Massive Beitragserhöhung
Wirtschaftsinstitut IMK: Rentenreform kostet hunderttausende Jobs und Wirtschaftswachstum
Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) kommt zu dem Ergebnis, dass die Beitragserhöhung im Zuge der Rentenreform 250.000 Jobs kosten könnte. Die Bundesregierung würde das Wirtschaftswachstum weiter schwächen.
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Die Rentenreform könnte hunderttausende Jobs kosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sowie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, wie das Handelsblatt berichtet. Um eine kapitalgedeckte Rente einführen zu können, sollen die Rentenbeiträge um zwei Prozentpunkte steigen.
Diese Beitragserhöhung soll laut der Studie dazu führen, dass das Wirtschaftswachstum um ein Prozent geringer ausfällt. Das würde bedeuten, dass 250.000 Jobs verloren gingen. Die Kosten, die dadurch verursacht würden, lägen bei 45 Milliarden Euro. Durch den Anstieg der Rentenbeiträge würde den Haushalten weniger Einkommen zur Verfügung stehen, was zu einem geringeren Konsum führen würde.
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Die Mehrkosten für den Rentenbeitrag werden zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen. Die Studienautoren befürchten, dass sich die Arbeitgeber die Mehrkosten durch geringere Löhne zurückholen könnten. Zwei Mitglieder der Rentenkommission teilen die Problemanalyse. Die Professorin für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Camille Logeay, sagt: „Wenn man die Kapitalrente möchte, ist genau das der Preis.“
Für die Politiker handele es sich also um eine Abwägungsfrage: Sind sie bereit, kurzfristig stärkere Belastungen in Kauf zu nehmen, damit es langfristig zu Entlastungen kommt? Tatsächlich zeigen Berechnungen der Kommission aber, dass auch langfristig nicht mit niedrigeren Beiträgen zu rechnen ist. Zwischen Logeay und Peter Bofinger, der an der Universität Würzburg lehrt und ebenfalls in der Rentenkommission vertreten ist, werden drei Möglichkeiten diskutiert, wie man den Wegfall von Konsum kompensieren könnte.
Eine Möglichkeit wäre, vor allem in deutsche Aktien zu investieren. Für diese Möglichkeit hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz ausgesprochen. Beim „Tag der deutschen Industrie“ pries er deshalb die kapitalgedeckte Rente an, weil dadurch die Wirtschaft vor Ort profitieren würde. Das würde allerdings die erwartete Rendite senken und die Risiken erhöhen.
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In dem Maßnahmenkatalog stehen über 30 Positionen, die in einem (1) Paket beschlossen werden sollen. Ich gehe mal davon aus, dass von denjenigen, die darüber abstimmen sollen, sich nicht einmal den Katalog durchlesen, geschweige denn ermessen können, welches Risiko hinter der Abnahme dieses Pakets steckt. Und über allem wird noch nicht einmal die ungelöste Migrationsursache behandelt. Im Gegenteil- alles dreht sich um die Finanzierung derjenigen, die nichts, aber auch garnichts zum Kostenaufkommen beitragen. Ziel sind Steuerzahler und Besserverdiener. Wir haben hier die Bodenhaftung verloren und schlittern ins Chaos.
Sie lesen nicht nur nicht, sondern haben auch keinen Sachverstand.
Ich werde nie mein Entsetzen vergessen, als das ESM Paket verabschiedet wurde. Damals gab es vom ÖRR einige Journalisten, welche Politiker fragten, was in dem Gesetz drin steht und wie sie zu den einzelnen Punkten stehen. Die Antworten waren erschreckend. Lediglich die Kritiker des Gesetzes wie Gauweiler (CSU) Frank Scheffler (FDP) und einige andere hatten begriffen was da verabschiedet werden sollte. Das war meines Wissens auch während einer Fußball WM. Jetzt soll auch wieder die WM genutzt werden, um diese Schweinerei durchzudrücken.
DESHALB werden Weltmeisterschaften veranstaltet… und Olympiaden…
„Rentenreform kostet hunderttausende Jobs und Wirtschaftswachstum“
Wenn das so eindeutig ist. ist das wohl auch die Absicht, die dahinter steckt. -> Great Reset
Vor allem:
Welches Wirtschaftswachstum?
