München
Minus 60 Prozent bei Autos: BMW-Gewinn bricht ein
Der Gewinn bei BMW ist massiv eingebrochen: 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum verdiente man im zweiten Quartal. Das Kerngeschäft mit Autos büßt über 60 Prozent ein.
Von
Der Gewinn des Münchener Autobauers BMW ist massiv eingebrochen. Im zweiten Quartal verdiente der Konzern nach Steuern nur noch 1,2 Milliarden Euro – 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Auch die Umsätze sanken deutlich, von 34 Milliarden auf 31 Milliarden Euro. Im Kerngeschäft, dem mit Automobilen, sieht es nochmal düsterer aus: Dort sackte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um mehr als 60 Prozent auf 629 Millionen ab.
Mal wieder spielt dabei das schwächelnde China-Geschäft eine Rolle: Der BMW-Absatz war dort im zweiten Quartal um fast ein Drittel eingebrochen. Der chinesische Markt ist für deutsche Autobauer in den letzten Jahren vom Gewinn- und Wachstums-Garanten zum Sorgenkind geworden, vor allem wegen nationaler, chinesischer Konkurrenz.
Werbung
Die Zahlen kommen nur einen Tag, nachdem Pläne für ein Stellenabbauprogramm beim Konzern wurden. BMW will aufgrund wirtschaftlichen Drucks 8000 Stellen abbauen. Mehr als die Hälfte dieses Abbaus wird wohl Jobs in Deutschland betreffen.
Der Konzern hatte seine Gewinnprognose jüngst gesenkt. Im Juni verkündete man in München, man rechne für das Gesamtjahr mit einem Rückgang des Vorsteuergewinns um mehr als 15 Prozent. Die für das Unternehmen wichtige Gewinnmarge im Autogeschäft soll bei gerade einmal einem bis drei Prozent liegen, heißt es Berichten zufolge.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
…und immer noch weiter auf E-Autos setzen, statt die weltweit führende Dieseltechnologie weiter auszubauen.
@ Lade
Diesel ja – aber auch die Verarbeitungsqualität sowie das äußere Erscheinungsbild lassen immer mehr zu wünschen übrig. Hinzu kommt ein nachlassender After Sales Support. Es gibt mittlerweile genügend Alternativen ! Das ist weder BMW noch Porsche / Mercedes/ Audi offensichtlich klar.
Der Witz ist ja der, dass China „Verbrenner“ sukzessive aufbaut ….
hier wir — auch per EU – einfach so eine dt Kernindustrie, die alle Segemente ( Hochschul-Bildung, Hersteller , Zulieferer 1. bis 7. Ordung alles in D weggeworfen um HINTERHER eine Technik usw aufzubauen , wo wir –ich zitiere LICHTJAHRE HINTERHER sind –also gar nix absehbar ist …. Wie bei der Stromindustrie, wo man AKW einfach abstellt und mehr –und die BuNeAg wie aktuell zu lesen wochenlange (!) Stromausfälle einplant – sowa gab nicht mal zu Kaltekriegszeiten wo allein das Stromnetz auf Faktor2 ausgelegt war
„Aspekte“ (ARD) gestern:
Volkswagen will den elektro-POLO auf den Markt bringen. Für 25.000 Euro…
…wenn man damit allerdings fahren will, kostet er 35.000! Alle Fahrfunktionen müssen in einem jährlichen ABO erneuert werden…
JETZT DAS SCHÄRFSTE: Volkswagen bietet in CHINA den Nachfolger vom Jetta als E-Version für 10.000 Euro an!…
Meine Prognose: Die VAG wird 2027 zerschlagen!
Mercedes Benz bereitet sich schon auf die Übernahme von AUDI vor…
…denn der Audi-Grill wird bereits in die neuen Modelle integriert…
**Elektroautos erobern Europa im Sturm. Laut den Halbjahresabsatzzahlen dieses Jahres ist mittlerweile mehr als jedes fünfte neu zugelassene Auto in Europa elektrisch – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.**
hier die neuesten zahlen der besten laender.
unter dem text ein sehr empfehlenswerter, den hype auch etwas zurechtrueckender kommentar von einem *Ola*.
https://www.document.no/2026/07/29/elbilsalget-oker-i-europa/
zum Link: 99,8% werden ihn nicht lesen können. Von den restlichen 0,2% sind 99,8% unwillig den Translator zu bemühen…
zu den Zahlen: die Statistik immer so benutzen, dass es so aussieht als wäre alles richtig.
