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Brandenburg

178 Ermittlungsverfahren in sechs Monaten: Schulen in Cottbus sind ein Hotspot der Migrantenkriminalität

An mehreren Schulen in Cottbus üben Schüler Gewalt gegen andere Kinder aus. Sie werden teilweise so heftig getreten und geschlagen, dass sie zum Arzt müssen. Zwei Drittel der tatverdächtigen Kinder haben einen Migrationshintergrund.

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Brandenburgs Innenminister René Wilke kündigt ein Maßnahmenpaket gegen Gewalt an Schulen an. (IMAGO/Martin Müller)

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Seit Ende Juni hat die Polizei 178 Ermittlungsverfahren wegen Gewalt an Schulen in Cottbus eingeleitet. Am Freitag soll deswegen ein Treffen des brandenburgischen Innenministers René Wilke mit dem Innenausschuss des Landesparlaments stattfinden, wie die dpa berichtet. „Wir haben es mit Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Nötigung und vielerlei anderen Dingen zu tun“, so Wilke.

Laut der Lausitzer Rundschau haben zwei Drittel der Täter einen Migrationshintergrund. Kripo-Chef Marco Metter ist der Ansicht, dass Gefährderansprachen eine enorme Wirkung zeigen würden. Teils noch am selben Abend gehe die Polizei zu den Elternhäusern, um mit den Eltern zu reden. Dazu nehme sie Dolmetscher mit. „Die Zahl der Mehrfachtäter geht zurück“, behauptete der Polizist. 

Besonders im Fokus steht die Regine-Hildebrandt-Schule, an der es 25 Ermittlungsverfahren gab. 18 davon wurden von der Polizei an die Staatsanwaltschaft Cottbus weitergeleitet. Eine Schulrätin einer betroffenen Schule berichtet davon, es gebe fünf „Problemfälle“ an der Schule, die alle in die vierte oder sechste Klasse gingen.

Vier von fünf dieser Mehrfachtäter haben einen Migrationshintergrund, einer ist deutsch. Bei ihnen „würden weder Erziehungs- noch Ordnungsmaßnahmen greifen“, heißt es aus dem Schulamt. Außerdem gebe es zahlreiche „Einmaltäter“. Laut dem Kripo-Chef reagierten Kinder mit Migrationshintergrund unverhältnismäßig übertrieben in Situationen. „Die Lage ist nicht beruhigt, aber strukturiert.“

Innenminister Wilke forderte „die notwendige Härte“ im Umgang mit gewalttätigen Schülern. Er ist überzeugt, dass es sich teilweise um Mutproben der Kinder handele. Diese seien von einem erschreckenden Ausmaß an Gewaltbereitschaft und Aggressivität geprägt.

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Eltern berichteten von Fällen, in denen Kinder so schwer verletzt wurden, dass sie ärztlich behandelt werden mussten. Die Kinder seien geschlagen und getreten worden. Es gab Fälle von gefährlicher und einfacher Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung oder Nötigung. Teilweise arbeiten Sicherheitskräfte an den Schulen oder die Polizei sichert den Schulweg.

Die härteste Strafe, die eine Schule selbst verhängen kann, ist der Verweis. Dann muss das Kind an eine andere Schule wechseln. Bei den betroffenen Grundschulen habe man bisher gezögert, diesen Schritt anzuwenden, weil man den Grundschülern das nicht zumuten wolle.

Jetzt sei es aber an der Zeit, ein Zeichen zu setzen, so die Schulrätin Dana Rehklau gegenüber den Lausitzer Nachrichten. Eltern betroffener Kinder fordern finanzielle Strafen für die Eltern von Kindern, die mehrfach Gewalt verübten, um deren erzieherische Verantwortung deutlich zu machen.

mra

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39 Kommentare

  • Und das ist nur das was bekannt geworden ist, kaum vorstellbar wieviel sich noch unter der Oberfläche verbirgt…

  • Und das sind nur die gemeldeten Fälle, die zu Ermittlungsverfahren geführt haben. Hinzu kommen die Fälle die gemeldet wurden aber nicht in ein Ermittlungsverfahren übergingen (z.B. aus Mangel an Beweisen) und die Fälle die nicht gemeldet wurden. Darüber hinaus bezieht sich die Zahl von 178 Ermittlungsverfahren in sechs Monaten nur auf Schulen in nur einer Stadt.

