Mobilität
Umweltministerium will Benzin teurer machen und am Verbrennerverbot festhalten
Die Bundesregierung plant ein neues Klimaschutzprogramm. Nach Vorstellungen des SPD-geführten Umweltministeriums soll der Umstieg auf Elektroautos erzwungen werden. Das birgt Konfliktpotenzial in der Koalition.
Das Umweltministerium unter Führung von Carsten Schneider (SPD) hat einen Entwurf für ein Klimaschutzprogramm vorgelegt, das eine Reihe harter Restriktionen vorsieht, um Deutschland in die Klimaneutralität zu führen. Vor allem im Mobilitätssektor soll hart durchgegriffen werden. Bis Ende März muss die Bundesregierung das finale Programm vorlegen. Im Fokus der Agenda stehen neben der Förderung „klimafreundlicher“ Sanierungen von Gebäuden strikte Regelungen für den Mobilitätssektor. Demnach sollen bis 2040 „Elektrofahrzeuge rund 70 Prozent des gesamten Pkw-Bestands in Deutschland ausmachen“.
Umgesetzt werden soll dieses Ziel durch zwei durchaus fragwürdige Praktiken: Auf der einen Seite durch die Bezuschussung von E-Auto-Käufern mit Fördergeldern – mithilfe von Subventionen wird ein Scheinmarkt geschaffen, der Milliarden an Steuergeld verbrennt (mehr dazu hier). Auf der anderen Seite sollen fossile Treibstoffe wie Benzin und Diesel über die CO₂-Bepreisung derart künstlich verteuert werden, dass Verbraucher faktisch keine andere Wahl haben, als auf ein E-Auto umzusteigen.
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Bereits im vergangenen Jahr hatte sich Friedrich Merz (CDU) dazu im Gespräch mit Caren Miosga geäußert. Mit den Worten: „Es wird teurer, damit die Menschen einen Anreiz haben, sparsam damit umzugehen, sparsame Heizungen einzubauen, CO₂-neutrale Fahrzeuge zu fahren.“ Er ließ damit keinen Zweifel an der Marschrichtung der Bundesregierung.
Die CO₂-Bepreisung auf nationaler Ebene (nEHS), die sich auf die Sektoren Gebäude und Verkehr – also Heizkosten und Kraftstoffpreise – erstreckt, wurde bereits im Jahr 2021 eingeführt. Emittenten müssen seither Zertifikate erwerben, die sie zum Ausstoß von CO₂ berechtigen. Ein Zertifikat startete 2021 mit einem Basispreis von 25 Euro pro Tonne. Seitdem wurde die Abgabe mehrfach angehoben: auf 30 Euro in den Jahren 2022 und 2023, auf 45 Euro im Jahr 2024, auf 55 Euro im Jahr 2025 und schließlich auf einen Preiskorridor zwischen 55 und 65 Euro. Zwar müssen die Energielieferanten die Abgabe zahlen, wälzen die entstehenden Mehrkosten jedoch auf die Endverbraucher ab, die sich mit höheren Preisen an der Zapfsäule und auf der Heizkostenabrechnung konfrontiert sehen.
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Besonders belastend für Haushalte ist, dass der nationale Emissionshandel (nEHS) ab dem kommenden Jahr in das europäische System EU-ETS2 überführt werden soll – in diesem sind bislang große Teile der Industrie, die Stromerzeugung sowie Teile des Luftverkehrs erfasst.