Sogar mit den gefälschten und vom Staat manipulierten Zahlen kommt das Wachstum so gerade noch auf 0 – in der Realität ist es bereits seit Jahren negativ, als einziges namhaftes Industrieland…
@CC
Wie schön, dass die Rentenreform so gut vom grundsätzlichen Problem ablenkt. Nicht bezahlbare ‚Energiewende‘, CO2 Steuer usw., haben der Wirtschaft das Rückgrat gebrochen. Die Insolvenzen steigen und steigen, dabei ist der Schildbürgerstreich ‚Rentenreform‘ noch garnicht in Kraft.
Dooflands Wirtschaft ist im freien Fall, das wird noch lustig. Bis der Doof-Michel merkt, was da passiert, ist alles zu spät. Ich erwarte Zustände wie seinerzeit in Hamburg, allerdings für ganz Doofland und versehen mit der Zehner-Potenz……..
Die tun tatsächlich so als ob der Arbeitgeberanteil vom Arbeitgeber bezahlt wird. Den muss der Arbeitnehmer erwirtschaften!
Das verstehen auch die wenigsten!
@Idfis
Alles, was der Unternehmer bezahlt muss vom Arbeitnehmer erwirtschaftet werden.
Die neue kapitalgedeckte Zusatzrente ist ein finanzpolitisches Meisterwerk: Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen zusätzliche 2 %, eine Behörde legt das Geld brav in Staatsanleihen an, der Staat gibt einen kleinen Teil als Rendite zurück und verwendet den Rest sofort wieder. So schafft man die seltene Kunst, sich bei den eigenen Bürgern zu verschulden und sich dafür noch als fürsorglicher Vermögensverwalter feiern zu lassen.
Dass die Rechnung irgendwann präsentiert wird, ist natürlich kein Problem. Bis dahin sind die Verantwortlichen längst in Pension, und zukünftige Regierungen dürfen sich um die Details kümmern.
@ AvaTar
Damals wurde die Riester Rente hoch propagiert. Angeblich unverzichtbar als zweite Säule der GRV, führte die Riester Rente in ein Millionen Desaster für heutige Rentner.
CAC-Klausel und SAG-Gesetz anschauen. Alle Versicherungen, auch Rentenversicherungen müssen in Staatsanleihen investieren. Alle Banken und die EZB sind voll mit Staatsanleihen. Außerdem ist der Einlagensicherungsfonds, der bei Ausfall der Banken zahlen soll nur mit 0,4 % gefüllt. Dann würde man bei 100.000 € Einlage auf der Bank nur … bekommen.
Die Bundesregierung schwächt nicht nur das Wirtschaftswachstum.
Sie verhindert es vorsätzlich!
Wieder ein Sargnagel für CDU und CSU. Gut so.
Genau…
Zudem ist es mir immer wieder ein Rätsel mit welch niedrigen Anforderungen man bei Black Rock einen Job ergattern kann.
Mittlerweile macht die schlechte wirtschaftliche Situation auch den Freizeit- und Sportpferde-Haltern und Pferde-Züchtern zu schaffen. Hohe Energiekosten, steigende Behandlungskosten, dramatische Rückgänge in der Zucht bis hin zu wirtschaftlich bedingten Einschläferungen.
Dieses Land kippt immer mehr aus der Spur.
2026
https://www.pferdesport-deutschland.de/news/aktuelle-meldungen/fei—fn—dokr/got-pferdesport-deutschland-fordert-sofortige-entlastung-der-pferdehalter
Für einen ehemaligen Pferdehalter eine erschütternde Nachricht. Aus beruflichen Gründen musste ich den Reitsport aufgeben und meine „Mäuse“ in gut Hände abgeben. Sie hatten eine gute Zeit nach mir und sind heute friedlich im Pferdehimmel.
Die ‚ Beamten ‚ wurden im Maßnahmenkatalog auch ‚ übersehen‘ .
Zufälle gibt es.
Nur eins geht auf keinen Fall: das der Bürger selbst entscheidet welche Aktien er kauft und dafür gewisse Steuerfreiheiten, jenseits der lumpigen 800 Euro Freibetrag, erhält.
Diese Regierung ist und bleibt im Kern unfreiheitlich, betreutes Leben und betreutes Denken. Dafür sehr hohe Steuern und Abgaben, gleichzeitig schafft es der Staat immer weniger, die Aufgabenlast, die sich die Regierung selbst auferlegt hat, zufriedenstellend zu erfüllen.
Eigeninitiative setzt ungeahnte Kräfte frei, aber sowas ist für SPD und Union Teufelszeug.
„Eigeninitiative setzt ungeahnte Kräfte frei“. Stimmt. In Deutschland gibt es leider für dieses Phänomen Meldestellen.
