Wirtschaftsweise
Wegen hoher Spritpreise: Monika Schnitzer rät, „den ein oder anderen Pullover“ weniger zu kaufen
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer sagt, dass der Preisanstieg beim Sprit von den meisten Menschen gut weggesteckt werden könnte. Wer ein Auto besitze, sei reich genug. Außerdem könne man weniger Kleidung kaufen oder seltener in den Urlaub fahren.
„Vielleicht fahren sie dann zwei Tage weniger in den Urlaub“, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer zu den Folgen der hohen Spritpreise. In der Sendung Caren Miosga hat sie sich am Sonntagabend überzeugt gegeben, dass die meisten Menschen die Mehrkosten beim Sprit gut wegstecken könnten. Schnitzer ist Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der die Bundesregierung berät.
Die Ökonomin erklärte, dass man nicht zu den „Allerärmsten“ gehöre, wenn man ein Auto besitze. Dementsprechend seien nur „ganz wenige“ von dem Preisanstieg tatsächlich betroffen, behauptete sie. Wer 1.000 Kilometer im Monat beruflich fahre, hätte Mehrkosten von 30 oder 50 Euro. „30 Euro mehr im Monat, selbst wenn das sechs Monate dauert, sind das 180 Euro mehr. Selbst wenn es 50 Euro sind, sind das 300 Euro mehr. Das werden die allermeisten tragen können.“
Werbung
Die zusätzlichen Ausgaben für Benzin und Diesel ließen sich durch Einsparungen beim Urlaub ausgleichen oder indem man „den ein oder anderen Pullover“ weniger kaufe, meinte Schnitzer. Mit den entsprechenden Sparmaßnahmen würden die meisten nicht so schnell ans Existenzminimum kommen. Nur den wenigen, die davon wirklich betroffen seien, sollte man Unterstützung zukommen lassen.
Stattdessen spricht sie sich für Direktzahlungen aus. Durch den Tankrabatt hätten die Menschen keinen Anreiz mehr zum Sparen. Dem widersprach Jens Spahn vehement, der andauernd den Kopf schüttelte: „Bei mir daheim im Münsterland und in vielen anderen Regionen Deutschlands fahren die Leute Strecken zu ihrem Arbeitsplatz. Und für die ist das gerade ziemlich brutal und ja, für die machen auch 30, 50 oder 100 Euro im Monat einen Unterschied.“
Werbung
Auch kleine Transport- und Busunternehmen seien stark von den Preisanstiegen betroffen. Denn die Mehrkosten würden die Marge auffressen. „Da geht es um die Frage, ob die überhaupt noch da sind in vier oder acht Wochen.“ Die Leute würden bereits sparen, und niemand würde auf die Idee kommen, wegen 17 Cent Entlastung „wieder zu fahren als gäbe es kein Morgen“, wenn der Preisanstieg bei 50 Cent liegt.
Lesen Sie auch:
Der Absturz der Autobauer: VW, Mercedes und BMW im Krisenmodus
Die deutschen Autobauer verzeichneten zuletzt starke Gewinn- und Umsatzeinbußen. Seitdem kommt es zu weitreichenden Stellenkürzungen. Der Niedergang wirkt sich katastrophal auf die Wirtschaftsleistung und das Bruttoinlandsprodukt aus.VDA
Automobilindustrie rechnet mit dem Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen
Der Stellenabbau in der deutschen Autoindustrie könnte deutlich größer ausfallen als bislang erwartet. Der Verband der Automobilindustrie rechnet inzwischen mit dem Verlust von rund 225.000 Arbeitsplätzen bis 2035.Auf den Einwand des Unionsfraktionsvorsitzenden erwidert Monika Schnitzer: „Ein Unternehmer, der höhere Kosten hat, wird seine Preise erhöhen, wenn er nicht im internationalen Wettbewerb steht. Und das steht ein Busunternehmer nicht. Dann wird er seine Preise anheben müssen. Genau das ist de rEffekt einer solchen Energiekrise: Die Preise steigen und wir alle müssen damit umgehen.“
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wenn ich weniger in der Tasche habe kaufe ich automatisch weniger, für diese Erkenntnis brauche ich keinen Wirtschaftsweisen.
