Wenn er fällt, dann schreit er
Auf einem PR-Bild von Mario Voigt sieht man ihn auf einem großen Schaukelpferd. Wie sinnbildlich, immerhin muss er gerade um sein Amt fürchten. Hoffentlich fällt er nicht in den Graben.
Wäre Mario Voigt ein wirklich relevanter Politiker, würde das Foto von ihm auf einem Riesenschaukelpferd als Sinnbild seines politischen Endes in die Geschichtsbücher eingehen. Bei einem PR-Besuch im Museum Schloss Ehrenstein hielt es jemand für eine gute Idee, den Herrn Ministerpräsidenten auf das übergroße Plüschpferd zu setzen, davon ein Foto zu machen und das Ganze ins Internet zu stellen.
Es hätte Potenzial zu einer Karikatur, man müsste das Foto eigentlich nur abpausen. Normalerweise sind Schaukelpferde in Kindergröße. Sie wissen schon – weil es Kinderspielzeug ist. Doch da dieses Pferdchen Mario Voigt nicht übergroß erscheinen lässt, sieht es nicht einfach aus wie ein Erwachsener, der sich aus Spaß auf ein Kinderspielzeug gesetzt hat. Es sieht aus, als wäre es wie für ihn gemacht. Ein übergroßes Kind auf einem übergroßen Plüschtier.
Doch auch da hätte man theoretisch noch mit Würde wieder rauskommen können. Aber Mario Voigt musste ja unbedingt auch noch die Zügel in die Hand nehmen, die Beine anwinkeln und sein übliches PR-Lächeln aufsetzen. Er kommt sich gar nicht komisch vor. Und sein ganzes Gefolge lässt ihn in den Untergang reiten. Sie alle dachten wahrscheinlich, dass das lustig wäre, weil Ministerpräsidenten ja eigentlich ernste, respektable Leute sind, aber wenn die sich mal kindlich verspielt geben, wäre das ein schöner Kontrast.
Das Problem ist nur: Dafür müsste Mario Voigt ein ernster, respektabler Politiker sein. Das Problem an dem Foto ist, dass es völlig kontrastlos, so wie Mario Voigt völlig konturenlos ist. Überhaupt ist die Welt heute so voll von vermeintlichen Kontrasten, dass man eher noch aufmerken würde, wenn wieder etwas so ist, wie es sich gehört. In den Modezeitschriften machen sie Fotoshootings von Blümchenkleidern immer vor Beton, kombinieren Wollpullover mit Lederhosen. In den Städten sprühen sie schöne alte, detailreich verzierte Reihenhäuser mit plumpen, einfallslosen Graffiti voll. Und jeder Politiker in ganz Deutschland macht sich regelmäßig auf Social Media lächerlich.
Weil unsere Politiker heute alle nichts mehr hermachen, neigt man manchmal dazu, zu unterschätzen, welche Relevanz die Ämter eigentlich haben, die sie besetzen. Doch in einem föderalen Staat wie Deutschland ist das Amt des Ministerpräsidenten eigentlich nicht ganz unwichtig. Deshalb ist auch nicht ganz unwichtig, in was für Problemen Mario Voigt eigentlich gerade steckt.
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Das BSW erklärt sich bereit zu Sondierungsgesprächen mit der AfD und auch einen AfD-Landtagspräsidenten will das Bündnis Sahra Wagenknecht wählen. Damit ist die Brandmauer gescheitert, doch die Sondierungsgespräche könnten noch zu einer großen Hürde werden für die AfD. Wie stabil ist das BSW?Mario Voigt sind Skandale, PR-Fehlgriffe und andere Peinlichkeiten nicht gerade fremd. Eigentlich scheint er seine Auftritte in der Öffentlichkeit zu genießen. Trotzdem sind sie ihm offenbar nicht wichtig genug, um höchstpersönlich einen seiner herumlaufenden Berater anzuweisen, ihm eine ordentliche Rede zu schreiben. Das lässt er eine Maschine für sich machen. Wie viel er von seiner Doktorarbeit selbst geschrieben hat, ist ja auch fraglich. Das muss sich aber nicht widersprechen. Vielmehr ist es doch eine geradezu typische menschliche Angewohnheit, die Erfolge und Ergebnisse zu wollen, ohne etwas dafür tun zu müssen.
