Europäische Kommission
Kameras in Neufahrzeugen: Ab Juli werden in der EU die Augenbewegungen von Autofahrern erfasst
Aufgrund einer Verordnung der EU-Kommission müssen ab Juli alle Neufahrzeuge in der EU die Augenbewegungen ihrer Fahrer per Kamera erfassen. Sobald der Fahrer für wenige Sekunden nach unten blickt, soll es einen Warnton geben und ein Symbol aufleuchten.
Aufgrund einer Verordnung der EU-Kommission müssen ab Juli alle in der EU zugelassenen Neufahrzeuge die Augenbewegungen der Autofahrer mit Kameras erfassen. Das gilt sowohl für Pkw als auch für kleinere Busse und Linienbusse sowie für Güterfahrzeuge mit einem Gewicht von 3,5 Tonnen bis über zwölf Tonnen. Die Augenbewegungen werden dabei im Sekundentakt gemessen, und wenn ein Fahrer zu lange von der Straße wegschaut, soll es ein Warnsignal geben.
Die betreffende Verordnung (EU) 2019/2144 ist schon seit 2019 in Kraft und regelt, dass neue Fahrzeugtypen nicht ohne „hochentwickelte Warnsysteme bei nachlassender Konzentration des Fahrers“ (ADDW) zugelassen werden dürfen. Diese Systeme sollen keine biometrischen Daten speichern und auch keine Daten an Dritte weitergeben.
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2023 regelte die EU-Kommission dann in einem „delegierten Rechtsakt“ die Details: Die Augenbewegungen der Autofahrer sollen dauerhaft gemessen werden. Das Warnsystem soll aktiviert werden, sobald die Geschwindigkeit 20 Kilometer pro Stunde beträgt, und soll am Tag und in der Nacht funktionieren. Für die Regelung technischer Details hat die EU-Kommission den Blick in den Fahrerraum in drei Zonen unterteilt.

Bereich 2 umfasst die Windschutzscheibe und die Fenster und ist laut EU unproblematisch. Bereich 1 deckt die Bereiche über dem Fenster wie das Dach ab, das bei einem Blick zur Sonnenblende zum Beispiel gestreift wird. Auch Gebiete in einem Winkel von 55 Grad links und rechts vom Blickpunkt gehören dazu. Als problematisch gilt die dritte Zone, die definiert wird als Zone, „die vom Augenbezugspunkt des Fahrers 30° nach unten verläuft“.
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Wenn bei einer Geschwindigkeit von mehr als 50 km/h der Blick für länger als 3,5 Sekunden in die dritte Zone geht, muss ein optisches und ein akustisches Warnsignal erfolgen. Das heißt, es muss beispielsweise eine Warnleuchte geben und ein Geräusch ertönen. Wenn der Blick bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h für länger als sechs Sekunden in der dritten Zone verweilt, wird ebenfalls das Warnsignal ausgelöst.
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Wie funktioniert das System bei Sonnenbrillen? Ist da dann Daueralarm?
Sonnenbrillen sind dann „gesischert räschtsecksträhm“ und müssen abgegeben werden.
Gegen Sonnenbrillen gleich ne Demo gegen Rechts 😎🤣
Das sind Infrarotkameras. Da sind Sonnenbrillen kein Problem, aber selbst wenn, wird das System auch noch extra einen Warnton geben, weil die Augen nicht zu erkennen sind. Sowas hat selbst George Orwell nicht vorausgesehen.
„Diese Systeme sollen keine biometrischen Daten speichern und auch keine Daten an Dritte weitergeben“
Natürlich nicht, niemals !!! 😄😄😄
Stück Panzertape auf die Kamera kleben. Vielleicht auf die Klebeseite nen Smiley gemalt.
Oder Sonnenbrille mit draußen aufgedruckten Augen 😀
Oder ein Photo mit schönen grünen Schlangenaugen.
Ich sehe, auch die technische Kompetenz geht hier gegen NULL…
bei sonnenbrillen und nicht sichtbaren augen viell. so aehnlich?
https://x.com/i/status/2049617318112534743
keine utopie mehr.