Sie meint … Du sollst weniger kaufen, damit sie dir noch mehr wegnehmen können.
Dafür bekommt sie dann mehr Geld,
Das ist weise.
Und wenn weniger gekauft/konsumiert wird, schadet das auch der Wirtschaft…
Ich muss nicht studiert haben, um diesen überheblichen tumben Schwachsinn zu entlarven.
Ein Hochschulstudium ist eher schädlich für den gesunden Menschenverstand.
Natürlich müssen Sie nicht studiert haben, das Entscheidende ist, dass Sie Steuern bezahlen, mit denen diese Hellgeister durchgefüttert und alimentiert werden !
Wenn Sie bezahlt haben, brauchen Sie nicht zu begreifen, womit diese Leute Anderen den Kopf verdummen.
Niemand, auch nicht dieser Kanzler mit der feuchten Unterlippe, der bei jeder Gelegenheit den Eindruck machen möchte, er könnte Einstein das Wasser abgraben, will, dass Sie etwas begreifen,
Sie ist ja auch eine „Wirtschaftsweise“.
Da haben Sie leider Recht!
Ich frage mich nur wo man so jemanden ausgegraben hat und auch noch der Öffentlichkeit als ,,Expertin“ präsentieren muss.
Das ist schon eine Provokation für hart arbeitende Menschen, die z. T. vom Mindestlohn leben müssen und bei stetig steigenden Wohn- und Lebenskosten um ihre Existenz bangen.
Das Zitat, welches man Marie-Antoinette zugeschrieben hat, erscheint mir auch nicht mehr weit hergeholt, in diesen Zeiten.
Aber ein Pullover weniger und schon ist das Problem gelöst…
Was für eine Wirtschaftsweisheit!😅
Ich würde das in Wirtschaftswaise korrigieren
Fr. Schnitzer ist eine Professorin an der LMU München. Lehrstuhlinhaberin. Sie verdient mind. 7000-8000 Euro/Monat.
Es ist eigentlich ein Wahnsinn wie frech die ist. Lebt selber von der Allgemeinheit wie die Made im Speck und bezeichnet uns als „reich“ wenn wir ein Auto haben. Und wir sollen halt „einen Pullover weniger kaufen“. Dazu noch die Äußerungen vom Fratzscher……Ich würde vorschlagen, teeren und federn diese Systemlinge.
Sie sind so „frech“, weil sie es können. Jedes Volk bekommt eben die „Wirtschaftsweisen“, die es verdient.
einen aehnlichen patzer vom porzellanturm hatte sich auch die oesterreichische landeshauptfrau mikl-leitner einmal erlaubt, als sie zum klimaschutz aufforderte, statt 10 nur 3 ballkleider zu kaufen.
dass die meisten oesterreicher uberhaupt keine ballkleider besitzen, woran sie mit ihrer politik ja nicht ganz unschuldig war, kam ihr ueberhaupt nicht in den sinn.
diese leute leben in ganz anderen sphaeren, und haben auch in ihrem privaten umfeld meist keinen kontakt zu normalbuergern und deren lebenssituation.
Ballkleider? Das ist schon irgendwie speziell verrückt.
@ Felix1 20.04.2026 um 17:47 Uhr
Ballkleider? Das ist schon irgendwie speziell verrückt.
Wie jetzt? Für das Ikea-Bälle-Bad?
Ja die Tante Hanni aus NÖ. ist auch so ein Sonderfall in der öst. Politik, leider immer noch mächtig, und hinterfotzig obendrein. Sie schmiedete gemeinsam mit dem hinterlistigen grünen Bundespräsidenten VdB und dem mächtigen roten Wiener Bürgermeister Ludwig die von Anfang an dahinmodernde Verliererampel, nur um einen Volkskanzler Kickl zu verhindern. Welcher übrigens als Chef der stimmenstärksten Partei, der FPÖ, erstmals in der Geschichte der zweiten Republik nicht den Auftrag zur Bildung einer Regierung bekam. VdB beauftragte aus fadenscheinigen Gründen den unfähigen Karl Nehammer der zweitstärksten Partei ÖVP, welcher kläglich scheiterte und zurücktrat. Erst im zweiten Anlauf, und mit knirschenden und quietschenden schwarzen Zähnen des Kettenrauchers VdB, beauftragte ihn der Grünling mit Verhandlungen, die von vielen Mächtigen von Anfang an torpediert wurden, auch von der EU-Spitze, und letztendlich gab Kickl auf und ging in Opposition…….
