Schweiz
Körperliche Merkmale eines Mannes: Transfrau aus Frauen-FKK-Bereich verwiesen – Stadt Bern entschuldigt sich
Die Polizei in Bern hat am Sonntag eine Transfrau aus einem FKK-Bereich für Frauen verwiesen. Jetzt entschuldigt sich die Stadt Bern für das Vorgehen. „Alle Personen, die sich als Frau fühlen“, sollten Zugang zum Frauenbereich haben, erklärt die Stadt.
Am Sonntag wurde ein biologischer Mann, der sich als Frau identifiziert, von der Polizei aus dem freiwilligen FKK-Bereich für Frauen „Paradiesli“ im Freibad Marzili in Bern verwiesen. Besucherinnen hatten sich über die Anwesenheit der Transfrau in dem FKK-Bereich beschwert. Jetzt entschuldigt sich die Stadt Bern in einem Statement für die Ausweisung der Transfrau.
In ihrer Erklärung beschreibt die Stadt, dass es im „Paradiesli“ eine Person gegeben habe, „die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde“. Man habe sich am Sonntag „fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung“ der Transfrau entschieden. „Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bedauert diesen Entscheid ausdrücklich. Sie entschuldigt sich bei der betroffenen Person“, heißt es in der Mitteilung.
Werbung
„Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum freiwilligen FKK-Bereich ‚Paradiesli‘“, verkündet die Stadt. Eine vom Sportamt in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Gleichstellung und Geschlechterfragen erstellte „Orientierungshilfe“ besage, dass im Härtefall bei der Geschlechtertrennung im Freibad nach dem im Pass angegebenen Geschlecht entschieden werde. Diese Bedingung hatte die Transfrau erfüllt.
„Die Stadt Bern setzt sich ausdrücklich für eine solidarische Gemeinschaft ein, die sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzt“, schreibt die Stadt weiter. Man fordere „alle Badbesucher auf, sich respektvoll zu begegnen“.
Am Sonntag hatten sich mehrere Besucherinnen über die Anwesenheit des biologischen Mannes, der sich als Frau identifiziert, in dem FKK-Bereich für Frauen beschwert. Die Frauen fühlten sich durch dessen Anwesenheit gestört. Daraufhin forderten die Mitarbeiter des Freibads die Transfrau auf, den Bereich zu verlassen. Weil diese sich weigerte, musste die Polizei hinzugezogen werden.
Lesen Sie auch:
Hamburg
79-Jähriger vor Kneipe getötet – Polizei fahndet nach Mann mit „südländischer“ Erscheinung
Ein 79-Jähriger ist nach einer Auseinandersetzung vor einer Hamburger Kneipe gestorben. Die Polizei sucht einen Tatverdächtigen mit „südländischer“ Erscheinung.Berlin
Geiselnehmer hielt Supermarkt-Mitarbeiterin zwölf Stunden in seiner Gewalt – er soll türkischer Abstammung sein
Ein Mann hielt in Berlin-Marienfelde von Freitagabend bis Samstagmorgen eine Supermarkt-Mitarbeiterin in seiner Gewalt. Laut der Staatsanwaltschaft soll es sich um einen 29-jährigen Türken handeln. Die Hintergründe der Tat sind unklar.Auch gegenüber den Beamten zeigte sich die Transfrau unkooperativ, wie aus einer Mitteilung der Polizei hervorgeht. Gegenüber dem Nachrichtenportal Watson gab die Polizei an, dass Sie sich nicht ausweisen wollte und sich „aktiv und vehement gegen die polizeilichen Massnahmen“ gewehrt habe. Schließlich mussten die Polizisten ihr Handschellen anlegen. Während des Einsatzes wurde eine Polizistin von einer unbekannten Person leicht verletzt.
Nach der Aufnahme der Personalien auf der Wache wurde die Transfrau wieder entlassen. Anschließend versammelten sich nach Angaben der Polizei mehrere Menschen zu einer Solidaritätskundgebung auf dem Waisenhausplatz in der schweizerischen Bundesstadt.
Werbung
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Bern entschuldigt sich für die Wahrheit?
Armes Bern!
