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Eine Enthaltung

CDU/CSU stimmt im EU-Parlament geschlossen für die feministische Transgender-Außenpolitik der EU

Die Union stimmt im EU-Parlament geschlossen für eine Außenpolitik mit „gender-transformativer Vision“. Es gab lediglich eine Enthaltung. In der Resolution wird auch proklamiert: Transfrauen sind Frauen.

Die EU-Kommission wird aufgefordert, Transgender-Politik noch stärker zu berücksichtigen. (IMAGO/NurPhoto)

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Am Donnerstag stimmte das EU-Parlament für eine Resolution, in der eine transgender-feministische Außenpolitik gefordert wird. Von den deutschen Abgeordneten stimmten nur die AfD-Abgeordneten geschlossen dagegen. Von den CDU-Abgeordneten stimmten alle Anwesenden bis auf Jens Gieseke für die Resolution. Er enthielt sich bei der Abstimmung.

Der einzige anwesende CSU-Abgeordnete stimmte ebenfalls dafür. Von den Freien Wählern, der FDP, der SPD, den Grünen und der Linken stimmten alle anwesenden EU-Abgeordneten für die Resolution. Die Resolution wurde mit insgesamt 340 Stimmen gegen 141 Gegenstimmen angenommen.

„Gender Mainstreaming” solle in alle Politikbereiche einfließen, heißt es in der Resolution. Durch wachsende „anti-gender und anti-demokratische Bewegungen” gebe es Widerstand gegen Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit. Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit seien „grundlegende Voraussetzungen” für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und den Kampf gegen den Klimawandel und seien wichtig für Wohlstand. 

Weiter fordert die Resolution die EU-Kommission dazu auf, „eine feministische Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik zu verfolgen“, die eine „gender-transformative Vision“ enthalte. Den Rechten und dem Schutz „marginalisierter Gruppen, wie Transgender-Menschen“ solle eine hohe Priorität eingeräumt werden.

Auch solle die Rolle von Frauen in Führungspositionen gestärkt werden, insbesondere in der Außenpolitik und in der Friedensförderung. Des Weiteren wird die EU-Kommission dazu aufgefordert, „ein umfassendes Instrument zur Beobachtung und Bekämpfung des demokratischen Rückschritts und des Rückschritts bei den Frauenrechten zu entwickeln, die untrennbar miteinander verbunden sind”. 

Lesen Sie auch:

Auch Annalena Baerbock, die Generalsekretärin der UN-Vollversammlung, fordert mehr Frauen in Führungspositionen. Denn Frauen wären weniger anfällig dafür, Machtmissbrauch und sexuellen Missbrauch auszuüben. So ließen sich Skandale wie der von Jeffrey Epstein verhindern (mehr dazu hier).

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77 Kommentare

  • Nach woke kommt broke – gilt auch in der Politik. Muss die Union noch lernen.

  • Als non-binärer Hefeteig fühle ich mich da nicht ganz mitgenommen.

    • Sehr schöner klebriger Kommentar. Grüße an Sie.

  • WICHTIGE FRAGE: Kann man das einklagen? Also zum Beispiel wenn wieder ein Gas-Deal mit den Kataris geschlossen werden soll, die ja leider nicht sehr fortschrittlich in Gender- und Transfragen sind, kann man dann darauf bestehen, dass der Deal nur ratifiziert werden darf, wenn die Kataris auch ihre Gesetzgebung entsprechend anpassen.

    Es wäre mir eine Freude da Klagen einzureichen. 😊

    • Es sollte reichen, dass die Männer dort feminine Gewänder tragen. 🙂

    • Die Katari’s werden keinen ‚Deal‘ auf kosten ihrer Werte machen. Wenn denen wer mit Transgender kommt, dann verkaufen die einfach nix. Die haben es nicht nötig. Die Welt ist halt kein Supermarkt. Das werden die ‚Feministen‘ in der Aussenpolitik noch merken.

      • Das hat Fritze schon in Saudi Arabien gemerkt…..der König hat ihn abserviert und gesagt, dass D kein verlässlicher Partner ist.