Diese Frau ist mir schon seit der Bratwurstzeit mit saudummen Empfehlungen aufgefallen, diese überbezahlten Spinner sollten einmal einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen. Aber mit dem Lohn eines normal Bürgers für ein Jahr, dann reden wir weiter.
Hat die schlaue Wirtschaftsweise eigentlich auch eine fundierte Meinung zu Kuchen?
Hervorragend, auf so einen Kommentar wäre selbst ich, der ich mich, Entschuldigung bitte, für halbwegs genial halten zu dürfen glaube, niemals gekommen ! Bravo ! (Keine Ironie !)
am allermeisten auf den Geist gehen auch mir solche hochmäßigen, Arroganten und selbstgerechten Grunzlaute aus dem Elfenbeinturm.
Aus dem Land jagen vergessen.
Ich wäre gerne dabei.
Und ab ins Bergwerk, Unterste Talsohle. Brot und Wasser stelle ich bei.
Statt dieser Erkenntnis haette sie vllt. ihre Erkenntnisse an die Regierung weitergegeben.
Immerhin ist sie schon Vorsitzende des Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung seit 2022.
Wirtschaftswaise würde ich eher sagen. Jetzt, im Winterschlussverkauf, ist genau die Zeit um Pullis für den kommenden Winter zu kaufen. Im Herbst, wenn das Gas immer noch fehlt, werden die Pullipreise durch die Decke gehen.
Und außerdem: wenn in einer Wirtschaft den Leuten abgeraten wird zu kaufen, dann kollabiert die Wirtschaft und damit auch die Steuereinnahmen.
Null Sachverstand von Wirtschaft die Dame.
Richtig. 2008 haben die us-amerikanischen Wirtschaftler geraten, jeder solle losgehen und sich was kaufen. Das war damals richtig und ist meistens richtig.
In Deutschland sollten die Menschen allerdings in den Konsumstreik treten, weil sie es nicht mit einer vorübergehenden Krise zu tun haben, sondern mit strukturellem Wahnsinn der Politik. Es hilft nur, der Politik die Mittel zu entziehen und möglichst viel Druck zu erzeugen. Wenn es weniger Umsatz gibt, stehen die Bosse bald auf der Matte bei den irren Freaks in der Regierung, die alles teuer machen wollen.
Die verhöhnt das Volk und das ist nicht hinnehmbar.
Ich finde wir könnten auf die ein oder andere „Wirtschaftweisin“ verzichten.
Vor allem da die eh nur Blödsinn plappert.
Würde auch Steuern sparen
Die Frau redet nicht nur Blödsinn, sie ist zynisch, widerlich und boshaft. Dass sie das im ÖRR ohne Widerspruch verbreiten darf ist unglaublich. Ich muss das auch noch mit Zwangsgebühren finanzieren. „ Die Banalität des Bösen“ Hannah Arendt
Also diese „Wirtschaftsweise“ ist eher eine Wirtschaftswaise.
Denn mit diesen Ideen und Ansichten steht sie beim hart arbeiten Volke ALLEIN da.
Wenn es ums Sparen geht, dann nur als Volk NIE beim Chaosclub Berlin,
Wer mit fast 5.000 Mrd. (Tendenz steigend) für 4 Jahre nicht klar kommt, braucht nicht mit Ratschlägen kommen bzw. geben.
Und das man solch W(a)isheiten nur im betreutem Staatsfunk oder bei PK im Regierungshause gibt, zeigt auch bei jenen Kontaktscheue mit Realität und Volk..
