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Lorettobad

Baden in „langen Gewändern“ und wiederholter Regelbruch – Freiburger Damenbad verhängt Einlassbegrenzung

Im Freiburger Lorettobad dürfen Mädchen unter 16 Jahren am Wochenende nicht mehr in den Damenbereich. Zuvor hatten Stammgäste jedoch über Besucherinnen aus Frankreich berichtet, die sich nach ihrem Eindruck häufig nicht an die Regeln gehalten hätten.

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Das Freiburger Lorettobad hat seine Einlassregeln verschärft: Freitags bis sonntags dürfen nur noch Frauen und Mädchen ab 16 Jahren in den Damenbereich (Symbolfoto). (IMAGO/Fotostand)

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Besucherinnen aus Frankreich sollen sich im Freiburger Lorettobad häufig nicht an die Regeln gehalten haben. Seit Freitag dürfen Mädchen unter 16 Jahren am Wochenende nicht mehr in den Damenbereich. Die Stadt begründet die Altersgrenze mit dem starken Andrang.

Seit dem 10. Juli dürfen freitags bis sonntags nur noch Frauen und Mädchen ab 16 Jahren in das Damenbad des Freiburger Lorettobads. Das unmittelbar angrenzende Familienbad und alle anderen Freiburger Bäder bleiben uneingeschränkt zugänglich.

Das Damenbad erreicht nach Angaben der Stadt an Wochenenden regelmäßig seine Kapazitätsgrenze von maximal 400 bis 450 Personen. Wegen der hohen Auslastung musste der Betreiber in dieser Saison bereits häufig den Einlass stoppen.

Mit der neuen Altersgrenze wolle die Freiburger Stadtbau auch an stark besuchten Tagen einen „geordneten und sicheren Badebetrieb“ ermöglichen und den „Charakter des Damenbads erhalten“, teilte die Stadt mit.

Zuletzt hatte es jedoch Beschwerden über größere Besuchergruppen aus dem benachbarten Elsass gegeben. Ein Gründungsmitglied des Vereins „Freunde des Lorettobades“ wandte sich deshalb mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Martin Horn und mehrere Gemeinderatsfraktionen.

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In dem Schreiben ist von ganzen Gruppen elsässischer Besucherinnen die Rede, die teilweise mit Kleinbussen angereist seien. Einige Frauen seien in normaler Kleidung und langen Gewändern ins Wasser gegangen. Zuerst hatte die Badische Zeitung darüber berichtet.

Zwei langjährige Stammbesucherinnen bestätigten die Beschwerden gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Nach ihrem Eindruck seien es häufig Besucherinnen aus Frankreich gewesen, die sich nicht an die Regeln hielten. An den Wochenenden sei der Aufenthalt zuletzt kaum noch erholsam gewesen. Die beiden Frauen begrüßen die neue Altersgrenze. Am ersten Wochenende nach deren Einführung sei es im Damenbad bereits ruhiger gewesen.

Nach der Badeordnung müssen Besucher geeignete Badetextilien ohne Baumwollanteil tragen. Eng anliegende Burkinis sind ausdrücklich erlaubt. Straßenkleidung darf dagegen weder in den Bade- noch in den Barfußbereichen getragen werden.

Freiburgs parteiloser Oberbürgermeister Martin Horn bezeichnete die Entscheidung als problematisch. „Kinder und Jugendliche aus dem Bad auszuschließen ist natürlich schwierig“, sagte er der dpa. Es gehe darum, den starken Zulauf zu begrenzen, und nicht darum, einzelne Personengruppen auszugrenzen. „Wenn aus dem Damenbad ein Erlebnisbad wird, dann verliert das Bad seinen Charakter“, erklärte Horn.

Kritik an der Altersgrenze kommt auch von den Freien Wählern. Unter dem Motto „Störer statt Mädchen ausschließen“ fordert die Freiburger Fraktion, konkrete Regelbrecher zur Verantwortung zu ziehen, statt sämtliche Mädchen unter 16 Jahren aus dem Damenbad auszuschließen.

