Radiant Energy Group
„Technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv“: Neuer Fachbericht empfiehlt Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke
Ein neuer Fachbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke weiterhin „technisch möglich und wirtschaftlich attraktiv“ ist. Ein Neustart der Kernkraft in Deutschland scheitere nicht an der behaupteten Unumkehrbarkeit des Atomausstiegs, sondern vor allem am fehlenden politischen Willen.
Die Wiederinbetriebnahme der zuletzt abgeschalteten deutschen Kernkraftwerke ist nach Einschätzung eines neuen Fachberichts weiterhin möglich und wirtschaftlich sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommen das US-Energieberatungsunternehmen Radiant Energy Group und die deutsche Pro-Kernkraft-Initiative Nuklearia e. V. in ihrem gemeinsamen Bericht „Wiederinbetriebnahme deutscher Kernkraftwerke: Wirtschaftliche Tragfähigkeit und Ausblick“, der am Montag veröffentlicht wird und Apollo News vorab vorliegt.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein Neustart der Kernkraft in Deutschland vor allem am politischen Willen scheitere – nicht an technischen oder wirtschaftlichen Hindernissen. Zusätzliches Gewicht erhält die Studie durch den am Donnerstag veröffentlichten Appell ehemaliger Kernkraftwerksleiter und weiterer kerntechnischer Experten an die Bundesregierung, die sich ebenfalls für eine Reaktivierung der Anlagen aussprechen (Apollo News berichtete).
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Wörtlich heißt es in dem Bericht über Machbarkeit, Kosten und Zeitplan einer möglichen Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke: „Der deutsche Atomausstieg wird in der öffentlichen Debatte häufig als endgültig und irreversibel dargestellt. Dies ist nicht der Fall.“ Die Studienautoren kommen vielmehr zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke „nach wie vor technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv“ ist. „Es gibt keine wesentlichen technischen Hürden, die einem Neustart der Kernkraft in Deutschland im Wege stehen. Es ist vielmehr eine Frage des politischen Willens.“
Der Bericht baut auf einer bereits 2024 veröffentlichten Machbarkeitsanalyse der Radiant Energy Group auf. Damals war das Wiederinbetriebnahmepotenzial der einzelnen deutschen Reaktoren anhand detaillierter Einschätzungen aus der Branche, aktueller Strompreise und internationaler Vergleichsprojekte untersucht worden. Das Ergebnis lautete bereits damals, dass eine Wiederinbetriebnahme deutscher Anlagen „nicht nur möglich, sondern realistisch erreichbar“ ist. Die nun vorgelegte Studie erweitert diese Analyse um eine detaillierte Bewertung der Kosten, Zeitpläne und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit eines Neustarts.
Die Autoren betonen, dass sich die Neubewertung nicht allein auf Investitionskosten und Strompreise beschränkt. Der Bericht untersucht darüber hinaus die energie- und industriepolitischen Folgen einer Reaktivierung – unter anderem den Erhalt industrieller Kapazitäten und hochqualifizierter Arbeitsplätze, eine geringere Abhängigkeit von volatilen internationalen Gasmärkten sowie eine Stärkung des Industriestandorts Deutschland und der energiepolitischen Souveränität.
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Inhaltlich werden die Befunde und Schlussfolgerungen der Studie zudem durch einen am Donnerstag bekannt gewordenen Brief ehemaliger Leiter deutscher Kernkraftwerke und weiterer kerntechnischer Experten an Bundeskanzler Friedrich Merz, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Unionsfraktionschef Jens Spahn gestützt. Darin forderten die Unterzeichner die Bundesregierung auf, „eine Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke zu unterstützen“. Nach ihrer Einschätzung sind die technischen Voraussetzungen für einen Neustart weiterhin vorhanden.