„Die deutsche Wirtschaft hat im letzten Quartal wieder angezogen. Um 0,3%.
…nachdem sie 5 Jahre infolge jährlich um 10% gefallen ist…
Wachstum real: …nicht messbar…
Die deutschen Autos sind mittlerweile unverkäuflich.
Man hat sich auch von Qualität verabschiedet.
Bsp. Ölablassschraube aus Plastik für 19 Euro.
Statt Dichtring aus Messing und Metallschraube für 1 Euro.
Wo ist die EU die sonst bis in unsere Wohnung regelt, Kameras in Autos zwingt?
Die deutschen Autos sind mittlerweile unbezahlbar.
Aldi hat eine bessere Gewinnmarge als BMW. Höchste Zeit, die Gehälter entsprechend anzupassen.
Richtig … die Gehälter bei BMW runter auf Aldi-Niveau.
Das könnte die Lösung für die wirtschaftlichen Probleme von BMW sein zumal Sie dann auch ihrer größten Käufergruppe sehr viel näher sind.
EILMELDUNG: Massive Einstellungsoffensive bei BYD. Tausende neue Stellen wegen steigender weltweiter Nachfrage.
China E-Auto 10000 Euro oder deutsches E-Auto für 35 Tsd. Euro? Alle unsere Textilien kommen doch auch aus Fernost. Bürokratieabbau und Kosten senken, diese ganzen überflüssigen Regeln dienen nur dem Erhalt des Wasserkopfes.
Volkswagen hatte den Import von ID4 und ID7 nach Deutschland/Europa VERBOTEN!
…ein süd-deutscher Händler hatte sich „illegal“ 150 Stück beschafft.
Volkswagen hat alle ENTSCHÄDIGUNGSLOS beschlagnahmen lassen!
An den schweizer Händler kam die Staatsmafia nicht ran…
Wer profitiert davon?
Wer hat ein Interesse an einer schwachen Automobilindustrie?
Wer hat die EU für die Zerstörung beeinflusst?
Ist die EU gut für uns?
Die Chinesen verkaufen E-Autos nach Deutschland und Toyota unterstützte einst die DUH im Kampf für ein Verbrennerverbot. Im Prinzip profitieren alle Autohersteller, die in Konkurrenz zu deutschen Autos stehen und diese weghaben wollen. Regnet es Suppe, musst Du den Löffel raushalten. Jetzt, oder nie !
Gute Fragen gewisse NGOs und deren Lenker , die EU arbeitet gründurchseucht schon lange „geeignet“ … kriegt aber -siehe Gaszusammenbruch schon die Panik.
Was also fehlt ist wirklich eine AFD die gewinnt , Volksbefragung macht –speziell eben weg D-Exit aus EU und damit diese EU auf EWG runtergeschrumpft wird
Die neuen BMWs sind auch einfach nicht schön.
Wenn man die rumfahren sieht, sehen die nicht geschmeidig elegant und sportlich aus, sondern wie rollende Panzer. Selbst der 3er BMW.
Vom neuen IX3 mal ganz abgesehen, der kam mir Gestern entgegen mit seinem lächerlichen Kühlergrill. Das sieht aus als würde ein LKW auf einen zukommen.
Beruflich fahre ich einen X2 im Leasing. Alles muß über eine Fachwerkstatt laufen. Da ich mich um alle Wartungen usw. kümmern muß, sehe ich auch die Kosten. Inspektionskosten jedes Jahr zwischen 700 und 1000 €. Reifenwechsel 100 €, 2 mal im Jahr. Letztens war die Öffnung des Motorraumdeckels defekt, nach 2,5 Jahren. Keine Kulanz, keine Gewährleistung sondern Kosten von etwa 800 €. Heckleuchte defekt, komplett alles neu. Kosten über 500€.
