Yen auf 40-Jahres-Tief: Japans Währungskrise verschärft sich existenziell – das trifft auch Deutschland
Japans Währungskrise nimmt besorgniserregende Ausmaße an. Der Yen ist gegenüber dem US-Dollar auf den schwächsten Stand seit 40 Jahren gefallen – selbst eine Leitzinserhöhung konnte die Entwicklung nicht stoppen. Das trifft auch die deutsche Wirtschaft.
Der japanische Yen ist am Dienstag, dem 30. Juni 2026, gegenüber dem US-Dollar auf den schwächsten Stand seit vier Jahrzehnten gefallen. Wie Bloomberg berichtet, stieg der Dollar zeitweise auf 162,41 Yen – der höchste Stand seit 1986. Seit letztem Jahr setzt sich der Abwertungstrend des Yen nahezu ungebrochen fort. Mitte April 2025 war ein US-Dollar noch rund 140 Yen wert. Ende 2020 lag der Wechselkurs noch bei etwa 100 Yen je US-Dollar.
Doch mit der Abwertung, die sich in den vergangenen Jahren abgezeichnet hat, dürfte es noch nicht getan sein. Strategen rechnen damit, dass die nächste kritische Marke immer näher rückt. Rinto Maruyama, Senior-Stratege für Devisen und Zinsen bei SMBC Nikko Securities, nennt 163 Yen je US-Dollar als die nächste wichtige Beobachtungsmarke des Marktes. Auch gegenüber anderen Währungen, etwa dem Euro, verliert der Yen seit Jahren kontinuierlich an Wert. Ein Euro entspricht derzeit sogar rund 185 Yen.
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Bemerkenswert ist, dass selbst Leitzinserhöhungen der japanischen Notenbank (BoJ) den Abwertungstrend des Yen bislang nicht bremsen konnten. Anfang Juni hob die BoJ ihren Leitzins auf 1,0 Prozent an – den höchsten Stand seit 1995. Auch staatliche Eingriffe konnten die Entwicklung mittelfristig nicht nachhaltig verbessern. Noch vor gut einem Jahr hatte Japan mit einer Rekordintervention im Umfang von rund 11,7 Billionen Yen versucht, den Kursverfall der eigenen Währung zu stoppen. Die Maßnahme konnte den Yen jedoch lediglich kurzfristig stabilisieren.
Die Ursachen für die anhaltende Yen-Krise liegen vor allem in der extremen Zinsdifferenz zu den USA, die das Ergebnis einer über Jahre hinweg sehr lockeren japanischen Geldpolitik ist. Trotz der jüngsten Anhebung auf 1,0 Prozent bleibt der japanische Leitzins im Vergleich zu anderen Zentralbanken, vor allem im Vergleich zur US-Notenbank Fed, die ihr Zielband für die Leitzinsen aktuell bei 3,50 bis 3,75 Prozent hält, äußerst niedrig.
In den vergangenen Jahren war die Differenz zeitweise sogar noch deutlich größer. Zwischen September 2022 und September 2024 lag der US-Leitzins durchgehend zwischen 3,25 und 5,50 Prozent, von Juli 2023 bis August 2024 sogar konstant bei 5,50 Prozent. Die japanischen Leitzinsen lagen im selben Zeitraum hingegen durchgehend unter 0,3 Prozent.
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Wie groß dieser Markt tatsächlich ist, lässt sich nicht exakt bestimmen. Schätzungen reichen – je nach Berechnungsmethode – von mehreren hundert Milliarden US-Dollar bis in den Billionenbereich. Diese Geschäfte tragen erheblich zur Schwäche des Yen bei. Jede dieser Investmentstrategien ist faktisch eine Wette gegen die japanische Währung: Der Markt wird fortlaufend mit Yen-Verkäufen und einer entsprechend höheren Nachfrage nach US-Dollar, Euro oder Yuan konfrontiert, was den Wechselkurs des Yen zusätzlich unter Druck setzt.
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Hinzu kommt, dass viele Anleger aufgrund der allgemein pessimistischen Stimmung gegenüber dem Yen in großem Umfang direkte Short-Positionen auf die Währung eingehen. Auch das verstärkt den Wertverlust zusätzlich. Laut Daten der US-Terminmarktaufsicht CFTC haben gehebelte Fonds ihre Netto-Short-Positionen auf den Yen zuletzt auf den höchsten Stand seit Ende 2017 ausgebaut.
Für die japanische Bevölkerung hat die Yen-Schwäche handfeste Konsequenzen, die weit über Finanzmarktstatistiken hinausgehen. Wer importierte Waren kauft oder im Ausland einkaufen möchte, muss heute deutlich mehr bezahlen als noch vor wenigen Jahren, als ein US-Dollar oder ein Euro deutlich weniger Yen wert waren.