    • EU-Parlaments-Resolutionen haben keine juristische Relevanz. Es sind Bekundungen von Haltungen der Abgeordneten, die in diesem Fall wohl den Vereinten Nationen stolz ihre Progressivität vor die Nase halten wollen. Herrn Guterres mag das gefallen, ob der Mehrheit der Generalversammlung, wäre zu bezweifeln.
      Viele Resolutionen der Vergangenheit waren (erstaunlich) links-grün orientiert. Äußerst gern wird der Rassismus und die Intoleranz der Mitgliedstaaten kritisiert.(!) Gefahrlos sozusagen. Die Bevölkerungen der Länder bekommen davon ja kaum etwas mit. Man kann sie also entspannt beschimpfen.
      Das EU-Parlament ist sicherlich, warum auch immer, „stärker links“ als die nationalen Parlamente der Mitgliedstaaten und deren Einwohner.

    • Kommt nun auch in die EU Statuten und ins Deutsche Grundgesetz.
      Auch als verpflichtene Erklärung für jeden der ein EU Visum beantragt.
      Jauuuul.
      Die Chinesen und Araben haben einen Grund mehr die EU Matschbirnen zu verachten.
      Wird sich auch auf den Tourismus und Export auswirken.

      Autos mit Transgender gerechten Massagesitzen.
      Inneraum nit 38 Schminkspiegel.
      Fahrzeug mit Feministischen Schießscharten und Lautsprecher auf dem Dach.

  • Gut, Resolutionen sind nicht verbindlich. Trotzdem bin ich ehrlich gesagt komplett fassungslos. Da erwartet uns ja auch in Deutschland noch einiges. Und die meisten (Unions-)Wähler hierzulande werden vermutlich wenig bis gar nichts von der Resolution mitbekommen, so wie sie überhaupt kaum etwas von den Aktivitäten der EU (erst recht den UN) wahrnehmen. Die internationalen Organisationen können ja so einiges tun/beschließen/entscheiden, was die Menschen in den Mitgliedstaaten nicht wissen.

  • Eine rein rhetorische Frage: Gibt es auch eine männliche und ein heterosexuelle Außenpolitik? Man kann über die EU-Politik nur den Kopf schütteln.

  • Und bitte Olivia Jones als nächste(n) Bundespräsident : in.
    Ich weiß langsam nicht mehr, ob ich hier lachen oder heulen soll.

  • Weiß jemand den Exzessiv von behämmert?

    • Bevorschlaghämmert vielleicht?

    • EU vielleicht?
      War aber in Deutsch nicht so gut…

  • Deshalb nie wieder CDU!

  • Deutschland und die EU sind in der Welt zur Lachnummer verkommen.
    Die nimmt doch keiner mehr ernst.

    • Ich kann keine Lachnummer erkennen.
      Eher eine Tragikomödie, die uns politisch aufgezwungen werden soll.
      Gehirnwäsche vom Schlimmsten….

    • Die Welt ist in dem Punkt weiter, das Lachen abgeklungen. Die Welt ist mittlerweile besorgt, sehr besorgt.

    • Und das weltweit.

  • Frauen sind weniger anfällig für Machtmissbrauch? Ich lache mich ja tot. Entspricht sicher nicht meiner Lebenserfahrung und vermutlich auch nicht der von Helga Schmid. Welche deutsche Spitzenpolitikerin hat nochmal im Wahlkampf ihren Lebenslauf frisiert? Frau Baerbock bleibt für mich aber trotzdem ein feministischer Hoffnungsschinken am Horizont.

  • Frauenrechte und Transgender schließen sich aus, wie wir aus vielen Sportveranstaltungen und den gesellschaftlichen Schutzzonen für Frauen(Umkleide, Dusche) wissen.

    • Also wenn Männer , Frauen sein wollen .. ist das nicht eigentlich die Extremform des Patriarchats??? Oder einfach Sexnapping, Gendernapping??

      • Ist eine sehr kluge These, denn Biologisch ändert sicht ja nichts.
        Ausser bisschen wegschnippeln bei manchen Leutchen.

