Radiant Energy Group
„Technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv“: Neuer Fachbericht empfiehlt Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke
Ein neuer Fachbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke weiterhin „technisch möglich und wirtschaftlich attraktiv“ ist. Ein Neustart der Kernkraft in Deutschland scheitere nicht an der behaupteten Unumkehrbarkeit des Atomausstiegs, sondern vor allem am fehlenden politischen Willen.
Die Wiederinbetriebnahme der zuletzt abgeschalteten deutschen Kernkraftwerke ist nach Einschätzung eines neuen Fachberichts weiterhin möglich und wirtschaftlich sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommen das US-Energieberatungsunternehmen Radiant Energy Group und die deutsche Pro-Kernkraft-Initiative Nuklearia e. V. in ihrem gemeinsamen Bericht „Wiederinbetriebnahme deutscher Kernkraftwerke: Wirtschaftliche Tragfähigkeit und Ausblick“, der am Montag veröffentlicht wird und Apollo News vorab vorliegt.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein Neustart der Kernkraft in Deutschland vor allem am politischen Willen scheitere – nicht an technischen oder wirtschaftlichen Hindernissen. Zusätzliches Gewicht erhält die Studie durch den am Donnerstag veröffentlichten Appell ehemaliger Kernkraftwerksleiter und weiterer kerntechnischer Experten an die Bundesregierung, die sich ebenfalls für eine Reaktivierung der Anlagen aussprechen (Apollo News berichtete).
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Wörtlich heißt es in dem Bericht über Machbarkeit, Kosten und Zeitplan einer möglichen Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke: „Der deutsche Atomausstieg wird in der öffentlichen Debatte häufig als endgültig und irreversibel dargestellt. Dies ist nicht der Fall.“ Die Studienautoren kommen vielmehr zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke „nach wie vor technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv“ ist. „Es gibt keine wesentlichen technischen Hürden, die einem Neustart der Kernkraft in Deutschland im Wege stehen. Es ist vielmehr eine Frage des politischen Willens.“
Der Bericht baut auf einer bereits 2024 veröffentlichten Machbarkeitsanalyse der Radiant Energy Group auf. Damals war das Wiederinbetriebnahmepotenzial der einzelnen deutschen Reaktoren anhand detaillierter Einschätzungen aus der Branche, aktueller Strompreise und internationaler Vergleichsprojekte untersucht worden. Das Ergebnis lautete bereits damals, dass eine Wiederinbetriebnahme deutscher Anlagen „nicht nur möglich, sondern realistisch erreichbar“ ist. Die nun vorgelegte Studie erweitert diese Analyse um eine detaillierte Bewertung der Kosten, Zeitpläne und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit eines Neustarts.
Die Autoren betonen, dass sich die Neubewertung nicht allein auf Investitionskosten und Strompreise beschränkt. Der Bericht untersucht darüber hinaus die energie- und industriepolitischen Folgen einer Reaktivierung – unter anderem den Erhalt industrieller Kapazitäten und hochqualifizierter Arbeitsplätze, eine geringere Abhängigkeit von volatilen internationalen Gasmärkten sowie eine Stärkung des Industriestandorts Deutschland und der energiepolitischen Souveränität.
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Inhaltlich werden die Befunde und Schlussfolgerungen der Studie zudem durch einen am Donnerstag bekannt gewordenen Brief ehemaliger Leiter deutscher Kernkraftwerke und weiterer kerntechnischer Experten an Bundeskanzler Friedrich Merz, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Unionsfraktionschef Jens Spahn gestützt. Darin forderten die Unterzeichner die Bundesregierung auf, „eine Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke zu unterstützen“. Nach ihrer Einschätzung sind die technischen Voraussetzungen für einen Neustart weiterhin vorhanden.
