Geldentwertung
Rallye ohne Ende: Goldpreis durchbricht erstmals 4.000-Euro-Marke pro Feinunze – Silber bei 80 Euro
Der Goldpreis hat ein neues Rekordhoch erreicht. Eine Unze Gold kostet nun 4.000 Euro. Silber ist mit 80 Euro zwar viel günstiger, aber noch stärker angestiegen. Geopolitische Spannungen und Konflikte um die Fed treiben die Rallye zum Jahresauftakt an.
Auch im neuen Jahr setzt Gold seinen Rekordkurs ungebremst fort. Der Preis pro Feinunze (31,1 Gramm) hat jetzt die Marke von 4.000 Euro überschritten und ein neues Allzeithoch erreicht. Erneut wurde damit ein bedeutender psychologischer Schwellenwert durchbrochen.
Noch gewaltiger ist der Anstieg beim Silber, das jetzt 80 Euro pro Feinunze kostet. Vor einem Jahr hatte der Silberpreis noch bei etwa 30 Euro gelegen. Das Geld der Notenbanken verliert gegenüber den Edelmetallen massiv an Wert. Sie gelten in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen.
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Insgesamt ist der Preis pro Feinunze Gold seit Januar 2002 – dem Jahr der Einführung des Euro – um mehr als 1.000 Prozent gestiegen. Damals lag der Goldpreis zwischen 300 und 350 Euro. Auch bei Silber ergibt sich seit diesem Zeitraum ein noch stärker parabolischer Anstieg von über 1.400 Prozent. Eine Feinunze des umsatzsteuerpflichtigen Edelmetalls kostete damals netto etwa fünf Euro.
Ausschlaggebend für den aktuellen Preisanstieg sind unter anderem die geopolitischen Verwerfungen, die derzeit weltweit zu beobachten sind. Nach der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro durch die US-Regierung gibt es nun Aufregung um Grönland, und auch im Iran droht eine Eskalation. Der Sicherheitsapparat der Mullahs reagierte brutal auf die Massenproteste, während US-Präsident Donald Trump den Druck auf den Iran erhöht.
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Auseinandersetzungen, in die die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) mit der US-Regierung und Präsident Donald Trump verstrickt ist, haben dem Goldpreis zuletzt zusätzlichen Auftrieb verliehen. Aktuell laufen strafrechtliche Ermittlungen gegen den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, sogar eine Anklage steht im Raum. Dem 72-Jährigen wird unter anderem vorgeworfen, im Zusammenhang mit der mehrjährigen Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington vor dem US-Senat falsche Angaben zu den tatsächlichen Kosten gemacht zu haben.
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Auch die restriktive Zinspolitik Powells ist der US-Regierung ein Dorn im Auge. Erst vor Kurzem hatte Trump vor diesem Hintergrund scharf gegen Powell ausgeteilt. So bezeichnete der US-Präsident den Fed-Chef als „einen der dümmsten und destruktivsten Menschen“ und warf ihm vor, durch das Ausbleiben von Zinssenkungen Schäden in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar verursacht zu haben.
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„Die Ereignisse im Iran und eine mögliche Verwicklung der USA sowie die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Fed-Chef haben die US-Futures ins Minus gedreht“, erklärte Tim Waterer, Chef-Marktanalyst bei KCM Trade, letzte Woche in einer Stellungnahme. „Das war grünes Licht für einen Anstieg des Goldpreises.“
Das heißt: Das mangelnde Vertrauen in die westlichen Regierungen bringt private und staatliche Akteure dazu, immer mehr in Gold zu investieren. Physisches Gold hingegen ist attraktiv. Es existiert kein Ausfallrisiko einer Drittpartei, niemand kann es löschen oder blockieren. Und vermehrt werden kann es auch nicht ohne Weiteres (mehr dazu hier).