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Die ehemaligen Kraftwerksleiter verwiesen darauf, dass trotz der Stilllegung deutscher Anlagen umfangreiche Fachkompetenz erhalten geblieben sei. Deutsche Reaktoren oder vergleichbare Anlagentypen seien weiterhin unter anderem in Spanien, der Schweiz, den Niederlanden, Brasilien und Argentinien in Betrieb oder im Bau. Deshalb existierten in Industrie, Brennstoffbewirtschaftung und Ausbildung weiterhin Erfahrungen mit dem deutschen Anlagentyp. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Kompetenz, Standorte, Infrastruktur, Kraftwerksgebäude, Teile der Anlage und des Personalstamms [sind] auch in Deutschland verfügbar und können wieder ausgebaut werden.“
Zugleich bezeichneten die Unterzeichner den deutschen Atomausstieg als „politische Fehlentscheidung“. Die internationale Entwicklung zeige inzwischen, dass zahlreiche Staaten wieder verstärkt auf Kernenergie setzten. Aus technischer Sicht könnten die zuletzt abgeschalteten Anlagen reaktiviert werden. Zudem sei die Wiederinbetriebnahme bestehender Kraftwerke „essentiell für den Kompetenzerhalt in Deutschland und damit die Anschlussfähigkeit bei zukünftigen Technologien wie Small Modular Reactors (SMR) und Kernfusion“. Die drei zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland hätten zusammen jährlich rund 32 Terawattstunden Strom erzeugt – dies entspreche in etwa dem Jahresverbrauch von neun Millionen Haushalten.
An die Bundesregierung richteten die ehemaligen Kraftwerksleiter den politischen Appell: „Die Rahmenbedingungen können SIE politisch beeinflussen.“ Damit betonten sie einen Befund, der sich mit der Schlussfolgerung des Fachberichts deckt, wonach einer Wiederinbetriebnahme der deutschen Kernkraftwerke keine entscheidenden technischen Hindernisse entgegenstehen. Ob Deutschland die zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke erneut ans Netz bringt, sei daher vor allem eine politische Frage.
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„Technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv“:
Das ist ja nun mal gar nichts für Deutsche Ampelpolitiker in Berlin .
Die stehen mehr auf Technisch unrealistisch und wirtschaftlich hoch defizitär wenn es um die Deutsche Energieversorgung geht !
Ja, genau da liegt das Problem.
Die Macher dieser Studie unterschätzen leider den massiven Widerstand in der Bevölkerung – wenn es auch nur eine Minderheit (die allerdings nicht so klein sein dürfte) ist.
Allerdings eine, die immer wieder zeigt, dass in unserem Land der Schwanz mit dem Hund wedeln kann.
Wir wissen doch, was bei einem pro AKW Entscheid hier alles aufgeführt wird.
Massendemonstrationen, Massenrandale, Blockaden, Anschläge……
SPD, Grüne und Gewerkschaften. Hunderte NGO`s usw. – alle auf der Straße.
Der Bär wäre los. Daher wagen es auch CDU/CSU und Wirtschaftsvertreter bisher nicht, ein wenig lauter über solche Pläne nachzudenken.
Die Zeit scheint in Ökotopia noch nicht reif.
Sorry . Altparteienpolitiker . nicht Ampelpolitiker ,
Soweit war man vor 70 Jahren sogar bei SPD und SED.
Das beste Programm gegen Massenarmut und Verblödung: „Kerntechnik“. Hoch effizient und mit viel Potential für alle anderen Wirtschaftszweige die Kosten zu senken. Die Hauptressource des Elektronikzeitalters ist was? Strom! Damit wichtigste und knappste Ressource, für alle die es nicht schaffen Unmengen davon selbst herzustellen. Sie müssen importieren, zu jedem Preis. Das wußte man schon vor 70 Jahren, sogar in der SPD und SED.
Wasserkraftwerke haben Wirkungsgrade von 85–95%, Gaskraftwerke knapp 60%, Kernkraft wie die meisten anderen Wärmekraftwerke um 35%. Was ist daran effizient und preiswert, vor allem, wenn allein noch in D mit 150 Milliarden € für die Endlagerung gerechnet wird, die der Steuerzahler zu tragen hat, aber nicht die Betreiber?
