Gießen
Tennisclub kündigt Pächtern: Vereinsheim sollte ostanatolisch werden – und alkoholfrei
Im Vereinsheim des TC Rot-Weiß Gießen sollte es künftig weder Bier noch Wein geben. Die neuen Pächter wollten dort ein alkoholfreies Lokal mit ostanatolischer Küche eröffnen – und hängten Bilder mit verschleierten Frauen auf. Nun droht ein Rechtsstreit.
Von
Bayram und Isabell Dalkilic hatten die Vereinsgaststätte des TC Rot-Weiß Gießen gepachtet und wollten dort ein Lokal mit ostanatolischer Küche eröffnen – allerdings ohne Bier, Wein und Spirituosen. Jetzt hat der Tennisclub dem Ehepaar wegen des Streits um den Alkoholausschank fristlos gekündigt. Laut FAZ setzte der Verein inzwischen den 20. Mai als Frist zur Räumung.
Die Dalkilics betreiben Medienberichten zufolge in Gießen seit Jahren einen Stand auf dem Wochenmarkt. Dort verkaufen sie unter anderem Gözleme und weitere anatolische Gerichte. Dieses Konzept wollten sie nun im Vereinsheim des Tennisclubs fortführen. Alkohol sollte dort ausdrücklich nicht ausgeschenkt werden.
Werbung
Isabell Dalkilic sagte laut FAZ, sie und ihr Mann hätten dem Verein in mehreren Gesprächen erklärt: „Wir verkaufen keinen Alkohol.“ Zu ostanatolischer Küche passe Alkohol nicht, sagte sie. Auch ein familienfreundliches Lokal vertrage sich aus ihrer Sicht nicht mit Alkoholausschank. Die Dalkilics sind gläubige Muslime, Isabell Dalkilic trägt ein Kopftuch. Einen religiösen Grund für die Weigerung, Alkohol auszuschenken, bestreiten sie jedoch.
Der Verein sieht darin einen Konflikt mit dem Charakter des Vereinsheims. Vereinschef Fred Ostermeyer sagte laut FAZ: „Die Pächter haben eine Gaststätte gemietet, die gleichzeitig das Heim eines Tennisvereins ist.“ In der Kündigung heißt es demnach, es sei „völlig ausgeschlossen, in einem Vereinsheim eines Sportvereins keinen Alkohol auszuschenken“. Gegenüber dem Gießener Anzeiger sagte er: „Das ist natürlich sehr unschön. Aber wir sind nun mal ein Sportverein. Und es war von Anfang an vonseiten des Vorstandes klar, dass wir die Wahlmöglichkeit für unsere Gäste haben wollen, ob sie Alkohol konsumieren wollen.“
Der Streit war nach Darstellung beider Seiten schon vor Vertragsabschluss bekannt. Nach Angaben Ostermeyers habe der Vorstand das Thema in einem mehrstündigen Gespräch ausdrücklich angesprochen und auf dem Alkoholausschank bestanden. Dafür gebe es mehrere Zeugen. Die Dalkilics bestreiten nicht, mit dieser Erwartung konfrontiert worden zu sein. Sie sagen jedoch, ebenfalls klargemacht zu haben, keinen Alkohol ausschenken zu wollen.
Lesen Sie auch:
Ralf Ludwig
„AfD-Pläne wären teurer für Beitragszahler“: MDR-Intendant warnt vor ÖRR-Ausstieg
Die AfD will im Falle eines Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt aus den Medienstaatsverträgen aussteigen. Laut MDR-Intendant Ralf Ludwig würde ein solcher Schritt die finanzielle Belastung der Bürger jedoch erhöhen: „Die AfD-Pläne würden teurer für die Beitragszahler.“Stephan-Andreas Casdorff
„Dem Haus geschadet“: Ex-Tagesspiegel-Chef hat seine Artikel mit KI verfasst – jetzt darf er nichts mehr schreiben
Der frühere Herausgeber des Tagesspiegel, Stephan-Andreas Casdorff, darf keine Texte mehr veröffentlichen. Zum Verfassen seiner Kommentare hat er KI verwendet. Der Tagesspiegel betont, dass KI nie das Kernstück journalistischer Arbeit übernehmen dürfe.Trotzdem unterschrieben beide Seiten den Pachtvertrag. Nach Angaben der Gießener Allgemeinen gab es lediglich eine lose Vereinbarung, man werde „in dieser Sache eine Lösung finden“. Eine ausdrückliche Pflicht zum Alkoholausschank soll im Vertrag nicht festgeschrieben worden sein.
