Ab Juli 2026
Automatisches Bremsen und Augenbewegungs-Erfassung: EU drückt neue Vorgaben für PKW-Erstzulassungen durch
Seit Juli gelten für neuzugelassene Autos neue EU-Sicherheitsvorschriften. Unter anderem müssen die Fahrzeuge automatisch bremsen können. Zudem sind die Hersteller verpflichtet, ein „Ablenkwarnsystem“ einzubauen, das die Augenbewegung des Fahrers misst.
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Ab Dienstag gilt eine neue EU-Vorgabe für die Neuzulassung von Fahrzeugen. Demnach müssen alle Neuwagen neue Sicherheitsstandards einhalten. Unter anderem muss ein Notbremssystem eingebaut sein, das Fußgänger und Fahrradfahrer erkennt und automatisch bremst, wenn diese vor das Auto geraten.
Neben dieser Funktion soll auch eine neue vorgeschriebene Änderung des Bremslichts Unfällen vorbeugen. So soll das Bremslicht von Neuwagen bei einer Vollbremsung ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h nicht mehr nur rot leuchten, sondern schnell blinken. Die EU-Regelung gibt zudem als weitere Bedingung für die Neuzulassung von Autos vor, dass diese Assistenten integriert haben, die auch Autos mit hydraulischer Servolenkung in der Spur halten, sowie Assistenten, die das Tempo regeln.
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Auch sind „Ablenkwarner“ vorgeschrieben. Diese überwachen die Konzentration des Fahrers und geben bei Ablenkung Hinweise, damit dieser wieder auf die Fahrbahn schaut. Dafür wird die Augenbewegung des Autofahrers mit Kameras im Sekundentakt erfasst (Mehr dazu hier).
Diese Regelung gilt sowohl für Pkw als auch für kleinere Busse und Linienbusse sowie für Güterfahrzeuge mit einem Gewicht von 3,5 Tonnen bis über zwölf Tonnen. Die neuen Vorgaben für Erstzulassungen sind Teil der neuen Allgemeinen Sicherheitsverordnung der EU (GSR II) 2019/2144. Diese trat 2020 in Kraft und muss seit 2022 in allen EU-Mitgliedsländern verpflichtet angewendet werden. Dabei werden die verschieden Sicherheitssystem seit 2022 in mehreren Stufen vorgegeben.
Der aktuellen Stufe „C“ ging die Stufe „B“ im Juli 2024 voraus. Seit 2024 sind Neuwagen zu unter anderem einem Sicherheitssystem verpflichte, bei dem die Autos Warnsignale von sich geben, wenn Geschwindigkeitsgrenzen bereits bei um einen Kilometer pro Stunde überschritten wurde. Auch der Spurhalteassistent wurde deshalb eingebaut.
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Wieder ein paar Gründe mehr kein neues Auto zu kaufen.
Es gab gestern abend eine Chronik des Ablaufs der Morde in Stade in der BILD.
Der Täter soll nach dem Gespräch mit den Sozialarbeitern zurück zum Auto gegangen und die Waffe geholt haben, hat dann auf dem Rasen den Heimleiter erschossen, ist zurück ins Haus gegangen, hat die Mutter des Kindes rausgeschickt und dann die anderen fünf Menschen erschossen.
UND WÄHRENDESSEN HAT DIE SCHWIEGERMUTTER VON DENIZ KURKU DIE GANZE ZEIT IM AUTO GESESSEN UND GEWARTET BIS DER TÄTER MIT DEM MORDEN FERTIG IST UND IST DAS DANN LOSGEFAHREN???
Erst nach 20 Minuten Fahrt konnte die Polizei den Wagen stoppen.
Und es gibt keine Untersuchungshaft für die Fluchthelferin? Nun ist sie laut Mopo „abgetaucht“?
Es gibt – jenseits der BILD – kaum Medienberichte? Warum nicht?
Warum stellen die Medien nicht die naheliegenden Fragen?
Es handelt sich um eines der schwersten Gewaltverbrechen in der Geschichte Deutschlands.
Warum interessiert das die Medien kaum??? Das ist skandalös!
Wieso findet so ein Gespräch mit einem Mann, gegen den wegen Bedrohung ermittelt wird überhaupt in dem Haus statt, in dem Mutter und Kinder wegen häuslicher Gewalt oder anderer Probleme untergebracht werden?
Das ist doch total ungewöhnlich! Entweder es ist ein Schutzraum oder in diesem Haus geht es um was ganz anderes?
