Nationalfeiertag
St. Patrick’s Day als Zeichen des „Mutes von Migranten“: Irische Präsidentin erklärt Iren zu „Weltbürgern“
Die irische Präsidentin sieht den Nationalfeiertag ihres Landes als Zeichen des „Mutes von Migranten“. Die Lebensgeschichte des Heiligen St. Patrick erinnere daran, denjenigen Gastfreundschaft zu zeigen, die vor Verfolgung fliehen würden.
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Am Dienstag ist der irische Nationalfeiertag St. Patrick’s Day, an dem traditionell des Nationalheiligen gedacht wird, der zu Beginn des 5. Jahrhunderts den Iren das Christentum vermittelte. Der Feiertag entwickelte sich zu einem Tag, an dem die irische Kultur gefeiert wird. Für die Präsidentin Catherine Connolly ist der Feiertag ein Beispiel für die „Widerstandsfähigkeit und den Mut von Migranten“. Das teilte sie in ihrer ersten St.-Patrick’s-Botschaft mit, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.
Sie erinnerte daran, dass der Heilige, der im römischen Britannien geboren wurde, als junger Mann als Sklave nach Irland verschleppt wurde, sich von dort befreien konnte und später dorthin zurückkehrte. „Patricks Lebensgeschichte erinnert uns an die Widerstandsfähigkeit und den Mut von Migranten sowie an die unschätzbaren Beiträge, die sie für die Länder, die sie heute als ihre Heimat bezeichnen, geleistet haben und weiterhin leisten – manchmal sogar unter größten Widrigkeiten.“
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Die Lebensgeschichte erinnere daran, dass man denjenigen mit Freundlichkeit und Gastfreundschaft begegnen solle, die wegen Krieg oder Verfolgung vertrieben worden seien, so die Präsidentin. In der Geisteshaltung von St. Patrick sollen die Iren ihre „gemeinsame Verantwortung als Weltbürger“ wahrnehmen. „Wir stehen in Solidarität mit denen, die sich in prekären und gefährlichen Lebensumständen befinden.“
Dann kritisierte sie indirekt Israel und die USA für die Angriffe auf den Iran. Man dürfe die Normalisierung des Krieges nicht akzeptieren und müsse das Völkerrecht, wie es in der Charta der Vereinten Nationen steht, achten. Irland sei dazu in der Lage, auch wenn es nur ein kleines Land sei. Ihre Äußerung fällt kurz vor dem Besuch des irischen Premierministers Micheál Martin bei Trump am Dienstag.
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„Als neutrales, unabhängiges Land, als postkoloniale Gesellschaft und als Volk, das von Hungersnot und Zwangsmigration geprägt ist, sind wir in einer einzigartigen Position, um eine wertvolle Perspektive auf die Herausforderungen unserer Welt zu bieten, nicht zuletzt auf Krieg und Vertreibung“, sagt sie in ihrem Statement.
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Freund werden
Freund von Apollo News werden
Kenne den Mann nicht.
Das ist der Bruder von Rod Stewart. (Britischer Barde)
Hätte ihn eher in irgendeiner Progrock-Band vermutet (Camel, Yes, King Crimson etc.)
Siehst du Meldefähnchen?
Just do it – aber nerve hier nicht rum
Mit dunkleren Haaren hätte ich ihn für Keith Richards gehalten.
Wohl eher von Kaddor (Grünes U-Boot).
Spricht nicht für Sie.
Nennt man übrigens Allgemeinbildung
Menschen ohne Humor machen mir wirklich Angst! Kein Witz.
Sorry, manchmal haue ich halt daneben. Cing Crimson sind topp, vor allem die frühe Formation mit Belew.
@Waldschrat da hast du recht „manchmal haue ich halt daneben“.
ES HEISST KING CRIMSON nix von cing
Auch danebenhauen muss geübt werden.
Was sie hier nicht erwähnt: die Iren haben auch ihre Erfahrung damit gemacht, daß Eroberer in ihr Land eindrangen und versuchten, ihre Sprache und Identität auszulöschen. Oder daß auch viele Iren von den Briten verskalvt wurden und z.B. in die Kabirik deportiert wurden, was auch nicht ins propagierte Narrativ über Sklaverei paßt.
Leider sind Zustände in Irland genauso schlimm wie hier, auch, was die Einstellung der Herrschenden zur eigenen Kultur und geschichte angeht.
Genau dies. To Hell or to Connaught, die soundsovielte Auflage.
Die Iren werden begeistert sein…. nicht.
Was sind das nur für Politiker, die das eigene Land so mutwillig zerstören lassen und dann noch mit beißendem Hohn die eigenen Landsleute verspotten? Sicher, es gibt Leute, die für genügend Geld die eignen Kinder ans Messer liefern, aber trotzdem – es schüttelt einen immer wieder.
Die Linken in Europa drehen total durch als hätte jeder 10 kg Koks gesnifft!!!
Hat sie den Heiligen St. Patrick schon zu einem grossen muslimischen Führer erklärt?
Damit die Iren sich nichts über ihre Geschichte einbilden können. Das alles hat System!
Ich gehe davon aus. Ich muß gerade an eine Gegebenheit denken, da hat mir ein Kollege, der lange in Spanien was erzählt. Dort sollen die Kinder jetzt beigebracht bekommen, die Spanier hätten damals absichtlich den Indios in der Neuen Welt Banner, Flaggen oder sowas geschenkt, weil sich in dem Stoff die Kranksheitserreger hielten, die es in Amerika ja nicht gab und an denen viele Indios starben. Es soll sogar als bewußter Einsatz von „Biowaffen“ hingestellt worden sein. Dabei kannte man damals nicht einmal das Konzept von Krankheitserregern.