Der Stadtrat ist mehrheitlich rot-grün orientiert. Siehe Website von Bern „Gemeindewahlen 2024: Stadtrat neu gewählt“. Die größte Fraktion stellen mit 26 Sitzen die Sozialdemokratische Partei (SP) und Gewerkschaften. Dort gibt es auch die Pressemitteilung „Vorfall mit Polizeieinsatz im Freibad Marzili“. „Am Sonntagabend befand sich eine Frau im Marzili, die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde. Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum freiwilligen FKK-Bereich ‚Paradiesli‘. Die Stadt Bern setzt sich ausdrücklich für eine solidarische Gemeinschaft ein, die sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzt. Sie fordert alle Badi-Besucher*innen auf, sich respektvoll zu begegnen.“ Frage: Müssen auch Transfrauen anderen Badegästen respektvoll begegnen?
Die müssen nur aufpassen, daß das Gebampel keinen Unfall erleidet, wenn sie an die Falschen geraten.
@ Gina F.: So arm können die da gar nicht sein, denn die Berner Würstel von denen verkaufen sich ziemlich gut und sind auch nicht so günstig, dafür aber wie gesagt unheimlich lecker.😀
Während solche Scheinprobleme, welche einfach zu lösen wären, behandelt werden, kommen täglich illegale Migranten oder Scheinasylanten ins Land, nicht nur in die Schweiz, jeden Tag, Woche, Monat, Jahr. Solange dieses Problem nicht angegangen wird sehe ich alles Andere als Ablenkung und vereitelung der Remigration. Die Schweizer sind insofern entschuldigt da sie vorletztes Wochenende eine Begrenzung der Bevölkerungszahl abgelehnt haben. Aus Angst vor der EU.
Zu dem Pseudoproblem in der Badi: Männer haben in Frauenbereichen nichts zu suchen. Egal was im Pass steht, egal wieviele Wahrnehmungsgeschädigte auf der Strasse demonstrieren. Keine Entschuldigungen.
Ja genau, mehr Schwachsinn geht gar nicht. Egal wie jemand sich fühlt, ob als Ameise oder Nashorn, es gibt körperliche Merkmale und die bestimmen was man wirklich ist.
Das Problem in unserer Gesellschaft ist, dass Frauen zur Sache erklärt werden, die sich jeder tagesformabhängig überstülpen kann! Und genau die, die das fordern, wollen ernsthaft denen die dagegen sind Diskriminierung vorwerfen!!
Frauen haben es nach wie vor schwer genug, da braucht es nicht noch eine ideologisch, und politisch unterstützte, DISKRIMINIERUNG!!! Da wundern mich diverse Urteile in Vergewaltigungsvorfällen nicht mehr….
Ich würde gerne eine Aufnahme SEINES Uterus sehen!! #Thinkaboutit
Das sind Leute, die einen Termin beim Psychiater brauchen und keine Frauenkleider oder Zugangsberechtigungen in Frauenbereiche.
Die biologischen Grundsätze ohne jeglichen Beweis auszuhebeln ist unzulässig. Ich bin nur noch angewidert, auch von Frauen, die DAS unterstützen – schämt euch für eure Selbstverachtung die ihr allen Frauen aufzwingen wollt. Ihr seid eine Schande für die Menschheit!!
Früher war die Sichtkontrolle verlässlich. 😉
Der nackte Wahnsinn – obwohl, nein Danke, bitte nicht. Ich will diese Typen gar nicht nackig sehen. Mir wird gerade schlecht…
Genau der mit dem Mit-glied-sausweis war untenherum zu erkennen. Heut sind alle nur noch woke und geistesgestört. Das ist eben der WerteWesten.
Die Interessen wirklicher Frauen haben in dieser irren zeit keinen Platz mehr, dabei spielen Feministinnen eine traurige Rolle.
Eine noch traurigere Rolle spielen biologische Nicht-Feministinnen, die sich gegen den Schwachsinn nicht zur Wehr setzen.
Mir wird schlecht von dieser Gefühlspolitik. Wenn ich in den Geschlechterbreich gehen möchte, in den ich normalerweise gar nicht rein darf dann brauch ich mich ja fast nur noch als dieses Geschlecht zu „fühlen“. WAS FÜR EIN QUATSCH. Und dann die Aussage: „…wurde nicht als weiblich GELESEN…“ Seit wann lese ich eine Person ? Das Wort wird nur benutzt um diesen oft „Gefühlten“ entgegen zu kommen. Hier in Deutschland erlebt man derzeit den Wahnsinn und die Hysterie die ausbricht, wenn Politiker, Medien und tw. namhafte Persönlichkeiten es JEDEM Recht machen wollen. Mittlerweile meist zwecks Stimmenfang, Machterhalt, heuchlerischen Gutmenschentum und GELDEINNAHMEQUELLE. Es wird in die Geschichtsbücher eingehen ähnlich der Hexenverbrennungen etc. Macht nur weiter so, das Konservative wird zurück kommen. Dann ist Schluss mit dieser Art auf jeder Hochzeit zu tanzen !!! ICH WILL VERNÜNFTIGE POLITIK. – ICH WILL WIEDER NORMALITÄT !
