Britische Premierminister
Starmer soll am Montag zurücktreten – Downing Street dementiert Bericht
Der britische Premierminister Keir Starmer wird nach Informationen des „Observer“ am Montag seinen Rücktritt ankündigen. Dem Bericht zufolge soll er zugleich einen Zeitplan für seinen Abschied aus der Downing Street vorstellen.
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Der britische Premierminister Keir Starmer soll nach einem Bericht des Observer am Montag zurücktreten und einen Zeitplan für seinen Rückzug aus der Downing Street vorlegen. Ein Regierungsvertreter dementierte die Darstellung. Starmer konzentriere sich weiter auf seine Arbeit als Premierminister, hieß es.
Der Labour-Chef, der seine Partei 2024 mit deutlicher Mehrheit zurück an die Regierung geführt hatte, steht seit Wochen unter wachsendem Druck aus der eigenen Fraktion. Medienberichten zufolge fordern inzwischen mehr als 100 Labour-Abgeordnete öffentlich seinen Rücktritt oder einen verbindlichen Zeitplan für seinen Abgang. Das entspricht etwa einem Viertel der Labour-Fraktion im Unterhaus.
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Nach Burnhams Sieg bei der Nachwahl im Wahlkreis Makerfield nahm der Druck auf Starmer weiter zu. Der frühere Bürgermeister von Greater Manchester zieht damit ins Unterhaus ein und kann den Premier nun auch formal herausfordern. Burnham gilt in der Partei als wahrscheinlichster Nachfolger-
Nach Berichten britischer Medien drängen inzwischen auch Kabinettsmitglieder auf eine geordnete Übergabe. Der Guardian berichtete, loyale Minister hätten Starmer aufgefordert, bis zum Ende des Wochenendes einen Zeitplan für seinen Abgang vorzulegen. Der Independent schrieb, Starmer stehe vor einer Frist bis zur Kabinettssitzung am Dienstagmorgen. Andernfalls drohe eine offene Eskalation.
Starmer hatte zuletzt erklärt, eine mögliche Herausforderung annehmen zu wollen. Nach Labour-Regeln braucht ein Herausforderer die Unterstützung von 20 Prozent der Labour-Abgeordneten. Bei derzeit 403 Labour-Abgeordneten wären das 81 Stimmen. Zusätzlich ist Rückhalt aus lokalen Parteigliederungen oder angeschlossenen Organisationen erforderlich, darunter Gewerkschaften.
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Ein Rücktritt Starmers als Labour-Chef würde nicht automatisch Neuwahlen auslösen. Entscheidend ist in Großbritannien, wer im Unterhaus eine Mehrheit hinter sich bringt. Sollte Labour einen neuen Vorsitzenden bestimmen, könnte dieser auch Premierminister werden. Starmer könnte bis zur Klärung der Nachfolge im Amt bleiben.
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Es wäre den Briten zu wünschen. Neuwahlen jetzt.
Das glaube ich nicht. Starmer, Macron, Merz sind auf einer Mission. Die ziehen das bis zum Ende durch…….
Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, wo es einfach nicht mehr geht. Für gewöhnlich wird dann eine Marionette gegen eine andere ausgetauscht. So wird es auch hier passieren.
Und auch in D wird darüber gemunkelt den unbeliebten Merz gegen den aalglatten Wüst auszutauschen. Die Figuren wechseln, das Spiel bleibt das gleiche.
So ist es, Machterhalt um jeden Preis. Leider!
Nur so eine Idee: die drei könnten sich am Montag gemeinsam verabschieden. Geteiltes Leid wäre in diesem Fall gedritteltes Leid.
Obwohl, eigentlich haben diese verlogenen Figuren hundertfaches Leid hoch drei verdient. Denn das tun sie den Bürgern ihrer Länder an.
Time to say goodbye. Weg mit Starmer, weg mit Macron, weg mit Sanchez, weg mit v.d.L, weg mit Merz, weg mit allen Sozialisten. Niemand vergießt eine Träne.
Merz, ist kein Sozialist eher ein „Bückbürger“.
Burnham ist noch weiter links als Stamer. Bezeichnet sich als Sozialist. Warum Arbeiter in Makersfield so etwas überhaupt noch wählen, ist mir unbegreiflich. Reform UK kam aber zumindest auf 34%. – Nun ja, soll er PM werden – am Ende gehen sie alle mit Labour unter.
Rücktritt ist ein Anfang, aber nicht genug. Ermittlungen müssen folgen.
Hüben wie drüben, Neuwahlen sofort!!
Starmer hat viel zu viele Leichen im Keller, als dass er sich einen Rücktritt leisten kann. Er wird deshalb alles tun, um seine Immunität zu erhalten.
Starmer hat der britischen Nation mehr Schaden zugefügt als der „Blitz“ 1940/41 und der gesamte Krieg: Dieser hat die Nation vereint und gestärkt. Starmer hat die Briten bis ins Mark gespalten und Menschen in Massen in das Land geholt, die auch nicht im Ansatz dorthin passen und für immer die dortige Gesellschaft grundlegend und „nachhaltig“ verändern werden. Jeder Brite und seine Nachkommen wird bitter für die Politik dieses Mannes und seiner Partei büssen.
Ja das ist immer das gleiche. Die Puppen zerstören und machen kaputt und erlassen unsägliche Gesetze etc und dann treten sie einfach zurück und alles wird ihnen verziehen. Und schon kommt die nächste Puppe und macht es genau so.
KI:
Keir Starmer
seit 05.07.2024
ca. 716 Tage
Rishi Sunak
25.10.2022 – 05.07.2024
619 Tage
Liz Truss
06.09.2022 – 25.10.2022
49 Tage
Boris Johnson
24.07.2019 – 06.09.2022
1.140 Tage
Theresa May
13.07.2016 – 24.07.2019
1.106 Tage
– Stabilitätszerfall…
Starmer ist noch toter als Merz. Für beide gilt aber, daß nichts gewonnen ist, wenn ihre Nachfolger ebenfalls Sozialisten sind bzw. sozialistische Politik machen.
Fake news; der gibt nicht auf bis UK ein Islamstaat ist.
UK = Umma Kingdhim
Eine zurückgetretene WEF-Marionette macht noch keine Freiheit vom WEF-Faschismus.
Er wird niemals zurücktreten,Starmer klebt an seinen Stuhl wie Pinocchio 🤥.
Ein mieser Typ weniger und von Downing Street direkt in den Knast!