Internationaler Währungsfonds warnt vor schuldenfinanzierter Rüstungspolitik
Deutschland hat sein Rüstungsbudget nahezu verdoppelt – vor allem mit Schulden. Allerdings entzieht diese Politik der freien Wirtschaft wichtige Ressourcen – darauf weist auch der Internationale Währungsfonds hin.
„Si vis pacem, para bellum! – Willst du Frieden, rüste für den Krieg“. Wohl diesem Motto zufolge skalierte Berlin das Rüstungsbudget von etwa 62 Milliarden Euro im Jahr 2024 im ersten Zwischenschritt auf 86 Milliarden Euro im vergangenen Jahr und plant im zweiten Schritt für das laufende Jahr mit einem Budget von 108 Milliarden Euro (mehr dazu hier). Die staatlichen Ausgaben für Rüstung wachsen weiter massiv an.
Ein Budget von 108 Milliarden Euro – das entspricht etwa 2,4 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts und nähert sich der Zielmarke von drei Prozent, wie sie im NATO-Rahmen definiert wurde. Etwa 30 Milliarden Euro dieses Budgets finden sich nicht unmittelbar im Bundeshaushalt wieder, sondern werden über Buchhaltungstricks im Rahmen des Sondervermögens als Schattenhaushalt geführt.
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Deutschland betreibt einen schuldenfinanzierten Aufbau seines Militärs wie auch seines Rüstungssektors. Diese Politik bindet knappe Ressourcen am Kapitalmarkt und verteuert damit die Finanzierung der privaten Wirtschaft. Diese besitzt ganz offenkundig nicht die Substanz, den militärpolitischen Turnaround aus dem eigenen Wirtschaftsprozess heraus stemmen zu können. Wie sollte man sich sonst den massiven Schuldenaufbau erklären?
Mit der staatlich angeschobenen Kriegswirtschaft stellt die Regierung von Kanzler ganz offiziell die zweite Säule einer staatlichen Kunstökonomie neben die hochsubventionierte Klima- und Transformationswirtschaft.
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Bloß um dies korrekt einzuordnen: Selbstverständlich muss eine Nation wehrhaft sein, ihre Armee auf dem höchsten technologischen Stand operieren können. Dies gilt umso mehr, da wir in eine neue Epoche der Machtpolitik eingetreten sind und sich Francis Fukuyamas Mantra vom „Ende der Geschichte“ buchstäblich in Luft aufzulösen scheint. Deutschland steht nun vor der heiklen Aufgabe, sicherheitspolitische Erwägungen mit seiner schrumpfenden ökonomischen Leistungskraft in Einklang zu bringen.
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Bei einer Demonstration gegen den neuen Wehrdienst hat die Polizei in München eine 20-jährige Teilnehmerin vorübergehend festgenommen. Anlass war ein Plakat mit der Aufschrift „Merz stirb selbst an der Ostfront“. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.Eine schuldenfinanzierte Rüstungswirtschaft aber schwächt auf lange Sicht die Wettbewerbsfähigkeit der Ökonomie, da sie in unmittelbarem Wettbewerb mit dem privaten Sektor auf den Ressourcen-, Arbeits- und Kapitalmärkten tritt. Selbstverständlich ergeben sich regelmäßig technologische Spillovers – Innovationen, die im Militärbereich angestoßen wurden und später in der zivilen Wirtschaft zum Einsatz kommen. Doch der IWF betont zu Recht, dass schuldenfinanzierte Militärausgaben auf lange Sicht wie Blei auf einer Ökonomie lasten und den Steuerzahler belasten.
Man kann die Kritik des IWF an der weltweiten Runde eines neuen Wettrüstens auch folgendermaßen interpretieren: Schuldenfinanzierte Staatsausgaben übersetzen sich auf lange Sicht immer in unmittelbare Kaufkraftverluste der Bürger. Dass es der Politik gelingt, diese offenkundige Kausalität mithilfe aktiver Medienarbeit zu trennen, eröffnet dem Staat den Spielraum zu massiver Verschuldung, so.
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Dabei ist Sicherheitspolitik ein argumentatives Minenfeld und ein neuralgischer politischer Bereich, der sorgfältig abgewogen sein will. Es wiegt vor diesem Hintergrund schwer, dass die deutsche Politik mit dem Aufbau des Militärsektors ganz offenkundig nicht nur sicherheitspolitische Ziele verfolgt.
