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Innerhalb der vergangenen Jahre hat sich die Methode „Debanking“ zum schärfsten Schwert im „Kampf gegen rechts“ entwickelt: Fast unbemerkt und ohne offensichtlichen staatlichen Eingriff werden Regierungskritiker gelähmt.

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Querdenken-Gründer Michael Ballweg wurde unter fadenscheinigen Vorwänden vor Gericht gestellt und in Untersuchungshaft gesteckt, der Gründer der Identitären Bewegung, Martin Sellner, mit einem Einreiseverbot nach Deutschland belegt. Der AfD drohen Parteiverbot und Wahlausschluss. Die Verfolgung oppositionelle Politiker und Aktivisten mit einer solchen Brachialität ist ein Novum.

Alle erwähnten Akteure verbindet dabei auch noch eine Sache: Sie sind Opfer von „Debanking“ geworden – dem eigentlich schärfsten Schwert des „Kampfs gegen rechts“, das in der Öffentlichkeit jedoch kaum Beachtung findet. „Debanking“ bezeichnet dabei die Kündigung von Bankkonten, teils in systematischer Weise – in den vergangenen Jahren ist das bereits für viele Aktivisten und rechte Journalisten zum Alltag geworden. Konten werden ohne Angabe von Gründen gekündigt – in vielen Fällen pilgern die Betroffenen dann von Bank zu Bank. Egal ob Privatkonto, Spendenkonto oder Geschäftskonto – Betroffene werden oftmals vollständig vom modernen Bankgeschäft ausgeschlossen.

Anders als bei anderen Maßnahmen ist das „Debanking“ dezent, aber äußerst wirksam: Man wird nicht verhaftet und eingesperrt, man wird nicht öffentlichkeitswirksam an der Grenze an der Einreise behindert – stattdessen wird einem völlig legal das Konto gekündigt. Dennoch ist man fast vollständig vom Geldverkehr ausgeschlossen – ein Unternehmen zu führen ist praktisch unmöglich; Gehälter oder Honorare zu erhalten, wird zur Herausforderung; das Privatleben leidet ebenfalls. Kurzum: Unter solchen Bedingungen wird der Aufbau von komplexeren Strukturen praktisch vollständig unterbunden.

94 Kontokündigungen: Der unglaubliche Fall Martin Sellner

Der wohl prominenteste Fall ist dabei Martin Sellner – immer wieder veröffentlicht er Briefe von Banken, in denen seine Konten gekündigt werden. Nach seinen Angaben sollen ihm seit 2017 insgesamt 94 Konten und Zahlungsdienstleister gekündigt oder grundlos ein Konto verweigert haben. Apollo News fragte bei mehr als einem halben Dutzend Banken an, die nach seinen Angaben dem IB-Aktivisten ein Konto gekündigt haben sollen – keine der Banken, darunter etwa die Deutsche Postbank oder Neobanken wie N26 und Trade Republic, dementierte die Kündigungen.

Gegenüber Apollo News berichtet Sellner von den massiven Beeinträchtigungen durch die Kontokündigungen: „Die finanziellen Folgen der Kontosperrungen lassen sich kaum beziffern. Regelmäßige Unterstützer fallen weg, weil Daueraufträge nicht mehr funktionieren.“ Zahlreiche Überweisungen würden zurückgebucht. Der IB-Aktivist führt aus: „Jede Sperre bedeutet einen organisatorischen Albtraum: Miete, Versicherungen, Telefon – alles muss umgebucht werden. Die Buchhaltung eines ‚Debankten‘ ist ein einziges Chaos.“

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Noch schwerer würde die Unsicherheit wiegen: „Wenn einem plötzlich das Konto entzogen wird, verliert man von einer Sekunde auf die andere sein wirtschaftliches Fundament. Unter solchen Bedingungen ist es praktisch unmöglich, eine Firma aufzubauen, Mitarbeiter einzustellen oder langfristige Projekte zu planen.“

Das „Debanking“ greift in nahezu jeden Lebensbereich eines Betroffenen ein. „Kredite sind natürlich ausgeschlossen, wenn man nicht einmal ein Konto bekommt. So bleiben zentrale Lebensaspekte, die für andere selbstverständlich sind, für mich unerreichbar“, erläutert Sellner.

Auch Journalisten aus den neuen Medien werden zur Zielscheibe

Nicht nur Aktivisten, selbst zahlreiche Journalisten der neuen Medien kommen ins Visier der Banken. Vor allem während der Corona-Krise nahm das zu: Boris Reitschuster begleitete die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen, äußerte immer wieder selbst Kritik am Vorgehen der Regierung. Insgesamt viermal wurden dafür seine Bankkonten gesperrt – jeweils ohne Angabe von Gründen.

Mittlerweile werden immer mehr Medien und Journalisten zum Ziel solcher Kontokündigungen: Sei es das Online-Radio Kontrafunk, das Magazin Compact oder das österreichische Online-Portal Freilich. Kürzlich wurde die freie Journalistin Aya Velázquez, die etwa hinter der Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle steht, ebenfalls Opfer von „Debanking“.