Bayram Dalkilic verteidigt das Konzept. „Die anatolische Küche ist alkoholfrei – das ist bekannt“, sagte er dem Gießener Anzeiger. „In einer Bäckerei kann ich schließlich auch kein Bier bestellen.“ Zudem sagte er: „Sport und Alkohol passen für mich nicht zusammen, aber das kann jeder halten, wie er möchte.“ Die Pächter schlugen Medienberichten zufolge mehrere Kompromisse vor: einen Getränkeautomaten, einen separaten Kiosk vor dem Lokal oder die Möglichkeit, eigene alkoholische Getränke mitzubringen. Der Verein akzeptierte dies nicht.
Werbung
Neben dem Alkoholausschank wurden auch Umbauten zum Streitpunkt. Die Dalkilics ließen nach eigener Darstellung neue Fliesen verlegen, eine Trennwand einbauen und eine neue Theke errichten. Die alte Theke sei marode gewesen. Auch um die Bierleitung gibt es Streit. Isabell Dalkilic bestreitet, sie entfernt zu haben. Die Leitung sei lediglich gekürzt und abgedeckt worden und könne auf Wunsch wieder freigelegt werden.
Auch die Gestaltung des Gastraums wurde Teil der Kündigungsbegründung. Laut Gießener Allgemeine heißt es im Kündigungsschreiben: „Auch die von Ihnen nunmehr angebrachten Bilder von verschleierten Damen entsprechen nicht dem Charakter eines Vereinslokals.“ Gemeint ist demnach ein großformatiges Bild hinter der Theke.
Für die Dalkilics hat die Kündigung erhebliche Folgen. Nach Angaben der Gießener Allgemeinen sollen sie nicht nur das Restaurant verlassen, sondern auch die mitangemietete Wohnung räumen. Zudem wird die Küche auch für den Stand auf dem Wochenmarkt benötigt. Das Ehepaar hat drei Kinder.
Werbung
Ostermeyer sieht nach dem FAZ-Bericht keine Chance mehr auf eine Einigung. „Es gibt kein Zurück mehr, das Vertrauensverhältnis ist zerstört“, sagte er. Sollten die Dalkilics das Lokal und die dazugehörige Wohnung nicht räumen, werde es eine Räumungsklage geben. Mangels Präzedenzfalles könne der Streit aus seiner Sicht bis zum Bundesgerichtshof gehen.
Ob die fristlose Kündigung rechtlich Bestand hat, ist offen. Entscheidend dürfte sein, ob sich aus dem Vertrag, Vorgesprächen oder dem Charakter des Vereinslokals eine Pflicht zum Alkoholausschank ableiten lässt.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Frage lautet, wie war es überhaupt möglich, dass die einen Vertrag bekamen?
Trotzdem unterschrieben beide Seiten den Pachtvertrag. Nach Angaben der Gießener Allgemeinen gab es lediglich eine lose Vereinbarung, man werde „in dieser Sache eine Lösung finden“.
– Vielleicht sollte man erst eine Lösung finden und dann unterschreiben.
Ja, was für Schlauberger stehen diesem Verein vor? Wohl auch ein paar Gutmenschen darunter. Ich gönne ihnen fast die Probleme…
Wer halb Anatolien einlädt hilft nicht Anatolien sondern wird zu Anatolien
Der unvergessliche Peter Scholl-Latour möge in Frieden ruhen…
Hätten die Politdarsteller seine Erfahrungen und Warnungen ernst genommen, hätten wir heute viele Probleme nicht…
Scholl-Latour hat zwar Kalkutta gemeint aber ich finde so klingt es besser.
Möge er in Frieden ruhen
Ich möchte weder Anatolien noch Israel hier!
Und ich möchte Menschen mit Bildung und Geschichtskenntnisse. Weil jüdisches Leben seit der Römerzeit zu Deutschland gehört. Ich bin Teil einer aschkenasisch jüdischen Familie und wir sind Deutsche. Und Jesus Christus war übrigens auch jüdisch. Seine Jünger ebenfalls. Und die bildeten die erste Gemeinschaft aus der das Christentum abstammt. Also bitte! Posaunen Sie nicht so einen Mist heraus. Israel besteht zum Teil heute noch aus aschkenasischen Familien. Die vor dem Holocaust oder vor dem russischen Regime flohen.