Alles an dieser Geschichte macht keinen Sinn!
Wann fangen gerade die Alternativmedien an, endlich Fragen zu stellen? Dass die MSM schweigen, wundert mich nicht. Aber wieso interessiert es kaum bei AN, Nius, Junge Freiheit usw.??? Wieso geht ihr da nicht ran?
Erfurt war heftig, ja – keine Frage.
Aber es lenkt – zugunsten der SPD – auch massiv von Stade ab!
Die Frage nach „warum darf ein aggressiver Kerl in eine Einrichtung, die dem Schutz von Frauen und Kindern dient, gehen?“ hab ich bei Twitter mehrmals gestellt. Solche Termine haben nur und ausschließlich im Jugendamt stattzufinden, wenn überhaupt. Wieso macht man einen Stuhlkreis, wenn derjenige sein Kind geschädigt hat? Will man die Justiz aushebeln, oder was soll das?
Die Schwester meiner Frau arbeitet in diesem Beruf. Genau aus diesem Grund, damit die Adressen der Häuser nicht bekannt sind bzw. nicht bekannt ist wo die Klienten untergebracht sind, werden von ihrer Einrichtung aus prinzipiell im eigenem Haus niemals Termine mit Eltern/Erziehungsberechtigten der Klienten gemacht, sondern immer „extern“ im Jugendamt. Selbst wenn man dann mit dem Auto länger dahin unterwegs ist.
Da weiß man auch nun, warum …
@Amygdala – es ist eine so naheliegende Frage, dass ich einfach nicht darauf klar komme, dass sie kein Medium stellt!
Denke dieser bekannte Werbespruch sagt alles darüber, was derzeit Klicks generiert.
Gegen die beiden mutmaßlich beihelfenden Mörder:innen wird bereits ermittelt
In diesem Video von Focus heißt es, die Staatsanwaltschaft erklärt, die Ermittlungen „seien nicht so weit, eine mögliche Beteiligung der Frauen abschliessend zu beurteilen“. Wahnsinn, wie die uns verarschen. Abschliessend beurteilen kann man ja auch, wenn die Fahrerin des Fluchtwagens eines Sechsfachmordes in U-Haft säße. Was doch mit Sicherheit der Fall wäre, wäre die Dame nicht die Schwiegermutter von Kurku. Auch die Rolle der Mutter scheint mir nicht koscher.
Wieso haut Kurku überhaupt so Sätze raus wie „Von der Tat habe ich im Vorhinein selbstverständlich nichts gewusst.“ Wieso sagt man so etwas? Das klingt in meinen Ohren vollkommen irre.
Ich habe so viele Fragen.
https://www.youtube.com/watch?v=TgHO8aXSeDY
Hat der eine Knarre mit Schalldämpfer benutzt? Anscheinend nicht. Dann muss die im Fluchtfahrzeug die Schüsse doch gehört haben. Jeder bringt sich dann in Sicherheit, d.h. fährt schnellstens auf Abstand. Wenn die aber einfach stehen bleibt, dann muss sie gewusst haben, dass der Schütze sie nicht bedrohen wird.
@Rentner007
Ein Schalldämpfer ist nicht anzunehmen, denn Anwohner haben die Schüsse gehört und die Polizei gerufen.
Wenn der Täter seine Waffe erst aus dem Auto holte, hat seine dort wartende Schwiegermutter das mitgekriegt.
Da sie abgetaucht wurde, ist davon auszugehen, dass ihre Unschuldsbeweiskette ungenügend wäre, linde ausgedrückt.
Gibts eigentlich „schon“ eine Suchfahndung; einen internationalen Haftbefehl; oder sowas in der Art, oder müssen „wir“ erst nochmal drüber schlafen?
Stade – Falscher Täter – falsche Opfer.
Fassungslos.
Zivilgesellschaft
Das sind die, die unmittelbar zu Hunderttausenden auf die Straße gehen,
weil ein paar Besoffene dümmliche Lieder sangen, aber bei sechs deutschen
Mordopfern jetzt lieber zuhause bleiben.
Bundespräsident
Das ist der, der wortreich den Mullahs gratuliert, beim Mord an sechs seiner
deutschen Mitbürger aber kein Wort auf einer Trauerfeier findet.
Gewerkschaften
Das sind die Arbeitnehmervertreter, die beim Mord an sechs deutschen Arbeitnehmern bei Trauerbekundungen dazu streiken.