Auf X veröffentlichte sie das Schreiben der GLS Bank. Wie in vielen Fällen davor kündigte die Bank nach „Ziffer 19 Absatz 1“ der Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Geschäftsbeziehungen – ohne Angabe von Gründen. Zuvor hatte Velázquez, die öffentlich unter einem Pseudonym auftritt, ihren geschäftlichen Alias bei der Bank angegeben – davor war der Bank nur ihr echter Name bekannt. Auf Anfrage wollte sich die GLS Bank unter Berufung auf das Bankgeheimnis zu dem Bericht nicht äußern. Seine E-Mail an uns schloss der Sprecher der Bank mit „mit antifaschistischen Grüßen“.

Die Bank spielt immer wieder eine Rolle im System „Debanking“ – aufgrund ihrer Verbindungen zur esoterischen anthroposophischen Bewegung galt sie bei vielen Kritikern der Corona-Maßnahmen als sicherer Hafen. Die Bank möchte eigentlich eine liberale Kundenpolitik führen – noch am Anfang des Jahres rief man als Ziel die Stärkung der Pressefreiheit aus. Immer wieder kommt es dann doch zu prominenten Fällen von Kontokündigungen – etwa bei den prominenten Corona-Maßnahmen-Kritikern Stefan Homburg und Markus Haintz.

Beim neuesten Fall in der Serie handelt es sich um die Kontokündigung beim Journalisten Flavio von Witzleben. Die Sparkasse Karlsruhe hat ihm Ende Oktober zwei Konten, die er als Geschäftskonto nutzte, zum Januar 2026 gekündigt. Die Bank schreibt von „gravierenden Gründen“, die die Kündigung begründet hätten, möchte diese Gründe aber nicht nennen. Von Witzleben, der ebenso als Teil der neuen Medien betrachtet werden kann, klagt nun gegen die Kündigung.

Auch die AfD ist als größte Oppositionspartei Opfer von „Debanking“

Insgesamt sind vor allem viele Aktivisten aus der Szene der Corona-Maßnahmenkritiker zum Opfer von Kontokündigungen geworden: Querdenken-Gründer Michael Ballweg wurde noch im Mai 2022 ein Spendenkonto durch die Volksbank am Württemberg gekündigt – kurze Zeit später wurde der Aktivist aufgrund von Vorwürfen von Betrug und Steuerhinterziehung verhaftet. Mittlerweile haben sich die Vorwürfe als vollständig falsch herausgestellt.

Zuvor war Ballweg in die Ermittlungsmaschinerie gelandet: Bereits im Frühjahr beziehungsweise Winter 2021 meldeten zwei Banken Ballwegs den Verdacht auf Geldwäsche an die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU). Zahlreiche sensible Daten landeten daraufhin bei Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft – jeweils mit dem Hinweis „staatsschutzrelevant“, wie Gerichtsdokumente, die Apollo News vorliegen, zeigen. Im Dokument des LKA in der Sache wird an einer Stelle darauf hingewiesen: „“Zu Ihrer Information teile ich Ihnen mit, dass der Analysebericht gem. § 32 Abs. 2 Satz 3 GwG an das Bundesamt für Verfassungsschutz übermittelt wurde.“

Auch andere Aktivisten, etwa der Rechtsanwalt Markus Haintz oder der Professor Stefan Homburg, sind ins Visier geraten.

Ebenso wird die AfD zunehmend zum Opfer von „Debanking“ – das betrifft dabei sowohl prominente Politiker, etwa Björn Höcke (Kontokündigung 2020), oder den Co-Bundessprecher Tino Chrupalla (Kontokündigung 2023), als auch Parteistrukturen. Mitten im Wahlkampf zur Bundestagswahl wurden mehreren Kreisverbänden, dem nordrhein-westfälischen Landesverband und sogar der Bundespartei Geschäftskonten in NRW gekündigt. Auch das erfolgte ohne Angabe von Gründen.

Meistens halten sich Banken bezüglich solcher Kontokündigungen bedeckt – nur manchmal lässt sich eindeutig die politische Motivation herauslesen: So etwa auch im Fall der Berliner Volksbank, die dem dortigen AfD-Landesverband im vergangenen Jahr ein Spendenkonto kündigte. Zuvor hatten die „Omas gegen rechts“ eine Online-Petition gegen das Konto mit (nach deren Angaben) über 33.000 Unterschriften gestartet – man organisierte gar ein Treffen der Aktivisten mit dem Chef der Bank, bei dem man ihm die Unterschriften übergab. Kurz darauf kündigte die Volksbank das Konto der AfD.

Der Staat als Treiber von „Debanking“

Manchmal sind es also staatlich finanzierte NGOs, die Bankkonten von Oppositionsaktivisten zur Sperrung bringen. In manchen Fällen ist auch der Staat direkt beteiligt. In Deutschland dürfen der Zoll, aber auch Verfassungsschutzbehörden sogenannte Finanzabfragen zu Personen an Banken stellen – sie dürfen ohne das Wissen der Person also sensible Informationen, etwa Kontoauszüge, einsehen. Beim Verfassungsschutz wird das freilich auch politisch eingesetzt.

