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Antisemitismus

Unbekannte sprühen Hakenkreuz und „Kill all Jews“ an Hauswand in Berlin

In Berlin wurde in der Nacht auf Samstag eine Hauswand mit einem Hakenkreuz und einem Mordaufruf gegen Juden besprüht. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft übergeben, die nun ermittelt.

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Von den Tätern fehlt jede Spur (IMAGO/Eibner)

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In der Nacht auf Samstag ereignete sich in Berlin ein antisemitischer Vorfall. Unbekannte beschmierten im Bezirk Prenzlauer Berg eine Hauswand mit einem Hakenkreuz und dem Spruch „Kill all Jews“. Nun ermittelt der Staatsschutz. Darüber berichtet die B.Z. Der Vorfall ist ein weiteres Beispiel für die seit Jahren rasant steigende Zahl antisemitischer Straftaten.

Ein Anwohner bemerkte die Schmiererei und veröffentlichte kurz darauf über die Instagram-Seite „jewsofberlin“ einen Beitrag, in dem er die Schmiererei schilderte. „Heute Morgen um drei Uhr kam ich nach Hause und fand dieses schreckliche Graffiti an meiner Hauswand.“ Viele würden nur noch mit den Augen rollen, wenn sie das Wort Antisemitismus hörten. „Er ist genau hier, und es ist beängstigend“, mahnte er. „Hass wie dieser entsteht nicht aus dem Nichts. Wir alle haben die Verantwortung, unsere Stimme zu erheben.“

Der Social-Media-Post des Anwohners, der die Bemalung entdeckte (Quelle: jewsofberlin/Instagram)

Eine Frau alarmierte noch am selben Tag die Polizei. Eine Sprecherin der Berliner Polizei bestätigte gegenüber der B.Z., dass der Schriftzug festgestellt worden sei und der Staatsschutz „weitere Hintergründe der Tat ermitteln“ werde.

Die Schmiererei sorgte bei vielen Anwohnern für Entsetzen. Dass ausgerechnet dieses Wohnhaus in einer ruhigen Straße von den Tätern ausgewählt wurde, sei nicht nachvollziehbar. „Als ich in unserer Nachbarschaftsgruppe davon gelesen habe, war ich geschockt. Wir fragen uns natürlich, aus welcher Richtung das kommt“, sagte eine Nachbarin.

Mittlerweile wurden das Hakenkreuz und die Schrift von den Anwohnern eigenmächtig mit zwei großen silbrig-blauen Herzen übermalt. Die Eigeninitiative der Bewohner ist jedoch trotz guter Absichten rechtlich heikel. Das Übersprühen von Graffiti ohne Zustimmung des Eigentümers ist formal eine Sachbeschädigung gemäß § 303 StGB – selbst wenn es sich um die Beseitigung verfassungsfeindlicher Symbole handelt.

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Solche Taten sind keine Einzelfälle, sondern nehmen in Deutschland in den vergangenen Jahren zu. Zuletzt sorgte ein antisemitischer Anschlag auf ein israelisches Restaurant in München für Entsetzen. Unbekannte warfen in derselben Nacht wie in Berlin Pyrotechnik durch die Fenster der Gaststätte. Die Betreiber und die Polizei vermuten ein antisemitisches Motiv, weshalb der Staatsschutz die Ermittlungen übernahm (Apollo News berichtete).

Allgemein stieg die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland deutlich an und erreichte zuletzt einen Höchststand. Allein im Jahr 2024 wurden laut offiziellen Zahlen bis zu 6.240 antisemitische Straftaten polizeilich erfasst. Betroffene können sich in solchen Fällen an die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) wenden, die judenfeindliche Taten bundesweit erfasst.

rs

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43 Kommentare

  • Und in der Statistik ist das dann wieder „rechts“
    Obwohl das ebenso gut von Islamisten oder sogar von links kommen könnte

    • Und von Zionisten.

  • Wird ergebnisoffen gegen Uwe und Stefan ermittelt?

    • Ja und? Ich bin kein Jew… Und ich habe trotzdem keine Angst vor Mohammed, der wurde nämlich gerade mal wieder in Frankreich beim Ziegenfxckxx 🐐 erwischt. 🤣😆😃 Erst sind die einen dran ,dann Killen sie die anderen die keine Moslems sind. Volle Solidarität mit meinen Deutschen Jüdischen Mitbürgern! 🇩🇪🫶🇮🇱

  • Was ist jetzt eigentlich mit Timmy?

    • Der kann sich nicht entscheiden wie er wälen soll. Die Walbehörden lassen ihm ja auch keine Ruhe…

      • Wer den Wal hat, hat die Qual…

    • Käpt‘ Iglu hat schon sein Interesse bekundet und würde mit seinem Schiff und Mannschaft zum Filetieren gern vorbeikommen!

  • Waren womöglich Schlapphüte in der Nähe des Geschehens zum Tatzeitpunkt?

  • Trari Trara, die Antifa ist wieder da . . .

  • Hoffentlich hat er einen Morgenmantel in der Garderobe zur Eingangstür…
    „Die Verbreitung von Hakenkreuz-Abbildungen ist in Deutschland nach § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) grundsätzlich strafbar. Dies umfasst das öffentliche Zeigen, Teilen im Netz (auch Karikaturen) und Verbreiten, sofern es nicht Zwecken der Kunst, Wissenschaft, Forschung oder Lehre dient. Verstöße können Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren nach sich ziehen.+

  • Ich schätze mal es handelt sich um das selbe Klientel
    das auch zunehmend antideutsche Vorfälle verursacht
    die nicht erfasst werden da es keine Meldestellen dafür gibt.