ÖRR
Das ist das mit einer „Demokratieabgabe“ zwangsfinanzierte Medium, das sonst tagelang Sondersendungen bringt, bei sechs deutschen Mordopfern aber schnell zur Tagesordnung übergeht.
Kirchen
Das sind die, die salbungsvoll von der Kanzel predigen, bei sechs deutschen Mordopfern aber sehr laut schweigen.
NGOs
Das sind die, die sich für ihren Altruismus feiern und bezahlen lassen, sich aber bei sechs deutschen Mordopfern verkrümeln.
2
3
Was ist los in unserem Land, wo die Moral erste Priorität hat, wo hinter jeder Ecke ein Nazi steht, aber bei einer Hinrichtung der Vertreter dieses Staates – ein Terroranschlag auf den Staat mit sechs deutschen Mordopfern – so gut wie keine Reaktion erfolgt?
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Omas gegen Rechts
Das sind die, denen sonst nichts zu peinlich ist, die aber bei sechs deutschen Mordopfern peinvoll wegschauen.
Kunstschaffende
Das sind die, die sonst laut sprechen und singen, die aber bei sechs deutschen Mordopfern plötzlich taub und stumm sind.
Politiker
Die, die immer wortgewandt Phrasen dreschen, dreschen bei sechs ermordeten deutschen Landeskindern Phrasen.
Parteien
Das sind die, die vorgeben alles richtig zu machen, finden es offensichtlich richtig, sechs deutschen Mordopfern kein Gesicht zu geben.
MS-Medien
Die, die aus jeder Mücke einen Elefanten machen, bei sechs deutschen Mordopfern aber mikroskopisch klein berichten.
Intellektuelle Elite in DE
Die „Intellektuellen, die immer so stolz auf ihre Haltung sind, verlieren sie fast vollkommen bei sechs deutschen Mordopfern.
3
Ab in den Knast für die Tante, JETZT!!!
@Dora – gut formuliert: sie wurde abgetaucht, ihr wurde politisch und juristisch fluchtgeholfen.
Unfassbar was in diesem Land alles möglich ist und was sich brave Bürger und brave Medien alles verkaufen lassen.
Geht doch nicht, sie wurde doch politisch und juristisch Fluchtgeholfen.
Thema verfehlt, setzen, sechs.
Kein neues Auto!
Autos von vor 2024 sind kein Problem. Idealerweise holt man sich gleich einen „Youtimer“ aus den späten ’90. Die sind in der Ober- und Mittelklasse noch so overengineered, die halten quasi Ewig. H-Kennzeichen gibts auch bald oder haben die schon. Damit ist man aus allem fein raus.
Ich selber habe ein Pkw Bj 2019 mit der damaligen Vollsausstattung. Da sind die ganzen Helferlein und autonomes Fahren schon drin ABER man kann alles abschalten und selber konfigurieren.
Bequem: ja. Übergriffig: nein.
Wie bei dem versuchten E-Auto Aufdrängen ist das hier auch eine Sache, wo die Bürger einfach mit den Füßen abstimmen müssen. Wenn sich genug weigern die übergriffigen Überwachungsmist zu kaufen wird es ihn nicht flächendeckend geben. Dann besteht eine Chance das eine zukünftige Politikänderung das wieder zurück dreht.
„Idealerweise holt man sich gleich einen „Youtimer“ aus den späten ’90. Die sind in der Ober- und Mittelklasse noch so overengineered, die halten quasi Ewig“
Leider Unfug, was Sie da schreiben. Grund: Elektronik. Späte 90er ist bereits die Phase, in der zahlreiche Steuergeräte, BUS-Systeme usw. verbaut wurden – gerade in der Ober- und Mittelklasse. Lauter verkapselter Kram, dessen Bauteile natürlich altern. Wenn dann irgendwo ein Elko ausläuft, können Sie nur noch hoffen, dass
1) ein versierter Mechaniker wenigstens herausmessen kann, in welchem Steuergerät es auftritt,
2) ein Spezialist für Steuergerätereparaturen sich der Sache halbwegs kostensparend annimmt.
Ich hab mal einen wunderbaren W210 von 1998 zum Exporteur verhökert, weil das ABS-Steuergerät kaputt war. Nur noch für Preise jenseits der 2500 Euro damals zu bekommen.
Bis ’95/’96 können Sie noch Autos kaufen, wenn Sie auf die vielen Helferlein verzichten möchten. Danach fängt der Elektroschrott an.
An die Steuergeräte kommt man eigentlich noch gut ran und Ersatzteile sind auch verfügbar.