Sich mit Titeln zu schmücken und in jede Kamera zu grinsen, kann man auch, ohne vorher allzu lange am Tisch ackern zu müssen. Würden wir hier über Habeck sprechen, würde ich sagen, er verbringt seine gewonnene Zeit damit, vor dem Spiegel sein entwaffnendes Lächeln zu proben. Vielleicht zwinkert er sich noch mal zu. Wenn man die Kamera draufhält, setzt er sich dann doch bereitwillig und vermeintlich hochkonzentriert wieder an seine Arbeit.
Was Mario Voigt so in seiner durch ChatGPT gewonnenen Freizeit macht, dafür fehlt mir etwas die Fantasie. Er hält sich, glaube ich, nicht für einen Schönling, so wie Habeck. Er ist mehr der Typ Schülersprecher. Diese Kinder, die nicht gewählt wurden, weil sie alle so sehr mochten, sondern weil keine Alternative zur Wahl stand, und die dann ihr bisschen Macht genutzt haben, um sich wie Hilfslehrer aufzuspielen. Voigt ist einer dieser Menschen, bei denen man sich sehr gut vorstellen kann, wie sie als Kind ausgesehen haben müssen.
Gleichzeitig sah er wahrscheinlich als Kind schon so hochnäsig und altklug aus, dass man sich gut vorstellen konnte, wie er als Erwachsener aussehen würde. Ja, Schülersprecher passt zu Mario Voigt. Doch auch wenn das Foto von einem 35 Jahre jüngeren Mario Voigt auf seinem Riesenschaukelpferd in einer Schülerzeitung erschienen wäre, hätte man das peinlich gefunden. Das Papier wäre dann zumindest nicht verschwendet gewesen, sondern hätte dafür gesorgt, dass ein Kaugummi weniger unter die Pulte geklebt wird.
Wir sind hier aber nicht in der Schule. Mario Voigt hat nicht während eines Mathetests mal kurz zu seinem Nachbarn rübergeschaut, um zu schauen, wie das mit den Brüchen noch mal ging. Er hat plagiiert, seinen Doktortitel verloren und sein öffentliches Amt mit peinlichen ChatGPT-Reden und -Texten lächerlich gemacht. Er hätte schon lange zurücktreten müssen, jetzt wird der Druck höher.
Die BSW-Spitze forderte Voigt jüngst zum Rücktritt auf und ihre Thüringer BSW-Fraktion zum Austritt aus der Koalition. BSW-Politiker und Thüringer Minister Steffen Schütz zeigte sich wegen dieser Forderung noch fassungslos. Doch im Landtag sieht es nicht gut für Voigt aus. Die BSW-Abgeordnete Anke Wirsing hat ihn ebenfalls bereits zum Rücktritt aufgefordert. Da die Regierung in Thüringen nur 44 von 88 Sitzen hinter sich hat, steht die Mehrheit im Parlament damit gegen ihn.
Inmitten solcher Zeiten setzt Mario Voigt sich auf ein Schaukelpferd. In seinem Team sind wahrscheinlich alle so konturenlos wie er, sodass ihn niemand kritisch darauf hinweist, wie das jetzt wirken könnte. Es ist ja eigentlich auch egal. Welche Konsequenzen hat Mario Voigt denn jemals ertragen müssen? Obwohl er peinlich und kein Sympathieträger ist, nicht sonderlich gut sprechen oder sich ausdrücken kann, keine Präsenz oder sonst irgendetwas aufweist, was ein Politiker doch eigentlich haben müsste, hat er es weit über seine Möglichkeiten hinaus geschafft. So weit, dass man fassungslos sein muss.
Doch die CDU hat sich sehr lange wie ein Schülersprecher darauf ausgeruht, dass die Leute sie ja so oder so wählen. Schaut man auf die Umfrageergebnisse, stellt man aber fest, dass sie das inzwischen nicht mehr tun. Allein die Tatsache, dass die CDU sich in Thüringen auf eine Brombeer-Koalition einlassen musste, hätte für sie ein sehr derber Weckruf sein müssen.
