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„Es wird gut werden“: Manuel Hagel redet sich die erneute Koalition mit den Grünen schön

Eine Minderheit diktiert der CDU Baden-Württemberg den Fokus auf CO2-Vermeidung und Klimaneutralität. So macht sich die Union nach der Konfrontation im Wahlkampf doch wieder überflüssig – denn Mitte-links können im Südwesten auch die Grünen alleine.

Manuel Hagel, Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Nach 15 Jahren Kretschmann führt Manuel Hagel die CDU Baden-Württemberg erneut in eine Koalition unter Führung der Grünen (Apollo News berichtete). Obwohl die Union am 8. März die meisten Wähler hinter sich scharen konnte und deutlich mehr Wahlkreise gewann als die Grünen, spielt sie wieder nur die zweite Geige. Grund ist ironischerweise eine Wahlrechtsreform, die die CDU selbst auf den Weg gebracht hat (mehr dazu hier).

Weil die CDU nicht einmal in Einzelfragen mit der AfD zusammenarbeiten möchte, bleibt ihr nur eine Mehrheitsoption: gemeinsam mit den langjährigen Partnern von der grünen Partei. Cem Özdemir soll Anfang Mai zum Nachfolger von Winfried Kretschmann gewählt werden. Dafür verspricht er der CDU eine Partnerschaft auf Augenhöhe und sechs Ministerien.

Hagel gab sich bei der Vorstellung der Sondierungsergebnisse überzeugt: „Es wird gut werden!“ Grün und Schwarz bildeten eine „Regierung, die es schafft“. Man sei angetreten „mit dem festen Willen, Verantwortung zu übernehmen“. Durchhalteparolen ersetzen aber keine Inhalte. Davon, welche Richtung das Land einschlagen soll, war von Hagel wenig zu vernehmen. Diese Aufgabe übernahm Özdemir, der unangefochtene Anführer der Koalition.

Vor der Presse mag Özdemir klingen wie Katherina Reiche. In der Diagnose der wirtschaftlichen Lage ist der Mitte-Grüne erschreckend klar, wenn er eine „Strukturkrise“ in Industrie und Wirtschaft diagnostiziert. Noch besser als Kretschmann beherrscht er den Spagat zwischen linker Politik und der Ansprache des konservativen und liberalen Bürgertums – in Umfragen vor der Wahl erreichte er damit sogar noch höhere Zustimmungswerte als der bisherige Landesvater.

Doch hinter dem selbsternannten „anatolischen Schwaben“ steht eine in weiten Teilen ideologisch verbohrte Partei. Und deren linker Flügel, die „Fundis“, bestimmt auch im scheinbar bürgerlich geprägten Südwest-Landesverband die Arbeit der Partei und stellt ihre Spitzen.

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Diese Fundis standen in den letzten Jahren immer wieder in Opposition zur Tätigkeit der grün-schwarzen Landesregierung – besonders was das Abstimmverhalten im Bundesrat angeht, wo sich der erste und bislang einzige grüne Ministerpräsident den CDU-Ländern und Bayern angeschlossen hat und sich bevorzugt mit diesen statt mit seinen sozialdemokratischen Gegenstücken berät.

Auch in den kommenden fünf Jahren werden sie einen hohen Preis dafür verlangen, dass bei den scheinbar großen Linien wie der Migration eine einigermaßen bürgerliche Politik verfolgt wird. Dazu zählt im Sondierungspapier etwa das Bekenntnis zu offenen Grenzen. Dem radikal linken Flügel der Grünen sind Grenzkontrollen und Schleierfahndung ein Dorn im Auge – auch wenn und gerade weil dadurch nicht nur illegale Migration eingedämmt, sondern auch grenzüberschreitende Kriminalität aufgeklärt werden kann.

Ein Herzstück der Sondierungseinigung sind die Einzelmaßnahmen, die sich auf den Klimaschutz beziehen. Nicht nur will die Koalition dem Land bis 2040 „Klimaneutralität“ verordnen und damit Bund und EU überrunden. Insgesamt acht der 48 Forderungen der Koalitionäre – das ist jede sechste – beschäftigen sich maßgeblich mit der Frage der Vermeidung von CO2. Diese Priorität teilt die Mehrheit der Bürger schon lange nicht mehr; doch die CDU lässt sich weiterhin die Agenda einer Minderheit diktieren.

