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Wie Trump seine eigene Marke verspielt

Noch am Morgen beschäftigt sich Trump lieber mit Prestigeprojekten als mit seiner Wahlagenda – und fährt abends eine historische Niederlage ein. Die Luftschlösser des Präsidenten und sein illustrer bis korrupter Hofstaat haben seiner Marke in zwei Jahren enormen Schaden zugefügt.

Trump auf dem Südrasen des Weißen Hauses, Quelle: IMAGO/Avalon.red

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Ein Demokrat zieht für Texas in den US-Senat ein, eine weitere Demokratin gewinnt den Gouverneurssitz in Austin – es ist ein schwarzer Tag für Trumps Republikaner. Gleich eine ganze Reihe von eigentlich sicheren republikanischen Bundesstaaten kippt in die Hände der Demokraten: Neben Texas auch South Carolina, North Carolina, Kansas und Ohio. Wenn man auf die Südstaaten der USA blickt, die in den letzten Jahrzehnten in großen Teilen sicher republikanisch waren, zeigt sich ein blaues Meer.

Es ist eine krachende Niederlage für die Republikaner, die man nicht schönreden kann. Auch dass die Regierungspartei in den Zwischenwahlen regelmäßig das Repräsentantenhaus verliert, kann hierüber nicht hinwegtäuschen. Dies war vorhersehbar, auch in einem vergleichsweise guten Jahr für die Republikaner. Dass nun sicher geglaubte rote Staaten – keine „Swing States“ – reihum kippen, macht es zu einem Fiasko für Trump. Statt einer Mehrheit von aktuell 53 Republikanern zu 47 Demokraten gibt es künftig eine Mehrheit von 54, wahrscheinlich sogar 55 Demokraten gegen ihn.

Das ist für die Republikaner noch über seine Amtszeit hinaus verheerend, denn Senatoren werden für sechs Jahre gewählt und das nächste Drittel des Senats, das zur Präsidentschaftswahl 2028 zur Wahl steht, bietet kaum genügend Chancen, ganze fünf neue Sitze von den Demokraten zu gewinnen.

Nicht nur im Kongress sieht es düster aus – auch auf Ebene der Bundesstaaten: Von den zehn bevölkerungsreichsten US-Bundesstaaten wird künftig nur noch ein einziger von einem Republikaner regiert, nämlich Florida. Texas, mit einer Bevölkerung von über 31 Millionen Einwohnern für sich genommen bereits die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt, fällt wie eingangs erwähnt in die Hände einer Demokratin.

Es ist nicht zu übersehen: Während Demokraten elektrisiert zu den Wahlurnen schritten, blieben Millionen von einstigen Trump-Anhängern zu Hause – in so großer Zahl, dass es die Partei sonst tiefrote Staaten kostete. Dass Trump seine Gegner motiviert, war schon immer so, aber nun hat er wichtige Teile seiner Anhängerschaft vergrault – mit fatalen Folgen für seine Partei.

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Man muss dieses Ergebnis auch als klare Absage an große Teile seiner Amtsführung nach seiner Wiederwahl werten. So sehr er manche Versprechen umgesetzt hat, wie etwa beim Migrationswandel – so sehr hat er an anderer Stelle jetzt das Vertrauen seiner Wähler verspielt. Nicht wenig dürfte damit zu tun haben, dass er sein öffentliches Augenmerk auf eine ganze Reihe persönlicher Lieblingsprojekte wie einen Triumphbogen in Washington, UFC-Boxkämpfe vor dem Weißen Haus, die ausufernde Grönland-Debatte sowie diverse Umbenennungsvorhaben richtete, während ein zunehmend zielloser Iran-Konflikt die – im deutschen Vergleich sonst günstigen – US-Spritpreise immer weiter hochtrieb.