Danke an Ella !
Da haben Sie aber in ein Wespennest gestochen, sogar Jesus wird dann als Argument hervorgeholt, warum wir UNBEDINGT mehr Ausländer brauchen. Verrückte Welt.
Und ich will hier keine Judenhasser!
Schämen Sie sich, Marc 🇮🇱
Deus te puniet
Jüdisches Leben gehörte schon im Mittelalter zu unserer abendländischen Kultur.
Ich empfehle einen Blick ins Geschichtsbuch.
WER Ostanatolien will darf gern das Original bewundern und dort leben.
Bzgl. Vertragsfrage, könnte mal wieder sein „Vertrag vor Recht“.
Nebenbei, seit wann ist „Tennis“ mit diesem Land und Kultur so „nah“?
Es passt halt NICHT zum Verein, aber sie können ruhig normal ein Lokal inkl. Alkoholverbot anderswo aufmachen, also ne Gastronomie in z. B. Innenstadt etc..
Und der Kunde muss eben sich im Klaren sein, das ein Besuch jenes Lokal das Traditionen wahrt, was eben seit den 1960er normaler Alltag war, eben der Ausschank wegfällt.
Jedoch ist im Artikel wenig detailliert zum Vereinsrecht und Klauseln beschrieben worden und daher kann eben auch für beide Seiten es unbequem werden.
Kneipenverpachtung hat nichts mit Vereinsrecht zu tun!
Vermutlich mit einem Moslem in der korrupten Stadtverwaltung.
Ganz einfach: Die deutschen Gutmenschen waren naiv, naiv, naiv. Wie üblich. Hier konnten sie den Vertrag noch kündigen. (Aber mal sehen, was die Gerichte sagen werden.) Später aber, wenn die Gutmenschen wegen Haram-Eigenschaft aufgehängt von den Kränen hängen, werden sie nicht mehr zurückkönnen.
Man hätte sich natürlich auch einen anderen Pächter suchen können. Dazu war man sicher zu tolerant. Wie heißt es so schön: Heute tolerant, morgen fremd im eigenen Land.
Ganz einfach, der O. wird keine anderen Pächter gefunden haben oder nur welche, die deutlich weniger zahlen wollten. Dann erstmal unterschrieben … so typisch „wird schon“. Wird aber eben nicht! Typisch deutsch!
Aber was soll das im Artikel mit „drei Kinder“? Und der Wochenmarkt? Wen interessiert DAS?
Wer kümmert sich um meine Kinder, die in der Schule indoktriniert werden und denen durch die Zustände in D JEDE Zukunft hier genommen wird?
Ganz einfach, wenn die 3 Kinder haben, wird ihnen das in der Rechtsprechung von Vorteil sein, denn sie sollen ja auch aus der Wohnung raus.
Ist schon erstaunlich, was man sich hier alles traut. Tradition der Zuwanderer gegen die der Einheimischen.
In der Regel ist die Wirtewohnung Teil des Pachtvertrages. Kneipe und Wohnung gehen nur zusammen. Ohne das eine gibt es das andere nicht. Ich kenne Wirte, da steht die Wohnung leer oder wird als Lager benutzt, weil die ein eigenes Haus haben.
So klein können die Gören nicht sein, wenn man Fotos des Ehepaars ansieht
M.E. war es eher Dummheit.
Wenn ich auf etwas bestehe, was die andere Vertragspartei ablehnt, unterschreibe ich keinen Vertrag. Entweder ist hier totale Einfalt im Spiel oder irgendetwas an der Geschichte stimmt nicht. Man einigt sich vor einer Vertragsunterzeichnung; wer dies nicht tut, ist für den Posten nicht geeignet.
Allerdings lernt man ja in den letzten Jahren, dass jede nur erdenkliche Dummheit mittlerweile vorstellbar ist.
„Tolerant sind die Rindviecher“, Gerhard Polt.
Eine Islamisierung findet nicht statt.
Man sollte Sarrazin ein Denkmal setzen
Die alte metaphorische Volksweisheit lautet: Man setzt sich nicht selbst eine Laus in den Pelz.
