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41.428 Euro für Linksextremisten: Stadt Jena finanziert Antifa-Treff

Auf verschlungenen Wegen fließt Steuergeld aus der Stadtkasse Jena an einen Treffpunkt der Autonomen-Szene, der vom Thüringer Verfassungsschutz beobachtet wird. Das zeigen Recherchen von Apollo News.

Seit 1999 werden die Linksextremisten finanziell unterstützt: Historisches Rathaus in Jena (IMAGO/imagebroker)

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Die Stadt Jena finanziert einen Treffpunkt der autonomen Antifa, der vom Thüringer Verfassungsschutz als Informations- und Kommunikationszentrum der linksextremistischen Szene beobachtet wird. Es handelt sich um den Infoladen Jena, der im Grünen Haus untergebracht ist – einer Immobilie, die einem Verein der örtlichen Grünen gehört.

Auf verschlungenen Wegen landeten in den vergangenen fünf Jahren 41.428 Euro aus der Stadtkasse bei den Betreibern des autonomen Treffs. Das zeigen Recherchen von Apollo News. Die Stadtverwaltung hatte zunächst versucht, die Finanzierung des Infoladens zu verschleiern. An wen genau das Steuergeld gezahlt wird, hält sie immer noch geheim. Die Betreiber des Infoladens selbst treten, wie in linksextremistischen Kreisen üblich, gegenüber der Öffentlichkeit nur als anonymes Kollektiv mit intransparenter Organisationsstruktur auf.

Die jährliche Fördersumme ist deutlich gestiegen: von 5.741 Euro im Jahr 2020 auf 11.048 Euro im vergangenen Jahr. Das geht aus internen Unterlagen hervor, die von der Stadt Jena aufgrund unseres Antrags nach dem Thüringer Transparenzgesetz herausgegeben werden mussten. Das Geld fließt nicht direkt aus der Stadtkasse an den vom Verfassungsschutz beobachteten Infoladen, sondern über einen Umweg mit zwei Zwischenstationen.

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Erste Station ist der Demokratische Jugendring e.V., ein Dachverband Jenaer Jugendverbände, der sein von der Stadt zur Verfügung gestelltes Budget an seine Mitglieder weiterverteilt. Eines dieser Mitglieder und Fördergeldempfänger ist die Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt. Und diese wiederum teilt sich mit dem Infoladen im Grünen Haus nicht nur die Adresse, sondern sie betreibt diesen Infoladen. Das bestätigte ein Kenner der linken Szene in Jena gegenüber Apollo News. Ein offizieller Hinweis auf diese Verbindung findet sich nirgends. Und das ist vermutlich Absicht.

An dieser Stelle verliert sich die Spur. Denn die Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt hat zwar eine Internetseite, doch auf dieser fehlt jede Information darüber, wer dahintersteckt. Es werden keine Ansprechpartner genannt und keine Verantwortlichen, auch kein Verein oder eine andere Trägerorganisation, nur die Adresse des Grünen Hauses, eine Festnetz-Telefonnummer und eine anonyme E-Mail-Adresse mit dem konspirativen Aufruf: „Bitte verschlüsselt eure E-Mail! Verschlüsselte E-Mails werden priorisiert behandelt!“

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Auf die Frage, wer für die Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt als Zuwendungsempfänger auftritt, antwortete die Stadt Jena ausweichend: Die Rechtsform der einzelnen Jugendverbände oder Jugendgruppen sei „aufgrund der Eigenverantwortlichkeit nicht relevant und damit auch nicht Gegenstand einer Prüfung.“ Eine Förderung der Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt über den Demokratischen Jugendring finde seit 1999 statt. „Sie verfügt nicht über eine bestimmte Rechtsform.“

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78 Kommentare

  • Veruntreuung und Missbrauch von Steuergeldern.
    Strafantrag stellen.

    149
    • Und bei Trump mal anfragen, ob wir hier schon unter gebilligt & finanziertem Staatsterrorismus leben müssen.

      Auch wenn mein Denkwart Jobverlust befürchtet.

    • Liebe Bürger von Jena sollte die Stadt Euch die Hebesätze erhöht haben, wäre das ein Grund zu klagen.