Die Gold-Rallye, die sich im Januar 2026 abzeichnet, fügt sich nahtlos in die bullischen Trends der Vorjahre ein. Mit Blick auf die historische Preisentwicklung gilt der Januar bereits seit Jahrzehnten als der stärkste Monat für das Edelmetall. Wie Der Goldreporter berichtet, erzielte Gold seit 1970 im Januar einen durchschnittlichen Gewinn von 2,88 Prozent bei einer Erfolgsquote von 66 Prozent – das entspricht 37 positiven Jahren von insgesamt 56. Kein anderer Monat weist einen vergleichbar hohen Durchschnittswert auf.
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Neben den geopolitischen Verwerfungen und den Konflikten innerhalb der US-amerikanischen Geldpolitik, die den Preisanstieg in diesem Januar zentral befeuert haben, spielten historisch betrachtet vor allem strukturelle Marktmechanismen eine zentrale Rolle. Zum Jahresbeginn sind viele große Marktakteure noch nicht vollständig im Handel aktiv. Fondsverwalter und andere institutionelle Investoren befinden sich teilweise noch im Urlaub oder bauen ihre Engagements erst schrittweise wieder auf.
Das hat mehrere Effekte zur Folge: Die Handelsvolumina sind geringer, die Marktliquidität ist eingeschränkt, und auf der Verkäuferseite fehlt es häufig an spürbarem Widerstand. Hinzu kommt, dass chinesische Großhändler ihre Goldbestände im Vorfeld der anstehenden Festtage stark aufstocken. Mit Blick auf das Chinesische Neujahr am 16. Februar, auch Frühlingsfest genannt, steigt die Nachfrage traditionell deutlich an.
Während der Januar traditionell als bullischer Monat für Gold gilt, kommt es im weiteren Jahresverlauf häufig zu kleinen bis mittelgroßen Korrekturen, die den überhitzten Markt etwas abkühlen lassen. Im vergangenen Jahr war dies jedoch nicht der Fall. Stattdessen zeigten sich über das gesamte Jahr hinweg nachhaltige Preisanstiege.
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Gold verzeichnete 2025 einen Wertzuwachs von rund 65 Prozent – und erzielte damit das stärkste Jahreswachstum seit 1979. Noch dynamischer entwickelte sich Silber, dessen Preis innerhalb eines Jahres um nahezu 150 Prozent zulegte.
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Silber bei 80 € gilt nur für Papiersilber.
Will man wirklich eine Unze kaufen (physisches Silber) liegt man bei 100 bis 105 Euro.
Wenn die Hütte brennt, und alle wollen Ihr Papier Silber geliefert bekommen, dann stellt man fest, so viel Silber ist gar nicht vorhanden. Ich würde kein Papiersilber kaufen aber Physisches Silber ist ausverkauft, das bekommen sie gar nicht. Nur mit einem Kieferversprechen.
ETF s für Silber sind um das 400 fache überzeichnet.
Der Verkäufer bekommt beim Verkaufsversuch einen warmen Händedruck von der Bank.
Da ist Klopapier im Zweifel wertvoller.
Die Gold-Silber Ratio liegt z.Zt. bei ca. 50.
Seit Römerzeiten liegt das Verhältnis zwischen 12 und 15.
Über Jahrzehnte wurde der Gold- und Silberpreis heruntermanipuliert.
Jetzt sind die Riegel weggeschlagen. Ein Preis ( z.Zt. ca. 2500 Euro /kg) von
8000 – 10 000 Euro/kg wird von vielen Experten als Ziel in diesem oder nächsten Jahr beschrieben.
Der Anstieg hat nicht nur mit einer Wertsteigerung des Edelmetals zu tun, sondern mit dem Wertverfall des Papiergeldes.
Man sollte allerdings bedenken, dass man durch einen steigenden Goldpreis nicht mehr besitzt als vorher, sondern dass etwaiges Geldvermögen weniger wert ist.
Man sollte vor allem bedenken, daß das Fiat-Geld so oder so immer weniger wert ist, während Gold seinen physischen Wert behält, und das steuerfrei. Wer also seine Geldanlagen (Festgeld, KLV usw.) in Gold umschichtet, bringt sein Hab und Gut vor der Inflation in Sicherheit und spart außerdem gegenüber anderen Anlageformen sowohl 19% Märchen- als auch knapp 30% Kapitalertragssteuer.