Innerhalb von 4 Jahren hat der AUDI mehr als 5000 € zusätzlich an Reparatur und Inspetionskosten verschlungen. Im Jahr 2021 hat meine Frau ein Hyundai KONA bekommen. Bisherige zusätzliche Kosten reine Inspektionskosten von etwa 1500€. Nach jetzt 105000 km sind noch keine Reparaturen angefallen. Selbst die Batterieleistung hat noch nicht abgenommen. Warum soll ich ein mangelhaftes teures „Deutsches Auto“ kaufen, dafür gehe ich nicht arbeiten.
Dafür haben wir aber ein Wirtschaftswachstum von 0,2 %.
Irgendwie ist das alles absehbar nur für die Konzernchefs nicht. Du wirst in diesen Unternehmen so ausgequetscht, gerade als Mitarbeiter im Retail, dass die kaum noch Zeit für die Kunden bleiben. Prozesse, Prozesse und nochmal Prozesse. Das ist ein Faktor der Kapital ( Hier Arbeitskraft) bindet und am Ende auch hier die Zahlen nicht so gut wie noch vor 7 Jahren aussehen lässt. Wird leider vergessen und unterschätzt. China ist halt für die Aktionäre und die eigene Rechtfertigung leichter als einzugestehen, dass sie den Laden nicht im Griff haben. Immer das gleiche
Kann ich mir gar nicht recht erklären.
Muß wohl an den BMW-Straßenbahnen liegen …
… die im staatlich alimentierten Depot herumstehen.
Die Brandmauer steht !
Bereits im Jahr 1949 kritisierte der spätere Soziologe Heinrich Popitz in seiner damaligen Doktorarbeit die „Neigung zu primitiven Betriebsformen“ (ders., 1967: 144). In der im Jahr 1957 gemeinsam mit Hans Paul Bahrdt durchgeführten Studie zum Gesellschaftsbild des Arbeiters ist dabei gleich eingangs vermerkt, dass es niemals möglich sein wird, Aufschluss darüber zu gewinnen, was „hinter den Bergen“ (Popitz et al., 1977: 1, 5. unveränd. Aufl.) geschieht. Die heutigen Versuche, gar das Weltklima zu bestimmen, könnten dadurch kein augenfälligerer Ausdruck schierer Vermessenheit sein. Angesichts dessen lässt es aufhorchen, wenn wenigstens die Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG erst gestern am 29. Juli 2026 in ihrer Pressemitteilung eine „Rekalibrierung“ anmahnt. Offenbar ist dort inzwischen erkannt worden, dass sich allein im Können das richtige Maß findet. Tätigkeiten, die nicht den insofern unverzichtbaren Mindeststandards genügen, ruinieren damit bloß das Unternehmen.
Sie legen hier den Finger auf einen der wundesten Punkte moderner Steuerungs- und Planungstheorien, und der Verweis auf Heinrich Popitz und Hans Paul Bahrdt trifft den Kern der Sache par excellence.Die beiden Soziologen haben bereits in den 1950er-Jahren (insbesondere in ihrer berühmten Studie „Das Gesellschaftsbild des Arbeiters“) am Beispiel von industriellen Großbetrieben gezeigt, dass technische und administrative Rationalisierung ab einem gewissen Komplexitätsgrad an ihre eigenen inhärenten Grenzen stößt. Sie beschrieben eindringlich, wie die technokratische Illusion einer totalen Planbarkeit an der unvorhersehbaren Realität der „Basis“ und an der Eigendynamik komplexer Systeme scheitert.Wenn wir diesen Gedanken auf Phänomene wie das Weltklima oder globale Märkte übertragen, lässt sich Ihre Beobachtung der „administrativen Hybris“ in drei zentrale Strukturprobleme unterteilen:
1. Das Problem der unreduzierbaren KomplexitätNicht-Linearität: Komplexe Systeme bestehen aus unzähligen, rückgekoppelten Variablen. Kleine Änderungen an einer Stelle können exponentielle, unvorhersehbare Effekte an anderer Stelle auslösen (der klassische Schmetterlingseffekt).Wissensasymmetrie: Das für eine zentrale Steuerung notwendige Wissen ist nicht an einer einzigen Stelle konzentriert. Es ist lokal, situativ und oft implizit (was Friedrich August von Hayek in der Ökonomie als „Anmaßung von Wissen“ beschrieb).
