Berlin
Wegen Wagenknechts AfD-Vorstößen: BSW-Spitzenkandidat von ver.di-Diskussion ausgeladen
Weil das BSW jüngst die passive Unterstützung der Wahl eines AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt verkündete, lädt die Gewerkschaft ver.di den Berliner BSW-Spitzenkandidaten Alexander King jetzt aus einer Diskussionsrunde aus.
Der BSW-Spitzenkandidat in Berlin, Alexander King, wurde von einer Diskussionsrunde mit den Berliner Spitzenkandidaten der Gewerkschaft ver.di ausgeladen – mit der Begründung, dass seine Partei die Wahl eines AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt mittragen würde. 93 Jahre nach der NS-Machtergreifung würde Kings Partei nun „erneut einer faschistischen und rechtsextremen Partei in Deutschland Regierungsverantwortung“ verschaffen, heißt es in dem Absageschreiben der Gewerkschaft. Dieses liegt der Berliner Zeitung vor.
Konkreter Grund für die Ausladung ist laut der Gewerkschaft die jüngste Ankündigung der BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht. Diese erklärte, im Falle eines Einzugs des BSW in den Landtag nach den anstehenden Wahlen unter Umständen dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum Wahlsieg zu verhelfen. Da das BSW Amtsinhaber Sven Schulze nicht unterstützen will, müsste es sich mit den übrigen Parteien auf einen anderen, überparteilichen Kandidaten verständigen. Falls eine solche Mehrheit nicht zustande käme, würde im dritten Wahlgang eine einfache Mehrheit reichen, und das BSW erklärte sich bereit, dem AfD-Kandidaten Siegmund zu einer solchen Mehrheit zu verhelfen.
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Daraufhin betont ver.di in dem Schreiben, dass die AfD-Landesverbände „amtlich und gerichtsfest“ als rechtsextrem eingestuft wurden. Zudem habe der AfD-Spitzenkandidat Siegmund „gute Verbindungen in die Neonazi-Szene“, heißt es in dem Schreiben weiter. Nach einem anschließenden NS-Vergleich mit der AfD erklärt ver.di, dass für sie „eine rote Linie erreicht“ sei. Aus diesem Grund darf der Berliner BSW-Spitzenkandidat und ver.di-Mitglied Alexander King nun nicht an der Diskussion am 31. August teilnehmen.
King wirft der Gewerkschaft als Reaktion auf die Absage einen „schlechten Stil im persönlichen Umgang“ vor. Der BSW-Politiker kritisiert gegenüber der Berliner Zeitung, dass die Entscheidung „ein grelles Licht auf das Demokratieverständnis der ver.di-Funktionäre“ werfe. Diese hätten insbesondere „die Interessen der ihnen nahestehenden Parteien im Blick“. Der Spitzenkandidat fasst die Position der Gewerkschaft in eigenen Worten zusammen: „Demokratie ist, wenn die Leute, die wir gut finden, miteinander diskutieren und alle, die wir nicht so gut finden, außen vor bleiben.“
Dass man seiner Partei die Schuld für das Erstarken der AfD zuschiebe, sei „ein Treppenwitz“. Die „Altparteien“ selbst hätten dies zu verantworten. Für King zeigt dies, dass die Parteien aus ihren Fehlern nichts gelernt haben. Diesen attestiert der BSW-Politiker keinen „Funken Respekt vor den Wählern“. Abschließend kündigt King an, sich trotz der Ausladung nicht „mundtot“ machen zu lassen und zur Veranstaltung zu kommen, dann eben nicht auf der Bühne. „Wir werden vor Ort sein und unsere Positionen kundtun“, erklärt der Berliner BSW-Spitzenkandidat.
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Und ich bin zum letzten Quartal aus ver.di ausgetreten 🙂
Und ich vor vielen Jahrzehnten😅
Ich schon vor langem, und war trotzdem zu lange da drin.
Ansonsten: sie, die „Guten“, zerfleischen sich. Gegenseitig. Gut.