Och, auf so einer Hochzeit zu tanzen ist doch gar nicht so schlimm vor allem wenn nach dem Tanzen dann endlich das Buffet eröffnet wird…
Tja, man nutzt heute tatsächlich absolut lächerliche Formulierungen, weil man nicht weiß, wie man gequirlte Kacke besser ausdrücken könnte.
Aber man kann es umschreiben wie man will: die Grundsubstanz ändert man nicht.
Früher hatte man (geistige) Krankheiten diagnostiziert, behandelt oder jenen sich selbst überlassen, würden manche hinweisen..
Heute werden Krankheiten als „normal“ dem Rest aufgezwungen, würden manche sagen.
Hoffentlich machen sich jetzt Hunderte von Transen auf den Weg ins „Paradisli“ nach Bern. Das kann nur noch aufklärend wirken…
Hoffentlich machen sich jetzt viele Frauen auf den Weg zum Rathaus, um den Herrschaften mal den Unterschied zwischen Mann und Frau zu erklären!
Wenn die Frauen jetzt still halten, sind sie wirklich selbst schuld und ihnen ist nicht mehr zu Helfen!
Schon früher gab es Transen, aber eher als Randgruppe. Die fielen kaum auf, zogen sich im Schwimmbad evtl. in eine äussere Ecke zurück und kaum jemand störte es. Manchmal machte man sich heimlich ein wenig lustig darüber.
Ein paar wenige hatten auch mal einen Auftritt. Man zahlte dafür und guckte sich Männer mit gespritzen oder ausgefüllten Brüsten erstaunt an und dachte sich seinen Teil.
So hatte jeder eine Art Bereich in dem er leben konnte ohne dem anderen auf den Wecker zu gehen.
Heute möchte ein Gruppe wachsender „Gefühlsveränderter“ auffallen, sich in was reinzwängen wo sie andere stören und/oder gar nicht hingehören. All das haben wir den ach so tollen, seriös wirkenden und allerwelt gefallenden Politikern zu verdanken. Und den öffentlich rechtlichen Medien mit ihrer total falschen Übermacht von 80 % an linksgrünen Sozen. Das macht die Bevölkerung kaputt !!
Bekloppt – bekloppter – Deutschland
Deshalb haben sie gestern Abend auch zu Recht verloren.
Mit Schniedel links, die ohne rechts.
Männer haben in Frauenbereichen nichts verloren!
Warum gibt es überhaupt separate Frauenbereiche? Versuchen Sie mal separate Männerbereiche zu schaffen, dann haben sie aber ganz schnell die ganze linke Kamarilla auf dem Hals. Auf einem Konzert in den Niederlanden tönte vor kurzem eine Sängerin: „Bent je een vrouw, bent je queer, bent je van kleur, dan kom naar voren, witte mannen naar achteren. Auf gut Deutsch: Bist du eine Frau, bist du queer, bist du eine farbige, dann komm nach vorne, Männer nach hinten. Ich glaube das muß man nicht kommentieren.
„Warum gibt es überhaupt separate Frauenbereiche?“
Beim FKK? Damit man sich als Frau auch mal „ungeschickt“ hinsetzen, hinlegen usw. kann, ohne dass garantiert mindestens ein Kerl dieselbe Blicktiefe wie der Gynäkologe genießen kann.
Nein, das soll nicht bedeuten, dass Männer starren. Aber ebenso, wie ich nicht wegguck, wenn ich am gemischten FKK-Strand einen gut gebauten…“Schlauch“ sehe, erwarte ich von keinem Mann, dass er bei unsereins wegguckt.
Nur ist das eben für manche Frauen nicht immer ein angenehmes Gefühl. Manche wollen auch einfach nicht vor (unbekannten) Männern blankziehen. Für solche Frauen und Situationen gibts Frauenbereiche.
„Versuchen Sie mal separate Männerbereiche zu schaffen, dann haben sie aber ganz schnell die ganze linke Kamarilla auf dem Hals“
Bin ich bei Ihnen. Das ist tatsächlich eine Lücke. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch (Hetero) Männer gibt, die beim FKK nicht unbedingt von tausend Frauenaugen angeschaut werden möchten – egal weswegen.