  • Mit dieser Religion werden wir niemals in Frieden leben können. Niemals. Es gibt nur noch zwei Wege für den Westen, untergehen im Kalifat oder aufstehen und den Islam weltweit bekämpfen. Dazu brauchen wir aber andere Politiker und eine andere Politik. Vorallem brauchen wir andere Berichterstattungen und ehrliche Polizeiaussagen.

    • Erstmal brauchen wir andere Bürger die bereit sind für einen echten Politikwechsel und nicht bereits totalverblödet. Leider ist das Ausmaß der Verblödung längst epidemisch. Das ist alles andere als lustig.

      Ich hatte gerade vorhin eine „Diskussion“ mit einem der Mitte 50 ist über die AfD. Der meinte allen Ernstes, die AfD sei quasi so eine Art NSDAP und wenn sie an die Regierung käme, bekämen wir den nächsten Hitler der ALLE Ausländer rausschmeißen würde.

      Was will, was kann man so einer Gestalt noch sagen ? Und von der Sorte gibt es Abermillionen.

      • Erklär dem einfach, dass die Naziführung LINKE waren!
        Kann mit diversen Zitaten belegt werden!

        • Ganz sicher wird er das glauben.

          -3
      • Ein Bundesland in Österreich hat bereits alle Ausländer zur Ausreise aufgefordert. Auch EU-Ausländer …

  • Ein Schulbesuch im Völkerkundemuseum und das Schicksal von indigenen Völkern richtig thematisieren, -das kann für das Erkennen von rudimentären Zusammenhängen hilfreich sein.

    • Wiederholungstäter in einem Internat weiter beschulen, ohne Familienbesuche.

  • Islam stoppen. Ende der Story.

    • Gewaltfreie Erziehung, aber nicht zu sehr antiautoritär, wäre eine weitere Maßnahme im Wunschdenken.

      -13
      • Ja, so wurden wir erzogen.
        Aber irgendwann ist auch mal genug der Worte, wenn der Gegenüber diese Sprache nicht versteht, und es bedarf Konsequenzen.
        Im Übrigen plädiere ich durchaus dafür, dass man Kinder lehren sollte sich auch körperlich wehren zu können.
        Ist wohl nötiger denn je…

        • Liebe(r) Hermi,
          kann KravMaga nur wärmstens empfehlen….es ist nie zu spät.

          3
        • Lieber Stern am Firmament…
          ich habe auch schon überlegt, die hiesige KravMaga-Schule zu besuchen. Oder vielleicht Wing-Tsun.

          2
        • Unsere Sprache legen die als Schwäche aus. Die lachen sich tot über uns. Wird Zeit deren Sprache zu sprechen.

          2
      • Was soll dabei herauskommen ? Kinder die im Sinne der Religion des Friedens erzogen werden ,von ihren häuslich radikalen Paschas werden sich niemals ändern ,wenn es hier endlich wieder im Sinne der indigenen und integrierten Kinder zu Bildungergebnissen kommen sollte gehören genau diesen Sippen dieser Religion komplett aus unserem Land ausgewiesen . Aberkennung der Staatbürgerschaft da alles was mit der radikal bzw Politischen Ausrichtung dieser Religion gegen unser GG verstößt und somit nicht tragbar für unser Land

  • Was sagt Ramelow, wie die Zustände in Wahrheit sind?

  • „Kripo-Chef Marco Metter ist der Ansicht, dass Gefährderansprachen eine enorme Wirkung zeigen würden.“
    Dies wage ich ernsthaft zu bezweifeln! Bei solchen Leuten kommt man mit „gewaltfreier Kommunikation“ nicht weiter, da herrschen andere Sitten.
    Wie naiv muss man sein, zu glauben, dass diese beim Grenzübertritt abgelegt werden würden!
    Diesen Leuten gegenüber muss eine ganz klare Sprache herrschen: „Wer sich so benimmt, hat das wieder Land zu verlassen.“
    Punkt!

    • Mir erschließt es sich nicht , warum die erst kommen sollen. Falls ein konkreter Bedarf besteht ein Arbeitsvisa erteilen und nach Ablauf bzw nach Aufgabe einer Tätigkeit ist auch der Aufenthaltsgrund erloschen.

      • Immer noch nicht bemerkt, warum die herkommen sollen? Sie sollen nicht arbeiten, sie sollen genau das tun was sie tun. Oder was glauben Sie, warum die niemals für ihre Taten angemessen bestraft werden?

