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Verpflichtende Quote

Südafrika plant diskriminierendes Tankstellen-Gesetz gegen seine weiße Minderheit

Südafrika plant mit einem Gesetzentwurf eine indirekte Benachteiligung seiner weißen Minderheit. Während derzeit 80 Prozent der Tankstellen dort von Weißen betrieben werden, möchte die südafrikanische Regierung das mithilfe verpflichtender Quoten ändern.

Von

Der Südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa (IMAGO/Xinhua)

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Die südafrikanische Straßenbehörde (SANRAL) plant in einem Gesetzentwurf, indirekt eine auf Ethnie beruhende Eigentümerquote für Tankstellen, Restaurants und andere Betriebe entlang der südafrikanischen Nationalstraßen einzuführen. Besonders schwarze Südafrikaner würden davon voraussichtlich massiv profitieren, während Angehörige der weißen Minderheit in Südafrika benachteiligt würden.

Kern des Antrags, an dem noch gearbeitet wird, ist die Einführung einer Genehmigungspflicht, die von SANRAL verwaltet werden soll. Demnach müssten Unternehmen, die direkt an der Nationalstraße liegen oder ihr Geschäftsmodell auf diese ausrichten – wie Tankstellen, Restaurants oder Raststätten –, von SANRAL eine Zulassung erhalten, um weiterhin operieren zu dürfen. Der entscheidende Punkt dabei: SANRAL müsste eine „Transformationsrichtlinie“ sowie das Broad-Based Black Economic Empowerment-Gesetz (B-BBEE) anwenden. Dieses Gesetz ist darauf ausgerichtet, Schwarze systematisch zu begünstigen.

Das Gesetz B-BBEE basiert im Kern auf einem Punktesystem, das Unternehmen danach bewertet, wie effektiv sie Schwarze in ihr Unternehmen einbinden. Ist ein Unternehmen im Besitz von Schwarzen oder beschäftigt es viele Schwarze, erhält die Firma mehr Punkte. Zudem wird berücksichtigt, ob bei anderen „schwarzen“ Unternehmen eingekauft wird. Eine hohe Punktzahl führt zu mehr Regierungsaufträgen. Eine niedrige Bewertung hat oft zur Folge, dass keine Lizenzen, Aufträge oder Genehmigungen erteilt werden.

Konkret würde das für die Betreiber heißen, dass sie die Einhaltung der B-BBEE-Vorgaben nachweisen müssten – zum Beispiel durch Mehrheitsbesitz schwarzer Südafrikaner, eine schwarze Führungsebene oder schwarze Lieferanten. Andernfalls könnte Tankstellen und anderen Unternehmen die Lizenz entzogen werden.

Der Großteil aller Tankstellen in Südafrika ist im Besitz von Angehörigen der weißen Minderheit. Von den insgesamt über 4.600 Tankstellen im Land sind mehr als 80 Prozent im Besitz weißer Südafrikaner. Ein großer Teil davon gehört zu internationalen Firmenkonglomeraten wie Shell, BP oder Engen, die Tankstellen im Franchisesystem betreiben. Die Konzerne treiben Veränderungen in der Besitzstruktur dabei bereits selbst voran und vergeben Tankstellenlizenzen oft bevorzugt an schwarze Betreiber. So wollte BP bis 2025 70 Prozent seiner Tankstellen von Schwarzen betreiben lassen.

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Sollte das Gesetz angenommen werden, könnte das Land womöglich erneut die Missgunst des US-Präsidenten Donald Trump auf sich ziehen, der bereits im vergangenen Jahr auf die aus seiner Sicht rassistische Politik der südafrikanischen Regierung aufmerksam machte. Er warf dem Land einen „Völkermord“ an Weißen vor und drohte mit Sanktionen.

rs

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149 Kommentare

  • Erinnert mich an Simbabwe, als man weiße Farmer enteignete und die Farmen Schwarzen gab. Die über Jahrzehnte effizient laufenden profitablen Farmen wurden alle in Gänze binnen drei Jahren abgewirtschaftet.

    185
    • Sozialismus führt immer in Armut. Auch rassistischer Sozialismus.

      125
      • Ein Linker der eine rassenideologische bzw. auf Hautfarbe basierende Wirtschaftssteuerung befürwortet….