Nicht unerwähnt bleiben soll allerdings, dass die Union in der Verkehrspolitik einen klaren Punktsieg errungen hat. Nicht nur erhält sie das Wirtschaftsministerium, das seit 15 Jahren vom grünen „Fundi“ Winfried Hermann geführt wird. Das Sondierungspapier enthält auch ein klares Bekenntnis zu einer „Planungsoffensive für Bundes- und Landesstraßen“ – das dürfte linken Autogegnern schwer im Magen liegen und stellt eine Neujustierung der Politik dar. Denn der Straßenbau ist in Baden-Württemberg aufgrund der bergigen Topografie besonders teuer.

Durch die Kontinuität in der Regierung seit 2011 wird es aber schwer, die verfehlten Reformen von Grün-Rot wieder zurückzudrehen. Der massive Umbau, den die Koalition der Grünen mit der SPD dem Ländle ab 2011 verordnete, führte innerhalb kürzester Zeit zu einem massiven Anstieg der Kriminalität und zu einem Abfall der schulischen Leistungen. In Länderrankings steht Baden-Württemberg immer seltener in der Spitzengruppe mit Bayern und anderen stabileren Bundesgenossen.

Eine Rückkehr auf den Pfad, der das Land zuvor prägte – mit gegliedertem Schulsystem, Kernkraft, Exportweltmeisterschaft und höchster Ingenieurskunst – ist praktisch ausgeschlossen. Eine staatlich geplante und zentral gesteuerte ökologische, soziale und digitale „Transformation“ ist in Baden-Württemberg wie erwartet nicht geglückt. Daran ändern auch Schlagworte wie „GreenTech“, die es wieder ins Sondierungspapier geschafft haben, nichts. Sie schaffen keine wirtschaftlich tragfähigen Arbeitsplätze und befriedigen echte Bedürfnisse der Bürger nicht effizient.

Dafür trägt die CDU nun schon seit zehn Jahren Mitverantwortung. Umjustiert werden soll nur an einzelnen Stellschrauben. Große Brocken wie die Zentralisierung der Polizei, die Einführung der Gemeinschaftsschule und die planlose Inklusion an weiterführenden Schulen werden nicht angetastet. Daran ändern auch ein Beginn der Schulpflicht im Alter von fünf Jahren, ein Smartphone-Verbot an Schulen oder mehr Stellen für die Polizei nichts.

Eine Union, die nicht auf Sicherheit in der Fläche, potenzialbezogene Differenzierung im Bildungswesen – wie in der Landesverfassung verankert – und ein klares Bekenntnis zum Verbrenner – der in einer Marktwirtschaft nicht politisch zur Übergangstechnologie degradiert werden kann – pocht, ist überflüssig. Insbesondere, wenn die Grünen auch den bürgerlichen Gestus eines Mitte-Kurses beherrschen.

Denn freilich gibt es bei den Grünen auch vernünftige Stimmen. Bezeichnenderweise sind es gerade die Spitzenpolitiker mit Migrationshintergrund. Neben Özdemir ist das insbesondere der Finanzminister Danyal Bayaz. Der Ehemann der bayerischen Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katharina Schulze, die zu den Fundis gerechnet werden kann, äußert immer wieder bemerkenswert rechtsliberale Positionen.

So setzte Bayaz früh einen Schwerpunkt auf Strukturreformen und lehnte Subventionen für Elektromobilität ab. Außerdem setzt er sich seit Jahren für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags und mehr Freihandel ein. Auch in der Frage der Finanzbeziehungen von Bund und Ländern vertritt er Positionen, die denen der CSU ähneln. Seine Interviews kommen regelmäßig ohne den Begriff „Klima“ aus. Transformation bezieht er vor allem auf privates Kapital im Hightech-Bereich (mehr dazu hier).

So beweisen die Grünen, dass sie auch noch die Funktionen übernehmen können, die die auf Landesebene personell immer schwächere CDU gerade noch so ausfüllt. Eine Mitte-links-Bürgerlichkeit, die auch bereit ist, den migrationskritischen Zeitgeist und landesspezifische Eigenheiten aufzunehmen, kann nämlich auch die grüne Partei leisten.