    • Auf verschlungenen Wegen floß und fließt deutsches und EU Steuergeld ( Billiarden) : Bitte hier alle Empfänger/Länder einsetzen.
      Die Liste ist lang.
      Sehr lang.
      Terrorismusförderung ?! Niemals!
      Was können unsere armen Politiker dafür, wenn die Wege so verschlungen sind, dass Milliarden an Hamasnetzwerke, ukra. Oligarchen, ungebaute Peru Radwege, Klimabetrüger oder gewalttätige linke Netzwerke usw usw usw fließen….

      • am Ziel angekommen auf Auslandskonten in deutschen Taschen

  • Ist die Förderung vom Linksterrorismus nicht strafbar?

    109
    • In einem linken Regime nicht.

  • Unfassbar was hier alles möglich ist.

  • Solche Nachrichten sind für jeden Polizisten da draußen ein kleiner Motivationsschub.

  • Steuergelder müssen Gemeinnützig und transparent ausgegeben werden. Die Stadt weiß genau, dass das in diesem Fall nicht gegeben ist. Daher versucht man die Beiträge zu verstecken.
    Beim digitalen Euro wird man auch diese „Geldwäsche“ aufdecken können und wir werden unser blaues Wunder erleben. Wenigstens ein positiver Effekt dieser Repression.

    • Dafür gibt’s keine „Wallet“.
      Das läuft im Dunkelnetz.

    • Wunschdenken.

      M.M.n. damit dann eher noch leichter manipulierbar.

  • Moin, Sie haben die Junge Gemeinde von Jena vergessen.
    Mobit e.V. gehört auch zu dem Netzwerk.
    Jena ist ein Sammelbecken der Antifa. Hammerbande……

  • „Kafe Marat“ gefördert von der Landeshauptstadt München, im Visier von Polizei und Bayerischem Verfassungsschutz

    Einstufung des Bayerischen Verfassungsschutz für Sozialreferentin nicht relevant, wie Sie in eine Anfrage von mir schreibt.

    Die Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD) stuft ihre eigenen Recherchen als relevanter ein, wie die Beobachtungen und Einstufung des Bayerischen Verfassungsschutzes. Mit ihrem geringen Vertrauen in die Arbeit des VS reiht sich Frau Schiwy in die große Gruppe der Bürger ein, die eher ein geringes Vertrauen in den Verfassungsschutz hat.

    Seit 2018 finanziert die Stadt München das Kafe Marat, welcher der Bayerische Verfassungsschutz seit 2021 eine besondere Bedeutung für die linksextreme Szene in München und Bayern zuspricht, „als Treffpunkt, logistisches Zentrum und Informationsbörse, die beispielsweise die gemeinsame Anreise zu Demonstrationen und Aktionen in ganz Deutschland koordiniert.“

  • es lebe die intransparenz :-(. wenn es sich um steuergelder handelt muss klar belegbar sein, wohin sie fließen! wo wird hier von den entsprechenden stellen kontrolliert? der bürger muss für seine finanzen rede und antwort stehen, die zinsen seines angelegten sauer ersparten werden nochmals versteuert und den ursprung des geldes muss er liefern, wenn er einen höheren betrag einzahlen oder überweisen möchte und weiß eigentlich gar nicht, wie oft er ohne sein wissen kontrolliert wird. alles wird kontrolliert. der bürger am telefon, im netz, auf der strasse. also bitte schafft auch hier klarheit. ich weiß, das geld der anderen gibt sich sehr viel leichter aus als das eigene. aber gerade deshalb braucht es transparenz.

  • Deutschland hat ein tief sitzendes strukturelles Problem mit Linksextremismus.

  • Intransparente Organisationsstruktur ?

    Gibt es denn nicht so etwas wie eine „Impressumpflicht“ für Internetauftritte ? Falls das Impressum fehlt, ist das ein Abmahnungsfall.

    Was die interne Struktur der Bande betrifft:

    Sie ist – ob sie will oder nicht – auf jeden Fall als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zu qualifizieren, da sich dort offensichtlich mehrere Personen zur Erreichung bzw. Verfolgung eines bestimmten Zwecks zusammengeschlossen haben und sich ganz offensichtlich auch willentlich und wissentlich am allgemeinen Geschäftsverkehr beteiligen.

    Müsste man also nur noch herausfinden, wer die Geschäfte leitet und wer die Gesellschafter sind und ggf. wer für die Buchhaltung, die Finanzen und die steuerlichen Jahresabschlüsse zeichnet ?
    Denn die handeln mit Sicherheit auch mit Gewinnerzielungsabsicht.