2500 € ist deutlich billiger als ein neues Auto, dass man gar nicht haben will.
Bei den Fahrzeuge aus den ’90 lohnt es sich noch teure Ersatzteile einzubauen weil die grundlegenden Bauteile des Fahrzeugs sehr langlebig sind. Das ändert sich etwa ab der Jahrtausendwende. Da werden die Fahrzeuge zu stark optimiert und mit einer geplanten Lebensdauer ausgelegt.
Natürlich sind die Übergänge fliessend und je nach Hersteller unterschiedlich. Ein W210 ist zB genau auf der Grenze. Vergleichen mit seinem Vorgänger ist der deutlich weniger langlebig. Nicht nur wegen der Elektronik,
Ein 1998 Volvo ist zB gar kein Problem.
Auch in den 80ern gab es schon ne Menge Elektronik in den Autos. Was ist das für eine Aussage?
Kenne ich. Meist typischer Fall von kalter Lötstelle. Wer nicht GenZ ist kann das selbst löten.
Elektronik ist nicht gleich Elektronik.
Durch beschissene Elektronik sind heutige LEDs, falls man mehr als Ein/Aus mit der typischen E27-Fassung will, oft nicht langlebiger als frühere Glühbirnen, aber dafür deutlich teurer. Ich rede hier nicht unbedingt von den Leuchtmitteln selbst (Smart-RGB mal beiseite), sondern hauptsächlich den Vorschaltgeräten.
Käufer kalt stellen und der Autoindustrie
den Rest geben und Werkstätten kalt stellen.
Das ist ja der sinn
100% !
aber nicht vergessen, dass die EU jederzeit und ganz nach lust und laune mit harten bestimmungen kommen kann, die aeltere autos schlichtweg verbieten.
das koennen einfach schikanoese anforderungen und regeln sein bezueglich abgs, reifenabrieb ,und was weiss ich noch alles.
das repertoire ist unendlich.
sie muessen es aber gar nicht auf die weiche tour machen, sondern koennen auch ganz krass fordern, dass man mit alten pkw praktisch nirgends mehr fahren darf wegen klima, dass ohne gewisse sicherheitsvorkehrungen die strassentauglichkeit voellig erlischt, usw.
in zuerich soll ja der gesamte strassenverkehr abgeschafft werden. deshalb weigern sich mehr und mehr handwerksbetriebe , dort zu arbeiten.
antwort: die oeffis sind hervorragend organisiert, und der handwerker kann, wie alle anderen, mit bus oder bahn fahren und sein werkzeug mitnehmen.
so soll es moeglicherweise auch bei uns enden.
entweder gar kein auto, oder totalueberwachung.
Eine automatische Bremsung für Bürokratie und Korruption bei der EU wäre besser.
Die digitale Überwachung. Immer und überall…..
Demnächst Augenbewegungs-Überwachung in Neuwagen in der EU. Warum sagen sie nicht einfach: Permanenter Iris-Scan für JEDEN Autofahrer.
Das Digitale Gefängnis wird gebaut. Stein für Stein, Schritt für Schritt in Salamitaktik. Und die Masse der Leute begreift einfach nicht, was hier vor sich geht…..
Wehe, man schaut einer gut gebauten Fußgängerin nach.. Dann hupt die Hupe und blinkt das Blaulicht auf dem Dach. Kommt sicher noch.
super idee !
ob das wirklich funktioniert? 🤣
https://www.20min.ch/story/fake-fahrer-tesla-fahrer-tricksen-ueberwachungssystem-mit-plastik-koepfli-aus-103583376
Ich habe meinen Führerschein seit 1976. Ich bin verwundert, wie ich ohne Assistenzsysteme bis jetzt überleben konnte! Dürfte eigentlich nicht sein….
@Juerge.pr: Das auch, aber um beim Thema zu bleiben…
Ich bin mal einen Caddy V gefahren und schaltete den Tempomaten in einer 30er Zone ein. Dann kam ein Zebrastreifen welcher als Hindernis erkannt wurde (ohne Fußgänger) und der Wagen legte eine Vollbremsung hin. Zum Glück fuhr niemand hinter mir. Dann noch ständig der automatische Eingriff ins Lenkrad und der Hinweis, bitte in der Spurmitte zu fahren, wenn man nicht ganz genau drin ist.
Die Fahrassistenz lässt sich zwar ausstellen, aber hierfür muss man sich bei jedem Fahrtantritt durch ein Menü wurschteln.