Mangelndes Selbstvertrauen prägt eine Partei und Parteiführung, die am Wahlabend ob der drohenden Niederlage fast unmittelbar das Handtuch geschmissen hätte. Die Möglichkeit, eigene Mehrheiten mal mit den Grünen, aber auch mit der drittstärksten Partei des Parlaments, der AfD, zu organisieren, wurde leichtfertig hergeschenkt.

Trotz dieser unsouveränen Reaktion auf Prognosen und Hochrechnungen, die sich später relativierten – am Ende ist die CDU noch mit den Grünen gleichgezogen – wird Manuel Hagel wohl stellvertretender Ministerpräsident werden. Er könnte damit seinen Ziehvater Thomas Strobl, den Schwiegersohn von Wolfgang Schäuble, ablösen.

Doch in dieser Regierung wird die CDU nicht glücklich werden – so sehr sie sich die Zusammenarbeit mit den Grünen auch schönreden mag. Als Partei, die den Machtverlust nicht verwunden hat und vor allem auf eine Fortsetzung des Status quo setzt, hat die Christlich-Demokratische Union trotz des guten Wahlergebnisses wohl keine Zukunft.

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124 Kommentare

  • Die CDU ist nie die Lösung – sie ist das Problem.

    139
    • Seit Merkel

      • Seit Kohl. Abschaffer der DM und damit des Wohlstandes.

        • Genutzt hat es den Franzosen trotzdem nichts. Es hat ihr Leiden chronisch knapper Kassen nur verlängert. Frankreich ist das „neue“ Griechenland. Die brauchen einen ganz harten Sparkurs.

          17
        • Das war der Preis für die Einheit. Die Franzosen wollten die „Deutsche Atombombe“ loswerden, die den sozialistischen Franc immer so gemobbt hatte.

          16
    • Man. Kann von den Grünen halten was man will. Aber sie sind konsequent und ziehen ihre Linie kompromisslos durch.
      Der größte Wurf war und ist die Brandmauer, damit schaffen sich die Grünen und andere Kommunisten jeglichen Konkurrenten vom Hals

    • Der Souverän will das „Weiter So“. Metaphorisch gesprochen schauen die sich den Film Titanic zum fünften Mal an, in der Hoffnung der Dampfer würde dann nicht sinken. Deutlich gesagt ist das Wahlvolk einfach zu blöd um Verbesserungen herbei zu wählen.

  • In Baden-Württemberg stieg der Anteil der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass bei Messerangriffen auf über 50 %. Mediendienst Integration.
    Frage: Was gedenkt man dagegen zu tun?

    • Deutschen das Taschenmesser verbieten. Was sonst?

    • „Frage: Was gedenkt man dagegen zu tun?“
      Der Wähler fordert: Nicht das Geringste.

    • Großzügig einbürgern?

    • Nichts. Denn der Souverän wählt ja immer die Parteien, welche die Ursache des Problems sind.

    • Dafür stieg das Muschterländle im Bildungsranking ab, yalla!

    • Wenn man das Mittelalter Millionenfach importiert, wird man selbst zum Mittelalter.

  • CO2 ist Bestandteil der Photosynthese, einer der wichtigsten physiologischen Prozesse überhaupt, da durch sie organische, energiereiche Verbindungen und Sauerstoff erzeugt werden und damit die Existenz von Lebewesen in unserer Biosphäre überhaupt erst möglich wird

    • Ohne CO2 sterben auch die Bäume……und den Grünen ist es egal….

      • Und auf Klimademos antworten einige Deppen wirklich das sie NULL Co2 in der Atmosphäre wollen….die haben sich Null informiert.

        • Grün grün grün ist alles was ich habe. Ich liebe alles, alles was so grün ist weil mein Mann ein grüner Volldepp ist.

          1
    • Die Meinung der links-grünen steht fest, man verwirre sie nicht mit Tatsachen! Meiner Frau und mir hat vor einiger Zeit ein – südosteuropäischer – Taxifahrer genau erklärt, dass er diese Zusammenhänge verstanden hat. Leider sind unsere links-Grünen Wirrköpfe – noch lange – nicht so weit.