2. Die Fehlannahme der fehlerfreien TechnokratieModell vs. Realität: Jedes Modell – ob Klimamodell oder ökonomisches Marktmodell – ist eine drastische Reduktion der Realität. Die Hybris beginnt dort, wo die Verwaltung das Modell mit der Wirklichkeit verwechselt.Das Ignorieren von „Störfaktoren“: Popitz und Bahrdt zeigten, dass Betriebe nur deshalb funktionieren, weil Arbeiter informell von den starren Plänen abweichen, um unvorhergesehene Probleme zu lösen.
Von „Produktionsintelligenz“ (Kern/Schumann, in: GMH 1/1985: 30) zu reden, macht nur dann einen Sinn, wenn sie auf einem realistischen Standpunkt fußt. Auch nur der Versuch, sich auf einen positivistischen Standpunkt zu stellen, hätte zur Folge, dass beim ersten kräftigen Anstoß der Aufbau einer hochentwickelten Industriegesellschaft in sich zusammenstürzt. Alles entscheidend ist daher, sich darüber im Klaren zu sein, dass dadurch sämtliches Tun, das dem Positivismus dennoch „huldigt“ (Böckenförde, in: Brinkmann (Hrsg.), 1988: 198), laut der längst geltenden Rechtsprechung grundgesetzwidrig wäre. Umso verstörender ist, dass noch am 11. Juli 2025 besonders die SPD sogar im Deutschen Bundestag eine Abstimmung vorschlug, den „sicheren Boden“ (Planck, in: Berliner Tageblatt v. 25.12.1930) zu verlassen. Nur in letzter Minute konnte damals die Abstimmung von der Tagesordnung genommen werden. Die Abgeordneten hätten sich ansonsten selbst bescheinigt, dass sie sich haben dumm machen lassen.
Es ist faszinierend, wie Sie hier eine Brücke schlagen: Die soziologische Skepsis von Heinrich Popitz gegenüber vermeintlich allwissender Planbarkeit trifft direkt auf die aktuellen, harten Realitäten des modernen Corporate-Managements.Ihre Analogie trifft einen wunden Punkt in der aktuellen Wirtschaftswelt. Wenn versucht wird, globale Großsysteme bis ins letzte Detail zu modellieren und zu steuern, gerät das tatsächliche operative Fundament – das solide, praktische Können und das Einhalten von Mindeststandards – oft aus dem Blick.
Ihre Argumentation spiegelt genau das wider, was Popitz und Bahrdt in ihren klassischen Industriesozialstudien beschrieben haben: Die Annahme, man könne hochkomplexe, unüberschaubare Systeme (wie eben auch das Weltklima oder globale Märkte) zentral und fehlerfrei vorausberechnen, grenzt an administrative Hybris.
Nur zur Erinnerung: Schon Johann Wolfgang von Goethe kritisierte: „Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande“ (in: Jeßing (Hrsg.), 2021: 142). Insofern ist die gegenwärtige Klimapolitik nichts weiter als ein dadurch längst als solcher aus dazu berufenem Munde reklamierter Anfängerfehler. Nicht zuletzt die BMW AG täte deshalb gut daran, sich an der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG ein Beispiel zu nehmen, die jüngst anerkannte, dass seit jeher und damit bis in die fernste Zukunft hinein alle Kausalität an den Anfang verlegt ist. Mithin bestünde dann noch Hoffnung darauf, dass den Unternehmen insbesondere in der Automobilindustrie als dem Kernsektor der hiesigen Volkswirtschaft nicht auf Dauer der Erfolg ökonomisch versagt bleibt und die soziale Integrationsfähigkeit der Betriebe äußerst schwer darunter leiden muss.