Die Hersteller rudern mittlerweile zurück, weil viele Kunden diese Assistenzsysteme nicht gut finden. Und dann kommt die EU mit neuen Vorschriften.
Liegt vielleicht daran, dass die Herrschaften chaufiert werden und dafür den Chaufeur sich ärgern lassen 🤔
Problematisch sind meiner Erfahrung nach vor allem die deutschen Hersteller. Da die, traditionell, Software und Benutzerschnittstellen nicht können, ist es bei denen besonders nervig und aufwändig Helferlein und übergriffige Funktionen abzuschalten. Bei anderen Herstellern ist das jetzt schon total einfach und schnell.
Ich denke auch das in Zukunft vermehr Workarounds kommen werden, die es dem Fahrer ermöglichen schnell und einfach in den „manuellen“ Modus zu wechseln. Das kann man zB mit dem Fahrerprofil, verknüpfen.
Der riesen Witz ist ja, dass die übergriffige Elektronik in alles Eingreift und alles besser weiß aber voll automatisches Fahren, dass geht nicht!
Vom Wählerwillen entkoppelte Bürokraten untergraben jeden Tag die freiheitlichen, europäischen Grundwerte.
Und was passiert wenn der Fahrer ein verbotenes Lied trällert?
Dann werden die Türen verriegelt und das Fahrzeug fährt autonom zur nächsten Polizeidienststelle und übergibt den Verfassungsfeind. Die Staatsanwaltschaft bekommt die Anzeige direkt elektronisch übermittelt.
Unmöglich?
Ich dachte auch mal, vom Staat (über NGOs) finanzierte Schlägertrupps gegen die Opposition seien unmöglich.
Das ist dystopisch, aber nicht unrealistisch.
Ehe Ihr die Zügel ergreift und Eure stolze Kutsche besteigt, hört vom Diktat der fernen Brüsseler Vögte! Die hochmütige Krone erzwingt schikanöse Frondienste: Das Fuhrwerk bremst eigenmächtig und elektronische Häscher belauern das Zucken Eurer Lider. Stimmt der Rosslenker gar ein verbotenes Ketzerlied an, verriegeln sich die Pforten stante pede. Das Gefährt kutschiert den Delinquenten vollautomatisch direkt in den finsteren Kerker der landesherrlichen Büttel, während die Anklageschrift flugs dem Großvogt zugeht. Welch despotische Willkür! Der freie Mann wird zum Knecht degradiert. Wohlan, trotzt den eisernen Spionen in der Kutsche!
Was passiert, wenn wir im Wald sind und es einen Unfall mit der Kettensäge gibt und ich jemanden ins Krankenhaus fahren muss? Da werden meine Augen garantiert geweitet sein und die Karre fährt dann nicht los oder was?
Permanente Abschaltung des Motors. Individuelle Mobilität nur für links-grüne Mensch*innen.
Ist Stufe „E“ der Verordnung.
Welche Lieder sind in Deutschland verboten?
Stellen Sie sich doch mal auf einen öffentlichen größeren Platz, gern in Berlin, Düsseldorf oder auch München und singen die Nationalhymne mit der deutschen Flagge in der einen und dem GG in der anderen Hand!
Oder würden Sie sich das nicht trauen?
Da wird strafrechtlich aber nichts passieren. Und das, was passiert, passiert auch ohne den Gesang.
Keine Angst lieber Atlas, die Lieder, die wir nachher in der Gruppe singen, sind natürlich alle erlaubt. Heute singen wir gemeinsam das Lied „Erntedank ist heute, wir feiern froh ein Fest.“
Aber jetzt iss erstmal Dein Frühstück auf und nimm Deine Tagesmedikation.
Alles wird gut!
@Atlas, wie wäre es mit der Originalfassung samt allen 3 Strophen der hiesigen Nationalhymne?
Und hat die Sonnenbraut auch die deutsche Nationalhymne gemeint?
Versuche doch mal meine Frage zu beantworten.
Es gibt mehrere lieder aus der NS-Zeit die verboten sind.
Ja, das Horst-Wessel-Lied.
Aber das „Lied der Deutschen“ gehört nicht dazu.
Die 1. Strophe ist aber nicht die Nationalhymne, sondern die 3.
Die 1. Strophe ist zwar verpönt, aber nicht verboten!
