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Körperverletzung

Nach schwerem Unfall auf der B27: CDU-Politiker Bareiß stand offenbar unter Drogeneinfluss – Behörden ermitteln

Die Staatsanwaltschaft Hechingen ermittelt nach dem schweren Unfall auf der B27 gegen Thomas Bareiß wegen des Verdachts, er habe unter dem Einfluss eines synthetischen Betäubungsmittels einen Unfall mitverursacht. Seine Immunität wurde bereits aufgehoben.

Unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung wird nun gegen Thomas Bareiß ermittelt. (IMAGO/Future Image)

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Der schwere Verkehrsunfall auf der B27 bei Hechingen ist offenbar strafrechtlich relevant, wie die Bild berichtet. Die Staatsanwaltschaft Hechingen hat am Freitag ein Ermittlungsverfahren gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß eingeleitet, der am 12. Juli selbst bei dem Crash schwer verletzt worden war.

„Ich hatte einen großen Schutzengel“, erklärte Bareiß unmittelbar nach den Geschehnissen gegenüber der Schwäbischen Zeitung. Nach Angaben der Ermittler verdichten sich inzwischen die Hinweise darauf, dass der Politiker zum Unfallzeitpunkt unter dem Einfluss eines synthetischen Betäubungsmittels gestanden haben könnte. Nach Bild-Informationen soll es sich dabei aber nicht um ein übliches Arzneimittel aus der Apotheke handeln.

Die Staatsanwaltschaft erklärte gegenüber Bild: „Der Verdacht gründet sich insbesondere auf dem inzwischen vorliegenden Ergebnis einer Blutanalyse.“ Zudem bestehe der Verdacht, „dass der Beschuldigte den Verkehrsunfall verursacht hat und dabei nicht unter Alkoholeinfluss, jedoch unter dem Einfluss eines synthetischen Betäubungsmittels stand“.

Ermittelt wird nun wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs nach Paragraf 315c StGB sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung nach Paragraf 229 StGB. Im Raum steht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Zuvor war auf Antrag der Staatsanwaltschaft bereits die parlamentarische Immunität des Abgeordneten aufgehoben worden.

Bareiß selbst sagte außerdem, er könne sich an den Unfall nicht erinnern. In seinem Interview schilderte er aber ein Bild, das ihm geblieben sei: „Ich habe noch das Bild im Hinterkopf, wie ich kopfüber den Feuerwehrmann sehe, der mich aus dem Auto rausgezogen hat.“ Der Vorfall habe ihn tief getroffen. „Das Leben kann manchmal schneller vorbei sein, als man es für möglich hält“, so Bareiß.

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28 Kommentare

  • Das wird doch mit Sicherheit beim ÖRR in der Dauerschleife zu lesen sein. (Ironie off).

  • Nach BILD-Informationen gilt als sicher, dass es sich nicht um ein Apotheken-übliches Medikament handelt.

  • Ist der Herr Bareiß bei der falschen Partei bzw im falschen Bundesland?
    Bei der SPD wäre ihm weniger passiert?

    • Und was unterscheidet die SPD von der CDU?. 😄

    • Noch ist ihm nichts passiert. Ich finde es aber schäbig, dass er sich nicht der Verantwortung stellt, sondern versucht, sich rauszuwinden. Aalglatt, der Politikertyp von heute und Null Bereitschaft Verantwortung zu tragen. Ich hoffe, der fliegt wenigstens aus dem Bundestag..

  • Wir kommen ja aus dem gleichen Landkreis wie dieser Unfallverursacher der dabei unter Drogen stand, es dürfte noch einiges mehr an Material über diesen Kerl geben. Einfach abwarten

  • Morphin gibt es auch bei der Apotheke. Oder Fentanyl.

    • Soll laut Bild nicht aus der Apotheke sein, „Nach BILD-Informationen gilt als sicher, dass es sich nicht um ein Apotheken-übliches Medikament handelt.“

      • Hayali wird heute Abend im ZDF erklären, ein AFD-Politiker hätte ihm was ins Getränk gemischt…

      • Vielleicht hatte er sich das Zeugs bei der „Mohren-Apotheke“ besorgt. 😀

        • Die heißt jetzt,Extrem Pigmentierte Apotheke.

          6
  • Die sauberen und moralisch überlegenen Politiker der CDU, so sehen sie aus. Übrigens, vor vielen Jahren gab es eine Drogen-Untersuchung in den Toiletten des Bundestags. Es wurden überall Kokainspuren gefunden. Und das war schon Jahre VOR den Besuchen von Selensky !