      • Das lag er an faulen Schwatten. Die dachten, das wächst alles von alleine

    • Richtig!

    • Wenn diebes so wollen. Ist doch ihr Land.

      -12
      • Ist nur so das jedes Jahr Milliaren aus Deutschland und EU an dieses Land verschenkt werden und das meiste wie üblich „Versickert“. Südafrika ist auch „Transitland“ für Iran, Russland und Nordkorea.

        • … da liegt der Fehler wohl eher in der Entwicklungshilfe Politk der von BRDumland. Hilfe einfach einstellen.

          7
  • Schaut nach Mugabes Simbabwe, was passiert ist, nachdem die weissen Farmer eliminiert wurden…

    175
    • Wenn die Buren in Südafrika keine Rolle gespielt hätten/haben, dann wäre es kein beliebtes Reiseland.

      • niedrigste Schiene

      • Gute Besserung!

      • Oh, ein Abkömmling unseres modernen Bildungssystems!

      • Es wird Zeit, dass Apollo mal völlig zusammenhanglose Einträge löscht. Die Kommentarfunktion verlottert immer mehr.

    • Und die Verarmung dank der Korruption des ANC ?

    • Naja, ins Südafrika gilt Eskom als Vorbild wenn es um Ausplünderung durch Misswirtschaft geht.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Eskom

      • Zitat:
        Während seiner Amtszeit als CEO geriet de Ruyter mit dem Energieminister Gwede Mantashe in Konflikt, da dieser den von de Ruyter angestrebten Ausbau erneuerbarer Energien untersagte. Einer der Gründe für diesen geplanten Ausbau war nach de Ruyter der Umstand gewesen, dass es „schwierig sei Wind oder Sonne zu stehlen“.[12] De Ruyter sagte mehrfach vor einem Untersuchungsausschuss des südafrikanischen Parlaments aus und schätzte die durch kriminelle Machenschaften verursachten Verluste von Eskom auf 1 Milliarde Rand pro Monat (etwa 55 Millionen US$).[13][14] In der Provinz Mpumalanga seien mindestens vier Kartelle aktiv, die in gut organisierter und koordinierter Weise Eskom wirtschaftlich schädigten.[15]

        • Na und?

          -16
    • Wenn alles zerstört ist, dann kommen sie in Mengen nach Deutschland und in die EU!

    • Warum lebst du dann nicht dort, wenn es da so toll ist ?

      • @Korser
        Und natürlich um meine fürstliche Boomer-Rente zu bezahlen. 😁

    • Ja. Das frühere Rhodesien, heute Simbabwe, WAR die Kornkammer Afrikas. Unter Mugabe wurde es total heruntergewirtschaftet!!Er verjagte die weißen Farmer, die dort oft schon Jahrhunderte waren – und belohnte seine Anhänger mit deren Farmen. Sie verstanden NICHTS von Landwirtschaft – alles verkam. „Simbabwe is mine“, sagte er als 90-Jähriger und wollte die Nachfolge an seine frühere Mätresse u. dann Ehefrau übertragen, die eine gelernte Stenotypistin war!!- Soviel zu black rule.

    • Schwarze Rassisten!
      Punkt.

    • Käse!! Die Weißen waren schon Jahrhunderte da – es gab KEINE Nationalstaaten, dafür leeres Land, auf dem holländische Bauern (Buren!) gesiedelt haben – sie haben das Land entwickelt, nicht die Schwarzen!!

    • Die Weissen haben niemanden vertrieben. Als die vor über 400 Jahren dorthin auswanderten als Pioniere, lebten die Afrikaner noch auf den Bäumen und verkauften die Ihresgleichen an die arabischen Sklavenhändler. Bitte sich informieren und nicht diesen Mandela-Quatsch nachsingen. Fakt ist, die Afrikaner kamen dorthin weil die Weissen Arbeitskräfte brauchten, also die gleiche Gastarbeitergeschichte wie hier. Und nachher hat man sie auf der Backe. Die einen wollen jetzt ein Kalifat, die anderen die Weissen töten. Resulatat dasselbe.