Die „goldene Ära“, die er den Amerikanern versprach, blieb zwar nicht ganz unerfüllt – immerhin wächst die US-Wirtschaft beträchtlich und hat seit seinem Amtsantritt ca. eine Million Jobs hinzugewonnen, während man technologisch im KI-Zeitalter Weltspitzenreiter ist –, aber zunehmend kam nicht ganz unberechtigt der Eindruck auf, er und sein Umfeld seien eher damit beschäftigt, das Weiße Haus zu vergolden, als den Alltag der Amerikaner zu verbessern. In diesen Kontext fallen auch Skandale, die nach Bereicherung riechen und damit zu tun haben, mit welchen Leuten er sich in seiner Amtszeit umgibt: seinem ganz Trumpschen Hofstaat.

Der ist anders als viele der klassischen Beamten aus seiner ersten Amtszeit deutlich loyaler – aber mitunter auch deutlich unzuverlässiger. Zuletzt etwa war es die Ex-Verlobte seines Sohnes, Kimberly Guilfoyle, die er erst zur Botschafterin in Griechenland machte und die dann laut Vorwürfen politischen Zugang zum Trump-Umfeld gegen Spenden in Höhe von Hunderttausenden Dollar anbot. Sie musste am Ende auf Trumps Druck zurücktreten, ist aber nicht die einzige schillernde Persönlichkeit, die wohl eher durch Trump-Connections als durch Kompetenz einen Regierungsjob landete.

Trumps Konzern TruthSocial verkauft derweil einen um ein paar Sekunden früheren Zugriff auf Trumps Posts für 100.000 US-Dollar pro Monatsabo – wohl für spezialisierte Börsentrader. Auch wenn er in die Führung des Unternehmens formell nicht direkt involviert ist, riecht das natürlich nach Bereicherung im Amt.

Seine Skandal-Heimatschutzministerin Kristi Noem – die später ebenfalls zurücktreten musste – gab derweil ohne öffentliche Ausschreibung über 220 Millionen US-Dollar an Steuergeld für eigene Video-Spots aus, die sie mit Cowboy-Hut im Wahlkampf-Stil vor dem US-Wahrzeichen Mount Rushmore zeigten. Dazu kommt Noems Beziehung zu Trumps einstigem Wahlkampfmanager und Lobbyisten Corey Lewandowski, der in einer Sonderrolle als De-facto-Nummer zwei der Ministerin fungierte und offenbar auch Ausgaben freigab – während er zuvor gegen Bezahlung PR-Firmen Hilfe bei Regierungsverträgen angeboten haben soll.

All das hat so ein ordentliches Geschmäckle. Und wenn bei Wählern das Gefühl aufkommt, dass Trumps Orbit sich eine goldene Nase verdient, während bei ihnen der Wandel noch nicht ankommt, zieht auch Trumps klassisches Motto „They’re coming after you — and I’m just standing in the way“ („Sie sind hinter euch her – und ich stehe nur im Weg“) schlicht nicht mehr. Das Image als Volkstribun ist so ordentlich angekratzt. Vor allem, wenn all die Skandale nicht als Hintergrundrauschen im politischen Tagesgeschäft auftauchen, sondern Trumps ganzer Fokus teils auf völlig abwegige Eigenprojekte zu wandern scheint, statt auf seinen zentralen Wahlversprechen zu liegen.

So verbrachte er seinen letzten Auftritt vor der Wahl in Washington, wo er eine Renovierung des „Reflecting Pool” am Lincoln Memorial ganz in seinem Element als Immobilienmogul vorstellte – während er laut überlegte, diesen in „Trump Reflecting Pool“ umzubenennen. Wer so am Wahltag auftritt, bei dem können seine Anhänger kein Vertrauen haben, dass er die großen Themen im Land ernst nimmt – oder überhaupt noch jenes politische Gespür hat, das ihn zweimal ins Weiße Haus katapultierte.

Das besitzt er vielleicht noch, aber es ist zuletzt immer seltener zu sehen. Trump geriert sich in seiner zweiten Amtszeit als noch stärker abgelenkt durch Kleinkämpfe, immer mehr „unhinged“ („außer Kontrolle“) und damit politisch toxisch, wie es in der letzten Vorwahl etwa schon Anhänger seiner Rivalen wie Ron DeSantis prophezeiten. Der meldete sich pünktlich zum Wahltag mit einer Salve an Kritik an der Republikaner-Führung zurück – während sein Bundesstaat Florida von der blauen Welle größtenteils verschont blieb. Der Kampf um die Nachfolge dürfte bald wieder eröffnet werden.