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Studie
Über 40 Prozent der jungen Menschen denken über Auswanderung nach – 20 Prozent sitzen auf gepackten Koffern
Eine Studie zur „Jugend in Deutschland 2026“ zeigt, dass fast die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen mit dem Gedanken spielt, das Land zu verlassen. Ausschlaggebend hierfür sei insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland.Mit der Methanverordnung treibt die EU ihren Klimairrsinn auf die Spitze
Während sich die EU in ihrem Anti-CO2-Wahn hoffnungslos verzettelt, sagt sie dem nächsten Klimagas den Kampf an: Jetzt soll die Welt auch noch vor Methan gerettet werden. Mit desaströsen Folgen für die eigene Wirtschaft und Energiesicherheit.Ab diesem Zeitpunkt droht privaten Verbrauchern ein erheblicher Preisschock, denn anders als im nEHS gibt es im EU-ETS2 keine Festpreise für Zertifikate. Stattdessen bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis, während die EU die Anzahl der im Umlauf befindlichen Zertifikate künstlich verknappt. Dadurch entsteht ein starkes Angebotsdefizit, insbesondere weil die energieintensive Industrie eine hohe Nachfrage aufrechterhält. Experten rechnen vor diesem Hintergrund damit, dass die Spritpreise langfristig stark ansteigen könnten. Die Organisation Agora Verkehrswende etwa warnt vor Preisen von bis zu 200 Euro pro Tonne CO₂.
Im Rahmen des Klimaschutzprogramms pocht Carsten Schneider (SPD) neben der Forcierung der CO₂-Steuer zudem auf die Einhaltung des Verbrennerverbots – das vorsieht, dass ab 2035 EU-weit nur noch Elektroautos neu zugelassen werden dürfen – und das, obwohl diese Regelung inzwischen selbst auf EU-Ebene zunehmend infrage gestellt wird.
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Das Verbrennerverbot wurde zuletzt von der EU-Kommission aufgeweicht. Anstelle eines vollständigen Endes der Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren fordert Brüssel nun „nur noch“ eine CO₂-Reduktion um 90 Prozent bis zum Jahr 2035.
Anders als bei der Schaffung von Kaufanreizen für E-Autos sowie der Verschärfung der CO₂-Steuer ist sich die Koalition bei diesem Thema nicht einig. Deutliche Kritik kommt aus den Reihen der CDU. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte im Oktober des vergangenen Jahres sogar angekündigt, sich auf EU-Ebene für eine vollständige Aufhebung des Verbrennerverbots einsetzen zu wollen.
Die Meinungsverschiedenheiten rund um das Verbrenner-Aus zwischen SPD und CDU/CSU bieten erneut erhebliches Konfliktpotenzial innerhalb der Regierung. Bereits in anderen zentralen Politikfeldern – etwa bei der Rente, dem Heizungsgesetz oder der Erbschaftsteuer – herrschen grundlegende Differenzen (Apollo News berichtete).
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Wer sich am Ende durchsetzt – das Umweltministerium unter Führung der SPD oder die Positionen von CDU/CSU – und in welchem Umfang das Klimaschutzprogramm im März tatsächlich an den Start geht, bleibt offen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Zeit, dieses Land zu verlassen. Gruß von einem Handwerksmeister.
die ganze EU verlassen, denn die ziele sind ueberregional vereinbart worden.
**Das Europäische Parlament hat nun endgültig das Ziel verabschiedet, die Klimagasemissionen bis 2040 um 90 Prozent zu senken.
Das Ziel wurde am Dienstag mit 413 zu 226 Stimmen angenommen**
**Die norwegische Umweltbehörde hat einen Bericht veröffentlicht, in dem sie darlegt, welche Einsparungen ihrer Ansicht nach notwendig sind, damit Norwegen seine Klimaziele bis 2050 erreichen kann.**
erforderlich sind ua:
co2 -abscheidung
elektrifizierung auf allen ebenen
steigerung der e-mobilitaet
hohe steuern auf fossile brennstoffe
transportbedarf kuerzen durch 15min-staedte
rotes fleisch verbieten
….
kurz und gut: agenda 2030 volle fahrt voraus !
Wir sind seit 2018 weg. Heimat hin oder her. Das Leben, insbesondere als Selbstständige, ist unmöglich geworden.
Plus Migrationsproblematik, Bevormundung durch die Politik, Übergriffigkeit des Staates usw.
Wer das mit sich machen lässt, weil er die Heimat nicht verlassen will, ist dumm. Die Heimat haben wir nicht verlassen, man hat sie uns weggenommen in dem man sie bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt hat.
Man verlässt sein Land nicht
Doch, wer finanziell und familiär kann, der tut das inzwischen.