Und die hocheffizienten Mini-Kraftwerke vom Söder, wo sind die eigentlich?
Natürlich braucht eine hochtechnologische Gesellschaft preiswerte Energie, aber die gibt es im Grunde nicht. Alles im Leben hat seinen Preis, eine uralte Erkenntnis.
Es nur die Frage, wohin man den Preis dafür abwälzen will, ihr Schlaraffenlandträumer.
Wind wurde in D im Letzten Jahr mit 22 Milliarden subventioniert, dafür hat sich ein Golfstaat 5 Kernkraftwerke gebaut die jetzt 60-80 Jahre laufen.
Alles hat einen Preis, Windstrom
Real so 40-50 cent, plus Ausbau des Stromnetzes, Atomstrom so bei 10-15, mit bestehendem Netz weil dort produziert wo gebraucht. Die Kleinakws sind noch nicht marktfähig da fehlt das Geld für die Entwicklung.
Mal unabhängig von seiner Vulnerabilität der Windenergie ! Die ihn eigentlich genau wie die Solarenergie für Industrielle Abwendungen völlig ausschließt sind die Sekundärkosten von Windenergie noch gar nicht genau bezifferbar . Das fängt mit Microplastik verseuchten Agrarflächen an zieht sich über die Vernichtung von Fluginsekten und Vögeln über 1000000 Tonnen von nicht reversierbaren Betonfundamenten bis hin zur Endlagerung von Millionen Tonnen Rotoren Sondermüll und endet in der Lebenserwartung von ca 20-25 Jahren der Anlagen . Was nichts anderes heiß das wir im Grunde Ständig Windkraftanlagen abreißen und wieder aufbauen müssen . Alle 25 Jahre alles komplett neu . . Wo da der Ökologisch oder Wirtschaftliche Vorteil liegen könnte weis wohl nur ein Grüner !Wenn überhaupt !
Genau das meine ich: wieder einer, der die Kosten der Endlagerung und Entsorgung einfach völlig unter den Tisch fallen lässt.
Ich plädiere hier nicht für Windkraft, sondern für Ehrlichkeit. Und daran fehlt’s.
Wasserkraftwerke haben sehr enge Kapazitätsgrenzen UND sie haben pro hergestellte kWh die meisten Unfalltoten!
Bei AKW kann man Brennstäbe wiederaufbereiten und in MSR „aufrauchen“ wobei nur noch sehr geringe Volumen radioaktiver Reste entstehen und diese sogar eine signifikant kürze Halbwertzeit haben. Leider wird das bewusst von Grünen übersehen – weil es das angebliche Endlagerproblem ad absurdum führt.
Die Kosten für die „Endlagerung“ sind politisch festgelegt.
Sobald Sie sich von diesem manischen Fetisch loslösen, radioaktive Energierohstoffe auf ewig von der Erdoberfläche abschirmen zu wollen, sinken die Verwahrungskosten unter die Ewigkeitskosten der Solar- und Windkraftanlagen.
In den abgebrannten Brennstäben steckt nämlich noch, je nach Kraftwerkstyp ca. 95% der Energie. Strahlt stark, kann man aufwändig aufbereiten oder verbuddeln. Oder einfach in den sich gerade in der Entwicklung befindlichen KKWs als Brennstoff einsetzen.
Wenn Sie also warten wollen, bis der unbezahlbar endzulagernde Abfall von heute ein Rohstoff von morgen ist, reichen Wellblechhallen und Castoren. Wollen Sie den Rohstoff einfach los werden, bohren sie Loch in die Alpen, verpacken sie alles in verbleiten Kupfercontainern, die dann ab ins Loch und zugemauert. Kostet einen niedrigen einstelligen Milliardenbetrag und hält hunderte Millionen Jahre sicher.
Eine Gasturbine ist auch eine Wärmekraftwerk, da sie eine Wärmekraftmaschine ist.