    • „Kripo-Chef Marco Metter ist der Ansicht, dass Gefährderansprachen eine enorme Wirkung zeigen würden.“ Genau solche Leute begünstigen solche Zustände ,aber dafür dürfen sie ihren Posten behalten…

  • Warum muss denn die Polizei Dolmetscher zu den betreffenden Eltern mitnehmen? Ich dachte wir haben Fachkräfteeinwanderung, wo die Beherrschung der Landessprache vorausgesetzt ist. Eine Fachkraft beherrscht ja nicht nur die Landessprache sondern selbstverständlich auch die Fachsprache ihres Fachgebietes in welchem sie als Fachkraft tätig ist.

  • Eltern haften für ihre Kinder ! Ist lange her .

    • Kinder spiegeln das Elternhaus wieder. Da die Eltern so verhaftet sind in ihrer kulturellen Prägung, ist es fraglich ob reden und Argumentation etwas bringen. Sollten Kinder mehrfach auffällig sein, und ich denke mit denen wurde schon mehrfach gesprochen, muss man die Konsequenzen ziehen. Wer integrationsunwillig ist muss gehen.

  • Baukran!

  • neues normal!

  • Die einzige Lösung lautet Remigration.

  • Das bunte Leben der KGE, ich freue mich nicht drauf, ich hasse es.

  • Sobald man hier Zitate gegen den Islam schreibt, wird gesperrt!

  • Zwei Drittel der tatverdächtigen Kinder haben einen Migrationshintergrund.

    Nun, wer möchte nicht, dass sich diese Diversität in Parlamenten, Amtsstuben, Medien und Theatern wiederfindet?

    „Diversität muss sich in Parlamenten, Amtsstuben, Medien und Theatern wiederfinden.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    • … und das letzte Drittel wehrt sich einfach nur!
      Vermutlich kümmert sich sonst sowieso Keiner um die Opfer dieser Schwachmaten.

  • „Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg geben.“ — Houari Boumedienne

    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/2095044-houari-boumedienne-eines-tages-werden-millionen-von-mannern-die-sudli/

  • Mutproben sind das mit Sicherheit nicht. Die Fälle, die an die Öffentlichkeit kommen sind dafür zu extrem und zu häufig. Die migrantischen Kinder wähnen sich in ihren Verhalten in Sicherheit weil sie in einer Gruppe sind. Unsere Kinder müssen endlich besser geschützt werden und eine Chance auf Bildung bekommen. Bildung ist unter diesen Umständen nicht möglich (wer Angst hat lernt nichts). Ich persönlich wäre dafür migrantische Kinder erst einmal auf eine gesonderte Schule unterzubringen, auf der Integration in unsere Werte stattfindet, von deutschen Lehrperonal vermittelt. So ist das kein Zustand mehr! Das ist ja nicht erst seit Gestern so.

  • Ich bin froh in den 80’ern die Schule besucht zu haben. Da hat man sich eher selten geschlagen. Aber aggresive Türken gab es damals auch schon.
    Vermutlich wachsen die mit Schlägen auf. Fälle für die Jugendämter.

    • Kann ich bestätigen, ebenso 80er Jahre, aber die Anzahl der tü. Aggros hat sich heute entscheidend vervielfacht…

      • Mittlerweile findet man sich lieber mit alteingessenen Türken ab, als mit den neuen Mitbürgern aus Levante und Nordafrika.

      • Ich bin auch in den 80igern in die Schule gegangen. Aber ich muss feststellen, dass unsere Türken früher viel westlicher waren. Die Mädchen trugen kein Kopftuch und haben sich wie die Jungen verhalten. Selbstbewusst, stark und auch frech. Es gab unter uns nie Probleme. Zumindest keine kulturellen weil die Türken sich uns gerne angepasst haben. Es gab auch gemischte Paarbeziehungen. Deswegen verstehe ich nicht wie sich das alles so gewandelt hat. Heute bekennen deren Kinder sich zum strengen Islam und bilden ihre Bubbles. Hat die Zuwanderung damit zu tun? Werden auch die Türken von Migranten unter Druck gesetzt? Ich weiß es nicht.

  • Marco the Metter, wenn se den nicht hätter. Erlaube mir zu ergänzen: ganz deutliches Zeigefinger-du-du für das Mirgra-Bubu, dann wirds schon. Und Deutschkurse werden da auch nicht verpflichtend angeboten? Achwas!

  • Wäre es denkbar, das islamische Täter an deuten Recht gemessen werden, jenes, das für alle gilt, jedoch das Strafmaß,, aus deren Herkunftsländern angewendet wird, alternativ aus der Scharia Anwendung fände?
    Eventuell würde dies die Motivation zur Integration fördern und auch deren Gesetzestreue beflügeln.

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