Deswegen wollen sie Euch auch alles Geld wegnehmen, damit ihr bleiben müsst, denn ja, Geld macht frei. Auswandern geht nur mit Geld, sonst lassen Euch andere Länder nicht rein.
Verräter
Ohne auswanderungswillige Europäer wären die USA niemals entstanden.
Alle dortigen „Siedler“ waren Auswanderer.
Für mich werden es dieses Jahr die Canaren.
Sehr sinnvoll in ein anderes EU Land auszuwandern. 🤣
DeRoje – Man verlässt sein Land nicht …
Erzähle dies bitte den 200.000 bis 300.000 Asylsuchenden und ihren Famlien die jährlich hier her kommen.
Ein Schelm wer da böses denkt:)
Doch!!!!!!!!!!!!!
Natürlich nicht, der Lifestock geht patriotisch unter.
Nebenbei
Finanzchef kontert Kritik nach plötzlichem Milliarden-Cashflow:
Eine bessere Kassenlage bringt das VW-Management in Erklärungsnot. Finanzchef Antlitz weist den Vorwurf der Bilanzkosmetik zurück.
Der Betriebsrat fordert Aufklärung.
Ein überraschender Geldzufluss von rund sechs Milliarden Euro sorgt bei Europas größtem Autokonzern Volkswagen für Unruhe.
Während Beschäftigte auf Sonderzahlungen verzichten müssen, #
dürften Vorstand und Aktionäre von den starken Zahlen profitieren.
– Sind Sie im Vorstand???
Weiß nicht, welches „man“ das sein soll.
Blindwütiger Pseudopatriotismus führt zu nichts.
Im 19. Jahrhundert war auswandern Pflicht. Millionen von Deutschen hatten hier kein gutes Auskommen . Etwa ein Viertel der US Amerkanern haben deutsche Wurzeln.
Jetzt ist es wieder so, dass Deutschland eine schlechte Zukunftsaussicht hat.
Alles, was zwischen 1945 und 1990 aufgebaut wurde, ist zerstört worden.
Neues Zukunftsweisendes wird hier nicht aufgebaut.
Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist zerstört.
Die Industrie ist zerstört.
Die innere Sicherheit ist zerstört.
Der Sozialstaat ist zerstört.
Die Staatsfinanzen sind zerstört.
Politik und öffentlicher Dienst werden künftig niemand mehr finden.
den sie ausplündern können.
Wer nicht auswandert schadet sich selbst.
Die jungen leistungsfähigen Menschen wollen nicht für die Fehler und die Schulden und die Kosten der alten Säcke haften.
Die werden dorthin gehen, wo sie weniger ausgeplündert und drangsaliert werden. Hunderttausende sind schon weg. Es werden täglich mehr.
Rette sich wer Kann, Berlin dreht völlig durch!!
Bin nächstes Jahr weg…Deutschland kann mich Mal!!!
Da ich auf ihren „Verräter“ Kommentar nicht antworten kann, tue ich das eben hier:
„Verräter“ sind die politischen Sprechpuppen, die uns Bürger ohne Not in den Ruin treiben, und das mit Vorsatz.
Könnte ich Deutschland den Rücken kehren, ich würd’s tun.
Was den Artikel angeht: Warum überhaupt noch erwähnen, was Fritze zu tun gedenkt? Er hat bisher noch jedes Versprechen gebrochen.
Ja Herr Merz, es wird Zeit, den Umweltminister zu entlassen.
Handeln Sie, oder gehen sie mit der deutschen Automobil Industrie unter.
Nachteile eAutos:
– zu teuer
– zu wenig Reichweite, im Winter noch weniger
– nach 8 Jahren Schrott
– niedriger Wiederverkaufswert, weil nach 8 Jahren Schrott
– zu wenig Werkstätten die reparieren können
– zu teure Reparaturen
– schlechte Lademöglichkeiten für Laternen Parker
– sehr teurer Strom an öffentlichen Ladesäulen
– lange Ladedauer
– fahrende Computer, vom Hersteller manipulierbar
– neigt zur Selbstentzündung
– Abhängigkeit von China bzgl der Batterien
Ich liebe den Dieselgeruch und natürlich den sehr günstigen Dieselverbrauch bei meinem PKW.