Auf Anfrage von Apollo News wollte sich der Verfassungsschutz Baden-Württemberg nicht zu der Zahl der jährlich gestellten Finanzabfragen äußern. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz wollte keine Auskünfte zu dem Thema erteilen. Eine Sprecherin meint lediglich: „Das BfV sammelt im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags gem. § 3 Abs. 1 BVerfSchG Informationen und wertet diese aus.“ Damit bestätigt die Behörde immerhin, dass man das Instrument der Finanzabfragen nutzt.

Nur durch das vorzeitige Ende der Ampel-Regierung konnten noch tiefer greifende Berechtigungen für den Verfassungsschutz verhindert werden: Die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte im Februar 2024 angekündigt, eine Gesetzesänderung durchbringen zu wollen, um die Geldflüsse vermeintlicher Rechtsextremisten und ihrer Spender (!) zu kontrollieren. Künftig solle das Bundesamt für Verfassungsschutz mehr Möglichkeiten zur Überwachung von Bankkonten erhalten – selbst eigenhändig sollte das Amt die Möglichkeit erhalten, Konten stillzulegen. Öffentlich gab Faeser zu: Bereits jetzt würde das BfV „im Austausch mit Banken stehen, um diese für Transaktionen und Akteure zu sensibilisieren.“

Es ist also ein scheinbar undurchsichtiger Dschungel entstanden – der Staat greift aktiv in das Bankenwesen ein, um bestimmte politische Kräfte in ihren Möglichkeiten zu beschneiden. Gleichzeitig wird wohl das Regime der Controlling-Abteilungen in großen Banken immer rigoroser. Kontroverse Figuren wie Martin Sellner oder Michael Ballweg werden nicht mehr geduldet.

Solche Auswüchse sind für eine liberale Demokratie ein Alarmsignal – im modernen Leben ist ein Bankkonto für jedwede Art von Organisation unerlässlich. Dass Staat und Banken nahezu im Einklang gegen „Geldflüsse“ einer oppositionellen rechten Bewegung vorgehen, erscheint deshalb äußerst bedenklich.

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175 Kommentare

  • Liebes Apollo-News-Team,

    herzlichen Dank für die exzellente Arbeit. Schlimm, wie es um Deutschland steht.
    Falls möglich: bitte veröffenlichen Sie eine Liste dieser „Haltungsbanken“.
    Nur damit später wieder keiner sagen kann, wir haben es ja nicht gewusst …

    Danke.

    230
    • Willkommen im Deutschland im 21 Jahrhundert !
      Nichts hat sich primär an der permanenten Gefahr für die Freiheit und Demokratie geändert . Die größten Feinde der Freiheit und Demokratie sitzen immer noch in der Parlamenten . Wie eh und je .
      Nur wird heute nicht mehr mit Militär und Panzern geputscht ! Geld und dessen Kontrolle schafft vermeintliche Mehrheiten und ganz neue Realitäten.
      Ob man sich den ÖRR gefügig und Linientreu kauft die Beamtenschaft durch Karieren Systemkonform bildet mit schierer Maße an Steuergeldern eine simulierte APO bezahlt und Rekrutiert .oder eben Systemkritiker den Zugang zum Finanzmarkt sperrt !
      Der Zweck bleib der Selbe . Machterhalt durch Unterdrückung Ausgrenzung und Einschüchterung .

      • @Atlas10.12.2025 um 08:50 Uhr
        Können oder wollen sie nicht verstehen was ich meine oder geschrieben habe .
        Denke sie haben Schwierigkeiten beim Thema zu bleiben . Es ist ja nett was sie schreiben und sicherlich auch nicht ganz falsch . Blos eben keine Antwort auf meinen Kommentar zu Zelfix .
        Na wenigstens passt es halbwegs zum eigentlichen Thema ! Was Walschrat anscheinend mal wieder Hoffnungslos überfordert hat .
        Bei der Gelgenheit wünsche ich da mal gute Besserung Waldschrat !
        Das wird schon wieder !

        • @Atlas .
          Ich hatte ihnen dazu geantwortet ! Da sollte reichen ! Irgendwann ist gut !

          Meinen Widerspruch verstehen Sie entweder gar nicht oder Sie sind nicht in der Lage, diesen zu entkräften. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
          Bitte diese für sich selbst zur Kenntnis nehmen !

          10
        • Atlas 10.12.2025 um 11:07 Uhr
          – Können Sie mir das erklären? Ich bin dumm und verstehe es nicht. Erklären Sie es mir bitte ganz langsam und deutlich. Danke. –

          Es ist vergebliche Mühe einem Dummen zu erklären zu wollen daß er dumm ist.
          Das sollte auch Atelas + Zwilling Schrat , sofern sie einen lichten Moment haben , erkennen können.

          PS:
          Konzentrationsschwächen könnten auf einen geschädigten Atlas zurückzuführen sein.
          Da sollte das Vermeiden des ständigen Kopfschütteln und/oder der Besuch eines Orthopäden helfen.
          Aber nur in diesem Falle ;-).