…dann sollen sie doch Kuchen essen…
Voe allem keinen Überbezahlten…
Sie eine Wirtschaftswaise….
Aber im Winter sollen wir doch Pullover tragen, wegen der hohen Heizungskosten…
Aber immer denselben.
Meinen habe ich in die Altkleidersammlung gegeben. Wie dumm von mir!
Sie müssen aber sehr wohlhabend sein!
Vermutlich besitzen Sie auch ein Auto??
Verantwortungslos!
Was für eine Dekadenz, diese Person Wirtschaftsweise.
Was für ein Monatseinkommen hat diese Person? Soll sie doch Ehrenamtlich arbeiten.
Wir Menschen sollen denen ihr Monatseinkommen bezahlen und selbst im Winter frieren und weniger konsumieren.
Man weiß nicht mehr, was man bei solch beleidigenden Frechheiten und maßlos arroganten Verhalten dieser ganzen abgehobenen Personen noch sagen soll. Sie gehören alle Joblos gemacht. Das geht so nicht mehr weiter.
Diese Nutznießerin erzählt dem, der sie und alles bezahlt, wie er sich noch mehr zurücknehmen soll?
Was bilden diese Personen sich eigentlich ein, wer sie sind??????????
@ Morgens
20.04.2026 um 15:20 Uhr
Was für ein Monatseinkommen hat diese Person?
Mindestens 9.000 EUR brutto. Neben dem Grundgehalt können zusätzliche Zulagen gewährt werden, wie z. B. Leistungszulagen, Forschungszulagen, Funktionszulagen oder Familienzuschläge und Einkünfte aus anderen Tätigkeiten.
Sie müssen das unter den Zeichen des „Degrowth“ sehen. Erst reduzieren Sie Ihre Wohnfläche auf 9 qm incl. Pantryküche, plus Nasszelle und Garderobeneingangsbereich. Ist das alles gut isoliert kann es von einer Person mittels Körperwärme auf 14° erwärmt werden. Ein nicht vorgewaschener Wollpullover (Grobstrick) riecht zwar etwas unangenehm, hilft aber ungeheuer und besuchen sollen wir uns in der nächsten Plandemie eh‘ nicht…
9 qm….da geht noch was.
Einfach mal in den Hongkong Sargwohnungen zum Anschauungsunterricht vorbeischauen…
..den Hongkonger..…
AN, wäre es bitte möglich, die Korrekturmöglichkeit wieder einzuführen?
Danke!
Die Wohnungen in Hongkong kannte ich.und hatte sie dankenswerterweise vergessen. Nette Idee. Hätte von der grünen Dame mit dem ungesunden Gesicht – Herrmann? – sein können. Ich hätt sie eher als Hühnerställe (keine Bodenhaltung) bezeichnet. However – käm gut. Da waren die Haftbedingungen bei den Khmer Rouge, was den Raum anging, fast luxuriös zu nennen. Womit wir wieder bei den Steinzeitkommunisten…
Alternative zum Pullover
wäre sich ein ein Winterfell wachsen lassen.
Super, das werde ich tun.
Eine Unverschämtheit sondergleichen was diese Klugscheißerin so von sich gibt Die muss bestimmt nirgendwo sparen und lebt im vollen. Vielleicht sollten nicht so viele Fremde aufgenommen werden, dann müssten nicht so viele Steuern auf alles bezahlt werden um diese zu finanzieren.
Diese dekadente Millionärin will den verkalkten Waschlappen-Kretschmann übertreffen.
Und, wie so mancher Ex-Maoist aus der Kaputtgarter Staatskanzlei einst sagte, auch mal den Waschlappen benutzen.
Passt ja auch zu den Waschlappenden Soja-Sören und Dinkel-Dörte.
Und evtl. etwas mehr Kuchen anstelle von Brot!
Es ist in der Tat das Kuchenzitat und wenn man sich einige Stationen, oder besser gesagt Kaderschmieden, dieser Dame anschaut, dann gibt es der o.g. These Recht:
– London School of Economics and Political Science
– Stanford University
– Yale University
– University of California
– Berkeley und der Harvard University
Meine Kinder werde ich bestimmt nicht auf diese Uni’s schicken,da lernt ja keiner was.
