Wirtschaftsweise
Wegen hoher Spritpreise: Monika Schnitzer rät, „den ein oder anderen Pullover“ weniger zu kaufen
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer sagt, dass der Preisanstieg beim Sprit von den meisten Menschen gut weggesteckt werden könnte. Wer ein Auto besitze, sei reich genug. Außerdem könne man weniger Kleidung kaufen oder seltener in den Urlaub fahren.
„Vielleicht fahren sie dann zwei Tage weniger in den Urlaub“, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer zu den Folgen der hohen Spritpreise. In der Sendung Caren Miosga hat sie sich am Sonntagabend überzeugt gegeben, dass die meisten Menschen die Mehrkosten beim Sprit gut wegstecken könnten. Schnitzer ist Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der die Bundesregierung berät.
Die Ökonomin erklärte, dass man nicht zu den „Allerärmsten“ gehöre, wenn man ein Auto besitze. Dementsprechend seien nur „ganz wenige“ von dem Preisanstieg tatsächlich betroffen, behauptete sie. Wer 1.000 Kilometer im Monat beruflich fahre, hätte Mehrkosten von 30 oder 50 Euro. „30 Euro mehr im Monat, selbst wenn das sechs Monate dauert, sind das 180 Euro mehr. Selbst wenn es 50 Euro sind, sind das 300 Euro mehr. Das werden die allermeisten tragen können.“
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Die zusätzlichen Ausgaben für Benzin und Diesel ließen sich durch Einsparungen beim Urlaub ausgleichen oder indem man „den ein oder anderen Pullover“ weniger kaufe, meinte Schnitzer. Mit den entsprechenden Sparmaßnahmen würden die meisten nicht so schnell ans Existenzminimum kommen. Nur den wenigen, die davon wirklich betroffen seien, sollte man Unterstützung zukommen lassen.
Stattdessen spricht sie sich für Direktzahlungen aus. Durch den Tankrabatt hätten die Menschen keinen Anreiz mehr zum Sparen. Dem widersprach Jens Spahn vehement, der andauernd den Kopf schüttelte: „Bei mir daheim im Münsterland und in vielen anderen Regionen Deutschlands fahren die Leute Strecken zu ihrem Arbeitsplatz. Und für die ist das gerade ziemlich brutal und ja, für die machen auch 30, 50 oder 100 Euro im Monat einen Unterschied.“
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Auch kleine Transport- und Busunternehmen seien stark von den Preisanstiegen betroffen. Denn die Mehrkosten würden die Marge auffressen. „Da geht es um die Frage, ob die überhaupt noch da sind in vier oder acht Wochen.“ Die Leute würden bereits sparen, und niemand würde auf die Idee kommen, wegen 17 Cent Entlastung „wieder zu fahren als gäbe es kein Morgen“, wenn der Preisanstieg bei 50 Cent liegt.
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Wenn ich weniger in der Tasche habe kaufe ich automatisch weniger, für diese Erkenntnis brauche ich keinen Wirtschaftsweisen.
Es ist eigentlich ein Wahnsinn wie frech die ist. Lebt selber von der Allgemeinheit wie die Made im Speck und bezeichnet uns als „reich“ wenn wir ein Auto haben. Und wir sollen halt „einen Pullover weniger kaufen“. Dazu noch die Äußerungen vom Fratzscher……Ich würde vorschlagen, teeren und federn diese Systemlinge.
Sie sind so „frech“, weil sie es können. Jedes Volk bekommt eben die „Wirtschaftsweisen“, die es verdient.
Hat die schlaue Wirtschaftsweise eigentlich auch eine fundierte Meinung zu Kuchen?
Diese Annahme ist bei diesen Leuten natürlich auch richtig, aber sie sagen nicht, das ihr Schwarzgeld Konto wächst!
Auch ist es sehr eigenartig das bei diesen vielen Experten in Deutschland, doch alles den Bach runter geht!
Wirtschaftswaise würde ich eher sagen. Jetzt, im Winterschlussverkauf, ist genau die Zeit um Pullis für den kommenden Winter zu kaufen. Im Herbst, wenn das Gas immer noch fehlt, werden die Pullipreise durch die Decke gehen.
Und außerdem: wenn in einer Wirtschaft den Leuten abgeraten wird zu kaufen, dann kollabiert die Wirtschaft und damit auch die Steuereinnahmen.
Null Sachverstand von Wirtschaft die Dame.
Ich finde wir könnten auf die ein oder andere „Wirtschaftweisin“ verzichten.
Vor allem da die eh nur Blödsinn plappert.