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        • @Freier Sachse 10.12.2025 um 15:59 Uhr
          Ich geben ihnen recht : Er sagt Ihnen und allen anderen immer wieder, dass nur aktiver Widerstand zur Beseitigung dieses Regimes und der Wiedereinführung der Demokratie führen .

          Nach meiner Meinung nach ist er aber kein Opfer ! Eher ein Provokateure Informant Mitarbeiter des VS , Kripo ,Staatsschutz BND oder einer NGO gegen was auch immer usw.. Denke min 10% derer die Rumschleichen sind irgend etwas davon . 🙂 Apollo wird bekannter und Einflussreicher !! Es gibt da so Merkmal im Schreiben und Ansatz . Waldschrat (Alias White Shark) ist auch so eine ein „Auffälliges Profil .

          0
        • @Olaf.Kloeckner: Verstehen Sie denn den Atlanten immer noch nicht? Er sagt Ihnen und allen anderen immer wieder, dass nur aktiver Widerstand zur Beseitigung dieses Regimes und der Wiedereinführung der Demokratie führen kann. Und das Wichtigste: er schreitet einsam, verlassen, verprügelt und gefoltert voran, bevor er sich mit blutigem Kopf hier an die Tasten begiebt. Das hat er schon immer so gemacht, ich bin mir sicher, er saß sogar im Stasi-Knast auf dem Kaßberg in Chemnitz in der Zelle neben mir. Solche Helden haben das Recht, alle anderen zu belehren, was zu tun ist.

          0
        • @Olaf Klöckner
          Bei uns auf dem Dorf wurden Dischpedierer wie Atlas einfach links liegen gelassen. Wenn solche angedackelt kamen, wechselte man die Strassenseite, nahm die Kinder bei der Hand, sputete sich, verließ Hof u. Garten, brachte sich im Haus in Sicherheit, knipste alle Lichter aus und stellte sich tot bis die Gefahr vorüber war.

          0
        • Olaf, ich gebe nicht auf. Sie haben mal erwähnt, im Schützenverein oder sowas tätig zu sein. Hier eine Metapher für Sie:

          Ein Schütze, der sein Gewehr nicht pflegt und vernachlässigt, wird nicht vom Rost oder Schmutz besiegt, sondern von seiner eigenen Nachlässigkeit. Der wahre Gegner ist nicht das Metall, der Rost oder der Schmutz, sondern die eigene Untätigkeit.

          Olaf, wie um Himmels Willen sollen die größten Feinde der Freiheit und Demokratie „die da oben“ sein, wenn das Volk doch selbst für seine Freiheit und Demokratie verantwortlich ist?

          Können Sie mir das erklären? Ich bin dumm und verstehe es nicht. Erklären Sie es mir bitte ganz langsam und deutlich. Danke.

          -9
        • @ sacramasaxx

          Oh mein Gott, wie cool kann man eigentlich sein? Können Sie es mir verraten? Aber eigentlich interessiert mich viel mehr, worin ich mich irre. Sie hatten die Chance, mich zu korrigieren, stattdessen haben Sie sich zum Affen gemacht … pardon, ich meinte, stattdessen waren Sie einfach nur richtig cool …

          Gott, ist das peinlich.

          -5
        • Sie haben geschrieben, dass die größten Feinde der Freiheit und Demokratie „die da oben“ sind. Ich habe Ihnen dahingehend widersprochen. Meinen Widerspruch verstehen Sie entweder gar nicht oder Sie sind nicht in der Lage, diesen zu entkräften. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

          -14
      • Ach. Olaf, Freiheit und Demokratie sind keine göttlichen Geschenke. Sie sind Schwerstarbeit – erkämpft, verteidigt, immer wieder neu errungen. Und doch tun wir oft so, als stünden sie uns selbstverständlich zu, als wären sie ein Naturzustand.

        Die bequemste Lüge unserer Zeit ist die Vorstellung, ihre größten Feinde seien “die da oben”. In Wahrheit sitzen sie viel näher: in uns selbst. In unserer Trägheit, unserer Passivität, unserem erstaunlichen Talent, höchste Ansprüche zu stellen, ohne den geringsten Einsatz zu zeigen. Wer Freiheit will, muss sie tragen, pflegen, schützen – nicht nur einfordern.

        Am Ende ist es so wunderschön einfach: Jeder bekommt exakt das, was er verdient. Und das gilt auch für das deutsche Volk.

        -21
        • Ach Atlas . Lesen und verstehen !

          Nichts hat sich primär an der permanenten Gefahr für die Freiheit und Demokratie geändert.

          Schönen Start in den Tag 😁

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        • Ich muss Ihnen zustimmen. Es zeigt sich z.Zt. deutlich, dass Grundrechte, Freiheit und Demokratie verteidigt werden müssen. Ich sehe nur kaum jemanden ders macht. Und diejenigen, die ich sehe gelten als Querulanten, umstritten oder gleich rechts und Nazi.