    • wer braucht weiße Farmer in Afrika

      -59
      • Wenn man auf Hungersnot steht, braucht man sie nicht, da haben sie Recht…

        • @ Susan
          Was denken Sie denn, was in D passiert, wenn es eine Hungersnot in Südafrika gibt, na raten sie mal…und ausserdem ist das die Heimat der weissen Südafrikaner

          17
        • Hey, warum bekomme ich Dislikes. Ich meine das doch nicht böse mit der Remigration. Wenn die Afrikaner halt nicht versorgt werden wollen, dann sollen sie die Weißen doch gehen lassen. Dann gewinnen halt andere Staaten diese Fachkräfte, ist doch dann für diese Staaten nur von Vorteil.

          12
        • Für die dann folgende Hungersnot nimmt Merz dann eine weiteres Sondervermögen auf

          10
        • Dann sollten die Südafrikaner die weiße Minderheit wieder in ihre Heimatländer lassen. Kommt heim. Remigration jetzt!

          -6
      • Als Simbabwe in den 90ern die Farmen der weissen Rhodesier enteignet hatte,sank die Produktivität der Agrarwirtschaft innerhalb von fünf Jahren um mehr als 90%.🤷‍♂️

        • Von der Kornkammer Afrikas zum Armenhaus.

          Wenn der Clan wichtiger als die Gemeinschaft ist geht jedes Land zu Grunde.

          22
        • Was genau soll uns diese mehr als 30Jahre alte Weisheit sagen?
          Nicht nur in Simbabwe!

          8
      • Man sieht ja wie es dort aussieht wo die Weißen vertrieben wurden.

        • Ja Korser das sieht man z.B. in Äthiopien, dem Sudan und Mali was da für paradiesische Zustände herrschen

          13
      • Wer braucht Trolle bei AN ?

        • @Korset

          Ich weiß, sie finden sich lustig , provokant und ganz toll.

          Aber in Wahrheit sind sie langweilig und unterintelligent.

          Wie wäre es, wenn sie sich mal etwas bilden würden.

          7
        • @ FiMö
          Du bist doch immer noch hier?

          4
    • Und kennst du die Zustände vor Ort jetzt
      oder plappern sie den öffentlichen Mainstream nur nach
      Was wissen sie von den Nachbarstaaten und dessen Zuständen
      sicher kaum besser,

      -44
      • Ganz sicher nicht so gut wie der Experte Rossi…

  • Ja, macht doch….jeder, der den afrikanischen Kontinent einigermaßen kennt, weiß wie es dann aussehen wird. Und nein, das ist keine Diskriminierung, das ist Realität!

    160
    • Richtig, am Ende gibt es gar keine Tankstellen mehr und alles Geld wandert in irgendwelche Clans.

      Aber hey, Hauptsache die Weißen sind schuld.

      147
      • Guter Herr BerndS haben vollkommen Recht.
        Wir wie in Uganda so kommen.

        Die Vertreibung der indischstämmigen Minderheit aus Uganda
        im Jahr 1972 war eine von Präsident Idi Amin angeordnete Zwangsausweisung, bei der 55.000 bis 80.000 Menschen innerhalb von 90 Tagen das Land verlassen mussten. Sie verloren ihr Vermögen und wurden ihrer Staatsbürgerschaft beraubt, was zu einem schweren wirtschaftlichen Einbruch im Land führte.

        Quellenangabe: TAZ und
        https://de.wikipedia.org/wiki/Ausweisung_von_Asiaten_aus_Uganda

        • Stimmt genau. Es ist schon komisch, daß überall auf dem Planeten ein jeweils signifikant auffälliger Anteil Inder und Pakistani kleine Geschäfte führt, daß überall auf dem Planeten Chinesen sich um Wäsche auf Schiffen kümmern, Äthiopier auffällig oft Langstreckenläufe gewinnen usw. Bestimmte Eigenschaften setzen sich halt immer dort durch, wo sie hineinpassen. Das als Rassismus zu bezeichnen, finde ich komplett unangebracht. Fische können gut tauchen, Elefanten aber nicht. Nur Linke kommen auf die Idee, daß Elefanten hier „strukturell benachteiligt“ werden. Das ist absurd, ballaballa, Stuss und plemplem. Ich kann nicht fliegen, bin ich benachteiligt? Ich sehe nicht so gut aus wie Claudia Schiffe, bin ich benachteiligt? Wenn hier jemand strukturell benachteiligt ist, dann Linke beim Denken.