Würde auch Steuern sparen
Die Frau redet nicht nur Blödsinn, sie ist zynisch, widerlich und boshaft. Dass sie das im ÖRR ohne Widerspruch verbreiten darf ist unglaublich. Ich muss das auch noch mit Zwangsgebühren finanzieren. „ Die Banalität des Bösen“ Hannah Arendt
Die verhöhnt das Volk und das ist nicht hinnehmbar.
Also diese „Wirtschaftsweise“ ist eher eine Wirtschaftswaise.
Denn mit diesen Ideen und Ansichten steht sie beim hart arbeiten Volke ALLEIN da.
Wenn es ums Sparen geht, dann nur als Volk NIE beim Chaosclub Berlin,
Wer mit fast 5.000 Mrd. (Tendenz steigend) für 4 Jahre nicht klar kommt, braucht nicht mit Ratschlägen kommen bzw. geben.
Und das man solch W(a)isheiten nur im betreutem Staatsfunk oder bei PK im Regierungshause gibt, zeigt auch bei jenen Kontaktscheue mit Realität und Volk..
Sie eine Wirtschaftswaise….
Aber im Winter sollen wir doch Pullover tragen, wegen der hohen Heizungskosten…
Aber immer denselben.
Meinen habe ich in die Altkleidersammlung gegeben. Wie dumm von mir!
Sie müssen das unter den Zeichen des „Degrowth“ sehen. Erst reduzieren Sie Ihre Wohnfläche auf 9 qm incl. Pantryküche, plus Nasszelle und Garderobeneingangsbereich. Ist das alles gut isoliert kann es von einer Person mittels Körperwärme auf 14° erwärmt werden. Ein nicht vorgewaschener Wollpullover (Grobstrick) riecht zwar etwas unangenehm, hilft aber ungeheuer und besuchen sollen wir uns in der nächsten Plandemie eh‘ nicht…
9 qm….da geht noch was.
Einfach mal in den Hongkong Sargwohnungen zum Anschauungsunterricht vorbeischauen…
..den Hongkonger..…
AN, wäre es bitte möglich, die Korrekturmöglichkeit wieder einzuführen?
Danke!
Eine Unverschämtheit sondergleichen was diese Klugscheißerin so von sich gibt Die muss bestimmt nirgendwo sparen und lebt im vollen. Vielleicht sollten nicht so viele Fremde aufgenommen werden, dann müssten nicht so viele Steuern auf alles bezahlt werden um diese zu finanzieren.
Und, wie so mancher Ex-Maoist aus der Kaputtgarter Staatskanzlei einst sagte, auch mal den Waschlappen benutzen.
Passt ja auch zu den Waschlappenden Soja-Sören und Dinkel-Dörte.
Und evtl. etwas mehr Kuchen anstelle von Brot!
Es ist in der Tat das Kuchenzitat und wenn man sich einige Stationen, oder besser gesagt Kaderschmieden, dieser Dame anschaut, dann gibt es der o.g. These Recht:
– London School of Economics and Political Science
– Stanford University
– Yale University
– University of California
– Berkeley und der Harvard University
Passend dazu…: Joel Kotkins prophetisches Buch „The Coming of Neo Feudalism – A Warning To The Global Middle Class“…
Esst Kuchen!
Meine Rede seit Jahren……ernte allerdings unverständlicherweise immer nur ungläubige Blicke…
Marie Antoinette Schnitzer hatte einen Kuchenmoment.
Das scheint eine große Mode zu werden.
Kein Eis, keine Pullover, kein Fleisch, kein Zucker, kein Sprit, keine Heizung, kein Urlaub, aber Geld für Fremde, denen das nur so hinterher geworfen wird und das im Inn-und Ausland. Milliarden für die Ukraine und Milliarden für Fremde…
Naja nicht nur KEIN , etwas haben wir schon noch: Steuererhöhungen….
Oder man lässt sich Pasteten „importieren“.
Wie wurde der Chauffeur eigentlich für den Pasteteneinkauf entlohnt?
Privat?
😉😅
Die gute Nachricht: Wer kein Auto hat kann damit auch nicht in Urlaub fahren, sich aber dann den ein oder anderen Pullover mehr leisten! Immer positiv denken! Wer solche Wirtschaftsweisen hat, braucht keine Feinde mehr!
Für was und von wem wird die eigentlich bezahlt?
Bezahlt vom WEF um den Leuten das „ihr werdet nichts besitzen…“ richtig schmackhaft zu machen, denn sie sollen ja angeblich trotzdem glücklich sein.