Der Wirkungsgrad einer Gasturbinen von ~60% ist nur der interne Wirkungsgrad der Turbine selber. Dazu kommt noch der, der Gasgewinnung, Transport, Leitung und die Wandlung in Strom und dessen Verteilung.
Der o. Wirkungsgrad eines Wasserkraftwerkes bezieht sich auch nur auf die Turbine. Unterhalt, Wassersammlung, Leitung usw ist da alles nicht drin.
Der Wirkungsgrad des Atomkraftwerkes von ~30% hingegen bezieht sich auf die gesammte Anlage.
Um diese mit einer Wasser oder Gastrubine zu vergleichen müßten sie aber nur den Wirkungsgrad des Meilers nehmen. Der hat einen Wirkungsgrad von jenseits 40 %. Je nach Bauart.
Effizient hat auch nichts mit dem Wirkungsgrad zu tun. Effizient heißt: die Kosten stehen in einem guten Verhältniss zur Wirkung. Netzstabilität, Versorgungssicherheit usw sind Teil der Wirkung.
Die Energiedichte von Kernbrennstoffen ist so hoch, das selbst so noch viel Strom rauskommt.
Nicht ganz richtig. Es gibt mehrere Arten von Effizienz:
Energetische Effizienz, Materialeffizienz, Allokative Effizienz, Informationseffizienz, Prozesseffizienz, Kosteneffizienz…
Kernkraft wie die meisten anderen Wärmekraftwerke um 35%.
Na auf die Effizienzberechnung im vergleich zu Gas oder Kohle bin ich mal gespannt !
Und Wasserkraftwerke !? Ehrlich jetzt ! Gerne bauen sie so viel sie wollen ! Wenn es geht !
Sie sollte aufhören die Leute zu verarschen !!
AKW 4.Gen:
Gewinnung & Aufbereitung: 75%
Anreicherung & Brennelementfertigung: 95%
Transport: 99%
Kraftwerk: 45% (mit Prozesswärmenutzung 75%)
=> 31,7% (52,9%)
Steinkohle:
Gewinnung: 98%
Transport: 85%
Kraftwerk: 45%
=> 37,4%
Erdgas / LNG:
Gewinnung & Aufbereitung: 90%
Transport: 90% / (Verflüssigung usw.) 79%
Kraftwerk: 38% (mit GuD 60%)
=> 30,7% (48,6%) / 27% (42,6%)
Ohne Wärmenutzung ist Kohle im Vorteil, mit momentan Gas, aber die neueste Kernkraft könnte theoretisch vorbeiziehen.
Ombudsmann Wohlgemut
und ??? CO2 Ausstoß ?
Zuerst sollten aber die Verantwortlichen der AKW Zerstörung vor Gericht gestellt werden!
Warum muss man als linker immer gegen atomkraft und kohlekraft sein und als „rechter“(die afd wurde in die rechte ecke gestellt) gegen wind und solarenergie?
Gibt es kein freies Denken mehr?
Es gibt kein freies Denken mehr.
Früher gab es auch bei den Linken Freigeister. Heute marschieren alle im Gleichschritt.
Pro oder Contra Atomkraft dürfte eigentlich kein spezifisch rechtes oder linkes Thema sein.
… wobei „contra“ AKW leider nur ein Bildungs- und Wissensproblem ist!
Gewiss auch das.
Contra wind oder solarenergie ist auch nicht schlau.
Nein? Doch! Ohhhh…… Sagt das mal den Grünen……
Der Wille der Politiker dazu hat gefälligst zu kommen. Windräder und Solar war von Anfang an ein Hirngespinst der Grünen. Es darf nicht sein, dass ein ganzes Land kaputt geht, weil Grüne das so wollen.
Das wird es mit den Altparteien nicht geben ! Gerade die Abschaltung der Kernkraftwerke hat ja die Erneuerbaren erst alternativlos machen sollen ! Koste es den Bürger was es wolle !
Mir scheint dass sie immer noch Hoffnung bei Teilen dieser Altparteien haben .