Es hätte Warnung genug sein müssen, um dann nicht auch noch jemanden wie Mario Voigt zu ihrem Aushängeschild zu machen, der auch abseits von politischen Inhalten das mildeste CDU-Stammwähler-Gemüt zum Kochen bringen kann. Wenn das noch weiter so brodelt, könnte das wirklich der Sturz für Mario Voigt und mit ihm für die CDU sein. Und wie heißt es doch in dem Kinderlied? Fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben.
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Alles hat immer zwei Seiten. Unser Land hatte viel Wohlstand aufgebaut. Wohlstand macht träge, man nimmt ihn als etwas Gegebenes hin. Man konzentriert sich auf Urlaubsplanungen in fremden Ländern, man sieht dem neuesten Smartphone entgegen.
Diese abgesättigten Zeitumstände begünstigen einen bestimmten Typ von Politiker. Diese Politiker haben keine Visionen. Sie sind in der Bequemlichkeit groß geworden und denken, sie müssten das Ganze nur verwalten.
Das ist nicht so anstrengend wie sich Gedanken darüber zu machen, den Wohlstand in einem Land erst einmal herstellen zu müssen.
Hinzu kommt bei vielen Politikern ein gewisses narzisstisches Persönlichkeitsprofil. Sie lieben Pressetermine, um irgendwo bei der Neueröffnung einer Brücke ein Band durchschneiden zu dürfen. Sie denken dabei an sich, die Arbeit haben jedoch die Architekten, Ingenieure und Arbeiter gemacht. Bezahlt wurde die Brücke von den Steuerzahlern.
Hervorragende Analyse, dem kann man nichts hinzufügen.
Dynastien sind immer durch Dekadenz verschwunden!
Und wir befinden uns genau in diesem Status quo!
Wenn sie das Ganze ja wenigstens verwalten würden.
Nein, sie arbeiten ja aktiv daran, dass die Bedingungen immer schlechter werden.
Zum Beispiel durch die „Transformation“, den „green deal“ und das Abschalten von Kraftwerken aus ideologischen Gründen.
Und das ist ja nur der Anfang einer schier endlosen Liste.
Leider sind die Kommentarbeiträge platzmäßig beschränkt, sonst hätte ich meine Gedanken mehr präzisiert.
In der Tat weisen Sie zu Recht auf die Ideologie hin. Die SPD war früher eher konservativ und ist jetzt in großen Teilen zu einer esoterisch-ideologischen Sonderinteressenpartei geworden, die – genauso wie die Linken – die absolute Gleichheit mit brachialer Gewalt erzwingen will, indem sie entgegen ihrer eigenen Diversitätslehre alles auf Einheitsrasenhöhe zurückschneiden will und inzwischen sogar die Unterschiede zwischen Männern und Frauen leugnet.
Die Grünen nehmen zwar manchmal das Wort Wirtschaft in den Mund und haben auch schon den Wirtschaftsminister gestellt. Tatsächlich ist deren Politik genauso ideologisch aufgeladen wie die Politik der Linksparteien, weil eine ideologische Wirtschaftspolitik zwangsläufig zum Abbau von Wohlstand führen muss.
Mit „Visionen“ meinte ich eine praktische Wirtschaftspolitik nach dem Prinzip „Wir müssen ganz (praktische) neue Wege gehen“.
Wenn der Staat vorsortiert, wen die Bürger wählen dürfen
Kurz vor der Kommunalwahl schafft Rot-Grün in Niedersachsen ein neues Prüfverfahren.
Vier AfD-Bewerber werden ausgeschlossen, anschließend verschwinden wichtige Daten.
Das ist bizarr für eine Demokratie. (Welt)
Eine Berliner Agentur greift in den Wahlkampf von Sachsen-Anhalt ein:
Sie wirbt um Zweitstimmen für SPD und Grüne, spendet an beide Parteien und nennt das eine überparteiliche Initiative.
