Migration
Von der Leyen kündigt großflächige Anwerbung indischer Arbeitskräfte für die EU an
Die EU und Indien haben sich beim Gipfel in Neu-Delhi auf eine Rahmenvereinbarung geeinigt, die auf eine gezielte Anwerbung indischer Arbeitsmigranten hinausläuft. Zur Umsetzung wird eigens eine Anlaufstelle in Indien errichtet.
Die EU und Indien haben am Rande des 16. EU-Indien-Gipfels in Neu-Delhi einen neuen Mobilitätsrahmen vereinbart. Kern ist das „India-EU Comprehensive Framework of Cooperation Mobility“, das unter anderem den Zugang zum EU-Arbeitsmarkt für indische Arbeitskräfte erleichtern soll. In dem veröffentlichten Memorandum ist diesbezüglich von Studenten, Wissenschaftlern, Saisonarbeitern und hochqualifizierten Fachkräften die Rede.
Zu diesem Zweck soll in Indien ein „European Legal Gateway Office“ eingerichtet werden. Die als „One-Stop-Hub“ bezeichnete Institution soll als Anlaufstelle für potenzielle indische Arbeitskräfte dienen. Sie soll Informationen bündeln und beim rechtmäßigen Zugang zu europäischen Arbeitsmöglichkeiten unterstützen. Zunächst soll der Fokus auf den IT-Sektor gelegt werden, da hier viele EU-Mitgliedstaaten über Fachkräftemangel klagen. Begrenzende Steuerungsmechanismen wie Quoten oder Obergrenzen werden nicht genannt.
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Zugleich betont das Papier, dass Migration im Rahmen der jeweiligen nationalen Zuständigkeiten und Gesetze umgesetzt werden soll. Die Arbeitsmarktzugänge sollen demnach die bestehenden Regelungen nicht ersetzen, sondern lediglich die Kooperation in der „Talentakquise“ etablieren und vereinfachen. Die bestehenden Schengen-Visaprozesse sollen durch eine angekündigte Digitalisierung der Visaverfahren zusätzlich beschleunigt werden.
Parallel dazu wird eine intensivere Zusammenarbeit bei der Verhinderung illegaler Migration angekündigt. Demnach ist eine gemeinsame „Bekämpfung von irregulärer Migration, Schleuserkriminalität und Menschenhandel“ sowie die „Zusammenarbeit bei der wirksamen und zeitnahen Rückführung und Rückübernahme irregulärer Migranten“ geplant.
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Konkrete Angaben dazu, wie die Umsetzung zwischen EU-Rahmen, Schengenverfahren und nationalen Behörden praktisch verzahnt werden soll, enthält die Erklärung kaum. Fragen des Vollzugs – von Kontrollen bis zur Rückführung – bleiben damit weitgehend bei den Mitgliedstaaten, ohne dass bestehende Kapazitäts- und Umsetzungsprobleme thematisiert werden.
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Ich wünsche mir die selbe Aufmerksamkeit, praktische Hilfestellung und finanzielle Unterstützung für Deutsche die dieses Land verlassen wollen.
Migration muss keine Einbahnstrasse sein.
Doch ! MUSS ES !
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Das Ministerium von (Anm.: der Linksextremistin) Karin Prien (CDU) finanziert den Verein IDA in diesem Jahr …“
Schön, dann brauchen noch weniger Personen, welche bisher ohne Gegenleistung von staatlichen Zuwendungen leben, befürchten, mit Arbeit behelligt zu werden.
Unser indischer Besuch musste mit der Straßenbahn ca. 30 min zum Hauptbahnhof fahren. Die Haltestelle liegt im Untergrund des Bahnhofs, daher mussten sie erst a die Oberfläche gelangen und dann den ganzen Bahnhof durchqueren. Das war eine Erfahrung, die sie nicht noch einmal machen wollten. Deshalb fragten sie mich, ob ich sie an den folgenden Tagen mit dem Auto abholen könne – was ich natürlich auch tat.
Ich habe tatsächlich indische Freunde. Keiner von denen würde freiwillig nach Europa kommen. Da sind die Perspektiven in USA und in letzter Zeit canada viel besser
Es werden auch aus Indien kaum brauchbare Arbeitskräfte kommen. Auch Indien möchte gern seine Gefängnisse leeren und sonstige psychisch auffällige Personen los werden.
Die nächste Frage ist, wo und was sollten denn wirkliche Fachleute hier arbeiten?
Genau! Am besten bei einem der 20.000 Unternehmen, die voraussichtlich 2026 Konkurs anmelden!
Ich bin sehr optimistisch, dass die gar nicht erst kommen wollen😅
Wieder ein Beispiel für Übergriffigkeit:
Migration fällt eigentlich in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten und nicht der EU.
Indien könnte dafür unsere „Fachkräfte“ Merz als Tempelwächter und von der Leyen zur Chatkontrolle bekommen. Merz hat es in Indien ja letzte Woche besonders gut gefallen. Sogar aus dem Hochsauerlandkreis wurde schon Zustimmung signalisiert.