Für das Leben was wir uns erarbeitet haben kennen und schätzen ist die AFD mittlerweile und bedauerlicherweise Alternativlos geworden für Deutschland .
Ich würde mir mehr politischen Wettbewerb zum wohle des Landes seiner Bürger und Zukunft wünschen als für seine Abwicklung und Transformation in einen Verarmten Sozialistisch Islamisch Woken Transgender Agrarstaat !
Das mit dem Agrarstaat halte ich für ein Gerücht, solange wertvolles Ackerland mit Solarpaneelen bestückt und/oder in Naturbrache umgewandelt wird. Dazu kommen noch Neubauprojekte auf wertvollen Ackerböden, Flächenversiegelung und Bodenzerstörung durch Windkraftanlagen und vieles mehr. Die EU setzt auf Import von Agrarprodukten aus außereuropäischen Staaten. Unsere Regierung erschwert heimischen Landwirten durch irre Vorgaben und Anforderungen zunehmend die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Wir werden bald deindustrialisiertes, produktionsloses Wohnland sein, das nur noch verwaltet wird.
Aber was soll das dann am Ende für eine schöne neue Grüne Welt werden hier in Deutschland ?
Wenn nicht einmal Agrarstaat ? 85 Millionen Menschen zu ernähren kostet auch immer noch Geld ! Auch wenn man billige Produkte importiert ! Geld kommt aber ausschließlich aus Wirtschaftsunternehmen die etwas erschaffen was andere haben wollen !
Aber das ist genau auch das was die Grünen so eifrig in Deutschland zerstören !
Von was sollen wir in naher Zukunft die Lebensmittel bezahlen ?
Die 85 Mio. Menschen sollen konsequenterweise auch weg.
Weil Deutsche = Böse, das man Deutschland und die Deutschen abschaffen will wurde mehrfach und wiederholt von Poliktern der geäussert.
Ausserdem gilt bei den Ökos: Meschen = Böse.
Die wollen einfach das möglichst viele Menschen verschwinden.
Der Rest wird dann in einer sozialisten Utopie zentral verwaltet, arm und glücklich sein.
Das nachfolgende Interview sollte für jeden Pflicht werden. Dann versteht man warum kein Verstand eintritt.
https://www.tichyseinblick.de/podcast/wecker-am-27-juni-2026/
Ich habe da so meine Bedenken ob „studierte“ Genderwissenschaftler einen Atomreaktor betreiben können.
Jeder ehrliche Fachbericht kann nur zu dem Schluss kommen, dass die Politik gute und richtige Entscheidungen verweigert oder sabotiert.
Die größten Feinde für eine wachsende Wirtschaft und den Wohlstand der Bürger sitzen in der politischen Spitze des Landes und der Bundesländer. Die dann jeweils behaupten, dass die AfD der Feind wäre.
Ich kann diese Figuren noch nicht einmal mehr als Laienschauspielertruppe bezeichnen, so schlecht kaschieren sie ihre irren Entscheidungen.
Der Kern ihrer Politik ist nur noch bösartig gegenüber allen Interessen der Bürger.
Kleiner Exkurs:
Genau darum haben sie Angst vor dem low budget Film Cititzen Vigilante. Der zeigt, was entstehende Wut, entstanden aus der Hilflosigkeit gegenüber den mannigfaltigen Ungerechtigkeiten der Politik, anrichten kann.
Und sie verhindern, dass der Film in Deutschland sichtbar wird.
Sie haben Angst, Angst vor der Wahrheit und dass die Menschen sie sehen.
Opfermentalität.
Logik null, wie gehabt
Das ist der KI-generierte Haustroll mit der Aufgabe, Klicks und Kommentarzahlen zu boostern und Reaktionen zu provozieren.
Erkennt man daran, dass er
1. nie zum Thema schreibt, sondern nur auf Kommentare reagiert und
2. offensichtlich Narrenfreiheit genießt, wo andere Kommentartoren sich ihre Worte dreimal überlegen müssen. Sonst wäre er längst gesperrt.