„Ein schmutziger linker Lagerwahlkampf“ (Welt)
Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze steht wegen seiner Wahlplakate in der Kritik. Der Grund:
Auf den Motiven wirbt er mit derselben Frau, die einmal im Rollstuhl und einmal stehend zu sehen ist. „Ein kommunikativer Streifschuss, der sich dann entzündet“, meint WELT-Redakteur Sebastian Vorbach.
https://www.welt.de/mediathek/talk/meine-welt-meine-meinung/video6a7ead76f14aa44f2fd5d7d2/wahlplakat-panne-ein-eigentor-das-schulze-teurer-zu-stehen-kommt.html?dicbo=v2-7joXGmR&cid=kooperation.article.outbrain.desktop.AR_1.welt 8 Min.
@ .A. Wenn der Staat vorsortiert ist es quasi eine Wahl nach DDR-Muster.
Der hat mit Sicherheit auch ein „Reiterdiplom“ … LOL
Klar, als Hofreiter…
Sehr gut beschrieben. Man nennt es auch Wohlstandsverwahrlosung. Nicht nur bei Politikern, vor allem auch bei Wählern. Denn die haben solche Trauergestalten in ihre Ämter gehievt!
„Die heutige politische Klasse ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.“ – Helmut Schmidt
Seit 2024 ist er Ministerpräsident.Wenn er bis 2026 September durchält,bekommt er lebenslang 3200€ Pension.Genau darauf läuft es hinaus.
„Wenn Brandt, Wehner oder Geißler ans Pult getreten sind, da hab` ich mein Essen stehen lassen. Wenn heute jemand ans Pult tritt, koch` ich mir was.“
– Dieter Hildebrandt
Wenn Hildebrandt die heutige Politikerriege noch erleben müsste, könnte er mit Sicherheit gar nicht so viel essen, wie er k***** müsste.
Er muss noch dezember 26 durchhalten um das Grundruhegehalt zu bekommen. 2 Jahre im Amt
Reiter machen viel Vergnuegen,
besonders wenn sie unten liegen.
Wilhelm Busch
Ohne Doktor gibt es keine Professur. Sein Professortitel wankt damit auch.
der Doktortitel ist für eine Professur unerheblich
Zum Professor wird man berufen!
Prinzipiell müssen sie sich dafür nur gut verkaufen können oder jede Menge Blödsinn erzählen den keiner versteht!
Man hielt es für einen Scherz: https://www.morgenpost.de/politik/article401540803/angela-merkel-statue-reiterstandbild-kanzlerin-etsdorf.html
…und nach zwei Jahren war sie am Boden zerstört: https://www.welt.de/vermischtes/article247470520/Merkels-Beton-Skulptur-nach-nur-zwei-Jahren-zusammengebrochen.html
Das Pferd ist inzwischen zusammengebrochen. Kein Witz!
Zwei Jahre ohne Bewährung…
Die Statue ist ein Sinnbild des intellektuellen Zustandes 🧐
Die Katholiken im Eichsfeld halten die CDU noch hoch in Thüringen, sonst wären die schon längst bei 10 % wie in Meck-Pom.
Gibt es eigentlich auch Schaukel-Meßdiener?
Fällt er in den Sumpf, macht der Reiter plumps…
…und fällt er in den Graben, dann fressen ihn die Raben
„…und wenn er fällt, dann schreit er…“ bester Satz. 🤣🤣🤣🤣
NoMeansNo – „Nonsense is better than no sense at all!“
Thüringen hat Bodo Ramelow von der Linken überlebt, es würde auch Björn Höcke von der AfD überleben. Dem gesamten Land würde es gut tun, wenn Links-Rechts wieder ein normaler, parlamentarischer Gegensatz würde und diese völlig überkommene und unfähige „Altparteienmitte“ endlich in die Opposition ginge.
Als ich diesen Mann das erste Mal im Fernsehen gesehen habe war mein Urteil gefällt. Diese Einschätzung hat sich vom ersten Bericht an bis zum heutigen Tag bestätigt. Egal ob eine Bärbel Bas, Klingenbeil, Eken, Vogt und so viele mehr …, egal ob CDU, SPD, andere sogenannte demokratischen Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Spitzen der Medien, Richter, Staatsanwälte … überall findet man solche Personen von Kaliber Voigt.
Unser schönes Land ist zutiefst verderbt!
…Fällt er in in den Sumpf, dann macht der Reiter Plumps… – vielleicht dauerts dann doch nicht mehr so lang…
Er kopiert Putin.