Der Trump, der Kämpfer gegen „Crooked Hillary“ („korrupte Hillary [Clinton]“) und „Sleepy Joe“ („schlafenden Joe [Biden]“), der als Rebell das System auf den Kopf stellt und seinen eigenen Reichtum als Garant für Unkäuflichkeit anbringt, der mit Football-Spielern McDonald’s-Essen im Weißen Haus diniert, konnte Millionen für sich begeistern.

Der Trump, der Triumphbögen baut, dessen Umfeld in geradezu royaler Manier nach Mar-a-Lago pilgert, um sich durch Schmeicheleien Posten zu sichern, während seine Kriegsstrategie zwischen „Total Regime Change“ und Spontan-Waffenruhen per Twitter oder TruthSocial taumelt – und der zwischendrin auf der Umbenennung aller möglichen Gewässer besteht –, der strahlt nicht aus, dass er es mit seiner eigentlichen Agenda ernst meint. Und darf sich dann nicht wundern, wenn die Marke Trump die Wähler nicht mehr zu den Wahlurnen zieht.

Das Ergebnis wird nun vor allem seine Partei ausbaden müssen – wohl noch Jahre nach seinem Ausscheiden aus dem Amt.

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76 Kommentare

  • Bitte nicht vergessen: Trumps konzeptlose und erratische Zoll-Nichtpolitik steckt zu einem guten Teil hinter den stark gestiegenen Preisen. Protektionismus und Abschottung sorgen so gut wie immer für sinkende Qualität und steigende Preise. Auch diesmal in den USA. Wie Clinton wusste: It’s the economy, stupid!

    • 1. Joe Biden hat an vielen Zöllen aus Trumps erster Amtszeit festgehalten einfach weil die US Regierung die Steuereinnahmen braucht.

      2. Die Zölle sind nicht unwirksam, wie ja die Eröffnung des Audi Werks in den USA belegt.

      3. Freihandel ist ein Spiel, das auf faire Mitspieler angewiesen ist. Trump hat richtig erkannt, das China in erster Linie eigene Vorteile aus dem Freihandel zu ziehen sucht, ganz nach der Idee von Friedrich List.
      Besonderer Knackpunkt: eine kommunistische Diktatur kann keine freien Kapitalbewegungen erlauben, das Kapital würde aus dem Land flüchten.
      Nur die freie Bewegung von Kapital UND Gütern ist tatsächlich Freihandel, der beiden Seiten nutzt.
      Europäische Politiker schauen dem Wegbrechen der produktiven Basis tatenlos zu.

    • Durch die Zollpolitik entstehen aber Jobs.

      • Und die US Bürger bezahlen dafür 😂 und das doppelt… Deutsche Unternehmen haben sich über die Milliarden an USD Rückzahlung wegen der illegalen Zölle gefreut.

    • Oder die zwei Kasper die er für Verhandlungen nach Moskau geschickt hat 😂

  • Wir halten fest: Trump lässt sich abwählen, im Gegensatz zum „Diktator“ Geschrei der Demokraten und Medien, alles nur Angstmacherei.
    Die USA wagen Demokratie im Gegensatz zu Deutschland, das die Demokratie lieber hinter der Brandmauer wegschließt und statt dessen Zeit und Energie mit einer DDR ähnlichen Demokratiesimulation verschwendet.

    • Aus dem obigen Artikel ist nichts zu erkennen, was Trump anders macht als andere Führungspolitiker in den USA und auf der ganzen Erde.

    • Na klar 😂 der lupenreine Demokrat Trump

      • Jemand, der seine Abwahl akzeptiert beugt sich dem demokratischen Votum, ist also Demokrat.
        Einem wirklichen Diktator, einem Autokraten, der nur aus eigener (militärischer) Macht heraus regiert, sind Wahlen völlig egal.