Es geht nicht nur um „verboten“, es geht inzwischen viel mehr um „geächtet“. Wer singt schon Lieder aus der NS-Zeit? heute bekommen Veranstaltungen mehr oder weniger verbindliche Listen, was sie nicht spielen sollen, auf denen ganz normale Songs enthalten sind, und einige sind so hysterisch aufgeladen, dass sogar die Polizei schon zugreift, ohne genau zu wissen, warum eigentlich? Ist halt irgendwie „rechts“.
Aber Atlas stellt sich natürlich doof. Ist doch alles in Ordnung im besten D-Land aller Zeiten.
Versuche doch mal selbst drauf zu kommen.
Und niemand stellt in der EU die Frage, welche Probleme damit eigentlich gelöst werden sollen? Ich finde Autos, die ein „Eigenleben“ führen und die Herrschaft über den Fahrer übernehmen wollen, schrecklich. Die Grundeinstellung, die solche Entwicklungen vorantreibt, ist brandgefährlich, wenn sie in naher Zukunft die Programmierung von Robotern bestimmt. Wir werden dann versklavt werden.
Nein, in der EU sitzen nur die besten Experten, da stellt man sich keine Fragen nach der Sinnhaftigkeit. Im Elfenbeinturm geht es nicht um Sinn und gesunden Menschenverstand!
Die nächste Stufe zum „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.“.
Diese ganzen Assistenten kosten richtig Kohle. Bald fangen selbst Kleinstwagen-Neuwagen bei 40.000€ an…
Und immerzu die Werbung, dass man sein Auto verkaufen soll.
Schaut Euch Eure Nachbarn und Arbeitskollegen an.
Der Spruch heißt eigentlich: „Du wirst nichts können und entsprechend unglücklich sein.“
Und bei den Grünen: Du kannst nichts, bist aber trotzdem glücklich und reich!
Die Grüne Unterwanderung
Eine ganz generelle Frage: Warum ist das im Aufgabenbereich der EU?!?
Wegen der „Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft“ EWG, nach der sich auch hier so viele zurücksehnen.
Das sind die Grünen die dort sitzen
und die Franzosen
Einfach nicht kaufen! Der Markt regelt alles!
Einfach nicht solche Parteien wählen, hilft auch.
Nein. Sie schließen sich in Koalitionen zusammen, die niemand wählen kann.
Da können Sie Kreuzchen auf einen Zettel kritzeln, bis der Stift raucht, aber mit dieser Methode werden Sie die EU-Bürokraten garantiert nicht los.
Ja, z.B. auch Jobverlust wegen fehlender Mobilität.
Ich kann mir ein neues Auto leisten und würde mir gern auch ein neues Auto kaufen, fahre aber meinen alten Passat weiter. Diese Totalüberwachung und Bevormundung des Fahrers und Abhängigkeit von elektronischer Fremdsteuerung sind ein echtes Kaufhindernis. Dazu kommt noch, dass die Hersteller permanenten Onlinezugriff auf das Auto haben. Einfach abschreckend.
Wir hatten vor kurzem einen Auffahrunfall auf der A7 bei Neu-Ulm.
Das automatische Bremssystem eines KfZ hatte wegen eines tief über die Autobahn
fliegenden Greifvogels ausgelöst und der Hintermann ist aufgefahren.
Deshalb Leute: Bei schnell blinkenden Bremsleuchten des Vordermanns selber
voll in die Eisen UND (gilt v.a. für ältere Fahrzeuge!) mehr als genug Abstand
halten zum Vordermann, denn der Bremsweg eines neuen Kfz ist um Längen kürzer
als bei älteren !!!!
Ich könnte auch noch über Geschwindigkeits-Assistenz Systeme berichten, die nach
Ende der Baustelle auf Autobahnen weiter auf Tempo 60 beharren, aber das ist
eine andere Geschichte.
Deswegen kommen zu uns die Leute mit ihren verzinkten Opel Astras der „Nach
Lopez-Ära“ und alten Audis und lassen die reparieren, weil die robust und ohne
viel Elektronik Schnick Schnack sind.
Habe einen Audi 100 BJ1986 mit H-Kennzeichen der läuft und läuft und läuft…
Ersatzteile sind langsam das Problem, aber im www gibts noch Quellen.
In den 90ern sind die Motorsteuerungsgeräte aufgekommen. Die waren bei
machen Herstellern mit Harz vergossen, können also bei Defekt nicht mehr
aufgearbeitet werden, da ist dann das ganze Auto „Schrott“.