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Die ehemaligen Kraftwerksleiter verwiesen darauf, dass trotz der Stilllegung deutscher Anlagen umfangreiche Fachkompetenz erhalten geblieben sei. Deutsche Reaktoren oder vergleichbare Anlagentypen seien weiterhin unter anderem in Spanien, der Schweiz, den Niederlanden, Brasilien und Argentinien in Betrieb oder im Bau. Deshalb existierten in Industrie, Brennstoffbewirtschaftung und Ausbildung weiterhin Erfahrungen mit dem deutschen Anlagentyp. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Kompetenz, Standorte, Infrastruktur, Kraftwerksgebäude, Teile der Anlage und des Personalstamms [sind] auch in Deutschland verfügbar und können wieder ausgebaut werden.“
Zugleich bezeichneten die Unterzeichner den deutschen Atomausstieg als „politische Fehlentscheidung“. Die internationale Entwicklung zeige inzwischen, dass zahlreiche Staaten wieder verstärkt auf Kernenergie setzten. Aus technischer Sicht könnten die zuletzt abgeschalteten Anlagen reaktiviert werden. Zudem sei die Wiederinbetriebnahme bestehender Kraftwerke „essentiell für den Kompetenzerhalt in Deutschland und damit die Anschlussfähigkeit bei zukünftigen Technologien wie Small Modular Reactors (SMR) und Kernfusion“. Die drei zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland hätten zusammen jährlich rund 32 Terawattstunden Strom erzeugt – dies entspreche in etwa dem Jahresverbrauch von neun Millionen Haushalten.
An die Bundesregierung richteten die ehemaligen Kraftwerksleiter den politischen Appell: „Die Rahmenbedingungen können SIE politisch beeinflussen.“ Damit betonten sie einen Befund, der sich mit der Schlussfolgerung des Fachberichts deckt, wonach einer Wiederinbetriebnahme der deutschen Kernkraftwerke keine entscheidenden technischen Hindernisse entgegenstehen. Ob Deutschland die zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke erneut ans Netz bringt, sei daher vor allem eine politische Frage.
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„Technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv“:
Das ist ja nun mal gar nichts für Deutsche Ampelpolitiker in Berlin .
Die stehen mehr auf Technisch unrealistisch und wirtschaftlich hoch defizitär wenn es um die Deutsche Energieversorgung geht !
Sorry . Altparteienpolitiker . nicht Ampelpolitiker ,
Soweit war man vor 70 Jahren sogar bei SPD und SED.
Der Wille der Politiker dazu hat gefälligst zu kommen. Windräder und Solar war von Anfang an ein Hirngespinst der Grünen. Es darf nicht sein, dass ein ganzes Land kaputt geht, weil Grüne das so wollen.
Das wird es mit den Altparteien nicht geben ! Gerade die Abschaltung der Kernkraftwerke hat ja die Erneuerbaren erst alternativlos machen sollen ! Koste es den Bürger was es wolle !
Mir scheint dass sie immer noch Hoffnung bei Teilen dieser Altparteien haben .
Für das Leben was wir uns erarbeitet haben kennen und schätzen ist die AFD mittlerweile und bedauerlicherweise Alternativlos geworden für Deutschland .
Ich würde mir mehr politischen Wettbewerb zum wohle des Landes seiner Bürger und Zukunft wünschen als für seine Abwicklung und Transformation in einen Verarmten Sozialistisch Islamisch Woken Transgender Agrarstaat !
Das mit dem Agrarstaat halte ich für ein Gerücht, solange wertvolles Ackerland mit Solarpaneelen bestückt und/oder in Naturbrache umgewandelt wird. Dazu kommen noch Neubauprojekte auf wertvollen Ackerböden, Flächenversiegelung und Bodenzerstörung durch Windkraftanlagen und vieles mehr. Die EU setzt auf Import von Agrarprodukten aus außereuropäischen Staaten. Unsere Regierung erschwert heimischen Landwirten durch irre Vorgaben und Anforderungen zunehmend die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Wir werden bald deindustrialisiertes, produktionsloses Wohnland sein, das nur noch verwaltet wird.