Nicht ganz richtig !!
Da der Goldpreis in Dollar angegeben wird…..bedeute das das der Dollar nichts mehr Wert ist gegenüber anderen Währungen…und mit ihm der EURO !!!
Immer bezogen auf andere Währungen wie Yen Schweizer Franken UND JA auch Rubel !!
DENN WICHTIG
Betrachtet man den Kurs der vergangenen Monate ( Teils Jahre ) mit anderen führenden Währungen, verläuft die Kurve gänzlich anders und sehr viel Flacher.
Und richtet sich natürlich im Verhältnis dieser jeweiligen Währung zum Dollar Kurs…
Wobei festgestellt werden kann….den Dollar will keiner mehr darum in erster Linie der Wertverlust…Angebot und Nachfrage + Zinsen bestimmen denn Markt.
Das gute…der EURO sackt im Verhältniss des Wertes fast gleich ab bei Nachfrage.
UND
Eines nicht vergessen….Weltweit kommen Monatlich ca 200 Tonnen Gold mehr auf dem Markt…nur Trennen sich viel Zentralbanken gerade von US Staatsanleihen und von Europäischen erwerben mit dem Erlös dann Gold und andere Wertanlagen heißt Rohstoffen wie GAS und Öl
Was ich ausdrücken wollte ist, dass Gold als Versicherung zum Werterhalt zwar sehr gut ist, aber keine Zinsen oder Dividenden abwirft. Man besitzt nicht mehr, nur weil der Goldpreis steigt. Erst wenn man das Gold wieder verkauft, kann man die neu gewonnene Kaufkraft nutzen.
Richtig
Und man geht bei sterbenden US System inclusive Westeuropa davon aus das Spitzen von bis zu 7000 Dollar erreicht werden können….was beim Platzen der Blase und Beruhigung des Weltmarktes ALLGEMEI und vor allem der Politischen Lage….zu einigen Insolvenzen führen wird innerhalb der Westblase. Weil diese sich denn USA zu liebe noch zurück halten beim Abstoßen von US Anleihen…wenn Gold als Sicherheit Kaufen dann zu Horrenden Preisen oder im allgemeinen zu Spät.
Sollten die BRICS stärker werden und dann wie geplant nur Gold als Sicherheit für Handel akzeptieren…auch ein Grund für denn starken Ankauf…Angst vor BRICS und deren geplanten Zahlungssystem…
Heißt eine Währung die NICHT durch Gold abgesichert ist wird im Handel nicht mehr anerkannt !
Migrationskrise, Schuldenkrise, dazu noch internationale Konflikte, alles das spricht für noch höhere Goldpreise. Und der Goldpreis wird weiter steigen. 5000 $ pro Unze sind in Reichweite. Vor 15 Jahren hätte ich solche Preise für illusorisch gehalten.
Gold zu Silber Ratio (Verhältnis) an,
So sieht man das Silber im Verhältnis zu Gold unterbewertet ist.
Das durchschnittliche Verhältnis lag bei 1 zu 15 (1:15)
15 Teile Silber für ein Teil Gold
Bei 4000 € für Gold :15 = 266 € für eine Unze Silber
Silber ist also immer noch deutlich unterbewertet und es wir von der Industrie dringend gebraucht, wegen der Leitfähigkeit von Silber. (Handys, Solar, Akku, E-Auto)
Das ganze verheißt nichts gutes für die Zukunft!
Seit der Pleite von Bear Stearns in 2008 wurde der Silberpreis künstlich tief gehalten. Lehman Bank hat am jedem Freitag vor dem Wochenende Papiersilber (Lieferversprechen) auf den Markt geworfen um den Preis zu drücken. Wenn der Preis gefallen war haben sie das physische (Echtes) Silber gekauft und Freitags wieder Papiersilber verkauft um den Kurs wieder zu drücken. China hat riesige Mengen physisches Silber gekauft und daher gelang es nicht mehr den Silberpreis manipilulativ klein zu halten. Als der Preis stieg, sprangen viele auf den Zug auf und trieben damit den Preis noch höher.