Ich verfolge die Entwicklung der Vereinsheime seit vielen Jahren, da selbst sportlich aktiv und durch Bruder und Mann mit dem Fußball verbunden. Bei den Vereinsheimen, die jetzt von den Pächtern zu Edel-Lokalen umfunktioniert werden (sollen), fällt das Vereinsleben aus. Das Zusammensitzen nach Spielen und Training ebenso. Oftmals sind in den Fußballmannschaften die muslimischen Spieler in der Mehrheit, die gehen dann sowieso nicht in Lokale, in denen Alkohol ausgeschenkt wird. Hier geht wieder ein Stück Kultur zu Ende.
„Offiziell“ trinken Muslime keinen Alkohol. In Wirklichkeit sieht es anders aus. Alles Scheinheilige.
Der Moslem macht alles, was Allah verboten hat, „wenn Allah nicht guckt“. Woher er weiß, wann Allah nicht guckt, bleib sein Geheimnis.
Das ist wirklich traurig und schlimmer noch, es unterbindet unser Gemeinschaftsleben, die Zusammengehörigkeit . Die „Anderen“ leben streng und angeordnet nach ihren Sitten. Man sieht und erlebt es ständig.
Aber das, so verkündete es einst ein sogenannter Präsident, gehört ja zu Deutschland.
Dann sollen die anderen austreten und alle Aktiviäten einstellen. Dann verschwinden auch die Muslime wieder.
Wenn die Pächter keinen Alkohol ausschenken wollen, ist das deren Gastronomiekonzept – es muss ja niemand hingehen.
Das eigentliche Problem liegt auch dieses Mal wieder darin begründet, dass keine der Vertragsparteien es hinbekommen hat, einen klaren und eindeutigen Pachtvertrag zu schließen, worin alles bis in kleinste hinein geregelt ist.
Mein Wohnungsmietvertrag umfasst 26 Din-A-4 Seiten, engbedruckt. Darin ist wirklich alles klar und eindeutig geregelt, so wissen Mieter und Vermieter, woran sie sind.
Mit etwas ableiten oder interpretieren kommt niemand weiter. Da tun mir die Richter jetzt schon leid.
Dumm dran ist immer derjenige, der nicht beweisen kann, was vereinbart wurde.
Oder anders gesagt: Faulheit gehört bestraft.
26 Seiten ? Da is wohl jeder Pups geregelt. Bei Ihnen möchte ich weder Mieter noch Vermieter sein.
So lang war meine Mietvertrag auch. Hausordnung und Renovierungsanleitung kamen noch dazu, waren Teil des Vertrags.
heißt der vermieter zufällig sheldon mit vornamen?
Bis alle Lokals keinen Alkohol ausschenken? In vielen deutschen Städten schon Realität.
Was heißt „muss ja niemand hingehen“? Das ist Blödsinn! Das ist nicht irgendeine moslemische Spelunke, das ist das VEREINSHEIM eines Tennisclubs!
„VEREINSHEIM eines Tennisclubs!“
Präziser:
„VEREINSHEIM eines deutschen, nicht religiösen Tennisclubs!“
Wobei, so genau weis man das heutzutage auch nicht mehr..
Die Pächter, offenbar mit türkischem Migrationshintergrund, haben klar gemacht, wie sie sich das Angebot des Vereinsheims denken. Das muß man nicht mögen, aber ihnen ist kein Vorwurf zu machen. Der Verein hat es so bestellt, also bekommt er es auch so. Irgendwelche mündlich vorgebrachten Wünsche haben keine Bedeutung, wenn die Pächter nicht ausdrücklich zugestimmt haben. Der Verein ist schuld. Als er gemerkt hat, daß das Vereinsheim zu einem ostanatolischen Bistro werden sollte, hätte er schlicht den Vertrag nicht abschließen dürfen. So einfach ist das.
Umbauten erst nach Unterschrift …. Catering Küche, eine evtl. unerlaubte Erweiterung. Dafür kann kein Verein haften …andere Auflagen. Vermutlich hat die Gaststätte alte Genehmigungen, Bestandsschutz der evtl. erlischt. Interessanter juristischer Fall. Vermutlich Präzedenzfall.
Vielleicht geht es auch darum, den Verein und seine Gastronomie zu zerstören oder in türkische Hand zu übernehmen.