Es ist ein Kleinwagen der i.d. Stadt bei vorausschauender Fahrweise ca. 3,5 L Diesel und auf der Autobahn bis etwa 110 kmh knapp unter 3 L Diesel liegt.
Es ist ein Audi A2 Eco Diesel, Automatik, den ich mir
2005 neu gekauft habe.
Er hat ca. 400000 km auf der Uhr.
Außer Verschleißteilereparaturen keine weiteren !
Günstiger und Umwelt schonender kann Autofahren nicht mehr sein !
E-Auto kann fahren wer will, ich tue es nicht.
Kaufe auch keinen Neuwagen mehr, nur einen Gebrauchten zwischen den Baujahren
2008 – 2015 !
Denn ich benötige absolut keine elektronischen Assistenzsysteme und weitere teure Reparatur anfällige Technik !
Schaut das Video:
https://youtu.be/cUtewzfBEqA
„Warum fast JEDER deutsche Mechaniker ein 15 Jahre altes Auto fährt!“
Mal abgesehen von der Überwachungstechnik, die mittlerweile in jedem neuen Auto steckt. Lieber kaufe ich mir einen Unimog.
da die fossilsteuer zukuenftig massiv steigen wird, gehst du wohl eher zu fuss. 🙂
Es gab doch die Legende vom Diesel Taxi Mercedes (Modell enfallen) welches die
Million gefahrene km geknackt haben soll.
Im Stuttgarter DB-Museum steht ein Diesel (ich glaube, ein 123er), der über vier Millionen Kilometer auf der Uhr hat.
Habe Kirmes-Schausteller gesprochen, die Mercedes Diesel 180 D mit mehr als 1 Million Km ohne Probleme mit kaum Reparaturen gefahren haben !
Der 180er Diesel hatte, wenn ich mich recht erinnere, 45 PS und drehte absolut nicht hoch und war recht sparsam im Verbrauch !
So war das damals !
Sie haben Recht. 👍😉👍👍😉
Das schlimme ist aber, Die EU mit Der Green Deal Leyen will gerade DAS blockieren, seit 1. Januar dürfen Nur noch Autos mit Gültigem TüV oder Gutachten verkauft werden. Der Markt ist gerade vollgestopft mit „Export“ oder „Gewerbliche Käufer“ Autos, Alles andere voll mit Zwielichtigen Händlern, vorsichtig ausgedrückt…und ich bin auch nicht mehr bereit, für einen Schrott Verbrenner Tausende EUR zu bezahlen…
– Autoversicherung: zu teuer.
Fahrbare Totalüberwachungsmaschine. Über Elektroden im Lenkradkranz und Kameras im Innenraum können sogar die Vitalitätswerte gemessen und an den Überwacher verschickt werden.
Ich halte nichts von Regulierung, und jeder soll den Antrieb wählen, den er möchte. Leider sind viele Ihrer Punkte schlichtweg falsch. – Als „Laternenparker“ fahre ich seit drei Jahren BEV. 40Tkm/Jahr. Sommerreichweite: ~ 500km; Winter: ~400km. Die Anschaffung war teuerer als ein vergleichbarer Verbrenner. Die wesentlich geringeren Betriebskosten haben nach 18 Monaten die Mehrkosten ausgeglichen. Die neuen Modelle (z.B. Volvo EX60) haben reale Reichweiten über 600km.
Für günstiges Laden benötigt man zwar Verträge (ich habe zwei) die Grundgebühr ist jedoch bereits nach einer Ladung >60kW wieder drin. Ab der 2. Ladung wird das BEV günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner. (eigene Erfahrung mit: Audi Q5, Ford Edge, Volvo XC90 T8 vs Ford Mustang Mach E X)
Ich vermute Sie sind noch nie selber ein BEV gefahren.
@Christian Brandt
Eine kurze Recherche zu den Fahrzeugen, die Sie mit „eigene Erfahrung“ angegeben haben, zeigt das 3/4 dieser Fahrzeuge Hybride sind. Keine „BEV“.
Mit dem kann man Laterne parken und hat auch Reichweite.