Nur mit dem Unterschied das der mit naktem Oberkörper
auf einem echten Pferd saß.
Nun, nicht daß Politik es zwingend erfordern würde, tatsächlich reiten zu können. Aber, wer noch nicht einmal weiß, wie man Zügel hält – oder führt, ist sicher für eine leitende oder führende politische Funktion ungeeignet.
„…wer noch nicht einmal weiß, wie man Zügel hält – oder führt…“ – genau das, verehrter Calpurnius, ging mir spontan auch durch den Kopf! Stelle mir auch leise schmunzelnd die ‚Stehleiter-Akrobatik‘ des stolzen Reitersmannes vor, um in den Sattel zu gelangen…
„Wenn einer, der mit Mühe bloß
Erklettert hat ein Schaukel-Ross
Schon meint, dass er ein Reiter wär‘ –
So irrt sich der!…“
(frei nach Wilhelm Busch)
Brillant!
Da haben Sie völlig Recht, Frau David: Ein wirklich wichtiges Amt muss von einem personellen Schwergewicht repräsentiert werden.
Aber sehen wir uns um: Welches bedeutende Ministeramt ist mit einer wirklich kompetenten Person besetzt? Von den Charakteren dieser Repräsentanten einmal völlig abgesehen.
Und der Hinweis auf deren Berater hat überhaupt nichts Kompensierendes. Die sind mit der Zeit genauso inkompetent geworden, wie die Parteikader.
Man lese dazu: G. Ogger, Nieten in Nadelstreifen.
Wobei das Pferd ja nichts dafür kann, dass es so viel Mist macht.
Unlebendige Pferde reiten… mmmkay…
Nun, werter Hunne, dazu vielleicht eine alte Indianerweisheit:
Wenn du ein totes Pferd reitest – steig ab!
Die Hunnen wussten das auch schon 😌
Toller Artikel,
aber ist es dieser geistige Tiefflieger wert, dass man sich Gedanken um ihn macht?
Was bitte ist denn an Wollpullover mit Lederhosen kombinieren falsch?
Hoppe hoppe Reiter…sagt ihr Bescheid, wenn er schreit, ja?
Er hält sich für sehr wichtig: Voigt möchte
ein Reiterstandbild, wenn nicht aus Bronze,
dann vorläufig aus Plüsch.
Reiterstandbild kann er zu Hause machen.
Wissen sie er ist der typische Politiker so lange an der Macht und am Geldtopf kleben. Egal was ihm vorgeworfen wird. Der geht nur wenn er gezwungen wird.
> Es sieht aus, als wäre es wie für ihn gemacht.
Das Pferd muss für ihn gemacht worden sein. Warum sollte ein Schaukelpferd sonst hervorquellende Augen und einen Gesichtsausdruck haben, als ob es sich gleich übergeben müsse?
Schönes Bild. Wir sehen darauf ein Lebewesen, das ein Hirn hat.
Danke Frau David, für diesen prima Kommentar am Sonntagmorgen.
Kleiner Widerspruch: Voigt wäre kein Schüler- oder Klassensprecher. Voigt ist der Typ aus der dritten Reihe, der mit dem Spruch: „Herr Lehrer, Herr Lehrer im Keller brennt Licht und ich weiß, wer`s angelassen hat!“ Daß dieser seltsame Mensch zum MP gekürt wurde ist in keiner Weise sein Verdienst. Er ist vollkommen gewissenlos, aalglatt und kriecherisch, DAS hat ihn da hin befördert.
Der ist so dämlich, der steigt sogar auf ein totes Pferd drauf! Nimmt die Zügel in die Hand und grinst dämlich.
Meine Freundin merkte zum Bild zusätzlich an:
Die Klamotten, also das dunkle Jacket, die gelbe Hose und die komischen Schuhe dazu – paßt alles nicht zusammen. Mir war das gar nicht aufgefallen – Frauen sehen sowas aber oft sofort.
Und der erhofft sich davon positive Publicity?
Wie peinlich ist das denn???
Ich will meinen, auf einen toten Hund prügelt man nicht ein. Also lässt ihn Schaukelpferd reiten.
Ross und Reiter ein Fake!