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        • Olaf, Sie haben meinen Text (10.12.2025 um 07:53 Uhr) offensichtlich nicht verstanden. Ich fasse in einem (hoffentlich leicht verständlichen) Vergleich zusammen:

          So wie ein Garten nur dann gedeiht, wenn man ihn selbst pflegt und sein Verwildern nicht der Feind ist, sondern die eigene Bequemlichkeit und Passivität, bekommt auch eine Gesellschaft nur die Freiheit und Demokratie, für die ihre Mitglieder Verantwortung übernehmen.

          Verstehen Sie das?

          -4
        • Ach Waldschrat . Wenn sie sich nur mal selber lesen würden .
          Werter @Kloeckner, Sie machen wie immer den Fehler, Ihre eigene politische Meinung mit „Sachverstand“ und „Übersicht“ zu verwechseln.
          Eine Meinung ist eben eine Meinung und mehr schreibe ich eben auch nicht !

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        • Waldschrat
          Was bei mir an Zeichen fehlt . Fehlt ihnen an Sachverstand und Übersicht . Fragt sich was am Ende wichtiger ist und was die Gründe dafür wohl sind ?
          Es hat ja etwas rührendes Atlas in den Allerwertesten zu krichen aber da gibt es doch bessere Foren wie sie sicherlich wissen !

          5
        • Ja, und dann schreiben Sie: „Die größten Feinde der Freiheit und Demokratie sitzen immer noch in der Parlamenten.“.
          Ja ist doch so ? Von paus faser prien kge usw .
          Ausnahmslos keine direkt Mandate wenn ich richtig gesehen habe . Aber im Bundestag und oder der Regierung .
          Was stimmt an der Aussage nicht ?

          7
        • Ja, und dann schreiben Sie: „Die größten Feinde der Freiheit und Demokratie sitzen immer noch in der Parlamenten.“

          -6
        • „Die da oben“ schaffen es ja noch den meisten vorzugaukeln, es sei alles demokratisch und rechtens, und für das „Demokratische“ sei auch das Böse gut. Vielleicht ist es ein wenig die Faulheit derer, die Bescheid wissen, aber es ist auch in hohem Maß die Dummheit der „Guten“.
          „Das Böse wäre deutlich machtloser ohne die hirnlosen Unterstützer des Gutgemeinten.“ (Klonovsky)

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        • Stimmt genau ! Sehr passend auf den Punkt gebracht !

          Die Deutschen sind das größte Problem ! Wer jeden Tag die Gesellschaft beobachtet, wie die Deutschen wie Schlachtvieh zu Edeka, Lidl und Aldi tigern, dann versteht man, warum die Gesellschaft nicht versteht, warum sie nichts versteht ! Wer Müll in sich reinschaufelt, wird selber zu Müll ! Ursache und Wirkung

          0
        • Sagen Sie mal, @Kloeckner, kriegen Sie eigentlich kein Posting zusammen, in dem Zeichensetzung, Groß-/Kleinschreibung sowie Getrennt-/Zusammenschreibung stimmen?

          Und was haben Sie mit Ihren Listenplätzen? Sie kennen das Wahlsystem und haben Rot/Grün/Schwarz vermutlich nicht angekreuzt. Was ist daran undemokratisch? Und die AfD stellt etwa keine Listen zusammen?

          Herr, schmeiß Hirn von Himmel. 🤦

          -8
        • „Was bei mir an Zeichen fehlt . Fehlt ihnen an Sachverstand und Übersicht . “

          Werter @Kloeckner, Sie machen wie immer den Fehler, Ihre eigene politische Meinung mit „Sachverstand“ und „Übersicht“ zu verwechseln, aber da werden Sie Ihr Leben lang nicht mehr dazu lernen.

          Wer schlampig schreibt, denkt schlampig.

          -9
    • Wie zahlt der gute Martin denn seine Steuern?

      • Das ist denen doch egal.
        Schließlich hat er aus deren Sicht seine Kontokündigungen selbst zu verantworten.
        Wird die Steuer nicht fristgerecht abgeführt, bekommt er eben Verspätungszinsen aufgebrummt, und wenn sich so gar nichts rührt, erstmal den Gerichtsvollzieher geschickt oder gleich eine Anklage wegen Steuerhinterziehung, – betrug etc.pp. = Fluchtgefahr = Knast !

    • Zefix, das werden bald alle sein. Nach der Methode während Corona werden alle Banken gezwungen – oder fallengelassen.

    • Wir haben es hier eindeutig mit – outgesourctem – Staatsterrorismus zu tun, zum Nachte,l und Schaden der eigenen Bürger, die zielgerichtet in ihrer sozialen Existenz aus politischen Gründen vernichtet werden sollen.

      Dabei spielt es rein gar keine Rolle, ob der Staatsapparat direkt oder indirekt via NGOs oder ähnlichen Strukturen ein- und zugreift.