Ich bin nie eingetreten, weil das schon immer ein verlogener Haufen war, wo das eigene Wohl die erste Priorität hatte.
Ein dreifach „HURRA!“ auf Meinungsfreiheit und Demokratie!
Hab ich voriges Jahr nach Gießen auch gemacht. Ich unterstütze nicht die linken Fantasien. Das hat mit Gewerkschaft nichts mehr zu tun.
Eine Verdi-Diskussion ist ja auch nicht gerade der große Publikumsmagnet. Vielleicht kommt Dr. Mett-Mario ersatzweise?
Den Doktor sollten sie – wenn Sie ihn schon verwenden wollen – in Anführungszeichen setzen. Das Würstch.. – ähem – Mettbrötchen wurde unlängst entdoktort.
Wenn Siegmund wirklich diese Verbindungen in rechtsextremistische Kreise hätte, dann wäre wohl längst die Hölle los. Die etablierten Medien und der ÖRR würden sich geradezu überschlagen mit Meldungen. Es würde jeder Kontakt bis ins kleinste analysiert…Nichts von dem ist aber der Fall. Verdi behauptet es trotzdem, weil sie wissen, dass sie es nicht belegen müssen. Die Lüge ist auch bei Verdi das Mittel der Machtdemonstration geworden.
Die DNA von „UnsererDemokratie“ selektioniert es dürfen nur Systemlinge mitmachen. So ist es in der DDR.2… so war es auch im Original.
„93 Jahre nach der NS-Machtergreifung“ schwelgt Deutschland mal wieder im Herren… bzw. Gutmenschenwahn, pflegt Ausgrenzung und Sippenhaft und beerdigt die Demokratie zugunsten eines totalitären Gesinnungsstaates.
„Zudem habe der AfD-Spitzenkandidat Siegmund „gute Verbindungen in die Neonazi-Szene“.“
Was genau heißt das? Hat er etwa eine Wagner-Oper zu Hause, oder gar eine Ausgabe von Tolkiens „Herr der Ringe“? Einmal zu oft Schweinshaxe mit Sauerkraut gefuttert? Oder kann er einfach nur unfallfrei deutsch sprechen?
Solche Vorwürfe sollte man schon begründen können.
Nebenbei
Sandra Maischberger bittet mal wieder zum AfD-Grillen.
Inklusive der üblichen, im Publikum platzierten Kopfschüttler.
aus https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/baumann-bei-maischberger-das-opfer-lacht-am-marterpfahl/
– Habe mir diese AufklärungsSendung in der Nacht angeschaut…
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing
Mich stört, dass ÖRR-Zuschauer keine alternative Sicht eines Zusammenhangs erhalten können…
Naja, auch das Problem Gewerkschaften erledigt sich in absehbarer Zeit von selbst. Wen wollt ihr denn „gewerkschaften“, wenn Industrie und Betriebe im besten Falle Deutschland verlassen haben oder im schlechten Fall gleich den Gang aufs Amtsgericht geht, um Insolvenz zu beantragen, ihr Schlaumeier? Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands hat den Zenit längst nicht erreicht! Auswirkungen von politisch getroffenen Entscheidungen, egal in welche Richtung, „hinken“ bei der Wirtschaft mehrere Monate bzw. 1, 2 Jahre hinterher. Das war schon immer so, und daran wird sich auch nichts ändern! Die Deindustrialisierungs-Insolvenz-Dominosteine fangen erst an zu fallen. Die Steine werden immer schneller fallen! Oder in habeck’scher Logik: die Jobs sind nicht weg, die sind bloß wo anders.
genau wie habeck.
Da die Verwaltung immer mehr aufgebläht wir, braucht es immer mehr Denunzianten und Systemlinge, die als überflüssige Schreibtischfahrer die immer mehr überbordenden Verbote und unendlichen Schikanen gegen die Bürger durchsetzen.