Passt in den Dunstkreis SED und WEF
Wenn das Einkommen nur noch für Essen und Unterkunft reicht, dann ist das keine Arbeit mehr sondern Sklaverei! Ein Begriff, den man auch beliebig durch „Sozialismus“ ersetzen kann!
Hey, KI: Kannst du mir Zirka-Angaben liefern, wie viel die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer monatlich oder jährlich verdient?
KI: „Monika Schnitzer bezieht ihr Einkommen primär aus ihrer Tätigkeit als Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sowie einer Aufwandsentschädigung für ihren Vorsitz im Sachverständigenrat Wirtschaft. Ein exaktes Gehalt wird nicht öffentlich ausgewiesen, lässt sich jedoch anhand der gesetzlichen Besoldungsstrukturen wie folgt schätzen […]
– Jahreseinkommen (Uni): Zirka 120.000 € bis 145.000 € brutto
– Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“ Aufwandsentschädigung: Die monatliche Pauschale für Ratsmitglieder liegt üblicherweise bei etwa 1.000 € bis 2.000 €. Für den Vorsitz kann diese Entschädigung höher ausfallen.
Zusammenfassende Schätzung:
Das gesamte jährliche Bruttoeinkommen von Monika Schnitzer dürfte sich somit in einem Bereich von 140.000 € bis 170.000 € bewegen.“
Ich denke, damit ist alles gesagt, oder?
Wenn das Auto von Frau Professorin einen 80L Tank hat und das Benzin läppische 2,5€/l kostet, kann sie im Monat 62,5 mal voll tanken.
Wenn man den Mittelwert aus ihren 140k und 170k annimmt.
Und tatsächlich könnte sie sogar zusätzlich noch mehrere Pullover kaufen.
Wenn sie jetzt statt 62,5 mal im Monat volltankt, sparsam ist und nur 60 mal den Tank komplett füllt, kann sie, wenn sie im Obdachlosen Wohnheim wohnt und bei den Tafeln Kundin ist, nicht mehrere Pullover /Monat kauft, tatsächlich ziemlich gut leben.
Kommando zurück, ich hab‘ die Steuern vergessen.
Nicht die auf Benzin, sondern die auf ihr Gehalt.
Also nur einmal/Tag volltanken.
Schnitzler erhält für ihre „Beratertätigkeit“ eine jährliche Aufwandsentschädigung von 37.000 € + Reisekosten (sie zahlt IHREN Sprit also nicht selbst). Zusätzlich ist sie Wirtschaftsprofessorin an der LMU mit Besoldungsgruppe W3 (etwa 9 -10.000 Euro Monatsgehalt + Pension + Beihilfe für Krankenversicherung). Alles vom Steuerzahler. Sie weiß also genau, wovon sie da redet.
Qu’ils mangent de la brioche.
Kennen wir schon, abgelehnt!
Solche arroganten Sprüche sind schlimmer, als jemandem direkt ins Gesicht zu spucken. Aber es erhöht den Druck im Kessel, gut so.
Heinrich Heines unsterbliche Zeilen (Deutschland. Ein Wintermärchen):
„Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.“
Mittlerweile sind wir ein gutes Stück weiter. Einst empfahl Wolfgang Schäuble einen Pullover und Herunterdrehen der Heizung gegen hohe Energiepreise, nun empfiehlt die „Wirtschaftsweise“ Monika Schnitzer „den einen oder anderen Pullover“ weniger zu kaufen. Den autobefreiten Bürgern bleibt bald nicht einmal ein kleines Kleidchen.
Sie vergessen auch noch den Waschlappen des Herrn Kretschmann
Vor allem sind die dümmlichen Sprüche nicht durchdacht.
Weniger Pullover, weniger Einzelhandel, mehr Arbeitslose.
Aber für solche Zusammenhänge würde man ein gewissen Verständnis für die Wirtschaft benötigen.
Wirtschaftsgreise ….
Aus den roten und linken Ecken hat noch nie Jemand richtig gearbeitet!
Verglichen mit anderen Ländern (etwa die gefühlt dauerprotestierenden Franzosen) halten die Deutschen erstaunlich viel Druck aus. Aber, das lehrt wohl die Geschichte, wenn der Kessel dann doch nach langer Zeit platzt, ist man besser weit, weit weg, weil der Michel dann wirklich blutrot sieht vor Wut.
Auch Gregor Gysis und Audi Reichninneks Shithole „DDR“ hat es eines Tages zerrissen.
Gysi immerhin wurde nach dem Mauerfall Millionär.
Ob das mit der Quotenregelung so eine gute Idee war?
Ich freue mich, dass sie das öffentlich gesagt hat 🙂 🙂 🙂
Zynismus ??
Danke, super Tipp!