  • Ist es denn nicht so, dass jeder Anspruch auf ein Basiskonto hat?
    Dies gilt auch für Menschen ohne festen Wohnsitz und für Geflüchtete.
    Zumindest steht das auf der Website einer Verbraucherzentrale.
    Natürlich ist das kein Geschäftskonto, aber der persönliche Bedarf wäre damit doch abzudecken, schließlich ist nicht jeder Eigentümer eines Unternehmens.
    Würde mich wirklich interessieren, wie sich der Sachverhalt darstellt.
    Vielleicht gibt es hier Nutzer, die davon Ahnung haben.

    • Nur die Sparkassen sind dazu verpflichtet durch ihre
      Rechtsform „Anstalten des öffentlichen Rechts“.

      Doch sie kündigen, wie bereits mehrfach die Freie
      Presse mitteilte Konten ohne jegliche Begründungen !

      Auch sie sind Teilnehmer und Dürchführer des Systems.
      Mann/Frau muss wissen, das u.a. automatisch ohne Wahl der Oberbürgermeister einer kreisfreien Stadt
      Verwaltungsratsvorsitzender bis zum Ende seiner Amtszeit als Oberbürgermeister bleibt !
      Er ist mitverantwortlich für die stetigen Schließungen von Filialen zum Nachteil von besonders Alten und Behinderten !

      Leute setzt keinesfalls in der heutigen unsicheren Zeit auf nur 1 Girokonto.
      Baut vor !
      Denn es könnte schließlich sein, das jemanden das Konto gekündigt wurde und es eine Zentralstelle gibt, an die Kontokündigungen mit Personendaten erfasst werden.
      Wenn ja, dann hast du wahrlich große Probleme ein neues Konto anderweitig zu bekommen !

      Ich halte weniger von den Berufen Politiker + Bänker !!!

    • Ja, ein Basiskonto darf jeder haben. Alle Banken, die Girokonten anbieten, sind verpflichtet, auch Basiskonten anzubieten. Allerdings dürfen die nicht überzogen werden.

    • Ja! Nur weiß Apollo davon nichts. Es gibt aber auch vietnamesische, amerikanische und schweizer Banken.

    • Vor kurzem wurde mit der SocialCard eine Zahlungsmöglichkeit für Menschen ohne Bankkonto und festen Wohnsitz eingeführt, wobei das Guthaben zweckgebunden ist und z.B. Überweisungen ist Ausland nicht möglicht sind.
      https://portal.socialcard.de/

  • Ein Basiskonto ist ein Zahlungskonto, das Sie wie ein Girokonto nutzen können, für das aber besondere Schutzvorschriften gelten. Die Bank darf sich beim Basiskonto zum Beispiel nicht frei entscheiden, wen sie als Kundin oder Kunden ablehnt, oder wann sie es kündigt.

    Noch Fragen?

  • Liebes Apollo-Team,
    wie ich sehe läuft ihr Spendenkonto über die Deutsche Bank.
    Zu Ihrer Kenntnisnahme:
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutsche-bank-beendet-offenbar-geschaeftsbeziehung-mit-trump-a-b26a89f5-45ff-49d3-b9f7-9f69f8a58f16

    • mein Gott,der link ist von 2021 !!!

      • Ja, das haben die natürlich gemacht, als er durch die Abwahl geschwächt war.
        Vorher und nachher trauen sie sich sowas nicht. Debanking ist ein Instrument der Machthabenden. Wenn das mit einem abgewählten Präsidenten geht, dann geht es erst recht mit kritischen Journalisten, Unternehmern, Privatleuten.

  • Das sind die Vorboten der digitalen Währung- erst wenn die eingeführt ist, ist das System komplett. Ohne Bargeld kann jedes einzelne Individuum so ausgenullt werden, daß es nur noch mithilfe von Sachspenden überhaupt überleben kann. Die meisten Leute können sich nicht einmal vorstellen, was das für sie bedeuten würde, und – vor allem- sie können sich nicht vorstellen, daß sie selbst zum Ziel werden könnten.

    • So ist es, weshalb Bargeld auch so wichtig ist. Bei den Kontenkündigungen geht es auch nicht um Antifachismus oder irgendwelche anderen „edlen Motive“, sondern um knallharte Geschäftsinteressen der Finanzwirtschaft. Konservative Meinungen zu Persönlichkeitsrechten, der Form des Zusammenlebens…stören schlichtweg deren Geschäfte.

    • Die meisten Leute wissen und begreifen es nicht – im Ernstfall ducken sie sich – wie immer. Überwachung und Kontrolle im Hintergrund, verdeckt!! Passt zu „Unserer Demokratie“!!^

  • Diese Banken dürfen im „Notfall“ niemals gerettet werden.

  • Verstehe die Aufregung nicht. Warum eröffnet man denn kein Konto im europäischen Ausland oder über eine Online Bank?

    • Das Problem ist, dass auch Online-Banken Konten kündigen. Die im Artikel erwähnte Bank N26 ist eine reine Online-Bank

    • Nach EU-Regelung scannen alle Banken die Geldbewegungen aller Konten. Wegen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie….
      KI filtert heraus, wo sie gründlicher prüfen und aus ideologischen Gründen „strafen“ sollen. Bestimmte Konten sind dann besonders verdächtig….
      Die (un-)heimliche Überwachung läuft schon seit vielen Jahren.
      BMW-Fahrer wissen meist nicht, daß ihr Auto vollautomatisch Standorte, Fahrstrecken, Werkstattaktionen, Tankstopps usw. unbemerkt an eine Zentrale funkt. Seit mindestens 20 Jahren….
      Angeblich nur um anonym Daten über das Nutzungsverhalten zu sammeln im Interesse weiterer Produktverbesserungen.