Der Münchhausen ist ein Gefangener seiner Dummheit (Brandmauer)und da kommt er nicht mehr raus!!
Zunehmende Verbote für diese Auto-Scooter in Tiefgaragen
Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
Und schrien sich zu ihre Erfahrungen
Wie man schneller sägen konnte, und fuhren
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
Sägten weiter.
Bertolt Brecht
Gilt das auch für Politikerautos? Wieviel sind denn davon schon elektrifiziert? Interessiert mich wirklich.
Ich bin dafür, dass Ladesäulen auch co2 bepreist werden, entsprechend dem Strommix in D.
Das existenzielle Problem ist gegenwärtig, dass den Menschen bereits die Krisen aus der Vergangenheit tief in den Knochen stecken. Insofern könnte es verhängnisvoller nicht sein, die damit nur noch geringe Belastbarkeit weiterhin auszublenden. Ungeachtet den Tatsachen einfach immer noch größere Bürden aufzuerlegen, bedeutet daher, billigend einen jäh eintretenden Bruch in Kauf zu nehmen. Angesichts dessen sollte die Kritik erlaubt sein, dass inzwischen die Politik für den völlig unbestimmten Begriff des „Klimas“ buchstäblich über Leichen geht.
Wir Deutschen sind viel zu friedlich, Dieses ganze Theater könnte innerhalb weniger Tage beendet werden.
Wenn es weiter so geht, ziehen wir aus Deutschland weg.
Ende 2024 gab es in Deutschland rund 50 Mio. PKW, mit LKW und Bussen rund 61 Mio. Geht man von den 70% aus, entspräche das rund 40 Mio. E-Fahrzeuge. Wo soll der Strom dazu herkommen bei gleichzeitigem Einbau von Wärmepumpen in den Häusern? Woher Ladesäulen, Batterien? Bei derzeitigen 1,5 Mio. E-Karren kommt man ja schon in Schwierigkeiten.
Wie oft soll ich es noch schreiben:
Es soll nicht von Kreti und Pleti herumgefahren werden.
Nur hochpreisige E-Karren sollen gekauft werden. Die E-Luxus-Karren stehen nicht mehr im Stau und finden immer einen Parkplatz.
Alle anderen können sich in Bus oder Bahn quetschen.
Wenn ich mir einen Film anschaue, den ich bereits 20x gesehen habe und damit in – und auswendig kenne, erwarte ich doch kein anderes Ende des Films. Warum wählt man dann immer und immer wieder dieselben Parteien in der Hoffnung, dass sich irgendwas ändert???
Ich frag mich wie dieser Staat ohne Kfz-, CO2-, Mineral- und Mehrwertsteuer sich finanzieren will! Darüber sollten vor allem mal die E Auto Verfechter nachdenken!
Dann werden halt neue Steuern erfunden. Die sind da sehr Kreativ.
Zuckersteuer, Pupssteuer für Rinder und Menschen usw.
Pupssteuer😱? Oh Gott, so viel verdien ich gar nicht 🤣
Dummheitssteuer nicht vergessen!
Ganz einfach mit z.B. einer Wegstreckensteuer für E-Karren, siehe was die Tommys machen.
Der Umstieg auf E-Autos soll also erzwungen werden…. klingt sehr demokratisch. Oder sollte ich besser schreiben: autokratisch??
Sozialistische Zwangswirtschaft.
5 Jahresplan
Weil fossile Treibstoffe endlich sind, wird man sich letzlich damit abfinden müssen, rechtzeitig eine Alternative zu besorgen. Die dafür derzeit oktroyierte Batterie scheint, mindestens nach dem aktuellen und absehbaren Stand der Technik, nur partial infrage zu kommen.
Auf dieser Erfahrung wünschte ich mir einen fortschrittsorientierteren Umweltminister der über geeignete Kenntnisse verfügte, andere Möglichkeiten als ausgerechnet kapriziöse Batterien einen ultimativen Vorzug einzuräumen. Im Gegensatz zu frühen deutschen Generationen scheinen sich die gegenwärtigen drauf zu bescheiden, anstatt unbekannte oder noch abgelehnte Möglichkeiten aufzufinden oder für die Praxis zu entwickeln, mit marginalen Verbesserungen lange bekannter Technik auskommen zu wollen.