PUNKT !!!!!!!!!!!!!!!!
Falsch! Gesetz ist Gesetz! Also, darf er rein in den Frauenbereich! Was soll diese Diskriminierung von Frauen? Frauen haben auch Zutritt in Männersaunen, Zigarrenraucherklubs, Männerklubs, usw…
Sind Sie „ATLAS“?
Sam1, klar, diese Typen wollen immer ganz viel Toleranz aber haben gegenüber anderen keine Toleranz.
Hallo Sam1: Warum diskriminiert BlaBlah Frauen ? Und wenn ich in die Sauna geh frage ich eh vorher wer Zutritt hat und entscheide dann wie ich es mag. Zigarrenraucherclubs kenne ich nicht. Und wenn Männer oder Frauen unter sich sein wollen repektiere ich das. WO IST IHR PROBLEM SAM1 ?
@Sam1
Atlas Du Schwachkopf.
Das Verhalten der Stadt Bern ist Frauen verachtend.
einfach nur feige
Dabei wollte sich dat Typ doch bestimmt nur die Kosten für die operative Anpassung sparen und hatte gehofft, dass dies dort erledigt wird. Leider hat die Polizei es verhindert.
Richtig – ein Offenbarungseid der Stadt Bern:
Frauen, die im FKK-Bereich keinen Mann in ihrer Mitte haben wollen, verdienen keine Solidarität, nicht die geringste.
Es ist ein FKK-Bereich nur für Frauen.
Ich habe nichts von „gemischt“ gelesen.
Darum ist es ja auch ein Offenbarungseid der Stadt Bern, wenn sie großspurig von „solidarischer Gemeinschaft“ redet, aber Frauen, die im FKK-Bereich keinen Mann in ihrer Mitte haben wollen, die so dringend benötigte Solidarität verweigert.
Ist das einfach nur Provokation? Anders kann ich mir dieses Verhalten wirklich nicht erklären.
Ich bin heute ein effeminierter Schwuler, hatte aber im Alter zwischen ungefähr 16 bis 23 eine Phase, in der ich dachte, transsexuell zu sein. (So nannte man das früher und so nenne ich es auch heute noch.)
Wenn ich dann am Wochenende mit Hetero-Freundinnen in der Nacht unterwegs war, wäre ich trotz hautengem Kleid, Stöckelschuhen, langen Haaren und Schminke nie auf die Idee gekommen, ins Frauen-WC zu gehen. Ich fand das damals den Frauen gegenüber irgendwie nicht richtig. Das war aber ganz unbewusst so. Ich bin immer auf das Männer-WC gegangen, aber auch hier aus Respekt davor, dass es manche Männer unangenehm finden könnten, nicht an die Urinale, sondern in die Kabine. Ich habe da mit den Männern nie Probleme gehabt, und das war immerhin in den 90ern! Nix von wegen „früher war es schlimm“! Im Gegenteil, man sah das viel entspannter, bevor es „extrem“ wurde durch die LGBTQIAP-Bewegung.
Respekt
Heute wollen diese doch nur ihre Meinung zu der ganzen Bewegung anderen aufs Auge drücken. Der größte Teil der Menschheit ist hetero.
Meine Rede.
Ich bin nicht der einzige Schwule unter den Schwulen und Lesben, die diese ganze Entwicklung inzwischen einfach nur noch als über-politisch, ideologisch und aggressiv empfinden. Leider sind die Anderen aber lauter – und wir sind leiser, EBEN GERADE WEIL wir normal, gleich, unbehelligt und unspektakulär in einer heteronormativen Gesellschaft leben wollen.
(Großbuchstaben bitte nicht als Schreien missverstehen. Ich will es nur verdeutlichen.)
👍👍👍
Privat wäre mir das egal, aber Mann läuft grundsätzlich nicht mit hautengem Kleid, Stöckelschuhen, langen Haaren und Schminke in der Öffentlichkeit herum, das ist Erregung öffentlichen Ärgernisses.
Das ist, mit Verlaub, Blödsinn.
Vielleicht meint er mit Erregung was anderes… 🙂
Und auch hier werden Frauen wieder einmal aus ihren Schutzzonen verdrängt. Man kann sich als Frau dort nicht mehr wohlfühlen.
Jammern auf hohem Niveau; das haben sich viele Frauen selbst eingebrockt. Auslöffeln den sauren Brei. Gesetze kann man ändern, wenn man denn WILL!