      • Genau das wurde möglicherweise Jörg Haider zum Verhängnis.

      • Mittlerweile nicht nur BMW, praktisch jeder auch nur mittelklassige Wagen. Und „dank“ Brüsselokratur wird die Heimtelefoniertechnik ab sofort standardmäßig per Vorschrift eingebaut. Zwar offiziell nur für Notfälle, aber wenn sie schon mal da ist wird sie der Hersteller auch für ihn vorteilhaftere Dinge nutzen wollen, und dann halten die Totalkontrollregimelinge schnell ihre Hand mit auf.

  • Die Kontonummer als politisches Statement, es sollte doch möglich sein, eine Genossenschaftsbank zu gründen?
    Für Germany, Austria, Switzerland?

    • Wir haben in D Genossenschaftsbanken!
      Sie machen alle beim Debanking mit.

      • Weil die Kontrollgremien von Team Haltung besetzt wurden.

        • Team Haltung ist oft seit Jahrzehnten
          verfilzt durch familiäre Beziehungen,Parteibuch,Kleinstadtfilz.

          0
  • Simple Fragen, ist sowas erlaubt und was meint die Bankenaufsicht dazu?

    • Die BaFin ist ein zahnloser Tiger, eine Behörde die nur Posten sichert und keinerlei Macht hat. Die ermahnen die Banken maximal, Konsequenzen gibt es keine.

  • Sehr geehrter Boris Cherny,
    es ist mehr als bedenklich!
    Der gegenwärtige Animalismus der Familie Bonaparte und ihrer bunten Schneebälle muss alle Menschen anwidern, die noch einen Funken Manieren und Menschlichkeit besitzen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Heinz Maierl

  • Hier könnte die USA helfen. Keine Visa für Vorstände der Banken die sich an diesen Aktionen beteiligen.

    • und deren Konten kündigen!

  • Man übersieht in dieser ganzen Debanking-Debatte einen entscheidenden Punkt:
    Ausgerechnet diejenigen, die überhaupt nur „unsere Demokratie schützen“ wollen, werden selbst zur Gefahr für genau diese Demokratie. Wenn politische Abweichler wirtschaftlich ausgesperrt, Konten gekündigt oder Organisationen faktisch handlungsunfähig gemacht werden, ist das kein Schutz – das ist bereits demokratische Erosion.
    Demokratie lebt davon, dass Rechte für alle gelten, nicht nur für die politisch Genehmen. Wer Grundfreiheiten selektiv entzieht, hat den Kern des Systems schon verlassen.

    Ich mache übrigens ab und zu kleine Spenden an Apollo News. Vielleicht sperrt mir dafür irgendwann auch jemand die Bank. Aber dafür habe ich ein Extrakonto – völlig unbedeutend, wenn es geschlossen würde.

  • Anmerkung: Controlling-Abteilungen sind Finanzabteilungen, die die Wirtschaftlichkeit einer Organisation prüfen.
    Mit Kontrolle haben sie wenig am Hut, außer es geht um Budgets.

  • In USA ist Debanking von Trump verboten worden.
    Es ist durchaus möglich,dass er die Debanking-Banken in der EU und insbesondere Deutschland auf die Liste setzt,da die USA-Geldgeschäfte davon benachteiligt werden.
    Geldströme kennen keine Grenzen.

  • Als mein bester Freund bereits vor Jahren ein Konto im Ausland eröffnet hat, sein Konto in Deutschland gekündigt hat und keine Kreditkarten besitzt, habe ich ihn fast ausgelacht.
    Heute verstehe ich ihn !

    • Wenn es EU-Ausland ist, können Sie sich das verkneifen. Die schicken nämlich regelmäßig die Daten ihrer ausländischen Kunden an deren Finanzämter.

  • Neue Banken gründen, wo man nicht die Angst haben muss dass man wegen politischer Haltung gekündigt wird. Das ist die einzige Alternative

    • Das könnte mit US amerikanischer Hilfe gelingen! Dort gibt es genug Kapital, um eine Bank in der EU oder Deutschland zu gründen, denen die Globalisten nichts anhaben können. Das wird sicherlich bald kommen.

  • Ich verstehe bei der ganzen Geschichte die Banken überhaupt nicht.

    Es liegt doch auf der Hand, dass sich die Geschichte mit dem „Debanking“ – wenn sich das einmal rumspricht – schwerstens geschäftsschädigend für sie auswirken kann. Viele Leute, die in irgendeiner Form im konservativ-rechten Spektrum zu verorten sind – es reicht ja im Grunde aus, Verleger zu sein, eine Stiftung zu haben etc. – werden auch und gerade mit größeren Projekten diesen Banken nicht mehr vertrauen.