„Nur eins geht auf keinen Fall: das der Bürger selbst entscheidet welche Aktien er kauft“
Völlig richtig. ich gehe davon aus, dass die „Produkte“ schon feststehen: Irgendwelche Zertifikate oder ETFs in denen BlackRock (größter Einzelaktionär von Rhein Metall) ganz dick ‚drin hängt. Damit wäre allen geholfen:
– BlackRock
– Rheinmetall
– Ukraine
– Fritzchen
– und der Rentner zahlt auf die Erlöse noch Kapitalertragssteuern…
Der Dax-Konzern hatte an das Projekt große Hoffnungen geknüpft…
Die Aktien der Firma lagen am Mittwoch zeitweise mehr als 18 Prozent im Minus.
Minister Boris Pistorius will das milliardenschwere Marineprojekt einstellen.
Mit dem Aus gerät vor allem der Rüstungskonzern Rheinmetall unter Druck.
Zur Vorlage der Jahresbilanz im März hatte Rheinmetall-Chef Papperger
für die Marinesparte ein Wachstum des Umsatzes von derzeit rund einer Milliarde Euro auf bis zu fünf Milliarden Euro im Jahr 2030 in Aussicht gestellt.
Die operative Gewinnmarge sollte bei rund 15 Prozent liegen…
(handelsblatt)
@Ina… Genau so siehst aus.
Erinnert an die Riesterrente, war auch ein gewaltiger Schuss in den Ofen und hatte die Einzahler so wie mir am Ende viel Geld gekostet! Auch diese „Kapitalrente“ würde früher oder später von der Raupe Nimmersatt (Kartellparteien) geplündert und man kann davon ausgehen das dass die Absicht von dieser Raupe ist!!
ApolloNews: „Die Mehrkosten für den Rentenbeitrag werden zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen“. Das ist falsch. Die Arbeitgeber bezahlen garnichts. Das bezahlen ebenfalls die Arbeitnehmer und zwar vom echten Bruttolohn, den, den der Arbeitgeber bezahlt. Der auf der Lohnabrechnung angegebene Bruttolohn ist Fake und verschleiert, dass die realen Abzüge vom Lohn, über 60% betragen.
Das ist auch so ein beliebtes Märchen für die finanziell Ungebildeten um die wahren Kosten des Sozialstaates zu verschleiern.
Wenn man bedenkt, dass über 6 Millionen Menschen einen Minijob haben, dürfte dessen Wegfall schon eine Katastrophe werden. Natürlich müssen Unternehmen international konkurrenzfähig bleiben. Das sie das nicht mehr sind, liegt nicht an steigenden RV Beiträgen. Diese ewige Klagerei der Unternehmen und auch vieler, gut verdienenden jungen Menschen ist Zynismus pur. Zur Kenntnis: Mitte der 1990er Jahre lagen die Beitäge zur GRV teils bei 20,1 Prozent. Heute bei 18,6%. Da stimmt doch wohl ganz grundsätzlich etwas nicht.
Die konservativen Kräfte in diesem Land werden siegen. Die CDU sollte sich überlegen, ob sie mit Merz untergehen wollen oder mit der AFD eine vernünftige Politik machen. Die Arbeiter haben der CDU den Rücken gekehrt und die Unternehmer sehen diese Union immer kritischer. Ein Schulterschluß mit den Linken, die Reichen den Garaus machen wollen, wäre das Ende der Partei. Millionäre verlassen das Land schon. Fritz werd wach.
Das würde bedeuten, dass 250.000 Jobs verloren gingen. Die Kosten, die dadurch verursacht würden, lägen bei 45 Milliarden Euro. Durch den Anstieg der Rentenbeiträge würde den Haushalten weniger Einkommen zur Verfügung stehen, was zu einem geringeren Konsum führen würden.
Ein Teufelskreis !!! Wir haben einen anrufer in der Leitung !!!
Die Bundesregierung wird das als Bestätigung ihres eingeschlagenen Kurses verstehen.
Immerhin geht es ihr doch schon seit Jahren darum, dieses Land unnachgiebig zu ruinieren.
Seltsam, daß so etwas immer in der Urlaubs- und Fußballsaison beschlossen wird, wenn der Wohlstands-Michel mit dem abgelenkt ist, was für ihn die allerhöchste Priorität einnimmt.