Ist es ein Problem, den Bereich für Personen mit (nur) bestimmen Geschlechtsmerkmalen auszuweisen? Ich denke ohnehin, daß es den Frauen, die da unter sich sein möchten, nicht um irgendwelche Identitäten oder sonstige, als „weiblich gelesene“ Charakterzüge u. ä. geht, sondern um die reine und reinste Äußerlichkeit und Körperlichkeit.
So wie vor dem Lebensmittelladen ein rot umrandetes Schild mit einem durchgestrichenen Hund steht, könnte man hier ein Schild mit einem durchgestrichenen biolgisch-männlichen Geschlechtsorgan aufstellen.
Oder werden damit dann Menschen auf ihr Äußerliches „reduziert“?
Diese ganzen Wörter, Phrasen, rhetorischen Figuren – es ist doch der blanke Irrsinn. Wenn man jemandem ein Kompliment zum Äußeren macht, dann werde diese Person dadurch auf ihr Äußeres „reduziert“? Dann dürfte man ja überhaupt nichts mehr zu einer anderen Person sagen, es wird nämlich zwangsläufig alles irgendwie „reduktiv“ sein. Es soll übrigens auch Menschen geben, die sich über ein Kompliment zu ihrem Aussehen eher freuen als über ein Kompliment über ihren beruflichen Erfolg, ihre Intelligenz oder ihr schönes Häuschen.
Man verblödet doch in einem Milieu, in dem dieserart gesprochen wird. Das hat doch mit Argumentation, mit Stringenz oder auch nur dem Willen dazu überhaupt nichts mehr zu tun. Recht des Stärkeren.
Ganz genau so ist es.
„Solidaritätskundgebung auf dem Waisenhausplatz“
Solidaritätskundgebung für wen?
„Alle Personen, die sich
als Frau fühlen“,
sollten Zugang zum Frauenbereich haben, erklärt die Stadt.“
—
omg…… 🤨
Erinnert mich an Deutschland.
Einfach traurig,
Frauen, wehrt euch und bringt **Argumente**, ganz wichtig.
Viel Erfolg. 💙💚💙
oder ein anderer Vorschlag, alle, ich meine alle Männer, ab aufs Amt und lasst euch als Frau eintragen. So das es im Land nur noch Frauen und Transfrauen gibt. Natürlich müssen die “ neuen Frauen “ darauf bestehen daß sie alle Rechte bekommen.
Keine körperlich schwere Arbeit oder so.
Mal sehen was dann los ist wenn wir keine richtigen Männer mehr haben..
Die Schweiz ist verloren
…und wieder ein Beispiel mehr, das die Realität die Satire ersetzt hat.
Die Schweiz befindet sich genauso im Niedergang.
Ich empfinde mich übrigens als unsichtbar. Das heißt, ich fordere für mich das Recht ein, überall unbemerkt zu sein. Wer so tut, als würde er mich sehen, mich anspricht oder gar berührt, den möchte ich wegen Gewalt gegenüber meiner geschlechtlichen Selbstbestimmung vor den Kadi zerren können.
Herrlich 😉
Ja, wissen Sie, eine zeitlang identifizierte ich mich selbst als Kampfhubschrauber. Allerdings war es im Alltag ziemlich hinderlich, bei jeder Bewegung mit den Lippen „BRRRRRRR“ für das Rotorgeräusch zu machen und die Arme ausgestreckt zu lassen (Sie wissen schon, da hängen die Raketen drunter)
Auf die Mehrheit kann leider nicht Rücksicht genommen werden. Das gehört zur Diktatur der Minderheit. Solche Regelungen können nicht ausgenutzt werden. Niemals. Der Minderheit und dem Opfer ist immer zu glauben. Wie letzthin in England.
Das Resultat wird sein, dass sich echte Frauen wohl nicht mehr in den FKK-Bereich in diesem Schwimmbad begeben werden.
Ich empfinde mich Steuerbefreit. Zählt das auch?
Toll, das nehm ich auch…
Jedes Jahr
Danke für den Tipp 🙂
Wie wäre es, wenn sich daraufhin alle Frauen „respektvoll“ dazu entscheiden, dem Freibad künftig ganz fernzubleiben?! Dann hat diese Person die Umkleide und die Duschen ganz für sich 😀
Ist hier (und in der Schweiz wohl nicht viel anders) nur wie bei der Glotze: alle regen sich drueber auf, fast alle haben noch eine und schalten sie regelmaessig ein…
Ich fühle mich als BundesratIn… bekomme ich auch das Salär und die Rente?