    Es müsste daher doch gerade im Interesse dieser Banken liegen, das „Debanking“ gesetzlich ohne Ausnahme zu verbieten.

    Damit eben die Politik im Einzelfall gar keinen Druck mehr ausüben kann, bei dem man als Bank schwach werden könnte, sondern man von vornherein sagen kann: „wir würden ja so gerne, aber leider ist uns das gesetzlich nicht erlaubt.“

    • Die Banken hängen längst am Gängelband der EUrokratur, und wenn alle mitmachen hat sich das Geschäftsschädigungsargument schnell erledigt.
      Wer ausschert dem wird schnell Bankenaufsicht und Finanzamt an den Hals gehetzt, der Universalvorwurf „Geldwäsche“ und „intransparente Geschäftsgebaren“ wird da schnell erhoben.

  • In Deutschland gibt es ein Basiskonto, das ein einklagefähiges Recht für jeden Menschen im Lande ist, der sich hier legal aufhält. Die zweite Möglichkeit wäre es, eine National-,Rechts- oder Freiheitsbank zu gründen, für alle Menschen, die Opfer des Debanking sind.

    • sehr gute Idee, wir brauchen eine Bankgründung. Wer macht es?

  • „Man wird nicht verhaftet und eingesperrt, man wird nicht öffentlichkeitswirksam an der Grenze an der Einreise behindert – stattdessen wird einem völlig legal das Konto gekündigt.“

    Ob das wirklich LEGAL ist oder nicht, ist doch gerade die höchst zweifelhafte und umstrittene Streitfrage, nicht zuletzt im Hinblick auf die Motivation der Kündigung und deren Folgen für den Betroffenen.

    • #Erwin Moos

      Wenn etwas in den AGBs der Banken steht heißt das noch lange nicht, dass diese Regeln gesetzeskonform sind.

    • Wenn es so in den AGB der Banken steht, ist es wohl gesetzeskonform.

      • AGBs können auch gesetzeswidrig sein. Tatsächlich sind sie das sogar sehr oft.

        • Stimmt.
          AGBs werden zusammengezimmert um das eigene Unternehmen zu schützen.
          Vor Vertragsabschluss unbedingt AGBs („das Kleingedruckte“)überprüfen.
          Viele versteckte Hintertüren und Fallen.

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  • Dank an AN, sich diesem Thema gewidmet zu haben und dabei vor allem die GLSBank nicht auszuschließen – die Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken!!!
    Ich habe mich verbal und schriftlich schon im letzten Jahr mit dieser Bank auseinandergesetzt und mein Konto dort aus Protest gegen das Debanking und Solidarität mit den Betroffenen gekündigt.
    Die GLS handelt im Übrigen gegen die anthroposophische Basisdoktrin der Dreigliederung von Politik/Wirtschaft/Recht
    POLITIK DARF NICHT IN DIE WIRTSCHFT EINGREIFEN! Das verkündete ihr spiritueller Chefideologe Axel Burkart noch im März 25 in einem seiner Podcasts.

  • Genau darum ist Bitcoin so unglaublich wichtig! Trennung von Geld und Staat
    + Zensur resistent.

    • Um BTC zu traden, braucht man meines Erachtens immer ein Referenzkonto. Oder gibt es auch Möglichkeiten ohne Bankkonto?

    • So resistent wie das Datennetz.
      China macht mit „Great Firewall“ vor wie es geht, da hat Stoppschild-SMS-Lösch-Zensursula noch viel zu lernen.

  • De-Banken schädigen sich und ihre Kunden damit.Die o.e. Konten müssen-kreditfrei -auf Guthabens Zins > 15 % Überziehungszinsen wieder aus, Zinsgewinn 13-15 %. Mit DEbanking fällt diese lukrative Rate aus. Zu Lasten der Bankkunden, die dies (auch Rentner) mit immer höheren Gebühren ausgleichen müssen.

  • Das gleiche gilt für die Wegnahme von Smartphones. Ohne Bankkonto und ohne Smartphone ist jeder heutzutage von jetzt auf gleich amputiert. Das Bundesverfassungsgericht hat doch schon entschieden, dass es ein Recht auf ein eigenes Girokonto gibt.

    • Was die vereinigte Junta im Zweifelsfall herzlich wenig interessiert.
      Der Rechtsweg ist dann offen – aber wie bezahlen? Und was tun wenn sich der bis zum St. Nimmerleinstag hinzieht?

  • So weit es Apollo News vorliegt, sollten die Banken namentlich genannt werden, damit die Bürger wissen, mit wem sie Geschäfte machen. Ich würde ungern einer Bank mein Geld anvertrauen, die Briefe mit „Antifaschistischen Grüßen“ unterzeichnet.

  • Ich denke, man braucht hier eine marktwirtschaftliche Lösung: eine Bank, die sich selbst als liberal oder rechts versteht und keine Berührungsängste mit konservativen Menschen hat. Das wäre eine Marktlücke. Meine Bank gendert auf ihrer Homepage und in E-Mails. Immer wenn ich das lese will ich kündigen, aber wohin dann?

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