Einfach nicht beachten. Spart wertvolle Lebenszeit.
@Atlas
Du bist der Bruder vom Schwachkopf?
———-
Der Bademantel ist ganz besonders weinerlich.
Ich sehe nur atlaslinke Hilflosigkeit der Realität gegenüber. Billig, einfallslos…da kommt einfach nur noch weniger als nichts,,,
Einfach nur lächerlich. Sömtliche Verantwortlichen, inklusive derer die die Sprengladungen angelegt und gezündet haben. sind zur Verantwortung zu ziehen.
„technisch möglich und wirtschaftlich attraktiv“, aber ideologisch von den sozialistischen Betonköpfen nicht gewollt.
„Die Rahmenbedingungen können SIE politisch beeinflussen.“ Halbherzige Appelle aus Kreisen, die mit Deutschland bereits abgeschlossen haben. Einwegkanzler Merz ist der falsche Adressat. Das wird nichts mehr.
Mit der Rückkehr der Kernkraft würde D I E Lebenslüge der Grünen zerstört.
Aber da wir nur noch grüne Parteien haben – bis auf eine – , friert in Dummland eher die Hölle zu, als dass es zu einer Reaktivierung von AKW kommt.
Guten Morgen, wer hat Euch denn erneut geweckt. Ist nicht der erste Bericht und Analyse zu dem Thema Kernkraftreaktivierung in Deutschland und auch „Ausländer“ würden es machen….. aber eben die deutschen Gesetze müßten aufgehoben werden und dies mit belastbarer Sicherheit und nicht nur für drei Tage. Ach ja, wohin mit den ganzen Gewinnen dann bei dem niedrigen Strompreis……
Die Angst davor, dass Erneuerbare Energie den rasant anwachsenden Bedarf nicht decken kann, löst bei Links-Grün heftige Kopfschmerzen aus. Das Prestige-Objekt darf nicht scheitern, weshalb man nun mit aller Macht und mit Hilfe der gleichgeschalteten Presse und sogenannter Experten Klimaanlagen in schlechten Ruf setzt. Das verfängt bei vielen Deutschen, weshalb Schweiß, Kollaps und unklimatisierte Kliniken warten. Im Rest der Welt lacht man sich Tränen über die dussligen, Weltrettungs-besoffenen Deutschen.
90 % der US- Haushalte haben Klimaanlagen. Auch im Nahen Osten und anderen hochgeheizten Gegenden schätzt man Klimaanlagen. Auch Dank zahlreich vorhandener Atomkraftwerke.
„ Die Angst davor, dass Erneuerbare Energie den rasant anwachsenden Bedarf nicht decken kann, löst bei Links-Grün heftige Kopfschmerzen aus. “ Im Gegenteil, ist gewollt
Hieran wird wieder der Unterscheid zwischen „Hustenlöser“ und“ Krisenlöser“ deutlich sichtbar.
Der eine lindert, der andere verschlimmert die Symptome.
Der „Hustinettenbär“ und der irrlichternder „Pinocchio“ – die Gegensätze können nicht größer sein 😉
Man kann wohl davon ausgehen, daß die Zombiehorden der wirtschafts- und energiepolitischen High Performer das Gutachten nicht berücksichtigen werden, da selbiges von den Falschen instrumentalisiert werden könnte …
… rückwärts immer, vorwärts nimmer!
Die ewig gestrigen Moralapostel, die den Untergang Deutschlands bewerkstelligen, wetzen jetzt schon die Messer.
🔎 Unrealistisch:
Da unser Stromnetz viel mehr Flexibilität braucht und nicht weitere permanente Grundlast, ist eine Reaktivierung der stillgelegten und schon größtenteils im Rückbau befindlichen alten Kernkraftwerke sowohl energiewirtschaftlich als auch technisch praktisch vollkommen surreal, zudem politisch nicht mehrheitsfähig (außer bei der AfD).