Was sind schon weitere 250.000 schnöde Jobs gegen die Errettung des Klimas? (Dass allein der Ukrainekrieg je nach Jahr, das 30- bis 300-fache der deutschen CO₂-Einsparung emittiert, egal). Das (Un-)Heil geht wieder von Deutschland aus. Haben sie kein Brot, sollen sie die Kuchen der Milliardäre essen. Ach, die haben das Land schon verlassen? Frei nach „Mutti“: Dann sind sie halt weg …
Da steht er nun, der einsame Baron von Merzhausen und keiner will mit ihm Spielen!
Nur mal so am Rande Erwähnt, habe einen kleinen Handwerksbetrieb und bin au 2 Minijob-ler angewiesen, 1 der ist kurz vor der Rente, der 2. verdient sich noch was dazu, für diese beiden Minijob-ler bezahle ich jeden Monat massiv Beiträge an die Knappschaft die diese Beiträge dann an die Sozialkassen verteilt!, so und jetzt kommts, die 2 Minijob-ler haben keinen Anspruch darauf, dass sie über diese Beiträge meinerseits Anspruch auf Rente oder sonstirgendetwas haben! dieses Geld wird nur in die klammen Kassen der Sozialversicherungen verteilt!! In dem Moment wo diese nicht mehr als Minijob-ler gemeldet sind sondern z.B. Teilzeit hätten sie auch zusätzlich Anspruch auf Rente, Kranken u. Pflegeversicherung und würden die Sozialkassen zusätzlich belasten! Man spricht von ca. 3 Millionen Minijob-ler.
Das ist wieder so ein halbherzige Sache, aber ein anderes System kostet bestimmter Klientel zu viel Geld,…das Schweizer Rentensystem ist auch Diskussion würdig aber immer noch viel gerechter als hier….
Das Geld ist ja nicht weg, es ist jetzt nur in der Ukraine.
„gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)“
Gewerkschaftsnah heißt im Prinzip „keine Ahnung“…Daher würde ich auf diese Zahlen gar nichts geben.
Von 2015 bis heute haben sie die Schraube überdreht. Nun ist sie abgebrochen! Die Täter haben nicht verstanden, dass sie in nicht allzu ferner Zukunft Verantwortung für ihr Handeln übernehmen werden müssen. Bis Ende 2026 wird der Beginn dieses Prozesses eingeleitet werden. Die Wahrheit wird sie von verschiedenen Seiten bloß stellen.
Das „Rentenpaket“ erinnert doch sehr an die Corona-Impfung.
In Windeseile wird etwas hergestellt, was nicht durchdacht, nicht geprüft ist und was tatsächlich keine Wirkung hat – zur Beruhigung des Volkes, des einheimischen selbstverständlich, denn die „Gäste“ profitieren auch, ohne dass sie in das Sozialsystem einzahlen.
Eine „Wirkung“ hat das spätestens dann, wenn der kapitalgedeckte Teil dieser Rentenrefom für die Finanzierung irgendeiner sachfremden, aber natürlich sehr „plötzlichen“ und „unvorhergesehenen“ Notlage herhalten soll – dann ist und bleibt die Kohle nämlich weg, ohne dass sie jemals als Rente ausgezahlt werden kann.
Merke: Politiker können nicht mit Geld umgehen.
Warum wird nur über Rentner geredet. Spielen Beamte keine Rolle ?
Nö! Warum auch? Denen gehts gut, da der Steuerzahler auch noch die Pensionen der Beamten mitfinanzieren muss! Zwar müsste der Dienstherr für die zu erwartenden Pensionen Rückstellungen bilden, tat er nie und tut es bis heute nicht! Aktuell hätte der Staat 2,3 Bio € Rückstellungen bilden müssen! Die Durchschnittsaltersbezüge (Brutto) sind: Rentner 1.630 €, Beamte 3.416 €.
Das einzig relevante ist für mich: ich soll noch mehr Beitrag abdrücken für die ‚Aktienrente‘
Und bei der Deindustrialisierung und Pleitewelle kann man nur in Rheinmetallaktien investieren. Dann noch einen Krieg gegen Russland anzetteln und wir ‚verdienen‘ uns dumm und dämlich.
By the way wird es dann später viel weniger Rentner geben, ergo, das wird eine mega hausse……
„Wirtschaftsinstitut IMK: Rentenreform kostet hunderttausende Jobs und Wirtschaftswachstum„
Deshalb findet Pinocchio das ja auch gut!
Und wenn auch wirklich alle in das System (auch Beamte ect.)einbezahlen würden dann wäre es auch gerechter….