Frauenbereiche – erst recht im FKK-Bereich – wurden geschaffen, um Frauen einen geschützten Raum frei von männlicher Präsenz zu bieten. Wenn nun das bloße „Gefühl“ einer Person ausreicht, um diese biologischen Realitäten auszuhebeln, wird der eigentliche Zweck dieser Schutzräume ad absurdum geführt. Wo ziehen wir sonst die Grenze? Wenn morgen jemand eine Hundemaske aufsetzt, behauptet, sich als Hund zu fühlen und anfängt andere Badegäste zu beschnüffeln – müssen wir das dann aus Gründen der Toleranz auch einfach hinnehmen?
Es geht dabei nicht um Diskriminierung, sondern um den Respekt vor der Privatsphäre und den Grenzen von Frauen, die in einem intimen Rahmen keine männlichen Primärmerkmale sehen möchten. Toleranz darf keine Einbahnstraße sein, die die Mehrheit dazu zwingt, das eigene Sicherheits- und Schamgefühl komplett hintenanzustellen!
Super
Ich will einen Schutzraum für Männer nicht nur im Freibad !
Ich fordere Gleichberechtigung !
Sollen Sie haben, aber nur, wenn sich (als Mann gelesene Frauen) Transmänner auch dort aufhalten dürfen.
😛
Es verbietet dir niemand, einen Schutzraum für Männer zu fordern. Ihn aber nur dann zu erwähnen, wenn es um die Sicherheit von Frauen geht, zeigt, daß es dir nicht um Gleichberechtigung geht, sondern nur darum, zu provozieren!
Frauenbereiche sind diskriminierend. Wieso immer „Sonderrechte“ für Frauen? Gleichheit ist keine Einbahnstraße.
Ja, man sollte auch mal darüber nachdenken. Aber Frauenbereich an sich finde ich zunächst OK. (solange sie mich nicht diskriminieren)
OK, wie wäre es mit Bereichen für Dicke oder Dünne ? Oder für Alte oder Junge ?
Noch schwieriger: nur für Kartoffeln…
Warum Sonderrechte für Frauen? Weil viele Frauen schon vergewaltigt wurden oder sexuell missbraucht und deshalb geschützte Räume brauchen, in denen sie sich auch entblößt aufhalten können, ohne erneut traumatisiert zu werden.
Wie hier schon jemand schrieb: du kannst dich gern für „Männerschutzbereiche“ einsetzen!
Eine Person mit Penis hat nichts, aber überhaupt nichts im FKK-Bereich für Frauen zu suchen. Oder in der Damensauna. Oder in Damenumkleiden. Oder in Frauenhäusern. Oder in sonstigen Schutzräumen für Frauen. Nach einer „Geschlechtsumwandlung“ ist das etwas anderes. Es wäre schön, wenn alle Frauen, die das auch stört, dem Bad künftig fernbleiben würden mit genau dieser Begründung. PS: Vor genau solchen Fällen hat man vor der Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes in Deutschland gewarnt.
Weshalb meinen Sie, daß Frauen wieder
Eunuchen in ihren Räumen bräuchten?
Das Bad müsste pleite gehen und den SChaden der Stadt in Rechnung stellen.
Warum? Weil es das Gesetz befolgt?
Wohin sind wir nur geraten? Was haben wir Alte bei der Vorbilderziehung unserer Kinder und Enkeln so massiv falsch gemacht?
Alle sehen und wissen, dass ER lügt! Er selbst weiß, dass er lügt! Aber alle sollen die Lüge als Wahrheit akzeptieren, nur weil eine total verspliente, absolute Minderheit dies so für alle durchsetzen will. Wer gibt denen so viel Macht?
Ich würde generell Frauen und Männern in allen Freizeitbereichen trennen. Ende der Diskussion. Auch Ehepaare, Päarchen, usw… Gibt es dann auch keine religiösen Probleme damit. ZB Männer und männliche Kinder vorne in der „kirche“; Frauen und weibliche Kinder im Foyer vor einem TV! Basta!
War hier nicht immer ein Schweizer unterwegs der über Deutschland witze gemacht hat ?
Wie schade, dass Marla-Svenja nicht mal im Paradiesli vorbeischauen kann, mich würde brennend interessieren, ob es für them auch eine Solidemo geben würde.