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Mecklenburg-Vorpommern

150.000-Euro-Kampagne für die Grünen: Campact ruft zu „strategischem“ Wählen auf

Campact mischt mit einer neuen Kampagne im Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern mit. 150.000 Euro werden für einen Aufruf ausgegeben, die Grünen „strategisch“ zu wählen, um deren Einzug in den Landtag sicherzustellen und eine AfD-Regierung zu verhindern.

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Campact unterstützt offensiv die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern. (Symbolbild) (IMAGO/Stefan Zeitz)

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Die Organisation Campact gibt 150.000 Euro für eine Wahlkampagne in Mecklenburg-Vorpommern aus, die den Grünen zugutekommt. Da die Partei bei der Landtagswahl am 20. September den Einzug in den Landtag verpassen könnte, ruft Campact dazu auf, die Grünen „strategisch“ zu wählen. Laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen kommen die Grünen auf fünf Prozent. Obwohl die CDU mit sieben Prozent ebenfalls an der Hürde kratzt, ruft Campact nicht zur Wahl der CDU auf.

Die Grünen haben die Sachspende von 150.000 Euro am Dienstag angezeigt. Grund für die Kampagne ist, dass die Organisation eine AfD-geführte Regierung verhindern will. Sollte das BSW, das aktuell bei vier Prozent steht, in den Landtag einziehen, könnte die Partei der AfD zu einer Mehrheit verhelfen. „Gemeinsam können wir eine rechtsextreme Regierung in Mecklenburg-Vorpommern verhindern. Ziehen die Grünen in den Landtag ein, bekommt die AfD weniger Sitze“, heißt es auf der Webseite von Campact.

Man rufe nicht dazu auf, die CDU zu wählen, weil „wir wissen, dass viele potentielle Wähler*innen der Grünen unserer Einschätzung vertrauen“. Da könne man einen Unterschied machen. „CDU-Wähler*innen erreichen wir deutlich schlechter.“ Außerdem sei man beunruhigt, weil CDU-Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern wie Thomas Grote ein Ende der Brandmauer gefordert hätten.

Campact rät direkt von einer Wahl des BSW ab: „Wenn Du eine AfD-Regierung in Mecklenburg-Vorpommern verhindern willst, solltest Du Deine Stimme auf keinen Fall dem BSW geben. Die Partei ist aufgeschlossen für gemeinsame Mehrheiten mit der AfD. Eine Koalition der demokratischen Parteien gegen die AfD lehnt sie entschieden ab.“

Es lohne sich auch nicht, Kleinparteien wie Volt oder die Tierschutzpartei zu wählen, weil die Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würden. Damit sei die Stimme verschenkt und würde der AfD zu einer Mehrheit verhelfen. Weiter schreibt Campact, dass es beim strategischen Wählen allein auf die Zweitstimme ankomme, weil diese das Kräfteverhältnis im Parlament bestimme.

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Für den Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt hatte Campact die Grünen und die SPD mit jeweils 310.000 Euro für Wahlwerbung unterstützt. Auch hier ging es darum, eine AfD-Alleinregierung durch strategisches Wählen zu verhindern. Das Geld für die Kampagne stammte aus dem „NoAfD-Fonds“, dessen Mittel aus 75.000 Einzelspenden stammen.

mra

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28 Kommentare

  • Nun, es sagt ja an sich genug aus wenn ‚demokratische Parteien‘ und NGO’s zu taktischem wählen aufrufen.
    Richtige Demokratie sieht anders aus; jede Partei soll für sich Reklame machen, aber wie mittlerweile üblich: alle gegen einen hat mit Demokratie nichts mehr zu tun.

  • Klare Kante gegen Schimmelgrün!

    • Vor allem klare Kante gegen die grüne Sekte.

      • Ist blau wählen strategisch genug?

    • Nur Lemminge wählen strategisch und ihnen ist daher Land, Gesellschaft und Zukunft egal.

      Schlimmer sind die Täter die dazu aufrufen, würden manche hinweisen.

  • Ich baue auf die Reaktanz der Wähler in Mecklenburg-Vorpommern.

  • Ein Glück, dass es solche NGOs wie Campact gibt, damit der “ dumme “ Wähler klar gesagt bekommt, was er zu tun hat. Aber die Wähler in Mecklenburg Vorpommern wissen sicherlich alleine, was zu tun ist.

    • Nun, es scheint ja so, dass man weiter die SED (SPD und KPD, jetzt die Linke) wählt. Hatte man ja bis 1989 genossen und dann schon wieder von 1998 bis 2006 und dann jetzt die letzten 5 Jahre. Notfalls nimmt man die Grünen hinzu oder die CDU unterstützt. Die SED bleibt.Muss man nicht verstehen.

  • Habe neulich eine Warnmeldung von Campact bekommen als ich in Google nach „Tichys einblick“ gesucht habe. Unmöglich was heute alles erlaubt ist.

  • Der Aufruf kann sich ja eigentlich nur an die SPD- und die Linken-Wähler richten nach dem Motto: RRG muss doch zusammenhalten, spendet uns ein paar Stimmen. Das wird vor allem die Frau gegen Blau nicht amüsieren, denn sie will bestimmt nicht viel schlechter als die AfD abschneiden, nur damit die Grünen am Wahlabend Öko-Sekt trinken können.