Haavaad!! Ach ne, Hogwarts. So ein Pech aber auch.
„– London School of Economics and Political Science“
Das ist doch diese pseudakademische Kaufabschlussklitsche für untalentierte Bonzenblagen, von der auch Trampolina Ihr Abschlußzeugnis hat.
Das weiss keiner so recht. Baerbock hat das nur behauptet und hat sich geweigert, die nötigen Zeugnisse vorzulegen. Aber das reicht ja mittlerweile, um einen lukrativen Job beim Staat zu bekommen.
Nur zu Besuch – oder was war ihr „Erfolg“ dabei ?
Die Frau hat keinen Plan von Verhältnismäßigkeiten und wie knapp „normale“ Bürger bereits rechnen müssen …
Was „Soll und Haben“ unterscheidet, lernt man auch an einer „normalen“ Uni, an der man seinen Abschluss nicht kaufen kann.
Linke Brutstätten des Bösen sind heute fast alle Unis. Die sind planmäßig unterwandert worden, Anfangs mit Geld aus der UDSSR.
Passend dazu…: Joel Kotkins prophetisches Buch „The Coming of Neo Feudalism – A Warning To The Global Middle Class“…
Esst Kuchen!
Meine Rede seit Jahren……ernte allerdings unverständlicherweise immer nur ungläubige Blicke…
Marie Antoinette Schnitzer hatte einen Kuchenmoment.
Das scheint eine große Mode zu werden.
Kein Eis, keine Pullover, kein Fleisch, kein Zucker, kein Sprit, keine Heizung, kein Urlaub, aber Geld für Fremde, denen das nur so hinterher geworfen wird und das im Inn-und Ausland. Milliarden für die Ukraine und Milliarden für Fremde…
Naja nicht nur KEIN , etwas haben wir schon noch: Steuererhöhungen….
„Ihr werdet nichts besitzen uns glücklich sein!“ (WEF)
Deshalb die Freigabe von Marihuana, damit es mit dem glücklich sein auch klappt…
Ich glaube das nennt man ausplündern, ausrauben usw.
Von meiner Seite Bestätigung, alles richtig erkannt. Diese Vorgaben gehören wohl zu „unserer Demokratie“.
UND:
Genau DAS wird ja, nicht nur von der Mehrheit der reichen Autobesitzer, exakt so immer wieder bei Wahlen bestätigt.
Ob die Wirtschaftsweise doch Recht hat mit ihre Behauptung?
Der Zweig der deutschen Volks- beziehungsweise Staatswirtschaft, der mit der Umsorgung der Hereingerufenen befasst ist und dafür alimentiert wird, hat einen jährlichen Umsatz im mittleren dreistelligen Milliardenbereich.
Da braucht sich niemand zu wundern, wenn eine Wirtschaftspolitik gemacht wird, die Deindustrialisierung zu ihrer konsequenten Agenda hat.
Sozusagen: Das brauchen wir nicht mehr, je mehr herein, je besser, ob wirkliche Not oder nicht, Hauptsache Fluktuation.
Hochverrat am deutschen Volk. Fertig.
Oder man lässt sich Pasteten „importieren“.
Wie wurde der Chauffeur eigentlich für den Pasteteneinkauf entlohnt?
Privat?
😉😅
Garantiert nicht.
Die gute Nachricht: Wer kein Auto hat kann damit auch nicht in Urlaub fahren, sich aber dann den ein oder anderen Pullover mehr leisten! Immer positiv denken! Wer solche Wirtschaftsweisen hat, braucht keine Feinde mehr!
Für was und von wem wird die eigentlich bezahlt?
Bezahlt vom WEF um den Leuten das „ihr werdet nichts besitzen…“ richtig schmackhaft zu machen, denn sie sollen ja angeblich trotzdem glücklich sein.
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ (Bert Brecht).
Von UNS….
2030 Kasse.
Offenbar wollen Sie nicht verstehen!