Habe ich auch mal geglaubt, daß fossile Brennstoffe endlich sein müssen. Hatte ende der 70iger der Club of Rome in seiner berühmten Veröffentlichung „Grenzen des Wachstums“ vorausgesagt, daß definitif (!) um die Jahrtausendwende das Öl ausgegangen sein werden würde. Aber? Nichts ist passiert. Und zwischenzeitlich sind in China und Indien und sonstwo Millionen oder Milliarden Autos dazugekommen. Und alle können überall tanken. Kein Öl zuende, kein Versiegen der Quellen. Keine Mangellagen. Ganz im Gegenteil. Die Ölkonzerne lassen Tankerschiffe mit Öl auf den Weltmeeren umherschippern um den Preis zu stützen. Habe kürzlich ein interessantes Buch eines Geologen gelesen, der vermutet, daß das Öl im Erdinnern möglicherweise ständig neugebildet würde. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Aber an Öl mangelt es uns wirklich nicht. Und wenn ich sehe, wie groß die Welt ist und wo vermutlich noch mehr gefunden wird, habe ich da überhaupt keine Angst.
Wenn der E-Schrott gut wäre, wozu ist es dann nötig den zu subventionieren?
Autofahren wird nur noch was für Reiche sein und solche mit einer heimischen Ladestation. EAutos sind beim Tanken teurer, denn die Batterie hat unter 20° einen Ladeverlust bei der Speicherung.
In Frankreich dagegen kostet das Laden nur die Hälfte wie in D. Am besten ist das Wetter in Südspanien für ein EAuto.
D muss ja für alle zahlen. Darum ist auch alles so teuer. Wir machen alles platt und nehmen neuen Kredit diesmal die 8 Billionen – die kosten
nix!
Subventionen sind sozialistische Werkzeuge um den freien Markt zu manipulieren! Und die CDU findet es noch geil.
Die Subventionsweltmeister sind die Grüninnen, gefolgt von den Sozialisten.
Ist doch die gleiche Mischpoke.
Alles was gut ist, braucht keine Werbung und schon gar keine Steuergeldverschwendung !
Steuergeldverschwendung ist und bleibt Diebstahl am Volksvermögen !!!
Neuwahlen werden die Sozialisten hinwegfegen
Alles Wahlkampf, die SPD möchte über 40 Prozent haben.
4 Prozent sind mehr als ausreichend für die SPD
Kurzum: da sollte doch auf den künstlichen Diesel die Co2-Steuer entfallen.
Der Sprit sollte günstiger werden ohne die Steuer und Mineralölsteuer, weil +-0 neutrale Seite aufzuzeigen weiß – und letztlich kein Mineralöl beinhaltet.
Da bleibt nur die illustre Hoffnung, dass – zum Beispiel – HVO 100 oder E-Fuels kommen mögen, die 90 – 100% vom Co2-Gedöns einzusparen vermögen, nicht zu emittieren, oder dem Kreislauf entnommen zu sein und +-0 herauskommt, wieder zu verbrennen.
E-Fuels ist die Beruhigungs-Pille für den Verbrenner Fahrer.
Diese werden ein Nischen Produkt bleiben. Für spezielle Anwendungsfälle.
Nicht für die breite Masse.
Heißt das dann im Gegenzug an jedem öffentlichen Parkplatz steht demnächst eine riesige Lade Säule mit “48” (Achtung Sarkasmus) verschiedenen Steckersystemen zum aufladen?
Ich bin täglich mit dem PKW beruflich auf der Autobahn unterwegs. Heute musste ich doch mal ein großen Rastplatz auf der A3 anfahren;-). Beim durchfahren zwischen etlichen 40 Tonnern kam mir spontan der Gedanke „Wie und wo laden die denn alle?“ Wenn sie es müssten.
1. Zuwenig Ladesäulen. 2. Gehört wohl an jede Raststätte ein Kraftwerk. 3. Wer will denn die ganzen armdicken Kabel verlegen!? Das gibt doch nix….