        • Jaja, Trump, die Mutter der Lüge von der gestohlenen Wahl 😂

          -2
        • Es geht nicht um das Gewählt sein, sonder um das Handeln.
          Man kann Demokratisch gewählt werden, und danach in einer Autokratie zu landen.

          -3
  • Er ist das beste Beispiel, was passiert, wenn sich die Wähler getäuscht fühlen. Sieht man ja auch bei Merz.

    • Nur in Deutschland lässt sich die Mehrheit der Wähler von so etwas nicht bei ihrer Wahlentscheidung beeinflussen.

    • Der Vergleich tut schon mehr als hinken. Er hat nicht mal Beine. Hätte Merz seine Wahlversprechen zu Einwanderung und Wirtschaft so wie Trump gehalten, wäre die Union hier bei 40%. Der amerikanische Konservative braucht offensichtlich eine weitere Prise Sozialismus, ehe er nicht mehr die Prinzessin auf der Erbse spielt.

  • Daraus sollte die Politik lernen: Wenn es den meisten Leuten schlechter geht, wird man abgewählt. Aber in Deutschland lässt man sich ja abzocken.

  • Würde man hierzulande mal so an der Wahlurne austeilen UND auch noch die richtigen treffen, nämlich die grünen, wäre uns schon sehr geholfen.

  • Dieser Dienstag ist ein guter Dienstag !
    Ich habe mich schon lange über keine Meldung aus den USA so gefreut wie heute !

  • Mr. Trump ist 80! Er ist ein alter Mann, mich wundert dass er so fit ist. Beim Irankrieg hat er sich verrechnet, so wie sich Putin in der Ukraine verrechnet hat. In Amerika gibts dafür die Quittung. Er sollte zurücktreten, seinen Stellvertreter weiter machen lassen und seine wohlverdiente Rente genießen.

    • Der Unterschied ist, dass Putin für die Interessen Russlands in den Krieg gezogen ist und Trump für die Interessen Israels.

      • So ist es.

      • Einspruch: Das Überleben des israelischen Volkes liegt auch in meinem humanitären Interesse und meiner Idee von Menschlichkeit.

      • Erklär doch mal.
        Welche Interessen hat Russland in der Ukraine?
        Bin sehr gespannt auf die Antwort.

  • Präsident Donald Trump kündigte am Dienstag an, dass die Vereinigten Staaten ihre fast 4 Milliarden Dollar jährliche Militärhilfe für Israel bis Ende des Jahres beenden werden, und erklärte, dass er und Premierminister Benjamin Netanjahu dem Schnitt bereits vor Monaten zugestimmt hätten.
    aus https://www.zerohedge.com/geopolitical/trump-cut-4b-annual-israel-aid-year-end-jokes-hed-move-there-become-pm-if-people-got übersetzt
    In etwas, das wie aus dem Babylong Bee stammt, hat die israelische Regierung mit den Vereinigten Staaten Geheimdienstinformationen geteilt, die behaupten, dass Iran chemische Waffen gegen Gegner vorbereitet.
    https://www.zerohedge.com/geopolitical/israeli-intelligence-tells-us-iran-could-use-chemical-weapons
    – Damals genügte ein weißes Pulver vor der UNO, um die Welt auf einen Krieg zu treiben… Denkmal dafür, wie wenig Beweise es manchmal braucht, um einen Krieg zu rechtfertigen…

  • Die Amerikanische Wähler straft gnadenlos ab, sobald es ihm ans Geld geht. Von daher sehe ich den Angriff auf den Iran, als President Trumps größten Fehler an. Auch in den USA sind die Auswirkungen dieser Angriffe zu spüren. Wenn auch nicht so schlimm, wie in Europa. Immerhin verfügen die USA über eigene Öl und Gasvorkommen. Trotzdem finde ich die Einstellung des amerikanischen Präsidenten, America first, sehr gut. Ich wünschte mir, in Deutschland würde auch nur ein Politiker ‚Deutschland zuerst‘ zu seiner Aufgabe machen.