Ihre subversiven Anmerkungen sollten vom Verfassungsschutz in Augenschein genommen werden.
Wenn das Einkommen nur noch für Essen und Unterkunft reicht, dann ist das keine Arbeit mehr sondern Sklaverei! Ein Begriff, den man auch beliebig durch „Sozialismus“ ersetzen kann!
Dazu passt das Buch mit dem Titel : „The Animal Farm“ von George Orwell,
Hey, KI: Kannst du mir Zirka-Angaben liefern, wie viel die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer monatlich oder jährlich verdient?
KI: „Monika Schnitzer bezieht ihr Einkommen primär aus ihrer Tätigkeit als Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sowie einer Aufwandsentschädigung für ihren Vorsitz im Sachverständigenrat Wirtschaft. Ein exaktes Gehalt wird nicht öffentlich ausgewiesen, lässt sich jedoch anhand der gesetzlichen Besoldungsstrukturen wie folgt schätzen […]
– Jahreseinkommen (Uni): Zirka 120.000 € bis 145.000 € brutto
– Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“ Aufwandsentschädigung: Die monatliche Pauschale für Ratsmitglieder liegt üblicherweise bei etwa 1.000 € bis 2.000 €. Für den Vorsitz kann diese Entschädigung höher ausfallen.
Zusammenfassende Schätzung:
Das gesamte jährliche Bruttoeinkommen von Monika Schnitzer dürfte sich somit in einem Bereich von 140.000 € bis 170.000 € bewegen.“
Ich denke, damit ist alles gesagt, oder?
Wenn das Auto von Frau Professorin einen 80L Tank hat und das Benzin läppische 2,5€/l kostet, kann sie im Monat 62,5 mal voll tanken.
Wenn man den Mittelwert aus ihren 140k und 170k annimmt.
Und tatsächlich könnte sie sogar zusätzlich noch mehrere Pullover kaufen.
Wenn sie jetzt statt 62,5 mal im Monat volltankt, sparsam ist und nur 60 mal den Tank komplett füllt, kann sie, wenn sie im Obdachlosen Wohnheim wohnt und bei den Tafeln Kundin ist, nicht mehrere Pullover /Monat kauft, tatsächlich ziemlich gut leben.
Und nicht ihre Gage für solche Idioten-Auftritte in Talkshows wie hier bei Miosga vergessen. Dafür steckt die Frau sich auch noch gehörig Kohle ein.
Dafür kann sie dann noch den einen oder anderen Pullover kaufen.
Gut für sie.
Zahlt dann der Beitragszahler. 18,36€ oder wo liegen wir gerade?
Kommando zurück, ich hab‘ die Steuern vergessen.
Nicht die auf Benzin, sondern die auf ihr Gehalt.
Also nur einmal/Tag volltanken.
… aber bitte, Dorie, wir wollen doch keine Erbsen zählen … das holt sie über die Kilometerpauschale, verschiedene Abschreibungsmodelle und das Absetzen von Aufwendungen für ihren „gemeinnützigen Dienst für die Gemeinschaft“ wieder rein …
Mit so“wenig“Kröten geben sich solche widerlichen Subjekte nicht zufrieden,die sind gieriger als Gollum.
Wollt Ihr Mißgunst-Propheten vielleicht, dass eine promovierte Wirtschaftsweise der Bundesrepublik Deutschland etwa Fahrrad fahren soll, bloß weil die Wirtschaft dieses Landes gerade im Rahmen einer politischen Agenda gezielt vor die Wand gefahren wird, wofür sie nichts kann und wofür niemand lauteren Herzens hoffen sollte, dass, gerade sie, dafür leiden sollte ????
Nee, ich will, dass eine „Wirtschaftsweise“, die dank derartiger Einkünfte gewiss keine Ahnung vom Leben normaler Lohnempfänger hat, damit aufhört, normalen Lohnempfängern solche Tipps aus dem Elfenbeinturm zu geben.
Nee….. :
Frau Schnitzer sitzt des öfteren
in *Talkshows* – Lanz etc.
Diese Gagen (Höhe ??)
kommen noch hinzu !!!!