Besser wäre eine Smartphone-am Kopf-Erkennungskamera gewesen, denn viele Spasten telfonieren und wischen während der Fahrt.
Außerdem 3-jähriger Führerschweinentzug, wenn S-Phone in der Hand entdeckt wird.
Hilfe! Wie konnte die Menschheit in all den Jahren seitdem es Autos gibt ohne solche Technik und Kontrolle überleben.
Es ist unheimlich, das Ganze.
Das passiert, wenn man über Jahrzehnte immer sein schlechtestes Personal nach Brüssel schickt, dieses über die Maßen gut bezahlt und wo dieses Personal dann alles tut, um die eigenen Pfründe zu erhalten. Jede neue Vorschrift ist Arbeitsplatzsicherung für diese Leute.
Ganz genau, Lotti. Die wissen dort vor Langerweile nicht was sie anfangen sollen und hecken dann sowas aus.
Die EU muss sterben damit das wahre Europa leben kann
Es ist der Vielzahl der neuen „Autofahter“ gechuldet, die früher Modelle mit vier Beinen fuhren.
weitere kontrollmassnahmen kommen noch zum personenscan hinzu.
nicht jeder wird zukuenftig fahren duerfen, wo er will.
**Hohe Bußgelder auch für Ausländer
Österreich plant, künftig die Zufahrten in Städte über ein Kamerasystem zu überwachen und zu sanktionieren. Das sieht eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) vor – die Zugangsüberprüfung betrifft auch Fahrzeuge von Touristen und Pendlern.**
und wieder schreit das volk : jaaaaa!
wie aus dem natuerlich nicht repraesentativen umfragedings hervorgeht.
der oesterreicher ist das schafigste schaf von allen.
und selbstverstaendlich werden alle laender der EU dieses system bekommen, sofern sie es nicht schon haben.
ganz wie die e-ID.
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/hohe-bussgelder-auch-fuer-auslaender-oesterreich-plant-zufahrtskontrollen-per-kamera/
Man kann nicht nur aus diesem Grund keine neuen Fahrzeuge mehr kaufen, wie Abos für Geschwindigkeit und Leistung, Freischaltung von Reparaturen beim Hersteller uvm. Wie weit wollen sich Menschen noch gängeln und entmündigen lassen? JEDER „Assistent“ im Auto ist einer zuviel!
Definitiv.
Es läuft das Fass über.
ABS ist schon ok.
Das gab es früher rein mechanisch von Bosch …
Weigert euch solche Autos zu kaufen. Die bisherigen EU-Zwangsassistenten sind bereits eine Zumutung!
Ja besonders der Spurhalteassi ist beim unserem Gefährt ziemlich genau.
Kann weg
Viel schlimmer finde ich die Funktion, die die Tempolimits überwacht und dann auch das Tempo entsprechend anpasst. Wie soll ich denn da noch einigermaßen zügig fahren und rechtzeitig am Ziel ankommen ?
Viel schlimmer sind langsamfahrende Fahrzeuge auf einer kurvenreichen, hügeligen Strecke… KEINE CHANCE die in den nächsten 20 Kilometern zu überholen, wenn nicht JETZT!
Der Großteil der Lemminge findet das entweder gut oder weiß gar nicht was ein „Zwangsassistent“ ist.. für die ist sowas eine Verschwörungstheorie..
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Junker, EU-COM Präsident und Vorgänger von UvdL.
Und ausser, dass dieses Zitat wieder und wieder kursiert wird, passiert beim EU Bürger nichts. Man nimmt es zur Kenntnis. Juncker behält auf fatale Weise recht.
Jean-Claude Glucks mit dem Ischiasnerv 😆
Die Hersteller tragen die größte Mitschuld!
Würden die sich zusammenschließen und „Nein“ sagen, wäre das gleich und sofort vorbei
Deshalb überlege ich auch, mir einen Asiaten zu kaufen, sollte es mein altes Auto deutscher Herstellung nicht mehr tun.