  • Erinnerungsservice: Finanzminister Danyal Bayaz ist derjenige, der maßgeblich für die 9monatige Inhaftierung von Michael Ballweg wegen 19,53 Euro verantwortlich war!

    • Wer hat ihn je wegen Verfolgung Unschuldiger angezeigt?
      Dito Justizministerin (CDU)?

  • Ein zweites grünes Wirtschaftswunder mit Hilfe der CDU. Wie bestellt, so geliefert.😉

    • Die Autoindustrie freut sich schon; haben die Gazetten geschrieben. Die „arbeitenden“ sollen einen Bonus von 10.000 € bekommen, hat Özdemir den Unternahmen aufgetragen. (Itonie).

  • Dass Özdemir BaWü in ein islamistisches Kalifat transformieren wird findet Hagel also gut. Unfassbar! Nie wieder CDU !!!!!!!

    128
    • Kein Mensch mit Verstand hat in den letzten Jahren CDU gewählt.

      • Ich habe seit 2003 nie wieder CDU gewählt.

        • Sehr gut !!!!! 💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙

          31
      • In den letzten Jahren haben alle Menschen mit Verstand nur die AfD gewählt. Wer die linken Systemparteien wählt hat keinerlei Verstand.

      • 24% CDU, 14% Grüne Sekte, 11% hirntote SPD und 10% SED (Nachfolger)

    • Wer das für Unfassbar hat den letzten Rest von Realitätsbezug schon vor Jahrzehnten verlassen.
      Er kann sich allerdings damit trösten das er sich damit im Teich der übergroßen Mehrheit der Gesellschaft aufhält.

  • Ich finde es auch gut. Noch viel besser ist jedoch das ich die CDU seit Merkel nie wieder gewählt habe. Die Talentfreiheit von Merz hat mich bestätigt…
    Ich freue mich auf die noch ausstehenden Wahlen in diesem Jahr. Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf 💙🇩🇪💙

  • Özdemir als Ministerpräsident. Hach wie sehr ich das den Schwaben gewünscht habe 🤭

    • https://www.br.de/nachrichten/bayern/krause-plan-fuer-muenchen-doch-wann-kommen-die-neuen-wohnungen,VErykQe
      Volt-Stadtrat bedauert – künftiger OB Krause enttäuscht
      Volt-Stadtrat Felix Sproll bedauerte den Schritt und betonte, dass die Zusammenarbeit in den vergangenen sechs Jahren gut gewesen sei.
      „Es fällt uns sehr schwer, diesen Schritt zu gehen“, sagte er.
      Auch Krause zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung und erklärte, dass die Grünen und die SPD in den Gesprächen viele Zugeständnisse gemacht hätten.
      https://www.br.de/nachrichten/bayern/sondierungsgespraeche-fuer-muenchner-rathaus-koalition-geplatzt,VGxQnJe

    • Er ist vom schwäbischen Volk der neue, gewählte Kalif.
      Hätte ich nicht gedacht, dass die Schwaben in Masse so dumm sind.

      • Es gibt auch Badenser, etwa in und um FR (wo Maria ermordet wurde, „neulich“).

        • Sie haben Recht. Baden – Wuerttemberger ist treffender.

          9
      • Ja, die dummen Schwaben. Die sind so dumm, dass sie ihre Dummheit für Klugheit halten.

    • Ach Tobi, Sie sind ein kleiner Sadist.
      Das baden leider auch die Leute wie ich aus, die diese Lowperformer nicht gewählt haben, sondern eine andere Partei.
      Aber ich würde es vielleicht, von außerhalb BW betrachtet, genauso sehen wie Sie. Ja

  • Gestern noch standen wir am Abgrund. Heute sind wir einen bedeutenden Schritt weiter. Alles wird gut.

  • Danke, Danke, CDU! Der Ulli und der Leif-Eric werden Herrn Hagel in Würdigung seiner Leistungen für die „Ehrennadel in Gold mit blauem Diamanten“ vorschlagen, da nun endlich auch vertraglich fixiert und öffentlich bekannt wurde wofür die CDU steht. Diesen Beitrag hätten die Blauen nie und nimmer leisten können, dafür hätte das Wahlkampfbudget nicht gereicht.