Die weltweite Manipulation durch Populisten scheint Wirkung zu zeigen: Angst und Schrecken werden verbreitet, die Menschen möchten sich absichern und kaufen eifrig Gold – der Preis steigt.
Doch was passiert am Ende wirklich, falls das System tatsächlich zusammenbricht? Verkaufen und Verluste einstecken? Das ergibt keinen Sinn. Und Gold allein wird einen im Ernstfall weder satt machen noch warm halten. Also, was soll dieses Theater?
Die wahre Freiheit, die es zu sichern gilt, ist nicht finanzieller Natur. Sie liegt darin, sich aus der Abhängigkeit dieses Systems zu lösen. Alles andere führt unweigerlich zu Verlust. Die Frage ist nur, wann und wie schmerzhaft.
„Sie liegt darin, sich aus der Abhängigkeit dieses Systems zu lösen.“
Frage an Sie:
Konnten Sie dies bisher schon erreichen oder sind Sie noch auf dem Weg dahin?
Wie sah dieser Weg bisher aus?
Möchte hinzufügen, dass mich Ihre Antwort ehrlich und offen interessiert.
Keine Ironie oder dergleichen.
Ich habe diese Frage schon öfter beantwortet und halte mich nun allgemein:
1. autonomes Leben als Selbstversorger vorbereiten
oder:
2. innerhalb der Zivilisation bewusst handeln:
2.1. hochwertige, unverarbeitete Lebensmittel konsumieren
2.2. regelmäßige Bewegung und Sport
2.3. geistige Auslastung: lesen, lernen, reflektieren
2.4. Internet-Nutzung stark reduzieren
2.5. kein Smartphone
2.6. kein Social-Media
2.7. nachhaltiger Konsum: reparieren statt wegwerfen
Usw.
Diese Schritte fördern Selbstständigkeit, Gesundheit und Klarheit. Sie schaffen echte Freiheit jenseits finanzieller Sicherheit und schwächen langfristig die Abhängigkeit vom System und folglich das System selbst.
Habe Ihre vormaligen Ausführungen bezüglich dieses Themas nie gelesen und bedanke mich für Ihre Antwort!
Mit den aufgeführten Punkten bin ich d‘accord, zu allgemein ist mir
Punkt 1: „autonomes Leben als Selbstversorger vorbereiten“, hätte mich z.B. interessiert, wo?
Deutschland, Europa, sonstiges Ausland….?
@ Atlas – Richtig, 100 Punkte! Zusätzlich paar werthaltige (Klein)Münzen können meiner subjektiven Meinung nach als Tauschmittel gegebenenfalls unterstützend wirken.
Werterhalt des Geldes ist das Ziel,
Denn unser Papiergeld wir immer wertloser.
Ich bin selbständig und spare für meine Rente.
Ersten Goldbaren 100 gr. Für 4100 € gekauft, der ist heute 13200 € Wert. Zweiter mit 250 Gramm für 12000 € gekauft, der Wert jetzt knapp 32000 €.
Bei Papiergeld wäre das ganze Geld futsch und weg.
Inflation durch ständiges Drucken von neuem Geld.
Nicht das Gold ist mehr wert, sonder das Papiergeld wird immer Wertloser.
Je nachdem wie viel Kapital man hat machen Nahrungsvorräte, Sicherheitsvorkehrungen etc. zunächst mehr Sinn als ein Topf voll Gold. 100.000€ und mehr würde ich aber nicht in Konserven, Blockhütten im Wald etc. anlegen.
Nö, die Menschen kriegen (zumindest zum Teil) mit, wie sie über Inflation und Steuern enteignet werden, und schichten in physische Werte um. Wer weiß, wie das FIat-Geldsystem funktioniert, tut das ohnehin schon seit Jahrzehnten und hat ausgesorgt. Natürlich nicht, indem man Kleinstmengen zum Endkunden-Übervorteilungspreis kauft und dann zuhause (oder, noch besser, im Bankschließfach) verwahrt, sondern für sowas gibt es Zollfreilager außerhalb der EU.