          48
        • Bei den Linken kann man seinen IQ jeden Tag neu identifizieren

          13
      • Der Bomer hat wenigstens einen Mercedes, während du noch mit ’nem Lastenfahrrad fährst. 😁

      • Alle haben Angst vor mir und meinen Wortleser Kommentaren

      • die letzte Fahrt im Mercedes ist in der Kiste zum Friedhof

      • Du solltest Angst wegen deiner Dummheit, fehlendem Wissen haben – wird allerdings nicht eintreten – Dumme können nur pöbeln, wie dein Post zeigt.

      • Samstagabend, und du schreibst Kommentare bei Apollo, statt unterwegs zu sein. So jung bist du auch nicht mehr…

        -25
      • Sie haben Angst vor uns.
        Keine Sorge. Wir tolerieren auch Deppen.

        -21
    • Dann gibt es halt noch mehr Entwicklungsgeld, dafür sorgen dann die Grünen/Linken/SPD und mittlerweile auch die CDU😐

  • Quoten? Kommt mir irgendwie bekannt vor😎

    • Das dachte ich mir auch

  • Möglicherweise würde das diesen Tankstellen den Rest geben.
    Und ebenso möglicherweise ist das von der Regierung beabsichtigt, und den Hass gegen Weiße noch weiter zu schüren.
    Ansonsten hat Mr Trump mit seinen Vorwürfen recht.

    • Ohne die Weißen würde die Schwarzen noch heute leben wie in der Steinzeit.
      Dieser Kontinent hat bis auf Südafrika absolut fasr nichts zum menschlichen Fortschritt beigetragen. Ähnlich sieht es bei Vorderasien aus …

      • … und wer sagt das denen das nicht besser gefallen hätte . . . .ob die Menschen in der EU wirklich besser leben sei dahin gestellt.

    • Ich tauche nicht in shice.

      -13
      • Doch. Metertief.

    • Ihr Rassismus ist von übelster Art.

      -32
  • Was in Südafrika zwischen Schwarzen und Weißen passiert, passiert in D haargenau gleich bezüglich der Geschlechter! Oder ist die Frauenquote für Männer etwa nicht benachteiligend?

  • Die Folge wird sein, daß der Zustand der Kraftstoffversorgung sich dem der restlichen Infrastruktur angleichen wird.

    • Uwe…vllt. gibt es dann mehr „Kleinunternehmen“ wie vor dem Krieg. Indigene sitzen dann evtl. am Straßenrand und verkaufen Sprit aus Kanistern/Flaschen? Back to the Roots? Bin gespannt. Satire

  • Und ihr fragt euch, wer die echten Rassisten sind?

  • da schweigt der Rundfunkrat 😉

    • heißt es nicht die Rundfunkrat?

  • WO bleibt der Protest der Gutmenschen

  • Es gibt auch Kommentatoren, die bei anderer Gelegenheit Südafrikas Kampf gegen Israel unterstützen. Ein bisschen paradox aber was solls. Wenns dem Seelenfrieden dient.

    • Den Kampf gegen den Aggressor zu unterstützen ist jedermanns Pflicht. Frieden ist erst dann möglich, wenn die Ummah weltweit errichtet ist.

      -74
  • Nichts gegen schwarze Tankstellenbesitzer, aber Rassismus der von Schwarzen ausgeht ist eben auch Rassismus und hat in einer freiheitlich und demokratisch organisierten Gesellschaft nichts verloren.

  • Diese Diskriminierung und Benachteiligung kennen wir doch –
    Jede Quotenregelung ist eine – auch hierzulande.
    Hier heißt es nur anders: Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Frauenförderung, Migrantenanteil im öffentlichen Dienst erhöhen usw…

  • Zum Glück gar nicht rassistisch…. das gibt es ja nur in Deutschland 🤡

    • „Rassismus gibt es, sofern es eine weiße Person betrifft, nicht.“ – WDR am 03.06.2020

      „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße.“ – ZDFheute am 25.07.2020

      „Rassismus gegen Weiße gibt es nicht.“ – ZDF am 20.12.2023

      „Rassismus gegen weiße Menschen gibt es nicht.“ – ZDF (37 Grad) am 20.02.2024

      „Ob es Rassismus gegen Weiße wegen der Hautfarbe überhaupt gibt, da ist sich die Wissenschaft einig: Nein… Weiße Menschen werden strukturell nicht benachteiligt, ausgegrenzt oder entmenschlicht, weil sie weiß sind.” – NDR am 28.01.2026

      Was täten wir nur ohne die Öffentlich-Rechtlichen?