„Ostanatolisches Bistro“ kann aber niemals die angestrebte gemeinsame Lösung sein. Bei einem Ruhetag hätten bei den restlichen Tagen „2 alkoholfreie Tage“ ein Kompromiss sein können.
So fängt die Unterwerfung an.
Also Efes Pilsener oder Arak kommt woher ?
Es findet kein Bevölkerungsaustausch statt.
Wenn ich richtig gelesen habe, braucht der neue Pächter die Küche des Vereinslokals offenbar auch für seinen Wochenmarktstand. Aus dem Artikel geht allerdings nicht hervor, ob er überhaupt eine Alkoholkonzession – und ggf. auch eine Gaststättenerlaubnis – hat.
Möglich auch, dass der Verein beim Vertrag nachlässig war, weil es mit bisherigen Pächtern problemlos lief.
Kann sein, dass der sogar ein Gewerbeverbot hat für Gastronomie. Kommt häufig vor. Ist bei uns im Dorf auch mal einem passiert. Drogenhandel und illegale Prostitution in der Dorfdisco. Nach ein paar Jahren Knast wollte er weitermachen und das Ordnungsamt sagte „Nein“.
So wie Erdogan es befohlen hat.
Nein, wie der Verein es mit dem Pächter vereinbart hat. Ausnahmsweise trägt Herr Recep Tayyip Erdoğan keine Schuld.
Doch, denn Erdogan fördert und bezahlt solche Kolonisierung.
Mit dem Geld das er von der EU geschenkt bekommt!
und hat viele Mitarbeiter dafür in den dazugehörigen „Gemeinden“
sowie Vereinen.
Die tragen sehr gerne schwarze Lederjacken. Fakt.
Und doch sicherlich auch ohne Schweinefleisch.
Wenn ich das lese, dann hat der Verein auch viele Fehler gemacht.
Mittlerweile wird diese Art von Küche auch auf Märkten von verschleierten Frauen verkauft. Teilweise total überteuert. So etwas passt einfach nicht zu einem Sportverein.
Selbst wenn der Vertrag zu den Bedingungen zustande gekommen wäre, hätte es passieren können, dass die Konflikte nicht aufgehört hätten.
Von so etwas lässt man einfach die Finger.
„Mittlerweile wird diese Art von Küche auch auf Märkten von verschleierten Frauen verkauft“:
Laut Artikel hatte dieser Pächter genau das auch vor, also die Küche in dem Vereinslokal auch zur Zubereitung von Speisen für seinen Marktstand zu nutzen. Ob der Verein dieser Übernutzung per Vertrag auch zugestimmt hatte, geht aus dem Artikel leider nicht hervor.
Aber egal: Wie dieser Vereins-Vorstand mit einem Pächter trotz offenem Streit über dessen gastronomische Konzept trotzdem einen Vertag schloß, bleibt mir ein absolutes Rätsel.
Haben die denn die Vereinsmitglieder, also die potentiellen Gäste dieses Vereinsheims-Lokals dazu gar nicht befragt?
Wenn ich da zahlendes Mitglied wär, hatte ich jedenfalls glatt „nö“ gesagt.
Hat ein Geschmäckle…
Deutschland wird verloren gehen.
Nach mir die Sintflut.
Meine Kinder arbeiten im Ausland
Mit so einer Einstellung sicher
Grenzen werden ausgelotet und meistens kommen sie damit durch. Und wenn gefordert wird die Grenzen nicht zu überschreiten wird halt einfach Rassismus geschrieen und spätestens dann klappt es. Mal schauen wie es weitergeht.
In diesem Fall wird wohl „Islamfeindlichkeit“ oder „Islamphobie“ gegenüber dem Verein aus der Demagogie-Kiste gezogen werden.
Oder gar der von dummdämlichen Linken und deren Gefolge neu etablierte, sinnlose, weil falscher Begriff „antimuslimischer Rassismus“!
Mal schauen wie es weitergeht. – DAS interessiert mich auch…
Eine Islamisierung findet nicht statt …
Nein Nein Nein ! Es wird niemals eine Mauer gebaut !
Und der Mensch hat nun 72 neue Geschlechts Gene !
Prost Mahlzeit.
Und ich will Schweineschnitzel zu meinem Bier bestellen!
Die Anatolen sollen ja weltberühmt für ihre Anatolier Schnitzel sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rak
Raki
Die Türkei hielt es nicht so genau mit dem Alkoholverbot vor Erdogan.