  • Ja, da kann man nur sagen, daß hat er selbst verbockt! Von einer konfortablen Ausgangssituation in 2024, als er neue Wählerschichten für die Republikaner hinzugewinnen konnte, zu dieser Katastrophe. Ihm fehlt völlig die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren und eigene Fehler zu erkennen und zu korrigieren.

  • Die historische Niederlage der Republikaner bei den US-Midterms 2026 ist das strategische und ideologische Scheitern der radikal-libertären und neoreaktionären Vordenker Hans-Hermann Hoppe und Curtis Yarvin (Mencius Moldbug). Beide Theoretiker lieferten das intellektuelle Fundament für den Versuch der ‚New Right‘, die amerikanische Demokratie durch autoritäre, technokratische oder privatwirtschaftliche Strukturen zu ersetzen.

    Trotzdem sieht die New Right in Vizepräsident J.D. Vance als die intellektuelle und strategische Zukunft ihrer Strömung, der Einzug von ihm in das Oval Office im Jahr 2028 ist das erklärte Fernziel der Bewegung.

    In Thiels Worten: Trump ist das unberechenbare, aber unersetzliche Werkzeug, um die Pforten des Systems aufzubrechen. MAGA steht hinter den Effekten seiner Unberechenbarkeit, sieht in ihm jedoch den Vorläufer für eine weitaus systematischere, autoritäre Transformation, die nun nach Trumps Niederlagen von der nächsten Generation angeführt wird.

    • @ BiNa

      Genau das, was seit mehr als zwei Jahren in den USA in den entsprechenden Zirkeln geplant, besprochen, diskutiert wird. Trumps Unberechenbarkeit und sein Bruch mit politischen Tabus waren perfekt geeignet, um das Vertrauen in die etablierten demokratischen Institutionen nachhaltig zu untergraben. Für die New Right ist sein Chaos kein Defekt, sondern ein Feature zur Destabilisierung des Status quo.

      Die neoreaktionären Netzwerke haben seine zweite Präsidentschaft systematisch genutzt, um eigene Leute in Schlüsselpositionen des Justiz- und Regierungsapparats zu schleusen und radikale Pläne (wie die systematische Entmachtung von Bundesbehörden) vorzubereiten. Das werden sie in den nächsten 2 Jahren abschließen.

      Ich bin davon überzeugt, was Hoppe und Yarvin 2010 gestartet und mit jetziger Unterstützung einiger Silicon Valley Leute vorantreiben, ist keine verlorene Zeit. Der systematische Aufbau der Marionette Vance als konservative Alternative zum Chaos wird 2028 Erfolg zeigen.

  • Der Beitrag ist geschichtsvergessen. Was Trump in Gang gesetzt hat, hat kein Präsident vor ihm gewagt. Daß er eine gewisse Eitelkeit hat und manche Dinge mißverständlich ausdrückt, verändert nichts an der Leistung. Das jämmerliche Nachtreten jetzt ist unangemessen.

    • Stimmt, er hat quasi im Alleingang für eine weltweite Energiekrise gesorgt, das muss man auch mal schaffen 😂

      • Nicht nur das . Fast Nato raus. UN Raus, Grönland besitzen wollen.
        Putin deals. usw……
        Kanada in die EU treiben. Ganz aktuell.

      • Sie sind einer der Leute, die sich, wenn sie vor der Wahl zwischen einem verhinderten 2. Holocaust und begrenzt höhere Benzinkosten auf der einen und einem Holocaust, aber dafür gleichbleibenden Benzinkosten auf der anderen Seite stehen, offensichtlich für letzteres entscheiden. Ach ja, und die Energiekrise in Deutschland gab es schon vorher.

        • Dieser Holocaust findet nur in deinem Kopf statt.

          0
  • Zustimmung bei einigen Punkten. Einige Eitelkeits-Projekte von Trump kann ich auch nicht nachvollziehen. Aber: Der Artikel blendet einige Dinge vollkommen aus.