🧮 Aktuell werden in Deutschland übrigens jedes Jahr rund 8 GWp Windkraft an Land neu errichtet – entsprechend einem jährlichen Zuwachs der Erzeugung von etwa 2 Großkraftwerken (≈ 20 TWh/a).
So wurde seit Abschaltung der letzten 6 Kernkraftwerke (2021/2023) deren Beitrag schon allein durch Windenergie-Zubau ersetzt.
👉 Sofern Reiche & Co. unser gegenwärtiges Ausbau-Tempo nicht ausbremsen, werden wir mit einem kontinuierlich fortgesetzten Windkraft-Zubau von mindestens 160 GWp onshore bis 2045 allein an Land jährlich ≈ 400 TWh/a zusätzliche Windenergie gewinnen: fast das Doppelte des heutigen Strombedarfs (+ vollkommen Atommüll-frei)!
AKW dienen zur Stromherstellung zu vernünftigen Kosten. Die deutschen Sicherheitsvorschriften sind mehr als ausreichend. Das alles ist ein Dorn in den Augen der Grünen und von Subventionsempfängern. Der wirtschaftliche Schaden, den grüne Träumer bisher anrichteten ist immens und sollte nicht weiter ausgewalzt werden.
Nachdem nun rechtlich geklärt ist, das keine Rückzahlung der exorbitanten staatlichen Ausstiegsprämien sowie keinerlei Haftung für den Atommüll zu erwarten ist, kommen die Betreiber wieder aus Ihren Löchern um an ihre bekannten Multimilliarden Tröge zurückzukehren. Dabei sollte klar sein, das es staatliche Aufgabe ist, die Stromversorgung zu sichern. Das wird jedoch mit der derzeitigen Politikerkaste und den Kartellparteien niemals passieren.
„Machbarkeitsanalyse der Radiant Energy Group…“, gestern „CAR“.
Liebe Redaktion, ihr habt das Recht, euch über CLAIM oder „Scientists for Future“ im ÖRR aufzuregen, vollkommen verwirkt.
Offene Parteinahme ist kein ‚Journalismus‘, unabhängig davon, wie man zur jeweiligen Sache im Einzelnen steht. Ihr seid keinen Deut besser als der Mainstream, den ihr tagein, tagaus kritisiert.
Offene Parteinahme ist kein ‚Journalismus‘,
Im Zweifel ist es aber immer noch eine eigene Meinung oder Standpunkt .
Es ist eben auch eine Konservative Nachrichten Seite !
Was die Definition von Journalismus angeht ! Nun ja die wird auch von Tag zu Tag obskurer!
Da habe ich wohl erst am Wochenende etwas missverstanden über die z.b Causa Ben und die Landesanstalt für Medien NRW !
Es ist nur eine ‚konservative‘ *Meinungsseite*, wobei man ber der Masse von Altkommunisten und frustrierten Sozen hier über das „konservativ“ auch streiten kann. Es ist *keine* Nachrichtenseite und schon gar kein Journalismus trotz gegenteiliger Behauptung. Ben ist übrigens auch kein Journalismus. Auch ein konservativer Journalist lässt einem Typen wie Höcke keine vier Stunden zur reinen Selbstdarstellung, gescriptet und vorbereitet von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Wer bestimmt was Journalismus ist oder sein soll ? Früher waren es Reporter und den Zettel mit Presse kann jeder haben .
Wir haben einen 10 Milliarden ÖRR ohne einen einzigen Journalisten !
Alles nur Propagandisten !
Ich brauche niemanden der mir erklärt was ich zu denken oder wie ich es zu verstehen habe auch nicht bei Höcke und schon mal gar nicht von jemandem der sich Journalist nennt , Und für sie ! Einfach lesen kommentieren und gut is es ! Und weiterziehen !
Und du bist hier kein Kommentator, der an den Themen interessiert ist, sondern nur eine kleine Flatulenz, die die Hose nie verlässt.
Dafür bräuchten wir ein andere ( konservative) Regierung und nicht diesen Links-Grünen Müll!