Auch beim international vergleichbaren Pro-Kopf-Wohlstand zeigt sich die Auswirkung der Yen-Abwertung über die vergangenen Jahre deutlich: Nach OECD-Zahlen fiel Japan beim nominalen Pro-Kopf-BIP bereits 2024 auf Rang 24 – den niedrigsten Platz seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1994 – und wurde unter anderem von Spanien und Slowenien überholt.
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Diese Entwicklung prägt die Struktur der japanischen Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend. Große, exportorientierte Konzerne profitieren von der Yen-Schwäche, weil ihre im Ausland erzielten Umsätze bei der Umrechnung in Yen an Wert gewinnen. Kleine, binnenmarktorientierte Unternehmen und private Haushalte hingegen leiden unter steigenden Importpreisen für Energie, Lebensmittel und Vorprodukte. Gleichzeitig stagnieren die Reallöhne, während die Lebenshaltungskosten weiter steigen. Letztlich nimmt auch die Armut zu.
Für Deutschland hat der schwache Yen ebenfalls teilweise negative Auswirkungen. So erschwert die günstige japanische Währung den Absatz deutscher Produkte auf dem japanischen Markt, weil deutsche Waren für japanische Kunden in Yen gerechnet deutlich teurer werden. Die deutschen Exporte nach Japan sind zuletzt entsprechend zurückgegangen.
Der Yen-Effekt trifft damit auf einen deutschen Außenhandel, der ohnehin unter erheblichem Druck steht. Die deutschen Exporte wuchsen 2025 nach Hochrechnungen von Germany Trade and Invest lediglich um 0,6 Prozent und verharrten damit bereits das dritte Jahr in Folge faktisch auf dem Niveau des Nach-Corona-Jahres 2022. Die Industrieexporte waren 2025 sogar um 0,9 Prozent eingebrochen. Auch aktuell stehen die Zeichen schlecht. Die Exporterwartungen für das Jahr 2026 sind eher durchwachsen (mehr dazu hier).
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Jetzt sind nicht nur Trump, Putin und das Klima schuld, das die Wirtschaft nicht läuft. Jetzt sind es die bösen Japaner… die werden jetzt so günstig wie China produzieren und der EU die letzten Exporte weg schnappen!
Haha, ich wollte genau dasselbe schreiben.
Aber die beruhigende Antwort auf sowas ist: Die Deutschen „schaffen das“ schon ganz alleine (das eigene Land kaputt zu wirtschaften)
Liebe Japaner, liebe japanische Regierung!
Es wird alles wieder ins Lot kommen. Wenn Deutschland mit ihren Sondervermögen durch Stützungskäufe eure Währung puscht.
In Korea ist es übrigens ähnlich: Vor zwei Jahren habe ich noch etwa 1440 KRW für einen Euro bekommen, dieses Jahr waren es mehr als 1700. Der höchste Kurs (den man beim Umtausch natürlich so nicht bekommt) lag sogar schon bei über 1800 KRW.
Da teilen wir das gleiche Schicksal! Ich war neulich bei McDonalds in Ouagadougou, wollte in Schekel bezahlen, weil ich die einem Israeli beim Fingerhakeln abgenommen hatte. Nun wusste ich den Kurs Schekel in CFA-Franc (Währung in Burkina Faso) nicht genau. Fakt ist, der Schekel ist um 14,6% gestiegen. Somit konnte ich mehr kaufen, als ich essen wollte. Ich hatte dann 4 Big Mac und immer noch 5,55 CFA-Franc übrig. Dachte, die kann man in Europa zurück in Euro tauschen da die Währung ja von der französischen Nationalbank gestützt wird, aber leider ist das nicht möglich. Habe dann in Jelmstorf (bei Bad Bevensen) einen Afrikaner gefragt, aber der wollte das nicht tauschen. Er meinte er kommt da nicht so oft vorbei in Burkina Faso. Also, falls jemand einen kennt, der aus Burkina Faso kommt oder dort Urlaub macht, bitte melden!
Also ich kenne nur die DDR, weiter bin ich noch nie gekommen und mehr brauch ich auch nicht!
Ougadougou scheint nicht in der DDR zu liegen? Würde sonst gerne helfen.
Ich habe damals sofort rüber gemacht! Aber nicht nach Afrika, da gabs zwar Bananen die es bei uns nicht gab, aber die Interzonenzüge haben
dort nie angehalten!
Bester post seit langem!!!!!!!!!
Und der einzige Ausweg, nämlich eine Zinserhöhung um die Differenz zu den US Zinsen zu verringern, ist der japanischen Notenbank verbaut, weil die japanische Regierung mit 200% vom Bruttoinlandsprodukt verschuldet ist.
Schachmatt.
Warum sollte Japan Interesse an einen starken Währung haben?