    1. Wahlbetrug. Erst gestern wurden 20000 illegale Wahlzettel, alle für Demokraten, in Texas gefunden. Es wird großflächig manipuliert. Das alles abgesehen davon, daß in den USA offensichtlich jeder, auch Hunde, wählen gehen dürfen. Aber das scheint niemanden zu stören.

    2. Namensumbenennungen usw. – das ist doch – eigentlich – egal. Wichtige, prioritäre Probleme ist Trump angegangen. Der Artikel nennt sie auch – Einwanderung und Wirtschaft.

    3. Der Iran-Krieg. Ja, ich finde die wechselhaften Äußerungen von Trump nervig. Doch wieder gibt es ein großes Aber: Trump hat bisher 21 Soldaten verloren. Sein Krieg ist eher ein militärisches Embargo. Ist der Konservative tatsächlich ein so erbärmlicher Heuchler, daß er seine momentane Benzinrechnung über die Gefahr einer atomaren Auslöschung Israels stellt? Leider anscheinend ja.

    • 1. es gab keinen Wahlbetrug, Trump ist vor Gericht immer krachend Gescheitert
      2. Einwanderung auf Kosten der Wirtschaft gestoppt, Lebenshaltungskosten sind explodiert
      3. selbst die 21 Soldaten waren überflüssig und der Schaden an den US Stützpunkten und dem Vertrauen der Verbündeten ist katastrophal für die USA

      Zusammengefasst, Trump hat auf jeder Ebene versagt.

      • Nö hat er nicht. Die Einwanderung vor Trump schwächt die Wirtschaft, umso mehr als mit KI in Zukunft noch eine ganz andere Automatisierung möglich sein wird. Es gibt keine Arbeit für niedrigqualifizierte Einwanderer! Verrechnet hat sich Trump in Iran. Ob das seine alleinige Schuld ist oder die seiner Berater wissen wir nicht.

        • Komisch, warum ist dann 2025 70% der Ernten auf den Feldern verrottet?

          -1
      • Es gab keinen Wahlbetrug? Ja, und der Fakt, daß nicht kontrolliert wird, wer wählt, wird natürlich nicht ausgenutzt. Und die 20000 illegalen Wahlzettel gestern in Texas, die alle für die Demokraten ausgefüllt waren, das war ein Lausbubenstreich. Wer wirklich demokratisch denkt, der möchte faire Wahlen. Die gibt es in den USA nicht. In dieser Hinsicht geht es wahrscheinlich in vielen Entwicklungsländern rechtschaffender zu.

        • Komisch, wie Trump die Wahl gewonnen hat gab es diese Diskussionen nicht 😂

          0
      • 1, Müll
        2. Quatsch
        Und 3., was überflüssig ist, bestimmst du schon mal als allerletzter.

        Tut mir leid, aber dir Realität holt eben einmal ein Punkt.

    • Ach und ergänzend noch… ja, der Artikel blendet vieles aus, Trumps Versagen könnte Bände füllen und die Aufarbeitung seiner 2. Amtszeit + Schadensbegrenzung wird Jahre dauern.

      • … „könnte Bände füllen…“
        Pruussst.
        Ja klar, wenn Du in die Bände deine schmierig sinnfreien gutturalen Äusserungen da feinrotzen dürftest, dann wäre der Brockhaus ein Minibooklet dagegen, hahaha

        • Frag mal deine Pfleger, ob es was gegen deinen Sprechdurchfall gibt 😂

          0
  • Kapital verliert immer gegen den Islam.
    Immer.

    • Keep dreaming!

      • Der Beweis wurde längst erbracht.
        Der Islam breitet sich aus.
        Der Reichtum nennt sich Islam.

        -13
        • Ja viele Kinder aber nix zu fressen! Übrigens steht im Koran dass man 6 Goldstücke braucht um zu heiraten, wer hält sich da dran? Warum setzen Hungerleider soviele Kinder in die Welt und betteln dann die bösen westlichen Ungläubigen an dass sie ihnen was zu essen geben?

          3
    • Geh Schweinefleisch essen!

      • Würde er gerne machen, aber leider gibt es für seinen Container heute nur Tütensuppe. Morgen auch, usw.