    • Blackrock sucht noch ein paar willige Banker.
      In der Abteilung Sturm- und Hagelschaden sei noch personeller Nachholbedarf.

  • Hagel hat noch nie gut getan, ob beim Wetter oder in der Politik

  • Gibt’s eigentlich schon den Schlagersong: Braune Haare, braune Augen, Sie hieß Eva?

    Wenn nicht, dann könnte ich mit der KI kurz was komponieren…

    • Wie wärs mit Skandal in Baden-Württemberg,auch Eva geht zur Schule schon……

      • … unter 32 16 8 … Hauptsache: Unter!

        • Leila ist geila! – meint zumindest der CDU-Barde aus Schleswig-Holstein.

          4
  • „Eine Minderheit diktiert der CDU Baden-Württemberg den Fokus auf CO2-Vermeidung und Klimaneutralität.“
    Wie man bei einer Zustimmungsquote von 81% für die radikale woke-grün-linke Transformation von einer „Minderheit“ sprechen kann erschließt sich mir nicht im Mindesten. Und da sind die passiv zustimmenden Nichtwähler noch nicht mal berücksichtigt.

    • Wissen die eigentlich auch, was CO2- Vermeidung und Klimaneutralität bedeutet? Wieso stehen eigentlich nicht endlich die seriösen Naturwissenschaftler auf und erzählen denen mal, was sie für einen Blödsinn verbreiten!

      • Geht leider nicht, weil Blöde sich für die echten Experten halten. In BW haben die sich schon lange festgesetzt, siehe Stuttgart 21. BW hat einfach zuviele grüne Akademiker.

  • Gar nichts „wird gut werden“. Es geht munter weiter Richtung Abgrund in Buntland 😔

    • Eben. Und genau DAS finden die Waehler ganz Toll. Deswegen haben sie so gewaehlt. Geschichte wiederholt sich. Genau wie vor neunzig Jahren.

  • Es wird gut für alle die sich an den Steuertöpfen laben können und Dienstwagen nutzen können.

  • Aha, und wovon träumt er nachts?

    • Na von der Eva;-)

  • Mit Grünen gibt es nur einen Weg: in den Niedergang

  • Alles wird gut werden, der Spruch bevor alles den Bach runtergeht? Alles wird gut werden, ist das nicht auch der Spruch für Kleinkinder, um ihnen die Angst zu nehmen?

    • Ja, aber Mama und Papa konnte ich vertrauen.

      Und nun – finde den Fehler

  • Eine Illusion wird nicht bewusst, weil sie jemand benennt. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.

    Wie bei jeder Sucht versucht der Verstand sich die Gefühle schön zu reden. Deshalb kann eine Sucht nicht abgebaut werden, nur weil jemand ihr einen Namen gegeben hat.

    Zum Abbau einer Sucht ist Übung notwendig. Dabei entwickelt sich implizites Wissen – wie bei der Übung einer körperlichen Fähigkeit, z.B. Jonglieren. Niemand kann Jonglieren ohne Übung. Bei dem Abbau einer Illusion ist es ähnlich.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Illusionen nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Was die FDP einst mit ihren 5% machte, steuert die CDU nun mit ihren 30% bei. CDU- oder: die Angst vor dem Wähler.

  • Der nächste Weg zur Insolvenzwelle ist vorprogrammiert!

  • Gut? Im Sinne von was? Bestimmt nicht gut für das Land, unsere Heimat.

  • „Es wird gut werden“, ja was eigentlich?

    • Steht da doch: „Es“.

  • Die Ernüchterung wird sich im Südwesten bald einstellen. Der SWR und co werden zwar alles daran setzen den Cem als Landesvater gut da stehen zu lassen. Nur das hilft nicht bei einer abschmierenden Wirtschaft auch nicht. Die Wirklichkeit lässt sich eben nicht ewig schön schreiben. Die „sogenannte klimaneutralität“ wird der Wirtschaft den Rest geben. Anfang 2027 wird die Regierung vor der Zerreißprobe stehen. Dann muss sich die CDU entscheiden. Entweder vollends untergehen, oder einen echten Richtungswechsel. Dad gleiche gilt für die Bundes CDU.

  • Geheimoperation „Manuel Huckebein“.

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