  • Nun, im Moment mögen vielleicht € 150.000,– noch ausreichen, um den Grünen (oder sonstwem) den Parlamentseinzug in Mecklenburg-Vorpommern zu erkaufen (spannenderweise ist ja dabei nie von den Herzogtümern Hinterpommern, West- u. Ostpreußen, Ober- u. Niederschlesien oder der Markgrafschaft Mähren die Rede).

    Aber, je enger die Chancen werden, desto mehr dürften die Preise steigen.Je drastischer die Wahlen ausgehen, desto schneller wird es den „Demokratierettern“ ausgehen – das Geld.

    Oder, wie schon Rocco im „Fidelio“ singt:

    „Wenn sich nichts mit nichts verbindet, /
    Ist und bleibt die Summe klein. /
    Wer bei Tisch nur Liebe findet, /
    Wird nach Tische hungrig sein. /
    Es ist ein schönes Ding, das Gold, das Gold!“

  • Die drücken erfolgreich die Grünen in die Parlamente.

  • Ich weiß, ist hetzerisch, aber bei „campact“ bin ich davon überzeugt, dass man ruhig die Meinungs- und „Kunstfreiheit“ einschränken kann..

  • Darf eigentlich eine GONGO die Gegend mit Wahlplakaten verunzieren?

  • Hoffentlich gehen möglichst viele Wähler der CDU darauf an, damit die Union endlich mal wo rausfliegt. Die Grünenwähler sind eh unbelehrbar.

  • strategisch den Untergang wählen, Was ist das für eine campacte Grütze!

  • Sowas nenne ich: betreutes Wählen.

  • Ekelhaft, das müsste juristisch geprüft bzw. untersagt werden das eine steuerfinanzierte NGO so etwas macht.

  • Unsere Steuergelder im “ Linken Sumpf “
    Unglaublich was in dieser “ Anstalt “ alles möglich ist !

  • Campact klingt wie Kampagne, d.h. Feldzug. Seit Joschka 1999 den Pazifismus der Gründer verratend die BRD in den ersten Angriffskrieg getrieben hat (11-wöchige Bombardierung Serbiens mit nachhaltig Krebs erregender Uranmunition) und Naturgrün globalfinanzkorrekt zu Militärgrün mutiert worden ist, kann man von einer Partei der Feldzüge sprechen, auch im militärischen Sinne. Um so mehr, als diverse sozusagen Baerbock*innen Europa anscheinend nicht gerade ungern im Krieg mit Russland sehen.

  • Nun mischt Soros also auch in Mecklenburg Vorpommern mit ? Diese faschistische Campact (N)GO muß auf jeden Fall exakt nachweisen, woher die Gelder kommen und welche Ziele damit tatsächlich verfolgt werden. Alles andere ist illegal.

  • Im Grunde versündigt sich jeder Wähler der grünen an seinen Kindern und Enkelkindern. Die werden das V“Vielfältige“ und „Bunte“ ausbaden müssen, was in einem Kalifat endet.
    Leider sind die nicht in der Lage das zu verstehen

  • Campact bekommt über die Genossin Prien (CDU Schleswig-Holstein und sogenannte Familien-Ministernde) viele Millionen Euro Steuergelder für illegale Parteifinanzierung der Grüninnen und für die Verleumdung der politischen Wettbewerber der drei linksextremen Parteien.

    Und das soll rechtens sein?

    Und die Aussage, der Staat ist zur Beute der Systemparteien und ihrer linksextremistischen Vorfeldbanden geworden, sei unwahr?

  • Campact wurde doch die Gemeinnützigkeit entzogen. Wie sieht es eigentlich mit den 75.000 Einzelspendern aus? Geben die ihre Spende dennoch bei der Steuer an? Wäre ja unzulässig weil nur an gemeinnützige Vereine Spenden anerkannt sein dürfen.

    • Wenn ich das richtig verstanden habe– gibt es von Campact auch eine „Stiftung Demokratie“.
      Diese Stiftung ist gemeinnützig.

      Zitat:Menschen, die sich für gesellschaftlichen Wandel einsetzen wollen, bietet die Demokratie-Stiftung Campact die Möglichkeit, für eine lebendige und zukunftsfähige Demokratie einzustehen – mit Spenden, Zustiftungen und testamentarischen Zuwendungen.

      Als gemeinnützige Organisation kann die Demokratie-Stiftung Campact Zuwendungsbestätigungen für ihre Spender*innen ausstellen. Zudem ist die Stiftung von der Schenkungssteuer befreit, sodass auch Beträge über 20.000 Euro in voller Höhe den Projekten der Demokratie-Stiftung Campact zu Gute kommen und nicht durch Steuern gemindert werden.—- Die Stiftung erfüllt ihre gemeinnützigen Zwecke durch die Finanzierung von Projekten und eigenen Aktivitäten. Dabei wird sie von Campact unterstützt und kann auf den Erfahrungsschatz des Vereins zurückgreifen.—

      Steuergelder für politische Kampagnen.

  • Campact? Sind das die Loser, die gegen das Finanzamt verloren haben?
    Der Verbrecher Al Capone stolperte auch über das Finanzamt.

  • Wer die Grünen jetzt noch wählt hat einen Knall. Was daran strategisch sein soll, weiß nur das Linksextreme Campact.

  • Pädos unter sich

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