Man kann sich kaum des Eindrucks erwehren, dass die politische Repräsentanz der festen Überzeugung ist, in die sich leerenden Industriekapazitäten nun mit militärischer Produktion vorzustoßen. Das ist Etatismus und Technokratie auf allerhöchstem Niveau und aus ökonomischer Sicht selbstverständlich zum Scheitern verurteilt.
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ALLES FÜR BLACKROCK – Merz macht seinen Job
er wird keine Verluste machen
Heißt die Ukraine eigentlich noch Ukraine oder schon Blackrockland?
Könnte man doch auch einfach umbenennen wie Bürgergeld in Grundsicherung. Das war doch ein riesiger Erfolg😀😀😀
Sollten da nicht mal Wahlen stattfinden? Sicher erst wenn die 90 Milliarden zur Manipulation freigegeben sind
Am Sonntag ist doch in Ungarn der EU besiegelte Putsch durch und die Slowakei kann man auch unter EU Druck zur Freigabe der Gelder für den korrupten Ukraine Diktator überzeugen.
Schuldenfinanzierte NGOs, Windmühlen und Photovoltaik sind kein Problem für die linken Ideologen. Nur Rüstungsindustrie.
Immer mehr Mittelständler steigen in das Rüstungsgeschäft ein,
angezogen von steigenden Verteidigungsausgaben.
Experten warnen jedoch, dass der Sektor zu klein ist, um alle profitieren zu lassen. Das Geld fließt vor allem in höhere Preise für Rüstungsgüter und weniger in zusätzlichen industriellen Output.“
„Für den Mittelstand wird eine Hinwendung zur Rüstungsproduktion nicht die Lösung aller Probleme sein.“
aus https://table.media/ceo/executive-summary/mittelstaendler-draengen-ins-ruestungsgeschaeft-aber-nicht-fuer-alle-geht-der-plan-auf
„schuldenfinanzierte Rüstungspolitik“
.
Sind das nicht lauter „Sondervermögen“?
solange es für den richtigen Zweck ist – irgendeiner muss uns doch vor der russischen Übermacht beschützen
Ach ….. der böse Russe wieder?
ja, einmal russische Besatzung – das reicht!
Wird es auch bald wieder Mefo Wechsel geben?😀😀😀
Ist das nicht schon immer so gewesen?
Zur grundlegenden Lösung des Problems müsste sehr viel früher angesetzt werden. Insofern es für den Kampf auf Leben und Tod laut Helmuth Plessner als dem Begründer der Göttinger Soziologie stets einer Form bedarf, nach der schon die Seele und die Geistigkeit des Menschen unabweisbar verlangen, erstaunt das geradezu dröhnende Schweigen insbesondere des Bundesforschungsministeriums ungemein. Eine Anfrage dazu, weshalb in der für alle zutiefst existenziellen Angelegenheit einer einschlägig am Begriff geleisteten Arbeit auch künftig die materielle Förderung versagt ist, bleibt seit langen Wochen unbeantwortet. Ohne jedoch über die gesellschaftlichen Voraussetzungen zuvörderst einer militärischen Auseinandersetzung notwendig Aufschluss gewonnen zu haben, ist selbst eine noch so hochgerüstete Armee niemals kriegstüchtig. Die schuldenfinanzierten Milliardenbeträge wären dann in der Tat von vornherein verloren, längst bevor sie die öffentliche Hand ausreichen kann.
Und nun? Die Koalition der Inkompetenz hat fast alles, insbesondere den Verteidigungshaushalt, mit Schulden finanziert.
Die WEF-Marionette lenkt das Vermögen der Bürger in die Taschen seiner Befehlshaber. Was genau an dem Wort Hochverrat ist so schwer zu verstehen?
Der Laden gehört genauso abgeschafft.
Was ist das für eine Schwachsinn Aussage
Es nur Papier, alle Volkswirtschaften sind dermaßen überschuldet
was niemals zurück gezahlt werden kann
so lange die Zinsen gezahlt werden funktioniert das Finanzsystem irgendwie
bis zu großen Knall, Kriege, Inflation Währungsreform
wenn von der Welt noch was übrig bleibt
geht’s von vorne los
die Reichen sind reicher die Armen bleiben arm
und der Mittelstand zahlt die Zeche.
Na ja Pest oder cholera.
Dicker Geldbeutel oder Freiheit.
Der IWF sollt die Fakten dem Hr. Putin schicken.
tja ,Und trump Amerika First , und dann vielleicht die NATO