@Miegel-Leser Der Hass der Linken gegen ihre eigene Kultur ist grenzenlos, spielen sich aber als Anwalt der Steinzeit-Religion dem Islam auf. Auch das hat System!
Wer ein Nachrichtenportal über Irland sucht, daß das Medienestablishment aufmischt wie hierzulande Apollo News, Tichy, NIUS o.ä., dem kann ich Gript empfehlen:
https://gript.ie/
Hier ist z.B. der Kommentar zur Botschaft der Präsidentin:
https://gript.ie/jmg-connolly-st-patricks-day/
Mir als Frau sind solche Frauen, zu denen auch die sogenannten Omas zählen unbegreiflich, was geht nur in ihren Köpfen vor. Die Mütter dieser Damen würden sich im Grab rumdrehen, wenn sie wüssten was aus ihren KIndern (Mädchen) geworden ist.
Nichts, was man nicht fürs tagespolitische Interesse verwursten könnte.
Über alles werfen wir einen blassen Schleier des angeblich überall gleichen Weltbürgertums.
Ein verschleppter Sklave, der in das Land seiner Verschleppung dann sogar wieder freiwillig zurückkehrt, ist doch mal ein Statement, wenn man z.B. an die USA denkt. Vielleicht ist es dort für die Nachfahren der Verschleppten gar nicht so übel, wie es heute im Land ihrer Herkunft wäre.
Ich sehe auch die Tausende verschleppten Sklaven, die alle am 1.1. geboren sind und wundersamer Weise kurz vor der Einreise bei uns ihren Pass verloren haben. Kräftige junge Männer, die hier in den Frondienst des Bürgergeldes einzutreten gezwungen werden.
Holy Catherine, have mercy upon us.
Rückkehr nach gewaltsamer Verschleppung und Mission sind doch keine „Migration“.
Was für ein Stuss.
Und da denkt man, dass sei nur der Tag an dem sich die Amerikaner besaufen, wie Oktoberfest, nur an einem Tag und in grün.
Die weltweite Expansion der Irischen Mafia meint sie sicher.
Ja, da kam mal ein Religiöser nach Irland und hat die Schlangen (unliebsame Bewohner) vertrieben und Irland befreit. Ist die Dame links/grün affin?
Kann mich nicht erinnern, dass dieses Umsiedelungsprojekt, das die Pseudo-Eliten ohne Demokratischer Legitimation mal eben so „hintenherum“ beschlossen haben, irgendwann mal Sinn ergab ..
Wer zum Geier wählt denn solche Leute ?
Nun, entweder gibt es in Dublin bislang unbekannt Zusätze zum Trinkwasser, oder dieses ebenso ahistorische wie hirnlose Geschwurbel ist eine (un-)mittelbare Folge des Konsums insularer Spirituosen …
Sie spricht vom antikolonialen Irland. Ich gehe aber stark davon aus, sie sprach auf Englisch, nicht auf Gaelige (Keltisch).
Sie redet von Weltbürgern. Das ist für mich dieselbe Kategorie, als würde Hitler von der „Welthauptstadt Berlin“ fabulieren.
Ich kenne die Stimmung in Irland. Sie kommt dort so gut an wie Frank Spalter Bleimeyer hier.
Die Frau ist offenbar geisteskrank – kann das sein ?
Sie verdrehen und verfälschen alles, nur damit es in ihre linke Agenda passt und sie damit die Islamisierung Europas rechtfertigen können.
Migration als „wertvolle Perspektive“ – fragt sich nur für wen?
Soll sie doch auswandern. Andere Länder haben auch schöne Sozialisten.
Die Iren werden ihr was pfeifen.
Eine Person mit einer gefestigten und gesunden Identität muss nicht ihre Tage damit verbringen, ganze Menschengruppen zu verurteilen oder abzuwerten und sich durch den Hass auf künstlich erzeugte Feindbilder zu profilieren.
Jeder ist eingeladen, teilzunehmen:
Können Sie beschreiben, wer Sie sind und wofür Sie stehen, und zwar ganz ohne Begriffe, die Spaltung erzeugen, ohne Schlagworte oder populistische Labels?
Ich oute mich dann mal: Ich bin der Antichrist und werde Deine Seele essen.
Na, Ihr Humor hat aber schon auch enge Grenzen…
Sie sollten sich beherzigen.
Einige Dutzend anonymer Internetnutzer, die stark unterkomplexe und populistische Inhalte verbreiten, stellen keine relevante oder gar echte Menschengruppe dar.
„offensichtlich relevant, echt und groß genug“
Das ist reiner Zeitvertreib für mich. Ich nehme mich nicht so wichtig, dass ich glauben würde, mit meinen Worten irgendetwas verändern zu können. Die meisten lesen meine Kommentare ohnehin nicht, und viele verstehen sie auch gar nicht. Na ja, was soll’s. Ich muss hier, im Gegensatz zu vielen anderen, nichts beweisen. Weder mir selbst noch anderen.
Für Ihre Anliegen ist sie offensichtlich relevant, echt und groß genug.
Irish folk: … you can stick your palastine in your hole. 🙂