Ich dachte hier trifft sich normalerweise die Fraktion Marktwirtschaft? So leid es mir tut, die Frau hat Recht: Ein knappes Gut durch kurzfristige Subventionen attraktiv zu machen, führt nur dazu, dass man das Gut genauso verbraucht wie vorher – und dadurch die Knappheit verschärft. Bei 50Liter Tankfüllung spart man durch die „bis zu 17c“ 8.50€ – Das können sich viele in Deutschland leisten ohne zu verhungern. Und die die es nicht können, kann man evtl. zielgerichteter unterstützen (das sagt die Dame auch an anderer Stelle) Auf einem anderer Papier steht, dass der Staat selbst am Sprit kräftig mitverdient. HIER sollte man wenn schon ansetzen und nicht mit 1000€ Prämien um sich schmeißen, die man nicht selber bezahlt oder die Gewinnsteuer für Ölkonzerne erhöhen, damit sie den Kunden 17c erlassen. Man könnte auch eine vernünftige Steuerreform machen und den Mittelstandsbauch abschaffen – dann hat der Durchschnittsdeutsche auch 8.50€ mehr in der Tasche, wenn er sein Auto braucht.
Weniger Pullover, mehr Heizung ..
„S’ils n’ont pas de pain, qu’ils mangent de la brioche.“
Marie Antoinette soll schon abgehoben, ignorant, leicht dekadent und etwas zynisch gewesen sein…
Die Aussage ist in der Sache nicht völlig von der Hand zu weisen. Hohe Spritpreise wirken als Preissignal und sollen Verhalten verändern: weniger Verbrauch, mehr Effizienz, langfristig mehr Umstieg auf alternative Mobilität. Ökonomisch hat sie damit durchaus einen Punkt.
Gleichzeitig wirkt der Verweis auf den „ein oder anderen Pullover weniger“ realitätsfern, weil er ausblendet, dass viele Menschen gar keine echte Wahl haben. Für Pendler auf dem Land oder Menschen ohne gute Anbindung ist Autofahren keine Lifestyle-Entscheidung, sondern notwendig. Für sie sind hohe Spritpreise keine bewusste Lenkung, sondern eine direkte Belastung des Alltags.
Trotzdem kann man daraus auch etwas Positives ableiten: Vielleicht ist es eine Gelegenheit, das eigene Leben grundsätzlich zu prüfen, inwieweit man von solchen Systemen abhängig ist und wo langfristig mehr Unabhängigkeit oder Alternativen möglich wären.
Befasse mich gerade mit der indischen Mobilität …. Bin fast dankbar für die 3 Monatstermine beim Arzt für Muttern, hat ja Zeit. Laufen läßt Konsum auflaufen, eine echte Alternative.
Mit ihrem Gehalt kann sie sich natürlich ganz viele sehr hochpreisige Pullover kaufen und wenn sie auf einen verzichtet hat sie mehrere hundert Euro gespart. Auch braucht sie das Auto nicht zwingend, denn die Arbeitsplätze der Unis liegen sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden.
Der klassische Pendler kauft sich vielleicht ein- bis zweimal im Jahr einen Pullover für 40€ und diese Ersparnis ist innerhalb einer Woche aufgefressen. Gerade diese zynische Arroganz brauchen die Menschen nicht auch noch.
Danke, etwas ähnliches wollte ich auch gerade anmerken.
aber wir brauchen doch pullover für den winter wenn wir gas sparen sollen
Von diesen Vorfällen welche durch die Regierung mitverursacht werden, wollen die sogenannten Wirtschaftsweisen nicht hören. Ob ein Pulli weniger kaufen da noch hilft? Immer wieder tolle bahnbrechende Ideen derer die die Suppe mitgekocht haben.
Eben auf t-online: *Milliardenunternehmen schließt Werk: 600 Arbeitsplätze betroffen. Mann+Hummel schließt den Standort Speyer bis 2028. 600 Beschäftigte sind betroffen. Als Gründe nennt Mann+Hummel das schwache Wirtschaftswachstum in Europa sowie gestiegene Energie- und Arbeitskosten.*
Die Wirtschaftsweise paßt ausgezeichnet mit ihrer Expertise zur Kompetenz unserer Regierung.
Man könnte auch diese ganze Bande der Wirtschaftsweisen einsparen!
…und wenn sie sich ihren alten einst gebraucht gekauften Golf Diesel nicht mehr leisten können, sollen sie sich halt ein Elektroauto kaufen.
Das wäre das Brot-Kuchen-Zitat übertragen in die heutige Zeit.
Früher ist man für sowas geköpft worden.