      • Ich wurde von einem Schwarzafrikaner rassistisch beleidigt. „Ihr Weißen stinkt wie Schweine!“
        Er war ein schwarzer Moslem und stammte aus Mali. Trug Rasterzöpfe (der Rastafari-Glaube stammt vom Christentum ab). Er hat über die Bürokratie in Deutschland geschimpft und meinte, dass er in seiner Heimat sich einfach eine Orange vom Baum pflücken könnte und es dort viel besser wäre.
        Das war so ulkig, dass ich nicht weiter darauf eingegangen bin. IQ von 80 oder so ähnlich. Für Behinderte habe ich Verständnis.

        • … „und es dort viel besser wäre.“
          Warum ist er dann hier? Ab nach Mali.

          14
  • Kann jemand bestätigen, dass viele dieser schwarzen Südafrikaner Migrationshintergrund haben, deren Vorfahren also nicht aus Südafrika stammen?

  • Zum Beweis eines fehlenden Rassismus bei Schwarzen lohnt ein Blick in die schon (etwas betagte) Reportage: „Farmlands (2018) Dokumentation By Lauren Southern“ YT.
    Offenkundig existiert schwarzer Rassismus auch neben dem von Weißen; der von deren Seite, natürlich aus der Ferne und moralisch überhöht, schwarzen Einwanderern ein höheres Siedlungsrecht und Vorrang nur aufgrund der Hautfarbe einräumt.
    So beispielsweise in Namibia, indem Herero aus dem Betschuanaland, dem heutigen Botswana, nach Namibia einwanderten und denen, trotz einer langen Reihe von Konflikten mit ansässigen Damara und andere Ethnien, von den deutschen Kolonialregimen als „teilweise Ausrottung“ der Einheimischen qualifiziert, ein natürliches Recht auf Siedlung und Dominanz lediglich aufgrund ihrer Hautfarbe im Gegensatz zu den weißen Siedlern eingeräumt wird.

  • buntes Südafrika

  • Der entscheidende Satz in diesem Artikel ist das fast alle Tankstellen von US Konzernen betrieben werden (mit weißen Pächtern).

    Das Ablenken mit der Diskriminierungskeule lenkt vom wahren Problem ab, das im übrigen ein globales Problem ist. Die Dominanz der US Öl-Konzerne muß im Interesse einer sicheren und preisgünstigen Versorgung mit Öl und Gas, gebrochen werden.

  • da seh ich schwarz….

  • Wer soll denn dann die schwarzen Tankstellen betreiben ?

    • … die Schwarzarbeiter?

    • Der maximalpigmentierte, wer sonst… bis er mitm streichholz nach dem Füllstand schaut…

  • Wie jetzt? Rassismus gibts doch nur von Weissen gegen Farbige ?

    • ach Wortleser – kopierst du deine eigenen Kommentare?
      Die werden dadurch nicht besser

      -15
  • apropos … was ist mit der Aussage des syrischen Außenministers, dass eine Mio. Syrer in Deutschland ein strategisches Gut wären … haben Merz oder Wadepuhl dazu bereits ihre Empörung zum Ausdruck gebracht und entsprechende Reaktionen angekündigt? …

  • Man redet also wiedermal von wegnehmen von Denen die es aufgebaut haben. Weil selbst was aufbauen ist anscheinend nicht möglich. Immer nur nehmen und jammern.

    • …. und dann runterwirtschaften und dann nach Hilfe schreien.
      Bis der Weiße wieder hilft, die Wirtschaft floriert und dann….
      Das muss ein Kreislauf sein – ein Teufelskreis.

  • Kenne ich schon aus vielen Betrieben, in welchen ich gearbeitet habe. Die chefs wurden ersetzt und es ging bergab. Dann kamen Berater aus China, Indien, Pakistan usw. mit welchen ich dann vernünftig zusammen arbeiten konnte.

  • Einst übernahmen „Weiße “ viele Teile in Afrika.. In Europa findet auch eine andere Ordnung gerade ihren Weg … Quoten für Moscheen wären ein Problem dann ein Problem, oder angemessen um das Christentum zu schützen? Mal so als grundsätzliche offene Frage.

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