Bei mir gibt’s als „Elektronik“ nur eine Transistor Zündung -WOW. Und mein
Unteboden ist aus einem verzinkten Blech. Das hat Audi selber erkannt, daß
die ja ewig halten und beim Nachfolger A6 mehrere Bleche verfalzt. Genau dort,
an den Falzen, kann der Rost wieder ansetzen.
NACHTEIL Mein Auto hat auch die „Sicherheitstechnik“ der 80er (Kein Airbag..)
Wenn mir eine wohlstandsverwöhnte Göre, die bei der Fahrt in Muttis SUV die
Augen nicht vom Handy lassen kann frontal reinkracht, dann wars das.
Die Augen-Bewegungs Einrichtung finde ich deshalb gar nicht so schlecht !
Soll das die neue Terrorabwehr für Weihnachtsmärkte sein oder der Beginn der Totalüberwachung?
In der Theorie klingt das alles gut. Ich hatte erst kürzlich einen neuen Mietwagen, der hatte gerade mal 1400 km runter. Einige Systeme sind echt gut bei längerer Fahrt. So hat der Tempomat eine Einstellung zur Verfolgung des Vorgängers, so dass das Fahrzeug die Geschwindigkeit anpasst und auch eine Vollbremsung macht, wenn der vor mir eine Vollbremsung macht.
Dann fing es an zu regnen und die Bord-Elektronik spielte verrückt, weil die Kameras/ Sensoren total verdreckt wurden und nicht mehr korrekt funktionierten. Das Navi ging aus, damit auch das Radio. Zum Glück fuhr das Auto trotzdem noch. Aber ich war in einer Region unterwegs, in der ich mich überhaupt nicht auskannte. Das Smartphone musste übernehmen.
Alles mit Außenkameras wäre davon betroffen.
Zudem griff das Fahrzeug mit einem Widerstand in der Lenkung permanent beim Überholen ein. Sowas sollte das Fahrzeug nicht können. Diese automatische Spurstabilisierung kann zu Unfällen führen.
“ …griff das Fahrzeug mit einem Widerstand in der Lenkung permanent beim Überholen ein“ -etwas Blinkfaul? 😉
Wie etwa 80% der Autofahrer.
Die Spurstabilisierung bei meinem ist auch absolut für die Tonne. Meine Toleranz für den Abstand zur Spurmarkierung ist größer, so dass das System mir ständig am Lenkrad reißt (hat ja auch Verschleiß der Sch…).
Also schalte ich es nur ein, wenn ich ein Bier getrunken habe, müde bin oder mit vollem Auto fahre…nur zur Sicherheit.
Packe ich das Lenkrad eine Weile nicht an, lässt der das Auto nach einem gleichbleibenden Warnton ohne weitere Warnung in die Leitplanke fahren – schaltet einfach den Assistenten ab.
Der Müdigkeitssensor hat noch nie Alarm geschlagen, auch nicht mit Augen-verdrehen – keine Ahnung ob das Ding überhaupt funktioniert. Hauptsache berechnet wurde es.
Zum Glück hat der TÜV mein Auto vor kurzem für die nächsten zwei Jahre abgesegnet. Das Ding ist zwar lahm und wirklicher Fahrspaß ist was anderes, aber bevor ich mich von einem Auto bevormunden lasse, genieße ich es jeden Tag mehr.
Ein neues Auto war bei mir mal für 2024 eingeplant, aber in der Garage steht das fast rein mechanische Modell Baujahr 2016 – das hält voraussichtlich auch bis 2032.
Zum Glück haben wir in Europa keine anderen Sorgen.
Statt der Gängelung sollte man gleich vollautomatisches Fahren einführen. Dann kann mich mein Auto in der Bar abholen. Aber das ist ja dann auch nicht gewünscht.
Sieht man ja beim Pferd – darf man auch nicht betrunken reiten.
Ein betrunkenes Pferd dagegen schon (schätze ich) 🤣🤯
Eine solche Karre kommt mir nicht auf den Hof. Ich fahre das Auto und nicht das Auto mich.
Die EU Kommission als Autobauer … total lächerlich
Dann eben kein neues Auto 🚗
Kommission = Grüne + Franzosen
Gilt das auch für Motorradfahrer, Fahrradfahrer, Rollerfahrer, Fußgänger etc.pp.?
Es kann ja nicht sein, dass nur auf Autofahrern die volle Verantwortung lastet.
Wenn ich denke, wie oft wir scharf bremsen müssen, weil wieder mal ein Fußgänger sein Smartphone spannender findet als den Strassenverkehr.