Artikel gelesen? Wenn ja dann versuchen Sie ihr Glück nochmal.
Der ist sehr verständlich geschrieben.
Ich nix verstehen – ich nix schlau wie Philprolet.
Die weit überhöhte und jetzt 200%-ige Staatsverschuldung Japans ist seit Jahrzehnten allen sog. Fachleuten suspekt. Das konnte nicht ewig gut gegen und jetzt naht das dicke Ende, das seit über 20 Jahren angesteuert wird. Nicht vergessen: Japan ist für Finanzkatastrophen bekannt: Vor etlichen Jahren viertelte sich der Nikkei Aktienindex, verbrannte Hunderte Milliarden und erholte sich über Jahrzehnte nicht.
Und merkwürdig ist, daß die Japanische Softbank 75 Mrd. € in KI in Frankreich investieren will. Die EZB leiht ab 01.07.2026 der ganzen Welt außer Russland € im Tausch mit Staatsanleihen €, dafür druckt sie Geld.
Das Schlimmst an Japanern: Sie waren unsere Verbündeten damals!
Wieso kommt mir das so seltsam bekannt vor? Stagnierende Reallöhne und steigende Lebenserhaltungskosten habe ich jedenfalls auch. “ Kleine, binnenmarktorientierte Unternehmen und private Haushalte hingegen leiden unter steigenden Importpreisen für Energie, Lebensmittel und Vorprodukte. Gleichzeitig stagnieren die Reallöhne, während die Lebenshaltungskosten weiter steigen. Letztlich nimmt auch die Armut zu.“
Bei Itochu, Mitsui, Marubeni und Sumitomo habe ich schöne Gewinne eingefahren und warte derzeit auf eine Gelegenheit wieder teilweise Positionen aufzubauen.
Im ETF A14SCB bin ich noch drin. Der Stopploss liegt aktuell mit 44.80 komfortabel im Gewinn und wird von mir wohl bald auf 46,80 nachgezogen wenn er weiter so dynamisch steigt.
Der ETF ist währungsgesichert.
Ich bin ein ganz gewiefter – habe Milliarden in ETF´s angelegt.
Spende auch gerne mal für die AfD und ARD.
Der Stopploss ist mir fast so wichtig, wie die Tatsache, dass ich Euch an meinen Erfolgen teilhaben lassen darf. Kein Neid bitte!
Gerdolfo glaubt er wäre ein ganz gewiefter🤣
Das wird auch Deutschland betreffen.
Dem wird der System Ökonom Fratzscher natürlich vehement Wiedersprechen damit die Schlafschafe den Schlaf der Gerechten ungestört erleben können.
Wenn die Ukraine erst Mitglied der EU ist, dann können wir wieder mit einem Wirtschaftsaufschwung rechnen.
Soll das ein Witz sein, dann bitte ironisch schreiben
Über Ironie sind wir doch alle schon hinaus…..hier hilft nur noch Sarkasmus oder gleich Zynismus…..!
Japan ist immer noch besser als unser Schneeballsystem aus einwanderungsbedingtem Wirtschaftswachstum und Wohnraummangel. Die Kriminalität in Japan ist etwa fünf mal geringer und gehört weltweit zu den niedrigsten. Die Arbeitslosigkeit beträgt derzeit 2.5%.
Eine schwache Währung begünstigt Exporte, warum sollte in Japan die Arbeitslosenquote steigen?
Allerdings geht es Japan bezüglich der Notwendigkeit von Rohstoffimporten ähnlich wie Deutschland. Beide Länder haben nicht gerade viele Rohstoffe.
Das bedeutet das auch die Rohstoffimportkosten für Japan, wegen des schwachen Yens, steigen.
Und sollten rohstoffreichere Länder oder deren Nachbarn, ihre Industrieproduktion und diesbezügliche Expertise entsprechend ausbauen, werden die geringeren Transportkosten solchen Ländern einen Vorteil gegenüber vergleichbaren Produkten aus Japan oder Deutschland bieten.
Hab ich doch gar nicht geschrieben
Was hat denn die Kriminalitätsrate mit der Stärke des Yen zu tun?
Die Kriminalitätsrate in Japan ist niedrig…
Kaum zu glauben, wo doch da nur Ausländer wohnen??
Haben die keine AfD?
Die linken Parteien sagen doch das Armut zu Kriminalität führt. Kann ja nicht sein, wenn man das Beispiel Japan anschaut. Die Leute dort mögen sich gegenseitig. Die Natur hat das Gefühl der Scham entwickelt, damit die Menschen sich nicht gegenseitig schaden. Deswegen passiert da nix.
Die haben sehr strenge Einwanderungsregeln. Ihre Gastarbeiter kommen aus Brasilien (arbeiten in den Fabriken in der Produktion), die sind dort für 3 -4 Jahre und dann haben sie soviel verdient, daß sie wieder nach Brasilien zurückkehren). Und sonst haben sie nur qualifizierte Ausländer, keine Ungebildeten wie wir.