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42 Kommentare

  • Die machen doch mit uns,was sie wollen.
    Schmeißt sie endlich raus.

    • Ja, ja — die „elsässischer Besucherinnen“ … Jetzt werden sogar die Wurzeln wegelassen. Um dem strengen Codex des juste mileu zu folgen, müsste es doch vielleicht „Elsässerinnen mit südlichen Wurzeln“ heißen. Oder hat sich dieser Codex jetzt noch weiter in Richtung Propaganda verschoben?

  • „In langen Gewändern“ – Elsässerinnen sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren …

    Vor einigen Tagen habe ich noch einen Fernsehbeitrag auf YouTube zum Loretto-Bad gesehen und wie froh die Frauen dort sind, „unter sich“ zu sein, keine „jungen Männer“ im Bad und vor allem zumeist Stammgäste, die sich (zumeist) benehmen können. Man kennt sich dort untereinander. Also bislang alles ruhig und beschaulich.

    Nun; warum soll es den Frauen auch besser gehen …

  • Ich wäre mehr für Rausschmiss und Hausverbot statt „Einlassbegrenzung“.

  • Unhygienisch und eine Zerrüttung der ‚high trust society‘ an allen Ecken und Enden.
    Wann wachen die weissen, liberalen, links, grünen Frauen hier auf und positionieren sich dementsprechend?
    Karl Popper:
    „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen … dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

  • Freiburg ? Linksgrün ?
    Verlorene Stadt
    Warum wird sich beklagt, ist doch alles so gewollt und gewählt worden

    • So isses!

      In Freiburg müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht in der Zone 30 von selbstgerechten Radfahrern umgenietet werden (… und dabei fahre ich wirklich selbst gerne Rad) und
      Drogen können Sie ebenfalls an jeder Ecke riechen … ich würde sagen, Freiburg steht am Beginn einer offenen Drogenszene.

      Natürlich fühlen sich da bestimmte Personengruppen pudelwohl.

      • Das linksgrüne Freiburg war über Jahrzehnte in den Top Ten der Städte mit der höchsten Kriminalitätsrate vertreten und hat diese Liste auch mehrfach angeführt. Im Landesvergleich Baden- Württemberg ist sie immer noch Spitzenreiter.
        Im direkten Vergleich der Gesamtzahl tatsächlicher Straftaten schlägt sie z B auch die französische Großstadt Strasbourg

      • Drogenszene? Es gibt extra Drücker Plätze gegenüber der Richard- Fehrenbach Schule.
        Kolombi Park ist Barfuss nicht zu durchqueren. In der Kajo gibts alle 5 Meter, Material. Horn fehlt das Hirn.

    • Linksgrün ist noch untertrieben…. Dazu noch das linksunten indymedia Blatt Namens „Badische Zeitung“, die die ganze Südbadische Region mit Fakenews, Hass, Hetzte und Nichtinformationen versorgt. Leider gibt es noch enorm viele die sich täglich das Gehirn mit diesem Blatt waschen lassen. Und diese Leser sind voll überzeugt von dem was die Schreiben. So wurde dann auch gewählt im Südwesten. GRÜN! Es ist zum kotzen

  • Wenn wir nicht aufpassen, gibt es bald nur noch muslimische Bäder.
    Augen auf! Und Mund auf!

    • Das Problem ist auch, dass hier zwei „Bäderkulturen“ aufeinanderprallen.
      Die deutschen Bäderkultur entstammt dem Gedanken der körperlichen Ertüchtigung. Siehe auch die Reformbewegung, Entstehung von freier Körperkultur, etc..
      Der arabischen Bädekultur liegt die Säuberung und Entspannung zu Grunde.
      Es gibt Schwimmbäder in Deutschland, da sitzen die muslimischen Frauen voll angezogen am Rande der Becken, schwatzen und essen, wickeln die Säuglinge etc..
      Das hat nichts mit der europäischen Bäderkultur gemein und ist nicht in deren Sinne.
      Ich frage mich immer, was in all den Integrationskursen gelehrt wird?
      Verschiedene Aspekt und Gepflogenheiten unserer Kultur zu vermitteln, scheint nicht dazu zu gehören!
      Mein Standpunkt ist, entweder Du passt dich den Gepflogenheiten des jeweiligen Landes an, oder Du verlässt es wieder!