Seit dem Machtantritt der religiös argumentierenden Regierung Erdoğan im Jahr 2003 verteuerte sich das Getränk bis 2018 um 500 Prozent; zwei Drittel des Preises sind Steuern. Der Verkauf ging zurück. Der Konsum jedoch nahm immer mehr zu durch die Herstellung zuhause. Der Steuerverlust beträgt jedes Jahr ungefähr 1,5 Milliarden Dollar laut der Zeitung Cumhuriyet.
Danke für ihre prima Beitrag.
Muß mich gerade schlappppp Lachen.
Wenn es schon im Vorwege Streitigkeiten gegeben hat bei diesem Thema, dann mache ich keinen Vertrag. Wenn doch, dann kommt in den Vertrag auch rein, dass Alkoholausschank zu erfolgen hat. Mündliche Nebenabreden sind schriftlich zu fixieren, sonst steht Aussage gegen Aussage. Letztlich darf sich der Verein dann beim Vorstand bedanken, der den Vertrag gemacht hat.
Andere Möglichkeit: einfach nicht hingehen, wenn das Lokal keinen Umsatz macht und keinen Verdienst hat, wird sich das Problem von selbst lösen. Natürlich könnte es auch sein, dass dann eben die, die anatolische Spezialitäten ohne Alkohol mögen aber gar nicht im Verein sind, das Lokal frequentieren und dann sind die Vereinsmitglieder wirklich gekniffen.
Die werden nicht kommen, höchstens zu Hochzeiten oder Schlachtfest.
Der braucht die Küche für seinen Marktstand, wo es keine Kasse gibt und damit auch keinen Umsatz.
Tja, da wird man für den Schadenersatz noch richtig tief in die Vereinskasse greifen dürfen.
Tennis ist wohl auch auf dem absteigenden Ast. Die Juristen spielen offenbar lieber Golf.
‚Würde mich nicht wundern, wenn später noch bekannt würde, dass im Pachtvertrag festgehalten ist, dass es dazu keine Nebenabreden gibt und ausschließlich der Vertragstext gültig sein soll.
Das Problem ist, dass gerade bei kleineren Vereinen, keiner mehr die Bewirtung übernehmen möchte. Da es sich nicht rentiert. In den meisten Mietverträgen steht: keine Nebenvereinbarungen. Trotzdem finde ich, zu einem Vereinsheim muss auch Alkohol ausgeschenkt werden. Dort werden auch Geburtstage etc. gefeiert.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Vereinsleitung es fraglich bleiben lässt, ob Alkohol ausgeschenkt wird oder nicht. Schließlich ist der Betrieb zweckgebunden. Wahrscheinlich wollte man die Wohnung und Pacht unbedingt und erzählte deshalb was von Lösung finden, die dann lautete: kein Alkohol. Was ein Quatsch. Finger weg, wenn so etwas im Vorfeld schon zu Schwierigkeiten führt. Der Vertrag hätte nie zustande kommen dürfen.
Ein weiteres Kapitel im bisher sehr erfolgreichen Kampf des Islams um die Kulturhoheit in Deutschland. Gut, dass sich dieser Tennisclub das nicht hat bieten lassen.
Und ich dachte immer, nur auf Hawaii gibt es kein Bier!
Hatte nicht erst gerade Hape Kerkeling einen entsprechenden Film produziert? Alles natürlich überzeichnet und karikiert dargestellt…wegen Schweinefleisch auf dem Grill und so….wenn die Wirklichkeit dich eingeholt hat 🙂 🙂 🙂
Der Ball ist rund weil die Menschheit ihn so erfunden hat.
sei es wie es ist, aber grundsätzlich sollte der pächter die wahl haben, was er anbietet und was nicht, solange es nicht illegal ist (zb drogen oder alkohol an minderjährige).
warum das nun so ist (etwaige überzeugungen religiöser natur) und was die implikationen (klientel) sind steht auf einem anderen blatt.
Als Pächter eines Tennis-Vereinslokals sollte man sich nach den Wünschen der potentiellen Kundschaft richten.
Wenn ich türkisches Essen möchte, gehe ich zum Imbiss.
Sie sind offensichtlich nicht in einem Verein, der ein angebundenes Lokal verpachtet. Einfach mal ruhig sein, wenn man keine Ahnung hat.