  • Ich bin ed von schleck. Früher war ich bumm bumm eis mit kaugummistiel.

    Heute aber fühle ich mich endlich überzeugt und wähle nur noch links.

    Grund: pfffff, kein plan. Wird schon stimmen, ich stehe halt auf keine argumente.

    Das war 000000 sarkasmus.

    Gibt es sarksamus noch? Oder darf er noch?

  • Das alte Rom ist auferstanden … Sie verabschieden Bananen, die Pflaume sein wollen 🙂 Sorry …

  • Die von der Union will wirklich nur noch von den 0,001% LGBTQ Leuten gewählt werden…
    Alle anderen können dem Verhalten ja nicht zustimmen.

  • Go woke, go broke.
    Jetzt verstehe ich warum alles pleite macht.
    Danke CDU 🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺🇪🇺

  • Hey, Links ist vorbei……. Wir haben das alle nur falsch verstanden……

  • Das beweist nur, wes Geistes Kinder sie sind!

  • Feministische transgender Aussenpolitik, was soll denn das sein???, das muss eine Erfindung von dem Kind von Annalena Bearbock und Robert Habeck sein, klärt mich bitte auf, ich war 20 Jahre eingefroren….

    • Sie hätten noch 20 Jahre dran hängen sollen, dann wird sich das nämlich erledigt haben, mit dem Wokismuss.

      • Ich mache mich gerade wieder fertig für die nächsten20…ähh besser 40Jahre…

        • Kein schlechter Plan.
          Eher beneidenswert…

          0
    • Hört sich nach Werbung für verdekte Bordelle an. Peitsch Peng.

  • Baerbock meint, das Frauen weniger anfällig für Machtmissbrauch seien. Ausgerechnet Baerbock 😂 in Zeiten einer von der Leyen, einer Merkel und eben einer Baerbock. Wir sollen das bessere Geschlecht sein. Oder auch jeder Mann, der sich ein Kleid angezogen hat. Das muss der Nagellack sein, der erschafft wahrscheinlich einen moralisch höherstehenden Menschen. Als Frau kann ich nur sagen, dass die meisten Frauen, die ich im Leben in der Politik und den Medien erleben musste, genauso korrupt und gierig waren wie Männer, nur noch hinterhältiger. Baerbock ist die peinlichste Person, die diese Regierung aufzubieten hat, und das will wirklich etwas heißen

    • Mit sanftem Munde, in vieler Munde Karriere machen.
      Ihr Kommentar ist passend und Prima.

  • Weg mit der EU und den Altparteien.

  • Damit kann man China Russland usw. einschüchtern. Ich seh schon, wie sie zitternd vor den queer feminichtichen Außenpolitisierenden zittern.

    • Sie werfen bald Handzettel über Deutschland ab:
      Bitte Bitte Greift und nicht an.
      Wir liege doch schon alle lachend am Boden.

      • Eher Kajalstifte …

  • Union spricht mit gespaltener Zunge. Sie schaufelt sich ihr Grab immer schneller aus!

    • Ich wünschte sie hätten recht, aber nicht in D, nach mindestens 10 Jahren der maximalen Politik gegen sich selber, wählt der deutsche Wähler genau diese Politik mit immer noch rund 66%…

  • Nun, statt stumpf irgendwelche Quoten für Frauen, Perverse, Vegetarier etc. „in Führungspositionen“ zu fordern, wäre ich ja mit einer Quote für Intelligente in Führungspositionen ja halbwegs einverstanden …

    • Dann gäbe es diese Resolution nicht …

  • Und das irre ist, sie sprechen diesen Müll sogar aus, weil sie wissen, dass rund 70% diesen für eine tolle Idee halten…

    • Sie wissen, das es Blödsinn ist und erzählen sich gegenseitig Geschichten über das rosa Einhorn, und wehe es wird nicht geklatscht.

  • Alle Männer, die dafür gestimmt haben, müssen
    ab sofort in Damenkleidern u. Stöckelschuhen,
    die Frauen in Herrenkleidung mit Glatze u.
    Vollbart gehen: zur Strafe 5 J. lang.

    • Sehr gut !

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