      • 2. Teil (auf Grund von Zeichenbegrenzung)

        Es gibt genügend muslimische Lönder und ca. fünfzig muslimische Mehrheitsländer, in denen Muslime öffentlich nach ihrer Art leben können.
        Warum kommt man erstens, in ein westliches Land und zweitens, verlangt dann von der hiesigen Bevölkerung, sich muslimischen Gepflogenheiten zu beugen?

        Unsere Familie hat auch im Ausland gelebt und sich dort angepasst!
        Die Leute dort, hätten uns ansonsten was „gehustet“!
        Und mit was?
        Mit Recht!

        • Das ist das, was der Islam seit den Zeiten Mohammeds macht: er breitet sich aus – meist kriegerisch, selten gewaltfrei. Heutzutage allerdings etwas subtiler. Was wir erleben, ist eine Invasion. Am besten noch vergleichbar mit einer fiktiven Lebensform aus Star Trek – genannt Borg.

          0
  • Haben diese Frauen keine Waschmaschinen, um ihre Gewänder zu waschen?

  • Freiburgs parteiloser Oberbürgermeister Martin Horn bezeichnete die Entscheidung der Einlassbegrenzung als problematisch. Horn wurde von der SPD bei seiner Wahl zum OB unterstützt. Horn ist ganz auf der Linie seines grünen Vorgängers, der wegen den Folgen der illegalen Einwanderung nicht mehr gewählt wurde.

  • Gibt es in Frankreich keine Schwimmbäder?

    • Doch gibt es, nur sind Burkinis nicht gestattet.

    • Doch, aber die „flics“ sind nicht so geduldig …

      In Deutschland können bestimmte Personengruppen vor den Augen der Polizei einen Geldautomaten sprengen, was mit „die wollten doch nur spielen“ erklärt wird.

  • Stück für Stück erobern die Muslime den öffentlichen Raum und das Bad-Bild der kleine Bruder des Stadtbilds wird Burka tragen..

  • Wenn man die Kategorien „Damenbad“ und „Familienbad“ aufrecht erhalten will, ist das sinnvoll.
    Frauen oder Männer, die sich nicht an grundlegende Baderegeln halten, würde ich raus werfen. Keks gegessen.

  • Es wird Zeit für Remigration bevor unsere Kultur, unser Land, unser Volk weiter ausgedünnt, verarscht und verkauft wird. Unsere Geduld ist am Ende.

    • Eine Bademeisterin bei und mit großer Oberweite bei uns , wird von bestimmten Kulturen 0,0 respektiert ,aber sie hat mehrmals im Jahr irgendwelche Anzeigen mit Rassismusvorwürfen und die Stadt steht 0,0 hinter ihren Mitarbeitern…

  • Letztes Jahr hatte doch auch die Schweiz Probleme mit „Franzosen“. Die haben das besser gelöst. Die „Franzosen“ durften halt einfach nicht mehr rein.
    Wobei man sich bei „langen Gewändern“ schon denken kann was das für „Franzosen“ sind.
    Die wollen wohl expandieren. Frankreich gehört ihnen ja schon fast. Was machen die überhaupt im Schwimmbad wenn doch nackte Haut angeblich ihre religiösen Gefühle verletzt und die Männer so kirre macht und in Versuchung bringt das sie ihre Frauen in „lange Gewänder“ stecken müssen?
    Es wird viel zu viel toleriert. Ich finde schon Burkini geht zu weit. Es muss ja nicht Bikini sein aber die bisherige Bademode hatte auch schon genug „sittsame“ Auswahl und es geht auch bei solchen Kleinigkeiten um Integration.
    Wenn sie das nicht können sollen sie gehen.