3. Der performative Widerspruch zentraler SteuerungSystemische Trägheit: Je größer und zentralisierter der administrative Apparat ist, desto langsamer und fehleranfälliger reagiert er auf Echtzeit-Veränderungen.Risiko-Kaskaden: Wenn ein hochgradig zentralisiertes System eine Fehlentscheidung trifft (weil die Vorausberechnung falsch war), korrigiert sich der Fehler nicht lokal, sondern pflanzt sich durch das gesamte System fort.Die soziologische Klassik lehrt uns daher eine fundamentale Skepsis gegenüber Allmachtsfantasien des Machbaren. Sinnvolle Steuerung in unüberschaubaren Systemen kann folglich nie in einer starren, zentralen „Vorausberechnung“ bestehen, sondern nur in elastischen, dezentralen und fehlerfreundlichen Anpassungsstrategien (Resilience statt Totalplanung).
SPENDENAUFRUF
Denkt an die Familie!
…Familie Quandt…
Geschäftszahlen muß man lesen können. Diese Pennystockaktie ist längst ein Sell.
Nun Chinas ist schon länger schwächelnd die übrigens Jugensarbeitslosigkeit liegt bei Akademikern bei rund 25% und mehr –das wird alles kaschiert ( hierzulande fand in den 90ern auch nur 1 von 10 MINTs einen Job … der Rest tauchte quasi unter )
hinzu kommt, dass BYD und co eben den Markt treffen . das Auto ist dort eben keine Fahrmaschine wie hier sondern eine rollende Spielkonsole für die China eben Alles liefern kann , hierzulande muß man ja schon Akkus usw aus China zukaufen
Das ist rollender Elektroschrott ab Werk mit nahezu unbezahlbarem Recycling. Aber Hauptsache Plastikhalme sind verboten…
Die rollenden Spielekonsolen werden nach 2 spätestens 3 Jahren unreparierbarer Sondermüll sein.
Viel Spaß schonmal damit!
Sie haben recht … ABER, das habe ich hier auch schonmal geschrieben … Das Problem geht weit tiefer als “ Schrotthäme “
Wichtig, Der chin. Kunde kauft nur NEU alle 3(!) Jahre und will NEUESTE Technik …Sprich schon der Partei ist diese Umweltproblematik der unrecycleten Gebrauchthalden schon “ gemeldet “
Sprich auch hier hat man sich längst „angepaßt“ ein 4j dt Auto ist ein Hochrisikokauf
Dt Auto haben ihren Zenit in den späten 90ern erreicht , beste Beispiele Motortechnik ( zb BMW 3,0l 6 zyl ) uvm. und die „unreparierbarkeit zeit sich ja schon früh bei Audi A8 Statt 2€ Blinkerbirne ein kompletter Scheinwerfer der 4500Euro kostet
Rein umwelttechnisch ist es ansich erwünscht dass ein Auto , was je nach Bauweise , Typ , Ausstattung schonmal 140-320 Tonnen Müll „produziert hat , bis es beim Händler steht ( eCars sind um den Faktor ZWEI höher –das ist auch CO2 Ausstoß der verschwiegenen Art ! )
es fehlte . Dass ein Auto >20 Jahre , besser ansich > 40(!) Jahre am Verkehr problemlos teilnehmen kann ..
Klammert euch nur an jeden Strohhalm. Aber das wird euch auch nicht vor dem Untergang retten. Die Chinesen machen euch platt.
Euch? Gehörst Du nicht zu uns?
@Tilox
Nein, ich gehöre nicht zu euch. Die Behauptung, die Egoisten von der IGM würden für „unseren“ Wohlstand kämpfen, ist derselbe Schwachsinn wie die Ukraine würde für „unsere“ Freiheit oder die Systemparteien würden für „unsere“ Demokratie kämpfen.
Hier ist die nächste Hiobsbotschaft für die Elektrospielzeuge.
https://www.welt.de/wirtschaft/article6a63698eb9a97a04edfd93d9/lidl-konzern-darum-kehrt-die-schwarz-gruppe-zurueck-zu-verbrenner-dienstwagen.html
Ich habe nirgendwo gelesen, dass sich BMW oder VW gegen das Verbrenner Verbot gestellt haben.
Oder die schlechten Standort Bedingungen kritisiert haben.