  • 100% waren das Linke.

  • Bei uns wurde eine Kapelle angezüdet an Ostern…Regionalnachtrichten sind wohl nur interessant wenn es die „Richtigen“ betrifft…

  • Wiso „Schmiererei“?
    Das ist ein Action-Painting von Aktivisten.

  • Bald auch in Ungarn zu bewundern.
    Danke an die Magyar Wähler.
    Danke an die linken Idioten in Deutschland.

    • Nun ja, Magyar hat wie der Supergrüne in Süddeutschland 90% der konservativen Positionen übernommen. Es war weniger eine (Ab-) Wahl Orbanscher (Sach-) Politik, sondern eher der unter ihm wie auch sonst bei langjährigen Regenten aufblühenden Korruption. In Süddeutschland bin ich mir da nicht so sicher…

  • Ein ,,echter“ Nazi hätte die Parole vermutlich auf Deutsch geschrieben…

    Aber hier ist alles möglich.

  • Wird da wirklich „ermittelt“? Ich meine, der „Kampf“ gegen all die „rechten“ Hasser und Hetzer geht doch wohl hoffentlich unvermindert weiter, oder??

    • Erst mal muss der Wal gerettet werden… Da geben die „Guten“ derzeit leider auch keine gute Figur ab…

  • Gab es da nicht erst ein Linkentreffen, wo geplant werden sollte, wie gegen Rechte vorgegangen werden kann?
    Wenn man an die „Besonderheiten“ von manchen Linken denkt, wäre es durchaus denkbar, dass eine false-flag-Aktion läuft.
    Denn— welche Rechten sind noch so dumm,
    sich mit solchen Hinterlassenschaften auf Wänden selber zu schaden?
    Das wäre eigentlich nur selbstzerstörerisch–.-

  • die erbschuld der stasisau IM ERIKA wird man unseren urenkeln noch unter die nase reiben.

  • Wer macht denn sowas heutzutage noch? Nur noch Linke, Islamos oder Mitarbeiter vom Fassadenschutz.
    Aber egal, Hauptsache mal wieder ’nen Haken bei der rechten Straftat.

  • Hallo Apollo, vielleicht hat jetzt irgendein Denunziationsportal euch aufgeschrieben, weil ihr ein Hakenkreuz abgebildet habt. Rein juristisch habt ihr es ja „verwendet“. Meiner Meinung nach würde hier allerdings der Begriff „verwendet“ falsch verwendet werden, denn eine Verwendung zu Berichtszwecken oder Dokumentations- oder auch Lehrzwecken kommt ohne Abbildung ja nun mal nicht aus. Das ist natürlich auch der „Kunstgriff“ den „böswillige“ Staatsanwaltschaften oder Gerichte nutzen, damit die überhaupt jemandem etwas anhängen können. Der Begriff „benutzt“ muß modifiziert werden, sonst kann man das böswillig ausnutzen wie man ja sieht. Ebenso die Begrifflichkeit „eignet sich für“. Dieselbe mißbräuliche Argumentation. Erklärung: Ein Hammer eignet sich natürlich dazu jemandem die Birne einzuschlagen, wird aber meisten nur benutzt Nägel einzuschlagen. Mit dieser Gummiargumentation kann man jeden Hausmeister mit Werkzeugkasten zum Terroristen machen. Und wie man sieht, machen die das auch.

  • Sofort Demos gegen Rächts und die Omas in Stellung bringen .

  • Täter mit -amed im Namen, 80-90% wahrscheinlich.

  • Döp dö dö döp. Wer schützt deutsche Frauen vor Vergewaltigungen und wer schützt die Steuerzahler vor traumatisierten „Einmann“ Messermördern? Antwort: ist nicht vorgesehen, sind ja nur deutsche Steuerzahler.

  • Wenn an den Mauern steht „AfD ler töten“ ist das doch auch in Ordnung. Wird da etwa jemand diskriminiert?

  • Jo und wird direkt dem Rechten Milieu zugeschustert.
    Könnte aber auch von den linken, ungeduschten, mit den Palästinensertüchern sein oder von den Fachkräfte aus allen Herren-Länder stammen!

  • Syrer…*hust*LP

    • Aber keine Sorge! Berliner LKA 5xx weiss dank Unterwanderung nichts….

      • Dein Lieblingsthema das Berliner LKA
        Kannst du nicht ein Buch darüber schreiben statt dich hier ständig zu wiederholen?

  • Jo, false flag. Danke, ihr Kommunisten. Wer glaubt denn ehrlich dass rechte „Kill all jews“ schreiben würden? Hach, das erinnert mich an Zeiten. An Zeiten, in denen Ausländer solche Fälle erfunden haben, und selbst fleissig Hand angelegt haben, um Geld zu kassieren. Wobei, da die linken „Aktivisten“ ja auch durch Steuergeld finanziert werden, ist das eigentlich genau das Selbe, oder?

  • Und gleich ersgmal nachts um 3Uhr nen Social Media Post verfassen. Damit man sich gut fühlt. Moralisch erhaben, immer auf der richtigen Seite stehend. Der Bewohner ist mit 100% Wahrscheinlichkeit ein zugezogener Wessi.

    -19

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