Das Hupen kann man sich auch gleich schenken, weil die Ohrgestöpselten sowieso nichts mehr wahrnehmen.
Das wird sowieso kommen.
Wenn viele oder die meisten Autos automatisch bremsen werden die Fußgänger und Radfahrer anfangen einfach in den fliessenden Verkehr zu fahren. Warum auch nicht. Die Autos halten ja automatisch an.
Von Zeit zur Zeit wird dann eine platt gefahren, weil ein altes Auto auf der Straße war… was dann als Vorwand genommen wird allen Autos ohne diese „Sicherheitsausrüstung“ die Betriebserlaubnis zu entziehen.
Das machen die jetzt schon. Ohne erkennbare Vorsicht quer über vierspurige Straßen. Die E-Roller sind noch besser als die Radfahrer, die wähnen sich unverwundbar.
Ja, das kommt schon vor. Allerdings bleibt die absolute Mehrzahl der Fußgänger und Radfahrer vor eine roten Ampel oder einem herannahendem Auto noch stehen.
Bei E-Scootern bin ich mir da auch nicht mehr sicher. Das scheinen meist komplett lebensmüde zu sein.
Es ist aber noch jede Menge Luft nach „oben“.
Wenn Autos automatisch und ohne Reaktionszeit bei jedem Fußgänger und Radfahrer anhalten, heißt das de facto, dass die immer Vorfahrt haben. Damit wird die eingbaute Vorfahrt aus dem Volksmund Realität. Es gibt dann gar keinen Grund mehr für Fußgänger und Radfahrer bei roten Ampeln stehen zu bleiben oder nicht einfach auf die Straße zu laufen. Es ist ein völlig neues Maß der Eskalation.
Die Systeme sind keine Hilfe. Spurhalteassistent kann ich zum Glück noch abschalten. Mache ich seit ein Lkw aus einer Ausfahrt raus gezogen ist und ich nur mit großer Mühe ausweichen konnte, weil auf der Strassenmitte ein Strich war und mein Auto da nicht rüber wollte.
Diese Regulierung erscheint überflüssig. Nicht, weil diese Sicherheitsassistenten unvorteilhaft sind – im Gegenteil – sondern weil schon seit längerem kaum ein Auto mehr ohne diese Assistenten verkauft wird. Sie sind ein großer Kaufanreiz auch bezüglich zukünftigem Wiederverkaufswert.
Deswegen halte ich die umgekehrte Aufregung über diese Regelung für genauso überflüssig. Es ist inkonsequent, Assistenzsysteme freiwillig massenhaft nachzufragen sich dann aber darüber aufzuregen, wenn sie verpflichtend eingeführt werden. Zumal man die Assistenzsysteme vor jeder Fahrt deaktivieren kann, wenn man will oder es für nötig hält.
„Alles nur zu unserem Besten.“
Meiner Meinung nach wird das alles installiert um den Menschen permanent in Alarmbereitschaft zu halten und zu stressen, damit dieser völlig erschöpft ist und keine Kraft mehr hat, sich gegen wichtige Dinge zu wehren.
Dafür sorgen seit 30 Jahren die Beamtenhorden im öffentlichen Dienst. Und wenn es die nicht sind, dann sind es Unternehmen und Banken.
„Warnsignale von sich geben, wenn Geschwindigkeitsgrenzen bereits bei um einen Kilometer pro Stunde überschritten wurde“
Allerdings aufgrund der Geschwindigkeit laut Tacho, mit der Folge, daß viele deutlich unterhalb des erlaubten unterwegs sind, um das Piepsen zu vermeiden.
Das machen die doch heute schon. 130 km/h erlaubt, gefahren wird max. 120. Kommt der Blitzer in Sicht, wird auf unter 100 gebremst. Letztens auf der Autobahn: Keine Begrenzung, trotzdem bremst so ein Honk auf der rechten Spur beim Anblick einer Mautsäule auf 60 km/h runter!
Problemaitscher ist, dass der Tacho immer vorgeht. Mein Tacho zeigt immer 3 km/h zuviel an.
Jetzt können die Hersteller noch einmal die Preise erhöhen. Der Spaß kostet wieder extra und die Fahrt mit einem solchen Auto wird noch nerviger wegen dem ständigen Piepsen.
“ Ablenkwarner” ganz nervig.
Als nächstes stellt sich das Radio automatisch zu den stündlichen Nachrichten und den Reden der EU-Prominenz an, ohne das es abgestellt werden kann.