      • @Schweinefleisch.
        Extra für dich.

        Halāl (arabisch: حلال) bedeutet „erlaubt“ oder „zulässig“ und umfasst alle Handlungen, die gemäß islamischem Recht (Scharia) unproblematisch sind.
        Harām (arabisch: حرام,) hingegen steht für „verboten“ oder „unzulässig“. Es beschreibt Dinge, die gegen die Gebote Gottes (gemeint ist natürlich Allah) verstoßen und für Muslime daher zu vermeiden sind.

        • Tja, Pech gehabt, so entgeht einem eine Delikatesse.

          3
        • Wie blöd bist du eigentlich. In der ersten Antwort hast du geschrieben:
          (Schweinefleisch) Ist nicht haram.
          bedeutet:
          (Schweinefleisch) Ist nicht verboten.
          Leider fürchte ich, dass auch diese Erklärung für dich moslemischen Einzeiler zu anspruchsvoll ist.

          -1
      • Ist nicht haram.
        Schweinefleisch, gibts das in Deutschland noch?
        Selbst Söder verzichtet immer mehr darauf.
        Wenn der Islam so schlecht für die Welt ist, warum setzt er sich immer mehr durch?
        Schau dir den Bundestag an.
        Soviele Muslime können sich nicht irren.

        • @Schweinefleisch
          Inshallah ist nicht dämlich. Er hatte nur eine ereignisreiche Nacht mit Pierre Vogel. Das muss man erstmal verkraften (ich hätte fast „versaften“ geschrieben) 😉

          5
        • Wie dämlich muss ein Mohammedaner sein, der noch nicht mal hallal und haram unterscheiden kann. 🤣

          2
  • Herr Faust, ich habe Ihre Frau immer mit Respekt behandelt. Sie wird nichts Gegenteiliges behaupten. Sie ist eine Diva. Selbst damals enge Freunde von mir haben sie beschimpft. Ich kenne tatsächlich keine weitere Frau, die so sehr das Bier liebte. Ich hoffe, sie tut es noch heute.

  • Trump hat die Friedensversprechen nicht erfüllt.
    Er hat einen völkerrechtswidrigen, mörderischen Krieg mit Lügen gg den Iran begonnen. Er stützt weiterhin maßgebend den Ukrainekrieg. Inflation 3,5 % unter Trump. Reallohnentwicklung minus 0,7 % und das bei zigmillionenfachen prekären Einkommensverhältnissen, in deren Konsumspektrum die tatsächliche Inflation über der verwässernden Durchschnittsinflation liegt. Das ist der Grund warum auch in Europa absehbar mehr auf die Straße gehen werden.

    • Trump ist neben Israel der Einzige, der sich der iranischen Atombombe entgegenstellt. Alle anderen: elende Heuchler, denen der nächste mögliche Holocaust am Arsch vorbeigeht.
      Trump ist der Einzige, der an einer Beilegung des Ukrainekrieges interessiert scheint.
      Inflation – ja, da trägt Trump einen Anteil dran. Allerdings ist Inflation ein weltweites Problem unter Biden betrug sie im Durchschnitt fast 5%. Die Leute sind leider mehrheitlich zu blöd, zu erkennen, dass unter Hinnahme der Inflation (zum Beispiel durch Zölle) in den USA, anders als in der EU, auch private Jobs geschaffen werden. Ich kann nur sagen – viel Spaß mit den Sozialisten und ihrem Weltbild. Die Bürger werden dann eine ähnliche Inflationsrate haben, aber keinen Jobaufbau mehr. Ein intelligenter Tausch.

      • Blödsinn… Trump hat ohne Not das Atomabkommen mit dem Iran gekündigt und damit das Fundament für den Krieg gelegt.

  • So in 2 Jahren Trump weg und Putin weg .
    Wenn es geht noch früher.
    Dann haben wir wieder in der EU, ein schönes Bullerbü.
    Die Menschheit braucht in der westlichen Welt keine Autokraten oder Möchchtegernkönige.
    All dies hatten wir schon, und war ein Verderben.