Bin gespannt mit welchen Versprechen da gearbeitet wird. Kenne viele indische Akademiker im IT Umfeld, der Aufenthalt in D wie auch den USA war für die aus eigener Lebensplanung heraus immer ein befristeter.
Aufgrund hoher Steuern, Abgaben und Strompreisen ist Deutschland für echte Fachkräfte unattraktiv.
Wer rechnen kann, sucht sich ein anderes Land zum Arbeiten.
Wer redet denn über „echte Fachkräfte“?
Unsere Wirtschaft stagniert oder schrumpft, setzt Arbeitskräfte frei. Wozu dann noch weitere anwerben?
Ich kenne wirklich viele indische ITler, keiner will hier her.
Alter Wein in neuen Schläuchen.
Das hatten wir doch schon Mal erfolglos in DE praktiziert. Was dabei herausgekommen ist, war jede Menge heißer Luft und massiv eingebrochene Löhne in der IT-Branche.
Vielleicht gelingt ja jetzt der neue Wurf in der EU.
Die Art, wie die Europäische Kommission ihre Entscheidungen kommuniziert, lässt erkennen, dass sie keinen Wert auf Mitsprache legt. Ich empfinde mittlerweile jede Verlautbarung von Frau von der Leyen als Zumutung.
Und wann kommen die Grönländer an die Reihe? Wo sollen diese Inder geparkt werden? Sind sich alle Länder einig mit der Aufnahme?
wir haben genügend Probleme mit den Leuten, die in den letzten Jahren zugewandert sind. Ich weiß nicht, was das wieder soll.
Wir haben nicht einmal Wohnraum für diese Leute.
Nun also Inder, nachdem über das Erasmus-Programm bereits Afrika eingeladen wurde.
Berlin 2014 – 3,579 Inder,
im Jahr 2024 bereits 41,472.
Insgesamt lebten Anfang 2025 – 280 000 Inder in D.
Lockt sie mit deutschem Bürgergeld? Weshalb sollen die Inder sich die Teurokratie antun??
Wenn man einfach so sein Geld bekommt und man hat jeden Tag frei, spielt das keine Rolle, wie teuer es ist.
V.d.L. scheint mit den bisherigen Migranten unzufrieden zu sein … interessant..
Nein, sie ist nicht unzufrieden, es sind einfach immer noch viel zu wenig.
Ach Uschi mach kein Quatsch…das sagte einst Frank Zander vor ihm ist der Hut zu ziehen…VDL…oh je …ich liebe ja alle Menschen…🤭🤣🤣🤣🤣
Das war ein Lied von Stephan Sulke.
Ich kenne es von Frank Zander…wurde sogar zensiert…einst im BR 3…😉
Ich sag nur: Graf Richard Coudenhove-Kalergi !
Inder gehen in die USA, fertig. Würde ich doch auch so machen.
Mir fällt dazu nur ein „Inder inside“ oder „Kinder statt Inder „ – für die Älteren hier …
Die gehen aber vor allem auch nach England/London. Dort wimmelt es nur so vor Pakistanern und Indern.
Aber die betreiben dort sehr gute Restaurants in absolut unscheinbaren Locations. Habe ich selbst schon getestet. Prädikat: SUPER freundlich und SUPER Service.
Das wird stinken…
Wer Hirn hat findet was besseres.
Die Kwien wollte doch schon Brasilianer und Philippinen holen, wo sind die denn abgeblieben?
Man oh man, die haben doch alle einen gehörig an der Waffel!
Nein, haben die nicht, jedenfalls nicht so, wie sie das meinen.
Die wissen ganz genau, was sie da tun !
Indien ist überbevölkert, aber wir sind es inzwischen aus. Wo sollen denn noch mehr Zugereiste wohnen…
Bei Ihnen; Sie suchen sich einfach eine andere Bleibe. Und nicht meckern, bitte“. Haben Sie schon mal den Goldpreis für diese Goldstücke angeschaut? Rekordkurse!
Fachkräfte ? Noch mehr Mindestlohnempfänger mit Bürgergeldperspektive fürs Kalkutta an der Spree ?
Die „Saisonarbeiter“ sollen vermutlich Spargel stechen und Erdbeeren pflücken, weil das den hier schon angelangten „Fachkräften“ zu mühselig und „würdelos“ ist ?
Jetzt versucht man den Moslems mit Hindhus zu begegnen. Das wird lustig.
Die mit zunehmender Deindustrialisierung angeheizte Arbeitslosigkeit wird den betroffenen Wähler weiter an die politischen Ränder treiben. So war es auch in der Vergangenheit und ist daher absehbar. Bleibt als Fazit 1.), dass die Zerstörer von Wirtschaft und Wohlstand auch die Zerstörer von Demokratie und gesellschaftlichem Frieden sind, und 2.), dass jeder weitere „Fachkräftezuzug“ überflüssig ist und die Situation nur weiter verschärft.
Die wirklich einzige Wende die DE und die EU dringend brauchen ist eine Politikwende!