    • „Die ‚Franzosen‘ durften halt einfach nicht mehr rein.“ – Richtig und gut. Die Situation hat sich daraufhin sofort und deutlich verbessert. So geht pragmatische Politik für die einheimische Bevölkerung! Aber in Deutschland ist das natürlich absolut undenkbar. Die linksgrünen Machthaber in Politik und Medien würden durchdrehen, Bürgermeister sowie Badbetreiber müssten zurücktreten, alle AfD-Bewerber würden von allen Wahlen ausgeschlossen.

    • Die werden nicht gehen.
      Die klären das mit ständigen Massenauftritten.
      Auch eine geregelte Remigration wird nicht durchführbar sein.
      Wenn sich unsere Nachkommen dieser Bescherung entledigen wollen, wird sich Deutschland noch ganz anders vor der Welt blamieren müssen, als im vergangenen Jahrhundert.

  • „Besucher aus Frankreich“ sind jetzt die neuen „Australischen Austauschstudenten“ oder?
    Dass die netten Damen schwarz wie die Nacht waren, erwähnt man nicht? wäre evtl von relevanz. Wobei…. Weiß ja eh jeder mittlerweile.

  • In Kehl und Müllheim waren es auch Franzosen oder Elsässer? Oder doch halb Afrika in falschem Gewand?

  • Dieses nie klar benennen wollen welche Gruppen es sind,schlimm,es ist diese Islam“Kultur.Ein Schweizer Bad hat das gestoppt,diese Massen aus Frankreich.In Frankreich gelten strikte Regeln,auch fürs Schwimmbad ,da trauen die sich das nicht, Deutschland mit seiner Übertoleranz….

  • Links/Grün verwanzt, verlorene Jugend, kranke Uni, dummes Völkchen – Freiburg.
    Hat sich der Streich schon zu deutschem Rassismus geäußert?
    Im ZDF werden Sie geholfen.

  • Nun, auch schon in früheren Zeiten ging die (vorwiegend mondäne) Welt in Baden-Baden baden, aber so allmählich geht Baden selbst baden …

  • Zeit aufzuwachen, auch in Freiburg, der Bogen ist längst überspannt, er reißt.
    Merz und seine Genossen machen erst mal Blau, Hauptsache weit weg, deren Devise. Der Reichstag geschlossen bis fast Mitte September. Den Schlüssel verwaltet alleinig die SPD, nur Parteisoldaten haben Zutritt in das Gebäude. Von wegen Not in Deutschland und auf Urlaub verzichten und gute Politik zum Wohle der Deutschen zu machen. Nein, den Deutschen soll es nämlich an den Kragen gehen, das ist das Ziel der Volksverräter.
    Schlimme Krise in Deutschland, es brennt buchstäblich lichterloh. Macron, Starmer und auch Merz (eben in London als Tourist mi Honecker-Hut) rüsten zum Russland-Krieg, unsere innere Sicherheit und Existenzen sind hoch gefährdet, Islamisierung im großen Stile (tausende Moslems landen Tag für Tag auf deutschen Flughäfen) und das wenig Butter und Brot können sich viele Deutsche kaum noch leisten.

  • Ich habe jahrelang mit richtigen Franzosen zusammen gearbeitet. Und glaubt mir. Die mögen diese „Badegäste“ auch nicht . Aber auch die Franzosen haben eben eine Vorgeschichte ( Kolonialzeit) und dürfen das heute immer noch ausbaden mit ihren Landsleuten

  • DEUTSCHLAND geht Baden,,,,,,,

    • …und unter….

  • Ich war mal in einem Schwimmbad in Marokko, da sind mir im Wasser ein paar Kotbrocken vorbeigeschwommen und keinen ausser mir hats gestört. Ich bin sofort aus dem Wasser und habe mich geduscht und abgeseift.
    Andere Länder andere Sitten!

  • Kein Zutritt für Franzosen!

    Problem gelöst…!

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