Wenn die Asiaten in Europa in Zukunft verkauft werden wollen, müssen sie den EU – Richtlinien entsprechen. Leider.
Für mich ist die Konsequenz klar – ich kaufe kein neues Auto mehr. Diese Gängelung und Überwachung lasse ich mir nicht mehr gefallen.
Tja, aber der Verkauf alter Autos wird zunehmend erschwert und die Reparatur alter Fahrzeuge nach und nach verunmöglicht; dazu gibt es ja auch schon Gesetze
Dann hortet man eben alte Autos und Ersatzteile und bringt sich das Reparieren selbst bei. Widerstand braucht auch ein bisschen Handeln seitens des Widerstehenden.
Irgendwann darfst du wegen „Schadstoffen“ und sonstigen Ausreden die gar nicht mehr fahren/anmelden/versichern etc. Irgendwas wird denen schon einfallen
Das ist eine unfassbare Vorgehensweise in den totalen Überwachungsstaat EU. Aus den totalitären Abteilungen der EU dringt so gut wie nichts an die Öffentlichkeit und das wohl mit gutem Grund.
Ich mache mir echt Sorgen über diese gesellschaftszerstörenden Maßnahmen, deren Ziele eindeutig an die des Dritten Reichs anknüpfen.
Das wird noch schlimmer werden. Damals wie heute sucht man nach Gründen bestimmte Menschen zu drangsalieren, vor allem weil sie nicht auf Spur sind. Moralisch wird man bloßgestellt und sozial hingerichtet wenn man eine abweichende Meinung von den Ungeheuerlichkeiten hat, die hier laufen. Das Ende aller Freiheiten ist das Ziel.
Das Dritte Reich übertreffen die was die Überwachung angeht mit Leichtigkeit…
Ach ja… Ich hab für die Kneipe einen kleinen 2011er Sprinter mit bereitliegendem Ersatzmotor. Ich habe fürs Privatvergnügen einen 1996er Toyota Hilux noch mit Starrachse vorn, Einen 1979er 123er Mercedes Kombi mit 240er Diesel (der unzerstörbare OM616) und wenn alles scheitert, hätte ich noch nen Trabant und einen Holder-Traktor in der Scheune.
Soll heißen: Ich werde mir in diesem Leben sicherlich keinen rollenden Nachrichtendienst kaufen, der mich dauerüberwacht und obendrein ins Fahren eingreift.
Das Schlimme: Die können Ihnen ALLES verbieten, auch das Fahren alter Autos ohne Überwachungssysteme. 😥
Verbieten können die das in der Tat, ob ich mich dran halte steht auf nem ganz anderen Blatt.
Ist wie mit den Messerverbotszonen.
Das funktioniert in bestimmten Kreisen noch eine Weile. Und wenn man selbst Zeit, Lust und eins, zwei Fähigkeiten/Kenntnisse hat.
Der Ottonormaldeutsche schafft es in der Regel gerade noch so zu Tanken ohne sich zu verletzen, und weiß über sein Fahrzeug bestenfalls wie teuer eine Inspektion ist..
Dann werden Sie z.B. alle 4Wochen zu TÜV geschickt … Natürlich nur zu Ihrem Besten.
Für mich war der Keks schon gegessen als vor ein paar Jahren diese ganzen Assistenzsysteme und ne Blackbox Pflicht wurden. Sowohl die EU als auch die servil mitmachenden Autohersteller können mir mal gepflegt den Hobel blasen.
Ist mir zuviel Gescherr. Ich wohne so das ich mit dem Fahrrad alles erledigen kann.
Die Gegend gefällt mir auch so das ich keine überhöhten Flugpreise zahlen muss.
Dann hast du ja alles Mögliche in deinem Leben erreicht. Respekt!
Irre, einfach nur irre. Wie konnte ich nur 50 Jahre ohne all diese Warnsysteme und ständiges Gebimmel überleben? Da hatte ich wohl unverschämtes Glück.
