sind die heute noch. Die wollen das Verbrennerverbot nicht kippen, die wollen einfach nur mehr Subventionen.
Wer auf Habeck reingefallen ist, ist entweder durch und durch korrupt gewesen oder völlig verblödet! Denn wer sich von einem Kinderbuch Schreiber marktwirtschaftliches Wissen erhofft hat, der leidet an Einfalt!
Lieber spät aufgewacht als gar nicht.
Dadurch, dass spätestens am 1. Mai 2016 anlässlich den Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit allen voran von Roman Zitzelsberger als dem damaligen Leiter des baden-württembergischen Bezirks der IG Metall ausdrücklich eine „Schubumkehr“ (SWP v. 2.5.2016) gefordert worden ist, liegen die Gründe für die fortwährende Vernichtung der Substanz von Industriebetrieben sehr viel tiefer. Fraglich bleibt angesichts dessen, weshalb auch bald ein Jahrzehnt später auf ein Denken, das die gesellschaftlichen Verhältnisse am tiefsten erfasst und das insofern als das aktuellste und zukunftsreichste bezeichnet werden kann, vonseiten insbesondere gewerkschaftlich organisierter Betriebsräte noch immer nichts gegeben wird. Das ist umso erstaunlicher, weil gemäß § 87 des Betriebsverfassungsgesetzes es jederzeit ermöglicht ist, Sachverständige zu konsultieren.
Übrigens: Ist ein Sachverständiger seriös, wird von ihm ein Betriebsrat dazu angehalten, auf das „Prinzip der kleinsten Wirkung“ (Planck, 1915) zu vertrauen. Bereits eine Übereinkunft mit dem Arbeitgeber im jeweiligen Unternehmen darüber, die Produktion darauf aufzubauen, reicht vollkommen aus. Es bedarf also nicht eines sogenannten Auto-Gipfels im Kanzleramt. Sollte angesichts dessen sogar die Europäische Kommission kein Einsehen haben, würden gesellschaftlich die Verhältnisse ohnehin unerbittlich zurückschlagen. Am 20. Dezember 2024 verwies zuletzt noch Daniela Cavallo als die Vorsitzende des VW-Betriebsrates auf den von ihr so bezeichneten Bumerang-Effekt. Dessen sollten sich auch die Betriebsräte etwa bei Bosch, ZF oder Mahle bewusst sein. Stellt nunmehr am 10. Dezember 2025 der zuständige Industriekommissar die Maßnahmen vor, wäre schon aus Gründen der Selbsterhaltung der Europäischen Union geboten, sich daran zu erinnern, anstatt weiterhin die Selbstzerstörung zu bevorzugen.
„Das Bündnis fordert einen Kurswechsel … und drängt die Bundesregierung, diese Position geschlossen gegenüber EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu vertreten.“ Ich sehe bereits zwei Fehler in dem Ansatz: Die Bundesregierung und VdL.
War das nicht auch ein Plan von Merz ?
Er ist halt ein geborener Befehlsempfänger.
„Uschi, so geht das aber nicht!“
„Friedrich, trink deinen Tee!“
Trink deinen GRÜNEN Tee!
@Wortleser: Vermutlich wird Merz sogar vor VdL aus dem Amt fliegen. Er kuscht vor den falschen Leuten und beleidigt die eigenen Unterstützer.
Es kann nicht sein, dass die EU und ihre Politik ein Land in den Ruin treiben und wir hier in Deutschland dazu noch brav Männchen machen.
Und es bezahlen. Am Ende ist es aber primär die Kommission, angeführt von VdL. Die wiederum kann jederzeit intern von der CDU abgesägt werden. Man will nur nicht.
Stimmt… und für den „gravierenden Einfluss“ den wir auf EU Ebene haben, zahlen wir auch noch den Löwenanteil in den EU Topf! Wir machen SEHR brav Männchen!!!
die EU kann und darf alles !
denn die EU ist nicht irgendein anonymes konstrukt.
sie besteht aus rat und kommission, EP, also den von uns gewaehlten regierungen , ministern. parlamentariern
wir haben ihnen die rechtfertigung dafuer gegeben, die geschaefte an unserer stelle fuer uns zu fuehren.
das tun sie halt.
aufgrund der tatsache, dass sie lediglich ihrem gewissen unterworfen sind, tun sie es so, wie SIE es fuer richtig halten.
sie haben einen freibrief bekommen, den sie nutzen.
solange sie sich einig sind, und selbst ohne einigung ! , koennen sie mit uns machen, was sie wollen:
**Die EU-Kommission und Dänemark drängen mit aller Macht auf drastische Tabakverbote – trotz massiven Widerstands der Mitgliedstaaten. **
https://exxpress.at/politik/bruessel-prescht-vor-tabak-verbot-trotz-widerstand-der-eu-staaten/
Jahrelang sauber mitgemacht und immer schön die Klappe gehalten.
Jetzt geht’s den Bach runter und plötzlich wachen die auf.
Ich wünsche einen schönen guten Morgen.
Ach, jetzt erst? Guten Morgen! Das kann man nicht ernst nehmen!
Das Titelbild wirkt auf mich, wie das Bild einer Familie, die dem dementen Opa zum tausendsten Male erklärt, daß er nun wirklich kein Auto mehr fahren darf, nachdem er schon wieder dabei erwischt worden ist.
Ach – Bosch kommt jetzt auch auf den Trichter, daß das mit dem Verbrennerverbot erhebliche Umsatzeinbuße bedeutet? Bosch, die so sehr die Elektromobilität befürwortete? „Umweltfreundlich unterwegs“, wie es auf der Bosch-Homepage heißt? Oder sind keine Subventionen mehr zu erwarten?…
DAMALS den Mund aufmachen hätte Geschäfte retten können.
„Elite.“
Dann sollen sie mal endlich vor dem Kanzleramt demonstrieren. Samt Gewerkschaften, die sich in Gießen tummeln, was völlig unwichtig ist. Das sollte denen klar gemacht werden. Es geht um Arbeitsplätze. Kommt in die Hufen Leute.
Nix da. Das ziehen wir jetzt bis zum bitteren Ende durch.
Es gab schon lange genug hü und hott.
Das wird jetzt alles transformiert und digitalisiert. Nur die Faxgeräte in den Ämtern bleiben.
Wer sich so von der EU auf der Nase rumtanzen lässt hat es nicht anders verdient.
Verstehe ich nicht. Die haben das doch beklatscht
Guten Morgen Herren Betriebsräte? Alka Seltzer gefällig?
Interessant…..
Jetzt auf einmal Panik….
Alle haben doch freiwillig und ohne nachzuhaken mit Hurrarufen mitgemacht
Und voran Verdi und DGB, die ihre Mitglieder dafür opfern.
Und dann so etwas…
Wir stellen die CO2-Neutralität nicht infrage
Und Thüss….
Kommt aus euer Aller Bier,etwa immer noch CO2 ?
Ihr Ketzer!
Leistet sofort Ablaßhandel!