Ihre Ausführungen über „wahre Freiheit vom System“ in allen Ehren, auch wenn Sie sich, wie immer, im hochtrabend Nebulösen dümpelnd gefallen, statt konkret zu werden. Abgesehen davon, daß „wahre Freiheit“ in dieser Welt ebensowenig existiert wie Harmonie, Gerechtigkeit und all die anderen schönen Ideale, können Sie jegliche Freiheitsambitionen in der Pfeife rauchen, wenn die finanzielle Unabhängigkeit nicht gegeben ist.
Das wichtigste wurde nur in einem Nebensatz erwähnt.
Die Fiat-Währungen verlieren an Wert.
Das ganze System steht kurz vor dem Zusammenbruch.
Vielleicht ist es sinnvoller, das Geld in produktive Dinge zu investieren, mit denen man nach einem Zusammenbruch sich selbst ernähren oder etwas herstellen kann.
Gold kann man nicht essen und wird bei einem jederzeit möglichen Goldverbot für Jahrzehnte zur wenig nutzbaren Schwarzhandels-Ware, siehe USA 1933.
Dann brauch man mit seinem Gold einen sehr langen Atem, bis es wieder verwendet werden kann. Oder man gibt eben es unter Zwang zum Schundpreis an den Staat ab.
Ist genau so passiert, USA 1933-1974.
Deswegen kauft man ja auch keine Barren oder Münzen zu horrenden Händler- und Stückelungsaufschlägen, die man dann zuhause (oder, noch besser, im Bankschließfach…) verwahrt, sondern hat sein Depot außerhalb der EU im Zollfreilager.
Wenn die globalen Eliten mit der digitalen Totalüberwachung und dem Reset ernst machen, glauben Sie dann wirklich, dass sie noch Zugriff auf ihr Gold im Zollfreilager bekommen?
Blaue Nasen…
wer Zeit hat, hier zu kommentieren, hat doch eh kein Geld für Gold
……oder das Gegenteil….
Gold momentan bei ca 4600 €
Sie verwechseln Euro und Dollar!!!
Nein, bei 4600 $ bzw. 4000 € / Unze.
Da der Goldpreis in Dollar angegeben wird…..bedeute das das der Dollar nichts mehr Wert ist gegenüber anderen Währungen…und mit ihm der EURO !!!
Immer bezogen auf andere Währungen wie Yen Schweizer Franken UND JA auch Rubel !!
DENN WICHTIG
Betrachtet man den Kurs der vergangenen Monate ( Teils Jahre ) mit anderen führenden Währungen, verläuft die Kurve gänzlich anders und sehr viel Flacher.
Und richtet sich natürlich im Verhältnis dieser jeweiligen Währung zum Dollar Kurs…
Wobei festgestellt werden kann….den Dollar will keiner mehr darum in erster Linie der Wertverlust…Angebot und Nachfrage + Zinsen bestimmen denn Markt.
Das gute…der EURO sackt im Verhältniss des Wertes fast gleich ab bei Nachfrage.
UND
Eines nicht vergessen….Weltweit kommen Monatlich ca 200 Tonnen Gold mehr auf dem Markt…nur Trennen sich viel Zentralbanken gerade von US Staatsanleihen und von Europäischen erwerben mit dem Erlös dann Gold und andere Wertanlagen heißt Rohstoffen wie GAS und Öl
Leider fachlich äußerst schwacher Artikel, welcher vom Mainstream stammen könnte. Wer wußte / ahnte, wo der „Hase“ hinrennen wird, hat jetzt teiweise mehr als 300 Prozent Rendite.
Solch ein komplexes Thema ist unmöglich erschöpfend in diesem Rahmen abzuhandeln.
Da bleiben immer Fragen.
Viele davon wurden hier von den Kommentatoren schon angesprochen.
Ein Studium der Volkswirtschaft hilft hier allerdings ( keine Ironie)