    • War doch vor Jahren in den Nachrichten, daß auf allen Toiletten im Bundestag
      in Abstrichen von Waschbecken Kokain nachgewiesen werden konnte.
      Kokainkonsum führt zu einem Überlegenheitsgefühl, alles zu können und einer
      Ausblendung der Risikowahrnehmung, also genau zu der Haushalts- und
      sonstigen Politik, wie wir sie seit Jahren erleben !

    • Kann ich bestätigen.

  • Wäre es ein AfD Politiker gewesen wäre die Droge genannt worden und die Meldung liefe in der Systempresse in Dauerschleife inklusive Talkshows.

  • Er wedelt ja auch immer bei den Linksgrünen rum.

  • Widerliches bigottes CDU-Pack! Ich hoffe noch den Tag zu erleben, an dem die, die unser einstmals schönes Land zerstört haben, zur Verantwortung gezogen werden.

    • Volle Zustimmung. Was sind da für Kreaturen im Bundestag? Die stehen nur für sich. Ich, ich, ich. WIDERLICH !

  • Guten Abend,
    die Stelle an dem der unter Drogen Einfluss begangene Unfall stattfand, ist die B27. Zwei Spuren 120 kmh, nichts wirklich schwieriges selbst für jeden Führerschein Anfänger. Aber unter Drogen ganz bestimmt.

  • „Vergessen“ kann er also schon. Ansonsten wird die Staatsanwaltschaft ermitteln, daß nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden kann, daß der lupenreine CDUler die Drogen bewußt eingenommen hat und somit vom Gericht unseres lupenreinen Rechtsstaates freizusprechen war.

  • Wenn ich das Thema Drogen bei Politikern höre, muß ich immer an einen der Co-Vorsitzenden von Lügenfriedrich denken. Nein, nicht Selenskyj sondern Klingbeil.

    Selbst wenn der sein Gegenüber oder Gesprächspartner anguckt, guckt er durch diesen hindurch. Dieser glasige Nixschnallerblick kommt nicht vom Alkohol oder Kiffen.

    Als seine Vorgesetzte hätte ich den schon längst zur Diensttauglichkeitsuntersuchung geschickt. Aber der hat ja keine Vorgesetzten.

  • Also bei dem Kanzler und dem Zustand dieses Landes kann ich die Drogen schon irgendwie verstehen. Das ist ja auch der Grund, warum Klabautermann so vehement für die Legalisierung schwacher Drogen war. Sie haben gemerkt, dass sich der jüngere Teil der Bevölkerung kaum noch von Tittytainment einlullen lässt, die Lügenglotze bleibt einfach aus. Also Drogen freigeben, um zumindest einen Teil der Bevölkerung zu sedieren. Dass sich Bundestagsabgeordnete möglicherweise nun auch eingeladen fühlen, irgendein Zeug zu konsumieren, war zwar so nicht gedacht, aber wohl vorhersehbar.
    Funfact: bei einer Untersuchung der Bundestagstoiletten im Jahr 2000 wurde auf vielen dieser Toiletten Reste von Koks gefunden, am meisten bei den Grünen (was deren Politik zumindest teilweise erklären würde). Spötter behaupten, es seien dort mehr Koksreste gefunden worden als in einem Münchner Schickimicki-Club am Samstag Abend.

    • Heute könnte man sich damit herausreden, dass gerade Selensky zu Besuch da war.

  • Da gibt es bestimmt milderne Umstände wenn er anführt, das die cDU und deren Kanzlerdarsteller aus dem Sauerland nur noch unter Drogen zu ertragen ist.

  • Thomas Bareiß oder ohne Drogen kann man Merz nicht aushalten???

  • Konnte zwar bisher noch keinen Zusammenhang mit irgendeinem gewissen Konsum herausfinden, aber physiognomisch auffällig scheint mir regelmäßig, dass viele Politiker nur noch sehr lichte bis gar keine Augenbrauen mehr haben, oft von den Außenseiten beginnend. Einfach mal drauf achten…

    • Dann war Theo Weigel der Anti Drogen Beauftragte der ehemalig christlichen Union.Lebt der noch oder nimmt er die Reste seiner Partei mit ins Grab ?

  • Nein……doch…. ooooohhhh
    Und das von einem Politiker der zu den guten aus unserer Demokratie gehört…..
    Na denn……Sodom und Gomorrha 😁

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