Es gibt leider zuviel arbeitsscheue Denunzianten in diesem Land, als dass dem System die Büttel und Schergen ausgehen.
Verdi? Alle System-Anhängige! Die sehen alle ihre Gelder wegschwimmen!
Aber Links-Grüne Zerstörung des Landes schreitet weiter voran!
Diese linken Gewerkschaften erübrigen sich von selbst dank des wirtschaftlichen Niedergangs im Lande!
Warum fahren die Linken so gerne ins Ausland in den Urlaub? Weil sie dann endlich mal ohne Reue auch Braun sein können.
Ver.di, IG Metall und wie Sie noch so alle heißen… man braucht keine von diesen sog. Gewerkschaften mehr! Außer Streiken und rumschreien kommt da eh nix bei rum. Es gibt so viel bessere Alternativen für Arbeitnehmer.
Eine Diskussion unter Linken 😂😂😂
Stell ich mir komisch vor, wenn keiner in der Lage ist selbständig zu denken
Alfred Tetzlaff hat mal gesagt: Der Sozi ist an sich nicht blöd, hat aber ganz viel Pech beim Denken. Damals hatte er recht. Heute müsste er sagen: Der Sozi ist an sich schon blöd, hat aber auch noch ganz viel Pech beim Denken.
Deutschland entwickelt sich zum Käfig voller beisswütiger Hunde. Und das Grinsen kommt nur noch von Krokodilen.
Die Altparteien zeigen wer die richtigen Nazis der Neuzeit sind.
Ein vom Verfassungsschutz als mutmaßlich gesichert linksextrem klassifizierter Nichtwerktätigenclan (SPD-NGO) spricht nicht (mehr) mit einem linksextremen Kuckuck (aka Brandmauerspecht) …
Genau mein Humor.
Sauber seziert!👍👍👍
Der linke Verdi Dreck?
Wen interessiert das noch? Eine drittklassige Gewerkschaft, der die Mitglieder in Scharen Davonlaufen?
Ganz so dramatisch ist es nicht.
ver.di hat zwar zuletzt Mitglieder verloren, aber von einem massiven Einbruch kann man nicht sprechen. 2024 lag der Rückgang bei rund 1,7 %, 2025 bei etwa 1,8 %. Seit 2020 sind es insgesamt knapp 6 %. Gleichzeitig hat ver.di weiterhin rund 1,83 Millionen Mitglieder. Außerdem gab es 2023 sogar wieder ein deutliches Mitgliederplus.
Ein Teil der aktuellen Entwicklung hängt mit dem altersbedingten Ausscheiden und dem Tod älterer Mitglieder zusammen.
Endlich wieder der Systemprediger und Linksagitator Altlast-Atlas.
Sie sitzen doch auch in so einem ÖDie-Sessel und missbrauchen ihr Amt, um hier verlogene Propaganda abzusondern.
Das Grundproblem, das wir in Deutschland haben, ist, dass das Narrativ, die…. ( eigene Zensur! ) sei „rechts“ gewesen, in diesem Land das Denken beherrscht.
Gott sei Dank leben wir in einem demokratischen 😉 Rechtsstaat 😅 mit unabhängiger Gerichtsbarkeit 🤡
Ist doch klar, die Rassisten, Demokratie- und Rechtstaatsfeinde, diskriminieren nicht nur die AfD sondern jetzt auch noch das Wagenknecht-Programm. Sie wollen keine Demokratie und keinen Rechtstaat.
„…dass die AfD-Landesverbände „amtlich und gerichtsfest“ als rechtsextrem eingestuft wurden.“ Hab ich was verpasst? Wo genau wurde das festgestellt? Ging es nicht bisher immer nur darum, dass man sie so bezeichnen darf? Wurde ja beim Höcke so entschieden … nicht dass er es ist, sondern dass er so bezeichnet werden darf.
ver.di war spätestens mit dem Linksgrünen Bsirske eine sozialistisch-kommunistische Interessenvertretung der unnützen Schreibtischfahrer und Drehstuhlpiloten.