Man kann in den Altbauten (Großteil des Wohnungsbestandes) durch das Reduzieren der Heiztemperatur, außer einem gesundheitsgefährdenden Schimmelbefall, nichts gewinnen! Letzteren zu beseitigen, geht dann auch noch mal schön ins Geld.
Wenn ich im Winter in der kalten Bude sitze, weil ich die Heizkosten nicht mehr bezahlen kann, muss ich mir zwangsläufig auch einen Pullover kaufen.
Einige europäische Länder streiken gegen die künstlich erhöhten Preise! Wo ist eigentlich Deutschland?
… oder auch mal ohne Badehose baden zu gehen.
… einfach mal das Toilettenpapier weglassen oder den täglichen Bordellbesuch.
Die Preise können doch nur steigen, so lange es Abnehmer gibt.
Nicht kleckern, sondern klotzen: Ich kaufe gleich zwei(!) Pullover weniger – und Deutschland ist gerettet!
Wie nach der Sprengung von Nord-Stream II: Statt Duschen einfach mal den Waschlappen benutzen!
Gute Dinge können so einfach sein!
Schnitzler erhält für ihre „Beratertätigkeit“ eine jährliche Aufwandsentschädigung von 37.000 € + Reisekosten (sie zahlt IHREN Sprit also nicht selbst). Zusätzlich ist sie Wirtschaftsprofessorin an der LMU mit Besoldungsgruppe W3 (etwa 9 -10.000 Euro Monatsgehalt + Pension + Beihilfe für Krankenversicherung). Alles vom Steuerzahler. Sie weiß also genau, wovon sie da redet.
Ob das mit der Quotenregelung so eine gute Idee war?
Wirtschaftsweise? Wenn ich mehr für Benzin zahle, dann als Ausgleich weniger kaufen soll/kann, kurbelt das die Wirtschaft in Deutschland wieder an und stärkt die Kaufkraft?
Sie sollten sich, nach einer Geschlechtsumwandlung selbstverständlich, als Wirtschaftsweisin bewerben.
Ob Ihre Chancen, angesichts Ihrer offenkundigen Überqualifikation für diese Tätigkeit wirklich gut stehen, kann ich Ihnen allerdings nicht sagen.
Dass die erhöhten Spritpreise auf die ganze Wirtschaft auswirkt und nicht nur auf die persönlichen Spritkosten, weiß sogar ich, ein Laie.
Qu’ils mangent de la brioche.
Kennen wir schon, abgelehnt!
Hab gerade meinen Job gekündigt, eine Weltreise gebucht und eine Villa gekauft. Ich habe nämlich ein Auto, also bin ich reich.
Und bei Pullovern kann man wirklich sparen. Dank der Klimaerhitzung (frei nach den Medien) braucht man die nämlich bald eh nicht mehr. Juchu! Das goldene Zeitalter bricht endlich an.
Dann passen Sie mal lieber gut auf !
Ich freue mich, dass sie das öffentlich gesagt hat 🙂 🙂 🙂
Weniger Pullover, mehr Heizung ..
Zynismus ??
Irgendwie verdichtet sich der Eindruck, dass Frauen in der Politik oft auffälliger sind.
Leider kann ich, als (ein) Mann zu dieser speziellen Thematik nur dies eine authetisch beitragen:
Frauen sind immer (mehr oder weniger) auffällig.
Aber es liegt an mir. Ob in der Politik oder am Tresen beim Bäcker, macht keinen Unterschied. Eine Frau fällt mir immer auf.
Nicht immer positiv. Beim Bäcker aber seltener.
Selbst mein Psychologe muss bei diesem Thema immer tief Luft holen.
Stimmt auffallend. Bin zwar selbst ei e Frau,bin aber der Meinung das es ohne die Weiber besser läuft.
„S’ils n’ont pas de pain, qu’ils mangent de la brioche.“
Marie Antoinette soll schon abgehoben, ignorant, leicht dekadent und etwas zynisch gewesen sein…
Das Ende von Marie ist bekannt.
Wie die Schnitzerin?