Ich bin absolut für Verbrenner aber 80% der Lkw könnten auf die Schiene!
Das Märchen von der Schiene wird seit 1960 hochgehalten.
Tatsächlich wurden alle Schienenanbindungen von Gewerbegebieten stillgelegt und abgebaut. Neue erhalten keine Schienenanbindung.
Kanäle werden bei zurückgehendem Frachtaufkommen trotzdem ausgebaut.
Erkläre das einmal Unserem Roten Betonkopf Sozialisten Schneider, Der von Uns mit 20 000 EUR, sowie einem Fetten gepanzerten Dienstauto im Monat Gemästet wird…
Das ist der Krieg reich gegen arm. Klassenkampf von oben. Hat Warren Buffet vor Jahren bereits zugegeben.
Auch Mittel- und Geringverdiener sollen sich durch eine neue Förderung Elektroautos leisten können. …
Wie Daten eines Versicherers zeigen, ist der Kauf eines Stromers in Deutschland bisher weitgehend Eigenheimbesitzern vorbehalten.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/e-autos-werden-hauptsaechlich-von-immobilienbesitzern-gekauft,VAnXIoK
https://youtu.be/hFJBnWCkEBk
AutoChecker DE
„Was passiert mit UNVERKAUFTEN Neuwagen? Die Wahrheit!
🚗 Über 900 deutsche Autohändler schreiben rote Zahlen – während zehntausende fabrikneue Autos monatelang auf den Höfen stehen. Ein Jeep Grand Cherokee steht durchschnittlich 167 Tage unverkauft, der Compass sogar 222 Tage! Doch was passiert mit diesen Fahrzeugen, die niemand kaufen will? In diesem Video decke ich das brutale 7-Stufen-System auf, mit dem Händler verzweifelt versuchen, ihre Ladenhüter loszuwerden – und wie DU als Käufer davon profitieren kannst!“
Scheiß Propaganda Video, was hat Dieses Luxus Auto Gewäsch mit Gebrauchtwagen zu tun???
Bitte unterlassen Sie das duzen von Fremden, dies ist eine Unverschämtheit.
Werbung hat hier ebenso keine Berechtigung wie auch geldgeile Hyänen.
Wenn die Regierung bestehen bleibt, dann passiert nur das was die SPD erlaubt, also worst case.
Tyrannei, Amtsanmaßung, Idiotie. Die Politiker sind gewählt, um uns dienlich zu sein. Die aktuelle Generation gehört abgewählt. Im Grunde zeigt sie auf, dass es weitere Mittel zur Amtsenthebung braucht.
Politdemokraturen sind die Angestellten des Volkes und haben das zu tun, was die Volksmasse will !
Basta !
Genau, und die Volksmasse, genauer gesagt 75% wollen das Klima retten.
Klima kann niemand retten oder schützen.
Definition: Klima ist die Statistik des regionalen Wetters über den Zeitraum von 30 Jahren.
Was wollen diese grünen Volltrottel schützen oder retten? Die Statistik oder das Wetter?
Herr, lass Horn regnen!
Würde niemand mitmachen, gäbe es das Problem nicht. Da aber immer unzählige losrennen, sobald sie eine Bezuschussung zum E Auto bekommen, wird sich das auch nicht ändern. Man will ja zum elitären Kreis der umweltschonenden Weltverbesserer gehören.
Ist die Landwirtschaft davon auch betroffen? Oder gibt es da Ausnahmen? E-Traktor, E-Mähdrescher. Kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Aber vielleicht produzieren wir dann auch einfach keine Lebensmittel mehr in Europa. Kann dann ja alles aus Südamerika kommen, mit dem Schwerölkahn.
Was möchte den der Bürger?
.
Volksbefragung machen …
Ich ahne, wie das ausgehen würde. Siehe Hamburg.
Neuwahlen im Spätsommer. Vorher fliegt diese Koalition auseinander, weil Kanzler Klingbeil und Staatsratsvorsitzende B-Aas überreißen und alleWahlen verlieren.
Der Hilfskellner wird von Wüst und Günther gestürzt.