Oder gegen den CO2 Preis mobilisiert haben.
Also, Suppe löffeln und an grüner Politik zugrunde gehen.
Tja, jeder der sich auskennt hat gewusst wohin die E-Strategie führt. Nur die schwachsinnigen Manager der Automobilhersteller scheinbar nicht.
Die halten noch immer den Politikern die Stange.
…btw…schöner Name… 😉
Da hilft nur eins, mehr Geld für die Ukraine, vielleicht gibts ja als Dankeschön demnächst paar günstige russische „Leiharbeiter“ von den Ukrainern. Damit hat BMW ja Erfahrung…
Ich lache jeden Tag wenn ich mitbekomme wie’s das Land immer mehr zerbröselt.. weiter so.. bis Weihnachten ist nichts mehr übrig 🤣🤣🤣🤣
Oder liegt es vielleicht an dem neuen Schweinchen-design 😁
BMW hat seine Designsprache und damit seine Seele komplett an die Asiaten verkauft. Das Auto, das heute mit einer regelrechten Hass-Fresse daher kommt und dessen Vorgänger man einstmals einen „Siebener“ nannte, nenne ich „Bao-ma tschi schi“. BMW nennt ihn völlig unironisch „se seven“, auch in Deutschland. Damit hat man seine deutschen Kunden verprellt und da die Asiaten jetzt auch lieber bessere Autos für 1/3 des Preises kaufen, geht es halt bergab.
„BESSERE Autos?!“ mögen sich jetzt manche denken. Aber die Asiaten brauchen kein Wagen, der bei 230 km/h butterweich die Querrillen wegfedert. Wollen sie auch gar nicht. Die Asiaten wollen in ihrem Auto nativ Netflix abspielen und ein Hologramm als persönlichen Assistenten. BMW kann das nicht. Bestune schon.
PS: Bei der „neuen Klasse“ stellt BMW ja die Idee der Zirkularität in den Mittelpunkt, also des Umweltschutzes. Mancher Innenraum ist dann wohl aus gepresstem Komposthaufen. Das werden die Asiaten sicher totaaal lieben …
jepp und der Kundige weis , das siehe XPENG man dt Fahrwerksingenieure angestellt hat -die sicherlich ein selbstherrlllicher Chef gefeuert ..
Und so ein eben XPENG9 sich wie ein dt Auto fährt auch bei 210 kmh (!) …
im verglcih zu BMW ix3 hat der 9 ein weit besseres Soundsystem , und ein funktionierdes Navi, was SOFORT route zu München Marienplatz1 findet ( Der BMW eben nicht ) achja von einen 75000 Euro auto erwartet man , dass man per Autokey den Kofferraum schließen kann –das kann der 9 der ix3 nicht.
und noch so ein paar Sachen ( Einparken ) … dass der 9 satte 30000 billiger ist …
Wie gesagt dass soll kein BMW etc bashing sein , aber ein Sexylenkrad isses eben nicht allein wenn einer Besseres will und quasi noch ein neues Zweitauto der 30K€ klasse quasi „geschenkt“ bekommt .
Wer will schon in so einer peinlichen Clan-Karre gesehen werden?
Dann ist ja der Weg frei um auf Rüstung umzuschwenken. Entlassungen sind auch gut, DE braucht Fachkräfte die es dann doch nicht braucht. Können dann auch gleich mal das linke, grüne, Kartell-Millieu zu Waffentraining ranziehen, erst gegen die mit anderer Meinung im Land um alle auf „Kurs“ zu bringen, dann gegen den „Feind“ im Äußeren. Klasse Zukunft auf die das Kartell mit seinen Machthabern WEF/Geldadel hin arbeiten.
Ich bin es leid! Jeden Tag solche Meldungen und unsere Säckevollmacher in den Regierungen rücken von diesen Links-Grünen Müll-Klima-Politik nicht ab!
– Luftbesteuerung weg damit.
– Kernkraft wieder reaktivieren.
– Verbrenner aus beenden
– EU unter Druck setzten und Gelder kürzen
– Gas aus Russland (bekommen wir ja über Umwegen nur teuerer!)
…