    • XI fehlt noch in deiner Aufzählung. Sind die erstmal weg, dann wählen wir dich und dann regnet es jeden Tag Lakritze.

      • und Bibi!!!

      • ach ,Mir reicht ein bessere Weltwirtschaft und Frieden.
        Lakritze nein danke . Eher Leberkässemmeln.

        • Hans hat einen Spaß gemacht hat und du wirst in wenigen Jahren, wie wir alle, das Wort „Demografie“ mit der Eisenstange zu schmecken bekommen. Was du darüber denkst, interessiert niemanden, noch nicht mal dich, du Mitbürger!

          4
    • Ist das so?

    • Stimmt Menschlichkeit. Dein Nick passt perfekt zum Islam.
      Ich danke dir und freue mich über deine Kommentare.

      • Hä ,Ich bin christlich orientiert. Auch dort wird Menschlichkeit gefordert.

    • Im Gegensatz zu Putin und Xi kann man Trump abwählen. Wer solche Vergleiche anstellt, hat politisch echt nicht alle Tassen im Schrank.

  • Israels Krieg war Trumps Hauptfehler, dieser Fakt kommt in dem Artikel zu kurz.

    • Nius und Apollo erzählen uns ja auch jeden Tag, dass die Interessen Israels unsere Interessen seien. Was für ein Blödsinn! Die Pali – Verehrung der Linken ist natürlich genau so dämlich…

  • Korrupter Hofstaat? Und Trump selbst ist nicht korrupt? Lächerlich und erbärmlich, wie er versucht, mit Truth Social und seinen Kryptocoins Geld zu scheffeln. Von seinen Marktmanipulationen ganz zu schweigen.

    • Aha, es hagelt wieder Daumen runter von den Trump-Jüngern. Der Witz dabei ist ja, dass es seine eigenen Anhänger sind, die er abzockt.

      Frage an Gemini:

      Hat sich Trump mit der Ausgabe seines Kryptocoins persönlich bereichert? Und seine Frau Melania?

      Anwort:

      Ja, sowohl Donald Trump als auch seine Frau Melania haben sich mit ihren Krypto-Projekten massiv persönlich bereichert.

      Kurz vor und im Umfeld seiner Amtseinführung Anfang 2025 brachten Donald Trump ($TRUMP) und Melania Trump ($MELANIA) eigene sogenannte Meme-Coins auf den Markt. Aus behördlichen Offenlegungen (Financial Disclosures) sowie Marktanalysen geht hervor, dass das Ehepaar dadurch Gewinne in Milliardenhöhe verbuchen konnte.

      —-

      Wer außer den Trump-Jüngern ist so dumm, sich die Trump-Coins zu kaufen? Der Kurs ist um 98 % eingebrochen. Das Geld ist weg. Oder besser: Das Geld ist jetzt bei den Trumps.

  • Der Hauptgrund ist doch ganz einfach, wird hier aber verschwiegen: Israel First zieht zwar bei seinen Sponsoren im Wahlkampf, nicht aber beim normalen Ami!

  • Trump ist ein epischer Versager 😂 und offenbar haben es nun auch große Teile der US Bürger verstanden.

    • …und hoffentlich auch die Ultrarechten.
      Was mich Wundert AN . Bleibt hier bein Berichten sehr Neutral. Fast schon eher Contra Trump

  • Diese kommentarleiste zu diesem Artikel ist vor lauter nutzloser meinungsabsonderungen bisher im Ranking unter den top schlechtesten Artikel Kommentaren führend.

    Falls sich jemand auf den Schlips getreten fühlt außerdem üblichen Verdächtigen,
    Dann lest noch mal von vorne was da die Tage über passiert ist.
    NICHT Herr Trump, sondern die Partei stand zur Wahl mit ihren diversen Wahl Leuten.

    Und nicht Herrn Trumps Twittermeldungen, sondern die Interessen des geopolitischen und militärstrategis hen Komplexes bestimmen die Aktionen, liebe Leute.

    • Beeindruckend, diese Selbsterkenntnis 😂

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