Das sieht nach einer fetten Inflation aus. Japan ist als Staat maximal verschuldet aber im Wesentlichen gegenüber der eigenen Bevölkerung bzw. der eigenen Zentralbank. Letztere manipuliert den Marktzins, solange sie kann. Zieht sie die Zinsen hoch, ist der Staat wegen Kapitaldiensr zahlungsunfähig und die coolen Yen-Carry Trader würden quieken wie die Schweine vor der Schlachtung.. Im Prinzip stützt Japan auf eigene Kosten die Leitwährung Dollar. Man nennt das auch Kannibalisierung von Alliierten. Gleiches bereitet das Trio Merz-Klingbeil- Von der Leyen für uns vor. Top kriminell!
Es schaut einfach nicht gut aus…….das Finanz Karussell ist mittlerweile irre.
Ich bevorzuge Silber und Gold und schlafe sehr sehr gut
Ich halte größere Positionen Gold (physisch+ETC) Mein ETP wurde leider mit einem kleinen Verlust ausgestoppt. Zuletzt hatte ich bei 4500 und bei 4400 einen kleinen Shorthedge der den Rückgang etwas kompensiert hat. Der 20Tageschnitt war und ist bisher eine gute Marke dafür.
Aktuell ist Gold überverkauft aber eine Erholung an den 20er und darüber an den 50er Durchschnitt werde ich evtl erneut temporär short versuchen-je nach Dynamik und Stundenchart
Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die weitere Entwicklung des USD und die Zinserwartung.
Schlaflose Nächte macht mir das nicht aber der Rückgang ist schon ärgerlich.
Beim Silber sollte sich das Angebotsdefizit bald mal bemerkbar machen.
Leute, wenn ich viel getrunken habe, dann steigen automatisch meine finanziellen Gewinne exponentiell zum Alkohol Konsum!
selber schuld wenn man sich an den US-Terrorstaat hängt.
Japan könnte ja auch ausgeglichen mit China/Russland Handelspartnerschaften eingehen.
Die Aktien Japans sind nach wie vor relativ günstig. Der Aufwärtstrend ist noch intakt. Bevor er sich zurückgezogen hat ist Buffet noch recht groß eingestiegen und sein Nachfolger ist dort auch noch zugange. Allerdings macht Berkshire wohl auch carry-trades und wird wohl das Währungsrisiko teilweise absichern. Welches Risiko die carry-trades darstellen hat man ja 2024 schon mal vorschmecken können als der Markt deswegen kurz ins rutschen kam.
Das Währungsrisiko und die Schulden sind nicht zu unterschätzen. Mal sehen wie die Regierung das in den Griff bekommen will..
Thailand und Südkorea sind von der Bewertung her ebenfalls vergleichsweise günstig. Südkorea ist allerdings dank Werten wie Samsung schon sehr gut gelaufen . Bei einem KGV von 8 muss diese Fahnenstange noch nicht zu Ende sein. Man kommt halt nur schwer rein wenn man noch nicht drin ist-so wie ich.
Ich bin so reich, weil ich immer die richtigen Entscheidungen für meine Finanzen treffe!
Es ist unglaublich wie gut ich bin!
Wäre auch höchste Zeit wenn Japans Autoindustrie genau das zurück bekommt und bitteschön komplett den Bach runter gehen soll, was Toyota Nissan & Co in Deutschland intrigant eingefädelt und angerichtet haben mit dem angeblichen Abgasbetrug. Zum Verständnis, die DUH Umwelthilfe ist finanziert und ein Kind von Toyota Nissan & Co.
Eine schwache Währung begünstigt die Exporte, warum sollte das schädlich für die Japanische Autoindustrie sein?
Kannitverstan? Sicher zu hoch für Dich.
Nichts ist so hoch wie das Sondervermögen, was Merz sich ergaunert hat.
Stimmt, Toyota hat die DUH finanziert, da sie die Dieselentwicklung verschlafen haben und deshalb deutschen Automobilherstellern eins reinwürgen wollten
Stimmt nur zum Teil:
50000 p.a. bis 2018 das reicht nichtmal für eine AktivistenExReferentenentsorgungsvollzeitstelle… Aber immerhin
Mehr dazu unerwartet hier mit sehr langem Bart:
https://www.rbb24.de/politik/thema/2017/abgasalarm/beitraege/deutsche-umwelthilfe-finanzierung-kritik-diesel-fahrverbote.html
Freigänger mit ihren dislikes
Geschenkt Idiots
Wir haben hier einen offenen Vollzug, deshalb sind auch so viele Ossis hier den ganzen Tag am kommentieren.
Kann ich jetzt billig japanische Weiber kaufen?