Ich beneide die junge Generation wirklich nicht. Von der Wiege bis zur Bahre wird sie keinen Augenblick (hier schon im wörtlichen Sinne) ohne Überwachung, Gängelung, Belehrung und Erziehung verbringen können. Wie soll man so ein glückliches Leben führen können?
Das macht die EU aus einem bestimmten Grund. Sie will die totale Kontrolle über uns.
Dieser Hoax lässt sich ganz bestimmt genauso leicht deaktivieren wie der EmergencyCall. Treibt den Neupreis weiter in die Höhe dank unsinniger Assistenzsysteme.
„Big Brother EU is watching you”
Georg Orwell hatte mit allem Recht
Die totale Überwachung schreitet voran. Wir leben bereits in einer erbärmlichen Diktatur.
Irgendwo ist eine Kamera. Einfach zukleben.
Dann: Daueralarm, vermutlich über das Car Entertainment System.
Wahrscheinlich.
Kann man das schrotten?
Eine Kamera?
Dutzende im Auto und Tausende rundherum…
Dann fährt die Karre nicht los, und wählt die Hotline der Omas gegen Rächts.
Das Schlimme ist, dass sich solche technischen Zwangssysteme aufgrund von EU-Regelungen nicht mehr abschalten lassen. Bei eigenmächtiger tiefergehender dauerhafter Deaktivierung verliert der Besitzer die Betriebszulassung und, falls vom Autohändler durchgeführt, dieser seine Händler-Konzession. Dies laut Auskunft einer bekannten Autoherstellerzentrale zum Problem nichtabschaltbare automatische Türverriegelung ab 15 kmh in neuen Autos (was für Leute mit Klaustrophobie ein Unding ist).
Als nächstes wird dann genau erfasst, wo man her gefahren ist und wo man welche Geschwindigkeit gefahren ist. Dann wird das mit den Tempolimits abgeglichen und man bekommt automatisch ein Knöllchen. Dieses Milliardengeschäft lässt sich das Regime nicht entgehen.
Man hat keine Worte mehr – da wird einem übel.
Ständig werden deine Augen beobachten – wie gruselig ist das? Sind wir hier im Horrorfilm?
Was beobachtet diese Kamera dann noch?
Was ist, wenn man Kamera zuklebt. Kein Mensch will ständig beobachtet werden, dass ist irre. Am Laptop, Handy ist Kamera auch zugeklebt, damit da niemand das Ding mal so unbemerkt anschalten kann. Für die, die einen Smart TV haben, würde ich das auch raten. Da wird beobachtet ohne Signalton. Und zugehört wird garantiert auch.
Jetzt im Auto. Fassungslos.
Wenn die Kamera zugeklebt wird, startet die Kiste nicht. Oder nervt dann mit Dauerwarnung…
Die Alex… schnüffelt ebenfalls
Diese Systeme werden biometrische Daten speichern und auch Daten an Dritte weitergeben! Wer sollte da auch nur den Hauch eines Zweifels haben? Mit all dem, was die EU vorgibt, werden wir nicht vor irgend etwas beschützt, sondern nur überwacht.
„Diese Systeme sollen keine biometrischen Daten speichern und auch keine Daten an Dritte weitergeben“
Natürlich nicht, niemals !!! 😄😄😄
Bei Neukauf eines Autos sind vor Auslieferung des Fahrzeugs über die OBD-Schnittstelle alle Überwachungsfunktionen auszuprogrammieren; würde ich sogar selbst erledigen um sicher zu sein, dass „alles seine Richtigkeit“ hat.
Carpe diem.
Dieses ganze digitale Zeugs im Auto lenkt nur noch ab. Es erinnert mich eine wenig an den Deckel an der Flasche mit dem die EU jetzt den Planeten rettet.
Na, da kommt doch Lust auf Gesichtserkennung irgendwann auf ……
Die nächste sinnlose Technik die Autos verteuert. Das muss der Käufer alles mitbezahlen. Demnächst kommt dann die Meldung, dass Autos immer teurer werden und kein Hersteller ein e Auto für 20k Euro anbietet.
Betreutes fahren….