Das beste Programm gegen Massenarmut und Verblödung: „Kerntechnik“. Hoch effizient und mit viel Potential für alle anderen Wirtschaftszweige die Kosten zu senken. Die Hauptressource des Elektronikzeitalters ist was? Strom! Damit wichtigste und knappste Ressource, für alle die es nicht schaffen Unmengen davon selbst herzustellen. Sie müssen importieren, zu jedem Preis. Das wußte man schon vor 70 Jahren, sogar in der SPD und SED.
Mit der Rückkehr der Kernkraft würde D I E Lebenslüge der Grünen zerstört.
Aber da wir nur noch grüne Parteien haben – bis auf eine – , friert in Dummland eher die Hölle zu, als dass es zu einer Reaktivierung von AKW kommt.
Jeder ehrliche Fachbericht kann nur zu dem Schluss kommen, dass die Politik gute und richtige Entscheidungen verweigert oder sabotiert.
Die größten Feinde für eine wachsende Wirtschaft und den Wohlstand der Bürger sitzen in der politischen Spitze des Landes und der Bundesländer. Die dann jeweils behaupten, dass die AfD der Feind wäre.
Ich kann diese Figuren noch nicht einmal mehr als Laienschauspielertruppe bezeichnen, so schlecht kaschieren sie ihre irren Entscheidungen.
Der Kern ihrer Politik ist nur noch bösartig gegenüber allen Interessen der Bürger.
Kleiner Exkurs:
Genau darum haben sie Angst vor dem low budget Film Cititzen Vigilante. Der zeigt, was entstehende Wut, entstanden aus der Hilflosigkeit gegenüber den mannigfaltigen Ungerechtigkeiten der Politik, anrichten kann.
Und sie verhindern, dass der Film in Deutschland sichtbar wird.
Sie haben Angst, Angst vor der Wahrheit und dass die Menschen sie sehen.
Opfermentalität.
Logik null, wie gehabt
„Machbarkeitsanalyse der Radiant Energy Group…“, gestern „CAR“.
Liebe Redaktion, ihr habt das Recht, euch über CLAIM oder „Scientists for Future“ im ÖRR aufzuregen, vollkommen verwirkt.
Offene Parteinahme ist kein ‚Journalismus‘, unabhängig davon, wie man zur jeweiligen Sache im Einzelnen steht. Ihr seid keinen Deut besser als der Mainstream, den ihr tagein, tagaus kritisiert.
Offene Parteinahme ist kein ‚Journalismus‘,
Im Zweifel ist es aber immer noch eine eigene Meinung oder Standpunkt .
Es ist eben auch eine Konservative Nachrichten Seite !
Was die Definition von Journalismus angeht ! Nun ja die wird auch von Tag zu Tag obskurer!
Da habe ich wohl erst am Wochenende etwas missverstanden über die z.b Causa Ben und die Landesanstalt für Medien NRW !
Die Angst davor, dass Erneuerbare Energie den rasant anwachsenden Bedarf nicht decken kann, löst bei Links-Grün heftige Kopfschmerzen aus. Das Prestige-Objekt darf nicht scheitern, weshalb man nun mit aller Macht und mit Hilfe der gleichgeschalteten Presse und sogenannter Experten Klimaanlagen in schlechten Ruf setzt. Das verfängt bei vielen Deutschen, weshalb Schweiß, Kollaps und unklimatisierte Kliniken warten. Im Rest der Welt lacht man sich Tränen über die dussligen, Weltrettungs-besoffenen Deutschen.
90 % der US- Haushalte haben Klimaanlagen. Auch im Nahen Osten und anderen hochgeheizten Gegenden schätzt man Klimaanlagen. Auch Dank zahlreich vorhandener Atomkraftwerke.
„ Die Angst davor, dass Erneuerbare Energie den rasant anwachsenden Bedarf nicht decken kann, löst bei Links-Grün heftige Kopfschmerzen aus. “ Im Gegenteil, ist gewollt