    • Bei Linken wird gesagt:Kein Impressum?Wir können nichts machen da wir keine Adresse haben…

  • Jena baut runde Häuser, das erklärt doch schon alles.^^

  • Gilt das nicht als Unterstützung einer terroristischen Vereinigung? Ein amerikanischer Freund fragte mich das?

  • Alles klar, Apollo weiß weder, wer den Infoladen alles nutzt, noch, dass die „Antifa“ (die es gar nicht gibt), auch kein Betreiber oder etwas ähnliches sein kann.
    Und hier trifft das dann nur auf ganz viel Unwissenheit…

  • Demokratie leben mit dem wahren Gesicht. Seit 1999. Da fing es an, dass sich „UnsereDemokratie“ entwickelte: Rechtsstaat in Linksstaat, Demokratie in sozialistische Räte.

  • Es gibt Gesetze die genau so etwas verbieten und verhindern sollen.
    Das muss harte Konsequenzen in der Stadtverwaltung haben.
    Liksextremisten vergreifen sich an Steuerzahlergeld.

  • Jena ist ne schöne Stadt.
    Die leider viel Antifa hat.

  • Seit wann ist „linksextrem“ eine Rechtsform ?

  • Gibt es keine »Rechte Skinheads« mehr, die an dem Treffen in Jena Lust zum Mitmachen haben?

  • Dann geht es wohl den Städten finanziell noch sehr gut.
    Da braucht mir keine Stadt was vorzujammern und die Steuern erhöhen!

    Da sollte mal der Bundesrechnungshof drauf schauen. Mist beim Bundesrechnungshof wurden Beamtenstellen durch Klingbeil gestrichen, damit sie nicht mehr soviel den Politikern ihre Verschwendungen vorrechnen!

    • War auch mein erster Gedanke. Gerade hört man wieder Meldungen über einen kommunalen Notruf bzgl. eines drohenden Finanzkollapses. Man brauche ganz schnell ganz viel Geld von Bund und/oder Ländern. Solange aber noch linksextreme Demokratiefeinde gepäppelt werden, kann es wirklich nicht so schlimm sein.

  • Ich kann aus meiner kleinen Stadt hier berichten: das sitzen in den Amtsstuben fast ausschließlich bekennende links-grüne Charaktere, die es sich da ganz offen erkennbar an der Geldquelle „Steuergeld“ bequem (bis zur Rente) eingerichtet haben … Darf ich mal vermuten wie das da in Jena aussieht??!

    • hier in der RLP- Kleinstadt sitzen Rote und Schwarze,die es sich seit Generationen gemütlich machen und die Pöstchen innerfamiliär weitervererben.
      Egal welche Partei-überall die gleiche Mentalität

    • Mir will gerade partout nicht einfallen, wie man es nennt, wenn ein Organismus rein eigennützig & ohne reziproken Nutzen zu liefern ausgesaugt wird…

      • und der Gag:
        die 2 Linken im Stadtrat haben die Partei gewechselt und sind seit März grün.

  • Aber sei der Michel mal mit € 20,- Steuern im Rückstand, dann kommt das Bademantelkommando und fragt unfreundlich nach

  • Der Linksextremismus hat nicht nur an dieser Stelle die staatlichen Stellen in Jena infiziert. So lädt die Jenaer Uni zu linksextremen Orientierungstagen auf ihrem Briefkopf ein. Dort gibt es dann u.A. Lesungen von Knastbriefen der Hammerbande.

    https://www.fsv.uni-jena.de/fsvmedia/132121/20250929-programm-stet-ma-soz.pdf?nonactive=1&suffix=pdf (Seite 7)

    • Das hat man offensichtlich rausgenommen.
      War wohl an der jetzigen Stelle „weitere Veranstaltungen“ platziert ?

  • Wenn die Antifa einen Treff braucht, dann würde ich die JVA Jena vorschlagen. Wird auch von Steuergeldern unterhalten. Ist aber zumindest gleichzeitig Arbeitgeber.

  • In Freiburg wird das Antifazentrum (KTS) mit 216.000 Euro jährlich gehätschelt.

  • In solchen Läden wirbt der VS neues Personal an, hauptsächlich „Freiberufler“, die gar nicht wissen, in wessen Auftrag sie die Opposition attackieren.

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